Analsex – 7 Suchtfaktoren

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Analsex – das noch immer fremde Land.

Jeder spricht über Analsex , und man weiß, es ist einer der häufigsten sexuellen Phantasie von Männern (angeregt auch durch Pornos), aber wir Frauen haben noch immer ein Problem damit. Obwohl ich aus eigener Erfahrung sagen kann, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, dass man süchtig danach wird.

Aber WARUM eigentlich haben wir Frauen mit dem Analsex oft ein Problem?

Zuerst einmal – Analsex ist wohl einer der Ältesten Sexualpraktiken die es gibt. Die Griechen fingen damit an Analverkehr (griechisch) zu betreiben,  um vor der Ehe schon Sex zu haben, und trotzdem das Jungfernhäutchen der „Braut“ zu erhalten. Es war  eine „Notlösung“, aber wie sagt man so schön  „nichts hält sich so lange wie ein Provisorium“. Für Männer war und ist er besonders reizvoll durch die „Enge“, und die sich daraus ergebende Stimulation. Für Frauen ist der „Hintertürchensex“ (ich finde diesen Ausdruck entsetzlich! 😉 ) noch immer mit einem Hauch „schmutzig“ und auch mit dem Wort „Tabu“  behaftet.

Den Anus verbindet man gedanklich immer mit Stuhlgang, Ausscheidung, und auch Verdauung. Das sind Dinge die nicht gerade sexuell stimulieren oder anregen. Auch für mich war dieser Gedanke eher abtörnend. Das wäre ungefähr so, als würde mir wer vorschlagen in meinen Ohr bohren,  um sich das Ohrenschmalz als sexuellen Stimulus heraus zu puhlen. Irgendwann aber kommt man fast nicht um dieses Thema herum.

Der Anus  – meine lieben Frauen –  ist eine höchst stimulierbare erogene Zone. Egal ob bei Frauen und Männern, wenn man weiß wie man diese „Kostbarkeit“ stimuliert erfährt man einen höheren sexuellen Genuss als beim Vaginalverkehr, oder aber auch bei Männern – ist laut Erfahrungsberichten (auch von meinen Liebsten) –  es geiler als jeder Blowjob. Der Anus hat aber auch leider einen Nachteil – es fehlt ihm an Feuchtigkeit, und er kann auch durch Stimulation keine produzieren.

Als ich meinen ersten Analsex hatte, war ich froh das er vorbei war. Es tat nur weh, fühlte sich unangenehm an, und ich war von sexueller Erregung ganz weit entfernt. Für mich stand fest – ausprobiert und eindeutig NICHT für gut befunden!  Als P. dann (also Jahre später) das Thema ansprach, versteifte ich mich komplett. Mir kam sofort die unangenehme Erinnerung an Schmerz und Druck ins Gedächtnis.

KEINE REGEL OHNE AUSNAHME!

Zuerst sprachen wir darüber, und P. gab mir eindeutig zu verstehen, wenn es nach wie vor unangenehm für mich ist, wird er sofort aufhören. Wir organisierten ein Gleitgel und einen kleinen Anal Plug (wirklich klein!), und da ich immer die Befürchtung hatte „alles schmutzig zu machen“ ging ich in die Apotheke und kaufte mir einen Mikroklist (dies ist ein Mini Einlauf, der nur den Enddarm entleert, und dies nach 5 Minuten). P. nahm ausreichend Gleitgel und dehnte mich zärtlich und vorsichtig vor (den Anal Plug brauchten wir dann gar nicht 😉 ), denn er machte das mit seinen Fingern. Alleine schon das fühlte sich wunderbar und „neu“ an. Für P. war es angenehmer, weil er mit den Fingern sofort spürte wenn ich mich verspannte, und er konnte dementsprechend reagieren.

Ja, und dann war es soweit, und ich hab dabei entdeckt, dass es beim Eindringen des Penis in den Anus  angenehmer ist,  wenn ich mich dabei klitoral selber stimuliere, dabei entspannte ich mich automatisch und dann war das Eindringen in den Anus nicht schmerzhaft. Die Löffelchenstellung ist hier am Besten geeignet, aber wenn Dir der Doggy Style eher zusagt dann mach das (achte aber darauf das Du Deinen Po nicht allzu steil in die Höhe streckst, denn dann ist der Winkel zu hoch und dann verkrampfst Du Dich). Und immer wieder ausreichend Gleitgel verwenden – besser mehr statt zu wenig! Wenn Dir das Tempo zu schnell sein sollte dann sag „ihm“ das.

Der A Punkt

Und dann wirst Du bemerken – und zwar sehr rasch – das es da einen Punkt gibt, der Dich in andere Sphären befördert. DEN A- PUNKT (Anterior Fornix Erogenus Zone)! Er reagiert noch empfindlicher als der G-Punkt und befindet sich in der Scheidenvorderwand. Du kannst dich auch vaginal mit einem etwas kleineren Dildo selbst dabei auch noch befriedigen, und ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen – dann ist Dir ein Multipler Orgasmus sicher! Es ist kein Mythos – Analsex verschafft Dir die Maximale Lust.

Frauen wurden mal befragt was sie von Analverkehr halten, und mehr als die Hälfte der Frauen gab an, dass sie auf diese Art des sexuellen Verkehrs nicht mehr verzichten wollen, weil er den höchsten Lustgewinn für sie bedeutete.

Die Wichtigsten 7 Punkte die dich zum analen Höhepunkt bringen:
  • Vertrauen zum Partner oder Liebhaber (und auch alle Bedenken die Du vielleicht hast anzusprechen)
  • Entspannung (dadurch wird das Eindringen des Penis angenehmer)
  • Gleitgel (wir verwenden immer eines auf Wasserbasis und NICHT wärmend, denn das ist klebrig)
  • Vordehnung (entweder mit einem Anal Plug oder mit den Fingern)
  • vorher einen Mikroeinlauf machen (wirkt nach 5 Minuten und die letzten 15-17 cm deines Darms sind „sauber“)
  • Position (die Löffelchenstellung ist die bequemste, aber der Doggy Style ist mir persönlich lieber)
  • Stimulation der Klitoris (hierbei entspannst Du dich automatisch)

Aus eigener Erfahrung sagen wir aber, dass das Wichtigste ist, dass Du es genießen kannst, und auch sollst. Es gibt keinen schlechten Analverkehr sondern nur einen schlechten Partner für den Analverkehr. Lass Dich fallen, schalte den Kopf aus, und nimm das intensive Gefühl des sich „Hingebens“ in Dir auf. Apropos – wenn Analsex schon als „schmutzig“ gilt, dann lasse Dir doch noch kleine „dreckige“  Worte ins Ohr flüstern, dann hast Du das Gefühl  als ob der Analsex  die Antwort auf all Deine sexuelle Phantasien ist.

Bis dahin alles Liebe

Dein C. und P.

 

 

 

Spielzeug..anders

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Letztens haben ein guter Freund und ich mal so gestöbert in diversen Sex Spielzeug Seiten. Eigentlich ja nichts ungewöhnliches, aber was wir da stellenweise entdeckt haben, sind nicht mal der Gummi Dildo mit lustigen Gesicht auf der Eichelnachbildung. Das ist schon was „für Erwachsene“,- um es mal so zu formulieren. Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass Dildo und Co nichts für Erwachsene ist. Wir spielen da auf den stellenweise stolzen Preis an, und das man auch von der Größe der Spielzeuge  genügend Platz benötigt um diese voll auszunützen. Und bei den oft hohen Anschaffungspreisen will man es dann auch ausnützen.

Ich mit meiner unbändigen Neugierde forschte hier aber ein wenig nach, und war überrascht, dass es in ganz Europa verteilt einige Museen gibt, die Erfindungen und Unikate im Bereich von Sex Spielzeug ausstellen. Es gibt ein Fickmaschinen Museum in Prag (Sex Maschinen Museum in Prag) .Meine lieben Frauen, da sehen sie Dinge die man nicht mal ansatzweise vermutet hätte, dass es sie jemals gab, oder noch immer gibt, denn einige Vorläufer von Dildo und Co findet man dort ebenso. Angeblich hat Sigmund Freud zur Bekämpfung der weiblichen Hysterie (heute würde man untervögelt sagen 😉  ) zur Entspannung den Damen ein „Ding“ an die Klitoris gehalten, dass aussieht als wäre es der Quirl eines Handmixers. Also quasi der Vorläufer des heutigen beliebten Womanizers :)? Da könnte man jetzt nur spekulieren.

Fast zeitgleich bekam ich eine E-Mail von Manuel Muik. Er betreibt eine Webseite für Fickmaschinen,  und hat einen wunderbaren Gastartikel für Extrem Unlimited Erotik geschrieben, den wir Dir nicht vorenthalten wollen.:

Sextoys sind mehr denn je in aller Munde und mehr noch in aller … du weißt schon! Warum hat sich das zu einem so riesigen Markt entwickelt? Grund dafür ist sicherlich das quasi anonyme Netz als Grundlage für einen regen Austausch. Das beflügelt gerade schüchterne Menschen, sich über – dieses lange Jahre – verpönte Thema unverblümt zu sprechen. Doch nicht nur für die Mauerblümchen gibt es Lösungen sexueller Entspannung, sondern auch für die Harten und Wilden unter uns.

Die Vielfalt an Sextoys bietet eine grenzenlose ausleben des Es-sich-selber-machen oder integriert in ein Liebesspiel mit einem Partner. Als Schwerpunkt dieses Blog, den Sex im partnerschaftlichen Team extrem auszuleben, möchten wir dir zeigen, wie du härtere Sex-Spielzeuge in das Liebesleben mit einbeziehen kannst.

Kommen wir direkt zur Sache, es geht hierbei um die ziemlich krassesten Hilfsmittel zum Erreichen des Höhepunkts: Fickmaschinen. Eine solche Maschine funktioniert üblicherweise so, dass ein Dildo-Aufsatz mittels Hubstange mit Hilfe eines zumeist strombetriebenen Motors vor- und zurückbewegt wird. Es werden dabei die Bewegungen des Penis nachgeahmt. Das geschieht simpel mit einfach „Rein-Raus“ oder aber auch mit gleichzeitigen Rotationsbewegungen.

Eine Fickmaschine kann in der Geschwindigkeit ganz nach den Wünschen des Einzelnen gesteuert werden. Entweder übernimmst du selbst die Kontrolle oder aber dein Partner tut dies. Letzteres bietet unglaublich viele Möglichkeiten für Sexspielchen. Du kannst deine Partnerin immer wieder sanft und dann phasenweise rasant erregen. Hast du das Gefühl ein Orgasmus bahnt sich an, kann die Geschwindigkeit reduziert werden, oder gar eine Pause eingelegt werden. So kann ganz gezielt die Lust der von dir Verwöhnten eins ums andere gesteigert werden.

Diese Maschinen haben natürlich auch noch einen anderen Vorteil nämlich den, dass wenn deine Freundin einen gesteigerten Drang nach sexueller Befriedigung besitzt, diese stets mit voller Power bedient werden kann. Denn auch wenn die Männer unter uns es stets von sich behaupten, nicht an jedem Tag kann jeder Mann „Like a Sexmaschine“ sein. Das ist auch nicht weiter dramatisch, denn es mag die anderen Tage geben, an denen es genau umgekehrt aussieht: Er will, aber ihr fehlt die Lust. Das wiederum ist natürlich eines der spannendsten Bett-Themen überhaupt. Soll man dem anderen zu Liebe verzichten oder gibt man sich in einer Beziehung die absolute Freiheit, das individuelle Verlangen die Sexualität ausleben zu dürfen.

Teurere Sexmaschinen schaffen es dabei, den menschlichen Sex durch vielseitige Bewegungsvariationen zu einem gewissen Grad natürlich erscheinen zu lassen. Es bleibt also dem Käufer überlassen, ob er die raue maschinengesteuerte einseitige Bewegung bevorzugt oder es realer bzw. softer wünscht.

Das Thema softe Fickmaschine erscheint zunächst paradox, aber es gibt tatsächlich Maschinen, die ohne die harte Hubbewegung ebenfalls ein Feuerwerk an Orgasmen versprechen. Die Königin unter den Fickmaschinen mit Vibration ist die Sybian. Diese gibt es, kaum zu glauben, schon seit einigen Jahrzehnten. Doch erst die letzten paar Jahre erfreut sie sich deutlich höherer Popularität. Das liegt gewiss auch an der Tatsache, dass diese edle Maschine über das größte Online-Kaufhaus Amazon erworben werden kann.

 

Was genau zeichnet die Sybian aus und macht sie zu einer ganz besonderen Art Sexmaschine?

Die Maschine erinnert zunächst an einen Pferde-Sattel. Du setzt dich also mit leicht gespreizten Beines darauf. Das kann entweder mit oder ohne Kleidung geschehen. Mit den Standard-Aufsätzen funktioniert das, mit größeren Aufsätzen kann logischerweise die Hose reißen oder dir ein richtiges Hinsetzen verwehren. Nackt ist man also auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Der mitgelieferte Aufsatz aus hochwertigem Elastomer (C-Flex) ragt nur wenige Zentimeter in die Höhe. Mit dieser Erhebung werden G-Punkt und deine Klitoris simultan erregt. Dazu kommt dann noch eine rotierende Bewegung dieses Aufsatzes Das macht die Sybian zu einer Maschine, die wundersame multiple Orgasmen erzeugen kann. Probanden der Maschine berichten nicht selten, dass die Art und Intensität der Penetration ihres Intimbereichs so ungewohnt und unbeschreiblich war. Um dieser Behauptung auf den Grund zu gehen kannst du sogar eine solche Maschine für ein paar Wochen zu einem zweistelligen Preis leihen. Dann kannst du immer noch schauen ob der stolze 4-stellige Preis dieser besonderen Liebesmaschine das Geld wert ist.

Wenn Ihr mehr erfahren wollt Fickmaschinen

(Für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben des Gastartikel ist Extrem Unlimited nicht verantwortlich)

Wir hoffen der Beitrag hat Dir genauso gut gefallen wie uns.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Analverkehr – 7 Möglichkeiten wie er für Dich zur „schönsten Sache“ wird

Analverkehr – das unbekannte Land.

Jeder spricht darüber, es ist einer der häufigsten sexuellen Phantasie von Männern (angeregt auch durch Pornos), aber wir Frauen haben noch immer ein Problem damit.

Aber WARUM eigentlich?

Zuerst einmal – Analverkehr ist wohl einer der Ältesten Sexualpraktiken die es gibt. Die Griechen fingen damit an Analverkehr (griechisch) zu betreiben,  um vor der Ehe schon Sex zu haben, und trotzdem das Jungfernhäutchen der „Braut“ zu erhalten. Es war  eine „Notlösung“, aber wie sagt man so schön  „nichts hält sich so lange wie ein Provisorium“. Für Männer war und ist er besonders reizvoll durch die „Enge“, und die sich daraus ergebende Stimulation. Für Frauen ist der „Hintertürchensex“ (ich finde diesen Ausdruck entsetzlich! 😉 ) noch immer mit einem Hauch „schmutzig“ und auch mit dem Wort „Tabu“  behaftet.

Der Anus  – meine lieben Frauen –  ist eine höchst stimulierbare erogene Zone. Egal ob bei Frauen und Männern, wenn man weiß wie man diese „Kostbarkeit“ stimuliert erfährt man einen höheren sexuellen Genuss als beim Vaginalverkehr, oder aber auch bei Männern – ist laut Erfahrungsberichten (auch von meinen Liebsten) –  es geiler als jeder Blowjob. Der Anus hat aber auch leider einen Nachteil – es fehlt ihm an Feuchtigkeit, und er kann auch durch Stimulation keine produzieren.

Als ich meinen ersten Analverkehr hatte, war ich froh das er vorbei war. Es tat nur weh, fühlte sich unangenehm an, und ich war von sexueller Erregung ganz weit entfernt. Für mich stand fest – ausprobiert und eindeutig NICHT für gut befunden!  Als P. dann (also Jahre später) das Thema ansprach, versteifte ich mich komplett. Mir kam sofort die unangenehme Erinnerung an Schmerz und Druck ins Gedächtnis, aber – KEINE REGEL OHNE AUSNAHME!

Zuerst sprachen wir darüber, und P. gab mir eindeutig zu verstehen, wenn es nach wie vor unangenehm für mich ist, wird er sofort aufhören. Wir organisierten ein Gleitgel und einen kleinen Anal Plug (wirklich klein!), und da ich immer die Befürchtung hatte „alles schmutzig zu machen“ ging ich in die Apotheke und kaufte mir einen Mikroklist (dies ist ein Mini Einlauf, der nur den Enddarm entleert, und dies nach 5 Minuten). P. nahm ausreichend Gleitgel und dehnte mich zärtlich und vorsichtig vor (den Anal Plug brauchten wir dann gar nicht 😉 ), denn er machte das mit seinen Fingern. Alleine schon das fühlte sich wunderbar und „neu“ an. Für P. war es angenehmer, weil er mit den Fingern sofort spürte wenn ich mich verspannte, und er konnte dementsprechend reagieren.

Ja, und dann war es soweit, und ich hab dabei entdeckt, dass es beim Eindringen des Penis in den Anus  angenehmer ist,  wenn ich mich dabei klitoral selber stimuliere, dabei entspannte ich mich automatisch und dann war das Eindringen in den Anus nicht schmerzhaft. Die Löffelchenstellung ist hier am Besten geeignet, aber wenn Dir der Doggy Style eher zusagt dann mach das (achte aber darauf das Du Deinen Po nicht allzu steil in die Höhe streckst, denn dann ist der Winkel zu hoch und dann verkrampfst Du Dich). Und immer wieder ausreichend Gleitgel verwenden – besser mehr statt zu wenig! Wenn Dir das Tempo zu schnell sein sollte dann sag „ihm“ das.

Und dann wirst Du bemerken – und zwar sehr rasch – das es da einen Punkt gibt, der Dich in andere Sphären befördert. DEN A- PUNKT (Anterior Fornix Erogenus Zone)! Er reagiert noch empfindlicher als der G-Punkt und befindet sich in der Scheidenvorderwand. Wenn dieser Punkt stimuliert wird, dann ist Dir ein Multipler Orgasmus sicher! Es ist kein Mythos – Analsex verschafft Dir die Maximale Lust.

Frauen wurden mal befragt was sie von Analverkehr halten, und mehr als die Hälfte der Frauen gab an, dass sie auf diese Art des sexuellen Verkehrs nicht mehr verzichten wollen, weil er den höchsten Lustgewinn für sie bedeutete.

Die Wichtigsten 7 Punkte die dich zum analen Höhepunkt bringen sind:

  • Vertrauen zum Partner oder Liebhaber (und auch alle Bedenken die Du vielleicht hast anzusprechen)
  • Entspannung (dadurch wird das Eindringen des Penis angenehmer)
  • Gleitgel (wir verwenden immer eines auf Wasserbasis und NICHT wärmend, denn das ist klebrig)
  • Vordehnung (entweder mit einem Anal Plug oder mit den Fingern)
  • Mikroeinlauf (wirkt nach 5 Minuten und die letzten 15-17 cm deines Darms sind „sauber“)
  • Position (die Löffelchenstellung ist die bequemste, aber der Doggy Style ist mir persönlich lieber)
  • Stimulation der Klitoris (hierbei entspannst Du dich automatisch)

Aus eigener Erfahrung sagen wir aber, dass das Wichtigste ist, dass Du es genießen kannst, und auch sollst. Es gibt keinen schlechten Analverkehr sondern nur einen schlechten Partner für den Analverkehr. Lass Dich fallen, schalte den Kopf aus, und nimm das intensive Gefühl des sich „Hingebens“ in Dir auf. Und wenn Dir dann noch kleine schmutzige Worte ins Ohr geflüstert werden, dann hast Du das Gefühl  als ob der Analverkehr  die Antwort auf all Deine sexuelle Phantasien ist.

Apropos – kleine schmutzige Worte.. in unseren  nächsten Beitrag geht es um den „Duden im Bett“ –> Dirty Talk und wie er Dein Kopfkino ankurbeln kann.

Bis dahin wünschen wir Dir viel Freude

Dein C. und P.