Dildo und Dessous

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Dildo und Dessous

Nachdem ich übersiedelt bin und mich nach dieser doch sehr anstrengenden Zeit mich und meiner Person gewidmet habe, habe ich beschlossen alle 6-8 Wochen einen Mädelsabend bei mir zu veranstalten. Ich habe überlegt ob es nicht klug wäre diese Abende immer wieder unter ein anderes Motto zu stellen. Die Frage die natürlich in mir aufgekeimt ist, ob mir auch die Ideen nicht ausgehen könnten. Ich setzte mich also hin, machte eine Liste, und stellte fest, dass die Ideen auf jeden Fall bis nächstes Jahr reichen würden.

Die erste Party

Die erste Party sollte natürlich in guter Erinnerung bleiben, und meine Mädels sollten sich alle wohl fühlen, und gerne auch wieder kommen. Ich ging im Internet auf die Suche nach einer Veranstaltung für Dildo und Dessousparty. Da ich hingehend schon sehr viel negatives gehört habe, war ich in meiner Auswahl kritisch und vorsichtig. Ich brauchte aber nicht sehr lange zu suchen. Schon die Zweite Seite die ich angeklickt habe, hat mich überzeugt.

Erotik und Stil

Die Seite die ich öffnete, hat mich von der ersten Minute an überzeugt. Dildo und Dessous De Luxe. Die Seite ist gut strukturiert, und überzeugt durch die Überschaubarkeit. Egal ob für – wie in meinem Fall – einen Mädelsabend,  für einen Pärchenabend oder einen Junggesellinenabschied, man findet auf den ersten Blick sofort das was man sucht. Man kann auch gleich mal einen kurzen Blick in die verschiedenen Kategorien werfen die angeboten werden und eben auf der privaten Party vorgestellt werden. Das Beste daran ist aber die Party ist GRATIS.

Schnell organisiert

Ich schrieb eine Mail an die Kontaktadresse, und nach einigen Stunden setzte sich Sabrina mit mir telefonisch in Verbindung. Sie war nicht nur ausgesprochen freundlich, sondern es kam sofort eine Herzlichkeit bei dem Gespräch durch, dass mich restlos überzeugte. Sie fragte genau nach, wie viel Personen anwesend sein werden, dass die Party ca. 3 Stunden dauert, es aber auch darauf ankommt wie viel gefragt, oder auch anprobiert wird bei den Dessous. Wir vereinbarten einen Termin um 20 Uhr im September.

Ein Erlebnis

Als der Tag dann endlich da war, und alle meine Mädels auch da waren, kam Sabrina nicht nur super pünktlich, sondern war jeden der Anwesenden sofort sympatisch. Sie baute auf, und die Präsentation fing mit Wellness Produkten an, die zum probieren, riechen und fühlen ideal als Einstieg war. Dann kamen die Spielsachen und die Gleitgele, und diese Produkte zeugten von einem angenehmen Material, und auch die Gele konnte man „probieren“. Es gab auch viele neue Dinge die meine Mädels und ich noch nicht kannten. (eine Gel das sich wahnsinnig ölig anfühlte, aber kein Öl ist, und auch nicht klebt oder unangenehm auf der Haut wird)

Viel gelacht

Der Spaß stand eindeutig im Vordergrund, und Sabrina erwies sich als professionelle Präsentatorin, die es nicht nur verstand über die Produkte Auskunft zu geben, sondern auch sich die Zeit zu nehmen, wenn wir mal wieder herzhaft gelacht und uns die „wildesten“ Szenarien überlegt haben. Auch die kleine aber feine BDSM Auswahl (die ruhig etwas umfangreicher sein könnte) hat mich persönlich an der Qualität überzeugt. Ein Klebeband, dass für Bondage gedacht ist, aber nicht an Haaren oder Haut kleben bleibt, Hand,- und Halsband in angenehmer und trotzdem strenger Ausführung haben mich so überzeugt, dass es auf jeden Fall auf meine Bestellliste gekommen ist.

Fazit

Alles in allen war der Abend mehr als gelungen. Die Dessous standen zwar nicht im Rampenlicht, aber Sabrina hat alles aufgehängt und man konnte auch wirklich alles anprobieren. Eine liebe Freundin hat sich ein Kleid (zu einem absolut vernünftigen Preis) zugelegt, dass bombastisch an ihr aussah, und zwar sexy aber nicht ordinär wirkte. Alles Dessous hatten Klasse, und die Materialen waren nicht „Plastik“, wie es oft bei anderen Dessous der Fall ist, wo man bereits schwitzt bevor man das gute Ding an hat. Die Präsentation, Sabrina als „Moderatorin“, und die Zusammensetzung des Sortiments war und ist wirklich zu empfehlen.

mde

Nur positives Feedback

Nicht nur meine Gäste gaben mir am nächsten Tag nur positives Feedback, sondern sogar P. tat es  – nach meinen Erzählungen – fast leid nicht dabei gewesen zu sein. Ich werde Die Firma Dildo und Dessous und vor allem Sabrina (Facebook Sabrina) weiter empfehlen, und vielleicht buche ich ja für nächstes Mal einen Stripper gleich mit dazu. Das kann man nämlich auch machen 😉 .

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Schlüsselparty – darf es mal Retro sein?

0Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben Dir am Samstag die Frage gestellt, ob Du weißt was eine Schlüsselparty ist. Eigenartiger bekamen wir für diese Umfrage viele Likes, aber keine Antworten, also nehmen wir mal an, dass niemand so wirklich informiert ist. Wir haben auch erst vor kurzem darüber einen Beitrag aufgeschnappt, nur dass dieser Beitrag vierzig Jahre alt war.

Wird es jetzt interessant?

Schlüsselparty
Quelle: www.buchfreund.de

Schlüsselpartys waren in den Siebzigern – vor allem in der Upper Class in Amerika im Aufschwung, und es war nicht nur so eine Eintagsfliege an Popularität, sondern hielt sich bis Mitte der Achtziger, bis die ersten Swingerclubs Einzug hielten. Das Prinzip solcher Partys war simpel, einfach und SEHR effektiv. Es spielte sich alles bei einem Gastgeber (vorzugsweise mit Haus) ab. Dieser lud befreundetet Pärchen (max 9, also mit Gastgeber 10 Paare) zu sich ein, wobei das Fondue Essen natürlich nicht fehlen durfte, dass ja als langes, ausgiebiges Gesellschaft Essen galt, und auch die Gastgeberin keine große Vorbereitung treffen musste.  Bei der Begrüßung gaben alle Herren ihre Auto,- oder Wohnungsschlüssel in eine große Schale oder Glas.

Zum Unterschied bei Swinger Clubs, waren alle Gäste völlig normal angezogen, also die tanzten beim Fondue nicht im Playboy Häschen Kostüm herum (ist ja auch gefährlich mit dem heißen Fett 😉 ). Meistens kannten sich die Paare bereits durch Nachbarschaft, diversen Freizeitaktivitäten, oder aber auch durch die Schule der Kinder. Warum das nur in der oberen Gesellschaft ein Renner war, haben wir dann auch ergründet. So eine Party verlangte eben nach ausreichend Platz, und es galt als unglaublich dekadent so eine Party zu veranstalten und auszurichten (wir denken auch dass sehr viel Langeweile mit gespielt hat, und die sexuelle neue Freiheit der Siebziger). 

Nach dem Essen wurde dann jeder einzelner Dame die Augen verbunden, und sie musste aus der Schale blind einen Schlüssel ziehen. Tja, und dann wurde etwas anderes eingetaucht als die Fonduegabel ins heiße Fett. Man verschwand in einer der oberen Zimmer, und gab sich der Lust hin – oder auch nicht. Denn hier war es damals schon so wie in den heutigen Swinger Clubs – alles kann nichts muss!! Aber es gibt nur wenig Berichte darüber, wie viele Paare sich dann wirklich dem Sex hingegeben haben. Jedes Paar hatte Zeit, aber es wurden nie mehr als vier Paare gleichzeitig in die oberen Räume hoch geschickt, weil die Party sich sonst ja irgendwie aufgelöst hätte, und jeder mit jeden in einem Zimmer verschwunden wäre, und das es das dann gewesen ist mit der Partystimmung.

Viele Freundschaften gingen an diesen Schlüsselpartys kaputt, und einen Bericht haben wir sogar gelesen, dass eine Geschäftsbeziehung sogar in die Brüche ging, weil einer der Partner mit der Frau des anderen schlief, und die sich leider in einander verliebten. Das war der Nachteil dieser Veranstaltungen. Alle kannten sich, und mochten sich auch, aber die Gefahr, dass da mehr werden konnte, hat niemand eingeplant, und das kann man auch nicht.

Glaube aber nicht, wir liefern Dir da nur einen Bericht aus der „guten alten Zeit“. Nein,- denn sie kommen wieder die Schlüsselpartys, und sind populärer als je zuvor. Wir verstehen auch das Prinzip warum das so ist. Es ist kleiner, intimer, und es ist nur eine beschränkte Anzahl an Menschen die zusammen kommt. Es werden aber nicht nur Freunde für solch eine Veranstaltung gebeten, sondern es wird über Social Media solche Einladungen ausgesprochen. (Gut, also das kann ich mir nicht ganz vorstellen, in eine wildfremde Wohnung zu gehen, wo vielleicht der verschwitzte übergewichtige Automechaniker sabbernd wartet). 

Wir haben uns aber gedacht, dass es sicher nett ist,  so eine Schlüsselparty organisiert zu veranstalten. Wo man sich vorher mit Foto anmeldet, und der Veranstalter dann auch nach Menschenkenntnis, Angaben zur Person und so weiter Pärchen zusammen bringt, und  – eben so wie damals –  mit der Auflage nicht mehr als 10 Pärchen. Wir haben uns auch im Internet umgehört, und 90% davon fanden die Idee prickelnd, und aufregend. Ein gemeinsames Essen in einem Hotel oder Restaurant, dass man sich beschnuppern kann, und dann eben das Schlüssel Spiel.

Wir finden diese Idee Retro, und doch neu, und auch geil. 

Meine Oma hat Recht wenn sie immer sagt, – Alles kommt irgendwann mal wieder, und das das wieder kommt finden wir cool. 😉

 

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Schlüsselparty?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben Dir am Samstag die Frage gestellt, ob Du weißt was eine Schlüsselparty ist. Eigenartiger bekamen wir für diese Umfrage viele Likes, aber keine Antworten, also nehmen wir mal an, dass niemand so wirklich informiert ist was eine Schlüsselparty ist? Wir haben auch erst vor kurzem darüber einen Beitrag aufgeschnappt, nur dass dieser Beitrag vierzig Jahre alt war.

Wird es jetzt interessant?

Schlüsselparty
Quelle: www.buchfreund.de

Schlüsselpartys waren in den Siebzigern – vor allem in der Upper Class in Amerika im Aufschwung, und es war nicht nur so eine Eintagsfliege an Popularität, sondern hielt sich bis Mitte der Achtziger, bis die ersten Swingerclubs Einzug hielten. Das Prinzip solcher Partys war simpel, einfach und SEHR effektiv. Es spielte sich alles bei einem Gastgeber (vorzugsweise mit Haus) ab. Dieser lud befreundetet Pärchen (max 9, also mit Gastgeber 10 Paare) zu sich ein, wobei das Fondue Essen natürlich nicht fehlen durfte, dass ja als langes, ausgiebiges Gesellschaft Essen galt, und auch die Gastgeberin keine große Vorbereitung treffen musste.  Bei der Begrüßung gaben alle Herren ihre Auto,- oder Wohnungsschlüssel in eine große Schale oder Glas.

Zum Unterschied bei Swinger Clubs, waren alle Gäste völlig normal angezogen, also die tanzten beim Fondue nicht im Playboy Häschen Kostüm herum (ist ja auch gefährlich mit dem heißen Fett 😉 ). Meistens kannten sich die Paare bereits durch Nachbarschaft, diversen Freizeitaktivitäten, oder aber auch durch die Schule der Kinder. Warum das nur in der oberen Gesellschaft ein Renner war, haben wir dann auch ergründet. So eine Party verlangte eben nach ausreichend Platz, und es galt als unglaublich dekadent so eine Party zu veranstalten und auszurichten (wir denken auch dass sehr viel Langeweile mit gespielt hat, und die sexuelle neue Freiheit der Siebziger). 

Nach dem Essen wurde dann jeder einzelner Dame die Augen verbunden, und sie musste aus der Schale blind einen Schlüssel ziehen. Tja, und dann wurde etwas anderes eingetaucht als die Fonduegabel ins heiße Fett. Man verschwand in einer der oberen Zimmer, und gab sich der Lust hin – oder auch nicht. Denn hier war es damals schon so wie in den heutigen Swinger Clubs – alles kann nichts muss!! Aber es gibt nur wenig Berichte darüber, wie viele Paare sich dann wirklich dem Sex hingegeben haben. Jedes Paar hatte Zeit, aber es wurden nie mehr als vier Paare gleichzeitig in die oberen Räume hoch geschickt, weil die Party sich sonst ja irgendwie aufgelöst hätte, und jeder mit jeden in einem Zimmer verschwunden wäre, und das es das dann gewesen ist mit der Partystimmung.

Viele Freundschaften gingen an diesen Schlüsselpartys kaputt, und einen Bericht haben wir sogar gelesen, dass eine Geschäftsbeziehung sogar in die Brüche ging, weil einer der Partner mit der Frau des anderen schlief, und die sich leider in einander verliebten. Das war der Nachteil dieser Veranstaltungen. Alle kannten sich, und mochten sich auch, aber die Gefahr, dass da mehr werden konnte, hat niemand eingeplant, und das kann man auch nicht.

Glaube aber nicht, wir liefern Dir da nur einen Bericht aus der „guten alten Zeit“. Nein,- denn sie kommen wieder die Schlüsselpartys, und sind populärer als je zuvor. Wir verstehen auch das Prinzip warum das so ist. Es ist kleiner, intimer, und es ist nur eine beschränkte Anzahl an Menschen die zusammen kommt. Es werden aber nicht nur Freunde für solch eine Veranstaltung gebeten, sondern es wird über Social Media solche Einladungen ausgesprochen. (Gut, also das kann ich mir nicht ganz vorstellen, in eine wildfremde Wohnung zu gehen, wo vielleicht der verschwitzte übergewichtige Automechaniker sabbernd wartet). 

Wir haben uns aber gedacht, dass es sicher nett ist,  so eine Schlüsselparty organisiert zu veranstalten. Wo man sich vorher mit Foto anmeldet, und der Veranstalter dann auch nach Menschenkenntnis, Angaben zur Person und so weiter Pärchen zusammen bringt, und  – eben so wie damals –  mit der Auflage nicht mehr als 10 Pärchen. Wir haben uns auch im Internet umgehört, und 90% davon fanden die Idee prickelnd, und aufregend. Ein gemeinsames Essen in einem Hotel oder Restaurant, dass man sich beschnuppern kann, und dann eben das Schlüssel Spiel.

Wir finden diese Idee Retro, und doch neu, und auch geil. 

Meine Oma hat Recht wenn sie immer sagt, – Alles kommt irgendwann mal wieder, und das das wieder kommt finden wir cool. 😉

 

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Kurze Frage – Hast Du Lust auf eine Schlüsselparty?

Hallo liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben zum Wochenende wieder mal eine Frage an Dich (sicher werden es wieder mehrere).

Weißt Du was eine Schlüsselparty ist? Wenn Du jetzt zu Deinem Smartphone greifst, und diesen Begriff Googelst, dann nimmst Du Dir den Spaß zu raten, und vielleicht mit deinem Liebsten zu rätseln. Wir geben Dir aber einige Hinweise:

Bei einer Schlüsselparty, geht es um – ganz klar – mehrere Menschen in einer Räumlichkeit die sich gut verstehen, meistens ist ein Fondue Essen auch eingeplant, Autoschlüssel und kühle Getränke.

Viel Spaß beim Rätseln, und schreib uns doch wenn Du es weißt oder glaubst zu wissen. Einer unser nächsten Beiträge löst das Geheimnis dann aber auch auf.

Schönes Wochenende, und bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.