Gesprengte Ketten Teil 5

Das war Alexander noch nie passiert. Als er von hinten an Sophie herantrat und sie berührte, sah sie ihn über die Schulter so verschreckt an, dass sie Hals über Kopf einfach davon lief. Er hätte sie gerne noch intensiver berührt und sie gespürt als vorher an der Bar im oberen Teil der „Black Bar“. Als er ihr seine Finger über ihre Oberschenkel gleiten ließ und sie sich von ihm führen ließ. Er genoss dieses Gefühl wenn eine Frau so willig war und er ihre Nässe spürt. Sophie war ihm gleich aufgefallen, als sie da an der Bar stand. Diese roten wuscheligen Haare, und ihre Art an der man merkte, dass sie nicht auf Beutefang nach einem gut situierten Mann aus war. Sie war rebellisch, aufmümpfig, selbstbewusst und trotzdem hatte sie etwas weiches an sich, dass seine Aufmerksamkeit erregte. Er hatte sie hier noch nie gesehen. Er war dafür bekannt, dass er die meisten seiner Gäste mit Namen kannte und regelmäßig jeden Abend seine Runde durch den Club macht. Rainer – sein bester Freund und auch sein Finanzmanager – begleitete ihn immer wie ein Schatten, denn falls Alexander mal ein Gesicht oder aber auch einen Namen vergessen hat, half ihn Rainer immer wieder aus der Klemme.

Als er Rainer kennen lernte war er Türsteher in einem anderen Club. Dieser war für Schlägereien bekannt, und Rainer mit seiner fast Hünenhaften Figur, und seinen oftmals finsteren Gesichtsausdruck und den stechend blauen Augen war genau richtig als Türsteher wo die Gäste regelmäßig Ärger machten. Alexander war damals nur durch Zufall in diesen Club geraten. Er war betrunken und frustriert, weil er sich wieder mal mit seiner Frau Viktoria gestritten hatte. Also torkelte er in den Club und Rainer wollte ihn davon abhalten. Es kam zu einem heftigen Wortgefecht und es wurden Faustschläge ausgetauscht, wobei Alexander keine gute Figur abgab. Rainer half ihm trotzdem auf die Beine, und gab ihm ein Tuch zum abwischen des Blutes, dass ihm aus der Nase lief.

„Ich denke nicht das du der Typ bist der sich jeden Tag voll laufen lässt, um dann Streit anzufangen. Also wenn du wieder nüchtern bist, kannst du gerne wieder kommen“. Rainers Worte hatten irgendwie etwas in Alexander etwas ausgelöst. Er war wirklich nicht die Art von Mann der sich jeden Tag den Alkohol hingab. Er war eher der Genießer, der einen guten Whiskey zu schätzen wusste, und ihn genoss. In letzter Zeit allerdings hatte er seinen ersten Drink bereits um 10 Uhr morgens, um den Anblick seiner Frau Viktoria zu ertragen. Rainer hat mit seinen sicher oft gesagten Worten etwas bewirkt. Ab diesen Abend hat sich Alexander geschworen, dass er sein eigenes Leben führen will. Er kann sich von Viktoria vielleicht nicht scheiden lassen, aber er kann sich selbst aus einem gemeinsamen Leben ausklammern.

Rainer und er wurden irgendwann Freunde. Alexander kam einige Tage nach dem Vorfall zu dem Club zurück und entschuldigte sich für sein Benehmen. Da fiel ihm auch das erste Mal auf, dass Rainer ein fast fotografisches Gedächtnis hatte, denn er konnte ihm ganz genau sagen was er an diesem Tag an Kleidung trug. Rainer wurde aber nicht nur sein Freund, er wurde auch sein Finanzmanager. Er hatte eine Wirtschaftsschule besucht und abgeschlossen. Alles mit Zahlen war für Rainer eine Spielerei. Warum er in diesen Club gearbeitet hat, oder was vor dieser Zeit sein Leben bestimmt hat, oder woher er kommt weiß niemand. Alexander hat ihn mal danach gefragt, aber er hat nur die Augenbrauen zusammen gezogen, irgend etwas in seinen Bart gemurmelt, und ab diesen Zeitpunkt meidet Alexander dieses Thema.

Als er gestern die Runde durch das Lokal machte fragte er Rainer wer die „Rothaarige“ an der Bar war. Rainer kannte sie ebenso wenig, und da hakte Alexander bei Patrick dem Barmann nach. Siehe da er wusste ihren Namen – Sophie, und dass sie auf ein Blind Date wartet.

Alexander konnte nicht mehr sagen was ihn getrieben hat sie anzusprechen. Von der Optik her war sie nicht mal sein Typ. Irgend etwas hatte sie an sich dass ihn reizte.

Vielleicht wollte er auch nur wissen ob sie wirklich so taff war wie sie es versuchte auszustrahlen.

Dieser kleiner Rotschopf tat nicht nur so taff – sie war es auch, aber er bemerkte auch die Bereitwilligkeit sich auf ein Spiel einzulassen. Als er  seine Finger über ihre Oberschenkel gleiten ließ und dann bemerkte wie sie sich seinen Berührungen hingab als er seine Finger in ihrer nassen Spalte gleiten ließ, da passierte auch etwas mit ihm. Er hatte lange Zeit nichts mehr empfunden außer Lust oder Geilheit, aber das hier war mehr.

Er spürte eine Wärme die ihn einlullte, die Sophie über ihn breitete wie einen Mantel. Er sah sie mal an, als er sie in der dröhnenden Musik des Clubs, und den vielen Menschen um sie herum, mit den Finger befriedigte. Dieser Gesichtsausdruck war echt, unverfälscht. Die pure Lust und gleichzeitig ein fallen lassen, dass man nur bei jemanden macht den man lange kennt und vertraut.

In diesen Moment wollte er das Spiel weiter treiben. Als Sophie plötzlich aus der Bar lief und er nicht wusste ob sie wiederkommt hinterließ er bei Patrick die Karte für den unteren Bereich in der „Black bar“, und falls Sophie fragen sollte, sollte Patrick ihr sie geben.

Er wollte wissen ob sie wirklich weiterhin so kampflustig und doch so neugierig war wie er sie einschätzte.

Als er dann einige Zeit später in den unteren Bereich der „Black Bar“ ging , sah er sie dort stehen, wie sie wie ein kleiner giftiger Zwerg vor Sarah – seiner Concierge im „Under“ – stand und sie gerade fragte ob sie „von der Mode Polizei“ war. Sarah hatte ihr – wie jeden anderen Gast auch der ins „Under“ kam – etwas bequemere Kleidung angeboten. Im Under gab es die Möglichkeit kurzfristig seine sexuelle Träume auszuleben, ohne das jemand strafend den moralische Zeigefinger erhob.

Die Black Bar ist Alexanders ganzer Stolz und auch sein Zuhause. Er hatte oberhalb des Lokals die Wohnung. Eigentlich war sie zu Anfang gedacht als Lager, aber er wusste das die Ehe mit Viktoria böse enden wird, wenn er noch länger unter ihrem Dach wohnt. Das Haus indem sie als Ehepaar wohnten, ist aus Viktoria Vermögen gekauft worden. Genauso wie alles von Viktoria gekauft wurde. Auch Alexander. Die Black Bar war schon vor der Ehe in seinem Besitz, allerdings hatte nach einem Brand die Versicherung nicht den kompletten Schaden bezahlt. Viktoria – als seine Ehefrau griff ihn unter die Arme und hatte ihn jetzt an seinen Eiern, denn falls er sich scheiden lassen will, müsste er eine enorme Summe an Viktoria zurück zahlen, oder er verlor die Black Bar.

Er hat sich vorgenommen sich die nächsten Jahre einfach durchzubeissen bis er jeden Cent an Viktoria zurück gezahlt hat, um dann endlich wieder frei zu sein.

Bis dahin musste er sich arrangieren. Viktoria wusste sicher, dass er hin und wieder andere Frauen mit in seine Wohnung nahm, aber sie war so von sich eingenommen dass sie in keiner anderen Frau eine ernsthafte Gefahr sah. Das war ihr das Wichtigste – sie musste die Nummer eins in Alexanders Leben bleiben. Aus Liebe sicher nicht, sondern einfach weil sie „optisch so gut zueinander passen“ und sie auch als das ideale, erfolgreiche Paar galten. Dieses Bild nach außen war Viktoria wahnsinnig wichtig. Alexander fand es nur zum kotzen. Ihm waren solche Dinge völlig egal. Allerdings hatte er dadurch etwas gelernt. Frauen sind berechnend, und wollen auf jeden Fall einen Vorteil aus einer Beziehung mit einem Mann ziehen. Davon war Alexander überzeugt. Gefiel ihm eine Frau, und sie ihn, nahm er sie mit, vögelte sie ordentlich durch, und ließ anschließend keinen Zweifel daran, dass es kein weiteres Treffen geben wird. Falls doch eine mal ziemlich hartnäckig sein sollte, könnte er noch immer seine Ehefrau als Vorwand nennen warum ein weiteres Zusammensein nicht möglich ist.

Sarah aus dem Under hat ihm das Telefon, dass sie am Boden gefunden hatte, ins Büro gebracht. Irgendwie hatte er das Gefühl dass es IHR gehört. Er hat nicht damit gerechnet dass der Bildschirm ohne Pin Code zu öffnen sei, aber so war es. Das Hintergrundbild zeigte eine Eule.

„Seltsamer Hintergrund“ murmelte Alexander. Er musste lächeln, denn genau dieses Tier erinnerte ihn an Sophie.

Es war Samstag Abend und diese Zeit verbrachte er immer in seinen Büro um die Bestellungen zu machen. Rainer saß am Schreibtisch gegenüber und machte die Abrechnung der Woche.

„Sag mal wieso starrst du das Smartphone so an?“ fragte Rainer.

„Hat ein Gast vergessen. Sarah hat es mir mit einer Notiz auf den Tisch gelegt.“

„Und du wartest jetzt darauf,  dass es mit dir spricht und dir sagt wem es gehört, oder was?“ Rainer verzog den Mund zu einem kleinen spöttischen Lächeln hinter seinem gut gepflegten langen Bart.

„Rede keinen Unsinn.“  Alexander sagte das in einem schärferen Ton als er es beabsichtigt hatte.

Rainer nahm das ohne weiteren Kommentar zur Kenntnis und vertiefte sich wieder in seine Zahlen.

Alexander driftete mit seinen Gedanken immer wieder ab, und hielt dann das Telefon zwischen seinen Finger. Was sollte er tun? Er wusste, dass das IHR Telefon ist. Er wusste es einfach. Er könnte zumindest nachsehen wem sie als letztes angerufen hat. Falls er sich irrte, und es doch jemanden anderen gehörte, dann würde er einfach sagen, dass das Telefon gefunden wurde, und wo es sich der Besitzer abholen könne.

Und wenn es IHR gehört? WAS will er dann sagen? Das er sie scharf findet, sie ihn nicht mehr aus dem Kopf geht, er ihren Geruch nicht vergessen kann, oder wie sie sich an ihn festgehalten hat als er ihr ihren Orgasmus beschert hat??

Er öffnete das Anruf Register. Die letzte Nummer die angerufen wurde, war an eine Marlene, um 0.54 Uhr. Er dachte nach. Das war unmittelbar nach dem Intermezzo an der Bar, als sie plötzlich weg lief.

„Wahrscheinlich eine Freundin?“ dachte er…

Er drückte auf den grünen Button. Es meldete sich nach dem vierten Läuten zaghaft eine Frauenstimme.

„Hallo“.

„Guten Abend, mein Name ist Alexander Black“ …..

Fortsetzung folgt…….

Gefühle unter Kontrolle

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Gefühle unter Kontrolle

Eine letzte ,und wir hoffen das ist nicht wörtlich zu nehmen, Geschichte von unserem Stammgast Schreiber bei erotischen Geschichten zarterstaender@yahoo.de

Viel Spaß beim lesen!!!

Gefühle unter Kontrolle

Die Verabredung

Endlich es ist der Tag da, auf den ich mich so sehr gefreut hatte. Nein, es ist nicht Weihnachten und auch nicht Silvester. Es ist ein ganz normaler Wochentag, genauer gesagt mein erster Urlaubstag zwischen dem 01.01. und dem 31.12. In dieser Nacht vorher konnte ich schlafen wie ein Bär, obwohl die Vorfreude schon am Vorabend zu merken und zu sehen war. Egal da musste ich jetzt durch. Pünktlich klingelte es an der Tür. Mit einem etwas erhöhten Herzschlag ging ich zur Tür und fragte wer geläutet hat. Eine zarte frauliche Stimme nannte ihren Namen. Ich öffnete die Türe. Die Frau mit der ich mich verabredet hatte, stand nach kurzer Zeit vor mir.

Brust und

Höflich bat ich sie einzutreten. Unsere Augen trafen sich sofort, und mein Herz schlug noch etwas schneller. Als die Tür geschlossen war, küssten wir uns leidenschaftlich, unser Zungen verschmelzten bald in einander. Die Hände strichen über den Rücken des anderen immer wieder auf und ab. Ich spürte dass meine Hose doch ziemlich eng wurde, also presste ich meinen Unterleib gegen den meiner Besucherin. Auch von ihr spürte ich einen leichten Druck. Ich stellte mir gerade vor, wie schön die nächsten Stunden würden, denn wir beide spürten das wir schnell zur Sache kämen, als ihre Lippen die meinen verließen.

Brust und Hals

Da ich noch immer etwas ähnliches sein wollte wie ein Kavalier, half ich ihr aus dem Mantel. Dazu stellte ich mich hinter sie,  und packte den Mantel am Kragen. Beim öffnen des Mantels, konnte ich ihr leider nicht helfen, dafür hatte ich etwas anderes vor. Der Mantel war noch nicht ganz an der Garderobe aufgehängt und schon presste ich meinen Unterleib geben das Hinterteil meiner Besucherin, und meine Hände umklammerten ihr Brüste. Einfach ein wunderschönes Gefühl. Sie lehnte sich etwas nach hinten und genoss schon hier die zarten Küsse am Hals ,und die leichte Massage ihrer Brüste.

Die Hände

Mir schien es, dass es ihr genauso ergangen war wie mir in den letzten 12 Stunden. Gut geschlafen, aber trotzdem tierisch geil geworden. Langsam knöpfte ich ihre durchsichtige Bluse auf. Mit jedem Knopf der geöffnet wurde, entwisch ihr ein leises Stöhnen. Ich spürte, dass sie alles genoss. Ihre Hände waren auch langsam im Einsatz. Aber nicht mein Schwanz wurde von ihren Händen massiert, nein das machte ihr Po schon. Ihre Hände hoben den Rock hoch und suchten seitlich nach dem Verschluss. Auch mein Atem ging schwerer und tiefer. Wir beiden spürten die gegenseitige Geilheit.

Meine Brustmassage wurde intensiver, und der Druck ihres prallen Po’s wurde fester. Ich spürte schon wie mein Schwanz durch den Stoff zwischen den Backen bald verschwand. Doch plötzlich löste sie diesen Druck, und ich merkte gleichzeitig wie Stoff auf meinen Füsse fiel. Ich konnte jetzt nicht anders, ich schaute einmal kurz abwärts und was ich dort sah war die Hölle. Aber eine sehr positive Hölle. Jetzt drehten meine Gedanken durch,  und es ging alles sehr schnell. Mit einer Hand öffnete ich meinen Gürtel und dann anschließend direkt meine Hose, welche auch sofort auf den Boden landete. Meine andere Hand massierte ihre Brust weiter.

Zunge, Hände, und der Rest des Körpers

Aus den Küssen am Hals wurden zärtliche Berührungen durch die Zunge. Nachdem ich meinen Unterleib dann komplett blank gelegt hatte drückte ich mich wieder an ihren Körper. Es tat ihr sehr gut, denn ihre Beine spreizten sich etwas. Ja, sie schien mehr zu wollen. Also drehte ich mich nach vorne und sie streifte ihre Bluse ab. Dieser Anblick hätte mir bald alles verdorben. Denn sie hatte einen schwarzen mit Spitze besticktem Body an. Dieser Body, hatte zwar auch Knöpfe war aber auch mit Schnüre zu öffnen. Meine Geilheit sagte mir öffne den Body an den Knöpfen aber das Gefühl sagte mir nimm die Schnüre. Welche ich auch nahm. Wir beiden genossen das langsame öffnen des Bodys. Denn ihre Hände streichelten meinen Körper der zwischenzeitlich schon völlig nackt war. Am letzten Loch der Schnüre angekommen, konnte ich mich jetzt überhaupt nicht mehr beherrschen.

Nass wie ein Glas Wasser

Ich kniete mich vor sie hin, und küsste zuerst die Innenschenkel,  und dann die Leiste und den Bauchnabel, in dem kurz auch meine Zunge verschwand. Ich leckte den Bauchnabel intensiv und saugte an deren Bauch. Es schien mir so, dass sie bald nicht mehr an sich halten konnte, denn leicht spürte ich ihre Hand, wie sie sich selber zwischen die Beine ging. Nein, das war mein Part. Ich verließ den Bauchnabel mit meiner Zunge und den Lippen. Meine Zunge wanderte wie von einem Magneten gezogen gerade runter in den Schoss dieser wunderbaren Frau, welche in der Zwischenzeit  den Body auf den Boden abgelegt hatte. Mein Schwanz pochte heftigst, und ihre Muschi war feuchter als ein Glas Wasser. Trotzdem strich meine Zunge an ihren Schamlippen vorbei zwischen ihren Schenkel und wieder hoch.

Zungenmassage

Der Augenblick einer Entspannung schien nicht mehr weit entfernt zu sein, denn sie spreizte ihre Schamlippen, und meine Zunge tat das weshalb sie zwischen den Lippen war. Die Zunge leckte die Spalte von oben nach unten sowie von unten nach oben. Aber nicht so einfach rauf und runter, nein mit sehr viel Genuss und Gefühl. Am Kitzler verweilte die Zunge immer etwas länger, und auch meine Lippen waren nicht untätig. Sie massierten ihre Schamlippen. Ich merkte überhaupt nicht wie es meinem Besuch erging. So sehr war ich mit Ihrer Spalte beschäftigt. Durch ein leises Stöhnen ihrerseits wurde ich etwas unaufmerksam, und meine Zunge entglitt ihrer Spalte. Schnell hatte ich jedoch wieder die Zunge zwischen den Schamlippen, diesmal ging sie aber immer wieder rein und raus, denn ich spürte, dass ihr dies noch mehr gefallen hatte als die andere Art meiner Zungenmassage.

Jetzt ist „er“ dran

Doch auch ich konnte bald nicht mehr an mich halten, meine Hände wollten krampfhaft immer wieder an meinen Schwanz. Nicht nur das war für mich ein Zeichen, sondern auch das immer lauter werdende Stöhnen meiner Besucherin. Jetzt sollte sie die Entspannung bekommen wo nach sie sich so gesehnt hatte. Ich umspielte immer intensiver mit meiner Zunge ihren Kitzler und fing jetzt auch noch an daran zu saugen. Es dauerte nicht lange, als ich ihren Saft in meinen weit geöffneten Mund spürte. Nein ich hörte nicht auf zu saugen, ganz im Gegenteil das Saugen wurde noch intensiver ich wollte noch mehr haben. Meine Besucherin schrie und schoss alles raus was in ihr war. Es war ein so tolles Gefühl einer Frau verwöhnt zu haben, das mein Schwanz kurz vor der Explosion stand. Das merkte auch sie. Also drückte sie mich auf den Boden und wollte sich um meinen Ständer kümmern.

Nicht mehr zu halten

Nun was soll ich sagen –  allein der Anblick ihrer prachtvollen Brüste und des geilen Blickes ließ etwas meines Saftes heraus spritzen. Jetzt hatte sie keine Zeit mehr. Ihr Mund umschlug sofort den Schwanz und dann erst spielte eine Hand an meinem Sack,  und die andere Hand rieb meinen Schwanz auf und ab, im gleichen Takt saugte sie meinen Saft aus meinem Schwanz. Ich wollte ihr zwar noch etwas Zeit gönnen den restlichen Saft zu spüren, aber bei einer solchen Behandlung konnte ich auch nicht mehr länger. Ich schoss jetzt alles heraus und schluckte gleichzeitig ihren restlichen Saft herunter um auch einen lauten Schrei rauszulassen. Sie saugte und saugte immer weiter, bis mein Schwanz in sich zusammen fiel.

Die Nachbarin

Kurz nachdem sie die letzten Tropfen von meinem Schaft geleckt und runtergeschluckt hatte, läutete es wieder an der Tür. Diesmal stand aber jemand direkt vor der Tür. Es war eine Nachbarin die sich Gedanken gemacht hatte, nachdem diese lauten Schreie auch im Hausflur deutlich zu hören waren. Ich beruhigte sie, da ich mir selber auf die Finger gehauen hatte als ich einen Nagel in die Wand schlagen wollte. Meine Besucherin grinste, und wir küssten uns wieder sehr intensiv. Obwohl wir auf den kalten Fliesen lagen wurde es uns überhaupt nicht kalt, ganz im Gegenteil wir waren noch richtig heiß. Aber eine kurze Erholungsphase gönnten wir uns doch.

 

Wir hoffen Dir hat die Geschichte genauso gut gefallen wie uns, und wie immer freut sich der Autor, aber natürlich auch wir über Likes und Kommentare.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Die Kollegin 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind Euch noch den dritten Teil der erotischen Geschichte „Die Kollegin“ unseres Gast Schreibers zarterstaender@yahoo.de schuldig. Das wollen wir selbstverständlich sofort nachholen. Auch der dritte und vorerst letzte Teil der Geschichte, finden wir persönlich am schärfsten, denn es behandelt auch eine Spielart, die vielleicht nicht so oft praktiziert wird, aber wir können uns auch vorstellen, dass diese Art der gegenseitigen Befriedigung sehr erregend sein kann. Aber bitte lest selber, und probiert auch mal aus 😉

Die Kollegin 3

Wir beide wussten wie der Abend weiter gehen würde, aber keine traute sich den Anfang zu machen.Nach einiger Zeit intensivste Blickkontakte, fragte ich nach dem Badezimmer, um mich etwas frisch zu machen. Was Claudia nicht wusste war, dass ich mir zur Vorsicht Shampoo und Zahnbürste mit genommen hatte. Eine Stimme in mir sagte mir dies kurz bevor mein Taxi kam. Sie zeigte mir den Weg und fragte ob ich Hilfe benötigen würde. Zwar wäre es schön gewesen zu zweit zu duschen, aber ich wollte im Moment mal alleine sein. Ich musste erst einmal die Geschehnisse verarbeiten. Während ich unter die Dusche verschwand war Claudia in die Küche gegangen.  Denn sie hatte mich zum Essen eingeladen.

Kalte Dusche

Unter der Dusche stellte ich die Temperatur auf Kalt denn meine Hitze sollte aus meinem Körper vorerst verschwinden. Auch gewisse Stellen an meinem Körper sollten sich etwas beruhigen. Meine Güte tat das gut. Während ich mich einseifte genoss ich nochmals in Gedanken den vergangenen Tag. Kein Wunder das ich so erregt war, bei so einer Frau dachte ich mir. Leider dachte nicht nur ich so, sondern auch die Gegend unterhalb der meiner Leiste. Mir blieben zwei Möglichkeiten, entweder kurz mir selber einen runterholen oder nochmals die Schocktherapie. Ich entschied mich für die Schocktherapie. Auch jetzt funktionierte es wieder. Mein Schwanz schrumpfte Gott sei Dank wieder. Die Dusche war wirklich eine Wohltat.

Das Essen

Ich ging  – nachdem ich mich abgetrocknet hatte – wieder zurück ins Wohnzimmer um meine Kleidung zu suchen, und diese wieder anzuziehen. Im Wohnzimmer suchte ich vergebens nach den Klamotten. Was ich aber sah, war im Esszimmerbereich eine Frau in Kerzenschein am Tisch sitzen. Als ob die Kerzen mit mir reden würden, hörte ich eine Stimme zu mir sagen, dass ich ruhig Platz nehmen könne. Ich ging zum Tisch und setzte mich. Claudia die mir gegenüber saß, stand auf, und kam mit der Fleischplatte auf mich zu. Was sie trug ließ mich erröten. Denn dieses hauchdünne Kleid verzauberte sie noch mehr. Ihr ganzer Körper, den ich vor kurzem schon einmal genießen konnte, war umhüllt von fast nichts. Dieses hauchdünne Kleid zeigt mehr als es verbarg. Ein Anblick der nicht ohne Folgen blieb. Geschickt verbarg ich zwar die Folge, aber Claudia hatte es sicherlich gemerkt. Sie grinste mich an, und reichte mir die Speise.

Die Füße und Beine

Während des Essens schwiegen wir zwar, aber unter dem Tisch ging es schon wieder rund. Claudias Füße spürte ich auf einmal an meinen Waden. Unsere Blicke verschmolzen sich wieder einmal. Auch meine Füße suchten ihre Beine. So verbrachten wir eine Zeit die sehr lange war. Unsere Füße wanderten immer wieder hoch auf den Stuhl des anderen. Ich merkte auf einmal dass sie mit ihrem Körper immer näher auf den Tisch zurückte. Auch das sie es genoss, dass die Innenseiten der Oberschenkel zart mit den Füßen gestreichelt wurden. Gut, Füße können Hände und Lippen nicht ersetzen, aber ihr schien es zu gefallen. Ihre Augen verdrehten sich etwas und ihre Lippen leckten die Gabel so ab, also wäre etwas anderes.

Auch ich tat ihr den Gefallen und rückte zum Stuhlrand. Es war ein richtig geiles Gefühl die Füße zwischen meinen Oberschenkel zu spüren. Jetzt konnte ich mir vorstellen was in ihren Unterleib vorging. Denn ich wurde immer erregter. Als mein Fuß ihr Lustdreieck erstmalig berührte merkte ich wie sie etwas zuckte. Aber ihr Gesichtssausdruck sagte mir das es ein angenehmes zucken war. Die Gabel legte sie auf den Teller, ihren Unterleib schob sie noch etwas weiter nach vorne und schloss Ihre Augen.

Der Höhepunkt

Ich rieb ganz zart ihre schon nasse Spalte. Sie selber hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Sie rieb an ihren Brustwarzen. Zwischen ihren Fingern und den hauchdünnen wurde diese schnell spitz und ihre Mund öffnete sich. Der Atem wurde schwerer, und ihre Zunge kreiste um ihre Lippen. Ich muss gestehen bei diesem Anblick wurde mir noch wärmer ums Herz als es schon war, und ich genoss diesen Anblick zu sehen wie meine Kollegin langsam zu einem gigantischen Höhenpunkt kam. Ich selber hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht dass sie ihre Füße auch zwischen meinen Beinen hatte. Dieser Anblick meiner Kollegin die sich fast in Trance bewegte, machte meinen Schwanz so hart, dass ich einfach nicht mehr konnte als ihn selber zu massieren. Bei diesem Versuch merkte ich erst wie nah ihre Füße doch schon waren. Was tun, dachte ich schnell, und entschloss mich auch etwas näher zu ihren Füßen zu rutschen.

Das Essen wurde zur Nebensache

Längst war das Essen zur Nebensache geworden, wir beide hatten alles um uns herum vergessen. Jetzt merkte ich wie es ihr erging. Denn die Berührungen ihrer Füße an meinem Glied gingen durch und durch. Ich schloss jetzt auch meine Augen, und genoss die Art und Weise wie ihre Füße meinen Ständer massierten. Hoch und runter ging es. Ganz schnell war ich an unseren gemeinsamen Bürovormittag erinnert. Ich dachte daran wie ihre Hände meinen Schwanz da massierten und der Mund die Eichel umschlang sowie die Zunge diese ebenfalls streichelte.

Wie in Trance verwöhnten wir uns gegenseitig unter dem Tisch mit unseren Füßen. Eine völlig neue Erfahrung, für mich, die aber sehr schön war. Meine Füße rieben die Spalte meiner Freundin, und ich merkte an ihrer Massage dass sie kurz vor einer Explosion stand, denn die Massage wurde auf einmal nicht mehr rund und glatt sondern wurde abgehackt und eckig. Ich wollte kurz aufhören, aber da geschah es auch schon, mir schon diese warme Flüssigkeit über die Füße, und laute spitze Schritte hörte man aus dem Mund meiner Kollegin kommen. Nun zu diesem Zeitpunkt hörte sie kurz auf mich zu massieren. Was ich auch verstehen konnte. Es muss etwas Gewaltiges gewesen sein, was sie in diesem Moment erlebt hatte.

Die Erleichterung

Ich war sehr erfreut dass sie einen Höhepunkt hatte, der ihr sichtbar und auch merkbar sehr viel gebracht hatte. Ihre Augen waren noch immer geschlossen als ich langsam meine Füße von ihrem Stuhl nehmen wollte. Aber ich kam nicht dazu, denn ihre Hand hielt beide Füße vor ihrer Spalte. Jetzt hatte sie scheinbar noch nicht genug, denn sie rieb sich meine Füße weiter an der Muschi vorbei. Jetzt merkte ich auch, wie ihre Füße im Gleichtakt auch meinen Schwanz weiter massierten. Sie brauchte aber auch nicht mehr lange bis ich wieder in Trance war. Auch ich genoss jede Reibung. Wie schön wäre es gewesen wenn sie ihren Mund zwischen meinen Beinen hätte, dachte ich gerade aus mir auch ihre Füße bespritzte. Für mich war es auch eine Wohltat, und ein Gefühl der Erlösung. Auch ich wollte ihre Füße noch etwas länger an meinem Schwanz spüren. Wir saßen uns weiter gegenüber und massierten uns selber mit den Füßen des anderen weiter.

Einfach nicht genug

Ich selber merkte das ich zwar gedanklich wieder erregt wurde, aber leider nur gedanklich. Langsam öffnete ich meine Augen und sah meine Kollegin wie sie mit dem Kopf nach hinten gestreckt ihre Brüste mit der anderen Hand rieb sie ihre Brustwarze. Sie lag jetzt ohne dieses hauchdünne Kleid auf ihrem Stuhl, und bekam irgendwie nicht genug von mir. Dann öffnete sie auch ihre Augen und in diesen war zu sehen dass sie sehr glücklich war. Scheinbar hatte sie ihren Orgasmus komplett ausgelebt. Als sich unsere Blicke trafen, fragten wir uns, was mit uns geschehen war, denn während unserer Massagen ist einiges an Geschirr auf den Boden gefallen. Zum Glück waren die Teller leer und auch die Schüssel war aus Plastikware, so dass sich der Schaden in Grenzen hielt.

Trotzdem waren wir glücklich darüber dass wir dieses gemeinsam erleben durften. Wir räumten nun schnell den Tisch, und was daneben lag auf,  und Claudia ging diesmal alleine duschen. Was sie aber nicht wusste ich schaute ihr dabei zu, denn ihr Körper hat mich fasziniert. Bevor sie aus der Dusche reinigte ich meine Füße und meinen Unterleib, dann setzte ich mich nur mit meiner Unterhose erwartungsvoll auf das Sofa.

Wir hoffen Dir hat der dritte und letzte Teil genauso gut gefallen wie uns. Es freut den Autor natürlich wenn Du ein Kommentar hinterlässt, oder ihn persönlich schreibt.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Die Kollegin 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es ist soweit! Wir wollen Dich nicht länger hinhalten mit dem zweiten Teil der erotischen Geschichte unseres Gast Schreibers. zarterstaender@yahoo.de

Die Kollegin 2

Nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging. Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, dass meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht, dass die ersten kurz nachdem sie das Büro betreten hatten, wieder raus gingen und nicht mehr gesehen wurden.

Als dann auch die Chefetage sich dünne machten, wurde es noch mal richtig heiß bei mir im Büro. Denn Claudia fragte mich, ob ich ihr den Nacken einmal etwas massieren könnte. Was ich natürlich ohne Widerworte machte. Während ich mich hinter ihr stellte öffnete sie ihre Bluse noch einen weiteren Knopf. Damit ich einen noch besseren Blick in ihr Dekollete werfen konnte. Nicht nur mein Herz schlug schneller, sondern auch meine Hose wurde wieder enger. Ich konnte einfach nicht lassen, ihr in die Bluse zu schauen. Sie hatte scheinbar den gleichen Geschmack für Dessous wir ich. Schon während der Massage lehnte sie sich mit dem Kopf gegen meinen Unterleib. Da es ihr scheinbar gefiel wie ich massierte, fing sie auch leicht zu stöhnen an.

Jetzt tat ich etwas, was ich mir eigentlich für heute Abend vorgenommen hatte. Meine Hände glitten von ihren Schultern abwärts in die Bluse. Was Claudia scheinbar nichts aus machte, denn sie genoss es wie ich auch ihren Brustkorb massierte. Aber ihren Busen berührte ich noch nicht. Sie sollte ja auch etwas leiden. Während dieser langen Massage wurde es draußen schon dunkel und die Zeit war verflogen. Während dieser Massage hatte ich Claudia Verspannungen im Nacken gelöst, selber aber eine extreme Anspannung erhalten hatte, fragte ich sie ob sie mich auf dem Heimweg mitnehmen würde. Was sie selbstverständlich machte, denn meine Wohnung lag auf ihrem Weg.

Wir schlossen unser Büro ab, und fuhren in ihrem Wagen nach Hause. An meiner Wohnung verabschiedeten wir uns mit leichten zarten Berührungen. Ihre Hand glitt während unseres Kusses wieder zwischen meine Beine und auch meine Hand streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Wir verabredeten uns für 19.30 Uhr bei ihr zu Hause. Sie wollte noch ein paar Erledigungen machen. Sie fragte mich was ich eigentlich essen würde. Da ich vor lauter Vorfreude auf den gemeinsamen Abend sehr wenig Hunger hatte, teilte ich ihr das auch mit. Ein leichtes Grinsen sah ich über ihre Lippen kommen. Dann solle ich mich eben überraschen lassen, was es geben würde.

Die zwei Stunden bis 19.30 Uhr verbrachte ich aufgeregt in meiner Wohnung. Ich versuchte meine Gedanken abzuschalten, aber irgendwie schaffte ich es anfangs nicht ganz. Erst als ich mich an meinem Sandsack – der bei mir im Keller hängt – abreagiert hatte, wurde meine Hose wieder weiter. Nach dieser Stunde, in der ich mich abreagiert hatte, ging es unter eine kalte Dusche. Meine Güte tat das gut. Die 30 Minuten Dusche, war wie die pure Erholung. Ein Taxi rief ich direkt danach an, denn ich wollte ja nicht zu spät bei ihr sein. Das Taxi kam auch pünktlich und er fuhr auf den schnellsten Weg zu ihr. Ich bezahlte diese Fahrt, und nachdem ich den Wagen mit einem Blumenstrauß verlassen hatte, wurde ich wieder nervös wie bei meinem allerersten Date. Nur hier konnte ich mir schon denken was passieren würde, nach diesem Vormittag im Büro.

Ich läutete, und ihre zarte Stimme sagte mir, dass sich ihre Wohnung im Erdgeschoss befindet. Mir wurde es etwas komisch, weil sie erst die Wohnungstür öffnete als ich kurz davor stand, und das auch nur einen kleinen Spalt. Als ich ihr dann die Blumen überreichte, sah ich auch den Grund warum die Tür nur so knapp geöffnet wurde. Ihre Kleidung war diesmal noch knapper als im Büro. Zwar hatte sie keine Bluse und keine Hose an. Nein, sie hatte ein Kleid an, welches ein Dekollete hatte, dass bis zum Bauchnabel reichte, aber dafür bis fast auf den Boden ging. Sie ging vor, und während ihres Ganges merkte ich, dass dieses Kleid an den richtigen Stellen Schlitze hatte, die fast an der Leiste endeten. Ihre High Heels an den Füßen bemerkte ich ebenfalls, genau wie den völlig unbedeckten Rücken bis zu ihrem Unterleib.

Ich wurde einfach richtig geil. Als wir dann im Wohnzimmer ankommen, stellte sie schnell die Blumen in eine Vase, und drehte sie sich zu mir. Unsere Lippen trafen sich wieder. Diesmal konnte ich mich einfach nicht beherrschen. Meine Hände glitten ins Kleid und drückten ihren Unterleib gegen den meinen. Sie bemerkte was Sache war und zog mir mein Hemd aus meiner Hose. Bevor sie jedoch meinen Gürtel lösen konnte, übernahm ich diesmal das Kommando. Ich streifte ihr das Kleid von oben nach unten vom Körper. Meine Lippen berührten jede kleine Ecke ihres heißen perfekten Körpers. Ich glitt ebenfalls an ihrem Körper abwärts bis zu ihrem Unterleib. Jetzt kniete ich vor ihrer Lustspalte und küsste dort jeden Millimeter. Ganz intensiv leckte ich deren Spalte, und genoss es wie sie mir diese entgegen drückte.

Ich merkte wie feuchter sie immer wieder wurde. Aber da ich eigentlich alles haben wollte, hörte ich langsam auf, sie zu verwöhnen. Obwohl sie es verlangte. Ich streichelte ihre dafür ihre Brüste und zog mich ganz freiwillig selber aus. Jetzt wollte sie scheinbar meinen Schwanz haben. Nein, da hatte ich etwas dagegen. Obwohl er schon wieder hart war. Ich begab mich auf deren Rückseite und küsste ihren zarten Po mit einer Hingabe, und einer Zärtlichkeit, die sie fast zum Wahnsinn brachte. Jetzt tat ich etwas, wonach sie sich gesehnt hatte. Ich führte meinen Schwanz von hinten in ihren Körper langsam ein. Sie stöhnte so laut als ob sie abgeschlachtet würde. Aber da ich dies noch nicht wollte, hörte ich damit auf, und kroch mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Sie setzte sich so auf meinen Körper das ich ihre Fotze genussvoll lecken konnte. Diesmal konnte ich einfach nicht aufhören, bis ich ihren Saft in mir verspürte. Es war für uns eine derartige Wohltat.

Obwohl mein Schwanz noch immer hart war und nach einer Entspannung sehnte, kümmerte sie sich nicht direkt darum. Ich wollte mich ja nur für den Vormittag bedanken. Es war eine Wohltat diese Frau so glücklich zu sehen.Unsere Blicke trafen sich wieder einmal innig, und ohne ein Wort zu sagen, wussten wir beide das es an diesem Abend nicht das letzte Mal war.     

Wir hoffen es hat Dir genauso gut gefallen wie uns, aber Du kannst Dich freuen, denn es gibt noch einen dritten Teil von der „Kollegin“. Freu Dich darauf…

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Augenarzt und Optiker

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Heute gibt es wieder mal eine  erotische Geschichte von unserem  Gast Autor „Zarter Ständer“ (Mail: zarterstaender@yahoo.de ) . Heute beschäftigt er sich mit einem eher sterilen Thema. Augenarzt und Optiker. Das sind jetzt nicht unbedingt zwei Wörter die einen sofort geil machen. Allerdings hat F. diese beiden Berufsgruppen wirklich sehr erotisch verpackt, und glaub mir, wenn mir jemand garantieren würde, dass mir sowas bei den Fachkräften passiert, dann würde ich meine Augen öfters untersuchen lassen.

Wie immer gibt es hier einen kleinen Auszug aus der Story, und wenn ihr dann neugierig seid, dann gibt es die gesamte Geschichte bei

Erotische Geschichten

Der Autor freut sich sicher über an ihn gerichtete Mails.

Augenarzt und Optiker

Beim Augenarzt durfte ich mich in den Stuhl setzen, aber diesmal setzte sich die Optikerin in den Stuhl. Aber vorher streifte sie ihren String ab, so das ihre teil rasierte und gepflegte Muschi mir ins Auge fiel. Jetzt sollte ich mich vor ihr knien und was ich eigentlich machen sollte das hörte ich nicht, denn ich leckte ganz vorsichtig ihre Spalte. Dass es ihr gefiel merkte ich daran dass sie sich es im Stuhl gemütlich machte. Jetzt sollte sie verwöhnt werden. Ich ging aufs Ganze. Ich leckte die Spalte von oben nach unten von rechts nach links und entgegengesetzt. Ihre Kitzler wurde immer dicker bei jeder Berührung meiner Zunge spürte ich dass er immer fester wurde.

Nun schien es mir, dass sie jede Berührung genoss. Ich fing nun an den Kitzler zu saugen und mit meinen Hände hob ich sie leicht aus dem Stuhl um noch besser an den Kitzler zu kommen. Sie drückte meinen Kopf auch fester in ihren Schoss. Ich leckte und saugte, sogar ein leichtes knabbern an ihrem Kitzler konnte nicht mehr sein lassen. Ich merkte dass sie dem Wahnsinn sehr nahe war. Ferner spürte ich, dass mein Schwanz auch angewachsen war. Kurzfristig stellte ich mir die Frage ob ich aufhören solle oder sie weiter verwöhnen soll. Ich entschied mich zur zweiten Möglichkeit.

Geile Untersuchung

Diese Entscheidung sollte auch die Bessere gewesen sein, denn kurz nach diesem Gedankengang spürte ich wieder diese warme Flüssigkeit in meinem Mund. Es war kaum zu glauben, je mehr ich nachließ umso heftiger drückte sie mein Gesicht in ihren Schoss. Tja, was blieb mir anders übrig. Ich saugte und leckte ihre Spalte bis auf dem letzten Tropfen aus. Als sie sich entladen hatte, war ich an der Reihe. Sie stand auf und stellte sich ganz eng vor mich hin. Eine Hand umarmte mich und zog mich an nah auf sie zu.

Mit der anderen Hand führte sie meinen Schwanz in die leere Spalte, die aber noch nass genug war. Ihre Augen verdrehten sich, als mein Schwanz ganz tief drin war. Ich packte wieder ihren Po und drückte sie ganz fest an mich, und  spürte wie ihre Spalte meinen Schwanz massierte. Da ich aber nicht als einziger splitternackt im Raum stehen wollte, also öffnete ich ihren BH, der schnell auf dem Boden lag. Auch ihre Brüste waren wunderbar und weich. Wie gerne hätte ich auch daran gesaugt und geleckt. Aber die Massage meines Schwanzes tat auch sehr gut. Doch plötzlich passierte etwas womit keiner von uns gerechnet hatte………..

Viel Spass beim weiterlesen

Bis dahin alles Liebe

C. und P.

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Erotische Traumvorstellung

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben aus unseren Fundus der erotischen Geschichten eine Story wieder hervor geholt, die uns persönlich sehr gut gefallen hat, und die einer der ersten Geschichten war die uns eine Leserin unseres Blogs zu gesendet hat. Wir wünschen Dir viel Spaß beim lesen, und beim träumen 😉

Die (Traum) Vorstellung

Es war so langweilig. Wenn wir die Karten für die Oper nicht zum Hochzeitstag geschenkt bekommen hätten, würden wir jetzt sicher Zuhause diesen Tag feiern, oder in einem schicken Restaurant. Auf jeden Fall ohne dieses Gejohle auf der Bühne. Ich hatte wenigstens die Möglichkeit das lange silberne Kleid zu tragen, dass nur dünne Träger und einen hohen Bein Schlitz hatte, aber sonst sehr schlicht geschnitten war.

Ich sah kurz zu meinem Manne hinüber. Er war auch noch nach 15 Jahren einer der attraktivsten Männer die ich je kennen gelernt habe. Er sieht mit seiner sportlichen Statur, den schlanken Händen, und den noch immer haselnussbraunen, vollen Haaren weitaus jünger aus als wie er wirklich ist. 

Himmel, die Frau auf der Bühne singt sich ja die Seele aus dem Leib. Ich bemerke aus dem Augenwinkel wie mein Mann tief durchatmete. Ihm nervte diese Vorstellung genauso wie mich. Wenigstens saßen wir alleine in einer Loge, und ich war verschont von Sitznachbarn die ständig ihren Ellenbogen in meine Rippen knallten. Ich spürte plötzlich wie mein Mann seine Hand auf mein Knie legte, und sanft meinen Oberschenkel entlang streichelte. 

Lust und Begehren

Ich sah ihn an, und erst jetzt stellte ich fest, dass er mich mit seinen Augen fixierte. Es war ein Blick den ich schon länger nicht mehr bemerkt hatte. Ich kannte diesen Blick. Er spiegelt Lust und Begehren. Er beugte sich knapp zu meinem Ohr und flüsterte mir zu: “ Ich will Dich hier und jetzt ficken.“ Meine Augen weiteten sich ungläubig, und als ich ihn ansah, nickte er mir nur stumm zu. Er nahm meine Hand und dann führte er mich in den hinteren Teil der Loge die im Halbdunkel lag. 

Die Wände waren mit roten Samt tapeziert, und in einer Ecke stand ein goldener barocker Stuhl. Er drückte mich mit dem Rücken an die Wand, hielt mich mit seinen Händen an den Hüften fest und küsste mich fordernd. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr daran erinnern wann er mich das Letzte mal so geküsst hatte? Seine Lippen waren noch immer weich, und seine Zunge in meinen Mund noch immer so samtig wie ich es in Erinnerung hatte. Ich war gefesselt von der Atmosphäre und der gesamten Situation. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl etwas Verbotenes zu tun.

„Nur nicken, oder den Kopf schütteln“

Er hielt mich noch immer an die Wand gedrückt fest, und als ich gerade dabei war das Ganze zu genießen, löste er sich von mir. Er sah mich an, kam mit dem Gesicht ganz nah an Meines und flüsterte leise aber sehr bestimmend:“ Ich will, dass Du Dich jetzt mit dem Gesicht zur Wand drehst. Ich werde Dir die Augen verbinden. Du wirst leise sein und keinen Ton von Dir geben. Du wirst mir vertrauen, und alles über Dich ergehen lassen – egal was geschehen wird. Du wirst bei Fragen – die ich an Dich stelle – nur mit dem Kopf nicken, oder schütteln, falls Du etwas wirklich gar nicht möchtest. Das tust Du aber nur im äußersten Notfall. Hast Du mich verstanden?“ Ich wollte antworten, aber er hielt mir nur den Mund zu, sah mich mit starren Blick an, und sagte:“ Nur nicken, oder den Kopf schütteln:“ 

Ich nickte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, denn so bestimmend und fast herrisch kannte ich meinen eigenen Mann nicht. Er war doch derjenige, den ich immer an seinen Zahnarzt Termine, oder an das nächste Service beim Auto erinnern musste. Mich hat das nie gestört. Ihn jetzt so dominant zu erleben war für mich ein völlig fremdes Gefühl. Er drehte mich mit einer Handbewegung um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand sah. Ich hörte wie er etwas aus seiner Hosentasche zog, und im nächsten Augenblick spürte ich etwas Kühlendes um meine Augen. Kurz darauf sah ich nichts mehr. Meine anderen Sinne waren sofort geschärft. Der Tenor sang für mein Empfinden noch lauter als noch vor einigen Sekunden, und ich nahm einen Geruch von der roten Wand Tapezierung wahr, die mich an Theater Schminke erinnerte. 

Träume ich nur?

Seine Hände glitten an dem langen Bein Schlitz entlang, und ich fühlte seine Hände auf meinen nackten Oberschenkel.  Er schob das Kleid vollständig über meine Hüfte, und mit einem Ruck zerriss er meinen schwarzen Stringtanga. Ich bemerkte an mir selber wie mein Atem immer schwerer wurde, aber ich auch wusste, dass ich keinen Ton von mir geben durfte. Die gesamte Situation war für mich surreal. Es erregte mich, ich spürte wie meine glatt rasierte Möse bereits nass war. Er drückte sich an meinen Rücken und ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. 

Er leckte mit der Zunge über meinen Hals, und ich bemerkte, dass sich meine Härchen im Nacken aufrichteten. Ich nahm aus, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. „Ich werde Dich jetzt hart ficken. Hast du verstanden?“ Ich nickte. Ich spürte wie mein Mund bereits ganz trocken war. Er stieß mit einem Ruck in meine nasse Spalte. Er unterdrückte sein Stöhnen indem er seinen Mund an meine Schulter presste. Seine Stöße wurden immer härter. Ich gab mich völlig diesem Genuss hin. Ich vergaß wo wir waren, und mir war es auch in diesem Augenblick egal ob dieses Szenario von jemanden beobachtet wurde. Ich streckte mich ihm entgegen. Ich wollte mehr. Jetzt. Ich wollte es noch härter. Ich wollte es fester. Ich spürte seinen Schwanz in mir und wie er pulsierte. In meinen Unterleib begann sich alles zusammen zu ziehen. Der Orgasmus rollte gleich über mich. Das fühlte ich. 

Panik steigt  in mir hoch

Im selben Augenblick erstarrte er in der Bewegung. Mein Atem kam nur mehr stoßweise. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, und obwohl ich nichts sehen konnte versuchte ich auszumachen warum er aufhörte. Ich wollte gefickt werden. Ich wollte nicht das er damit aufhörte. An meinen Unterschenkel fühlte ich Hände. Es konnten nicht die Hände meines Mannes sein, denn der stand hinter mir. Panik kam plötzlich in mir hoch. Wer war das? Wie kam er hier herein? War es überhaupt ein „er“? In meinen Kopf fing das Gedanken Karussell zu laufen an. Der Mund meines Mannes musste ganz knapp bei meinem Ohre sein, ich hörte seinen schweren Atem, und leise seine Stimme:“ Du wirst jetzt geleckt und gefickt.“ Mein ganzer Körper fühlte sich an wie wenn ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. 

„Hast du verstanden?“ Mein Kopf nickte wie automatisch. An meinen inneren Oberschenkel bemerkte ich Hände. Zarte Hände. Es müssen die Hände einer Frau sein. In meinen ganzen Leben hat mich noch nie eine Frau so angefasst, und schon gar nicht in einer Situation wo ich fast nackt war. In meiner Möse pulsierte der Schwanz meines Mannes, und mein Kitzler drohte fast zu bersten. Der Saft lief mir den Schenkel hinunter.

Klare Anweisungen

Mein Mann fing sich an zu bewegen. Zwischen meinen Schenkel streichelte mich ein Atem. Die Lippen dieses „anderen Wesens“ küssten sich meine Innen Schenkel entlang und erreichten meinen Kitzler. Die Stöße meines Mannes wurden intensiver und tiefer. Ich vernahm wie er dem „anderen Wesen“ sagte „Schleck Sie. Lecke sie aus. Trinke ihren Saft.“ Diese Anweisungen machten mich noch geiler. Mein ganzer Unterkörper entwickelte ein Eigenleben. Mein Kopf war leer. Ich fühlte nur mehr meine Geilheit und das ich kommen wollte. Hinten wurde gestoßen, und vorne wurde geleckt. Ich spürte den Orgasmus auf mich zurollen. Es pulsierte, und es fing an sich alles zusammen zu ziehen. Jetzt, jetzt, ……

Erotische Traumvorstellung?

Romana? Romaaannnnnaaaa?……..jemand fasste an meine Schulter und schüttelte mich vorsichtig. Ich öffnete die Augen und sah meinen Mann wie er neben mir stand, mich ansah und sagte „Du bist eingeschlafen mein Schatz, aber Du musst ja was sehr Aufregendes geträumt haben. Du hast hin und wieder richtig gestöhnt.“ Er lächelte mich zärtlich an. Die Enttäuschung das alles nur ein Traum war füllte mich völlig aus. Er reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Meine Beine fühlten sich ganz steif an. Mein Mann schlang den Arm um meine Hüfte und als ich kurz an ihn herabblickte, bemerkte ich, dass etwas aus der Seitentasche seines Anzuges herauslugte. Ich erkannte es …es war mein String Tanga.

Leider wollte die Autorin anonym bleiben. Wir können Euch aber soviel verraten…Sie kommt aus Deutschland und ist 43 Jahre alt. Sie ist verheiratet, und hat eben auch so Ihre Träume – oder eben auch nicht. 🙂 

Curvy Frau, 40+ sucht….

 

 

curvy
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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ein Gespräch das ich letztes Mal in Der U-Bahn mit anhören musste, bringt mich dazu – und das sage ich gleich vorweg – diesen sehr emotionalen Beitrag zu schreiben. Es ist wirklich unglaublich, was manche Menschen (und leider sehr oft Frauen) für Blödsinn verzapfen, dass man das Gefühl hat gleich kotzen zu müssen. Unterhalten sich zwei Frauen, ca. 168-175 cm groß, beide sicher Konfektionsgröße 34-36 und in der Altersschätzung von mir zwischen 40-45 Jahre alt. Also eigentlich Frauen im besten Alter, wenn da nicht so viel Faules aus den Mündern kommen würde. Die zwei Damen unterhielten sich zuerst im Allgemeinen über Frauen die ab 40 Single sind, eine  Mann suchen, und was man als Basics so braucht um in „diesem Alter“ überhaupt noch ein halbwegs Attraktives Exemplar ab zu bekommen.

dann ging es weiter mit der Haarlänge und Haarfarbe.“Also kurze Haare gehen ja gar nicht, außer ein Mann ist leicht homo und will in raspel kurzen Haaren wühlen, und wenn sie schon mal kurz sind MÜSSEN sie aber unbedingt wenigstens blond sein. Es ist halt so dass Männern Blonde viel eher ins Auge springen, aber wenn sie sonst aussieht wie eine Vogelscheuche hilft ihr das auch nichts“ (HAHAHA…). Wenn Du jetzt glaubst das war schon alles, dann irrst Du. 

„Und Ehrlich…Frauen ab Größe 40 die haben ja auch weniger Chancen einen Job im mittleren Management zu bekommen, denn die gelten ja eh eher als antriebslos. Naja kein Wunder, wenn das ganze Blut im Magen ist wegen der Verdauung, da ist der Kopf eben nicht auf Hochleistung“. (Schenkel klopfen HAHAHA…). Weil es gerade ach so lustig war, geht es noch einen Tick tiefer „Stell dir doch vor, mit so einer die aussieht wie eine Tonne, da kann ja der Mann eh nur einen Quickie machen, die ist ja nach 3 Minuten fertig mit ihrer Welt, und bekommt keine Luft mehr, außerdem für den Mann ist es eh eine Erleichterung wenn er es hinter sich bringt, und er die Schwabbelmasse nicht mehr anfassen muss.“

Leider ist dieser Dialog aus keinem schlechten Film (ich wünschte es wäre einer), denn diese Meinung wird von unserer Gesellschaft auch noch unterstützt. Nur wer Schlank, sportlich, erfolgreich mit langen, blonden Haaren ist, kann mit 40+ noch einen Mann abbekommen. Alles andere wird zwar geduldet, aber nicht versucht die Meinung bei Gesellschaft, Wirtschaft, Werbung zu verändern. Wir Menschen schwimmen in einem Strom von EINER Meinung, die uns diktiert wird, was gut und was schlecht ist. Ich selber habe in den letzten Jahren 35 kg abgenommen, habe meine Haare wachsen lassen, und betreibe jetzt Sport, ABER nur weil ICH es wollte. Ich hatte auch mit fast 95 kg einige geile Liebhaber, hatte stundenlang Sex, und auch damals schon einen erfolgreichen Job.

Weiteres finde ich diese Sendungen mit Abnehm Camps (ich will da jetzt kein spezielles nennen) für völligen Blödsinn. Dieses Gruppendynamik Ding, Menschen die mir erklären was ich darf, was ich nicht darf, und wenn ich einen Fehler mache, sofort der LOOSER bin, das finde ich sehr fraglich, und es ist nur auf das aufgebaut möglichst „schlechtes Gewissen“ zu implizieren, und die Einschaltquoten in die Höhe zu treiben. Es wird der Eindruck vermittelt, dass diese Menschen ihr Leben bis jetzt nicht in den Griff bekommen haben (was das abnehmen betrifft), dieses Camp die letzte Möglichkeit für sie darstellt ihr Leben noch in eine halbwegs „attraktive“ Schiene zu bringen.

IHR VERDAMMTEN SELBSTGERECHTEN …….

(OOPS–jetzt hätte ich fast meine gute Erziehung vergessen)

Aber ehrlich jetzt,- wie kommen einige Menschen darauf anderen Menschen – die eben nicht dem gesellschaftlichen Normen entsprechen – den Eindruck zu vermitteln, dass ihr bisheriges Leben zwar funktioniert hat, aber eigentlich eine Belastung für andere, und auch nicht wirklich lebenswert war? Ich weiß, ich drücke das jetzt ein wenig überspitzt aus, aber es kotzt mich echt an, wie manche selbsternannte Schönheits,- und Schlankheits Gurus über andere urteilen und anderen vorschreiben wollen was schön ist und gesellschaftlich akzeptabel ist.

Wenn jemand an sich etwas verändern will wird der das sicher tun, und wenn er das nicht will dann eben nicht, was aber nicht bedeutet, dass andere den Freibrief dafür bekommen diesen zu beleidigen oder über ihn zu urteilen. Den zwei Schnepfen in der U-Bahn habe ich dann mit einem charmanten Lächeln im Gesicht gesagt, dass „ich persönlich dafür schwarz sehe, dass sie noch einen Mann abbekommen, denn sobald sie den Mund aufmachen wird derjenige weg sein, weil ein Mann mit Stil und Klasse wird sich diese Scheiße (Verzeihung!- dafür gibt es keinen besseren Ausdruck!) sich nicht länger als drei Minuten anhören,- also sehe ich da nur Chancen auf einen Quickie.“ (Ich denke mal sie überlegen noch wie ich das gemeint habe 🙂 ) 

Bleibt so wie Du Dich  wohlfühlt, macht das was dich glücklich macht, und sei einfach ganz Frau,- nach Deinen Vorstellungen,- nicht nach den Vorstellungen oder Wünschen von anderen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Eine Hand voll Gründe für die Selbstbefriedigung

Der (gute) sexuelle Egoismus

Also gleich mal vorweg – es wachsen Dir keine Haare auf der Handinnenfläche, Du bekommst davon keine Pickel, auch keinen Rückenmarksschwund, und Du wirst nicht blind. Denn dann hätte die Welt keine Präsidenten, sondern nur mehr Blindenverbände. Leider wurde das oben genannte noch bis vor achtzig Jahren geglaubt, und auch so weitergetragen. In der katholischen Kirche ist die Masturbation noch immer ein Tabu Thema. Weiterhin wird noch immer behauptet das Selbstbefriedigung eine Form der Autoerotik ist, also Menschen die im Erwachsenenalter nur zu sich selber eine sexuelle Beziehung aufbauen können. Es wird als eine Fehlform sexuellen Verhaltens angesehen (wir wollen nicht näher auf diese Sichtweise eingehen!).

Auch wollen wir Dir nicht berichten, dass es gut für die Gesundheit ist, oder dieses oder jenes an Schmerzen mildert (schließlich sind wir kein Gesundheitsblog). Es ist einfach nur Geil, scharf, tut gut, ist unbedingt empfehlenswert, und vor allem entspannend. Ich kenne Frauen die befriedigen sich vor dem schlafen gehen selbst um einen entspannteren Schlaf zu finden; das kann ich nur unterschreiben. Ich befriedige mich meistens aber aus einem Lustgefühl heraus. Und dieses Bedürfnis soll im Idealfall gestillt werden.

Die Art wie Du Dich befriedigst das bleibt Dir überlassen (Dildo, Vibrator, Finger usw.). Wir wünschen uns Dir einige unserer Ansichten vorzustellen, die Dir nicht nur ermöglichen einen höheren Lustgewinn, eine leichtere Orgasmusfähigkeit zu erreichen, sondern auch eine Variante Dich besser kennen zu lernen, und das Du auch entdeckst das Masturbieren (umgangssprachlich auch wichsen, sich einen runterholen, rubbeln usw.) Dir zu noch befriedigenderen Sex mit deinem Partner verhilft.

Wie das funktionieren soll?

Hast Du Dir schon mal einen Spiegel genommen und Dich unten betrachtet? Du wirst zu Deinem Erstaunen etwas Wunderschönes, und Vollkommenes entdecken. Es ist ein Kunstwerk für sich, und mit sehr vielen Nervenenden und erogenen Punkten ausgestattet, die es gilt zu entdecken. Denn wir sind überzeugt, Du kennst Dich noch nicht richtig (also ich bin über Stellen an meiner Möse „gestolpert“, da wusste ich nicht mal das es die in der Biologie gibt). Nimm Dir mal Zeit für Dich, gehe in Dein Schlafzimmer lege Dich nackt aufs Bett und entdecke Dich mal mit den Händen selber. Streichle über Deinen gesamten Körper, achte darauf an welchen Stellen sich wohlig Deine Härchen aufstellen. Achte auf DEINE Empfindungen. Betrachte Dich und (das ist Wichtig!) – genieße Dich und Deinen eigenen Anblick. (P. meint gerade, jetzt werden 99% der Frauen sagen „an mir gibt’s nix schönes“ – bitte helft mir das er nicht Recht hat! ).

Du stehst dabei nicht unter Leistungsdruck! Du kennst das sicher auch, Du kommst gestresst von der Arbeit, die Kinder hängen an Dir, und wenn Du dann todmüde ins Bett fällst, gibt Dir Deine bessere Hälfte zu verstehen, dass er Lust auf einen kurzen aber heftigen Fick hat. Und schon plagt einen da schnell das schlechte Gewissen wenn man jetzt „ NEIN“ sagt. Die Folge davon (zumindest war das bei mir immer so) – ich kam nur schwer in die Gänge. Ich wurde nicht richtig feucht, und je mehr an meiner Spalte gerubbelt wurde, desto unangenehmer war es mir. Sich selbst befriedigen bringt zwar nichts gegen die Müdigkeit, aber es hilft Dir schneller feucht zu werden. Warum? – Du konditionierst Dich selber, denn Dein Körper reagiert viel schneller auf eine Stimulation. Wenn die Punkte die Dein Partner aber „bearbeitet“, nicht die sind die Dich geil machen, dann führe seine Hand zärtlich an den Punkt. Zeig ihm wo es Dir gut tut. Glaub mir, er wird nicht beleidigt sein, wenn er dann Deine Reaktion darauf bemerkt ;).

Mach es einfach wenn Dir danach ist! Ich war mal in einem Cafe, und las in einem Buch während ich auf eine Freundin wartete. Das Buch war nicht sonderlich erotisch, aber plötzlich bemerkte ich trotzdem wie ich feucht wurde, und die Lust mich selber zu berühren war so stark, dass es fast weh tat. Also schwupp—ging ich auf die Toilette, zog die Hose runter und machte es mir selber. Es war mir völlig egal ob mich jemand hörte (ja – ich stöhne auch beim wichsen). Es tat MIR einfach gut, und mein Körper hat mir signalisiert das ich es brauche. (Du isst ja auch etwas wenn dein Magen knurrt, oder?) Aus falschen Schamgefühl dieses Lustgefühl zu unterdrücken, kann zur Folge haben, dass Du unzufrieden mit Dir selbst wirst und zickig. Als ich mit rosigen Wangen, und einem zufriedenen Lächeln aus der Toilette kam, saß meine Freundin schon da, und als sie mich ansah sagte sie nur „Echt jetzt? Hier?“ 

Du lernst Dich besser kennen! Wie schon oben beschrieben wirst Du Punkte entdecken die Dich geil machen und die Du noch nicht kanntest. Das bedeutet, Du weißt was Dich scharf macht. Du kannst auch mal damit experimentieren, dass Du Dir selber „schmutzige Worte“ sagst (Blogbeitrag „Dirty Talk“), oder stöhne und schreie was das Zeug hält. Je mehr Du über Dich weißt, desto selbstbewusster kannst Du beim Sex sein. Immerhin weißt Du was Du willst, und was Du nicht willst. Und beim Sex eine selbstbewusste Frau neben (oder über sich) zu haben, das turnt jeden Mann mächtig an. Denn immerhin machst Du es ihm leicht Dich scharf zu machen.

Nütze den sexuellen Egoismus! Das Vorurteil, dass Du Deinen Partner „betrügst“ wenn Du es Dir selber machst, hält sich noch immer hartnäckig. Wir finden, dass es völliger Blödsinn ist. Es ist Zeit die Du Dir für Dich selber nimmst. Das ist gut so! Falls Du trotzdem Hemmungen haben solltest Deinen Partner zu sagen, dass Du wichst, dann geben wir Dir den Ratschlag – fordere Deinen Partner doch mal auf, sich vor Dir einen runter zu holen. Er wird dieser Aufforderung eventuell erstaunt, aber sicher gerne nachkommen, wenn Du ihm sagst das Du das gerne einmal sehen würdest (Vorteil: auch Du siehst vielleicht eine Art der Massage die Dir noch unbekannt war). Wenn Du dann mit einsteigst, und Dir es auch vor seinen Augen besorgst,wird das für Euch beide eine neue Art von Sex. (Heißer Tipp: Schaut Euch dabei tief in die Augen – es gibt nichts Intimeres!)

Wir erwähnen ganz bewusst keine Art WIE Du es Dir selber machst und besorgst, denn es macht für uns keinen Sinn eine Liste von Hilfsmittel aufzuzählen, oder wieviel Finger Du Dir reinsteckst. Dafür gibt es andere, besser informierte Plattformen oder Blogs. Uns ist wichtig, dass Du Dir für Dich selber den Egoismus herausnimmst, Deinen sexuellen Horizont zu erweitern, und vielleicht einige Dinge der Selbstbefriedigung anders zu betrachten.

Egal ob Du es Dir mal schnell „neben bei“ besorgst, oder ob Du es zelebrierst (im Schaumbad, oder frisch geduscht und gecremt auf Deinem Bett, oder Dir einen guten Porno ansiehst), genieße es einfach. Es geht um Deinen Körper, Deine Bedürfnisse, und Dein Wohlbefinden. Und falls Dein Partner doch ein wenig Eifersucht erkennen lässt, dann nimm seine Hand, und lasse sie langsam in Dein Höschen gleiten. Dann wird er sehr schnell bemerken, dass kein rubbeln so schön sein kann wie eine Berührung von ihm.

Apropos Eifersucht! – mit diesem Thema beschäftigen wir uns in unserem nächsten Blogbeitrag, und wir denken, da werden einige von unseren Leserinnen über unsere Sicht der Dinge vielleicht heftig den Kopf schütteln.

Eifersucht? – 5 Argumente warum Sie nur in unseren Köpfen existiert!

Bis dahin wünschen wir Euch viel Spaß
Alles Liebe Eure
C. und P.