Die Kollegin 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es ist soweit! Wir wollen Dich nicht länger hinhalten mit dem zweiten Teil der erotischen Geschichte unseres Gast Schreibers. zarterstaender@yahoo.de

Die Kollegin 2

Nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging. Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, dass meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht, dass die ersten kurz nachdem sie das Büro betreten hatten, wieder raus gingen und nicht mehr gesehen wurden.

Als dann auch die Chefetage sich dünne machten, wurde es noch mal richtig heiß bei mir im Büro. Denn Claudia fragte mich, ob ich ihr den Nacken einmal etwas massieren könnte. Was ich natürlich ohne Widerworte machte. Während ich mich hinter ihr stellte öffnete sie ihre Bluse noch einen weiteren Knopf. Damit ich einen noch besseren Blick in ihr Dekollete werfen konnte. Nicht nur mein Herz schlug schneller, sondern auch meine Hose wurde wieder enger. Ich konnte einfach nicht lassen, ihr in die Bluse zu schauen. Sie hatte scheinbar den gleichen Geschmack für Dessous wir ich. Schon während der Massage lehnte sie sich mit dem Kopf gegen meinen Unterleib. Da es ihr scheinbar gefiel wie ich massierte, fing sie auch leicht zu stöhnen an.

Jetzt tat ich etwas, was ich mir eigentlich für heute Abend vorgenommen hatte. Meine Hände glitten von ihren Schultern abwärts in die Bluse. Was Claudia scheinbar nichts aus machte, denn sie genoss es wie ich auch ihren Brustkorb massierte. Aber ihren Busen berührte ich noch nicht. Sie sollte ja auch etwas leiden. Während dieser langen Massage wurde es draußen schon dunkel und die Zeit war verflogen. Während dieser Massage hatte ich Claudia Verspannungen im Nacken gelöst, selber aber eine extreme Anspannung erhalten hatte, fragte ich sie ob sie mich auf dem Heimweg mitnehmen würde. Was sie selbstverständlich machte, denn meine Wohnung lag auf ihrem Weg.

Wir schlossen unser Büro ab, und fuhren in ihrem Wagen nach Hause. An meiner Wohnung verabschiedeten wir uns mit leichten zarten Berührungen. Ihre Hand glitt während unseres Kusses wieder zwischen meine Beine und auch meine Hand streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Wir verabredeten uns für 19.30 Uhr bei ihr zu Hause. Sie wollte noch ein paar Erledigungen machen. Sie fragte mich was ich eigentlich essen würde. Da ich vor lauter Vorfreude auf den gemeinsamen Abend sehr wenig Hunger hatte, teilte ich ihr das auch mit. Ein leichtes Grinsen sah ich über ihre Lippen kommen. Dann solle ich mich eben überraschen lassen, was es geben würde.

Die zwei Stunden bis 19.30 Uhr verbrachte ich aufgeregt in meiner Wohnung. Ich versuchte meine Gedanken abzuschalten, aber irgendwie schaffte ich es anfangs nicht ganz. Erst als ich mich an meinem Sandsack – der bei mir im Keller hängt – abreagiert hatte, wurde meine Hose wieder weiter. Nach dieser Stunde, in der ich mich abreagiert hatte, ging es unter eine kalte Dusche. Meine Güte tat das gut. Die 30 Minuten Dusche, war wie die pure Erholung. Ein Taxi rief ich direkt danach an, denn ich wollte ja nicht zu spät bei ihr sein. Das Taxi kam auch pünktlich und er fuhr auf den schnellsten Weg zu ihr. Ich bezahlte diese Fahrt, und nachdem ich den Wagen mit einem Blumenstrauß verlassen hatte, wurde ich wieder nervös wie bei meinem allerersten Date. Nur hier konnte ich mir schon denken was passieren würde, nach diesem Vormittag im Büro.

Ich läutete, und ihre zarte Stimme sagte mir, dass sich ihre Wohnung im Erdgeschoss befindet. Mir wurde es etwas komisch, weil sie erst die Wohnungstür öffnete als ich kurz davor stand, und das auch nur einen kleinen Spalt. Als ich ihr dann die Blumen überreichte, sah ich auch den Grund warum die Tür nur so knapp geöffnet wurde. Ihre Kleidung war diesmal noch knapper als im Büro. Zwar hatte sie keine Bluse und keine Hose an. Nein, sie hatte ein Kleid an, welches ein Dekollete hatte, dass bis zum Bauchnabel reichte, aber dafür bis fast auf den Boden ging. Sie ging vor, und während ihres Ganges merkte ich, dass dieses Kleid an den richtigen Stellen Schlitze hatte, die fast an der Leiste endeten. Ihre High Heels an den Füßen bemerkte ich ebenfalls, genau wie den völlig unbedeckten Rücken bis zu ihrem Unterleib.

Ich wurde einfach richtig geil. Als wir dann im Wohnzimmer ankommen, stellte sie schnell die Blumen in eine Vase, und drehte sie sich zu mir. Unsere Lippen trafen sich wieder. Diesmal konnte ich mich einfach nicht beherrschen. Meine Hände glitten ins Kleid und drückten ihren Unterleib gegen den meinen. Sie bemerkte was Sache war und zog mir mein Hemd aus meiner Hose. Bevor sie jedoch meinen Gürtel lösen konnte, übernahm ich diesmal das Kommando. Ich streifte ihr das Kleid von oben nach unten vom Körper. Meine Lippen berührten jede kleine Ecke ihres heißen perfekten Körpers. Ich glitt ebenfalls an ihrem Körper abwärts bis zu ihrem Unterleib. Jetzt kniete ich vor ihrer Lustspalte und küsste dort jeden Millimeter. Ganz intensiv leckte ich deren Spalte, und genoss es wie sie mir diese entgegen drückte.

Ich merkte wie feuchter sie immer wieder wurde. Aber da ich eigentlich alles haben wollte, hörte ich langsam auf, sie zu verwöhnen. Obwohl sie es verlangte. Ich streichelte ihre dafür ihre Brüste und zog mich ganz freiwillig selber aus. Jetzt wollte sie scheinbar meinen Schwanz haben. Nein, da hatte ich etwas dagegen. Obwohl er schon wieder hart war. Ich begab mich auf deren Rückseite und küsste ihren zarten Po mit einer Hingabe, und einer Zärtlichkeit, die sie fast zum Wahnsinn brachte. Jetzt tat ich etwas, wonach sie sich gesehnt hatte. Ich führte meinen Schwanz von hinten in ihren Körper langsam ein. Sie stöhnte so laut als ob sie abgeschlachtet würde. Aber da ich dies noch nicht wollte, hörte ich damit auf, und kroch mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Sie setzte sich so auf meinen Körper das ich ihre Fotze genussvoll lecken konnte. Diesmal konnte ich einfach nicht aufhören, bis ich ihren Saft in mir verspürte. Es war für uns eine derartige Wohltat.

Obwohl mein Schwanz noch immer hart war und nach einer Entspannung sehnte, kümmerte sie sich nicht direkt darum. Ich wollte mich ja nur für den Vormittag bedanken. Es war eine Wohltat diese Frau so glücklich zu sehen.Unsere Blicke trafen sich wieder einmal innig, und ohne ein Wort zu sagen, wussten wir beide das es an diesem Abend nicht das letzte Mal war.     

Wir hoffen es hat Dir genauso gut gefallen wie uns, aber Du kannst Dich freuen, denn es gibt noch einen dritten Teil von der „Kollegin“. Freu Dich darauf…

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Die Kollegin

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Die Kollegin, wieder mal eine erotische Geschichte von unserem  – fast schon zur lieben Angewohnheit gewordenen – Gast Schreiber zarterstaender@yahoo.de . Wenn Ihr ihm einen Nachricht schreiben möchtet, dann gebt doch bitte im Betreff den Namen der Geschichte ein.

Die Kollegin

Nach fast 2 Jahren harter,  und stressiger  Arbeit kam mein Vorgesetzter vor einem halben Jahr zu mir. Er teilte mir mit, dass ich eine neue Kollegin in den nächsten Wochen bekommen würde.

Einen Namen nannte er mir leider nicht. Aber
als sie dann an ihrem ersten Arbeitstag vor
mir stand freuten wir uns riesig. Wir Beide
kannten uns im Grunde genommen schon 25
Jahre. Nur leider hatten wir uns nach der
gemeinsamen Ausbildung aus den Augen und
Ohren verloren.

Tja sie betrat ihr neues Büro, und ich zeigte
ihr alles was für sie beruflich wichtig war.
Während dieser Erläuterungen merkte ich, dass
sich in meinem Bauch etwas meldete, und auch
mein Herz schneller schlug. Zuerst dachte ich
das es die Aufregung vor meinem Referat,
welches ich in der heutigen Teambesprechung
halten sollte. Denn damals waren wir zwar
gemeinsame Auszubildende, aber sonst war
nichts zwischen uns. Aber wie schon gesagt ,es
waren 25 Jahre dazwischen.

Prickeln

Sie richtete ihren Arbeitsplatz ein, der mir
gegenüber lag ein. Aufgrund des
frühlingshaften Wetters, war auch die
Kleidung nicht mehr ganz so winterlich. Bei
jedem beugen konnte ich einen Blick in deren
Bluse erhaschen. Kurz vor unserer
Teambesprechung berührten sich unsere Körper
rein zu fällig. Ich merkte irgendwie eine
leichten Spannung zwischen uns.

Gemeinsam gingen wir zur Teambesprechung.
Dort setzte sie sich neben mir auf den Stuhl.
Als erster Programmpunkt stand eben die
Vorstellung der neuen Kollegin auf der
Tagesordnung. Anschließend war dann mein
Referat dran. Danach waren noch andere
Punkte aufgeführt. Der Teamleiter stellte
meine Kollegin vor, und bat sie anschließend noch
etwas über sich zu erzählen. Was sie auch
gerne und ausführlich tat. Ich merkte wie die
Blicke meiner Kollegen sie trafen, und meine
Aussicht war noch besser als die der
Kollegen. Nach meinem Referat wurde noch kurz
darüber diskutiert und dann ging es zum
nächsten TOP.

Eine Hand auf meinem Bein

Sie hatte scheinbar meine Blicke im Büro und
während der Vorstellung gespürt, denn ich
spürte auf einmal eine Hand auf meinem Bein.
Ich versuchte es zu ignorieren. Ich
konnte mich anstrengen so viel wie ich
wollte, aber es klappt nicht, denn diese Hand
lag auf einmal zwischen meinen Beinen. Was
besprochen wurde hörte ich vor lauter Erregung
nicht mehr.

Alleine diese Berührung beulte mir die Hose
etwas aus. Aber kurz vor dem Ende ging die
Hand wieder weg von mir. Alle verabschiedeten
sich wieder von einander. Claudia lud die
anderen Kollegen und Kolleginnen zu einem
kleinen Umtrunk in der Mittagspause ins Cafe,
welches auf der anderen Straßenseite lag.

Der Warme Atem an meinem Ohr

Als wir dann wieder im Büro waren,
unterhielten wir uns zuerst rein dienstlich,
aber irgendwie merkte ich wie meine Hose
trotzdem eng bliebt. Plötzlich stand sie auf
und kam zu mir, weil ich ihr etwas auf meinem
PC zeigen musste. Sie stellte sich hinter mir
und plötzlich glitt eine Hand in mein Hemd
und sie hauchte mir ins Ohr, das sie für mich
einen ganz besonderen Einstand am Abend
vorbereitet hatte. Natürlich nur wenn ich
Zeit und Lust hätte.. Mit jedem Wort wurde
meine Hose immer enger und ihre Blicke wanderten
auch entsprechend tiefer.

Meine Phantasie ging mit mir durch, deshalb
platzte meine Hose fast. Sie fragte ob ich
unterm Schreibtisch etwas liegen hätte. Ich
verneinte diese Frage etwas verdutzt und bat
sie mir diese Teil zu zeigen. Sie tat es
bereitwillig und kletterte unter meinen
Schreibtisch.

Plötzlich ging die Bürotür auf und Kundschaft
stand im Zimmer. Damit sie nicht
auffiel,blieb sie unter dem Tisch liegen.
Gott sei Dank war dieser Kunde nicht für
mich, ich konnte ihn in an den entsprechenden
Kollgen verweisen.

OH SCHADE, hörte ich auf einmal unter dem
Tisch. Ich setzte mich auf meinen Stuhl und
merkte ihre Hand an meiner Beule. Jetzt
konnte ich auch nicht mehr, denn ihre blanken
Brüste lugten zwischenzeitlich aus ihrer
Bluse heraus.

Bis zum Ende

Sie öffnete meine Hose und holte meinen
Ständer raus. Jetzt merkte ich, da auch sie
die gleichen Gefühle hatte wie ich ihr
gegenüber. Zögerlich fragte ich was sie dort
machte. Sie sagte nichts, außer das ich mich
heute Abend revanchieren könne.

Ihre Finger massierten meinen Schwanz noch
etwas, dann spürte ich nur noch eines in
meinem Kopf. Es war eine völlige Leere dort.
Wie man so schön sagte, mein Gehirn war mir
in die Hose gerutscht. Und an diesem Gehirn
hatten sich zwei zart Lippen und eine noch
zartere Zunge zu schaffen gemacht. Hin und
wieder hörten sie auch auf, aber trotzdem
spürte ich ihren Körper, ganz extrem war, als
sie kniend mit ihren Brüsten meinen Schwanz
berührten.

Der Kopf war leer

Ich stöhnte und wir vergaßen die Zeit. Was
sie mit mir machte war eine Verführung erster
Klasse. Immer wieder spürte ich ihre Hände,
Lippen und Zunge an meinem gesamten
Unterleib.

Erst nach einem überlangen Vorspiel, wurde
mein Schwanz nach aller Kunst der Liebe zur
Explosion gebracht. Ich wollte zuerst ihr
nicht in den Mund spritzen, aber als sie
merkte das ich kurz vor dem Höhepunkt stand,
wurde sie auch wilder und fordernder. Mit Auf
und Ab Bewegungen massierte sie mein Schwanz
und die Zunge umschlang meine Eichel und als
sie dann auch noch saugte gab ich ihr das was
sie haben wollte.

Meine Geilheit spritzte ihr in den Mund und
sie war noch nicht gesättigt, sie saugte
meinen Schwanz ganz leer.

Mit einem intensiven Zungenkuss besiegelten
wir unsere Liebe.

Sie merkte das mir eine Frage auf der Seele
lag. Beruhigend redete sie mir zu, das ich
mir keine Gedanken für unseren gemeinsamen
Abend machen bräuchte. Sie würde schon dafür
sorgen, dass ich dann wieder richtig geil würde.

Fortsetzung folgt……

Freut Euch auf den zweiten Teil von „Der Kollegin“. Eh klar – hier bei uns auf Extrem Unlimited Erotik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Augenarzt und Optiker

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Heute gibt es wieder mal eine  erotische Geschichte von unserem  Gast Autor „Zarter Ständer“ (Mail: zarterstaender@yahoo.de ) . Heute beschäftigt er sich mit einem eher sterilen Thema. Augenarzt und Optiker. Das sind jetzt nicht unbedingt zwei Wörter die einen sofort geil machen. Allerdings hat F. diese beiden Berufsgruppen wirklich sehr erotisch verpackt, und glaub mir, wenn mir jemand garantieren würde, dass mir sowas bei den Fachkräften passiert, dann würde ich meine Augen öfters untersuchen lassen.

Wie immer gibt es hier einen kleinen Auszug aus der Story, und wenn ihr dann neugierig seid, dann gibt es die gesamte Geschichte bei

Erotische Geschichten

Der Autor freut sich sicher über an ihn gerichtete Mails.

Augenarzt und Optiker

Beim Augenarzt durfte ich mich in den Stuhl setzen, aber diesmal setzte sich die Optikerin in den Stuhl. Aber vorher streifte sie ihren String ab, so das ihre teil rasierte und gepflegte Muschi mir ins Auge fiel. Jetzt sollte ich mich vor ihr knien und was ich eigentlich machen sollte das hörte ich nicht, denn ich leckte ganz vorsichtig ihre Spalte. Dass es ihr gefiel merkte ich daran dass sie sich es im Stuhl gemütlich machte. Jetzt sollte sie verwöhnt werden. Ich ging aufs Ganze. Ich leckte die Spalte von oben nach unten von rechts nach links und entgegengesetzt. Ihre Kitzler wurde immer dicker bei jeder Berührung meiner Zunge spürte ich dass er immer fester wurde.

Nun schien es mir, dass sie jede Berührung genoss. Ich fing nun an den Kitzler zu saugen und mit meinen Hände hob ich sie leicht aus dem Stuhl um noch besser an den Kitzler zu kommen. Sie drückte meinen Kopf auch fester in ihren Schoss. Ich leckte und saugte, sogar ein leichtes knabbern an ihrem Kitzler konnte nicht mehr sein lassen. Ich merkte dass sie dem Wahnsinn sehr nahe war. Ferner spürte ich, dass mein Schwanz auch angewachsen war. Kurzfristig stellte ich mir die Frage ob ich aufhören solle oder sie weiter verwöhnen soll. Ich entschied mich zur zweiten Möglichkeit.

Geile Untersuchung

Diese Entscheidung sollte auch die Bessere gewesen sein, denn kurz nach diesem Gedankengang spürte ich wieder diese warme Flüssigkeit in meinem Mund. Es war kaum zu glauben, je mehr ich nachließ umso heftiger drückte sie mein Gesicht in ihren Schoss. Tja, was blieb mir anders übrig. Ich saugte und leckte ihre Spalte bis auf dem letzten Tropfen aus. Als sie sich entladen hatte, war ich an der Reihe. Sie stand auf und stellte sich ganz eng vor mich hin. Eine Hand umarmte mich und zog mich an nah auf sie zu.

Mit der anderen Hand führte sie meinen Schwanz in die leere Spalte, die aber noch nass genug war. Ihre Augen verdrehten sich, als mein Schwanz ganz tief drin war. Ich packte wieder ihren Po und drückte sie ganz fest an mich, und  spürte wie ihre Spalte meinen Schwanz massierte. Da ich aber nicht als einziger splitternackt im Raum stehen wollte, also öffnete ich ihren BH, der schnell auf dem Boden lag. Auch ihre Brüste waren wunderbar und weich. Wie gerne hätte ich auch daran gesaugt und geleckt. Aber die Massage meines Schwanzes tat auch sehr gut. Doch plötzlich passierte etwas womit keiner von uns gerechnet hatte………..

Viel Spass beim weiterlesen

Bis dahin alles Liebe

C. und P.

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Erotische Traumvorstellung

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben aus unseren Fundus der erotischen Geschichten eine Story wieder hervor geholt, die uns persönlich sehr gut gefallen hat, und die einer der ersten Geschichten war die uns eine Leserin unseres Blogs zu gesendet hat. Wir wünschen Dir viel Spaß beim lesen, und beim träumen 😉

Die (Traum) Vorstellung

Es war so langweilig. Wenn wir die Karten für die Oper nicht zum Hochzeitstag geschenkt bekommen hätten, würden wir jetzt sicher Zuhause diesen Tag feiern, oder in einem schicken Restaurant. Auf jeden Fall ohne dieses Gejohle auf der Bühne. Ich hatte wenigstens die Möglichkeit das lange silberne Kleid zu tragen, dass nur dünne Träger und einen hohen Bein Schlitz hatte, aber sonst sehr schlicht geschnitten war.

Ich sah kurz zu meinem Manne hinüber. Er war auch noch nach 15 Jahren einer der attraktivsten Männer die ich je kennen gelernt habe. Er sieht mit seiner sportlichen Statur, den schlanken Händen, und den noch immer haselnussbraunen, vollen Haaren weitaus jünger aus als wie er wirklich ist. 

Himmel, die Frau auf der Bühne singt sich ja die Seele aus dem Leib. Ich bemerke aus dem Augenwinkel wie mein Mann tief durchatmete. Ihm nervte diese Vorstellung genauso wie mich. Wenigstens saßen wir alleine in einer Loge, und ich war verschont von Sitznachbarn die ständig ihren Ellenbogen in meine Rippen knallten. Ich spürte plötzlich wie mein Mann seine Hand auf mein Knie legte, und sanft meinen Oberschenkel entlang streichelte. 

Lust und Begehren

Ich sah ihn an, und erst jetzt stellte ich fest, dass er mich mit seinen Augen fixierte. Es war ein Blick den ich schon länger nicht mehr bemerkt hatte. Ich kannte diesen Blick. Er spiegelt Lust und Begehren. Er beugte sich knapp zu meinem Ohr und flüsterte mir zu: “ Ich will Dich hier und jetzt ficken.“ Meine Augen weiteten sich ungläubig, und als ich ihn ansah, nickte er mir nur stumm zu. Er nahm meine Hand und dann führte er mich in den hinteren Teil der Loge die im Halbdunkel lag. 

Die Wände waren mit roten Samt tapeziert, und in einer Ecke stand ein goldener barocker Stuhl. Er drückte mich mit dem Rücken an die Wand, hielt mich mit seinen Händen an den Hüften fest und küsste mich fordernd. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr daran erinnern wann er mich das Letzte mal so geküsst hatte? Seine Lippen waren noch immer weich, und seine Zunge in meinen Mund noch immer so samtig wie ich es in Erinnerung hatte. Ich war gefesselt von der Atmosphäre und der gesamten Situation. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl etwas Verbotenes zu tun.

„Nur nicken, oder den Kopf schütteln“

Er hielt mich noch immer an die Wand gedrückt fest, und als ich gerade dabei war das Ganze zu genießen, löste er sich von mir. Er sah mich an, kam mit dem Gesicht ganz nah an Meines und flüsterte leise aber sehr bestimmend:“ Ich will, dass Du Dich jetzt mit dem Gesicht zur Wand drehst. Ich werde Dir die Augen verbinden. Du wirst leise sein und keinen Ton von Dir geben. Du wirst mir vertrauen, und alles über Dich ergehen lassen – egal was geschehen wird. Du wirst bei Fragen – die ich an Dich stelle – nur mit dem Kopf nicken, oder schütteln, falls Du etwas wirklich gar nicht möchtest. Das tust Du aber nur im äußersten Notfall. Hast Du mich verstanden?“ Ich wollte antworten, aber er hielt mir nur den Mund zu, sah mich mit starren Blick an, und sagte:“ Nur nicken, oder den Kopf schütteln:“ 

Ich nickte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, denn so bestimmend und fast herrisch kannte ich meinen eigenen Mann nicht. Er war doch derjenige, den ich immer an seinen Zahnarzt Termine, oder an das nächste Service beim Auto erinnern musste. Mich hat das nie gestört. Ihn jetzt so dominant zu erleben war für mich ein völlig fremdes Gefühl. Er drehte mich mit einer Handbewegung um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand sah. Ich hörte wie er etwas aus seiner Hosentasche zog, und im nächsten Augenblick spürte ich etwas Kühlendes um meine Augen. Kurz darauf sah ich nichts mehr. Meine anderen Sinne waren sofort geschärft. Der Tenor sang für mein Empfinden noch lauter als noch vor einigen Sekunden, und ich nahm einen Geruch von der roten Wand Tapezierung wahr, die mich an Theater Schminke erinnerte. 

Träume ich nur?

Seine Hände glitten an dem langen Bein Schlitz entlang, und ich fühlte seine Hände auf meinen nackten Oberschenkel.  Er schob das Kleid vollständig über meine Hüfte, und mit einem Ruck zerriss er meinen schwarzen Stringtanga. Ich bemerkte an mir selber wie mein Atem immer schwerer wurde, aber ich auch wusste, dass ich keinen Ton von mir geben durfte. Die gesamte Situation war für mich surreal. Es erregte mich, ich spürte wie meine glatt rasierte Möse bereits nass war. Er drückte sich an meinen Rücken und ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. 

Er leckte mit der Zunge über meinen Hals, und ich bemerkte, dass sich meine Härchen im Nacken aufrichteten. Ich nahm aus, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. „Ich werde Dich jetzt hart ficken. Hast du verstanden?“ Ich nickte. Ich spürte wie mein Mund bereits ganz trocken war. Er stieß mit einem Ruck in meine nasse Spalte. Er unterdrückte sein Stöhnen indem er seinen Mund an meine Schulter presste. Seine Stöße wurden immer härter. Ich gab mich völlig diesem Genuss hin. Ich vergaß wo wir waren, und mir war es auch in diesem Augenblick egal ob dieses Szenario von jemanden beobachtet wurde. Ich streckte mich ihm entgegen. Ich wollte mehr. Jetzt. Ich wollte es noch härter. Ich wollte es fester. Ich spürte seinen Schwanz in mir und wie er pulsierte. In meinen Unterleib begann sich alles zusammen zu ziehen. Der Orgasmus rollte gleich über mich. Das fühlte ich. 

Panik steigt  in mir hoch

Im selben Augenblick erstarrte er in der Bewegung. Mein Atem kam nur mehr stoßweise. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, und obwohl ich nichts sehen konnte versuchte ich auszumachen warum er aufhörte. Ich wollte gefickt werden. Ich wollte nicht das er damit aufhörte. An meinen Unterschenkel fühlte ich Hände. Es konnten nicht die Hände meines Mannes sein, denn der stand hinter mir. Panik kam plötzlich in mir hoch. Wer war das? Wie kam er hier herein? War es überhaupt ein „er“? In meinen Kopf fing das Gedanken Karussell zu laufen an. Der Mund meines Mannes musste ganz knapp bei meinem Ohre sein, ich hörte seinen schweren Atem, und leise seine Stimme:“ Du wirst jetzt geleckt und gefickt.“ Mein ganzer Körper fühlte sich an wie wenn ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. 

„Hast du verstanden?“ Mein Kopf nickte wie automatisch. An meinen inneren Oberschenkel bemerkte ich Hände. Zarte Hände. Es müssen die Hände einer Frau sein. In meinen ganzen Leben hat mich noch nie eine Frau so angefasst, und schon gar nicht in einer Situation wo ich fast nackt war. In meiner Möse pulsierte der Schwanz meines Mannes, und mein Kitzler drohte fast zu bersten. Der Saft lief mir den Schenkel hinunter.

Klare Anweisungen

Mein Mann fing sich an zu bewegen. Zwischen meinen Schenkel streichelte mich ein Atem. Die Lippen dieses „anderen Wesens“ küssten sich meine Innen Schenkel entlang und erreichten meinen Kitzler. Die Stöße meines Mannes wurden intensiver und tiefer. Ich vernahm wie er dem „anderen Wesen“ sagte „Schleck Sie. Lecke sie aus. Trinke ihren Saft.“ Diese Anweisungen machten mich noch geiler. Mein ganzer Unterkörper entwickelte ein Eigenleben. Mein Kopf war leer. Ich fühlte nur mehr meine Geilheit und das ich kommen wollte. Hinten wurde gestoßen, und vorne wurde geleckt. Ich spürte den Orgasmus auf mich zurollen. Es pulsierte, und es fing an sich alles zusammen zu ziehen. Jetzt, jetzt, ……

Erotische Traumvorstellung?

Romana? Romaaannnnnaaaa?……..jemand fasste an meine Schulter und schüttelte mich vorsichtig. Ich öffnete die Augen und sah meinen Mann wie er neben mir stand, mich ansah und sagte „Du bist eingeschlafen mein Schatz, aber Du musst ja was sehr Aufregendes geträumt haben. Du hast hin und wieder richtig gestöhnt.“ Er lächelte mich zärtlich an. Die Enttäuschung das alles nur ein Traum war füllte mich völlig aus. Er reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Meine Beine fühlten sich ganz steif an. Mein Mann schlang den Arm um meine Hüfte und als ich kurz an ihn herabblickte, bemerkte ich, dass etwas aus der Seitentasche seines Anzuges herauslugte. Ich erkannte es …es war mein String Tanga.

Leider wollte die Autorin anonym bleiben. Wir können Euch aber soviel verraten…Sie kommt aus Deutschland und ist 43 Jahre alt. Sie ist verheiratet, und hat eben auch so Ihre Träume – oder eben auch nicht. 🙂 

Erotische Bootstour 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir hoffen, dass Dir der erste Teil der Geschichte von Frank gefallen hat. Wie versprochen kommt jetzt der 2. Teil, und wir versprechen er ist noch geiler als der Erste Teil.Wie schon gestern wird sich Frank über Deine Zuschriften was du von der Geschichte hältst sehr freuen.

zarterstaender@yahoo.de

 

Jetzt viel prickeln bei dem 2. Teil der erotischen Bootstour…

BOOTSTOUR 2

Ihr gesamter Körper zitterte so heftig das ich Angst hatte, sie würde auf dem Deck umkippen. Deshalb hielt ich sie fester als zuvor und roch intensiv an ihrer Fotze, die noch immer nass war und auch noch jede Menge Tropfen ihrer Geilheit heraus kamen. Ich genoss weiterhin jeden Tropfen.

 Doch je mehr ich ihre Muschi mit meiner Zunge berührte umso heftiger zitterte ihr Körper wieder. Zu gern ich sie wieder zum Höhepunkt geküsst und geleckt hätte wollte ich dass sie wieder zu sich kam. Die Abstände meiner Berührungen wurden immer größer und langsam kam sie wieder zu sich. Als sie dann wieder klar war, küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Nachdem ich dann wieder zu Luft kam, fragte ich sie, was mit ihr wäre. Sie meinte wörtlich: „ Lieber Frank, so geil hatte Ralf am Anfang unserer Beziehung noch nicht einmal geleckt. Sogar bei meine bisexuellen Erfahrungen kam nur eine knapp daran.“ Ich grinste und wurde verlegen. Ralf schaute hinter dem Steuerrad hervor und hatte wieder nur eine Hand am Steuer.

 Angela setzte sich nun wieder neben mich hin und wir küssten uns wieder. So gern hätte ich ihr Muschi wieder gefingert in diesem Moment, aber sie hatte sich so gesetzt das ich nicht an ihr Feuchtgebiet nicht ran kam. Immer wieder suchte sie mit ihren Lippen meinen Mund und unsere Zungen tanzen in unseren Mündern. Ihre Hände streichelten meine Oberschenkel mit sehr sehr viel Gefühl. Bis sie dann meine Eier sehr gefühlvoll knetete. Sie massierte sie mit einer Hingabe die ich noch nie erfahren hatte. Deshalb übergab ich ihr meinen Körper. Sie nahm dann meinen Stab in einer Hand und rieb ihn ganz langsam und mit dem gleichen Tempo massierte sie meine Eier weiter.

Ich wollte ihr Titten kneten auch das durfte ich nicht. Irgendwann hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, vor lauter Geilheit. Angela merkte es und hörte kurz auf. Sie fragte mich ob ich stehen könnte. Ich fragte sie wieso. Sie gab mir zur Antwort, dass sie mich so verwöhnen möchte wie ich es ihr gemacht habe. Ich stellte mich hin und sie rieb meinen Schwanz weiter ganz langsam und auch die Eier wurden etwas geknetet. Dann steckte sie sich meinen Stab in den Mund und blies ihn mit einer Hingabe die ich noch nie erlebt hatte. Angela schaut immer wieder zu mir auf und hörte auch hin und wieder auf zu blasen. Die Finger hatte sie schon längst von meinen Eiern gelassen. Sie blies wie eine Göttin.

Ich hätte ihr am liebsten meinen Druck in ihrem Gesicht entladen, aber einer Göttin soll man genießen lassen, muss aber auch sagen dass ich es genoss wie sie blies. Noch einmal schauten wir uns an und ich beugte mich nach vorne um sie zu küssen und kurz zu fragen wo sie es hin haben möchte. Sie schaute mich bettelnd an, und ging mit ihrer Zunge über die Lippen. Dann steckte sie meinen Schwanz wieder in den Mund und blies weiter. Kurz danach schoss mein Sperma in ihren Mund und sie schluckte alles. Angela genoss den Geschmack denn sie konnte nicht von meinem Schwanz lassen. Sie leckte alles auf was noch an ihm hing, als sie ihn aus ihrem Mund gelassen hatte. Dann massierte sie wieder und blies weiter. Logisch das er wieder steif wurde.

 Was ich nicht mitbekommen hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Muschi selber gefingert hatte. Als mein Schwanz wieder prall geblasen war setzte sie sich breitbeinig auf das Polster und ich fickte sie kräftig durch. Zuerst in der Muschi, dann in den Arsch, dann wieder in die Muschi, dann wollte sie mal wieder blasen. Das Spiel dauerte einige Zeit, denn wir stöhnten uns derartig in einen Rausch.In diesem Rausch hörten irgendwann ein paar Wortfetzen die mich aufforderten abzuspritzen. Also holte ich meinen Schwanz aus der Muschi, nahm ihn in meine Hand und wichste. Dann spürte ich Angelas auch an ihm, sie drückte ihn wieder in ihre Muschi und schrie, dass er dort rein gehört.

Wie von selbst rutschte er wieder in die überflutete Fotze und Angela schrie dass sie kommen würde. Kurz nachdem sie kam und ihre Geilheit die Sitzecke nass machte kam ich auch heftig. Unsere Körper waren nicht nur von unseren Flüssigkeiten nass sondern auch hatten wir heftig geschwitzt. Gleichzeitig merkten wir auch nicht dass wir zwischen zeitlich auch das Dollart verlassen hatten und im offenen Wattenmeer sind. Angela ging wieder unter Deck und kam schnell wieder mit zwei Decken hoch. Ich schaute sie fragend an und sie meinte dass ich keine Angst haben soll, dass wir uns mit den Decken zu decken sollen. Sie breitete die Decken auf dem Vorderdeck aus uns legte sich hin, ich tat das gleiche nur neben ihr. Wir ließen unsere feuchten Körper in der Sonne trocknen und auch der Fahrtwind fühlte sich erholsam an.

 Auf einmal meldete Ralf sich wieder zu Wort. Er stand direkt über unseren Köpfen und wichste seinen Kolben. Er meinte nur, ob er im Hafen von Borkum anlegen soll oder sich in einer einsamen Bucht einen Platz suchen soll. Wir schauten uns an und meinten eine Bucht wäre schön, denn sonst hätten wir uns ja anziehen müssen und das wollten wir noch nicht. Ralf freute sich auch über diesen Vorschlag, und zog seine Hose wieder hoch und ging hinters Steuer. Er fuhr dann in eine Bucht und ließ den Anker runter. Er selber sprang dann ins Wasser und schwamm ans Wasser. Wieder schauten wir uns an, und ich fragte Angela, was dies jetzt wäre, ob er nach unserer langen echten Show erst eine Abkühlung brauchte. Angela zuckte mit den Schultern und meinte, diese Show war echt geil und sie würde sie jederzeit nochmal erleben wollen.

 Ralf könnte sich eine Schnitte von mir abschneiden.

Wir hoffen natürlich sehr, dass Frank sehr bald wieder bei uns eine Geschichte postet, denn wir würden uns sehr darüber freuen. Und DU???

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Erotische Bootstour 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir hoffen, dass Dir der erste Teil der erotischen Bootstour von Frank gefallen hat. Wie versprochen kommt jetzt der 2. Teil, und wir versprechen er ist noch geiler als der Erste Teil.Wie schon gestern wird sich Frank über Deine Zuschriften was du von der Geschichte hältst sehr freuen.

zarterstaender@yahoo.de

 

Jetzt viel prickeln bei dem 2. Teil der erotischen Bootstour…

BOOTSTOUR 2

Ihr gesamter Körper zitterte so heftig das ich Angst hatte, sie würde auf dem Deck umkippen. Deshalb hielt ich sie fester als zuvor und roch intensiv an ihrer Fotze, die noch immer nass war und auch noch jede Menge Tropfen ihrer Geilheit heraus kamen. Ich genoss weiterhin jeden Tropfen.

 Doch je mehr ich ihre Muschi mit meiner Zunge berührte umso heftiger zitterte ihr Körper wieder. Zu gern ich sie wieder zum Höhepunkt geküsst und geleckt hätte wollte ich dass sie wieder zu sich kam. Die Abstände meiner Berührungen wurden immer größer und langsam kam sie wieder zu sich. Als sie dann wieder klar war, küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Nachdem ich dann wieder zu Luft kam, fragte ich sie, was mit ihr wäre. Sie meinte wörtlich: „ Lieber Frank, so geil hatte Ralf am Anfang unserer Beziehung noch nicht einmal geleckt. Sogar bei meine bisexuellen Erfahrungen kam nur eine knapp daran.“ Ich grinste und wurde verlegen. Ralf schaute hinter dem Steuerrad hervor und hatte wieder nur eine Hand am Steuer.

 Angela setzte sich nun wieder neben mich hin und wir küssten uns wieder. So gern hätte ich ihr Muschi wieder gefingert in diesem Moment, aber sie hatte sich so gesetzt das ich nicht an ihr Feuchtgebiet nicht ran kam. Immer wieder suchte sie mit ihren Lippen meinen Mund und unsere Zungen tanzen in unseren Mündern. Ihre Hände streichelten meine Oberschenkel mit sehr sehr viel Gefühl. Bis sie dann meine Eier sehr gefühlvoll knetete. Sie massierte sie mit einer Hingabe die ich noch nie erfahren hatte. Deshalb übergab ich ihr meinen Körper. Sie nahm dann meinen Stab in einer Hand und rieb ihn ganz langsam und mit dem gleichen Tempo massierte sie meine Eier weiter.

Ich wollte ihr Titten kneten auch das durfte ich nicht. Irgendwann hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, vor lauter Geilheit. Angela merkte es und hörte kurz auf. Sie fragte mich ob ich stehen könnte. Ich fragte sie wieso. Sie gab mir zur Antwort, dass sie mich so verwöhnen möchte wie ich es ihr gemacht habe. Ich stellte mich hin und sie rieb meinen Schwanz weiter ganz langsam und auch die Eier wurden etwas geknetet. Dann steckte sie sich meinen Stab in den Mund und blies ihn mit einer Hingabe die ich noch nie erlebt hatte. Angela schaut immer wieder zu mir auf und hörte auch hin und wieder auf zu blasen. Die Finger hatte sie schon längst von meinen Eiern gelassen. Sie blies wie eine Göttin.

Ich hätte ihr am liebsten meinen Druck in ihrem Gesicht entladen, aber einer Göttin soll man genießen lassen, muss aber auch sagen dass ich es genoss wie sie blies. Noch einmal schauten wir uns an und ich beugte mich nach vorne um sie zu küssen und kurz zu fragen wo sie es hin haben möchte. Sie schaute mich bettelnd an, und ging mit ihrer Zunge über die Lippen. Dann steckte sie meinen Schwanz wieder in den Mund und blies weiter. Kurz danach schoss mein Sperma in ihren Mund und sie schluckte alles. Angela genoss den Geschmack denn sie konnte nicht von meinem Schwanz lassen. Sie leckte alles auf was noch an ihm hing, als sie ihn aus ihrem Mund gelassen hatte. Dann massierte sie wieder und blies weiter. Logisch das er wieder steif wurde.

 Was ich nicht mitbekommen hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Muschi selber gefingert hatte. Als mein Schwanz wieder prall geblasen war setzte sie sich breitbeinig auf das Polster und ich fickte sie kräftig durch. Zuerst in der Muschi, dann in den Arsch, dann wieder in die Muschi, dann wollte sie mal wieder blasen. Das Spiel dauerte einige Zeit, denn wir stöhnten uns derartig in einen Rausch.In diesem Rausch hörten irgendwann ein paar Wortfetzen die mich aufforderten abzuspritzen. Also holte ich meinen Schwanz aus der Muschi, nahm ihn in meine Hand und wichste. Dann spürte ich Angelas auch an ihm, sie drückte ihn wieder in ihre Muschi und schrie, dass er dort rein gehört.

Wie von selbst rutschte er wieder in die überflutete Fotze und Angela schrie dass sie kommen würde. Kurz nachdem sie kam und ihre Geilheit die Sitzecke nass machte kam ich auch heftig. Unsere Körper waren nicht nur von unseren Flüssigkeiten nass sondern auch hatten wir heftig geschwitzt. Gleichzeitig merkten wir auch nicht dass wir zwischen zeitlich auch das Dollart verlassen hatten und im offenen Wattenmeer sind. Angela ging wieder unter Deck und kam schnell wieder mit zwei Decken hoch. Ich schaute sie fragend an und sie meinte dass ich keine Angst haben soll, dass wir uns mit den Decken zu decken sollen. Sie breitete die Decken auf dem Vorderdeck aus uns legte sich hin, ich tat das gleiche nur neben ihr. Wir ließen unsere feuchten Körper in der Sonne trocknen und auch der Fahrtwind fühlte sich erholsam an.

 Auf einmal meldete Ralf sich wieder zu Wort. Er stand direkt über unseren Köpfen und wichste seinen Kolben. Er meinte nur, ob er im Hafen von Borkum anlegen soll oder sich in einer einsamen Bucht einen Platz suchen soll. Wir schauten uns an und meinten eine Bucht wäre schön, denn sonst hätten wir uns ja anziehen müssen und das wollten wir noch nicht. Ralf freute sich auch über diesen Vorschlag, und zog seine Hose wieder hoch und ging hinters Steuer. Er fuhr dann in eine Bucht und ließ den Anker runter. Er selber sprang dann ins Wasser und schwamm ans Wasser. Wieder schauten wir uns an, und ich fragte Angela, was dies jetzt wäre, ob er nach unserer langen echten Show erst eine Abkühlung brauchte. Angela zuckte mit den Schultern und meinte, diese Show war echt geil und sie würde sie jederzeit nochmal erleben wollen.

 Ralf könnte sich eine Schnitte von mir abschneiden.

Wir hoffen natürlich sehr, dass Frank sehr bald wieder bei uns eine Geschichte postet, denn wir würden uns sehr darüber freuen. Und DU???

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Erotische Bootstour 1

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Endlich haben wir wieder mal einen Gastautor entdeckt, der nicht nur hervorragende erotische Geschichten schreibt, sondern auch bis jetzt so bescheiden ist, dass er weder einen Blog betreibt (was wir gar nicht verstehen, und ihn hoffentlich motivieren dies zu ändern 😉 ), noch bis jetzt die Gelegenheit hatte seine Geschichten in einem E Book oder Hard Cover Buch zu veröffentlichen.

Wie Du sicher jetzt schon heraus gelesen hast, handelt es sich um einen Mann. Es ist Frank, ist 55 Jahre alt und kommt aus der Nähe von Düsseldorf. Frank schreibt seit ungefähr 10 Jahren (mit kleinen Unterbrechungen). Eigentlich wollte er zuerst ein Buch über Erotik schreiben, hat sich aber (zu unserem Glück) dafür entschlossen, erotische Kurzgeschichten zu schreiben.

Frank wird sich auch sehr freuen wenn ihr ihm selber Eure Meinung über seine Geschichten zukommen lässt.

zarterstaender@yahoo.de

Die Story handelt von einer Bootstour, und ist auf zwei Teile. Den zweiten Teil gibt es morgen hier bei uns zu lesen. Also Viel Spaß, und bringt das Boot nicht zum kentern 🙂

BOOTSTOUR 1

 

Ich hatte vor längerer Zeit Ralf im Internet kennengelernt und wir zwei hatten uns schon mehrfach getroffen und mir einiges über seine geile Frau erzählt. Auch die Bilder die er mir von ihr zeigte ließen meine Lust auf ein erotisches Treffen mir ihr wachsen. Da seine Frau jedoch nicht mehr das Interesse hat sich mir fremden Männer zu vergnügen, hatte ich schon aufgeben, das sie ihre nymphomanische Ader verloren hätte. Dann bekam ich  eines Tages ein Nachricht von Ralf.

Er schrieb mir ob ich nicht  ein Wochenende Lust hätte mich ihm und Angela eine Bootstour zu machen. Ich müsste nur nach Emden zu Hafen kommen, dort würde das Boot liegen und dann würden wir drei eine Tour zu den ostfriesischen Inseln machen. Natürlich war ich von der Idee angetan und stimmte zu. Ich gab aber zu bedenken, das ich vielleicht seiner Angela näher kommen würde als sie es sich vorstellt. Er sagte das es ihm ja egal sei, wenn ein fremder Mann mit ihr vor seinen Augen Spaß hat. Sie wüsste auch das sie nicht zu zweit fahren würden, und es ist ihr auch egal wenn es intimer unter der Bootsbesatzung.

 

An einem sonnigen Donnerstag Abend traf in Emden mit dem Zug ein. Schnell hatte ich auch den Liegeplatz von Ralf und Angelas Boot gefunden und nachdem ein paar Teile im Boot verstaut waren legte Ralf auch direkt ab und fuhr den Dollart hoch. Als wir den Großbereich des Emdener Hafen verlassen hatten machten seine Frau Angela und ich es uns auf dem Vordeck in der etwas tiefer gelegten Sitzgruppe bequem. Sie hatte noch ihre Straßenkleidung an. Ihre schulterlangen Haare bewegten sich durch den Fahrtwind sehr verführerisch. Auf dem Boot trug sie noch ihre 13 cm hohe beigen Pumps, schwarze Halterlosen, einen kurzen Minirock ebenfalls in schwarzer Farbe, und eine weißes Shirt mir tiefen Ausschnitt so das man sehr gut den Anfang ihrer Brüste sehr gut sehen kann und darüber ein Sakko.

Bei diesem Outfit konnte ich nicht lassen mit ihr zuerst harmlos zu flirten.Ralf schien es auch nichts auszumachen. Er stand schon in Schiffsführeroutfit, weißes Shirt, weise kurze Hose und Turnschuhe, hinter seinem Steuerrad. Also flirtete ich mit ihr heftiger. Da das Wetter es auch zuließ legten wir schnell unsere Kleidung ab. Bei mir dauerte es nicht sehr lange, denn ich hatte, genau wie Ralf, nur ein Shirt, kurze Hose und Turnschuhe an. Da Angela immer sehr auf Kleidung achtet, wurde ich damals schon beim ersten Treffen richtig geil auf sie. Als ich sie nun im Bikini, den man nicht unter ihrer Kleidung nicht sehen konnte, neben mir lag, wurde meine Badehose noch enger.

Tja, als sie dann mit meiner Hilfe den Bikini auch noch abgelegt hatte ich große Probleme diese über meinen Schwanz drüber auch auszuziehen. Aber es ging mit Hilfe ihrer zarten Hand. Nun lagen wir nackt in der Sonne und man merkte das wir mehr wollten. Ich küsste sie zuerst voller Leidenschaft auf den Mund, und sie erwiderte diese nicht nur mit einem Kuss. Ihre Hände streichelten meinen prallen Schwanz. Meine Hände kneteten ihr Titten richtig durch, anschließend küsste ich diese traumhaften Titten und leckte an den Nippel die ich zum Schluss an intensiv saugte, während die gesamte Brust eine zarte Massage von mir bekam. Angela fragte, auf einmal ob sie mir meine kurze Intim Rasur glatt machen dürfte. Ich nickte und sie ging unter Deck. Während sie aufstand musste ich ihr einen Klapps auf den prallen Arsch geben. Als ich unter Dreck schaute ich Ralf an, und er grinste mich an und zeigte mir einen aufrechten Daumen, was ich nicht sah, was das er mit der anderen Hand seinen Schwanz wichste.

Angela kam schnell wieder hoch drückte mich in die Polster. Sie kniete sich zwischen meine Beine und seifte die Stoppelhaare ein und fing an rund um meinen Schwanz zu rasieren. Natürlich nicht ohne ihn zu küssen und zu lecken. Um die Seife etwas abzuwaschen hatte sie sich eine kleine Schüssel mitgebracht. Nach jedem abwaschen der Seife rieb sie meinen Schwanz voller Leidenschaft. Ihre Blicke sagten das sie auch ziemlich geil ist und das Spiel genoss. Nach ca. 15 Minuten leidenschaftlicher Reinigung stand sie auf und stellte sich dicht vor mich hin. Angeblich um das Wasser aus der Schüssel in den Dollart zu kippen. Aber wenn mir eine Frau  ihre Muschi so präsentiert kann ich es nicht lassen. Ich nahm den prallen Arsch in beide Hände und drückte sie mir noch näher an mich ran.

Meine Lippen küssten ihre Schamlippen und die waren auch schon dick. Kurz steckte ich meine Zunge zwischen den Schamlippen und jedesmal kamen heftige feuchte Stöße von Flüssigkeit aus ihnen raus. Ich lecke die Flüssigkeit genussvoll auf und steckte meine Zunge jetzt ganz rein, und spielte mit ihrem Kitzler. Sie hatte die Schüssel schon längst vergessen, als ich ihren prallen Arsch knetete und an ihrem Kitzler saugte. Sie selber knetete ihre geilen Titten. Sie schrie heftig bei jeder Berührung meiner Zunge an ihrem Kitzler. Die Berührungen wurden immer heftiger und die zeitlichen Abstände immer kürzer. Auf einmal hielt sie meinen Kopf ganz fest und drückte ihn in ihren Schoß. Dabei schrie sie laut ihre angestaute Geilheit heraus und ich bekam ihre Geilheit in meinen Mund gespritzt.  

Und jetzt ist es wie bei Weihnachten – nur mehr einmal schlafen und dann ist er auch schon da – der ZWEITE Teil von unserer Bootstour. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Essen, Sex und sonst noch…

 

 

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind uns jetzt schon völlig bewusst, dass dieser Beitrag einige Leser(innen) abschrecken, und vielleicht sogar anekeln wird. Wir hoffen aber, dass wir dir dieses eventuell auftretende Gefühl mit ein paar Beispielen ändern können. Es geht um Essen, Sex und Körperflüssigkeiten. (Bitte nicht jetzt schon die Augen zusammenkneifen 🙂 ). Auch wenn Dir bei diesen Schlagwörtern noch nicht der Schauer der Erregung über den Rücken läuft, sondern Dein Magen eher jetzt sich eigenartig zusammen krampft.  Das wird sich gleich ändern!

„Gehen wir essen“? Eine ganz normale Frage, die wir Frauen nur zu gerne annehmen, egal ob wir jemanden gerade neu kennen gelernt haben, oder einfach einen schönen Abend zu zweit verbringen wollen. Wir finden es auch erotisch wenn wir uns – wie die alten Römer (und die mussten es ja wissen)  gegenseitig mit Weintrauben füttern, und die einzelnen Weintrauben lustvoll auf unserer Zungenspitze tanzen lassen. Wir geraten auch in geradezu hysterischer Verzückung wenn uns unser Liebster reife rote Erdbeeren auf unserem Lustzentrum jonglieren lassen, und seine Zunge abwechselnd an der Beere und dann an unserer Perle leckt. Alles sehr erotisch, und Essen oder Nahrungsmittel in den sexuellen Akt einfließen zu lassen ist wirklich nichts Neues. Trotzdem gibt es da etwas, dass vielleicht jetzt nicht so üblich ist.

Es gibt da eine kurze Vorgeschichte zu diesen Beitrag (wie meistens bei P. und mir 😉 ). In einer Unterhaltung mit P. kam mal das Thema „Essen und Sex“. Da P. der Meinung ist, dass Essen genauso befriedigend wie Sex ist, meinte er mal, es wäre doch toll wenn man diese beiden Dinge gleichzeitig miteinander verbinden könnte. Wir stellten uns die lustigsten Szenarien vor. Zum Beispiel wie der Mann während eines aufregenden Ficks gleichzeitig von einem Eisbein abbeißt. Aber jede lustige Geschichte bringt auch zum nachdenken, und mir kam da eine Idee.

Als P. sich für das nächste mal bei mir zum Essen angekündigt hatte, gab es Kartoffelpüree und Faschierte Laibchen (Buletten). Als er sich wie immer bequem zum Stehtisch stellte, genussvoll, und mit Heißhunger anfing zu essen, ergriff ich die Initiative. Ich sah ihn an, knöpfte blind seine Hose auf, und begann mit eben solchen Genuss seinen Schwanz zu massieren. Wir lächelten uns beide an, denn wir wussten beide dass wir das in Tat umsetzten, was wir beim letzten Mal „im Scherz“ besprochen hatten. Er fragte mich wie ich mir das jetzt vorstelle. Ich sprach nicht viel sondern tat es einfach. Ich ging vor ihm in die Knie, und während er mit Appetit weiter aß, stillte ich meinen Appetit ebenso. Ich blies ihm einen. Für ihn war es die Vollkommenheit, denn es stillte zwei Grundbedürfnisse – Sex und Essen.

Bevor jetzt einige Feministinnen aufschreien – Nein, ich fühlte mich weder missbraucht noch erniedrigt durch diese Situation.  Er revanchierte sich alsbald ebenso, denn beim nächsten Mal kam ich in den Genuss des Essens, und gleichzeitig  seiner Zunge zwischen meinen Beinen. Erdbeeren und Weintrauben müssen nicht die einzigen Nahrungsmittel sein die man beim Sex einsetzen kann. Eigentlich kann man jedes Essen inklusive Sex gemeinsam genießen ( vielleicht bis auf das Eisbein 😉 ). 

In dem Film 9 1/2 Wochen haben es uns Kim Basinger und Mickey Rourke vorgemacht, dass egal ob Milch, scharfe Pfefferoni, kaltes Hühnchen oder Süßes „gefüttert“ werden kann, und sich gerade aus dieser sehr intimen Handlung des „füttern“ sich eine gewisse Erotik ergibt. Glaub mir,  gleichzeitig zu essen, eine warme Zunge auf seinen Körper zu fühlen, und dann noch beim anschließenden Kuss den Geschmack des eigenen Saftes und des Essens auf seiner Zunge zu fühlen, dass ist Intimität und Erotik pur.

Guter Ratschlag,- wenn Du das Ganze jetzt noch nur in heißen Dessous machst, dann sind wir überzeugt, dass Du sicher keinen Anflug von Ekel empfindest. 😉  Also viel Vergnügen beim kochen, essen und sexueller Kulinarik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Lust der Qual 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Mache es Dir bequem und sei gespannt auf den zweiten Teil unserer erotischen Geschichte Lust der Qual. Wie immer in unseren

Erotischen Geschichten

Hier schon mal ein kleiner Auszug:

Wie immer wenn er sie bei etwas ertappt, sah er sie streng an. Seine Augen funkelten und er sagte:“ Du bist sehr nass wie ich gerade feststellen muss. Das habe ich dir aber nicht erlaubt. Du wirst jetzt Buße tun und an Ihr wirst du es abarbeiten.“ Dabei deutete mit dem Kopf auf das Bett, wo noch immer die blonde Frau mit aufgespreizten Beinen da lag, und den Eindruck machte, dass sie darauf wartet, dass sie weiter „beglückt“ wird. „Lecke sie!“…….

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Der Kitzler des Mannes

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Maenner_Brustwarzen
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Ihr sucht jetzt schon an der völlig falschen Stelle. 😉 Wir sehen förmlich vor unseren geistigen Auge, wie Du Dich langsam aber sicher in die Hocke begibst. Hoch mit Dir! Wie gesagt Du suchst an der falschen Stelle. Die Idee für diesen Beitrag kam klarerweise von P., denn ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass dort der „Kitzler“ des Mannes seinen Ursprung hat. Natürlich nicht anatomisch, sondern rein sexuell, und emotional. Aber wo sitzt er denn jetzt?

An den Brustwarzen meine Damen. Genau dort ist er zuhause. Bei Frauen ist ja das bekannt, dass wir da empfindlich und auch leicht erregbar sind, aber bei Männern sind die Brustwarzen noch empfindlicher als bei uns Frauen, weil die Nervenenden (durch fehlendes Binde,- und Fettgewebe) noch leichter und schneller zu stimulieren sind. Bitte laufe jetzt nicht los, reiße Deinem Liebsten das T-Shirt vom Leib, (auch wenn er das normalerweise sehr gerne hat) und zwirble an seinen Nippeln bis ihm Tränen in die Augen steigen. Das – und alleine beim Schreiben verzieht P. das Gesicht – ist auf jeden Fall kontraproduktiv, und so gar nicht erregend. Hier können wir Frauen beweisen wie viel Gefühl in uns steckt, und wenn Du mit Lippen und Mund richtig agierst (und auch mit anderen Körperteilen – Details gibt es später 😉  ), dann verspreche ich Dir, Du wirst mehr als entschädigt für Deine Hingabe.

Natürlich geht nicht jeder Mann gleich intensiv ab bei der Brustwarzen Stimulation, aber ganz kalt lässt es keinen Mann. Umfasse die Brust mal so wie Du auch eine Frauenbrust umfassen würdest mit der ganzen Hand, und lasse Deine warme Zunge über die Brustwarze gleiten. Es soll sich für den Mann anfühlen wie ein warmer samtiger Hauch. Wenn es ihn erregt, wirst Du die Reaktion gleich merken, denn die Warze zieht sich auch viel schneller bei Erregung zusammen als bei Frauen. Leckt ein paar mal darüber, wechselt dann aber auch die Seite, denn so schnell wie die Geilheit hervor gerufen werden kann, so schnell kann sie wieder verschwinden weil eine Überreizung die Erregung ins Gegenteil umschlagen kann.

Hört genau hin, denn Männer (also bei P. ist es IMMER so), können die Geilheit dann nicht mehr unterdrücken, und geben meistens einen sehr kehligen angenehmen Laut von sich. (Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die Laute bei Männern wirklich herrlich zu katalogisieren sind ? Also, wenn man da einen eigenen You – Tube Kanal öffnen würde, mit den Lauten, dass man weiß wie und wo ein Mann wirklich geil ist, wäre das mal eine produktive Schulung. – Verzeihung ich schweife ab.) Aber natürlich sind es nicht nur die Laute sondern auch der berühmte Griff in den Schritt. Fühle wie scharf ihn das lutschen an seinen Nippeln macht. Wenn Du spürst, dass es ihm gefällt, dann sauge mal daran, hingebungsvoll und genieße selber was Du tust. Es fühlt sich für mich immer sehr angenehm an, wenn ich spüre wie sehr ich P. errege, durch mein Zungenspiel.

Ich lege dann immer wieder Pausen ein, eben wegen Überreizung, aber ich greife immer wieder mal mit meinen Fingerspitzen hin, und streiche darüber, idealerweise beim Blowjob. Am besten reagieren die Männer wenn die Brustwarzen feucht sind, und Du leicht darüber hauchst. Das kann man natürlich herkömmlich mit etwas Spucke machen, aber (du kleiner raffinierter Vamp 😉 ) Du kannst dich auch mal auf seine Brust setzen, wenn Du selber schon schön feucht bist, und dich an ihm reiben bzw an seinen „Brüsten“. Bitte begehe nicht den Fehler den ich mal begangen habe (natürlich nicht mit Absicht!), und lasse dich mit dem ganzen Gewicht – weil du selber grad im Rausch der Leidenschaft bist – auf seine Brust knallen, dass kann zu leichter Atemnot führen, und glaube mir, nicht weil er gerade so scharf auf Dich  ist, sondern weil er scharf auf Sauerstoff ist. 🙂 Wenn Du aber das Ganze sehr vorsichtig und behutsam angehst,  kannst Du ihm anschließend über die von Dir benetzte feuchte Stelle darüber hauchen. Ich verspreche Dir – Du bist die Queen.

Viele Männer mögen es auch, wenn Du leicht (die Betonung liegt auf LEICHT) an den Nippeln knabberst, oder daran ziehst. Da ist aber jeder Mann (auch bei uns Frauen ist es ja so) unterschiedlich schwer oder leicht oder gar nicht erregbar. Der Überhammer ist aber der, wenn er gerade gekommen ist, oder unmittelbar danach, oder während er noch abspritzt, wenn du da noch einmal kräftig mit der Zunge über die Brustwarzen leckst. (Du wirst staunen, oder hast es auch schon mal getestet). Probiere aus, teste, aber egal wie es Dein Süßer gerne hat, an seinen Nippeln stimuliert zu werden, vergiss nicht seine anderen erogene Zone, und JA – jetzt darfst und solltest Du in die Hocke gehen. 😉 

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.