Dunkle Doppelmoral

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Dunkle Doppelmoral? Wir geben zu das klingt zu aller erst nicht sehr einleuchtend, aber wir konnten in den letzten Monaten ein Phänomen beobachten, dass uns nicht nur verärgert sondern auch in irgend einer Weise sprachlos gemacht hat (jeder der uns kennt, weiß das dies nicht sehr oft vor kommt). 😉 Das Thema BDSM ist ja so wie so sehr umstritten. Die einen lieben es, die anderen verachten es, oder sind angeekelt vor so „viel Perversion“ . Selbstverständlich kann sich jeder dazu eine eigene Meinung bilden, leben und lieben wie er will. Unangenehm wird es erst dann, wenn jemand über „diese perversen BDSM’ler“ herzieht, aber selbst eine Form der Dominanz ausübt, die sehr fragwürdig ist.

Dominanter „Saubermann“ (-frau)

Da gibt es eine eigene Art von Spezies Mensch, die man dann wirklich nicht mehr verstehen kann. Menschen (egal ob Frau oder Mann) die über jede andere Art von Sexualität die außerhalb der „Norm“ liegt als Perversion und Abartigkeit herzieht, aber zu Hause selber eine Art von Dominanz ausübt die so subtil und unterschwellig ist, dass einem das kotzen kommt. Wir sprechen hier nicht von physischer Gewalt, aber von psychischer Manipulation. Menschen die immer in der Beziehung oder Partnerschaft die Kontrolle und auch das Sagen haben wollen. Die immer wieder unterschwellig die Fehler des Partners als Ausrede verwenden – um das tun zu können – worauf sie Lust haben. Was benötigen solche Menschen für Partner?

Suche….Partner mit wenig Selbstvertrauen

Solche Menschen suchen sich Partner die unsicher sind, sich selber wenig zutrauen, und auch oft unter Existenzangst leiden. Das ist der IDEALE Partner für Menschen mit einem leichten „Julius Cäsar Komplex“ (so nenne ich es immer). Sie wollen Macht besitzen, nicht ständig, aber immer dann wenn sie es für nötig befinden. Beispiel gefällig? – Der Partner will sich ein eigenes Auto zu legen um mobiler zu sein, und unabhängiger. Zuerst wird die Idee für gut befunden, und dann fängt der Machtmensch an Zweifel zu streuen. Das hört sich dann vielleicht so an :“ Generell finde ich das ja toll wenn Du unabhängig bist, aber sieh mal, ein zusätzliches Auto kostet  auch Geld, und das fehlt dann natürlich auch für unseren gemeinsamen Urlaub. Aber selbstverständlich, wenn Du es unbedingt brauchst, ist das kein Problem. Es wäre mir klarerweise lieber zwei Wochen Urlaub mit Dir  zu machen , aber mit einem zusätzlichen Auto ist halt nur eine Woche drinnen.“

Ist eh nicht so wichtig..

Die ersten Zweifel und Bedenken sind gestreut. Ein Mensch mit Existenzangst, oder aber auch in der Angst lebend dem Partner etwas zu verwehren aus puren Egoismus, ist fast unerträglich. Dieser Mensch möchte gefallen, nicht zur Last fallen, alles immer mit einem Lächeln hinnehmen, und nur im äußersten Notfall die Stimme erheben. Fazit – Das Auto ist vom Tisch. Und der andere Part? – Der jubelt innerlich, denn es wurde verhindert, dass der Partner zu viel „Freiheit“ geniest, und damit aus dem Kontrollfeld rückt. Da kamen wir auf die Frage – DAS IST KEINE DOMINANZ??? Natürlich ist das Dominanz, nur leider eine mit der der Partner nicht explizit einverstanden (da er ja nicht gefragt wurde) ist im Vorfeld. Hier herrscht eine Dom/Sub Beziehung  wo nur der Dom weiß, dass er eine Sub hat.

Wäre ja alles ok aber….

Wo ich mich persönlich aber dann schon aufrege, wenn genau diese Menschen bekennende BDSM Partnerschaften als „dominante /devote Schlampe“ bezeichnen, als Perverse die „Prügel brauchen“, keine Ahnung haben von „normalem Sex“, und, und, und…… An alle die mit solchen Ausdrücken um sich werfen —–Ihr seit arme Würstchen mit einem Minderwertigkeitskomplex, dass sich ein Psychologe davon ein neues Haus kaufen könnte. Ihr braucht einen anderen Menschen den ihr klein machen könnt, um eure eigene Unzulänglichkeit zu überdecken. Also bitte redet nicht über Menschen die BDSM ausüben, denn die haben so eine „Dunkle Doppelmoral“ nicht nötig. Die wissen was sie wollen, sprechen es aus, und vor allem –  man hat immer  die Wahl nein sagen zu können, und zu dürfen. Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, und brauchen sich nicht ständig behaupten – bei Euch Doppelmoralisten sehen wir das nicht.

Bis dahin alles H(L)iebe

Eure C. und P.

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Devot? Ich doch nicht!

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Devot? Ich doch nicht!

Eine liebe Freundin und ich, haben sich letzte Woche zu einen Spaziergang in der Stadt getroffen, und habe über einiges gesprochen, weil wir selten Zeit dafür haben. Bei einem Eis sprachen wir dann über dies und das und kamen auf eine Bekannte zu sprechen,  die wir beide kennen. Obwohl diese Frau absolut taff und mit beiden Beinen im Leben steht, habe ich persönlich geäußert, dass ich schwer vermute, dass sie devot veranlagt ist. Meine Freundin fragte nach wie ich auf das komme. Ich sehe aus ihrem Verhalten, wie sie mit ihrem Mann spricht, und wie sie sich benimmt wenn er in der Nähe ist. Meine Freundin konnte es sich nicht wirklich vorstellen, dass es so ist. Kann man devot sein und es nicht wissen?

Schulfernsehen

Der berühmte Dreiteiler aus dem Kino ist jetzt nicht unbedingt Schulfernsehen in Reinkultur, oder ein Workshop  – frei nach dem Motto – So funktioniert es, und nicht anders! Devot zu sein, dass fühlt man, und es macht einen keine Angst oder Unbehagen wenn man daran denkt. Man hat den Drang danach, und doch weiß man nicht woher das kommt, oder wie es entstanden ist. Das kann man auch nicht wirklich erklären. Wie erklärt man, dass man plötzliche Erregung empfindet, wenn man sieht wie sich eine Frau freiwillig einem Mann im Bett unterwirft, oder sich fesseln lässt.

Irgendwie ist da so ein Kribbeln

Ich wusste auch nicht, dass ich devot bin, bis ich dann mal einen Beitrag im Fernsehen sah über BDSM. Da gab es eine Szene, wo der Mann erklärte, wie viel Verantwortung man gegenüber der Frau hat wenn sie sich einen hingibt. Zum besseren Verständnis zeigte er dann mit seiner Partnerin wie er sie vorbereitet, wie das ist mit dem fixieren und auch,  wie sich das devot sein äußern kann. Es hat viele Facetten, und ist immer eine Sache der Absprache der Beteiligten. Wie ich das so sah im Fernsehen,  machte sich ein gewisses Kribbeln in meinen Bauch breit. Es war diese Art von Kribbeln, die man nicht erklären kann. Vorfreude gemischt mit Neugierde, und ein klein wenig Erregung, die man am wenigsten an sich selbst versteht, weil man noch nie auf die Idee gekommen ist, dass einen „so etwas erregen könnte“.

Ich bin doch nicht devot

Menschen (da ist es egal ob Mann oder Frau), die im Leben stehen, Verantwortung tragen oder auch eine gewisse Dominanz ausstrahlen, die sind meistens schockiert, wenn man sie fragt oder andeutet, dass sie devot sein könnten. Sie sind der Ansicht, dass man Ihnen eine gewisse Schwäche anlastet, dass sie den Anschein erwecken nicht „stark“ genug zu sein (egal ob für Beruf, Familie oder andere Dinge). Devot sein wird oft mit Schwach verwechselt von Menschen die sich damit noch nie auseinander gesetzt haben, und sie empfinden auch dabei oft ein Gefühl von Scham.

Eine Sub ist oft stärker als sie selber weiß

In diesem Fernsehbeitrag hat der Mann einen Satz gesagt, den ich damals nicht verstanden habe, aber den ich jetzt nur unterschreiben kann. „Eine Sub oder ein devoter Mensch sind stärker als sie wissen, und es ist die Aufgabe des Doms ihnen genau das zu zeigen“. Für mich war das damals ein Widerspruch. Heute ist es für mich völlig klar. Denn der devote Part lernt ständig dazu, auch über sich selbst und seine Grenzen. Diese Grenzen werden stetig erweitert, dass heißt aber auch, dass er eine Grundstärke besitzen muss, denn sonst würde er das niemals wollen bzw durchhalten können.

Ein Rohdiamamt

Ein bekennender Devoter wird eine devot veranlagte Person relativ schnell erkennen. Es ist das Verhalten in gewissen Situationen, die Art zu sprechen oder sich zu benehmen. Ich gebe zu, dass ich es auf keinen bestimmten Punkt festmachen kann. Es ist das Gesamtbild, dass mich dazu veranlasst hat anzunehmen, dass die gemeinsame Bekannte eine devote Ader besitzt. Vor allem bei Frauen finde ich, ist es so, dass sie wie Rohdiamanten sind wenn sie erkennen dass sie devot sind, und es auch leben wollen. Sie haben diese gewisse Grundstärke, aber sie gehören noch genauso geschliffen, dass sie die volle sexuelle Erfüllung erfahren können. Für mich persönlich war es der schönste und aufregendste Moment, als ich erkannte, dass ich devot bin, es in allen Ausmaßen akzeptiere, und mich das erste Mal von P. führen ließ.

Wenn Du Dich erst jetzt fragst, ob Du vielleicht devot veranlagt bist, dann denke einmal genauer darüber nach. Male Dir die Situationen aus, und höre in dich hinein, ob es dich erregt. Falls Du erkennen solltest, dass es so ist, dann stehe dazu, sprich mit deinem Partner darüber, aber empfinde keine Scham, denn devote Menschen sind meistens stärker als sie selber wissen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Zweifelnde Unterwerfung im Schatten

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Zweifel, Unterwerfung, Schatten?

Zweifelnde Unterwerfung im Schatten mag Dir als Titel etwas schwülstig und ungewöhnlich erscheinen, und erinnert eher an einen Romantitel aus dem vorigen Jahrhundert. Das mag so sein, aber Du wirst gleich erkennen, dass da eine dreifache Problematik enthalten ist, die vielleicht auch Dich betrifft. Jede Frau zweifelt (schüttel jetzt nicht den Kopf 😉 ). Was passiert aber,  wenn eine Frau zweifelt die in einer BDSM Beziehung steckt und devot ist? noch schlimmer – Was geht in einer Frau vor, die zweifelt, in einer devoten Rolle einer BDSM Verbindung steht, und auch noch Schattenfrau ist? (Wir haben darüber bereits ausführlich einen Beitrag geschrieben Die Schattenfrau ).

Der Reihe nach….Der Zweifel

Da sich meine Gedanken schon wieder überschlagen wenn es um dieses Thema geht, möchte ich es auseinander halten, und jedes Thema einzeln beleuchten. Wie gesagt, wir Frauen zweifeln sehr gerne (das war jetzt sarkastisch gemeint) . Frauen zweifeln an ihrem Aussehen, an ihrer Qualifikation im Job, zweifeln an sich als Mutter oder aber auch als Geliebte (egal ob des eigenen Mannes oder bei wechselnden Partner) . Mit diesem Zweifel umzugehen ist schon unter „normalen“ Umständen nicht leicht. Wir bilden uns ja immer ein, es gibt eine Andere die noch besser, schöner, attraktiver oder geiler ist als wir selbst. Wo kein Busen hängt, keine Cellulite sich abzeichnet, oder die einfach das gesamte Kamasutra im Bett drauf hat. Selbst die selbstbewussteste Frau zweifelt irgendwann an sich selbst oder an ihren Qualitäten. Warum gerade Frauen dazu neigen, ist sicher eine Frage die es sich lohnt zu erforschen.

Unterwerfung

Wenn eine Frau bekennend devot ist,  und in einer BDSM Verbindung steckt, dann gibt es auch hier Abstufungen. Man kann nur im Bett devot sein, oder aber auch eine 24/7 Beziehung mit seinem Dom führen. Frau geniest die Unterwerfung, lässt sich in ihrer Devotheit liebend gerne fallen, und will gefallen, entweder durch ihr Aussehen oder aber auch durch ihr Gehorsam gegenüber ihrem Dom. Also ich persönlich verspüre – wenn ich in meiner devoten Position bin – immer die größten Zweifel. Ich möchte gefallen, – IHM gefallen. SEIN ein und alles sein, und das absolute sexuelle Vergnügen für IHN darstellen. Obwohl P. und ich wunderbar harmonieren, überkommen mich hin und wieder noch immer Zweifel, und meine Frage im Kopf „Genüge ich ihm wirklich?“ zieht oft eine wieder kehrende Schleife. Nur sein Verhalten mir gegenüber gibt mir dann die Sicherheit, und schiebt die dunklen Wolken weg.

Schattenfrau

Die Schattenfrau – ein Thema für sich. Manche verteufelt sie, und behauptet sie ist eine Männer Diebin und eine Schlampe, die einer anderen den Mann wegnimmt. Andere wiederum gehen davon aus, dass der Mann der Schuldige ist, der eben fremdgeht und nicht treu sein kann. Egal welchen Standpunkt man vertritt, und wie viel man auch verurteilt  – die Schattenfrau weiß auf was sie sich einlässt, aber das bedeutet nicht, dass eine Schattenfrau keine Gefühle hat die man nicht verletzten kann. Im Gegenteil – eine Schattenfrau ist oft schon aus ihrer Position heraus eher „devot“ (das meinen wir jetzt nich im sexuellen Sinn). Eine Schattenfrau hält sich länger und auch „stiller“ mit Kritik oder Vorwürfen zurück, denn sie fürchtet den Geliebten dann völlig zu verlieren. Sie stecken eher zurück, und „schlucken“ mehr hinunter. (BITTE – diejenigen die jetzt meinen „selber Schuld, wieso lässt sie sich das gefallen“ sollten nach unserer Meinung bitte erst dann mitreden, wenn sie selber mal in diesem Gefühlschaos gesteckt sind). 

Die Kombination

Wenn man jetzt alle drei Punkte zu einer Kombination zusammen führt, dann hat man den emotionalen Supergau. Devot sein, Schattenfrau und Selbstzweifel ob man denn „genug“ ist? Der Wahnsinn! Trotzdem passiert diese Kombination, und man kann nichts dagegen tun, weil man sich das nicht aussucht. Es passiert einfach. Ich habe das alles schon mal erlebt, und das ist wirklich ein Lebensabschnitt auf der Hochschaubahn. Man ist ganz oben und dann wieder ganz unten. Es ist eine Mischung aus Schweben und ins Bodenlose fallen. Die Pragmatische unter Euch wird jetzt sagen „Das tue ich mir nicht an“. Gratuliere, wenn Du das so einfach kannst, bist du wirklich taffer als ich,  oder andere Frauen, und das meine ich jetzt nicht sarkastisch. Das Problem bei der Geschichte ist meistens, dass man sexuell seine zweite Hälfte gefunden hat, die Gefühle und die Interessen die Gleichen sind, und ER der Einzige ist der unsere Zweifel ausräumen kann, aber ER ist auch derjenige,  der bereits einer anderen „gehört“.

Die Lösung

Es gibt keine! Naja keine ultimative Lösung die ich hier aufzeigen kann, aber es gibt sehr gute Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen. Das Problem ist nicht der Mann, nicht die Situation, sondern WIR SELBER!. Unsere Zweifel sind das Problem. Warum glaubt Frau dass sie NUR die ZWEITE ist? Weil wir es uns einbilden! Warum sollte sich ein Mann, bei dem in der Ehe oder Beziehung alles super läuft eine Affäre antun? Eben! Er tut es nicht, wenn alles Ok ist, sondern weil eben einiges im Argen liegt. Warum „geraten“ wir Frauen an so einen Mann? Weil wir uns das nicht aussuchen, sondern es passiert einfach, dass wir uns verlieben oder uns devot hingeben. Wir sind außergewöhnlich, einzigartig, und offensichtlich für einen Mann so hinreißend,  dass er alle Bedenken über Board wirft und sich nicht nur als Liebhaber anbietet, sondern auch als Dom.

Jeder verantwortungsvolle Dom wird niemals etwas tun, dass einer Sub schadet. Weder körperlich noch emotional. Wir geben Dir recht – wenn ein Dom nicht verantwortungsvoll ist, dann ist er definitiv in allen Bereichen nicht zu empfehlen. Er wird sich um unsere Zweifel oder Ängste nicht kümmern, sondern ein Egomane sein, der nur auf sein eigenes Wohl bedacht ist. Dann ist er aber auch als Mensch im Allgemeinen nicht gut für das Seelenheil.

Zweifel nicht

Unser Rat für Dich kann nur lauten – zweifel nicht an dir selbst, denn das brauchst du nicht. Du bist als Frau wunderbar, einmalig und hinreißend. Egal wie viele Mängel Du auch an dir selber entdeckst, oder wie viele Fehler Du an dir suchst. Du suchst Dir nicht aus in welchen Mann Du dich verliebst, welchen Mann Du dich ergibst und auslieferst. Es ist eben so, und manche Dinge kann man nicht ändern. Genieße jeden Moment, jede Berührung und jeden demütigen Moment, denn DU BIST EINZIGARTIG!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P

Erotische Geschichte

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Mit großer Freude haben wir eine E Mail bekommen.  Von einem Mann der wunderbare erotische Geschichte (die noch dazu des öfteren mit BDSM Bereich handeln), und die wir Dir nicht vorenthalten wollen. Wie immer möchten wir dir die wenigen Eckdaten die wir erhalten haben nicht verheimlichen. Er kommt aus Österreich, hat seit kurzem einen Blog (natürlich mit erotischen Geschichten), und für die kurze Zeit die er schreibt, finden wir die Geschichten großartig.

Wie immer würde sich der Autor über einen Blick auf seinen Blog oder über eine Nachricht von Dir freuen, wenn Dir die Geschichte gefallen hat.

p.g.james

Extrem Unlimited Erotik hat sich nicht nur für die heutige erotische Geschichte entschieden sie zu veröffentlichen, sondern auch in den nächsten beiden Wochen werden erotische Geschichten von unseren Gastautor zum lesen sein.

Um Dich aber richtig neugierig zu machen, haben wir hier einen kleinen Auszug für Dich:

……wieder zurück im Auto konnte ich mich überwinden und wagte einen Blick auf die Nachricht. „Liebe Sub, wenn du nachhause kommst, lege im Vorzimmer deine Kleidung ab und gehe in das Spielzimmer, wo du dich mit dem Bauch auf das Bett legst.“

Mein Herz fing an schneller zu schlagen und in meinem Bauch stellte sich ein mulmiges Gefühl ein, mit zitternden Füßen fuhr ich nachhause, stellte das Auto in die Garage und bewegte mich Richtung Vorzimmer, wo ich den Einkauf abstellte, wenn ich, den noch vorher wegräumen würde, wäre es bestimmt schlimmer für mich ausgegangen.

Ich zog mich aus und ging in das schwarze Zimmer, hier legte ich mich aufs Bett, wie es mir befohlen wurde. Muss schon sagen, gut war mir dabei nicht, da ich ja mein vorlautes Mundwerk die vergangenen Tag nicht wirklich in Zaum hatte. Gedanken schossen mir durch den Kopf und mein Herzschlag wurde immer schneller. Auch meine Haut……. 

Den Rest der Geschichte gibt es wie immer auf unserer Seite

Erotische Geschichten

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Ich brauche es devot zu sein

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!
„Du kannst es vielleicht nicht nach voll ziehen, aber ich brauche es devot sein zu dürfen“. Ich habe diesen Satz erst vor einigen Tagen zu P. gesagt. Wir hatten schon sehr lange keinen Sex mehr (ich meine wirklich SEHR lange). Das hat nichts mit gegenseitigen Desinteresse zu tun, aber unsere Arbeit und anderweitige Probleme haben unsere Libido quasi auf Eis gelegt (so auf Eis, dass ich dachte mir wachsen schon Spinnweben zwischen den Beinen). Es ging aber für mich nicht um den Sex alleine, dass ich schon sozial unverträglich war.
Es fehlt mir…
Ich habe selbst nach ein paar Wochen gemerkt, dass es mir fehlt mich fallen zu lassen, und die Verantwortung abzugeben. Es fehlte mir devot sein zu dürfen. Wenn man eine Beziehung führt – so wie wir – ohne Eifersucht, und wir das Verständnis für den anderen haben,  auch mal „fremd naschen“ zu dürfen (ohne Angst vor Szenen), dann wäre es nahe liegend, dass man bei so einer Durststrecke mal auswärts „isst“. Genau das  ist aber der große Nachteil vom devot sein… Da geht man nicht so schnell auswärts zu einem Anderen. Zum devot sein gehört Sicherheit und Vertrauen, und das findet man nicht bei jeden Mann an jeder Ecke.
Vorurteil und Feministinnen
Wir möchten da mit einem Vorurteil aufräumen,  wo es mir jedesmal massiv sauer aufstößt. Devot sein hat nichts mit Schlägen oder Respektlosigkeit zu tun. Wir wissen, dass wir das schon einige Male in unseren Beiträgen geschrieben haben. Trotzdem fühlen sich einige Menschen (leider sind es zu 90%Frauen) dazu fast schon getrieben, mich anzuschreiben um mir ihre ungewollte Hilfe bei der Befreiung dieser – von Demütigung geprägten Verbindung – anzubieten. Am Anfang haben P. und ich noch darüber gelacht. Jetzt ist es nicht mehr lustig.
Diese Menschen wollen oder können nicht verstehen, dass ich es brauche devot zu sein. Ich brauche es devot zu sein, weil sich mein Kopf abschaltet, mein Körper sich entspannt obwohl er dabei unter Spannung steht. Diese Menschen verstehen es nicht, dass man devot sein möchte. Wir sind es ehrlich gesagt leid, hier Missionar Arbeit an den radikal Feministinnen dieser Welt zu leisten. Es ist uns zu mühsam und es bringt sowieso nichts.
Als P. und ich dann endlich vorige Woche (nach Monaten) wieder mal Zeit für uns hatten ,uns wir uns mit Wollust der Dom/Sub Rolle widmen konnten, hatten wir beide nachher das Gefühl als ob jemand eine Zentner Last von uns genommen hätte.
Der Dom braucht es auch…
Ja, auch ER braucht es dominant zu sein, und genießt es  dann auch sehr. Er genießt es, wenn er mir genau das gibt, was ich so dringend benötige – nämlich den Kopf abschalten zu können, zu dürfen, und sogar in dieser Situation zu müssen. Allerdings kann sich er in Bezug auf schlechte Laune wenn er es nicht bekommt mehr zurück halten als ich. Wir haben dann darüber gesprochen, und für uns fest gestellt, dass der devote Teil einer Verbindung ja meistens kein schüchternes Mäuschen ist, sondern – im Gegenteil – meist ein Mensch mit wahnsinnig viel Verantwortung und Selbstbewusstsein. Wenn dieser dann kein Ventil hat, um den Druck der Verantwortung abzubauen, dann läuft nicht nur das Sexleben unrund, sondern auch das Alltägliche.
Der Dominante ist es gewohnt, und liebt es ja auch, Verantwortung zu tragen, und diese auch ständig auszuleben. Wenn – in unserem Fall – P. diese Seite im Bett nicht regelmäßig ausleben kann, dann ist das für ihn jetzt nicht so dramatisch (allerdings hat er schon angemerkt, dass es ihm gefehlt hat ;)). 
Weiteres ist es für mich als Devote nicht ausschlaggebend in welcher Facette wir das ausleben. Also ob es jetzt Orgasmuskontrolle (es gibt dazu einen Beitrag in der Dunkle Erotik) ist, oder körperliche Züchtung, oder aber auch Bondage, es geht nur darum das ich die Verantwortung über meinen Körper, meine Lust und auch über meine Sinne abgebe. Für einen gewissen Zeitrahmen, und mit einem Mann dem ich mich völlig  – ohne Angst zu haben – unterwerfen kann.
…und liebt es
Bei P. weiß man nie vorher wie er seine Dominanz auslebt, und auch das ist sehr aufregend, aber NIE und ich meine wirklich NIEMALS ist es der Fall gewesen, dass ich nur eine Sekunde gezweifelt hätte, das er mir nicht etwas Gutes tun will. Sobald er mich – non verbal positioniert hat –  weiß ich, dass ich ab diesen Zeitpunkt los lassen darf, weil er weiß,  dass ich es brauche devot zu sein, und für das liebe ich ihn noch mehr.
Darum ersuche ich bzw wir, um wirklich mehr Toleranz und Verständnis bei den Leuten die Blogs – wie unserer einer ist – nur deshalb lesen, um sich dann aufzuregen, andere als blöd und psychisch geschädigt zu bezeichnen, und dann noch die Chuzpe haben uns „Anderen“ befreien zu wollen. Wir sind nicht anders. Wir haben genauso unsere Probleme und Sorgen, und P. und ich sind auch ein Paar, dass sich streitet und sich dann kurzweilig anschweigt, aber wir sind absolut in der physischen und auch psychischen Lage unserer Sexualität auszuleben, und zwar so wie wir es für uns richtig halten.
Bis dahin alles L(H)iebe
Eure C. und P.

Vintage Porno?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben ja schon einmal einen Beitrag über Pornos gebracht, und die Frage aufgeworfen, ob sie denn nur eine Wixvorlage sind. Das Thema Porno ist aber damit noch nicht abgeschlossen, denn jetzt interessiert uns, was unterschiedet den Porno von heute den Porno von damals? Wir meinen mit „Damals“ nicht die kleinen schwarz Weiß Bildchen die man sich vor 90 Jahren heimlich unter dem Tisch in irgendeiner Spelunke zugesteckt hat. So weit in der Zeit wollen wir dann doch nicht zurück gehen, aber es stellt sich doch die Frage, was war an Pornos oder extremen Erotik Filmen in den 70er, 80er Jahren so anders als an den Filmen von heute.

Zuerst einmal musste man vor zwanzig Jahren noch in eine gute alte Videothek gehen um sich einen „Schmuddelfilm“ auszuleihen. Diese waren hinter einem Vorhang versteckt, wo darüber ein vergilbtes Schild hing mit dem Hinweis „Eintritt erst ab 18 Jahren“.

Eintritt ab 18
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Es gab einem das Gefühl des „Verruchten“ oder „Verbotenen“. Dann stand man vor einer Reihe von Filmen, wo es auch schon  Filme mit einschlägigen sexuellen Vorlieben gab. Egal ob BDSM, Natursekt, Kaviar, oder aber auch die Pornofilme mit historischen Hintergrund wie „Katherina die Große“. Die Cover der Videos waren oft schon mehr als abgegriffen, und man hatte oft das Bedürfnis sich Handschuhe anzuziehen, wenn man eine Hülle in die Hand nahm.

Die Damen auf den Coverbildern waren noch nicht rasiert, die Brüste waren alle echt, und retuschiert wurde nur selten , was einem die Möglichkeit gab über etliche Hautunreinheiten im Intimbereich zu stolpern die man sich gerne erspart hätte. Wenn man sich dieses befremdliche Erlebnis ersparen wollte, konnte man noch auf die guten alten Pornokinos ausweichen, die heute (zumindest in Wien) fast ausgestorben sind. Das älteste und beliebteste Kino war das RONDELL Kino im 1. Wiener Gemeindebezirk. Es war seit 1955 nicht nur das einzige Raucher Kino sondern in Zeiten der sexuellen Freiheit in den 60er und 70er Jahren auch das 1. Sexkino in Wien. Nachdem es 1991 völlig abgebrannt ist, ist dort heute ein Jazzclub zu finden. Ich habe mit einer Dame jenseits der 65 Jahre gesprochen, die mir erzählte, dass ein Besuch im Rondell immer etwas besonders war, denn dort sah man noch Pornos in hoher Qualität, und man durfte rauchen. 😉  Aber was sind Pornos in „hoher Qualität“? Kommt es dabei auf Dialoge an, auf die Handlung, oder aber auch die Popularität eines Filmes.

Emmanuelle pose sylvia-kristel
Bildquelle Emmanuelle

Es war uns eine Freude im Pornokino Fundus zu stöbern, und der Klassiker mit allen oben genannten Kriterien war sicher EMMANUELLE. Es gab zwischen 1974 und 1993 sieben Emmanuelle Filme, fünf davon mit der Hauptdarstellerin der ersten Stunde Silvia Kristel. Der erste Film dieser Serie (1974) lockte fast 3 Millionen Menschen in die Kinos (Also ist es doch kein Mythos dass Menschen wegen eines Pornos in Kinos gingen). Wir haben sich den ersten Teil angesehen, und ich muss sagen der Film hat alles was man sich erwartet. Er hat Handlung, er hat eine Menge Erotik, es gibt harten und soften Sex (auch im Flugzeug – jetzt blicke ich endlich durch von wo die Frage immer kommt ob ich denn schon im Flugzeug auf der Toilette Sex hatte),  unschuldigen Sex, Lesben Sex, Polyamory, und es gibt den Wandel der Hauptakteurin von der leicht naiven hingehend zur selbstbewussten Frau. Der ganze Film lässt nichts an Wünschen offen und strotzt dabei voller Ästhetik. Bitte jetzt nicht falsch verstehen – P. und ich sehen uns auch gerne harte „Rein/Raus“ Filme an, aber Erotik in so einem Format das hat schon Klasse.

Die GEschichte der O
Bildquelle Geschichte der O.

Fast zeitgleich (1975) kam ebenfalls ein „Porno“ in die Kinos der für die damalige Zeit ein Raunen in der Gesellschaft verursachte. Der Regisseur Just Jaeckin (ebenfalls der Regisseur von Emmanuelle) drehte nach der Roman Vorlage die GESCHICHTE DER O. Dieser Film ist ein echter Klassiker und für Freunde oder Interessierte von BDSM ein absolutes must have. Die Geschichte der O. galt als Liebesfilm über die freiwillige Unterwerfung einer jungen Frau. Es gab einige Szenen im Film – obwohl ich bekennender Freund von BDSM bin – da zuckte ich sogar zusammen, aber nicht weil mich die Szene nicht erregte, sondern weil mir die Hiebe auf den Arsch mit der Gerte doch heftig vorkamen. In dem Film handelt es sich um die Modefotografin O. die sich freiwillig in einem Schloss in Roissy zu einer perfekten Sub ausbilden lassen will, sich aber trotz allem ihrer Macht über Männer bewusst ist und bleibt. Sie lässt sich sogar am Ende des Films als Liebesbeweis zur Sir Stephan brandmarken. Der Film war – obwohl auf der Romanvorlage von Domenique Aury – einerseits ein Erfolg, andererseits auch als perverses, frauenfeindliches, und auf Hochglanz getrimmtes Machwerk abgetan. Es gab etliche Kontroversen zu diesen Film, und in einigen Ländern ist er nach wie vor verboten auszustrahlen, oder in einem anderem Format zu vertreiben.

Wir finden beide Filme als echte PORNOS, denn Porno kommt aus dem altgriechischen und bedeutet Darstellung nicht züchtiger Handlungen, und das findet man bei beiden Filmen. Man kann sich jetzt darüber streiten ob die Pornofilme aus den 70igern oder die aus dem Jahr 2017 besser sind, wir sind der Meinung, dass die Porno Industrie das tut und produziert was verlangt wird – schnelles Vergnügen mit Befriedigung – also wie der Coffee to go. Schnell – Heiß – befriedigend. Gibt es auch bei Pornos das Wort Entschleunigung? Das ist eine Frage die nur jeder für sich beantworten kann, aber egal ob man sich jetzt einen Porno im Netz rein zieht, oder aber einen Pornofilm auf DVD (egal aus welchen Jahr), Hauptsache ist es doch, dass man ihn geniest – vorzugsweise gemeinsam.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

BDSM aus der Konserve!

 

schwarzes Schaf
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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Eine liebe Freundin von mir – die bekennend devot ist – mit beiden Beinen im Leben steht, und Single ist, habe ich mal ein wenig ausgefragt, wie das genau abläuft wenn man ein dominantes Pendant sucht. Wie geht man vor? Geht man in einschlägige Lokale, oder über diverse Inserate aus dem Netz, oder aber auch auf Internet Plattformen für Sub/Dom Suchende?

Sie erklärte mir ausführlich, dass man sich zu Beginn  durch einige Möglichkeiten „durch liest“, auch vieles nachschlägt an Fachausdrücken und Verhaltensregeln, (die man eben noch nicht kennt), und es für manche (vor allem Frauen) lange dauern kann, bis man sich dazu entschließt, sich als Sub auf so einer „speziellen“ Dating Plattform anzumelden. Immerhin geht es hier darum sich hinzugeben, sich auch auszuliefern, und dafür zählen zwei Punkte ganz entscheidend. Vertrauen und das Gefühl von Sicherheit. Ich denke nicht, dass man sich dann in einer Situation (vielleicht kniend, nackt und festgebunden) bei einem „Criminal Minds Psycho“ wieder finden möchte.

Weiteres klärte mich meine Freundin darüber auf, dass es sehr wohl auch auf solchen Plattformen Suchende gibt, die nur jemand zum „spielen“ wollen (ja so wird das benannt!), aber niemand für eine Feste Beziehung. Das ist auch völlig legitim, denn immerhin gibt es auch im Netz Möglichkeiten für schnelle Sex Abenteuer wo niemand an eine Beziehung denken würde. Wichtig ist aber hier das es angegeben wird (fixe Beziehung oder nur Spiel). ABER – ja es gibt ein Aber – gibt es auch auf diesen BDSM „Begegnungszonen“ sogenannte schwarze Schafe. Vielleicht liegt es an unserer persönlichen Meinung, aber in dieser Sexuellen Spielart finden wir diesen Beschiss fast noch sträflicher.

Da gibt es wirklich und wahrhaftig einige Doms die es offensichtlich witzig finden anzugeben eine fixe Beziehung suchen zu wollen, und dann eine echt miese Tour abziehen. Ich hinterfragte bei meiner Freundin wie es denn so in der Praxis abläuft wenn man das Gefühl hat genau den perfekten Dom entdeckt zu haben. Sie erzählte:

“ Man unterhält sich sehr lange und ausführlich –  zuerst über die Plattform im Chat. Dann – und das dauert einige Zeit – tauscht man Telefonnummern aus, und schickt sich What’s App Nachrichten, erst dann telefoniert man. Meistens wird dann auch ein Treffen vereinbart, wo man sich persönlich kennen lernt, und hier wird sehr genau beidseitig hin gesehen, denn immerhin will man sich ohne Angst sondern mit Lust  „unterwerfen“. Da müssen einfach alle Parameter  passen.“

Beim zweiten oder sogar erst dritten Date begibt man sich in das Spiel, und auch da ist alles perfekt. Der andere Part hat nichts versprochen was er nicht gehalten hat. (Wir bleiben bei dem Beispiel meiner Freundin die einen Dom gesucht hat!). Im Gegenteil, auch nach dem „Spiel“ ist alles perfekt. Es gibt das „auffangen“ nachher, die Fürsorge, die Aufmerksamkeit. Es werden private Dinge ausgetauscht, über das gleiche gelacht. Also alles so wie bei jeden anderen Beginn einer vielleicht neu aufkeimenden Begegnung. Wenn da nicht dieses „Spiel“ wäre, wo man sich  auf jemanden einlässt, bedingungslos vertraut. Dieses Vertrauen greift auch auf die Dinge über, die das Gegenüber erzählt und von sich preis gibt. Frau glaubt es.

JA und dann…..meldet sich der Dom der zu Beginn – (also ca. 5Wochen vorher) – noch „Madam“ zu einem gesagt hat nicht mehr , oder immer weniger, und wenn dann nur wenn er sich ein „Spiel“ erhofft. (in unverblümter Sprache: Was ist?- willst ficken und dich  dabei ein wenig hinknien?). Auf Fragen der Sub antwortet er ausweichend, oder gar nicht (tagelang!!). Tja,  und dann kommt man dahinter, dass dieser „werte Herr“ gar keine fixe Beziehung sucht, sondern nur das „schnelle Dom Abenteuer“, denn er ist weiter aktiv auf dieser Plattform auf der Suche. „Die Enttäuschung ist sehr groß, denn ein ehrliches Wort hätte völlig ausgereicht, aber das war ich dem „Herrn“ wohl nicht wert.“ 

Ein Vertrauens Missbrauch – in dieser Sexuellen Variation –  ist für uns noch verwerflicher, denn wie soll es angehen, dass ich mich jemanden unterwerfe, der so einen Betrug treibt? Derjenige, der sich hier als DOM bezeichnet und tituliert,  ist nur ein Würstchen,  und verdient es nicht sich so zu nennen. Es reicht nicht eine Frau „Madam“ zu nennen, Mann soll sie auch so behandeln. Wer das nicht kann oder will, soll sich besser auf „Schnell Fick Plattformen“ für Parkplatz Treffen registrieren lassen. Das entspricht eher ihren Charakter. Echte Doms würden so NIEMALS agieren und handeln, und diese sind dann auch vielleicht diejenigen die für solche „schwarzen Schafe“ büßen müssen. Wenn man sich entschließt einen Dom Partner (oder auch Sub) fürs Leben zu suchen, dann soll das BITTE ehrlich und ernst gemeint sein. Das in „falscher Sicherheit“ wiegen ist hier mehr als unangebracht.

Diese schwarzen Schafe sind eindeutig unwürdig, und das sind in unseren Augen nur Konserven Dosen, die man hundert Jahre im Schrank hat, und eh niemals öffnet.

Bis dahin alles L(H)iebe

Eure C. und P.

 

Wie schlag ich zu?

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Der Titel lässt dich jetzt vielleicht schaudern, hat aber wirklich gar nichts mit Gewalt zu tun. Wir haben festgestellt, dass viele Männer als auch Frauen die Neigung in sich verspüren dominant beim Sex zu sein, aber leider keine Ahnung haben (und viele geben das auch zu), wie sie das angehen sollen. Man kann ja zum Thema BDSM vieles lesen, aber das hilft nur bedingt etwas. Das muss man spüren, fühlen und wirklich empfinden. Das kann man aber nur, wenn man sicher ist. Sicherheit auf diesen Gebiet bekommt man nur durch learning by doing.

Jetzt ist es nicht jedermanns Sache beim Partner mal auf „gut Glück“ los zu legen. Die Angst etwas falsch zu machen, lässt einen dann meistens auch etwas falsch machen. Eine liebe Freundin von uns, die schon einigen Paaren dabei geholfen hat ihre Neigungen im BDSM Bereich richtig auszuleben, hatte die Idee eines Workshops für Paare die lernen wollen wie es für Dom/Sub ein Erlebnis sein kann, und worauf es dabei ankommt.

Jetzt unsere Frage: Glaubst Du, dass diese Möglichkeit von Paaren in Anspruch genommen wird? Wir wissen es nicht, und darum fragen wir mal wild darauf los. Wir persönlich finden die Idee wirklich gut (aber was wissen wir schon 😉 ). Seit doch so nett und helft uns dabei und sagt uns eure Ansicht. DANKE!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Cum Control

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

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Bildquelle: Google

Am Donnerstag gibt es wie immer einen Beitrag in der dunklen Erotik. Dieses Mal haben wir uns mit einem Thema im BDSM Bereich beschäftigt, der wahnsinnig geil sein kann, für den Dom ein Machtgefühl, und die Sub eine eigene Art von „Qual“ sein soll, wenn man es gekonnt ausübt.

Du willst wissen von was wir hier sprechen? Du möchtest Antworten? Gut, diesen Wunsch können wir leicht erfüllen (oder sollen wir dich noch etwas „foltern“?) . Dann geh doch einfach auf

Dunkle Erotik

Bis dahin alles L(H)iebe

Eure C. und P.

Interview mit einem DOM

Hallo liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Das heute ein Feiertag (zumindest in Österreich) ist, hindert uns nicht daran, unser Versprechen einzulösen, und auch die Kehrseite der Medailie zu hinterfragen. Nachdem uns letzte Woche Ophelia Rede und Antwort stand aus dem Leben einer SUB, durften wir diese Woche hinter die Kulissen sehen, wie es denn im Leben eines DOM aussieht. Er betreibt selbst einen Blog (den wir schon von der Optik her sehr schön finden), und war so nett, trotz extremen Zeitdruckes, uns sehr offen einige Fragen zu beantworten.

Dunkle Erotik

Jetzt viel Spaß beim lesen, und erleben.

Bis dahin alles L(H)iebe

Eure C. und P.