Gesprengte Ketten 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier ist vorerst der letzte Teil der „Gesprengten Ketten“ den wir in unseren erotischen Geschichten vor knapp 14 Monaten veröffentlicht haben, ABER es wird eine Fortsetzung geben. Wir machen jetzt bis nach Ostern Urlaub, und dann kannst Du dich jetzt schon über die Fortsetzung freuen. Wenn Du allerdings selber eine Idee oder einen Wunsch hast wie oder was diese Geschichte unbedingt beinhalten soll, dann schreibe uns doch bitte ein Kommentar oder eine E Mail.

GESPRENGTE KETTEN Teil 3

 

Sophie stand versteinert da. Sie brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, dass ER jetzt vor ihr stand. Alexander riss sie aus ihren Gedanken. „Was willst du mir denn so dringend sagen? Außer das ich ein Arschloch bin, und über den Punkt könnten wir jetzt streiten. Ich denke außerdem, dass Du mich nicht gut und lang genug kennst, um das beurteilen zu können.“ Während er langsam und mit tiefer Stimme sprach, grinste er unentwegt, und Sophie war über so viel Frechheit und selbstverliebter Selbstüberschätzung sprachlos. Wieder war es Alexander der sie aus ihren Gedanken riss. „Für jemanden der mir angeblich so viel zu sagen hat, höre ich ja gar nichts.“ Sein Grinsen wurde breiter und immer selbstsicherer. Sophie wurde durch dieses präpotente Grinsen aus ihrer Starre gelöst, und machte einen Schritt auf ihn zu. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften, und genau so wie vorher  an der Bar, streckte sie ihren Körper durch um etwas grösser zu wirken.

„Hör mal genau zu Du narzisstischer, zu groß geratener Gummibär. Bei anderen Frauen wirkt das wahrscheinlich wahnsinnig erotisch, wenn Du hier den geheimnisvollen Macker raushängen lässt, und auf Andere wirkt Deine Art vielleicht einschüchternd, für mich wirkt sie nur lächerlich, und von enormer Selbstüberschätzung geprägt, und solche Eigenschaften beeindrucken mich ungefähr soviel,  wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt in ein anderes Regal räumt. Ich wollte Dich nur nochmal sprechen, weil ich wissen wollte, woher Du meinen Namen kennst, denn ich kann mich nicht erinnern ihn Dir genannt zu haben.“

Sie holte das erste Mal tief Luft seit sie angefangen hat zu sprechen, und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie hatte sich in  Rage gesprochen,  und hatte nicht bemerkt, dass Alexander einen Schritt weiter auf sie zugekommen ist. Er stand ganz dicht vor ihr, und hat ihr aufmerksam zugehört, ohne jedoch sich sein Grinsen zu verkneifen. Er sagte vorerst kein Wort, sondern starrte nur in ihre grünen Augen die ihn anfunkelten. Sophie wurde nervös, weil er nichts sagte, und dieses Schweigen fing an sie unsicher zu machen. Was ist wenn er vielleicht ein Frauenschänder ist, und nur auf ein Opfer wie sie wartet, um sie in diesen Keller zu locken,  um sie dann womöglich irgendwo anzuketten oder sonstiges zu tun?

Sophie hielt dieses Schweigen nicht mehr aus. Sie setzte an um etwas zu sagen, als Alexander einen Finger auf ihre Lippen legte. Diese Berührung war wie ein ein angenehmer warmer Sonnenstrahl nach einem kalten Winter den man auf seiner Haut spürt, und gleichzeitig wie wenn sie sich elektrisiert hätte. Alexander stand vor ihr, seinen Finger noch immer auf ihren Lippen. „Sophie, Erstens einmal bin ich kein Gummibär, weil die sind bunt und fröhlich, und das bin ich ganz sicher nicht, zweitens weiß ich, dass Dich meine Art nicht beeindruckt, weil sonst würdest Du hier nicht stehen, glaube mir, und drittens, also mich macht das rasend wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt einfach in ein anderes Regal räumt.“ Wie er das sagte grinste er belustigt. Alexander beugte sich noch ein Stück näher zu ihrem Ohr, und flüsterte „Außerdem Sophie, wenn ich einer schönen Frau meine Finger in ihre nasse Spalte schiebe, dann kenne ich vorher auch ihren Namen, alles andere wäre unhöflich. Oder bist Du anderer Meinung?“

Sophie sprang wie von der Tarantel gestochen einen Schritt zurück, und starrte ihn an. Die Stelle wo noch gerade sein Finger auf ihren Lippen lag,  brannte wie wenn sie gerade Chilli gegessen hätte, und der angenehme Amber ähnliche herbe Geruch hat sich in ihrer Nase festgesetzt. Sag was Sophie dachte sie sich selbst. Ihre Gedanken und Emotionen fuhren gerade Achterbahn, und das ist ein Gefühl, dass Sophie nicht kennt. Sie ist immer auf alles vorbereitet, und selbst wenn es anders kommt, hat sie noch immer Plan B, C oder D in Petto. Jetzt war allerdings ihr Kopf wie leer gefegt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Noch immer stand sie da, und sagte — NICHTS.

Sie hörte wie Alexander plötzlich zu Sarah – der Frau die noch immer mit einem Wäsche Paket in  der Hand da stand – sagte „Sarah, sei so nett, und bringe Frau Kessler wieder zum Ausgang. Ich denke sie ist nicht daran interessiert zu bleiben.“ Sarah nickte nur. Jetzt erst löste sich bei Sophie die Starre, und sie drehte sich zu Sarah und Alexander. Ihr Zorn war größer als je zuvor, und ihre Stimme überschlug sich fast als sie sagte: „Einen Moment mal – Erstens einmal möchte Frau Kessler noch nicht gehen, weil noch bestimme ich nach wie vor selbst wann und wo ich  hingehe und woran ich interessiert bin. Zweitens einmal – und dabei drehte sie sich lächelnd zu Sarah – Du wolltest mir doch vorher zeigen wo ich mich umkleiden kann, oder? “ Jetzt war es Sophie die Alexander süffisant angrinste. Sarah blickte zu Alexander, und erst als er nickte, wandte sich Sarah zu Sophie und sagte:“ Ja gerne Sophie. Folge mir einfach und achte auf die Lichtstreifen am Boden.“

Sophie folgte Sarah, blieb aber nach einigen Schritten stehen,  und ging noch einmal zu Alexander zurück. Dieses mal legte sie ihm den Finger auf den Mund und kam ihm ganz nah. „Hör mir mal ganz genau zu, denn ich werde es nur einmal sagen. Ich werde noch heraus finden woher Du mich und meinen Namen kennst, und ich werde jetzt hier bleiben und mir diesen komischen Laden ansehen,  und ich werde mich sicher nicht von Dir einschüchtern lassen, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, oder von mir aus auch Messer aus Deinem Hemd Ärmel springen lassen. Denn der Mann der mir Angst macht , oder mich in irgend einer Weise beeindrucken könnte, der ist noch nicht geboren, auch wenn er mir seine Finger in die Spalte geschoben hat. Oder glaubst Du wirklich, oder hab ich Dir den Eindruck vermittelt, dass das meine Welt erschüttert hat? So, und jetzt musst Du mich entschuldigen. Ich sollte Sarah nicht länger warten lassen.“ Während sie sprach wurde sie immer sicherer, und konnte sich bei den letzten beiden Sätzen ein Grinsen nicht verkneifen.

Sophie musste sich aber eingestehen, dass ihr ihr Herz bis zum Hals klopfte, weil Alexander sie die ganze Zeit – während sie sprach – mit seinen Augen fixierte. Diese warmen, braunen Augen die hier in dieser Umgebung noch dunkler wirkten. Sie konnte seinen Blick nicht eindeutig einordnen, denn so wie vorhin an der Bar, als fast seine ganze Hand in ihr steckte, war ein kurzer Moment, wo sich Sophie nicht sicher war ob er wirklich dieser selbstverliebter Macho war. Da war sein Blick zärtlich und er sah sie dabei an, als ob nur sie existieren würde für ihn. Genauso war es jetzt auch gerade. Sie drehte sich am Absatz wieder zu Sarah um, und gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie bereit ist ihr zu folgen.

Sophie spürte die Blicke von Alexander in ihren Rücken, und einen kurzen Augenblick war sie versucht sich noch einmal umzudrehen, aber diesen Triumph wollte sie ihm nicht gönnen. Sie ging hinter Sarah her, und achtete auf die eingearbeiteten Lichtstreifen am Boden. Als der Gang zu Ende war, kam ein großer Raum, und dieser war mit alten gusseisernen Kerzenleuchtern geschmückt, die den Raum in ein warmes Licht tauchten. In diesem Raum stand eine riesengroße schwarze Eckledercouch wo mindestens zwanzig Leute Platz hätten, ohne sich dabei berühren zu müssen. Davor stand ein alter Holztisch, der angepasst an die Größe der Couch ebenso riesig war, aber Sophie dadurch ins Auge fiel, weil er wunderschöne geschwungene stabil wirkende Tischbeine hat. Sophie mochte Holzmöbel, überhaupt wenn sie schon alt und fast antik sind. Sie mochte den Geruch, und sie dachte sich bei solchen Möbelstücken immer Geschichten aus, was diese Dinge schon alles erlebt oder gesehen haben.

Immer wieder hörte Sophie dieses Stöhnen, dass sie am Eingang zu dem unteren Bereich der Black Bar schon wahr nahm, aber noch immer sah sie niemanden zu dem dieses Stöhnen gehörte. Als sie Sarah gerade danach fragen wollte, drehte sich diese zu ihr um, und sagte:“ Sophie, ich führe Dich jetzt in den hinteren Teil dieses Bereiches. Allerdings muss ich Dir – bevor ich Dich hineinführe – eine Augenmaske anlegen. Bevor Du nicht umgekleidet bist darfst Du nichts sehen. Natürlich werde ich Dir beim wechseln deiner Kleidung behilflich sein, außer Du schaffst das auch alleine. Ich denke aber, dass es für Dich bequemer ist wenn ich Dir dabei zur Hand gehe.“

Sophie lauschte angespannt ihren Worten, und ihr fiel wieder ihre wunderschöne, gewählte Aussprache auf. Warum sollte sie sich eine Augenbinde anlegen lassen? Was sollte sie nicht sehen? Sarah dürfte ihren Gedanken erraten, denn bevor Sophie ihre Fragen laut aussprechen kann, sprach Sarah: “ Jeder der hier das Erste mal ist, muss die Augenbinde anlegen, dass hat nichts mit Dir zu tun. Falls Du nochmals hier sein solltest, ist das dann nicht mehr notwendig. Ich werde Dir helfen, und dann wird dich Alexander holen. Hast Du noch Fragen?“ Sophie hätte ungefähr tausend Fragen, aber weil sie nicht als dumm oder ängstlich wirken wollte, nickte sie nur. Sarah nahm die Augenbinde aus ihren Mantel, und legte ihr diese an. Sophie bemerkte sofort, dass sich ihre anderen Sinne verstärkten. Sie hörte das Stöhnen jetzt einen Tick lauter. Sie fühlte Sarahs Hand in ihrer, und wie sie sie hinter sich her zog.

Sophie hörte wie Sarah einen schweren Vorhang aufzog, und sie mit der Hand an ihren Rücken leicht nach vorne schob, und dann wieder den Vorhang, den Sarah offensichtlich wieder zuzog. Sie dürfte sich in einer Art Umkleide Kabine befinden. Sophie fühlte wie die Hände von Sarah ihr Kleid hinten öffnete. Sie hatte warme, weiche Hände, das fühlte sich angenehm auf der Haut an, und gleichzeitig erregend. Sarah ließ ihre Hände über Sophies Schultern gleiten, und streifte ihr die breiten Träger ab. Das Kleid fiel zu Boden. Sarahs weiche Stimme sagte:“ Steig aus dem Kleid Sophie. Du bist sehr schön, und die Unterwäsche die Du trägst unterstreicht das noch.“ Sophie bemerkte dass sie die Worte von Sarah erregten. Sie hob vorsichtig ein Bein nach dem anderen aus dem Kleid, und achtete darauf, dass sie sich nicht verhedderte.

„Vertrau mir. Ich achte darauf, dass Du nicht fällst.“  sagte Sarah. Sie streifte die Wade entlang, und Sophie vertraute ihr, was sie selbst erstaunte. Als sie nur mehr in Strümpfen, Höschen, und BH da stand fühlte sie sich etwas hilflos, verstärkt durch den Aspekt das sie nichts sah. Sie fühlte plötzlich den Atem von Sarah in ihren Nacken, und ihre Hände die auf ihren Hüften lagen. „Ist Dir das unangenehm wenn ich Dich so berühre, oder Dir so nah bin?“ Sarah wusste einen Moment lang nicht was sie antworten sollte, denn sie war von den Eindrücken,  die schon den ganzen Abend auf sie einwirkten,  völlig überrollt. Dann flüsterte sie “ Nein, es ist nicht unangenehm, aber ich wurde noch nie von einer Frau…“

„..so berührt?“ vollendete Sarah ihren Satz. Sophie nickte. „Sophie, du solltest lernen dich fallen zu lassen, und wo könntest Du das besser und leichter als bei einer anderen Frau. Ich werde nichts tun was Du nicht willst. Du kannst mir immer sagen,  wenn Du etwas nicht möchtest.“ Sophie dachte nach. Sie hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, oder sich von einer sexuell berühren lassen, aber bei dem Gedanken fühlte sie sich nicht bedrängt oder überfordert. Sie fand keine passenden Worte, und darum sagte sie zu Sarah nur :“ Ich vertraue Dir.“ Sarah küsste ihren Hals, und ließ ihre Zunge langsam bis zu ihren Brustansatz gleiten. Die Zunge war warm, weich – fast wie Samt. Sophie war sofort hochgradig erregt, und die Reaktion ihres Körpers hatte sie nicht erwartet. Sie bemerkte wie sie feucht wurde.

Sarahs Hände wanderten gleichzeitig an der Seite ihres Körpers entlang, und Sophie hatte den Eindruck, dass Sarah sie erkunden wollte wie neues Land, denn sie sog auch ihren Duft ein, leckte an ihren Brüsten und ihre Hände ließen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Sophie bemerkte wie ihre Knie immer weicher wurden, und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Als sie fast den Halt verlor, und drohte nach hinten zu kippen, spürte sie zwei Arme die sie auffingen. Sie spürte einen harten Männerkörper, und den Geruch nach Amber den sie wahr nahm,  erkannte sie sofort. – Alexander!

„Ich dachte, wenn ich Dich nicht beeindrucken kann, dann kann es vielleicht Sarah, und wie ich bemerke, ist ihr das auch gelungen. Und Sophie – und höre jetzt genau zu – ich werde Deine Welt erschüttern.“

 

 

 

Verlassen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Verlassen

Wir haben vor längerer Zeit eine Geschichte einer jungen Frau gehört die uns damals wie heute so berührt hat, dass wir die Geschichte nochmal online stellen. Zum einen weil wir sie für traurig und schön gleichzeitig finden, und auch deshalb weil die Gesellschaft oft noch immer in der Annahme ist, dass die Spielform des BDSM ohne Gefühl oder eigenen Willen abläuft. Diese Geschichte beweist das Gegenteil. Wenn man Verlassen wird ist das schon schlimm genug, aber wenn man in einer BDSM Beziehung verlassen wird, dann verliert man weit mehr.

Verlassen von der Hand die mich führte

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbei gehe? Warum senkst Du deinen Blick, wenn ich versuche ihn zu einzufangen? Warum begrüßt Du mich wie wenn ich eine Fremde wäre, obwohl wir Haus an Haus wohnen? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich nicht mehr sein will.

Gibt es eine NEUE?

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, um dann ihre langen Haare um Deine Hand zu schlingen wie ein Seidentuch, und ihren Kopf so weit nach hinten ziehst, dass sie gezwungen ist, Dich anzusehen.? Deiner Rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Rauhe Sisal Seil aus deiner Schublade nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das grobe Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Frei sein

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Seil fixiert hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Was geniest Du jetzt?

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Leder Flogger aus der Schublade, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie zu feucht sein durfte. Wenn ich es doch war, hast Du mich bestraft, indem Du mir gesagt hast, dass ich erst zu kommen habe wenn Du es mir es gestattest. Ich habe den Flogger dann auf meinen Rücken und meinen Arsch gefühlt. Zuerst leicht – fast nur wie ein starker Luftzug, aber dann stärker, kräftiger, aber niemals verletzend.

Du warst…

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich durfte Dir den Reissverschluß Deiner Hose mit den Zähnen öffnen. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast Dir dann deinen Schwanz  aus der Hose geholt, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich an den Haaren packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

…meine Erlösung

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du nicht abgespritzt hast. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, ich fühlte dann dieses Pulsieren in deinem Penis, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast, und dann Deinen warmen Saft in meinen Mund. Meistens hast Du mir dann gleich erlaubt zu kommen. Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf Dein Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war.

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbeigehe? ………..

(Angelehnt wurde diese Geschichte, an eine junge Frau die mir mal erzählt hat, dass sie von einem Mann der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat, verlassen wurde. Die Worte und den Ablauf der Geschichte ist allerdings frei erfunden!!!)

Wir hoffen die Geschichte hat Euch gefallen, und Euch vielleicht auch zum nachdenken gebracht. Bitte sprecht mit Freunden, Bekannten die vielleicht ein verzerrtes Bild von BDSM haben darüber. Klärt sie darüber auf, dass es nicht um Macht geht oder erzwungene Unterwerfung, sondern um Respekt und um sehr sensible Menschen. Danke

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Alles unter Kontrolle

Lieber Extrem Unlimited Leser(in)!

Alles unter Kontrolle – Wie jetzt genau?

In der Aufregung unseres Umzuges in eine neue Wohnung, habe ich trotzdem Zeit gefunden mit einer guten Freundin aus Berlin zu skypen (wenn Berlin anruft MUSS einfach Zeit sein). Diese Frau ist für mich das Sinnbild von Tugend und Moral, ohne dabei aber spießig oder verklemmt zu sein. Eine Frau Mitte dreißig, verheiratet, mit Zwillingsmädchen im Alter von 13 Jahren,  und mit dem klassischen Haus und Garten in der Nähe vom Grunewald. Also das perfekte Leben wie man es aus Filmen kennt. Wie man es sich vielleicht schon manchmal selbst gewünscht hat. Ich muss zugeben, dass ich mich selbst manchmal ertappt habe, wie ich sie still beneidet habe um diese innere Ruhe und diese Ruhe die sie auch ausstrahlt. Diese „Erdung“ habe ich immer gemünzt auf DAS perfekte Beziehungsleben, dass sie für sich selber führt.

Oder auch nicht

Mein Erstaunen war jedoch ziemlich groß, als sie mir fast „nebenbei“ erzählte, dass sie mit einem Kollegen, den sie auch schon ziemlich lange kennt, geknutscht hätte, aber mehr ist nicht passiert. Aber hallo – was heißt hier „nicht mehr“? Wir sind ja immer der Meinung, dass ein Kuss immer intimer ist als ein Geschlechtsakt. Der ist nur der fortlaufende „rote Faden“ des Knutschens (wenn das auch gut genug war um es fortzuführen 😉 ). Wie sie mir das so erzählte (jeder von uns mit einem Glas Wein in der Hand vor dem Bildschirm) versicherte sie mir ungezählte Male „Alles unter Kontrolle“ zu haben. „Es sei ja nichts passiert, und sie will das „Wohlfühlgefühl“ gar nicht abstreiten, aber das da sicher nicht mehr passieren wird als eben diese Knutscherei. Also „Alles unter Kontrolle“.

alles unter kontrolle
Bildquelle

Das Bild gerät ins Wanken

Abgesehen davon, dass ich beim ungezählten Male „Alles unter Kontrolle“ bereits Ausschlag bekam, erweckte es in mir eindeutig den Eindruck, dass da gar nichts unter Kontrolle war. Habe ich mich von meinem eigenen gemachten Bild dieser tugendhaften Frau täuschen lassen. JA! – und das war ein Fehler, denn die – nach außen hin – perfekteste Beziehung kann Risse haben, die Ausstehende nicht mal ansatzweise wahr nehmen, und vielleicht nicht mal die Betreffende Person erahnt. Es fehlt etwas in einer Beziehung, wenn man plötzlich (verzeiht mir die dramatische Darstellung) in den Armen eines anderen liegt, und dann dieses Szenario noch geniest. WAS ist „schief gelaufen“, dass man es selbst nicht bemerkt hat. Es ist doch alles so wie man es sich immer erträumt hat?, oder gerät das eigene gemachte Bild einer Beziehung plötzlich ins Wanken?

Du funktionierst

Meine liebe Freundin tat genau das in unserer Unterhaltung, was mich noch hellhöriger werden ließ. Sie erzählte mir auf einmal in allen bunten Facetten wie toll ihr Mann ist, dass „alles in Ordnung sei“, und das mit der Knutscherei eben nur ein emotionaler Ausrutscher. Da ich sie für eine sehr kluge Frau halte, sah ich sie via Videochat an, als ob mich gerade der Bus überfahren hätte, denn es konnte nicht ihr Ernst sein, mir das wirklich verkaufen zu wollen. Sie musste doch selber wissen, dass etwas nicht stimmen konnte, wenn einem so etwas „passiert“. Ich fragte sie auf den Kopf zu ob sie das wirklich so meint, oder ob sie sich das nur selber einredet um sich besser zu fühlen? Dann stellte ich die Kardinalsfrage, die zwar unangenehm ist, aber wenn man sie sich nicht selber stellt, müssen es eben gute Freunde tun. „Sag mal lebst und liebst du noch wirklich, oder funktionierst du nur mehr?“.

Die Wahrheit ist nicht immer easy

Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Sie funktionierte, als Ehefrau, Mutter, Hausfrau. Sie stellte keine Anforderungen, und genau da lag aus meiner Sicht das Problem. Sie forderte nichts für sich als FRAU ein. Etwas das nur ihr gehörte, dass sie wollte, und auch benötigte, – nämlich die uneingeschränkte Aufmerksamkeit, ohne eine Gegenleistung geben zu müssen. Diese Knutscherei mit dem Kollegen den man schon jahrelang kennt (und wo eine Vertrautheit vorhanden ist) war genau das. Er gab ihr die Aufmerksamkeit, das Gefühl begehrt und gewollt zu werden, und sich die ZEIT jetzt zu nehmen – für SIE. Das war der Knackpunkt.

Glückwunsch

Ich konnte sie zu diesem Schritt nur beglückwünschen, denn sie holte sich etwas, dass sie offensichtlich mehr als dringend benötigte. Zuneigung, das Feeling begehrt zu sein, Lippen wieder mal auf sich zu spüren, die nicht nach 2 Sekunden wieder verschwinden, sondern die „mehr wollen“ – von IHR mehr wollen – SIE wollen. Das ist legitim. Jeder Partner(in) sollte sich jetzt bei der Nase nehmen und sich selber die Frage stellen „Was habe ich nicht bemerkt, dass er/sie es sich von einer(m) anderen holt? Warum küsse ich ihn/sie nicht mehr so wie früher?“ Es wäre jetzt leicht mit dem Finger auf die Person zu zeigen und zu sagen „wie kannst Du nur deinen Mann hintergehen?“ VORSICHT vor solchen Anschuldigungen, denn oft steckt hinter so einer Geschichte eine ganz andere, längere Geschichte die dazu geführt hat, und wenn man Freund(in) ist, sollte man sich die Zeit nehmen und auch genau zuhören bevor man urteilt.

Alles unter Kontrolle – es geht weiter

Das mit „Alles unter Kontrolle“ endet nicht mit einer wilden Knutscherei, sondern hat eine Fortsetzung, aber ich habe sie mal in dem Glauben gelassen, die Situation völlig im Griff zu haben. Ich dachte es bringt jetzt gar nichts, ihr zu sagen, dass das noch nicht der Schlusspunkt war. Sie braucht die Sicherheit noch immer diejenige zu sein die alles im Griff hat. Sie wird noch früh genug dahinter steigen, dass sie nur mal gekostet hat von dem Dopamin Cocktail, und bekanntlich will man dann sehr oft das ganze Glas austrinken.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle 1

 

 

 

 

Gefühle unter Kontrolle

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Gefühle unter Kontrolle

Eine letzte ,und wir hoffen das ist nicht wörtlich zu nehmen, Geschichte von unserem Stammgast Schreiber bei erotischen Geschichten zarterstaender@yahoo.de

Viel Spaß beim lesen!!!

Gefühle unter Kontrolle

Die Verabredung

Endlich es ist der Tag da, auf den ich mich so sehr gefreut hatte. Nein, es ist nicht Weihnachten und auch nicht Silvester. Es ist ein ganz normaler Wochentag, genauer gesagt mein erster Urlaubstag zwischen dem 01.01. und dem 31.12. In dieser Nacht vorher konnte ich schlafen wie ein Bär, obwohl die Vorfreude schon am Vorabend zu merken und zu sehen war. Egal da musste ich jetzt durch. Pünktlich klingelte es an der Tür. Mit einem etwas erhöhten Herzschlag ging ich zur Tür und fragte wer geläutet hat. Eine zarte frauliche Stimme nannte ihren Namen. Ich öffnete die Türe. Die Frau mit der ich mich verabredet hatte, stand nach kurzer Zeit vor mir.

Brust und

Höflich bat ich sie einzutreten. Unsere Augen trafen sich sofort, und mein Herz schlug noch etwas schneller. Als die Tür geschlossen war, küssten wir uns leidenschaftlich, unser Zungen verschmelzten bald in einander. Die Hände strichen über den Rücken des anderen immer wieder auf und ab. Ich spürte dass meine Hose doch ziemlich eng wurde, also presste ich meinen Unterleib gegen den meiner Besucherin. Auch von ihr spürte ich einen leichten Druck. Ich stellte mir gerade vor, wie schön die nächsten Stunden würden, denn wir beide spürten das wir schnell zur Sache kämen, als ihre Lippen die meinen verließen.

Brust und Hals

Da ich noch immer etwas ähnliches sein wollte wie ein Kavalier, half ich ihr aus dem Mantel. Dazu stellte ich mich hinter sie,  und packte den Mantel am Kragen. Beim öffnen des Mantels, konnte ich ihr leider nicht helfen, dafür hatte ich etwas anderes vor. Der Mantel war noch nicht ganz an der Garderobe aufgehängt und schon presste ich meinen Unterleib geben das Hinterteil meiner Besucherin, und meine Hände umklammerten ihr Brüste. Einfach ein wunderschönes Gefühl. Sie lehnte sich etwas nach hinten und genoss schon hier die zarten Küsse am Hals ,und die leichte Massage ihrer Brüste.

Die Hände

Mir schien es, dass es ihr genauso ergangen war wie mir in den letzten 12 Stunden. Gut geschlafen, aber trotzdem tierisch geil geworden. Langsam knöpfte ich ihre durchsichtige Bluse auf. Mit jedem Knopf der geöffnet wurde, entwisch ihr ein leises Stöhnen. Ich spürte, dass sie alles genoss. Ihre Hände waren auch langsam im Einsatz. Aber nicht mein Schwanz wurde von ihren Händen massiert, nein das machte ihr Po schon. Ihre Hände hoben den Rock hoch und suchten seitlich nach dem Verschluss. Auch mein Atem ging schwerer und tiefer. Wir beiden spürten die gegenseitige Geilheit.

Meine Brustmassage wurde intensiver, und der Druck ihres prallen Po’s wurde fester. Ich spürte schon wie mein Schwanz durch den Stoff zwischen den Backen bald verschwand. Doch plötzlich löste sie diesen Druck, und ich merkte gleichzeitig wie Stoff auf meinen Füsse fiel. Ich konnte jetzt nicht anders, ich schaute einmal kurz abwärts und was ich dort sah war die Hölle. Aber eine sehr positive Hölle. Jetzt drehten meine Gedanken durch,  und es ging alles sehr schnell. Mit einer Hand öffnete ich meinen Gürtel und dann anschließend direkt meine Hose, welche auch sofort auf den Boden landete. Meine andere Hand massierte ihre Brust weiter.

Zunge, Hände, und der Rest des Körpers

Aus den Küssen am Hals wurden zärtliche Berührungen durch die Zunge. Nachdem ich meinen Unterleib dann komplett blank gelegt hatte drückte ich mich wieder an ihren Körper. Es tat ihr sehr gut, denn ihre Beine spreizten sich etwas. Ja, sie schien mehr zu wollen. Also drehte ich mich nach vorne und sie streifte ihre Bluse ab. Dieser Anblick hätte mir bald alles verdorben. Denn sie hatte einen schwarzen mit Spitze besticktem Body an. Dieser Body, hatte zwar auch Knöpfe war aber auch mit Schnüre zu öffnen. Meine Geilheit sagte mir öffne den Body an den Knöpfen aber das Gefühl sagte mir nimm die Schnüre. Welche ich auch nahm. Wir beiden genossen das langsame öffnen des Bodys. Denn ihre Hände streichelten meinen Körper der zwischenzeitlich schon völlig nackt war. Am letzten Loch der Schnüre angekommen, konnte ich mich jetzt überhaupt nicht mehr beherrschen.

Nass wie ein Glas Wasser

Ich kniete mich vor sie hin, und küsste zuerst die Innenschenkel,  und dann die Leiste und den Bauchnabel, in dem kurz auch meine Zunge verschwand. Ich leckte den Bauchnabel intensiv und saugte an deren Bauch. Es schien mir so, dass sie bald nicht mehr an sich halten konnte, denn leicht spürte ich ihre Hand, wie sie sich selber zwischen die Beine ging. Nein, das war mein Part. Ich verließ den Bauchnabel mit meiner Zunge und den Lippen. Meine Zunge wanderte wie von einem Magneten gezogen gerade runter in den Schoss dieser wunderbaren Frau, welche in der Zwischenzeit  den Body auf den Boden abgelegt hatte. Mein Schwanz pochte heftigst, und ihre Muschi war feuchter als ein Glas Wasser. Trotzdem strich meine Zunge an ihren Schamlippen vorbei zwischen ihren Schenkel und wieder hoch.

Zungenmassage

Der Augenblick einer Entspannung schien nicht mehr weit entfernt zu sein, denn sie spreizte ihre Schamlippen, und meine Zunge tat das weshalb sie zwischen den Lippen war. Die Zunge leckte die Spalte von oben nach unten sowie von unten nach oben. Aber nicht so einfach rauf und runter, nein mit sehr viel Genuss und Gefühl. Am Kitzler verweilte die Zunge immer etwas länger, und auch meine Lippen waren nicht untätig. Sie massierten ihre Schamlippen. Ich merkte überhaupt nicht wie es meinem Besuch erging. So sehr war ich mit Ihrer Spalte beschäftigt. Durch ein leises Stöhnen ihrerseits wurde ich etwas unaufmerksam, und meine Zunge entglitt ihrer Spalte. Schnell hatte ich jedoch wieder die Zunge zwischen den Schamlippen, diesmal ging sie aber immer wieder rein und raus, denn ich spürte, dass ihr dies noch mehr gefallen hatte als die andere Art meiner Zungenmassage.

Jetzt ist „er“ dran

Doch auch ich konnte bald nicht mehr an mich halten, meine Hände wollten krampfhaft immer wieder an meinen Schwanz. Nicht nur das war für mich ein Zeichen, sondern auch das immer lauter werdende Stöhnen meiner Besucherin. Jetzt sollte sie die Entspannung bekommen wo nach sie sich so gesehnt hatte. Ich umspielte immer intensiver mit meiner Zunge ihren Kitzler und fing jetzt auch noch an daran zu saugen. Es dauerte nicht lange, als ich ihren Saft in meinen weit geöffneten Mund spürte. Nein ich hörte nicht auf zu saugen, ganz im Gegenteil das Saugen wurde noch intensiver ich wollte noch mehr haben. Meine Besucherin schrie und schoss alles raus was in ihr war. Es war ein so tolles Gefühl einer Frau verwöhnt zu haben, das mein Schwanz kurz vor der Explosion stand. Das merkte auch sie. Also drückte sie mich auf den Boden und wollte sich um meinen Ständer kümmern.

Nicht mehr zu halten

Nun was soll ich sagen –  allein der Anblick ihrer prachtvollen Brüste und des geilen Blickes ließ etwas meines Saftes heraus spritzen. Jetzt hatte sie keine Zeit mehr. Ihr Mund umschlug sofort den Schwanz und dann erst spielte eine Hand an meinem Sack,  und die andere Hand rieb meinen Schwanz auf und ab, im gleichen Takt saugte sie meinen Saft aus meinem Schwanz. Ich wollte ihr zwar noch etwas Zeit gönnen den restlichen Saft zu spüren, aber bei einer solchen Behandlung konnte ich auch nicht mehr länger. Ich schoss jetzt alles heraus und schluckte gleichzeitig ihren restlichen Saft herunter um auch einen lauten Schrei rauszulassen. Sie saugte und saugte immer weiter, bis mein Schwanz in sich zusammen fiel.

Die Nachbarin

Kurz nachdem sie die letzten Tropfen von meinem Schaft geleckt und runtergeschluckt hatte, läutete es wieder an der Tür. Diesmal stand aber jemand direkt vor der Tür. Es war eine Nachbarin die sich Gedanken gemacht hatte, nachdem diese lauten Schreie auch im Hausflur deutlich zu hören waren. Ich beruhigte sie, da ich mir selber auf die Finger gehauen hatte als ich einen Nagel in die Wand schlagen wollte. Meine Besucherin grinste, und wir küssten uns wieder sehr intensiv. Obwohl wir auf den kalten Fliesen lagen wurde es uns überhaupt nicht kalt, ganz im Gegenteil wir waren noch richtig heiß. Aber eine kurze Erholungsphase gönnten wir uns doch.

 

Wir hoffen Dir hat die Geschichte genauso gut gefallen wie uns, und wie immer freut sich der Autor, aber natürlich auch wir über Likes und Kommentare.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

Die Spalte im Gesicht

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Du brauchst jetzt nicht in Dein Gesicht fassen ob Du vielleicht einen Schönheitsfehler hast. 😉 Wir (bzw ich, denn P. ist bis jetzt da anderer Meinung als ich) haben sich darüber Gedanken gemacht und nächtelang darüber schon diskutiert, wie wichtig die Spalte im Gesicht – sprich der Mund ist- bzw. der KUSS. Der Kuss ist für mich persönlich die Eintrittskarte (oder eben nicht) zum Fick. Wenn es da schon hackt, ist das Vögeln meistens auch nicht der Knaller.

Seien wir uns doch mal ehrlich. Wir sehnen ihn herbei – den Kuss. Wir Frauen wollen wissen, wie sich die Lippen auf unseren anfühlen, wie sich die Zunge erotisch und genüsslich sich den Weg in unseren Mund bahnt, wie der andere schmeckt, und sich anfühlt. Wir Frauen wollen sich in diesen Kuss fallen lassen, und uns dabei auch vorstellen, wie sich die Zunge dann in der Spalte die sich weiter unten befindet anfühlt, und was sie schönes und geiles mit uns anstellt. Der KUSS ist das WICHTIGSTE überhaupt. Es ist die Generalprobe für alles was anschließend kommt.

Leider können es viele (Männer wie auch Frauen) einfach nicht. Es gibt da einige Exemplare wo man nachher eher das Gefühl hat ein Boxerhund mit zuviel Speichelfluss hätte einen abgeschlabbert. Oder aber auch diejenigen, die die Lippen so fest zusammen pressen, dass man sich anschließend  an den Mund fasst, um zu erkunden ob man nicht einen blauen Fleck hat. Am schlimmsten finde ich die Küsser, die meinen sie müssen mit der Zunge quer übers Gesicht lecken, einschließlich Hals und Ohren, dass man fast taub ist weil sich der ganze Sabber im Gehörgang sammelt.

Wie sollte der perfekte Kuss sein? Der perfekte Kuss soll ein Spiel sein, ein aneinander tasten, ein langsames öffnen der Lippen, ein vorsichtiges Zungen spitzen berühren, dass sich dann in einen Tanz auswirkt. Ein dabei Augen schließen, und mit dem Kuss setzt sofort das Kopfkino ein, was dazu führen sollte, dass man die Auswirkung eines richtig guten Kusses sofort zwischen den Beinen fühlen sollte. Eigentlich gibt es eine einfache Regelung (für mich zumindest): Je feuchter Frau wird, desto besser ist der Kuss. Ganz einfach und simpel.

Der Kuss alleine auf den Mund ist der Anfang, aber wenn Mann klug und geübt ist, weitet er die Region auch aus. Zwischen den Küssen (wo Frau dann schon leicht die Lippen kribbeln sollten 😉 ), kann Mann sich mit leichten Küssen den Weg zum Hals bahnen, was nicht nur zur Folge hat, dass Frau noch bereiter wird für das was nachher kommt, sondern er noch einen riesen Pluspunkt einsammelt, denn immerhin ist der Hals einer der erogensten Zonen der Frau. Wenn eine Frau den Hals einen Mann „anbietet“, ist das intimer als wie wenn sie sich mit gespreizten Beinen vor ihm hinlegt. Wir könnten jetzt noch einen „Kurs für Körpersprache“ hier einfügen, aber das finden wir nicht für nötig, denn immerhin liegt ein guter Kuss immer auch im Sinne des Betrachters.

P. hat ja doch noch was dazu zu sagen (sieh mal einer an 😉  ). Für einen Mann ist es eigentlich genauso wie C. es beschrieben hat. Mit einem kleinen Unterschied (weil wir Männer da nicht so viel Geduld haben) . Wir Männer können,  und tun es auch bei einer schlechten Küsserin – wir brechen ab. Frauen sind da weit aus hartnäckiger und mühen sich mit schlechten Küssern noch eine ganze Weile ab, um ihnen eventuell doch noch etwas positives an „Kuss“ heraus zu locken. Wenn aber eine Frau wirklich gut küssen kann, dann sind wir genauso butterweich wie eine Frau. Auch wir Männer können uns in einen Kuss verlieren, und natürlich denkt  auch immer unser Schwanz beim küssen mit. 🙂 Da geht auch bei mit uns die Phantasie durch, denn auch wir denken daran wie sich diese weichen Lippen wohl auf unserer Eichel anfühlen.

Leider wird oft im Laufe einer Beziehung das Küssen vernachlässigt. Warum? Weil man denkt eh alles schon zu kennen und zu wissen. NEIN – das tut man nicht. Wir glauben es nur. Der Kuss wird zum – oft sehr kurzen – Vorspiel, nach dem Motto „naja gehört halt dazu“. Wir (Frau genauso wie Mann) vernachlässigen den Kuss sträflich. Wer von Euch hat mit seinem Partner das letzte Mal länger als – sagen wir mal – 10 Minuten nur geknuscht, und ihn oder sie mit den Lippen, der Zunge und leichtem Stöhnen zum Wahnsinn getrieben?

Der Kuss mit einem geliebten oder begehrten Menschen kann viel positives bewirken. Der Mund ist das sexuelle Hilfsmittel dass wir immer mit uns herumtragen, – also sollten wir es auch öfters benutzen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

Der Kitzler des Mannes

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Maenner_Brustwarzen
Bildquelle

Ihr sucht jetzt schon an der völlig falschen Stelle. 😉 Wir sehen förmlich vor unseren geistigen Auge, wie Du Dich langsam aber sicher in die Hocke begibst. Hoch mit Dir! Wie gesagt Du suchst an der falschen Stelle. Die Idee für diesen Beitrag kam klarerweise von P., denn ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass dort der „Kitzler“ des Mannes seinen Ursprung hat. Natürlich nicht anatomisch, sondern rein sexuell, und emotional. Aber wo sitzt er denn jetzt?

An den Brustwarzen meine Damen. Genau dort ist er zuhause. Bei Frauen ist ja das bekannt, dass wir da empfindlich und auch leicht erregbar sind, aber bei Männern sind die Brustwarzen noch empfindlicher als bei uns Frauen, weil die Nervenenden (durch fehlendes Binde,- und Fettgewebe) noch leichter und schneller zu stimulieren sind. Bitte laufe jetzt nicht los, reiße Deinem Liebsten das T-Shirt vom Leib, (auch wenn er das normalerweise sehr gerne hat) und zwirble an seinen Nippeln bis ihm Tränen in die Augen steigen. Das – und alleine beim Schreiben verzieht P. das Gesicht – ist auf jeden Fall kontraproduktiv, und so gar nicht erregend. Hier können wir Frauen beweisen wie viel Gefühl in uns steckt, und wenn Du mit Lippen und Mund richtig agierst (und auch mit anderen Körperteilen – Details gibt es später 😉  ), dann verspreche ich Dir, Du wirst mehr als entschädigt für Deine Hingabe.

Natürlich geht nicht jeder Mann gleich intensiv ab bei der Brustwarzen Stimulation, aber ganz kalt lässt es keinen Mann. Umfasse die Brust mal so wie Du auch eine Frauenbrust umfassen würdest mit der ganzen Hand, und lasse Deine warme Zunge über die Brustwarze gleiten. Es soll sich für den Mann anfühlen wie ein warmer samtiger Hauch. Wenn es ihn erregt, wirst Du die Reaktion gleich merken, denn die Warze zieht sich auch viel schneller bei Erregung zusammen als bei Frauen. Leckt ein paar mal darüber, wechselt dann aber auch die Seite, denn so schnell wie die Geilheit hervor gerufen werden kann, so schnell kann sie wieder verschwinden weil eine Überreizung die Erregung ins Gegenteil umschlagen kann.

Hört genau hin, denn Männer (also bei P. ist es IMMER so), können die Geilheit dann nicht mehr unterdrücken, und geben meistens einen sehr kehligen angenehmen Laut von sich. (Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die Laute bei Männern wirklich herrlich zu katalogisieren sind ? Also, wenn man da einen eigenen You – Tube Kanal öffnen würde, mit den Lauten, dass man weiß wie und wo ein Mann wirklich geil ist, wäre das mal eine produktive Schulung. – Verzeihung ich schweife ab.) Aber natürlich sind es nicht nur die Laute sondern auch der berühmte Griff in den Schritt. Fühle wie scharf ihn das lutschen an seinen Nippeln macht. Wenn Du spürst, dass es ihm gefällt, dann sauge mal daran, hingebungsvoll und genieße selber was Du tust. Es fühlt sich für mich immer sehr angenehm an, wenn ich spüre wie sehr ich P. errege, durch mein Zungenspiel.

Ich lege dann immer wieder Pausen ein, eben wegen Überreizung, aber ich greife immer wieder mal mit meinen Fingerspitzen hin, und streiche darüber, idealerweise beim Blowjob. Am besten reagieren die Männer wenn die Brustwarzen feucht sind, und Du leicht darüber hauchst. Das kann man natürlich herkömmlich mit etwas Spucke machen, aber (du kleiner raffinierter Vamp 😉 ) Du kannst dich auch mal auf seine Brust setzen, wenn Du selber schon schön feucht bist, und dich an ihm reiben bzw an seinen „Brüsten“. Bitte begehe nicht den Fehler den ich mal begangen habe (natürlich nicht mit Absicht!), und lasse dich mit dem ganzen Gewicht – weil du selber grad im Rausch der Leidenschaft bist – auf seine Brust knallen, dass kann zu leichter Atemnot führen, und glaube mir, nicht weil er gerade so scharf auf Dich  ist, sondern weil er scharf auf Sauerstoff ist. 🙂 Wenn Du aber das Ganze sehr vorsichtig und behutsam angehst,  kannst Du ihm anschließend über die von Dir benetzte feuchte Stelle darüber hauchen. Ich verspreche Dir – Du bist die Queen.

Viele Männer mögen es auch, wenn Du leicht (die Betonung liegt auf LEICHT) an den Nippeln knabberst, oder daran ziehst. Da ist aber jeder Mann (auch bei uns Frauen ist es ja so) unterschiedlich schwer oder leicht oder gar nicht erregbar. Der Überhammer ist aber der, wenn er gerade gekommen ist, oder unmittelbar danach, oder während er noch abspritzt, wenn du da noch einmal kräftig mit der Zunge über die Brustwarzen leckst. (Du wirst staunen, oder hast es auch schon mal getestet). Probiere aus, teste, aber egal wie es Dein Süßer gerne hat, an seinen Nippeln stimuliert zu werden, vergiss nicht seine anderen erogene Zone, und JA – jetzt darfst und solltest Du in die Hocke gehen. 😉 

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Wenn der Callboy zweimal klingelt

Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Seit dieser wahnwitzigen, unter Alkoholeinfluss und Frust enstanden Idee einen Callboy zu bestellen,  waren fast vier Tage vergangen. Es war bereits Donnerstag, und nur mehr drei Tage bis zur Stunde Null. Natürlich habe ich mit Marion und den anderen Mädels jeden Tag telefoniert, und die „Details“ besprochen. Was soll ich anziehen, soll ich eher cool, oder selbstbewusst auftreten, was wünsche ich mir von Chris? Das war die Einzige Frage die mich wirklich beschäftigt. Denn als mich Chris nach meinen Wünschen fragte wie ich mit ihm den Termin für Samstag vereinbart habe, musste ich nachdenken. Sollte man nicht wissen was man im Bett mag und was nicht?

Ich hatte bereits vier Tage Zeit über das nach zu denken, und Du wirst lachen ich kam auch auf eine Antwort. Ich habe mich jahrelang immer darum bemüht meinen Partner zu befriedigen, seine Wünsche und sexuellen Phantasien zu kennen, und mir fiel jetzt erst auf, dass ich mir nie über meine Wünsche in diese Richtung Gedanken gemacht habe, und – das ist entscheidend – mich hat auch nie jemand danach gefragt. (Dürfte dann ja wohl doch nicht so interessant gewesen sein was ich mir wünsche?) Es stellte sich mir aber jetzt automatisch die Frage „Bin ich so untervögelt und verzweifelt, dass ich für Sex bezahlen muss?“ Und – Bezahlte ich wirklich nur für den Sex,  oder auch für die Aufmerksamkeit, die man mir entgegenbringt?

Bis Samstag waren meine Nerven so dünn wie Seidenfäden. Wenn man mich kennt, weiß man, dass mich normalerweise nichts so schnell etwas aus der Ruhe brachte, aber der Besuch von einem Callboy in meiner Wohnung war schon etwas nervenzerfetzendes. Ich verbrachte den halben Samstag damit, mich zu duschen, zu cremen, mich schön zu machen, und vor allem die passende Unterwäsche und das ideale Outfit auszusuchen, denn ich wollte auf gar keinen Fall zu lässig, aber auch nicht Over Dressed sein. Ich war schon eine Stunde vor dem vereinbarten Zeitpunkt fertig, und saß wie auf Nadeln auf meiner Couch. Immer wieder beschlich mich das Gefühl alles abzusagen. Ich wollte aber auch nicht feige sein.

Pünktlich um 20 Uhr klingelte es. Ich saß steif wie ein Baguette Brötchen da, und wusste nicht was ich machen sollte. Es klingelte nochmal. Jetzt erst war ich in der Verfassung logisch zu denken, aufzustehen und die Türe zu öffnen. Ich hatte mir das Geld bereits auf der Vorzimmer Kommode bereit gelegt, und nahm es in die Hand. Ich öffnete die Türe, und in der Minute wusste ich, dass es kein Fehler war. Chris sah genauso aus wie auf seinem Foto im Netz. Er hatte braunes kurzes Haar, diese wunderschönen grau-grüne Augen, ein selbstbewusstes aber nicht aufdringliches Auftreten, und vor allem – er strahlte eine Ruhe aus, die mir jede Aufregung nahm.

Chris gab mir seine warme Hand, und hauchte mir ein dezentes Küsschen auf die Wange. Das dürfte für mich der Auslöser gewesen sein, ihm das Geld in die Hand zu drücken. Chris schaute etwas verwundert, und lachte dann so befreiend und herzlich, dass jede noch verbliebene Nervosität dahin war. Er nahm mir das Geld aus der Hand und legte es auf die Kommode mit den Worten „Entspann Dich,-ein Küsschen auf die Wange ist nicht der dezente Hinweis auf die Bezahlung. Lass uns doch einfach mal was trinken zur Entspannung. Ich habe Dir ein Gastgeschenk mit gebracht.“ (ein Piccolo Sekt 🙂 ).

Und dann kam das, was mir trotz Beziehungen noch nicht passiert ist. Chris setzte sich mit mir hin, wir tranken etwas, und er wollte jedes Detail meiner Wünsche wissen. Er sprach locker darauf los.  Es fiel mir ein wenig schwer am Anfang darüber zu reden, denn ich wurde so etwas im Einzelnen ja noch nicht gefragt, aber er nahm mir die Scheu davor. Er fing dann an mir den Rücken zu streicheln, und ich bemerkte wie ich „runterkam“, ruhiger wurde, entspannter. Als er den Eindruck hatte, dass ich meinen Kopf frei hatte, begann er mir den Hals zu küssen, meinen Oberteil genussvoll – Knopf für Knopf – zu öffnen, und er küsste sich an meinen Hals hinunter bis zum Brustansatz. Er küsste nicht nur, er sprach auch. Er sagte mir immer wieder, dass ich nur zu sagen brauchte wenn mir etwas nicht gefällt oder etwas intensiver genießen möchte.

Als auch ich meine letzte Scheu verlor, und zugegebenermaßen schon sehr feucht war, fing auch ich an ihn auszuziehen. Er roch wahnsinnig gut, und seine Haut, oder – besser gesagt – er als ganzer Mann strahlten eine Wärme aus, die einen einlullte. Es war nur angenehm. Als ich ihn dann noch sein letztes Wäschestück ausgezogen habe, und seinen Penis sah, blieb mir kurz die Spucke weg. JA – er war sehr gut gebaut, und er war optisch auch noch wunderschön (da fragte ich mich kurz ob heute Weihnachten, Ostern, Pfingsten und mein Geburtstag war 🙂 ). Wie wir dann beide vollständig nackt waren, befriedigte er mich oral, dass ich nach kurzer Zeit dachte es wäre Silvester und die Pummerin läutet. Jeder Griff, jede Berührung, jede Zuneigung mit den Lippen oder der Zunge war der Knaller (der Mann wusste was er tat, und das war auch gut so 🙂 ). Er nahm mich in der Doggy Stellung, und zuerst hatte ich wegen seinem enorm gut bestückten Schwanz Sorge, es zerreißt mich. Er drang aber ganz vorsichtig in mich ein, und erst als bemerkte, dass ich mich an seine Größe gewöhnt habe, fickte er mich (da war dann das zweite Mal Silvester!). 

Insgesamt war bei mir vier mal Silvester, und ich konnte mich nicht erinnern je so entspannt und vollständig – also nicht nur körperlich – befriedigt zu sein. Natürlich war mir auch in diesem Augenblick der absoluten Entspannung bewusst, dass er dafür bezahlt wurde, aber das störte mich keineswegs. Es war nichts schmuddeliges, oder unangenehmes dabei. Er nahm mich nachher in den Arm, kuschelte mit mir. Wir lachten auch, und ich hatte wirklich die ganze Zeit das Gefühl – es ging nur um mich. Als die zwei Stunden vorbei waren sprang er nicht auf und sprintete nicht davon, sondern machte mich vorsichtig auf das Ende der Zeit aufmerksam, rauchte mit mir noch eine Zigarette, zog sich an, und erst dann sagte er schelmisch „Jetzt nehme ich mir das Geld von der Kommode.“ Selbst aus der Bezahlung machte er etwas angenehmes und lustiges. (ja, jetzt verrate ich es dir auch – für dieses unglaubliche Erlebnis bezahlte ich €150,-, und jeder Cent war es wert). 

Als Chris dann weg war, schickte ich eine Rund SMS an die Mädels los, und verriet ihnen NICHTS. Nur soviel, dass sie sich auf einiges freuen dürfen. 🙂 Also, wenn man mich fragen sollte „Mädelsabend oder was ins Haus bestellen?“, dann bin ich ein Fan für Haus Lieferung, außer Männer wie Chris wären in einem Lokal oder in einem Bordell zu bekommen. Gibt es überhaupt Bordelle für Frauen, und wenn nicht, warum?

Damit beschäftigen wir uns (wieder gemeinsam mit P.) in unseren nächsten Beitrag. Es wäre doch nett, wenn wir Frauen mal ganz locker sagen könnten

Schatz, ich bin dann mal im Puff

Bis dahin alles Liebe

Eure C.