Wenn der Callboy zweimal klingelt

Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Seit dieser wahnwitzigen, unter Alkoholeinfluss und Frust enstanden Idee einen Callboy zu bestellen,  waren fast vier Tage vergangen. Es war bereits Donnerstag, und nur mehr drei Tage bis zur Stunde Null. Natürlich habe ich mit Marion und den anderen Mädels jeden Tag telefoniert, und die „Details“ besprochen. Was soll ich anziehen, soll ich eher cool, oder selbstbewusst auftreten, was wünsche ich mir von Chris? Das war die Einzige Frage die mich wirklich beschäftigt. Denn als mich Chris nach meinen Wünschen fragte wie ich mit ihm den Termin für Samstag vereinbart habe, musste ich nachdenken. Sollte man nicht wissen was man im Bett mag und was nicht?

Ich hatte bereits vier Tage Zeit über das nach zu denken, und Du wirst lachen ich kam auch auf eine Antwort. Ich habe mich jahrelang immer darum bemüht meinen Partner zu befriedigen, seine Wünsche und sexuellen Phantasien zu kennen, und mir fiel jetzt erst auf, dass ich mir nie über meine Wünsche in diese Richtung Gedanken gemacht habe, und – das ist entscheidend – mich hat auch nie jemand danach gefragt. (Dürfte dann ja wohl doch nicht so interessant gewesen sein was ich mir wünsche?) Es stellte sich mir aber jetzt automatisch die Frage „Bin ich so untervögelt und verzweifelt, dass ich für Sex bezahlen muss?“ Und – Bezahlte ich wirklich nur für den Sex,  oder auch für die Aufmerksamkeit, die man mir entgegenbringt?

Bis Samstag waren meine Nerven so dünn wie Seidenfäden. Wenn man mich kennt, weiß man, dass mich normalerweise nichts so schnell etwas aus der Ruhe brachte, aber der Besuch von einem Callboy in meiner Wohnung war schon etwas nervenzerfetzendes. Ich verbrachte den halben Samstag damit, mich zu duschen, zu cremen, mich schön zu machen, und vor allem die passende Unterwäsche und das ideale Outfit auszusuchen, denn ich wollte auf gar keinen Fall zu lässig, aber auch nicht Over Dressed sein. Ich war schon eine Stunde vor dem vereinbarten Zeitpunkt fertig, und saß wie auf Nadeln auf meiner Couch. Immer wieder beschlich mich das Gefühl alles abzusagen. Ich wollte aber auch nicht feige sein.

Pünktlich um 20 Uhr klingelte es. Ich saß steif wie ein Baguette Brötchen da, und wusste nicht was ich machen sollte. Es klingelte nochmal. Jetzt erst war ich in der Verfassung logisch zu denken, aufzustehen und die Türe zu öffnen. Ich hatte mir das Geld bereits auf der Vorzimmer Kommode bereit gelegt, und nahm es in die Hand. Ich öffnete die Türe, und in der Minute wusste ich, dass es kein Fehler war. Chris sah genauso aus wie auf seinem Foto im Netz. Er hatte braunes kurzes Haar, diese wunderschönen grau-grüne Augen, ein selbstbewusstes aber nicht aufdringliches Auftreten, und vor allem – er strahlte eine Ruhe aus, die mir jede Aufregung nahm.

Chris gab mir seine warme Hand, und hauchte mir ein dezentes Küsschen auf die Wange. Das dürfte für mich der Auslöser gewesen sein, ihm das Geld in die Hand zu drücken. Chris schaute etwas verwundert, und lachte dann so befreiend und herzlich, dass jede noch verbliebene Nervosität dahin war. Er nahm mir das Geld aus der Hand und legte es auf die Kommode mit den Worten „Entspann Dich,-ein Küsschen auf die Wange ist nicht der dezente Hinweis auf die Bezahlung. Lass uns doch einfach mal was trinken zur Entspannung. Ich habe Dir ein Gastgeschenk mit gebracht.“ (ein Piccolo Sekt 🙂 ).

Und dann kam das, was mir trotz Beziehungen noch nicht passiert ist. Chris setzte sich mit mir hin, wir tranken etwas, und er wollte jedes Detail meiner Wünsche wissen. Er sprach locker darauf los.  Es fiel mir ein wenig schwer am Anfang darüber zu reden, denn ich wurde so etwas im Einzelnen ja noch nicht gefragt, aber er nahm mir die Scheu davor. Er fing dann an mir den Rücken zu streicheln, und ich bemerkte wie ich „runterkam“, ruhiger wurde, entspannter. Als er den Eindruck hatte, dass ich meinen Kopf frei hatte, begann er mir den Hals zu küssen, meinen Oberteil genussvoll – Knopf für Knopf – zu öffnen, und er küsste sich an meinen Hals hinunter bis zum Brustansatz. Er küsste nicht nur, er sprach auch. Er sagte mir immer wieder, dass ich nur zu sagen brauchte wenn mir etwas nicht gefällt oder etwas intensiver genießen möchte.

Als auch ich meine letzte Scheu verlor, und zugegebenermaßen schon sehr feucht war, fing auch ich an ihn auszuziehen. Er roch wahnsinnig gut, und seine Haut, oder – besser gesagt – er als ganzer Mann strahlten eine Wärme aus, die einen einlullte. Es war nur angenehm. Als ich ihn dann noch sein letztes Wäschestück ausgezogen habe, und seinen Penis sah, blieb mir kurz die Spucke weg. JA – er war sehr gut gebaut, und er war optisch auch noch wunderschön (da fragte ich mich kurz ob heute Weihnachten, Ostern, Pfingsten und mein Geburtstag war 🙂 ). Wie wir dann beide vollständig nackt waren, befriedigte er mich oral, dass ich nach kurzer Zeit dachte es wäre Silvester und die Pummerin läutet. Jeder Griff, jede Berührung, jede Zuneigung mit den Lippen oder der Zunge war der Knaller (der Mann wusste was er tat, und das war auch gut so 🙂 ). Er nahm mich in der Doggy Stellung, und zuerst hatte ich wegen seinem enorm gut bestückten Schwanz Sorge, es zerreißt mich. Er drang aber ganz vorsichtig in mich ein, und erst als bemerkte, dass ich mich an seine Größe gewöhnt habe, fickte er mich (da war dann das zweite Mal Silvester!). 

Insgesamt war bei mir vier mal Silvester, und ich konnte mich nicht erinnern je so entspannt und vollständig – also nicht nur körperlich – befriedigt zu sein. Natürlich war mir auch in diesem Augenblick der absoluten Entspannung bewusst, dass er dafür bezahlt wurde, aber das störte mich keineswegs. Es war nichts schmuddeliges, oder unangenehmes dabei. Er nahm mich nachher in den Arm, kuschelte mit mir. Wir lachten auch, und ich hatte wirklich die ganze Zeit das Gefühl – es ging nur um mich. Als die zwei Stunden vorbei waren sprang er nicht auf und sprintete nicht davon, sondern machte mich vorsichtig auf das Ende der Zeit aufmerksam, rauchte mit mir noch eine Zigarette, zog sich an, und erst dann sagte er schelmisch „Jetzt nehme ich mir das Geld von der Kommode.“ Selbst aus der Bezahlung machte er etwas angenehmes und lustiges. (ja, jetzt verrate ich es dir auch – für dieses unglaubliche Erlebnis bezahlte ich €150,-, und jeder Cent war es wert). 

Als Chris dann weg war, schickte ich eine Rund SMS an die Mädels los, und verriet ihnen NICHTS. Nur soviel, dass sie sich auf einiges freuen dürfen. 🙂 Also, wenn man mich fragen sollte „Mädelsabend oder was ins Haus bestellen?“, dann bin ich ein Fan für Haus Lieferung, außer Männer wie Chris wären in einem Lokal oder in einem Bordell zu bekommen. Gibt es überhaupt Bordelle für Frauen, und wenn nicht, warum?

Damit beschäftigen wir uns (wieder gemeinsam mit P.) in unseren nächsten Beitrag. Es wäre doch nett, wenn wir Frauen mal ganz locker sagen könnten

Schatz, ich bin dann mal im Puff

Bis dahin alles Liebe

Eure C.

 

 

Mädelsabend? Oder was ins Haus bestellen?

Hallo Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Dir ist jetzt sicher aufgefallen, dass ich die Begrüßung heute nicht „gegendert“ habe, und dass ich heute nur in der „ich“ Form schreibe, denn das ist heute ein Thema, dass rein weiblich ist. Natürlich ist es jedem Mann freigestellt diesen Artikel zu lesen und zu lernen. 😉

Ich möchte heute mal anfangen, indem ich die Singles unter Euch anspreche. Ihr kennt das sicher. Freitag Abend. Man vereinbart mit den drei besten Freundinnen bereits am Montag einen fixen Termin in einer Bar zu einem Mädchen Abend. Du bist Single, Du bist frei, und Du benötigst DRINGEND SEX…ganz dringend. In Dir steigt das Gefühl hoch, wenn Du jetzt nicht bald mal wieder richtig durch gevögelt wirst, dass Dein Leben einsam, unbefriedigt mit unzähligen Katzen endet, und Du nicht mal mehr weißt wie man Sex schreibt. Du erkennst die Notwendigkeit, und Dringlichkeit? Ich sehe vor meinen geistigen Auge Einige zustimmend nicken. Also bietet sich so ein Mädchen Abend an – ein paar Cocktails, nette Unterhaltung, gute Musik, und vielleicht bietet sich ein Sahneschnittchen für eine Nacht an. Im Idealfall einer der weiß was er will, der einen richtig ran nimmt und den Takt angibt. So weit so gut!

Ich bin immer an solchen Abend mit enormer Motivation mit meinen Mädels los gezogen, denn ich war immer der Meinung – irgendwas lief immer. Das Einzige das meistens lief, war die Motivation  – lachend mit einem Cocktail in der Hand – an mir vorbei. Es spielte sich immer fast immer in der gleichen Abfolge ab: Man trank etwas, saß zusammen, lachte, und oft schon nach einer Stunde kam der erste „Anwärter“ auf uns zu. Na, zumindest hielt er sich für einen Anwärter, denn meistens war auch die Erscheinung nicht sonderlich sympathisch (hat nichts mit der Optik zu tun, sondern mit der Ausstrahlung). Entweder waren es ganz Schüchterne, die – bis sie bei uns angekommen sind – bereits ein durchgeschwitztes Hemd hatten, oder welche die dachten sie haben die Frauenwelt erfunden (denn sie wissen was Frauen wünschen – ah eh!), und vor Selbstüberschätzung nur so strotzten, oder aber die, die wirklich eine anziehende Erscheinung waren, wobei man sich schon im Kopf ausmalte wie sie einen durch fickten, und sich dann als Ehemann herausstellte, der nur jemanden suchte um seinen Kummer mit der rechtlich Angetrauten zu vergessen und einen als Beichtstuhl  oder Therapeuten Couch benutzt. 

Es ging nicht nur mir so, sondern auch meinen Freundinnen. An einem lauschigen Sekt Nachmittag, haben wir uns dann mal ausgerechnet, wie viel uns solche Abende immer kosteten. Vorher Essen gehen, dann in einen Club oder Tanztempel, das Taxigeld, denn keiner fährt dann noch mit dem Auto nach Hause wenn er was getrunken hat. Wir kamen auf eine pro Kopf Summe von fast €100,-. Ein Preis der gerechtfertigt wäre, wenn man wenigstens hin und wieder dafür etwas zwischen die Beine bekommt. Natürlich war es immer witzig mit den Mädels, aber wir alle waren immer ein wenig auf „Beutefang“. Selbstverständlich haben wir die Lokalitäten auch gewechselt, aber das Ergebnis war immer das Gleiche (in sechs Monaten hatten mal gerade Zwei von uns einen Fick,- und der war gerade mal im Mittelfeld von der Qualität). 

Nachdem wir an diesem Nachmittag in angetrunkener Laune festgestellt haben,  wie arm wir doch waren, wir alle miteinander vielleicht am „Markt“ nicht mehr vermittelbar sein – nicht mal für einen One Night Stand – und wir unser eigenes Selbstmitleid in der dritten Sektflasche ertränkten, kam Marion eine brillante Idee. Sie zückte ihr Handy, und hielt uns nach Minuten dann mit einem Grinsen das Display vor die Nase. Nachdem wir alle unsere Lesebrille aufgesetzt hatten (ich sagte ja – nicht mehr die Jüngsten!), sahen wir alle drei wie Schafe auf die Überschrift- der Escort für die Frau! Ernsthaft jetzt? Marion erwartete sich – denke ich mal – etwas mehr Begeisterung von uns. Wir sollen fürs Vögeln bezahlen? Das konnte nicht ihr Ernst sein. Und nachdem alle durcheinander sprachen, einige von uns dafür, und die anderen dagegen waren, gab Marion einen lauten Pfiff von sich. Wir starrten sie alle an (wieder wie Schafe), und sie sagte „Haltet mal alle die Klappe.“

Das wir in diesen Moment auf sie hörten kam uns dann allen noch erheblich zu Gute. Sie schlüsselte uns rein finanziell auf, dass wir zwar für Sex bezahlen, aber jetzt dafür bezahlen das wir keinen Sex bekommen. (Wo sie Recht hat, hat sie Recht! Ihre Feststellung der dramatischen Ausschmückung, dass wir keine knackigen 20 mehr sind hätte sie sich aber schenken können). Sie textete uns  mit den Vor- und Nachteilen zu,  bis fast unsere Ohren bluteten (also eine zweite Karriere als Sektenführerin wäre zu überlegen) . Das Fazit war – Wir TATEN ES. Eine nach der anderen. Natürlich nicht an einem Abend, aber wir beschlossen, dass jede von uns mal an der Reihe war,  an vier aufeinanderfolgenden Wochen. Die einzige Bedingung war, wir mussten uns auf einen Callboy einigen, um dann einen effektiven Erfahrungsaustausch zu betreiben. (Bei diesem Punkt öffneten wir gleich noch eine Flasche Sekt – so einen Entschluss fällte man ja nicht jeden Tag). 

Die Auswahl des passenden Kandidaten zog sich die halbe Nacht, und wir einigten uns dann auf einen 38 jährigen, großen, attraktiven Mann, der Augen hatte die uns alle umhauten. DAS WAR ER! Wer als Erste dran war, zogen wir mit einem Streichholz.- und jetzt darfst Du drei mal raten…….Ja..ich hatte das Vergnügen. Marion schrieb die Daten für mich auf, und sagte ich sollte gleich morgen anrufen um für diese Woche noch einen „Termin“ zu bekommen (wie beim Zahnarzt halt). Nachdem ich mir mal meinen angezüchteten Rausch ausgeschlafen hatte, mich geduscht und bei meiner dritten Tasse Kaffee saß – und beim überlegen was ich denn sagen sollte – den Zettel ständig hin und her schob auf meinen Tisch, schnappte ich mir das Telefon und wählte die Nummer. Beim zweiten Mal Läuten meldete sich jemand. Mein Mund war trocken wie die Wüste Gobi (weiß nur nicht mehr vor Aufregung, oder weil ich verkatert war). 

Chris war äußerst charmant am Telefon, er beruhigte mich (wer mich kennt weiß, dass das nur schwer möglich ist), fragte mich mal was ich mir vorstelle. Tja, was stellte ich mir denn vor? Ich musste echt darüber nachdenken, aber ich sagte ihm, ich stehe sehr auf aktiven und passiven Oralverkehr, mag mal hart mal zart, je nach Stimmungslage. Er konnte mit meinen Wünschen was anfangen (da war er auch einer von wenigen 🙂 ). Wir vereinbarten den kommenden Samstag um 20 Uhr bei mir. Er sagte mir den Preis und der war für mich völlig in Ordnung (nein, der wird jetzt noch nicht verraten). Ich informierte die Mädels per Rund SMS das „der Vogel am Samstag abhebt“, und alle gaben mir noch Hinweise, Ratschläge und gut gemeinte Tipps. Allerdings war mir das in dem Moment völlig egal. Was mir wirklich Kopf zerbrechen machte, dass ich bei dem Telefonat nachdenken musste was ICH WILL! 

Das kann ja heiter werden am Samstag!

Wie das Erlebnis mit Chris,  und die Erfahrungen mit ihm und den anderen Mädels ausging das erzähl ich Euch beim nächsten mal.

Wenn der Callboy zweimal klingelt

Bis dahin alles Liebe

Eure C.

Hurra – Es ist Montag! Blowjobtime!

Blowjob? wirklich ein Job oder doch ein Vergnügen?

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Hallo liebe Extrem Unlimited Leserin!

Ich weiß, wir haben Dir in unserem letzten Beitrag angekündigt, dass wir dir 5 Tipps geben werden, wie der Blowjob für Dich als passiver Part zum Vergnügen wird.

Das werden wir nicht tun. Wir sind nämlich im Zuge unserer Recherche und unseren eigenen Erfahrungen auf einige Details gestoßen, die diese 5 Tipps völlig überflüssig machen. Heute ist Montag, und wir hoffen sehr, dass Du Deinem Liebsten heute morgen bevor die hektische Arbeitswoche beginnt richtig intensiv einen geblasen hast. Und das Optimum ist natürlich wenn der Blowjob gegenseitig war. Also Fellatio (Du bei ihm), oder Cunnilungus (Er bei Dir). Ich weiß wenn man diese zwei Wörter das Erste mal hört denkt man zuerst an italienische Nudelgerichte (diese Doppeldeutigkeit fällt mir erst beim schreiben auf 🙂 ). 

Wir sind auf eine Studie aus Australien gestoßen, die hervor gebracht hat, dass, wenn man an einen Montag Morgen intensiven Oralverkehr betreibt, man wesentlich entspannter an die Arbeit und an allfällige Probleme herangeht, die in der laufenden Woche anfallen. Weiteres ergab diese Studie, dass Pärchen oder auch Singles mit Montags Blowjob Gelegenheiten (was ist das für ein Wort?) ein harmonischeres Liebesleben haben, und Frauen selbstbewusster sind. Frauen sollen selbstbewusster durch einen Blowjob  sein? Das wollten wir jetzt aber genau wissen.

Wir haben unzählige Artikel gefunden, die beschreiben, wie es für Ihn am angenehmsten ist, wie Du ihn in den absoluten ekstatischen „Blowjob Himmel“ hieven kannst, wie Du ihn von Dir mit einem „perfekten“ Blowjob von Dir abhängig machen kannst, dass er nur mehr wie ein sabbernder Malteser Hund hinter Dir her hechelt. Ist ja alles ganz nett, aber ehrlich – sabbernder Malteser Hund? Außerdem geht es ja nicht darum nur IHN den Himmel zu öffnen.

Also wie war das jetzt mit dem Selbstbewusstsein? Die Frau befindet sich dabei doch normalerweise in einer kniender (unterwürfigen) Position – Richtig? Der Mann steht, und kann noch dazu mit seinen Händen den Kopf der Frau führen in Bezug auf Tempo, Tiefe und so weiter – Richtig? Also wieso sollten wir Frauen da selbstbewusster werden. Ich hab es auch mal nicht begriffen, aber P. hatte mal wieder die Antwort (eh klar! – der Hr. Super Klug). Wir haben sein bestes Stück im Mund und er ist uns ausgeliefert. Denn nur eine falsche Bewegung, ein zu festes Zusammen drücken der Lippen (oder gar der Zähne – die sollte man wirklich weg lassen) um seine Eichel, und das Vergnügen verabschiedet sich ins Nirvana. Ich hab es dann so verstanden, obwohl wir uns zuerst mal auf den ersten Eindruck in einer Demutshaltung sind, haben wir das Zepter in der Hand oder Mund (meine Doppeldeutigkeit halt ich heute selber nicht aus). 🙂 

warum-wollen-maenner-blowjobs_contentgridP. meinte sogar dass er meine Stimmung an der Art des Blowjobs erkennen kann. (Aha der Psychotherapeut in der Hosentasche), und das er auch bemerkt hat, dass wenn ich schlechte Stimmung habe, ich eher mit einer kräftigen Schleckerei zu besänftigen bin, als mit dem klassischen Geschlechtsverkehr. (Kurz mal nachgedacht — JA er hat Recht!) Die Zunge ist sanft (also besänftigt), kann hart oder weich sein, sie ist feucht, warm angenehm, und trotzdem erregt sie Frau und Mann.  Obwohl ich jetzt mal auch sagen muss, dass es Männer gibt die können es einfach nicht. Die benutzen ihre Zunge in einer Muschi, wie wenn sie einen Teller leer lecken wollen. Diesen Männer sollte man schon sanft aber bestimmend  sagen, dass es dabei nicht ums „sauber“ lecken geht, und sie vom Titel „Mr. Muschi“ ganz weit entfernt sind (P. habe ich diesen Titel verliehen, und wenn er könnte würde er sich den tätowieren lassen). 

Zusammenfassend können wir jetzt sagen – Blowjobs (und wir benennen es bei beiden Geschlechtern so!) sind eine Bereicherung des Selbstbewusstseins, sind offensichtlich ein Stimmungsbarometer, machen entspannt und erregt zugleich, fördern die Harmonie im Liebesleben, und vor allem gestalten sie den Beginn des unbeliebtesten Tag der Woche attraktiver.

Also – es gibt wirklich keinen Grund mehr am Sonntag Abend zu jammern, dass das Wochenende so schnell vergangen ist, seit doch froh, denn HEUTE IST MONTAG!!!!!

Unser nächster Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema

Sexsucht – nicht so wie Du meinst, sondern GANZ anders!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bilderquelle: http://www.montag-energy.ch
                         www.fem.com