Clean & Clear

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Clean & Clear

Schmutziger, dreckiger, verschwitzter Sex, – wer von uns hat das nicht schon mal erlebt. Man riecht den Sex an sich und auch am anderen, und wir suhlen uns förmlich in diesem Duft. ER vermittelt mir persönlich immer ein „Ausschalten aus der Alltagswelt“. Es wie die Tiere zu treiben, sich nur auf sich, den Partner und die gemeinsame Lust und auch „niedrige“ Triebe zu konzentrieren, dass lässt Frau wie Mann fast zu übermenschlichen neuen Kräften heranwachsen. Es ist alles andere egal, ob sich das Geschirr in der Küche türmt, was morgen im Büro los ist, oder man in zwei Tagen einen Termin beim Finanzamt hat. Alles das rückt in den Hintergrund. Vor allem ob man jetzt nach heftigen Matratzen Sport irgendwie eigenartig riecht, ist einem völlig egal. Normalerweise – denn für einige Menschen (egal ob Mann oder Frau) ist dieser Gedanke unerträglich. Es muss bei ihnen immer alles Clean & Clear sein. Ich muss Duschen. Auch mir ist das schon einmal passiert.

Etwas übertrieben?

Ich lernte einen Mann kennen, der keine Wünsche offen ließ. Er war attraktiv, sehr männlich in seiner Ausstrahlung, und im Bett ein echter Knaller. Doch dann passierte es – er rollte sich unmittelbar nach dem Orgasmus (da frage ich mich heute noch, ob er überhaupt schon wirklich fertig war 😉 ) von mir runter, sprang wie von der Tarantel gestochen auf, rannte ins Badezimmer, und nahm dort eine Dusche, dass man glauben musste, er kam gerade von der Bergwerksarbeit nach Hause. Dann stand er tropfnass in meinem Schlafzimmer, nur lässig das Badetuch um seine Hüften gebunden, vor mir –  perfekt und Clean & Clear. Dieser Anblick verleitete mich natürlich zu Runde zwei, und er wehrte sich auch nicht lange. Ich war mehr als erstaunt, als die zweite Runde kaum beendet war, das ganze Spiel  – mit aus dem Bett springen, und ins Badezimmer laufen – von vorne los ging. Ich bemerkte, wie meine Lust auf Runde drei ins Bodenlose fiel. 

Stinke ich?

Der erste Gedanke (wie könnte es bei Frau auch anders sein) der mir in den Sinn kam, -es muss an mir liegen. Wieso hätte sonst ein so potenter Mann den Wunsch, sich meinen Geruch vom Körper zu schrubben? Als er wieder aus dem Bad kam, und er mich mit diesem gewissen Augenaufschlag ansah, wusste ich, dass er sein Appetit auf „mehr“ da war, nur mein Appetit hat sich minimiert. Ich muss das klären. Also fragte ich ihn vorsichtig aber doch zielsicher „Sag mal, rieche ich irgendwie unangenehm?“ Er starrte mich an als ob ich ihn gefragt hätte ob mir gerade zwei Köpfe aus dem Hals wachsen. „Nein, um Gottes Willen, du riechst und schmeckst wunderbar. Wie kommst Du auf diese Idee?“ Ich sagt ihm, dass mir halt auffiel, dass er jedesmal gleich unter die Dusche sprang nach dem Sex, und da ging ich davon aus, dass dies mit mir zusammen hängt, bzw mit meinen Körpergeruch. Er verneinte das, aber er wurde sehr Ernst. Es folgte eine Erklärung, die ich so noch nie gehört habe, und glaub mir,  auch nie vergessen werde. 

Wie ein Tier

Er erklärte mir, dass er guten, heißen, und auch schwitzigen Sex sehr liebt, aber er nachher immer das Gefühl hat etwas tierisches an sich kleben zu haben. Der Gedanke „unsauber“ zu sein – im geistigen Sinn- sei ihm unerträglich. Alleine der Gedanke meinen „Saft“ auf seinem Penis oder im Gesicht kleben zu haben lässt ihn fast kotzen  – auch vor ihm selbst. Er findet es unhygienisch, sich nachher nicht sofort die Spuren seiner, und auch meiner Lust abzuwaschen. Vor allem seinem Penis widmet er unendlich viel Fürsorge (Wie immer man das verstehen will) . Erst wenn er komplett „geruchsfrei“ von dem tierischen Treiben sei, kann er wieder unter Menschen gehen. Auf die Frage, ob er es nicht genießt nach dem anderen zu riechen, und es somit noch länger „an sich zu tragen“, antwortete er mir gar nicht wirklich, sondern sprang auf (ich dachte schon das Bad ruft wieder 😉 ), raffte seine Klamotten zusammen, und stammelte irgendwas von „undenkbar, pfui, ekelhaft“. Man hätte denken können  ich hätte ihn gerade gebeten mit einem Briefchen Anthrax Viren durch die Stadt zu fahren. Unterstrichen wurde dieser dramatische Monolog mit ständigen Kopf schütteln.

Einmal rubbeln – aber bitte unerotisch

Als er dann fertig angezogen war, seine Autoschlüssel vom Wohnzimmertisch nahm, sah er mich an, und sagte, dass ich von Körperhygiene wohl nicht sehr viel halten würde. Jetzt sah ich ihn an wie ein Autobus, und ich bemerkte auch, dass sich Zorn in meiner Brust ausbreitet, und zwar in einer rasanten Geschwindigkeit. „Wie konnte er nur???“. Ich verlor dann  – zugegeben – etwas die Beherrschung. Ich sagte ihm, dass er sich doch bitte das nächste mal gleich jemand mit Schwimmhalle suchen soll, dass er sich im Becken gleich wund rubbeln kann, um sich den Weg in die Dusche zu sparen. Er verließ wütend, und völlig entsetzt meine Wohnung.

Nicht leistbar

Ich war erleichtert, denn jemand der es nicht genießen kann, meinen Geruch an sich zu spüren, der kann in keinen Bereich des Lebens wirklich genießen. Der ist damit beschäftigt sich Sauber zu halten, ständig Clean & Clear durch die Welt zu laufen, und offenbar nur schwer damit umgehen kann, sich gehen zu lassen, oder die Kontrolle lange aus der Hand zu geben. Ich war nicht lange wütend, denn die Logik hat sich sofort in meinen Kopf wieder breit gemacht. Warum? – Den Mann muss sich jemand mal leisten können mit dem Energieverbrauch. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Eine Erotische Geschichte

Liebe(r) EXTREM UNLIMITED Leser(in)!

Eine wunderbare und sehr erotische Geschichte die wir auf der Seite eines Blogger Kollegen gefunden haben, und wo es eine Fortsetzung geben soll. Die Geschichte hat – für unser Verständnis – alles was eine erotische Geschichte haben soll. Knisternde sich aufbauende Erotik, Stil, etwas von BDSM und trotzdem (wie es sich gehört) mit der nötigen Feinfühligkeit und Zärtlichkeit in den Worten.

Wir könnten gar nicht anders als die Geschichte zu rebloggen… Alles andere wäre sträflich gewesen ;). Viel Spaß beim lesen

Bis dahin alles Liebe

Eure C. Und P.

Träume sind nur Schäume?

Träume sind nur Schäume?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hattest Du schon mal einen Traum der Dir so real vorgekommen ist, dass Du in 1.) nie vergessen wirst, und 2.) der klar und deutlich in seiner Aussage war? Also nicht einer dieser Träume wo irgend jemand als grünes Männchen herum läuft, alle meine Entlein singt und sich dann als Dein Ex heraus kristallisiert. Ich meine einen Traum, der Dir deinen eigenen Spiegel der Angst, der Befürchtung oder auch der Hoffnung zeigt. Ein Traum der Dich so sehr beschäftigt, dass Du nicht umhin kommst über Dich selber nach zu denken, und auch über die Angst mit der Du vielleicht „schwanger“ gehst. Bei den meisten Frauen – bei denen ich nach gefragt habe – geht es um Bindungsangst, Verlustangst oder aber auch Versagensangst. Auf jeden Fall hat es sehr oft mit Angst zu tun. Ist es aber die Angst vor der Situation selbst, oder aber die Selbsterkenntnis, dass man seine eigene Wunsch Vorstellung überdenken muss.

Schöner als die Wirklichkeit

Ich habe, seit ich P. kenne,  fast täglich des gleichen Traum. Er dauert immer nur Sekunden, aber er kann in den meisten Lebenssituationen sehr schön und beruhigend sein. Es kann Sicherheit vermitteln, aber auch gleichzeitig einem vor Augen führen was man vermisst. P. sitzt auf einer Bank, ich habe den Kopf  in seinem Schoß gelegt  und er streichelt mir die Haare. Das war es. Nichts spektakuläres, nichts was einem vom Hocker wirft, aber für mich immer wunderschön. Allerdings nur wenn die alltäglichen Umstände auch passen. Sonst ist es ein Erwachen mit dem Gefühl „Ein schöner Traum, aber eben nur ein Traum“.

Filme sind Träume

Filme die wir uns immer wieder ansehen, weil sie uns einfach ein gutes Gefühl vermitteln, dass sind auch Träume. Träume die auf Zelluloid (gibt es das noch, oder ist jetzt alles schon digital?) fest gehalten sind. Ich sah mir mit meiner Freundin letzte Woche den zweiten Teil von Shades of Grey an, weil sie ihn noch nicht kannte, und ich mich ehrlich gesagt auch nicht mehr daran erinnern konnte. Bei einigen Szenen seufzten wir beide gleichzeitig, oder nickten wissend. Diese Filme spiegeln das wieder, was wir gerne selber hören, oder wieder mal fühlen möchten. Es zeigt uns selbst was uns fehlt, und auch was wir begehren, es aber nicht in Worte ausdrücken können. Shades of Grey ist jetzt aber nicht der einzige Film der mir dazu einfällt. Der klassische Weihnachtsfilm „Tatsächlich Liebe“ ist auch ein „Wunsch und Traum Film“.

Es kann auch böse sein

Träume können, und sind auch oft, mehr als böse und unangenehm. Diese Art von Träumen, wo wir schweiß gebadet aufwachen. Träume die wir hoffen dass sie niemals Realität werden. Ja – es sind NUR Träume, aber sie zeigen uns auch vor was wir uns fürchten und Angst haben. Vor dem verlassen werden, vor der Zukunft, der Exfrau des Partners, oder aber auch eben „nicht genug“ zu sein. Das soll jetzt keine Psychoanalyse werden, aber ich muss zugeben, dass meine Libido bei einer Anhäufung solcher schlechter Träume darunter leidet. Meine Lust auf Sex sinkt rapide, und ich fühle mich allgemein nicht wohl in meiner Haut. Nichts gefällt mir an mir selber, und ich habe an allen etwas auszusetzen. Das was wir nachts in unseren Kopf irgendwie verarbeiten, macht uns entweder glücklich, oder traurig, oder aber auch wir haben Angst davor.

Der heiße Sex im Kopf

Das Bizarre an der Situation ist , dass wir im realen Leben überhaupt keine Lust auf Sex haben, aber kaum machen wir die Augen zu, haben wir den „Ritt unseres Lebens“. Nichts ist unmöglich, wir können uns ausleben, und wenn dann noch der Mann deines Lebens mit Dir im Traum den heißen Sex lebt, den es im realen Leben vielleicht mal alle 3-4 Monate gibt, dann ist es ein Traum aus dem man nicht mehr erwachen will. Die Wunschvorstellung nimmt so viel Platz ein, dass wir es uns in der Nacht „zusammen spinnen“ (das Aufwachen ist in so einem Fall nicht gerade der Knaller). Da kann es schon mal passieren, dass man feucht zwischen den Beinen ist, weil der Traum so real war, dass unsere Hormone mit einem durchgehen.

Alles Illusion?

Sind die Dinge die wir träumen alles nur Illusion, oder steckt auch in jeden Traum auch ein kleiner Funke Wahrheit? Die Tatsachen vor denen wir im Alltag die Augen verschließen, gegen die wir uns wehren, die wir nicht  wahr haben wollen. Diese Dinge gegen die man sich auflehnt, und mit Trotz und Kampfansage reagiert (Bsp: “ Wer braucht schon Sex, wird eh nur überbewertet“ – ja sicher 😉 ). Jeder von uns hat Wünsche, Bedürfnisse, und auch Sehnsüchte die danach gieren befriedigt zu werden. Wenn wir von etwas träumen, dass wir selber schon so lange begehren, dann sollten wir auch ehrlich sein zu uns selber, und selber etwas dafür tun, dass die Träume nicht nur Schäume sind.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Orgasmus – Ich komme!

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Orgasmus – Ich komme

Eine liebe Freundin von mir, ließ bei einem ihrer Besuche bei mir eine Bemerkung fallen, die mich sofort zum nachdenken brachte (auch über mich selber!). Sie erzählte mir, dass ihr Kopf frei sein müsste um zu kommen. Frage: Warum geht das bei Männern auch wenn sie den Kopf nicht frei haben? – Richtig: Sie machen ihn sich einfach frei. Also von einfach sind wir Frauen bei diesem Thema ganz weit entfernt. Frauen denken ja bekanntlich immer. Egal in welcher Situation sie sich gerade befinden, und ich nehme mich dabei nicht aus. Ich habe immer was zu denken. Entweder über den Job, über den Blog, über P., unsere Probleme(chen), …., und das hört auch nicht auf wenn ich Sex will und brauche.

Volvo versus Maserati

Der männliche Leser wird jetzt die Stirn runzeln und fragen „Was brauche ich da denken“. LIEBE MÄNNER – zum besseren Verständnis für Euch. WIR FRAUEN funktionieren anders. Ihr seit in diesem Punkt eher ein robuster Volvo, und wir Frauen eine Maserati Zicke (der Autovergleich funktioniert bei P. immer sofort, da sprießen die geistigen Bilder 😉 ). Der Volvo Fahrer startet den Motor, und es läuft. Der Maserati braucht eine gewisse Zeit bis er Betriebstemperatur erreicht hat (falls jetzt Maserati Fahrer mit hoch rotem Kopf aufschreien sollten „Ein Maserati braucht keine Zeit“., dann verzeiht mir bitte diese Metapher ;)). 

Na wie jetzt nun?

Frauen machen sich über alles Sorgen und Gedanken. Über ihr Gewicht, was sie morgen anziehen soll, was ihr Liebster zu ihr gesagt hat oder auch nicht gesagt hat, dass er aber hätte sagen sollen, was sie kocht, und ob eine Frisur Veränderung mal wieder angesagt wäre. Frauen denken immer, was aber nicht bedeutet, dass sie keine Lust und keine Erregung empfindet. Das funktioniert immer oder meistens. Wir werden geil, wir haben Lust und wir wollen ficken bis der Körper glüht. So weit so gut! Wir sind in der Stimmung zu verführen, und die Initiative zu ergreifen. Wir räkeln uns lasziv auf der Matratze,  und die Feuchtigkeit zwischen unseren Beinen ist so stark, dass – wenn diese an den Wänden wäre –  der Schimmel wachsen würde.

Beim denken ist der Orgasmus auch schon wieder weg

Der Mann neben Dir ist perfekt. Es passt jeder Handgriff, jedes Wort (Ahh- ES kann sprechen – kleiner Scherz), vielleicht sogar jede „Anweisung“. Er schleckt wie ein Gott, seine Hände sind überall, weich und warm. Er weiß ganz genau wo er seine Finger hineinstecken muss, und wie er sie bewegen soll, um uns Frau in ekstatischen Sphären zu katapultieren. Wir spüren den Orgasmus förmlich schon in jeder Pore, das Becken fängt sich an zusammen zu ziehen, und dann – endlich – kommt er: DER GEDANKE (Zb: „Warum ist der Sex nicht immer so mit ihm?“), und weg war er der ORGASMUS (wie ein flinker Hobbit). Warum denken wir in einer Situation, wo es wirklich nichts zu denken gibt. Wir wollen hier keine Hypothesen aufstellen, die vielleicht völliger Schwachsinn sind, aber unsere persönliche Meinung sagen wir schon (wie immer).

Der Gedanken Tsunami

Ich selber habe an mir bemerkt, dass ich oft von den alltäglichen Dingen so reiz überflutet bin, dass ich zwar das Bedürfnis habe mich beim Sex zu „entladen“ und abzuschalten, und ich auch das Gefühl habe, dass es mir dabei auch am besten gelingt, aber im entscheidenden Moment die Gedanken des Tages wie ein Tsunami auf mich wieder zu rollen. Eigentlich sollt Ich mich völlig fallen lassen können, wenn der Orgasmus sich ankündigt, aber da passiert genau das Gegenteil. Ich habe darüber nach gedacht, und für mich persönlich ist es so, dass ich durch die Lust die Gedanken in meinen Kopf ausschalte, aber der Stress bleibt ja. Die Entspannung kommt nicht wirklich, sondern wird einem nur „vorgegaukelt“. Deshalb kommt „es“ dann auch nicht.

Geduld ist das Zauberwort

Wie kann man dem entgehen? Es bedarf Geduld vom Mann her, denn er sollte es einfach noch mal versuchen, bzw weniger die Lust anstacheln als die Entspannung fördern. Wir Frauen sollten aber auch sagen, dass es nicht am Partner liegt, sondern an uns selber. Ich habe gelernt mich nicht unter Stress zu setzen, und im Notfall lässt mich P. gerne auch mal selber Hand anlegen. Erst wenn er merkt, dass ich immer entspannter werde schaltet er sich wieder aktiv in das Geschehen ein, und beginnt langsam und vorsichtig, denn wenn hier wieder zu schnell eine Reizüberflutung einsetzt, hat es die gleichen negativen Auswirkungen wie zuvor. Es kommt, aber nicht richtig!

Fakt – wir denken zuviel

Wir Frauen denken zuviel, dass wissen wir. Und wir sind in der heutigen Zeit so programmiert, immer alles unter Kontrolle haben zu müssen. Hin und wieder ist es aber sehr empfehlenswert die Kontrolle mal bei Seite zu schieben wie ein ungezogenes Kind und zu sagen „Halt die Klappe“, und einfach „über die Klippe zu springen“ (wer bitte hat diese blöde Wortwahl erfunden??? – habe das schon x-mal in Büchern gelesen!). Wenn wir es aber schaffen nicht den Kopf einzuschalten und uns selber nicht unter Druck zu setzen, dann können wir schreien – Orgasmus – Ich komme!!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bitte nicht küssen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Bitte nicht küssen

Bitte nicht küssen? Ja du hast richtig gelesen! Der Kuss – so oft wurde er beschrieben, er kommt in jeden guten (oder auch weniger guten) Film, Buch oder in einem Gedicht vor. Er wird ausführlich beschrieben. es wird gezeigt wie der „perfekte“ Kuss zu sein hat. Ein Kuss ist  intimer als jeder Geschlechtsverkehr. Jedes nur erdenklich positive Gefühl, dass man für einen Menschen empfindet, legt man vielleicht in nur einen einzigen Kuss. Der erste Kuss in seinem Leben von einem Menschen den man liebt, den vergisst man niemals, oder aber auch den ersten Kuss von seiner „großen Liebe“. Man kann Jahre später noch ausführlich beschreiben wie er sich angefühlt hat, wie er geschmeckt hat, und was daran so besonderes war, dass man ihn nie vergessen wird können.

Der Kuss

Gustav Klimt hat ihn auf einen Bild dargestellt, und dieses Bild ist fast jeden bekannt, oder man hat zumindest schon davon gehört. Ich habe mich sehr lange mit dem Kuss im Allgemeinen beschäftigt. Es gibt so gar eigene Tutorials die zeigen die intimsten, geilsten, aufregendsten und innigsten Küsse, und wie man sie richtig ausführt. Ich finde das etwas übertrieben. Ich kann in einen Kuss ALLES hineinlegen. Mein Herz, meine Seele, meine Leidenschaft, mein ganzes Gefühl für einen Mann. Je besser der Kuss, desto inniger empfinde ich die Verbundenheit mit einen Mann. Wenn jemand jetzt erwartet, dass ich Ratschläge für den „besten“ Kuss seines Lebens gebe, den muss ich enttäuschen. Weil man so etwas eben nicht beschreiben kann.

Die Liebe in einem Kuss

Ich sehe förmlich die Frage in deinen Kopf herum schwirren. Wenn das küssen so toll ist, warum will man es sich abgewöhnen? Geht das denn überhaupt? Ich denke ich sollte hier mehr ausholen, denn ich rede hier nicht von den Küssen an Freunde, oder Verwandte, sondern von dem küssen als Zeichen von Liebe und Zuneigung zu einem Mann. Die große Liebe die man eben nicht nur einmal geküsst hat,  sondern mehrmals, oft, unersättlich. Wo jeder Kuss immer besser wurde. Kein Kuss dem anderen gleichte , und doch vertraut war – er nie an Spannung nach gelassen hat, und sich bei jedem Kuss noch immer die Gewissheit breit machte „JA, genau auf diesen Menschen habe ich (vielleicht) mein Leben lang gewartet.“

Mit dem Kuss wächst das Vertrauen

Ich weiß, das klingt jetzt sehr weit her geholt, weil zur Gewinnung von Vertrauen natürlich viel mehr gehört als ein Kuss. Aber es beginnt mit ihm. Ein Kuss kann nach jeden Streit etwas erlösendes sein, einen die Sicherheit wieder geben die ins wanken geraten ist. Er kann heilend für die Seele sein. Wenn aus irgendeinen Grund die (nehmen wir mal an), Deine große Liebe auf einmal endet, und du machtlos gegen diese Entscheidung bist, dann beginnst Du (so wurde es uns geschildert) zu „zerfallen“. Wie ein hauchdünnes Glas das in tausend Scherben zerspringt. Genauso zerspringst auch Du.

Auf einmal ist alles weg

Dein Leben ändert sich von einer Sekunde auf die andere. Es scheint so,  als ob du in einem Karussell sitzt, dass sich immer schneller dreht, und du nicht in der Lage bist es anzuhalten. Dein Halt, deine Sicherheit, und dein Vertrauen – ALLES WEG! Von jetzt auf gleich! Du hast das Gefühl ewig zu brauchen, um es zu realisieren was passiert ist. Du schwörst Dir niemanden mehr so nah an sich heran zu lassen. Da ist der Knackpunkt, denn wo lassen wir jemanden an uns das erste Mal körperlich heran – beim Kuss.

Im Chaos erscheint ein Punkt der Klarheit

Du versuchst  – für dich selber – (das ist sicher bei jedem anders) ein Sicherheitsseil zu finden, indem Du nie wieder in so eine Lage kommst. In die Lage der absoluten Bodenlosigkeit in die Du fällst. Du entscheidest Dich dafür (auch wenn es so unwahrscheinlich für andere klingt, und auch undurchführbar), NIE wieder einen Mann zu küssen. Du erstickst damit jede aufkeimende Vertrautheit und auch ein „Wohlfühl Gefühl“ im Keim. Verstehe mich nicht falsch – Küsse auf dem Körper oder aber auch im Intimbereich, alles kein Thema, aber der Kuss auf dem Mund das geht nicht ohne sich fallen zu lassen, und auch sich irgendwie hinzugeben. Plötzlich hast du einen Punkt der Klarheit und Sicherheit dich selber zu „schützen“.

Es befremdet andere

Du wirst jetzt nicht gerade auf Freudentaumel stoßen, wenn Du ihm offenbarst, dass er Dich überall küssen darf, nur nicht auf den Mund, denn immerhin ist das küssen ist ja auch irgendwie ein Vorspiel beim Sex. Ja, das stimmt, aber in der Angst verletzt zu werden nimmt man auch in Kauf, dass man den anderen ein wenig vor den Kopf stößt. Man findet dann auch Ausreden, oder man lenkt vom Kuss einfach ab. In der Art von:  „Du ich mag das nicht so auf den Mund geküsst zu werden“, oder “ Ich bin so geil, steck mir deinen Schwanz einfach rein“. Man will Sex, geilen Sex, aber ja nur nicht auf den Mund küssen. Das ist Dir zu nah, zu viel, zu vertraut.

Die Mauer steht

Wenn Du das oft und auch lange genug machst, dann wächst eine Mauer um dich die dich beschützt. Natürlich werden jetzt diejenigen sagen, die diese Methode zu extrem finden „Du weißt ja dann gar nicht was dir alles entgeht? Du verbaust Dir selber vielleicht die nächste „große Liebe“.“  Ich sage nicht, dass das falsch ist, aber man will es nicht ausprobieren, und „große Lieben“ – die gibt es nur einmal im Leben, die ist nicht austauschbar. Die Mauer die einmal steht, die verschafft einen Sicherheit und Vertrauen – nämlich in sich selbst. Auch wenn man in tausend Scherben zersprungen ist, versucht man weiter zu leben, und man tut es auch, aber eben  SEHR VIEL vorsichtiger.

Noch immer das Schönste

Der Kuss ist und bleibt etwas wunderbares, einmaliges, und auch inspirierendes. Man sollte aber akzeptieren, dass Menschen (egal ob Mann oder Frau),  die so verletzt und verlassen wurden,  jeder auf seine eigene Art damit umgehen, um sich selber zu schützen,  und das für sich zu bewahren was ihnen heilig war und ist – DER KUSS DER GROßEN LIEBE.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Sex mit dem Ex

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Sex mit der Vergangenheit

Sex mit dem Ex – Manche werden den Kopf schütteln, und sich denken „Wie kann man so blöd sein mit jemand ins Bett zu steigen, von dem man sich getrennt hat?“. Nicht so voreilig, denn das kann jeden(r) passieren. Die Frage ist aber berechtigt – „Wie kann das passieren?“. Wir werden versuchen mit einen imaginären Beispiel (mit realen Hintergrund aus unseren Bekanntenkreis)  zu erklären.

Alles hat einen Beginn…

Zwei Menschen die eine Beziehung miteinander gehabt haben, haben auch eine gemeinsame Geschichte. Gute und schlechte Zeiten, und eben am Ende nur mehr schlechte Zeiten, Erinnerungen, und alles was einem im Gedächtnis bleibt sind die Streitereien, Schuldzuweisungen und vielleicht sogar Beschimpfungen („Wie konnte ich mich bloß in dich verlieben?“). Beide Beteiligten wollen nur mehr „ihre Ruhe“ haben, und einen Neuanfang starten. Sie schwören sich, niemals mehr in ihrem Leben mit dem Ex-Partner etwas zu tun haben zu wollen.

…und eine Ruhephase

Meistens ist es ja so, dass einer der Partner aus der gemeinsamen Wohnung auszieht. Er oder Sie beginnen das neue Zuhause neu zu gestalten, alles raus zu werfen was von Ihr/ihm noch da ist, und nur einen Brechreiz verursacht, sich einfach neu einzurichten. Weiter geht es dann oft mit der Garderobe die man verändern will, und der Hot Spot bei Frauen, ist oft eine neue Friseur. Wenn man das dann alles erledigt hat, was zu (glauben wir halt) auch zur „Trauerphase“ dazu gehört, ist man dann auch wieder bereit sich unter das Volk zu mischen. Auszugehen mit Freundinnen, einen Brunch zu veranstalten (den „ER“ immer für blöd hielt), oder Dinge zu tun, die man aus einer falschen Kompromiss Bereitschaft zu IHM sich jahrelang verkniffen hat. (Obwohl wir der Ansicht sind, das wir da selber schuld sind). 

Ein Neuer betritt die Bühne

Nachdem man alle Rituale durch hat, um sich „neu zu erfinden“,  ist man auch bereit wieder zu flirten und seine Chancen zu nutzen die man auf dem „Markt“  noch hat. Man will sich selbst auch beweisen, dass man noch attraktiv ist, Lust in einem Mann wecken kann.  Frau fühlt sich endlich wieder lebendig, bereit für Neues bzw einen Neuen. Dann lernt man einen Kandidaten kennen, und verliebt sich neu. Alles ist rosarot, perfekt, und nur wunderschön. Es läuft für einen selbst alles „rund“, man ist mit sich selbst im Reinen. Die schlechten Erinnerungen an den Ex verblassen,  werden weniger, sie sind nicht mehr bedeutend im eigenen Leben.

Oft ist es der Zufall

Oft ist es der Zufall, der Frau mit den Ex wieder zusammen treffen lässt. Das kann im Supermarkt sein, im Fitness Center oder bei einer Party von Freunden. In unseren Fall ist es die Party bei Freunden. Der erste Gedanke wenn man den Ex entdeckt „Oh mein Gott, nicht ernsthaft, dass er da ist?“. Man ist mit dem Neuen dort, denn immerhin will man ihn den Freunden vorstellen. Der Ex vielleicht mit der neuen Freundin. Man ist sehr bemüht höflich, aber trotzdem distanziert zu bleiben, vielleicht auch aus den Grund, dass sich die „alte“ Welt nicht mit der „neuen“ vermischt. Das würde ja gar nicht passen. Dann werden unter den Freunden Erinnerungen ausgetauscht, und plötzlich befindet man sich in einem Dialog mit dem Ex, der einen nun gar nicht mehr so unangenehm ist. Der Moment wo man sich – in Gedanken –  an den letzten Urlaub erinnert, an dem man es wild am Strand getrieben hat, was man sich alles ins Ohr geflüstert hat, lässt den Ex plötzlich in einem anderen Licht erscheinen.

Zeitreise

Die Zeitreise mit dem Ex beginnt im Kopf. Plötzlich erinnert man sich wieder daran wie man sich kennen,- und auch lieben gelernt hat. Der Abend ist angenehm, die Gespräche aber auch Anekdoten sind zum lachen, und dann kann es sein, dass der Satz „Wann haben wir aufgehört zu lachen, reden  usw…..?“ fällt. Es erscheint alles in einem anderen Licht, die Streitereien und Beschuldigungen sind so blass geworden, dass man schon vergessen hat, wie sie überhaupt entstanden sind. Dann wird der Punkt erreicht Wo die Lust auf den Ex auf einmal riesig wird. Man sollte ja wissen wie er riecht, schmeckt, sich anfühlt, und doch ist alles irgendwie neu. Ist es das? – Vertraut und doch neu? Ist es, dass wir beim Sex mit dem Ex ruhig den Push Up BH abstreifen können, weil der Ex sehr wohl unsere Brüste kennt, und weiß, dass sie nicht mehr so straff sind, und er uns trotzdem ins Ohr flüstert wie geil und sexy man ist?

Endstation Bett

Der Abend endet vielleicht damit, dass man sich verabredet (denn immerhin ist jeder von beiden mit neuen Partnern auf der Party) ,- sich einen Termin ausmacht für einen Kaffee bei ihm (obwohl man vielleicht schon weiß, dass es den Kaffee höchstens nachher gibt). Frau geht zu dieser Verabredung. Frau ist geil, neugierig, will wissen ob sie sich das alles nur eingebildet hat, versucht alles auf sich zukommen zu lassen, und doch will man, dass ER einen bei der Türe die Kleider vom Leib reißt. Genauso passiert es dann auch! Der Sex mit dem Ex ist ekstatisch, geil, animalisch. Das eigene Universum verschiebt sich in der Sekunde. Der Sex dauert Stunden, und man kann vom Ex nicht genug bekommen. Und doch—-

Es hat sich nicht geändert

Wenn einem der Ex dann fast das Gehirn raus gevögelt hat, und man halbwegs in der Lage ist einen klaren Gedanken zu fassen, dann kommt der Vorschlaghammer der Erkenntnis. Es hat sich nicht geändert,- Er hat sich nicht verändert. Die Fehler die er damals hatte, hat er auch heute, und das was wir als Frau an ihm vor Jahren auszusetzen hatten, hätten wir auch heute noch. Es war nur Sex mit dem Ex, und das war geil, aber die Betonung liegt auf WAR!! Es meldet sich das schlechte Gewissen, nicht nur gegenüber dem neuen Partner, sondern einem selbst gegenüber. Frau hat für ein paar Stunden vergessen, wie sie sich damals „frei geschwommen“ hat von IHM. Wie viel Zeit sie vielleicht benötigt hat, um wieder zu sich selbst zu finden. Egal wie man es sieht, jeder muss wissen ob der Sex mit dem Ex erstrebenswert ist. Wir haben uns auch gedacht, dass es sein kann, dass Frau auch ein wenig mit dem Gedanken kokettiert „Kann ich den Ex noch sexuell reizen“? 

Nicht verurteilen

Wir verurteilen nicht, oder maßen uns ein Urteil an, denn auch wir sind nicht davor gefeit Sex mit Ex zu haben. Jeden kann es passieren, weil vielleicht die Situation gerade stimmig ist, oder die Stimmung erotisch aufgeladen ist. Wir verurteilen nicht, denn Sex mit dem Ex (wenn er so ist wie oben beschrieben), dann sollte man ihn genießen. So wie ein gutes Essen, dass man schon einmal in seinen Leben genossen hat.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Erotische Information

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier mal eine kurze erotische Information an dieser Stelle!!!! Wir hoffen sehr, dass Dir der erste Teil der erotischen Geschichte „Die Kollegin“ gefallen hat. Es gibt natürlich auch einen zweiten Teil der Geschichte. Da wir Dich aber nicht so lange warten lassen wollen (wir sind ja keine Sadisten 😉 ), gibt es hier einen kleinen Ausschnitt aus dem zweiten Teil der „Kollegin“.

 

……….nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging.

 Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, das meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten  – nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht…..

Wir haben ja immer den Vorteil, die Geschichten vorab zu lesen 😉 , und wir können Dir versprechen, dass es sehr feurig wird im zweiten Teil. Wenn ihr mit dem Autor selber in Verbindung treten wollt, dann könnt ihr das natürlich sehr gerne tun. zarterstaender@yahoo.de

Er freut sich jederzeit über Kommentare,  und vielleicht habt ihr ja selber eine geile Idee für eine Geschichte. Schreibt sie einfach auf, und schickt sie uns.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Wie fühlst Du Dich?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wie fühlst Du Dich bei uns?

Wir wurden unlängst gefragt wie sich unsere Leser fühlen wenn Sie unseren Blog lesen? Ja, das wissen wir nicht! Schande über uns, dass wir noch nie auf die Idee gekommen sind Dich das zu fragen. Was empfindest Du wenn Du unseren Blog liest? Ist es für dich unterhaltsam, lehrreich, hilfreich, oder einfach nur zur Entspannung. Uns wurde stirnrunzelnd und mit sehr viel Unverständnis klar gemacht, dass wir ja da nicht einfach mal so drauf los schreiben können, ohne uns ab und an zu erkundigen ob es Dir gefällt, und WARUM Du gerade unseren Blog liest.

Es gibt viel Bessere als Euch

JA, das wissen wir. Wir wissen, dass es bessere Blogs und Erotik Plattformen im Netz gibt. Es war – uns ist nie – das Ziel gewesen DER BESTE BLOG For Ever zu werden. Die Gründe warum wir unseren Blog ins Leben gerufen haben ist – denken wir – ausreichend bekannt. Lust, Sex, Erotik, Beziehungen und dergleichen für Frauen, ohne sich dabei der „Blümchensprache“ zu bedienen. Da geht es auch härter zu Sache. Aber die fleißigen Leser(innen) werden das alles schon wissen.

Wir denken viel nach

Ja, wir denken viel  nach über das was nicht nur uns beschäftigt, sondern das es Dich auch interessiert, weil – sind wir uns ehrlich – natürlich ist es deprimierend, wenn Du schreibst, und keiner liest es. Na, logisch freuen wir uns über positive Feedbacks, anregende Ideen, und das WIR gelesen werden. Es ändert aber nichts an der Frage „Wie fühlst Du Dich?“ . Was ist unser Blog für Dich? Wir spielen Die Frage klarerweise an Dich weiter, denn wir können sie Dir nicht beantworten. Denkst Du Dir bei einigen Dingen „Super“, und bei anderen Dingen wieder „So ein Käse,- wem interessiert das?“ 

Keine Statistik Bitte!

Wir sind keine Statistik Junkis. Wir benötigen keine Zahlen oder Quoten (wir sind ja nicht beim Fernsehen 😉  ). Die Frage im Allgemeinen lässt uns nicht mehr los. Schreibe uns doch einfach ein kurzes Statement. Freuen uns jetzt schon darauf! Danke,- und viel Spaß noch mit Extrem Unlimited Erotik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Abstinenz macht geil

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Abstinenz macht geil – klingt jetzt mal wieder seltsam. Der Titel dieses Beitrages kommt mal wieder von P. Warum? Weil er es mal wieder vom Stapel gelassen hat. Natürlich wie immer in der unpassendsten Situation. Nämlich dann wenn ich mal wieder scharf wie eine Rasierklinge bin, und er den Eindruck erweckt, dass er es eben nicht ist. Aber die Aussage regt auch zum nachdenken an. Macht Abstinenz wirklich geil? Ist die Enthaltsamkeit förderlich für die Lust, oder macht sie ab einem gewissen Zeitpunkt frustig?

Abstinenz macht geil? Einmal so und einmal so

Es ist mal so und mal so bei mir. Ich kann nur die Meinungen wieder geben die mir zugetragen wird, bzw die ich selber empfinde. Abstinenz macht mich nur bis zu einer gewissen Grenze geil und scharf. Wenn man in dieser Zeit mit Worten, Phantasien und Neckereien miteinander spielt, dann ist die Abstinenz von schwitzenden geilen Körpern kein Problem. Allerdings wenn dieses Spielereien ausbleiben, dann fängt es an zuerst nur unangenehm zu werden, dann steigert sich das ganze schon in sozialer Unverträglichkeit gegenüber der Umwelt (was wir demnächst noch in einem Beitrag genauer erklären werden), und der Höhepunkt wird dann erreicht, wenn – wie in meinem Fall – P. mal wieder keinen Mucks bezüglich Sex äußert, und mir die Geilheit schon aus jeder Pore dringt. Wenn das Ganze dann noch von einem blöden Spruch von ihm garniert wird wie „Mach dich rar, dann wirst Du interessant“ würde ich am liebsten aus der Haut fahren.

Geil und zickig

Ich bin in solchen Phasen geil und zickig. Da ich aber dazu neige meine Zickigkeit nicht mit schreien oder streiten auszuleben, sondern eher mit spitzen und scharfen Bemerkungen wie zum Beispiel : “ Naja, der Wunsch mit mir zu ficken ist offensichtlich gerade nicht so hoch im Kurs.“ Worauf ein gegrunztes „Mmmmm“ kommt. Jede aufmerksame Leserin wird vielleicht selber jetzt ein leicht kochendes Gefühl in der Brust spüren, und sich denken „Poah, ich würde explodieren.“ Ja, meine Lieben – BIN ICH AUCH! Mein Bedürfnis in solchen Situationen mit P. überhaupt zu sprechen hält sich dermaßen in Grenzen, da ist ein Kanaldeckel eine Quasselstrippe gegen mich.

Männer, Sex und darüber reden

Drei Dinge die mir persönlich noch nie untergekommen sind: Männer, Sex und darüber reden. Männer können länger abstinent beim Sex bleiben als wir Frauen (traurig aber wahr), sie treten es nicht breit. Wie es ist, so ist es eben. Die Frage die sich mir dann immer aufdrängt : WARUM, können sie mal nicht auch jammern? Weil es schlicht und einfach „unmännlich“ sich zu beklagen. Punkt. Schlicht und einfach. Das ist natürlich nur meine Theorie. Ich habe das daran bemerkt, je mehr ich mich beklage über mangelnden Sex, desto einsilbiger wird P. Geredet wird erst dann darüber wenn wir wieder mal vögeln das die Schwarte kracht. ERST DANN kommen Sätze wie „Das war jetzt aber mal schon längst überfällig, und so lange warten WIR (man beachte die Wortwahl „wir“) nicht mehr.

Kopf voll, Penis nicht vorhanden

Männer sind Denker, vor allem wenn es um das Berufliche oder Existentielle geht. Läuft es im Job unrund, oder gibt es andere Probleme zu bewältigen die die Existenz sichern, dann ist der Penis für den Mann quasi gar nicht vorhanden. Sprechen wir Frauen dann über Sex, oder noch schlimmer über das Dringende Bedürfnis mal wieder Sex haben zu wollen (oder müssen), dann  ist es ungefähr so wie wenn man nach einem Urlaub verlangt,  obwohl kein Geld am Konto ist. Für den Mann (zumindest für P.) ist in solchen Augenblicken Sex so ziemlich das Unwichtigste , was man (oder Frau) sich nur vorstellen kann.

Wie damit umgehen?

Wie soll man mit so einer Situation umgehen als Frau? Ich kann jetzt nur aus meinen Erfahrungen sprechen. Auf gar keinen Fall sollte man von vorne herein annehmen, dass man für den Liebsten sexuell völlig uninteressant  geworden ist (in den meisten Fällen ist es nämlich gar nicht so). Ich habe am Anfang den Fehler begangen, Druck zu machen. Mit Sätzen wie “ na wann denn endlich?“, oder „Ich will vögeln, wann bist du da?“ habe ich die Sache nur noch schlimmer gemacht. Wisst Ihr was ich jetzt mache – NICHTS. Ich warte einfach ab. Druck macht Gegendruck, und dann artet es meistens in Frust und eisernen Schweigen aus. Das klingt jetzt banal, ist aber das Effektivste, denn eines ist immer noch ein Gesetz der Evolution – Männer sind Jäger, und wenn die merken, dass Frau es „gar nicht so nötig“ hat, dann wird sehr schnell das Interesse oder bzw die Priorität für Sex wieder geweckt. Dann ist das mit der Abstinenz rasch beendet. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Erotische Jäger Geschichte

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Erotische Jäger Geschichte Zweiter Teil 

Wie versprochen, und nach großen Zuspruch seit letzter Woche , veröffentlichen wir hier den zweiten Teil des „Dunklen Jägers“ von unserem Gastautor P.G. James.  

Wir haben den zweiten Teil natürlich vor ab gelesen, und wir können Dir versprechen es wird heiß und feucht. Um dich aber nicht allzu sehr auf die Folter zu spannen, haben wir wie immer einen kleinen Auszug hier. Die ganze Geschichte kannst Du wie immer in unseren Erotische Geschichten nach lesen.

Auszug aus der Erotische Jäger Geschichte:

„Muss ich jetzt Angst haben vor dir“, fragte sie mit zittriger Stimme. „Nein auf keinen Fall!“, schrie ich förmlich aus mir raus, im selben Zug küsste sie mich und ich wusste vor lauter Überraschung nicht wie ich das deuten sollte. „Zeigs mir bitte, was man damit alles machen kann!“, sprach sie. Geschockt von ihren Worten hatte es mir die Sprache verschlagen und ich brauchte einen kurzen Moment um mir Klarheit zu verschaffen was sie jetzt von mir wollte.

„Alexa-Spielatmosphäre“, das Licht wurde dunkler, ein leichter roter Schimmer überzog das Mobiliar und leise Musik ertönte aus den großen Stand Lautsprecher neben der schwarzen Ledercouch, die frei im Raum stand.

„Susanna zieh dich bitte aus!“, gab ich ihr als Anweisung, der sie sofort Folge leistete. Ich führte sie zum hölzernen Andreaskreuz, den Blick Richtung Wand gerichtet. Die Hände band ich über dem Kopf an den Enden fest, die Beine spreizte und fixierte ich ihr, sodass sie keine Möglichkeit mehr hatte zu fliehen. Ich nahm zwei Wäscheklammern, die ich ihr auf ihre steifen dunkelrot gefärbten Nippel klemmte, der Gesichtsausdruck zeigte mir Schmerz, aber zugleich auch Lust…………

Neugierig auf Mehr?

Du bist jetzt sicher neugierig geworden wie die Geschichte weitergeht. Du kannst Sie komplett in unseren Erotischen Geschichten nachlesen. Da unser Gastautor P.G. James sehr gut bei unseren Leser(innen) ankommt, können wir Dir versprechen, dass es auch in Zukunft einige Geschichten von ihm bei uns hier auf Extrem Unlimited Erotik zu lesen geben wird.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.