Gesprengte Ketten Teil 4

Als Sophie aufwachte war es draußen schon hell, und die Sonne schien in ihr Schlafzimmer. Sie versuchte die Augen zu öffnen, und schön langsam kehrte die Erinnerung an den gestrigen Abend zurück. Das Blind Date, die Black Bar, der Bereich unterhalb des Lokals, Sarah die Frau die sie so berührt hat wie sie es nie von einer gewöhnt war und Er. – Alexander. Als er auftauchte als sie gerade völlig nackt war, und sich von Sarah zärtlich verwöhnen ließ, da war der Moment da wo sie Angst bekam.

Er hat ihr leise ins Ohr geflüstert dass er ihre Welt zum erschüttern bringen würde. Das war der Augenblick wo sie etwas tat was sie sonst nie tut.. Sie ist geflüchtet. So schnell sie konnte schnappte sie sich ihre Kleidung die sie an hatte als sie herkam, und die Sarah fein säuberlich auf gestapelt hatte. Sie rannte los, und sie versuchte sich an den Lichtstreifen am Boden zu orientieren wo der Ausgang war. Während sie lief zog sie sich so weit es ging an, allerdings verzichtete sie auf Strümpfe und die Schuhe behielt sie in der Hand. Sie wusste eigentlich gar nicht mehr so genau wie sie aus dem Club kam. Sie konnte sich aber daran erinnern, dass sie den Barkeeper noch wahrnehmen konnte wie sie auf den Ausgang zusteuerte.

Sie hielt das erst beste Taxi an und fuhr heim. Sie fühlte sich erschlagen, müde und doch aufgewühlt. Marlene jetzt noch anzurufen war selbst für sie schon zu spät, obwohl Marlene ja immer sehr lange wach wahr. Trotzdem traute sich Sophie das dann doch nicht. Immerhin war es Drei Uhr morgens, und sie war froh morgen ausschlafen zu können. Sie arbeitete in einer Buchhandlung und da musste sie nur jeden zweiten Samstag arbeiten. Sie goss sich einen Whiskey ein, vielleicht konnte der es schaffen sie zum einschlafen zu bringen. Als sie das Glas ansetzt zum trinken, musste sie wieder an das denken was Alexander ihr gesagt hat. „Trink ihn langsam und genieße die Sinnlichkeit wenn er dir die Kehle hinunter läuft“

Also Whiskey war offensichtlich keine gute Idee, weil sie hatte vor diesen Abend, und alle daran beteiligten Personen aus ihren Gedächtnis zu löschen. Und zwar für immer. Als sie sich dann ins Bett legte wälzte sie sich ständig hin und her weil sie keine Ruhe fand. Sie wusste nicht ob es der Abend, das Lokal – die „Black Bar“ war, oder ER. – Alexander. Eine Mischung aus intellektueller, Businessman und Frauenheld… Eine Sorte von Mann die für Sophie eine Horrorvorstellung war. Wenn sie so einen Mann traf sagte sie immer zu ihrer Freundin Marlene „Hör mal, wenn ich emotionalen Selbstmord begehen will, dann hänge ich mir gepflegt eine Nitroglyzerin Ampulle um den Hals, warte auf den nächsten fahrenden Zug der vorbei kommt, und springe auf.“ Als sie Marlene das das erste mal gesagt hatte, blieb ihr damals der Mund offen stehen. Heute fragt Marlene maximal“ Ist die Ampulle wenigstens aus Gold oder Platin, oder hat sie einen Diamanten irgendwo darauf, denn wenn man stirbt sollte man das immer mit Stil tun. „

Als sie endlich einschlief blinzelte die Sonne bereits am Horizont.

Als sie realisierte, dass sie das alles nicht geträumt hatte, sondern der gestrige Abend tatsächlich passiert ist, nahm sie sich fest vor Marlene ordentlich die Meinung zu sagen, und sie davor zu warnen je wieder ein Blind Date für sie zu organisieren. Bevor sie das aber tat, benötigte sie einen starken Kaffee, eine heiße Dusche und sicherlich frische Freizeitkleidung. Sie wollte den Tag heute damit verbringen, sich auf sich selbst zu konzentrieren, Ordnung in das vorhandene Chaos in ihrer Wohnung zu bringen, und vor allem den gestrigen ABEND komplett aus ihrem Gedächtnis zu streichen. Sie war überzeugt davon, dass bis heute Abend alles vergessen und als schlechte Erinnerung abgehackt ist.

Es ließ sich nicht verhindern, dass dabei ihre Gedanken weg drifteten zu der „Black Bar“, dem Keller, Sarah die sie als erste Frau intim berührt hatte, und Alexander. Sie schloss kurz die Augen, und es war ihr einen Augenblick so, als ob sie noch immer den Duft von ihm und auch seine Hände an ihr spüren konnte. Das rattern der Kaffeemaschine rieß sie aus ihren Gedanken. Sie goss sich Kaffee in ihre Lieblings Tasse – mit einer Bücher Eule – darauf ein, und genoss etwas vertrautes zu sehen und zu riechen. Sie liebte Eulen in jeder Form. Eulen hatten für sie etwas weises, ruhiges und auch etwas nicht durchschaubares. Man wusste nie was sie dachten. Sophie fühlte sich von diesen Wesen angezogen. Vielleicht war das auch der Grund warum mich dieser Alexander so fasziniert??? Schluss damit- sie ermahnte sich selbst dazu diesen Mann jetzt mal zu den Akten zu legen. Sie erhob sich energisch von ihrem Küchenstuhl den sie – wie die anderen Küchenmöbel auch – am Flohmarkt erstanden hat. Die Küche war aus den fünfziger Jahren und sie mochte den Gedanken daran, was diese Küche  erzählen könnte. Alexander hatte sicher einer dieser neumodischen, aus Edelstahl blitzender Küche, die so viel Charme hatte wie eine Bahnhofstoilette. Sophie schüttelte den Kopf, als ob sie etwas wegwischen will. Es kann nicht sein, dass sie bei so etwas banalen wie Küchenmöbel an ihn dachte. Sie trank ihren Kaffee aus, ging ins Bad und nahm eine ausgiebige heiße Dusche.

Als sie ihre roten locken wusch, schloss sie die Augen. Da waren sie wieder die Bilder von gestern Nacht. Als sie nackt vor Sarah stand, sie berührte und Sophie diese zärtlichen Berührungen erregt haben. Als Alexander hinter stand und sein Atem ihren Hals gestreift hat, da wusste sie, sie musste sofort flüchten. Sie hat beim abschweifen ihrer Gedanken gar nicht bemerkt wie ihre Hände zwischen ihren Beinen war, und sie feucht war – und heiß. Sie konnte nicht anders. Sie wollte sich noch einmal dieser Phantasie hingeben, die sie gestern nicht ausleben konnte bzw wollte. Sie stellte sich vor wie Alexander sie berührte, seine schlanken und doch männlichen Hände über ihre Schultern und Brüste gleiten lässt, und wie sie vor lauter Erregung ihren Kopf nach hinten auf seine Brust fallen ließ.

Aua… Sie hat sie den Kopf an der Badezimmer Wand angeschlagen, und die Erregung war mit einem Schlag weg. „So was dämliches auch. Ich lasse mich doch normalerweise auch nicht von einem Mann so schnell aus der Fassung bringen.“

Nach der Dusche sprang Sophie in ihre Wohlfühlklamotten, schnappte sich Putzutensilien, und war bis in den späten Nachmittag hinein damit beschäftigt „klar Schiff“ in ihrer Wohnung zu betreiben. Sie sortiert Dinge aus, ordnete ihre Bücher neu und wusch endlich die Wäsche die sich seit Wochen im Bad stapelt. Dann ging sie noch einkaufen, und belohnte sich mit Pizza und einer Flasche Wein. Als sie dann in ihrer Wohnung saß und sich die, von ihr mit extra Käse belegten Tiefkühlpizza, heiss und fettig schmecken ließ, war der gestrige Abend eigentlich nur mehr eine blasse Erinnerung. Sie war mit sich selbst wieder im reinen.

Plötzlich läutete es an ihrer Wohnungstüre. Sie sah auf die Uhr- es war fast neun Uhr abends, und sie erwartete niemanden. Außerdem hatte sie sich auf einen gemütlichen Abend eingerichtet. Es klingelte stürmischer. Sie stand auf ging zur Türe und sah durch den Türspion. Marlene schwang zwei Sektflaschen in ihren Händen. Sophie öffnete die Türe, und Marlene ging mit den zwei Flaschen bewaffnet an ihr vorbei direkt ins Wohnzimmer.

Sophie stand etwas perplex noch immer bei der Eingangstüre und rief ins Wohnzimmer „ja komm doch rein“. Sophie schlurfte ihr ins Wohnzimmer nach, und sagte „Marlene konntest du vorher nicht anrufen? Ich wollte es mir gerade bequem machen. Nicht das ich dich nicht gerne sehe, aber der Abend gestern war lang und ich habe heute den ganzen Tag in der Wohnung geschufftet.“

Marlene stand mitten im Zimmer drehte sich mit den Flaschen im Kreis und fragte“ hast du keine sektgläser hier? „

“ Marlene hast du mir überhaupt zugehört??“

“ Ja, Süsse habe ich. Mir ist schon aufgefallen das es hier aussieht, als wäre die Putzpolizei durch gestapft. War der Abend gestern so miserabel? ‚“ Marlene zwinkerte ihr lächelnd zu.

Sophie stand auf ging in die Küche, und stellte dann wortlos die Gläser auf den Tisch. Sie liebte Marlene mit ihrer schrillen Art wie eine Schwester, aber es gab Momente da ging sie ihr wahnsinnig auf die Nerven.

“ Marlene was willst du? Wieso bist du um diese Zeit hier?

Marlene setzte sich neben sie auf die Couch, öffnete die erste Flasche und goß Sophie und dann sich selbst ein.

“ Warum werde ich wohl hier sein? Wie war es gestern? Ich habe übrigens einige Male versucht dich zu erreichen, aber du hast nicht abgenommen. Da ich eine liebe Freundin bin, und ich mich um dich gesorgt habe, bin ich einfach hier her gefahren.“

Sophie lächelte. Niemand anderer wie Marlene konnte so unbeschwert äußern das sie sich sorgte.

„Die zwei Flaschen Sekt hast du also auf Verdacht mitgenommen?“

Marlene sah sie mit hoch gezogener Augenbraue an und sagte“ Was wäre gewesen wenn du nicht zu Hause gewesen wärst? Ich wäre in der Zwischenzeit verdurstet. „

Sophie musste immer wieder über soviel Schlagfertigkeit lachen. Allerdings fiel ihr plötzlich ein, dass ihr Handy wirklich den ganzen Tag nicht geläutet hat. Sie stand auf, ging in ihr Schlafzimmer ,und sah in ihre Tasche die sie am Vortag dabei hatte. Aber egal wie oft sie die Tasche durchsuchte sie konnte ihr Handy nicht finden. Sie überlegte krampfhaft wo sie sie das letzte Mal hatte. Sie kam während sie darüber nach dachte ins Wohnzimmer zurück, und in der Sekunde fiel es ihr wieder ein. Sie starrte zu Marlene. Die sah sie an und sagte „Süsse, ich will dir ja nicht schmeicheln, aber du siehst aus als hättest du gerade einen Zombie gesehen. Besser gesagt du siehst gerade aus wie ein Zombie.“

Sophie hielt die Tasche in der Hand und ließ sich neben Marlene auf die Couch nieder.

„Mein Handy…… Der Club….. Alexander…. Oh mein Gott.“

„Also ich bin ja wirklich nicht die hellste, aber von dir als Buchhändlerin hätte ich schon erwartet das du mehr Vokabular drauf hast. Kannst du mir das bitte jetzt so erklären das ich es auch verstehe. – du weißt wegen meinen Handycap“. Dabei fasste sie in ihr Haar und hielt Sophie lächelnd eine blonde Strähne entgegen. Als sie aber bemerkte das Sophie noch immer wie erstarrt da saß, und ihre Tasche umklammert hielt wurde selbst sie ernst.

„Sophie du machst mir Angst. Was ist gestern in der Black Bar passiert.?“

Sophie drehte langsam den Kopf zu Marlene, und plötzlich brach es aus ihr heraus. Sie erzählte Marlene alles was am gestrigen Abend passiert war, auch wenn ihr einige Passagen peinlich waren, aber sie musste es jemanden erzählen, und sie wusste keine bessere als ihre beste Freundin, die ihr aufmerksam zu hört, und sie auch nicht unterbrach. Marlene war vielleicht etwas flatterhaft, und machte sich nicht über alles Gedanken, aber sie hatte ein untrügliches Gespür dafür, wenn jemand wirklich was zu schaffen machte, und da war es für sie kein Problem aufmerksam zuzuhören.

Als Sophie ihre Erzählung beendet hatte, und sich erschöpft zurück fallen ließ, hatte sie das Gefühl als wäre eine Tonnen schwere Last von ihr gefallen. Marlene hatte aufmerksam zu gehört.

„Was wirst du jetzt tun? So wie du mir das geschildert hast war das ja der super Gau Abend.“

„Marlene sag mir bitte wie ist das möglich das er meinen Namen kannte? Kennst du ihn? Ich meine Alexander?“

Marlene spürte wie aufgewühlt sie war. Sie legte ihre Hand beruhigend auf Sophies Arm.

„Süsse, natürlich kenne ich Alexander Black. Jeder kennt ihn. Immerhin hat er den angesagtesten Club in der Stadt. Allerdings habe ich ihn nie persönlich kennen gelernt. Den einzigen den ich von dort kenne ist der Barmann Patrick. Er ist der Sohn von einem Arzt den ich kenne. “ Sie verdrehte dabei leicht die Augen, und Sophie wusste genau was sie mit“ kennen“ meint.

„Marlene kannte dieser Barmann meinen Namen?“

Marlene sah auf den Boden und sagte Schuld bewusst „Ja. Ich habe ihn gebeten dich im Auge zu behalten, falls dein Date ein Serienmörder sein sollte.“

Sophie sah sie an und konnte ihr einfach nicht böse sein wenn sie aussah wie ein geprügelter Welpe. Trotzdem sagte sie „Marlene, wer war man date? War es Alexander Black?“

„Nein Sophie wirklich nicht. Es war ein Anwalt den ich im Netz in deinem Namen kennen gelernt habe. Er schien mir genau der richtige für dich zu sein.“

„In meinen Namen? Hast du etwa ein Profil in meinen Namen angelegt?“ Ihre Stimme wurde schrill und sie sprang vom Sofa auf und starrte Marlene an. Bevor Marlene antworten konnte läutete ihr Handy in ihrer Tasche. Sie nahm es heraus und starrte auf das Display.

“ Marlene was ist los? Wieso schaust du so entgeistert?

„Tja, du rufst mich gerade an.“ Marlene hielt Sophie das Display entgegen und da stand ganz gross „Sophie ruft an“.

„Marlene nimm ab. Ich will wissen wer mein Telefon benutzt.“

Marlene drückte den grünen Button am Telefon und sagte fast vorsichtig „Hallo“.

„Guten Abend. Mein Name ist Alexander Black………“

Fortsetzung folgt……..

Escort? Darf ich bitten?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)
Das Thema Escort war ja hier auf unseren Blog schon mal ein Thema. Jetzt haben wir uns nochmal diesem Thema gewidmet. Allerdings unter dem Gesichtspunkt, wie der Internet Auftritt von Escort Services gestaltet ist, und woran man die Unterschiede erkennen kann. Jeder wird natürlich als Erster sagen „Das sieht man an der Preisliste“. Wir sagen „Nicht nur!“ Die Preise für Escort variieren natürlich in der Branche, aber es kommt auch darauf an, wie die Frauen und Mädchen sich präsentieren, und auch dem Nutzer einer solchen Seite dargestellt werden. Wir haben hierzu einige Seiten entdeckt, und auch einige über die wir mehr als positiv überrascht waren.
Es wird hier nicht nur klar gestellt, dass der Preis nicht für eine spezielle Dienstleistung sondern für die Zeit,  die die Escort Dame zur Verfügung stellt geleistet wird. Was wir persönlich sehr schön finden, sind die ansprechenden, erotischen und vor allem ästhetischen Fotos, die die seriösen Seiten abrunden, aber nicht überladen. Weiteres ist uns aufgefallen, dass nirgendwo auf der Seite eine blinkende pinkfarbene Werbung (warum müssen die auch immer pink sein??? 😉 ) erscheint, die ständig dazu einlädt auf irgendeine andere  (meistens auch mit Sex) Seite zu switchen.
Man kann jetzt über die Nachfrage bei Escort natürlich streiten. Es ist sicher nicht prickelnd,  wenn der geliebte Ehemann oder Partner das sowieso knappe Geld zu einer Escort Lady trägt (oder ins Puff, oder zur Geliebten – überhaupt zu keiner anderen Frau 😉 ), aber wenn ein Mann, der sehr viel unterwegs ist, keine Partnerin hat, dafür aber das Geld, warum sollte er sich dann nicht beim Abendessen eine Dame an seiner Seite wünschen,  mit der er sich unterhalten kann, die ihn zum lachen bringt, oder mit der er ein paar erotische Stunden verbringen möchte? Was ist daran so verwerflich? Das derjenige dafür bezahlt??, oder die Dame die das Geld annimmt?
Es geht hier darum,  dass eine Dame Geld für investierte Zeit annimmt. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger.
Wir finden das völlig in Ordnung. Wir wollen hier auch keine Preis und Angebotsvergleiche schreiben, denn falls jemand Interesse an Escort hat,  wird er dies auch alleine schaffen. Escort muss nicht zwangsläufig immer mit „schmuddelig“ in Verbindung gebracht werden. Es gibt Seiten die sind fast schon steril in ihrer Art und sehr clean gestaltet. Nichts, wo man dabei an dunkle Hinterhöfe denkt. Es ist ein Business wie jedes andere.
Wenn man jetzt als Frau denkt „Ach ja, das kann ich auch“. VORSICHTIG meine Damen. Es ist sicher nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Man muss ein hohes Mass an Empathie und Einfühlungsvermögen mitbringen, eine hohe Allgemeinbildung besitzen und vielleicht noch einige Sprachen sprechen. Viele Agenturen legen großen Wert auf eine gewisse Körpergröße und Gewicht, und viele Agenturen nehmen keine Damen als Escort,  die älter sind als maximal 40 Jahre. Das verstehen wir zwar nicht ganz, denn wir haben die naive Vorstellung, dass einige Männer (auch jüngere) mehr Interesse an Frauen haben die die 40 Jahre bereits überschritten haben.
Egal ob jung oder alt, Männer wie auch Frauen, zu Hause oder im Urlaub oder auf Geschäftsreise, – jede(r) kann und soll sich eine professionelle Begleitung leisten wenn er/sie es sich finanziell leisten kann.
Bis dahin alles Liebe
Eure C. und P.

Schatz, ich bin heute im Bordell!

Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Frauen im Bordell

Stelle Dir vor, du gehst mit Freundinnen in ein Lokal um einen schönen Abend zu verbringen. Dieses Lokal ist angenehm und einladend eingerichtet. Es hat große, ausladende Sitzgruppen, eine Bar aus dunklen Holz, überall stehen kleine Kerzen, es riecht angenehm nach Leder, Holz und herben Männer Parfüm. Das klingt alles völlig normal, nur das dieses Lokal im hinteren Bereich ebenso große Zimmer zur Verfügung stellt, und die Herren in diesem Lokal gegen Bargeld zu haben sind – für eine bestimmte Zeit – versteht sich. Willkommen Du bist in einem Bordell für Frauen!

Auf nach Las Vegas

Bei der Recherche für diesen Beitrag sind wir noch nie auf so viele unterschiedliche Meinungen gestoßen, und – Du wirst lachen – ein eindeutiges Ergebnis, ob es denn jetzt ein Frauen Puff gibt oder nicht, haben wir nicht herausgefunden. Das was wir wirklich herausgefunden haben, ist das das im Jahr 2001 ein Betreiber in der Schweiz ein Frauen Bordell betrieben hat, und dieses nach kurzer Zeit wieder geschlossen wurde. Allerdings teilen sich hier die Meinungen, ob es an der mangelnder Kundschaft lag, oder es gab auch Spekulationen, dass er sich finanziell völlig übernommen hat. Es gibt Gerüchte, dass es in Deutschland auch Frauen Bordelle gibt, aber da gibt es keine genauen Angaben. In Amerika – in der Nähe von Las Vegas – gibt es allerdings seit knapp 17 Jahren ein Etablissement, dass von einem schon etwas betagtem Ehepaar geführt wird, und angeblich sehr gut läuft.

Irgendwie schlechte Stimmung

Was uns aber wirklich mehr als gewundert und erstaunt hat, ist der Aspekt, dass in allen Foren, Communities und auch in persönlichen Gesprächen mit Leuten zu 80% negative und auch beleidigende Worte und Aussagen über Frauen Bordelle kamen. Diese Kommentare wollen wir Dir in einem kurzen Auszug vorstellen, und unseren Senf dazu geben, denn bei einigen Sprüchen hat es uns die Haare aufgestellt.

  • „Es gibt überall Frauen Bordelle, wo sollen denn die Weiber (O-Ton) sonst arbeiten.“ (also noch abwertender geht es ja dann wohl nicht?)
  • „Da gehen sicher nur die Hässlichen hin, denn die Hübschen bekommen auch gratis einen Stecher ab.“ (aber ja, sicherlich, weil in „Männer Bordellen“ nur die Märchenprinzen herein spazieren)
  • „Frauen brauchen für Sex nicht bezahlen, die bekommen den auch gratis.“ (Männer nicht, diese armen Würmchen?)
  • „Eine Frau hat in einem Puff nichts verloren, außer sie arbeitet dort“ (fühlen sich da einige Männer in einer Domäne angegriffen?)
  • „Die Frauen sollen in eine Schwulen Bar gehen“ (Ja, über diese Aussage haben wir sehr lange nachgedacht. Was soll das bitte bringen? Warum soll ich als Frau die Sex haben will in eine Schwulenbar gehen?)
  • „Es gibt doch genügend Escort Service, wenn Frau schon dafür zahlen WILL“ (Über diese Alternative haben wir natürlich nachgedacht, aber wenn ich als Frau spontan Lust habe – statt einem Absacker 😉 )
  • „Wie armselig ist das denn, wenn Frau dafür bezahlen muss?“ (armselig?, also bitte, es steht doch jeden Menschen frei wofür er Geld ausgeben will, oder? Und leider kam diese Aussage von einer Frau)
  • „Na, die Weiber (O-Zitat) müssen ja einen enormen Notstand haben“ (:) ja die Männer die zu einer Prostituierten gehen sind sicher voll sexuell ausgelastet)
  • ….und zu guter Letzt – ein POSITIVE Meldung. „Warum gibt es so etwas noch nicht, und warum schreien die Frauen immer nach Gleichberechtigung, und lassen dann den Moralapostel raushängen?“ (wir wollen uns der Meinung in Bezug  auf den Moralapostel nicht anschließen, aber das mit der Gleichberechtigung stimmt schon irgendwie?)

Wir sind aber auch – wie immer – auf unsere eigene Erklärung gestoßen: Viele Frauen haben, Männer für (und verzeihe uns diesen überspitzten Ausdruck) „Notgeile Böcke“ gehalten, wenn sie ins Puff gehen. Es kann natürlich möglich sein, dass Frauen die Befürchtung haben, genauso gesehen oder noch schlimmer verurteilt zu werden? Wir haben herausgefunden, dass Frauen nicht so wie Männer die schnelle Befriedigung suchen, sondern es bei ihnen meistens um die Aufmerksamkeit und die Zuneigung geht.

Warum nicht?

Jetzt muss ich mich aber fragen – wenn ich heute geplant mit meinen Mädels weggehe, und mir dann  für 23 Uhr einen Callboy buche, wo liegt da jetzt bitte der Unterschied zu einem Frauen Bordell? Ich stelle mir das auch irgendwie lustiger vor, mich nachher gleich mit den Mädchen darüber auszuquatschen, und gechillt etwas zu trinken. Wir denken, die Zeit für ein Frauen Bordell ist eindeutig noch nicht reif, weil die Gesellschaft noch nicht reif dafür ist. Alles benötigt eben seine Zeit. Es geht hier immerhin um Spaß und Sex, und da sollte es jeden überlassen sein wie er dazu kommt.

Anmerkung: Als dieser Beitrag fertig war, haben wir doch noch eine Homepage aus Deutschland entdeckt, mit einem Frauen Bordell, allerdings ist die Seite aus dem Jahre 2002 und wir sind nicht sicher, ob es dieses noch existiert?

Frauenpuff

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

 

Gesprengte Ketten 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier ist vorerst der letzte Teil der „Gesprengten Ketten“ den wir in unseren erotischen Geschichten vor knapp 14 Monaten veröffentlicht haben, ABER es wird eine Fortsetzung geben. Wir machen jetzt bis nach Ostern Urlaub, und dann kannst Du dich jetzt schon über die Fortsetzung freuen. Wenn Du allerdings selber eine Idee oder einen Wunsch hast wie oder was diese Geschichte unbedingt beinhalten soll, dann schreibe uns doch bitte ein Kommentar oder eine E Mail.

GESPRENGTE KETTEN Teil 3

 

Sophie stand versteinert da. Sie brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, dass ER jetzt vor ihr stand. Alexander riss sie aus ihren Gedanken. „Was willst du mir denn so dringend sagen? Außer das ich ein Arschloch bin, und über den Punkt könnten wir jetzt streiten. Ich denke außerdem, dass Du mich nicht gut und lang genug kennst, um das beurteilen zu können.“ Während er langsam und mit tiefer Stimme sprach, grinste er unentwegt, und Sophie war über so viel Frechheit und selbstverliebter Selbstüberschätzung sprachlos. Wieder war es Alexander der sie aus ihren Gedanken riss. „Für jemanden der mir angeblich so viel zu sagen hat, höre ich ja gar nichts.“ Sein Grinsen wurde breiter und immer selbstsicherer. Sophie wurde durch dieses präpotente Grinsen aus ihrer Starre gelöst, und machte einen Schritt auf ihn zu. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften, und genau so wie vorher  an der Bar, streckte sie ihren Körper durch um etwas grösser zu wirken.

„Hör mal genau zu Du narzisstischer, zu groß geratener Gummibär. Bei anderen Frauen wirkt das wahrscheinlich wahnsinnig erotisch, wenn Du hier den geheimnisvollen Macker raushängen lässt, und auf Andere wirkt Deine Art vielleicht einschüchternd, für mich wirkt sie nur lächerlich, und von enormer Selbstüberschätzung geprägt, und solche Eigenschaften beeindrucken mich ungefähr soviel,  wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt in ein anderes Regal räumt. Ich wollte Dich nur nochmal sprechen, weil ich wissen wollte, woher Du meinen Namen kennst, denn ich kann mich nicht erinnern ihn Dir genannt zu haben.“

Sie holte das erste Mal tief Luft seit sie angefangen hat zu sprechen, und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie hatte sich in  Rage gesprochen,  und hatte nicht bemerkt, dass Alexander einen Schritt weiter auf sie zugekommen ist. Er stand ganz dicht vor ihr, und hat ihr aufmerksam zugehört, ohne jedoch sich sein Grinsen zu verkneifen. Er sagte vorerst kein Wort, sondern starrte nur in ihre grünen Augen die ihn anfunkelten. Sophie wurde nervös, weil er nichts sagte, und dieses Schweigen fing an sie unsicher zu machen. Was ist wenn er vielleicht ein Frauenschänder ist, und nur auf ein Opfer wie sie wartet, um sie in diesen Keller zu locken,  um sie dann womöglich irgendwo anzuketten oder sonstiges zu tun?

Sophie hielt dieses Schweigen nicht mehr aus. Sie setzte an um etwas zu sagen, als Alexander einen Finger auf ihre Lippen legte. Diese Berührung war wie ein ein angenehmer warmer Sonnenstrahl nach einem kalten Winter den man auf seiner Haut spürt, und gleichzeitig wie wenn sie sich elektrisiert hätte. Alexander stand vor ihr, seinen Finger noch immer auf ihren Lippen. „Sophie, Erstens einmal bin ich kein Gummibär, weil die sind bunt und fröhlich, und das bin ich ganz sicher nicht, zweitens weiß ich, dass Dich meine Art nicht beeindruckt, weil sonst würdest Du hier nicht stehen, glaube mir, und drittens, also mich macht das rasend wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt einfach in ein anderes Regal räumt.“ Wie er das sagte grinste er belustigt. Alexander beugte sich noch ein Stück näher zu ihrem Ohr, und flüsterte „Außerdem Sophie, wenn ich einer schönen Frau meine Finger in ihre nasse Spalte schiebe, dann kenne ich vorher auch ihren Namen, alles andere wäre unhöflich. Oder bist Du anderer Meinung?“

Sophie sprang wie von der Tarantel gestochen einen Schritt zurück, und starrte ihn an. Die Stelle wo noch gerade sein Finger auf ihren Lippen lag,  brannte wie wenn sie gerade Chilli gegessen hätte, und der angenehme Amber ähnliche herbe Geruch hat sich in ihrer Nase festgesetzt. Sag was Sophie dachte sie sich selbst. Ihre Gedanken und Emotionen fuhren gerade Achterbahn, und das ist ein Gefühl, dass Sophie nicht kennt. Sie ist immer auf alles vorbereitet, und selbst wenn es anders kommt, hat sie noch immer Plan B, C oder D in Petto. Jetzt war allerdings ihr Kopf wie leer gefegt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Noch immer stand sie da, und sagte — NICHTS.

Sie hörte wie Alexander plötzlich zu Sarah – der Frau die noch immer mit einem Wäsche Paket in  der Hand da stand – sagte „Sarah, sei so nett, und bringe Frau Kessler wieder zum Ausgang. Ich denke sie ist nicht daran interessiert zu bleiben.“ Sarah nickte nur. Jetzt erst löste sich bei Sophie die Starre, und sie drehte sich zu Sarah und Alexander. Ihr Zorn war größer als je zuvor, und ihre Stimme überschlug sich fast als sie sagte: „Einen Moment mal – Erstens einmal möchte Frau Kessler noch nicht gehen, weil noch bestimme ich nach wie vor selbst wann und wo ich  hingehe und woran ich interessiert bin. Zweitens einmal – und dabei drehte sie sich lächelnd zu Sarah – Du wolltest mir doch vorher zeigen wo ich mich umkleiden kann, oder? “ Jetzt war es Sophie die Alexander süffisant angrinste. Sarah blickte zu Alexander, und erst als er nickte, wandte sich Sarah zu Sophie und sagte:“ Ja gerne Sophie. Folge mir einfach und achte auf die Lichtstreifen am Boden.“

Sophie folgte Sarah, blieb aber nach einigen Schritten stehen,  und ging noch einmal zu Alexander zurück. Dieses mal legte sie ihm den Finger auf den Mund und kam ihm ganz nah. „Hör mir mal ganz genau zu, denn ich werde es nur einmal sagen. Ich werde noch heraus finden woher Du mich und meinen Namen kennst, und ich werde jetzt hier bleiben und mir diesen komischen Laden ansehen,  und ich werde mich sicher nicht von Dir einschüchtern lassen, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, oder von mir aus auch Messer aus Deinem Hemd Ärmel springen lassen. Denn der Mann der mir Angst macht , oder mich in irgend einer Weise beeindrucken könnte, der ist noch nicht geboren, auch wenn er mir seine Finger in die Spalte geschoben hat. Oder glaubst Du wirklich, oder hab ich Dir den Eindruck vermittelt, dass das meine Welt erschüttert hat? So, und jetzt musst Du mich entschuldigen. Ich sollte Sarah nicht länger warten lassen.“ Während sie sprach wurde sie immer sicherer, und konnte sich bei den letzten beiden Sätzen ein Grinsen nicht verkneifen.

Sophie musste sich aber eingestehen, dass ihr ihr Herz bis zum Hals klopfte, weil Alexander sie die ganze Zeit – während sie sprach – mit seinen Augen fixierte. Diese warmen, braunen Augen die hier in dieser Umgebung noch dunkler wirkten. Sie konnte seinen Blick nicht eindeutig einordnen, denn so wie vorhin an der Bar, als fast seine ganze Hand in ihr steckte, war ein kurzer Moment, wo sich Sophie nicht sicher war ob er wirklich dieser selbstverliebter Macho war. Da war sein Blick zärtlich und er sah sie dabei an, als ob nur sie existieren würde für ihn. Genauso war es jetzt auch gerade. Sie drehte sich am Absatz wieder zu Sarah um, und gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie bereit ist ihr zu folgen.

Sophie spürte die Blicke von Alexander in ihren Rücken, und einen kurzen Augenblick war sie versucht sich noch einmal umzudrehen, aber diesen Triumph wollte sie ihm nicht gönnen. Sie ging hinter Sarah her, und achtete auf die eingearbeiteten Lichtstreifen am Boden. Als der Gang zu Ende war, kam ein großer Raum, und dieser war mit alten gusseisernen Kerzenleuchtern geschmückt, die den Raum in ein warmes Licht tauchten. In diesem Raum stand eine riesengroße schwarze Eckledercouch wo mindestens zwanzig Leute Platz hätten, ohne sich dabei berühren zu müssen. Davor stand ein alter Holztisch, der angepasst an die Größe der Couch ebenso riesig war, aber Sophie dadurch ins Auge fiel, weil er wunderschöne geschwungene stabil wirkende Tischbeine hat. Sophie mochte Holzmöbel, überhaupt wenn sie schon alt und fast antik sind. Sie mochte den Geruch, und sie dachte sich bei solchen Möbelstücken immer Geschichten aus, was diese Dinge schon alles erlebt oder gesehen haben.

Immer wieder hörte Sophie dieses Stöhnen, dass sie am Eingang zu dem unteren Bereich der Black Bar schon wahr nahm, aber noch immer sah sie niemanden zu dem dieses Stöhnen gehörte. Als sie Sarah gerade danach fragen wollte, drehte sich diese zu ihr um, und sagte:“ Sophie, ich führe Dich jetzt in den hinteren Teil dieses Bereiches. Allerdings muss ich Dir – bevor ich Dich hineinführe – eine Augenmaske anlegen. Bevor Du nicht umgekleidet bist darfst Du nichts sehen. Natürlich werde ich Dir beim wechseln deiner Kleidung behilflich sein, außer Du schaffst das auch alleine. Ich denke aber, dass es für Dich bequemer ist wenn ich Dir dabei zur Hand gehe.“

Sophie lauschte angespannt ihren Worten, und ihr fiel wieder ihre wunderschöne, gewählte Aussprache auf. Warum sollte sie sich eine Augenbinde anlegen lassen? Was sollte sie nicht sehen? Sarah dürfte ihren Gedanken erraten, denn bevor Sophie ihre Fragen laut aussprechen kann, sprach Sarah: “ Jeder der hier das Erste mal ist, muss die Augenbinde anlegen, dass hat nichts mit Dir zu tun. Falls Du nochmals hier sein solltest, ist das dann nicht mehr notwendig. Ich werde Dir helfen, und dann wird dich Alexander holen. Hast Du noch Fragen?“ Sophie hätte ungefähr tausend Fragen, aber weil sie nicht als dumm oder ängstlich wirken wollte, nickte sie nur. Sarah nahm die Augenbinde aus ihren Mantel, und legte ihr diese an. Sophie bemerkte sofort, dass sich ihre anderen Sinne verstärkten. Sie hörte das Stöhnen jetzt einen Tick lauter. Sie fühlte Sarahs Hand in ihrer, und wie sie sie hinter sich her zog.

Sophie hörte wie Sarah einen schweren Vorhang aufzog, und sie mit der Hand an ihren Rücken leicht nach vorne schob, und dann wieder den Vorhang, den Sarah offensichtlich wieder zuzog. Sie dürfte sich in einer Art Umkleide Kabine befinden. Sophie fühlte wie die Hände von Sarah ihr Kleid hinten öffnete. Sie hatte warme, weiche Hände, das fühlte sich angenehm auf der Haut an, und gleichzeitig erregend. Sarah ließ ihre Hände über Sophies Schultern gleiten, und streifte ihr die breiten Träger ab. Das Kleid fiel zu Boden. Sarahs weiche Stimme sagte:“ Steig aus dem Kleid Sophie. Du bist sehr schön, und die Unterwäsche die Du trägst unterstreicht das noch.“ Sophie bemerkte dass sie die Worte von Sarah erregten. Sie hob vorsichtig ein Bein nach dem anderen aus dem Kleid, und achtete darauf, dass sie sich nicht verhedderte.

„Vertrau mir. Ich achte darauf, dass Du nicht fällst.“  sagte Sarah. Sie streifte die Wade entlang, und Sophie vertraute ihr, was sie selbst erstaunte. Als sie nur mehr in Strümpfen, Höschen, und BH da stand fühlte sie sich etwas hilflos, verstärkt durch den Aspekt das sie nichts sah. Sie fühlte plötzlich den Atem von Sarah in ihren Nacken, und ihre Hände die auf ihren Hüften lagen. „Ist Dir das unangenehm wenn ich Dich so berühre, oder Dir so nah bin?“ Sarah wusste einen Moment lang nicht was sie antworten sollte, denn sie war von den Eindrücken,  die schon den ganzen Abend auf sie einwirkten,  völlig überrollt. Dann flüsterte sie “ Nein, es ist nicht unangenehm, aber ich wurde noch nie von einer Frau…“

„..so berührt?“ vollendete Sarah ihren Satz. Sophie nickte. „Sophie, du solltest lernen dich fallen zu lassen, und wo könntest Du das besser und leichter als bei einer anderen Frau. Ich werde nichts tun was Du nicht willst. Du kannst mir immer sagen,  wenn Du etwas nicht möchtest.“ Sophie dachte nach. Sie hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, oder sich von einer sexuell berühren lassen, aber bei dem Gedanken fühlte sie sich nicht bedrängt oder überfordert. Sie fand keine passenden Worte, und darum sagte sie zu Sarah nur :“ Ich vertraue Dir.“ Sarah küsste ihren Hals, und ließ ihre Zunge langsam bis zu ihren Brustansatz gleiten. Die Zunge war warm, weich – fast wie Samt. Sophie war sofort hochgradig erregt, und die Reaktion ihres Körpers hatte sie nicht erwartet. Sie bemerkte wie sie feucht wurde.

Sarahs Hände wanderten gleichzeitig an der Seite ihres Körpers entlang, und Sophie hatte den Eindruck, dass Sarah sie erkunden wollte wie neues Land, denn sie sog auch ihren Duft ein, leckte an ihren Brüsten und ihre Hände ließen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Sophie bemerkte wie ihre Knie immer weicher wurden, und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Als sie fast den Halt verlor, und drohte nach hinten zu kippen, spürte sie zwei Arme die sie auffingen. Sie spürte einen harten Männerkörper, und den Geruch nach Amber den sie wahr nahm,  erkannte sie sofort. – Alexander!

„Ich dachte, wenn ich Dich nicht beeindrucken kann, dann kann es vielleicht Sarah, und wie ich bemerke, ist ihr das auch gelungen. Und Sophie – und höre jetzt genau zu – ich werde Deine Welt erschüttern.“

 

 

 

Gesprengte Ketten 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wie hat Dir der erste Teil der „Gesprengten Ketten“ gefallen? Wir wollen Dich auch gar nicht lange warten lassen. Hier kommt der Zweite Teil dieser erotischen Geschichte:

 

GESPRENGTE KETTEN TEIL 2

 

Sie stand wie angewurzelt am Ausgang der Black Bar. Was sollte sie jetzt tun? Woher wusste Alexander ihren Namen? Sie hatte ihn ihm nicht gesagt, dass wusste sie genau. Eigentlich konnte es ihr ja egal sein, aber sie wusste ganz genau, dass sie das nicht zu Ruhe kommen lassen wird. Sollte sie jetzt zurückgehen und ihn einfach fragen? – Nein, das würde sie nicht tun, da müsste sie ihn nochmal ansehen, und bei diesen Gedanken machte sich das Gefühl des Unwohlsein breit.

Sie griff in ihre Tasche, und suchte nach ihrem Handy. Warum fand man in kleinen Taschen – die sie hasste – genauso wenig wie in einer ihrer großen Beutel Taschen die sie bevorzugte. Als sie das Telefon endlich in der Hand hielt, drückte sie die Kurzwahltaste ihrer Freundin Marlene. Es war bereits nach elf Uhr abends, und sie wusste, dass Marlene noch wach war. Sie ging nie vor ein Uhr morgens ins Bett, denn sie hatte einen Job als Pharmareferentin, der es ihr erlaubte sich ihre Arbeitszeit frei einzuteilen. Marlene bevorzugte es erst gegen zehn Uhr vormittags mit der Arbeit zu beginnen, und dafür bis spät in die Nacht zu arbeiten. Man muss wissen, dass Marlene den Kontakt mit den Ärzten, mit der sie ihre Gespräche führte, auch nach der Dienstzeit gerne mal ihre Diskussion über die neueste Kopfschmerztablette weiterführt, allerdings dann in der horizontalen Ebene.

Es klingelte zweimal bevor Marlene abnahm. „Süße sag mir nicht, dass Du es vergeigt hast, und den Mann mit Deiner Art in die Flucht geschlagen hast?“ Sophie benötigte einen Moment um ihre Sprache wieder zu finden, und schrie fast in das Telefon „Hast Du dem Typen meinen Namen gesagt? Hast Du ihm ein Foto von mir geschickt? Was hast Du Dir dabei gedacht überhaupt für mich ein so beschissenes Date zu vereinbaren?“ Sophie holte tief Luft, und atmete vor lauter Aufregung schwer. Marlene war still am anderen Ende der Leitung. Sophie wartete ab, und fuhr dann fort, war aber dabei schon etwas ruhiger „Marlene, bist Du noch da?“

Marlene antwortete leise, aber sehr angespannt „Ist etwas passiert? Und nein, ich habe ihm weder ein Foto von Dir geschickt, noch Deinen Namen erwähnt. Ich habe ihm nur geschrieben, dass Du an der Bar sitzt mit einem Cosmo und einem Schirmchen dass euer Erkennungszeichen ist, und er Dich dann ansprechen wird. Sophie, was ist passiert?“

Sophie erzählte Marlene die ganze Geschichte die sich vor nicht mal einer Stunde abgespielt hatte, und die – das musste Sophie sich eingestehen – das Geilste war das sie in letzter Zeit erlebt hatte. Jetzt war Marlene diejenige die schwer zu atmen begann und mit jeden Wort, dass Sophie ihr erzählte, wurde sie aufgeregter. „Sophie, Du bist ein Glückspilz. Der Typ dürfte umwerfend aussehen, hat Klasse, weiß wie er es Dir besorgen soll, und nur weil er Deinen Namen kennt schiebst Du hier Panik? Manchmal verstehe ich Dich wirklich nicht. Lass mal die Kontrolle in Deiner kleinen Clutch stecken, und genieße es einfach, denn offensichtlich ist der Mann geil auf Dich.“

Sophie konnte nicht glauben, was sie da von ihrer besten Freundin hörte. Sie konnte sich doch nicht einfach jeden X-beliebigen Typen hingeben oder von ihm vögeln lassen? Und die Kontrolle aufgeben – Niemals! Da Sophie wusste, dass es keinen Sinn hätte jetzt mit Marlene zu diskutieren, versuchte sie ihre Stimme so entspannt wie möglich klingen zu lassen und sagte “ Ja Marlene, vielleicht hast Du Recht. Ich sollte wirklich mal die Kontrolle abgeben. Ich werde einfach zurück gehen, und den restlichen Abend genießen.“ Marlene atmete hörbar auf. „Na endlich Süße, endlich geht  Dir der Knopf auf. Also geh jetzt zurück, und erzähl mir morgen wie der restliche Abend gelaufen ist. Und Sophie? – nicht nachdenken, einfach nur fallen lassen, versprich mir das!“

Sophie wusste, dass es Marlene nur gut mit ihr meinte, und sie lächelte als sie antwortete “ Ja mach ich Marlene, und entschuldige, dass ich Dich vorher so angeschnauzt habe. Hab Dich lieb“. Marlene gab ihr zu verstehen, dass sie ihr das nicht übel nahm, und Sophie sah vor ihrem geistigen Auge wie Marlene ihr zuzwinkerte. Sie verabschiedeten sich voneinander, und als Sophie ihr Handy in ihre Tasche gepackt hatte, und sie wieder zum Eingang des Lokals blickte, straffte sie ihre Schultern und ging zurück. Sie würde diesem Alexander jetzt mal ordentlich die Meinung geigen, und ihn mal in seine Schranken verweisen.

Als sie auf den Platz an der Bar zusteuerte, war Alexander nirgends zu entdecken. Eigenartigerweise spürte sie so etwas wie Bedauern in ihrem Bauch. Sie konnte aber nicht sagen, ob es die Enttäuschung war, dass er nicht mehr da war, oder das sie ihm nicht mehr das sagen konnte was sie sich vorgenommen hatte. Plötzlich wurde sie vom Barmann angesprochen. Sie drehte sich zu ihm, und sah ihn erstaunt an. Er fragte “ Suchen sie vielleicht den Herrn mit dem sie vorher hier gestanden sind? Ich soll Ihnen sagen, dass er in den unteren Bereich der Black Bar gegangen ist.“ Der Barmann schob ihr eine Plastikkarte über den Tresen und ein Glas Whiskey. Sophie starrte die Karte und den Whiskey an und verstand jetzt gar nichts mehr. Der Barmann bemerkte ihren erstaunten Blick, und lächelte. „Gehen sie ruhig in den unteren Bereich. Mit der Karte lässt sich die Türe öffnen, und Alexander meinte, sie könnten den Drink vorher vertragen.“

„Woher kennen sie Alexander?“ fragte Sophie. Sie hatte das Gefühl dieser Barmann – auf seinen Namensschild stand Patrick – der sie mit freundlichen Augen ansah, und der sicher den Job nicht erst seit gestern machte, war eine Informationsquelle.  Patrick kannte diesen Alexander offensichtlich, und sie sah ihre Chance auch mehr über ihn zu erfahren. Patrick antwortete „Jeder hier kennt Alexander“. Dann drehte er sich wieder zu den anderen Gästen, und ging weiter seiner Arbeit nach. Na, das war ja eine erschöpfende Auskunft. „Jeder kennt Alexander?“ Warum kannte ihn „jeder“? Sophie hatte jetzt noch mehr Fragen im Kopf als vorher.

Sie nahm die Plastikkarte in die eine Hand und den Whiskey in die andere. Sie setzte das Glas an, und wollte es schon in einem Zug austrinken, aber plötzlich kamen ihr wieder die Worte in den Sinn die „Er“ vorher gesagt hat. „Sie sollten ihn mehr genießen, und nicht so hinunter stürzen.“ Sophie setzte das Glas an, schloss dabei die Augen und lies das goldene Getränk langsam ihre Kehle hinunter laufen. Alexander hatte Recht. Er schmeckte besser wenn man ihn mit Genuss trinkt. Sie stellte das Glas an die Bar, klemmte sich ihre Tasche unter den Arm, und ließ die Plastikkarte zwischen ihren Fingern hin und her gleiten. Was war im unteren Bereich der Bar, dass man eine Karte benötigte? Sie beschloss, dass heraus zu finden, um diesen Menschen endlich das sagen zu können was ihr auf der Seele lag, und um zu erfahren woher er ihren Namen wusste.

Sophie ging an das Ende der Bar, und sah ein kleines Schild an der Wand auf dem stand „Der untere Bereich der Black Bar ist nur mit Schlüsselkarte erreichbar“. Wieder sah Sophie die Karte an. Sie war schwarz, und es waren nur die Buchstaben BB in Gold eingraviert. Was sollte sie tun? Sie überlegte kurz, und kam zu dem Entschluss, dass sie nicht zu feig war, um die Treppe – die vor ihr lag – runter zu gehen, egal was sich da unten befand. Trotz dieses eigenen Zuspruchs bemerkte sie, dass ihr Herz klopfte. Sie war aufgeregt. Was war da unten?

Sie stieg langsam die geschwungene Eisentreppe hinunter, und sie bemühte sich langsam einen Fuß vor den anderen zu setzen. Die hohen Absätze machten es ihr auch unmöglich schneller zu werden, ohne sich dabei den Hals zu brechen. Sie sah die schwarze Türe erst als sie kurz davor stand. „Himmel,  ist hier alles schwarz angemalt? Welcher Idiot hat sich dieses Lokal Konzept bloß ausgedacht?“ dachte Sophie. Sie nahm die Karte, und zog sie durch einen Scanner, der schwach grün leuchtete. Die Türe öffnete sich, und sie sah – Nichts. Nur Dunkelheit. „Super“  dachte Sophie, ein schwarzer Raum. Na sehr beeindruckend. Wahrscheinlich ist es das Lager, und es stapeln sich hier die Flaschen und die Bierfässer die bei Bedarf an die Bar geholt werden.

Sie wollte sich schon wieder umdrehen und wieder zurück in den oberen Bereich gehen, als sie etwas hörte. Es war ein leises Stöhnen das an ihr Ohr drang. „Hallo?“ fragte Sophie in die Dunkelheit hinein. Sie lauschte angestrengt ob eine Antwort kommt. Nichts. Nur wieder dieses Stöhnen. Sophie machte einen Schritt in die Finsternis hinein, und plötzlich gingen am Boden kleine Lichter an, so wie ein Lichtweg. Sie ging diesen Weg langsam entlang, und je mehr sie vorwärts ging, desto lauter wurde das Stöhnen. Ihr Herz klopfte so laut, dass sie den Eindruck hatte,  jeder der ihr jetzt zu nah kam, konnte es hören.

Sie sah einen helleren Lichtkegel vor ihr. Sie ging auf dieses Licht zu, und plötzlich stand eine Frau vor ihr. Sophie erschrak und zuckte zusammen. „Himmel , müssen sie mich so erschrecken? Wer sind Sie?“ Die Frau vor ihr trug eine schwarze enge Lederhose, und einen eng anliegenden Oberteil der wie eine Korsage geschnitten war, und ihre Brüste betonten.Sie hatte einen freundlichen Gesichtsausdruck und lächelte Sophie an. Die schlanke und groß gewachsene Frau trug einen schwarzen dünnen Mantel der aber offen war und der aussah als wäre er aus Seide. Ihre Haare waren lang und Sophie konnte nicht sagen welche Farbe sie hatten, aber in dem schwachen Licht erschienen sie hellblond. „Guten Abend in der Black Bar Under. Alexander hat Dich schon angekündigt. Mein Name ist Sarah, und ich bin Dein Empfangskomitee, um Dir alles zu erklären was Du wissen musst, um Dich hier wohl zu fühlen. Ich gebe Dir jetzt Deine passende Kleidung, und Du kannst Dich im hinteren Teil umkleiden.“ Sophie sah die Frau, die sich Sarah nannte, mit riesen großen Augen an, und bemerkte wie die Wut in Ihr hoch stieg.

„Sag mal ist Dir nicht ganz wohl? Was passt Dir an meiner Kleidung nicht, dass Du meinst, ich müsste mich umkleiden? Was ist das überhaupt für ein Wort  – umkleiden? Das sagt kein Mensch. Und ich werde einen Scheiß tun, und mich in ein anderes Outfit zu werfen. Bist Du vom Vogue Secret Service ausgesendet, und ihr veranstaltet heute hier eine Razzia? Außerdem bin ich nur hier um Alexander zu sehen, um ihm zu sagen, was er für ein Arschloch ist.“

„Ich sehe ich komme im Richtigen Augenblick. Also Sophie, was willst Du mir denn alles sagen?“ Sophie’s Kopf fuhr blitzschnell herum, und da stand er …..Alexander.

Fortsetzung folgt………..

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Seite für Erwachsene

Seite für Erwachsene – NEIN DANKE

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ich muss mir heute mal so richtig Luft machen, denn da sieht man mal wieder die Doppelmoral, die noch immer zur Genüge existiert. Jeder unserer Leser(innen) wird bestätigen können, dass wir keine Schmuddelseite mit nackten Titten und heraushängenden Geschlechtsorganen von Männern sind. Wir haben diesen Blog ins Leben gerufen, weil wir der Überzeugung sind, dass es noch was anderes geben muss für Frauen als Kochrezepte und Blümchensex. Trotzdem bemühen wir uns sehr unsere Beiträge mit Witz (ohne sich über etwas wirklich böse lustig zu machen) und auch mit kritischen erotischen Blick zu betrachten.

Nicht gut genug?

Wir haben – nachdem wir unsere Seiten, und auch die Optik unseres Blogs verbessert haben- unsere Seite in gewissen Plattformen zur Vernetzung zu etablieren. Es gibt genügend Publisher die über die verschiedensten Dinge berichten, und wir finden das toll. Wir dachten uns also, warum nicht einen Erotik Blog etablieren, der für Unternehmen Beiträge formuliert? Das gibt es nach unseren Recherchen noch nicht so oft. Also haben wir uns beworben. Das hier nicht sofort von den Plattformen die für die Vernetzung verantwortlich ist,  eine einfache Registrierung ausreicht,  sondern die Blog Seite bzw die Webseite überprüft wird, war uns klar, und finden wir auch völlig in Ordnung.

Wo ist der Unterschied?

Ich ging auf die Suche (P. hat für so etwas ja gar keine Geduld) nach den diversen Adressen im Netz (Ranksider, media.net etc.). Unser Erstaunen kannte keine Grenzen, als wir von ALLEN die gleiche Antwort bekamen „Leider nicht – sie sind eine Erwachsenenseite“ (Ja, was sonst?? – aber wir wissen natürlich wie das gemeint ist). Wir dachten „Ok, geht halt nicht, ABER…….“ Dann aber staunten wir nicht schlecht, als GROSSE Erotik Vertriebe und Shops  (wir wollen hier keine Namen nennen, aber Du kannst Dir denken welche wir meinen – die halt mit U und O) sehr wohl auf diesen Vernetzung Plattformen zu finden sind. Wie sogar – mit Fotos, Bannern, viel Bling Bling und anderen. Frage von uns : WO ist da bitte der Unterschied? Sind das keine Erwachsenenseiten?

Wir sind besser

Ich war so zornig über dieses „Unterschied machen“, dass ich dachte mir platzt der Kragen. P. sah das pragmatischer. Er war der Meinung, dass diese Herrschaften gute Beiträge nicht mal erkennen,  wenn sie vor ihrer Nase liegen würden, und diese Plattformen offensichtlich angewiesen sind auf „Partner“ mit viel Bling Bling und einen guten großen Namen der zieht. Uns ging es darum,  eine kleine, vielleicht noch nicht so oft genützte Nische, zu füllen. Das da schon große Unternehmen drinnen sitzen, und auch gewollt werden, obwohl sie Erwachsenenseiten betreiben, konnten wir ja nicht wissen. Uns ist es jetzt schon egal – wir brauchen solche dubiosen und offensichtlich mit genügend Doppelmoral ausgestatteten Plattformen zur Vernetzung  nicht. Wir verbiegen uns sicher nicht dafür, denn wichtig ist für uns nur was Du als Leser(in) von uns haltest.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Clean & Clear

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Clean & Clear

Schmutziger, dreckiger, verschwitzter Sex, – wer von uns hat das nicht schon mal erlebt. Man riecht den Sex an sich und auch am anderen, und wir suhlen uns förmlich in diesem Duft. ER vermittelt mir persönlich immer ein „Ausschalten aus der Alltagswelt“. Es wie die Tiere zu treiben, sich nur auf sich, den Partner und die gemeinsame Lust und auch „niedrige“ Triebe zu konzentrieren, dass lässt Frau wie Mann fast zu übermenschlichen neuen Kräften heranwachsen. Es ist alles andere egal, ob sich das Geschirr in der Küche türmt, was morgen im Büro los ist, oder man in zwei Tagen einen Termin beim Finanzamt hat. Alles das rückt in den Hintergrund. Vor allem ob man jetzt nach heftigen Matratzen Sport irgendwie eigenartig riecht, ist einem völlig egal. Normalerweise – denn für einige Menschen (egal ob Mann oder Frau) ist dieser Gedanke unerträglich. Es muss bei ihnen immer alles Clean & Clear sein. Ich muss Duschen. Auch mir ist das schon einmal passiert.

Etwas übertrieben?

Ich lernte einen Mann kennen, der keine Wünsche offen ließ. Er war attraktiv, sehr männlich in seiner Ausstrahlung, und im Bett ein echter Knaller. Doch dann passierte es – er rollte sich unmittelbar nach dem Orgasmus (da frage ich mich heute noch, ob er überhaupt schon wirklich fertig war 😉 ) von mir runter, sprang wie von der Tarantel gestochen auf, rannte ins Badezimmer, und nahm dort eine Dusche, dass man glauben musste, er kam gerade von der Bergwerksarbeit nach Hause. Dann stand er tropfnass in meinem Schlafzimmer, nur lässig das Badetuch um seine Hüften gebunden, vor mir –  perfekt und Clean & Clear. Dieser Anblick verleitete mich natürlich zu Runde zwei, und er wehrte sich auch nicht lange. Ich war mehr als erstaunt, als die zweite Runde kaum beendet war, das ganze Spiel  – mit aus dem Bett springen, und ins Badezimmer laufen – von vorne los ging. Ich bemerkte, wie meine Lust auf Runde drei ins Bodenlose fiel. 

Stinke ich?

Der erste Gedanke (wie könnte es bei Frau auch anders sein) der mir in den Sinn kam, -es muss an mir liegen. Wieso hätte sonst ein so potenter Mann den Wunsch, sich meinen Geruch vom Körper zu schrubben? Als er wieder aus dem Bad kam, und er mich mit diesem gewissen Augenaufschlag ansah, wusste ich, dass er sein Appetit auf „mehr“ da war, nur mein Appetit hat sich minimiert. Ich muss das klären. Also fragte ich ihn vorsichtig aber doch zielsicher „Sag mal, rieche ich irgendwie unangenehm?“ Er starrte mich an als ob ich ihn gefragt hätte ob mir gerade zwei Köpfe aus dem Hals wachsen. „Nein, um Gottes Willen, du riechst und schmeckst wunderbar. Wie kommst Du auf diese Idee?“ Ich sagt ihm, dass mir halt auffiel, dass er jedesmal gleich unter die Dusche sprang nach dem Sex, und da ging ich davon aus, dass dies mit mir zusammen hängt, bzw mit meinen Körpergeruch. Er verneinte das, aber er wurde sehr Ernst. Es folgte eine Erklärung, die ich so noch nie gehört habe, und glaub mir,  auch nie vergessen werde. 

Wie ein Tier

Er erklärte mir, dass er guten, heißen, und auch schwitzigen Sex sehr liebt, aber er nachher immer das Gefühl hat etwas tierisches an sich kleben zu haben. Der Gedanke „unsauber“ zu sein – im geistigen Sinn- sei ihm unerträglich. Alleine der Gedanke meinen „Saft“ auf seinem Penis oder im Gesicht kleben zu haben lässt ihn fast kotzen  – auch vor ihm selbst. Er findet es unhygienisch, sich nachher nicht sofort die Spuren seiner, und auch meiner Lust abzuwaschen. Vor allem seinem Penis widmet er unendlich viel Fürsorge (Wie immer man das verstehen will) . Erst wenn er komplett „geruchsfrei“ von dem tierischen Treiben sei, kann er wieder unter Menschen gehen. Auf die Frage, ob er es nicht genießt nach dem anderen zu riechen, und es somit noch länger „an sich zu tragen“, antwortete er mir gar nicht wirklich, sondern sprang auf (ich dachte schon das Bad ruft wieder 😉 ), raffte seine Klamotten zusammen, und stammelte irgendwas von „undenkbar, pfui, ekelhaft“. Man hätte denken können  ich hätte ihn gerade gebeten mit einem Briefchen Anthrax Viren durch die Stadt zu fahren. Unterstrichen wurde dieser dramatische Monolog mit ständigen Kopf schütteln.

Einmal rubbeln – aber bitte unerotisch

Als er dann fertig angezogen war, seine Autoschlüssel vom Wohnzimmertisch nahm, sah er mich an, und sagte, dass ich von Körperhygiene wohl nicht sehr viel halten würde. Jetzt sah ich ihn an wie ein Autobus, und ich bemerkte auch, dass sich Zorn in meiner Brust ausbreitet, und zwar in einer rasanten Geschwindigkeit. „Wie konnte er nur???“. Ich verlor dann  – zugegeben – etwas die Beherrschung. Ich sagte ihm, dass er sich doch bitte das nächste mal gleich jemand mit Schwimmhalle suchen soll, dass er sich im Becken gleich wund rubbeln kann, um sich den Weg in die Dusche zu sparen. Er verließ wütend, und völlig entsetzt meine Wohnung.

Nicht leistbar

Ich war erleichtert, denn jemand der es nicht genießen kann, meinen Geruch an sich zu spüren, der kann in keinen Bereich des Lebens wirklich genießen. Der ist damit beschäftigt sich Sauber zu halten, ständig Clean & Clear durch die Welt zu laufen, und offenbar nur schwer damit umgehen kann, sich gehen zu lassen, oder die Kontrolle lange aus der Hand zu geben. Ich war nicht lange wütend, denn die Logik hat sich sofort in meinen Kopf wieder breit gemacht. Warum? – Den Mann muss sich jemand mal leisten können mit dem Energieverbrauch. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Eine Erotische Geschichte

Liebe(r) EXTREM UNLIMITED Leser(in)!

Eine wunderbare und sehr erotische Geschichte die wir auf der Seite eines Blogger Kollegen gefunden haben, und wo es eine Fortsetzung geben soll. Die Geschichte hat – für unser Verständnis – alles was eine erotische Geschichte haben soll. Knisternde sich aufbauende Erotik, Stil, etwas von BDSM und trotzdem (wie es sich gehört) mit der nötigen Feinfühligkeit und Zärtlichkeit in den Worten.

Wir könnten gar nicht anders als die Geschichte zu rebloggen… Alles andere wäre sträflich gewesen ;). Viel Spaß beim lesen

Bis dahin alles Liebe

Eure C. Und P.

Träume sind nur Schäume?

Träume sind nur Schäume?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hattest Du schon mal einen Traum der Dir so real vorgekommen ist, dass Du in 1.) nie vergessen wirst, und 2.) der klar und deutlich in seiner Aussage war? Also nicht einer dieser Träume wo irgend jemand als grünes Männchen herum läuft, alle meine Entlein singt und sich dann als Dein Ex heraus kristallisiert. Ich meine einen Traum, der Dir deinen eigenen Spiegel der Angst, der Befürchtung oder auch der Hoffnung zeigt. Ein Traum der Dich so sehr beschäftigt, dass Du nicht umhin kommst über Dich selber nach zu denken, und auch über die Angst mit der Du vielleicht „schwanger“ gehst. Bei den meisten Frauen – bei denen ich nach gefragt habe – geht es um Bindungsangst, Verlustangst oder aber auch Versagensangst. Auf jeden Fall hat es sehr oft mit Angst zu tun. Ist es aber die Angst vor der Situation selbst, oder aber die Selbsterkenntnis, dass man seine eigene Wunsch Vorstellung überdenken muss.

Schöner als die Wirklichkeit

Ich habe, seit ich P. kenne,  fast täglich des gleichen Traum. Er dauert immer nur Sekunden, aber er kann in den meisten Lebenssituationen sehr schön und beruhigend sein. Es kann Sicherheit vermitteln, aber auch gleichzeitig einem vor Augen führen was man vermisst. P. sitzt auf einer Bank, ich habe den Kopf  in seinem Schoß gelegt  und er streichelt mir die Haare. Das war es. Nichts spektakuläres, nichts was einem vom Hocker wirft, aber für mich immer wunderschön. Allerdings nur wenn die alltäglichen Umstände auch passen. Sonst ist es ein Erwachen mit dem Gefühl „Ein schöner Traum, aber eben nur ein Traum“.

Filme sind Träume

Filme die wir uns immer wieder ansehen, weil sie uns einfach ein gutes Gefühl vermitteln, dass sind auch Träume. Träume die auf Zelluloid (gibt es das noch, oder ist jetzt alles schon digital?) fest gehalten sind. Ich sah mir mit meiner Freundin letzte Woche den zweiten Teil von Shades of Grey an, weil sie ihn noch nicht kannte, und ich mich ehrlich gesagt auch nicht mehr daran erinnern konnte. Bei einigen Szenen seufzten wir beide gleichzeitig, oder nickten wissend. Diese Filme spiegeln das wieder, was wir gerne selber hören, oder wieder mal fühlen möchten. Es zeigt uns selbst was uns fehlt, und auch was wir begehren, es aber nicht in Worte ausdrücken können. Shades of Grey ist jetzt aber nicht der einzige Film der mir dazu einfällt. Der klassische Weihnachtsfilm „Tatsächlich Liebe“ ist auch ein „Wunsch und Traum Film“.

Es kann auch böse sein

Träume können, und sind auch oft, mehr als böse und unangenehm. Diese Art von Träumen, wo wir schweiß gebadet aufwachen. Träume die wir hoffen dass sie niemals Realität werden. Ja – es sind NUR Träume, aber sie zeigen uns auch vor was wir uns fürchten und Angst haben. Vor dem verlassen werden, vor der Zukunft, der Exfrau des Partners, oder aber auch eben „nicht genug“ zu sein. Das soll jetzt keine Psychoanalyse werden, aber ich muss zugeben, dass meine Libido bei einer Anhäufung solcher schlechter Träume darunter leidet. Meine Lust auf Sex sinkt rapide, und ich fühle mich allgemein nicht wohl in meiner Haut. Nichts gefällt mir an mir selber, und ich habe an allen etwas auszusetzen. Das was wir nachts in unseren Kopf irgendwie verarbeiten, macht uns entweder glücklich, oder traurig, oder aber auch wir haben Angst davor.

Der heiße Sex im Kopf

Das Bizarre an der Situation ist , dass wir im realen Leben überhaupt keine Lust auf Sex haben, aber kaum machen wir die Augen zu, haben wir den „Ritt unseres Lebens“. Nichts ist unmöglich, wir können uns ausleben, und wenn dann noch der Mann deines Lebens mit Dir im Traum den heißen Sex lebt, den es im realen Leben vielleicht mal alle 3-4 Monate gibt, dann ist es ein Traum aus dem man nicht mehr erwachen will. Die Wunschvorstellung nimmt so viel Platz ein, dass wir es uns in der Nacht „zusammen spinnen“ (das Aufwachen ist in so einem Fall nicht gerade der Knaller). Da kann es schon mal passieren, dass man feucht zwischen den Beinen ist, weil der Traum so real war, dass unsere Hormone mit einem durchgehen.

Alles Illusion?

Sind die Dinge die wir träumen alles nur Illusion, oder steckt auch in jeden Traum auch ein kleiner Funke Wahrheit? Die Tatsachen vor denen wir im Alltag die Augen verschließen, gegen die wir uns wehren, die wir nicht  wahr haben wollen. Diese Dinge gegen die man sich auflehnt, und mit Trotz und Kampfansage reagiert (Bsp: “ Wer braucht schon Sex, wird eh nur überbewertet“ – ja sicher 😉 ). Jeder von uns hat Wünsche, Bedürfnisse, und auch Sehnsüchte die danach gieren befriedigt zu werden. Wenn wir von etwas träumen, dass wir selber schon so lange begehren, dann sollten wir auch ehrlich sein zu uns selber, und selber etwas dafür tun, dass die Träume nicht nur Schäume sind.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Orgasmus – Ich komme!

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Orgasmus – Ich komme

Eine liebe Freundin von mir, ließ bei einem ihrer Besuche bei mir eine Bemerkung fallen, die mich sofort zum nachdenken brachte (auch über mich selber!). Sie erzählte mir, dass ihr Kopf frei sein müsste um zu kommen. Frage: Warum geht das bei Männern auch wenn sie den Kopf nicht frei haben? – Richtig: Sie machen ihn sich einfach frei. Also von einfach sind wir Frauen bei diesem Thema ganz weit entfernt. Frauen denken ja bekanntlich immer. Egal in welcher Situation sie sich gerade befinden, und ich nehme mich dabei nicht aus. Ich habe immer was zu denken. Entweder über den Job, über den Blog, über P., unsere Probleme(chen), …., und das hört auch nicht auf wenn ich Sex will und brauche.

Volvo versus Maserati

Der männliche Leser wird jetzt die Stirn runzeln und fragen „Was brauche ich da denken“. LIEBE MÄNNER – zum besseren Verständnis für Euch. WIR FRAUEN funktionieren anders. Ihr seit in diesem Punkt eher ein robuster Volvo, und wir Frauen eine Maserati Zicke (der Autovergleich funktioniert bei P. immer sofort, da sprießen die geistigen Bilder 😉 ). Der Volvo Fahrer startet den Motor, und es läuft. Der Maserati braucht eine gewisse Zeit bis er Betriebstemperatur erreicht hat (falls jetzt Maserati Fahrer mit hoch rotem Kopf aufschreien sollten „Ein Maserati braucht keine Zeit“., dann verzeiht mir bitte diese Metapher ;)). 

Na wie jetzt nun?

Frauen machen sich über alles Sorgen und Gedanken. Über ihr Gewicht, was sie morgen anziehen soll, was ihr Liebster zu ihr gesagt hat oder auch nicht gesagt hat, dass er aber hätte sagen sollen, was sie kocht, und ob eine Frisur Veränderung mal wieder angesagt wäre. Frauen denken immer, was aber nicht bedeutet, dass sie keine Lust und keine Erregung empfindet. Das funktioniert immer oder meistens. Wir werden geil, wir haben Lust und wir wollen ficken bis der Körper glüht. So weit so gut! Wir sind in der Stimmung zu verführen, und die Initiative zu ergreifen. Wir räkeln uns lasziv auf der Matratze,  und die Feuchtigkeit zwischen unseren Beinen ist so stark, dass – wenn diese an den Wänden wäre –  der Schimmel wachsen würde.

Beim denken ist der Orgasmus auch schon wieder weg

Der Mann neben Dir ist perfekt. Es passt jeder Handgriff, jedes Wort (Ahh- ES kann sprechen – kleiner Scherz), vielleicht sogar jede „Anweisung“. Er schleckt wie ein Gott, seine Hände sind überall, weich und warm. Er weiß ganz genau wo er seine Finger hineinstecken muss, und wie er sie bewegen soll, um uns Frau in ekstatischen Sphären zu katapultieren. Wir spüren den Orgasmus förmlich schon in jeder Pore, das Becken fängt sich an zusammen zu ziehen, und dann – endlich – kommt er: DER GEDANKE (Zb: „Warum ist der Sex nicht immer so mit ihm?“), und weg war er der ORGASMUS (wie ein flinker Hobbit). Warum denken wir in einer Situation, wo es wirklich nichts zu denken gibt. Wir wollen hier keine Hypothesen aufstellen, die vielleicht völliger Schwachsinn sind, aber unsere persönliche Meinung sagen wir schon (wie immer).

Der Gedanken Tsunami

Ich selber habe an mir bemerkt, dass ich oft von den alltäglichen Dingen so reiz überflutet bin, dass ich zwar das Bedürfnis habe mich beim Sex zu „entladen“ und abzuschalten, und ich auch das Gefühl habe, dass es mir dabei auch am besten gelingt, aber im entscheidenden Moment die Gedanken des Tages wie ein Tsunami auf mich wieder zu rollen. Eigentlich sollt Ich mich völlig fallen lassen können, wenn der Orgasmus sich ankündigt, aber da passiert genau das Gegenteil. Ich habe darüber nach gedacht, und für mich persönlich ist es so, dass ich durch die Lust die Gedanken in meinen Kopf ausschalte, aber der Stress bleibt ja. Die Entspannung kommt nicht wirklich, sondern wird einem nur „vorgegaukelt“. Deshalb kommt „es“ dann auch nicht.

Geduld ist das Zauberwort

Wie kann man dem entgehen? Es bedarf Geduld vom Mann her, denn er sollte es einfach noch mal versuchen, bzw weniger die Lust anstacheln als die Entspannung fördern. Wir Frauen sollten aber auch sagen, dass es nicht am Partner liegt, sondern an uns selber. Ich habe gelernt mich nicht unter Stress zu setzen, und im Notfall lässt mich P. gerne auch mal selber Hand anlegen. Erst wenn er merkt, dass ich immer entspannter werde schaltet er sich wieder aktiv in das Geschehen ein, und beginnt langsam und vorsichtig, denn wenn hier wieder zu schnell eine Reizüberflutung einsetzt, hat es die gleichen negativen Auswirkungen wie zuvor. Es kommt, aber nicht richtig!

Fakt – wir denken zuviel

Wir Frauen denken zuviel, dass wissen wir. Und wir sind in der heutigen Zeit so programmiert, immer alles unter Kontrolle haben zu müssen. Hin und wieder ist es aber sehr empfehlenswert die Kontrolle mal bei Seite zu schieben wie ein ungezogenes Kind und zu sagen „Halt die Klappe“, und einfach „über die Klippe zu springen“ (wer bitte hat diese blöde Wortwahl erfunden??? – habe das schon x-mal in Büchern gelesen!). Wenn wir es aber schaffen nicht den Kopf einzuschalten und uns selber nicht unter Druck zu setzen, dann können wir schreien – Orgasmus – Ich komme!!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.