Gesprengte Ketten 1

Es geht weiter….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wie angekündigt gibt es in den nächsten 14 Tagen alle drei Teile der „Gesprengten Ketten“ hier zu lesen. Wir haben Sie deshalb wieder zum leben erweckt, weil wir immer wieder gefragt wurden warum wir die Geschichte nicht weiter gesponnen haben. Wir denken sehr intensiv darüber nach, und haben uns durch Anregungen und eigenen Ideen immer wieder Notizen zu unseren „Helden“ in dieser Geschichte gemacht.

Hier erstmal wie alles begann…..

GESPRENGTE KETTEN Teil 1

 

Na ganz toll! Jetzt saß Sophie in diesem Lokal um auf einen Mann zu warten den sie nicht mal kannte. Warum sie sich immer wieder von ihrer Freundin Marlene dazu überreden lässt, zu irgendwelchen Blind Dates zu gehen, die meistens damit endeten, dass der angepriesene Traummann sich als kleiner, untersetzter und mit übersteigerten Egoismus ausgestatteter notgeiler „Barheld“ ist. Von gefühlten hundert Dates war vielleicht ein Kandidat halbwegs annehmbar, und der war dann meistens noch in seine Ex Frau verliebt, und versucht sich nur zu beweisen, dass er „es“ noch kann.

Also ging Sophie immer wieder alleine nach Hause. Das war ihr auch Recht. Ihr stand – seit ihrer letzten Beziehung die vor drei Jahren endete – nicht der Sinn danach Männer Bekanntschaften zu schließen. Marlene war der festen Überzeugung, dass ihr irgendwann die Vagina zuwachsen würde wenn sie nicht bald einen gut gebauten und ausdauernden Fick Partner finden würde. Sophie lächelte in solchen Momenten immer in sich hinein, und stellte sich bildlich vor wie es wohl aussieht wenn eine Vagina zuwächst.

Sophie stand eher der Sinn danach, es sich in Schlabber Klamotten auf ihrer Couch, einen großen Glas Rotwein und einer ihrer Bücher – die sie als Lektorin zu bearbeiten hatte – zurück zu ziehen. So saß sie aber jetzt in einem schwarzen engen Kleid, viel zu hohen High Heels und halterlose Strümpfen – die für ihr Verständnis nur unbequem und Geldverschwendung waren – hier wie auf dem Präsentierteller. In einem Lokal das „Black Bar“ heißt, und angeblich der angesagteste Club in der Stadt war, und noch dazu mehr als die Hälfte der Leute hier in Schwarz gekleidet waren.

Sophie war ein bodenständiger Typ Frau, die sich nichts gefallen lässt, und zeitweise eine Wort Führung hatte wie ein Bierkutscher. Sie empfand es als völlig vergeudete Zeit sich stundenlang aufzubrezeln, sich über eine Stunde vor einem Club die Füße in den Bauch zu stehen, um dann eingequetscht zwischen schwitzenden Menschen zu stehen, oder das Höchste der Gefühle einen Platz an der Bar zu ergattern, und an einem lauwarmen Drink zu nuckeln. Außerdem benötigte sie jedesmal Stunden um ihre roten Haarmähne zu bändigen, und dieses „Tussi“ Outfit hat ihr mal wieder ihre beste Freundin Marlene eingeredet, für die das Tages Highlight ist, wenn sie nach Stunden des Shoppens ein Kleid das normalerweise €450,- um €420,- zu ergattern. Sie sprang dann meistens peinlich in die Luft, stieß einen spitzen Schrei aus, und man könnte in diesen Augenblicken meinen, sie hätte ein Heilmittel gegen Krebs entdeckt.

Obwohl Marlene und sie auch äußerlich nichts gemeinsam hatten, waren sie seit Jahren befreundet, und hatten keine Geheimnisse voreinander. Marlene war das genaue Gegenteil von ihr. Sie war groß, schlank, blond, besaß eine Oberweite die ihr ein Arzt – mit dem sie mal eine kurze Affäre hatte – gratis operiert hatte, und Lippen die jeden Mann eine Beule in der Hose verpasste. Sie liebte es sich heraus zu putzen, Männer mit ihren blauen Augen zu fixieren um sie dann reihenweise flach zu legen. Meistens sind es noch dazu Männer die genügend Geld hatten, um sich eine Affäre nach Marlenes Vorstellungen leisten zu können. Leider hielten diese Affären nur so lange, wie diese Männer ihre volle Aufmerksamkeit auf Marlene lenkten, denn sie brauchte dieses Gefühl angehimmelt zu werden, wie andere die Luft zum atmen. Hatte einer ihrer Männerbekanntschaften die Frechheit sich zum Beispiel etwas mehr um seinen Beruf zu kümmern, fühlte sich die sensible Marlene gleich vernachlässigt.

Sophie liebte sie trotzdem, denn sie war trotz aller ihrer neurotischen Eigenheiten ein Mensch auf den man sich verlassen konnte. Und weil sie Sophie so sehr liebte, hat sie sich wieder mal dazu breit schlagen lassen hier in dieser „Black Bar“ zu sitzen und auf den angeblichen Traummann zu warten. Sophie rechnete sich bereits aus, wie lange dieses „Drama“ wohl dieses mal dauern würde. Wenn sie Glück hatte war sie um 23 Uhr zu Hause, denn da wurde „Stirb Langsam“ mit Bruce Willis im Fernsehen gespielt. Sie liebte Bruce Willis. Marlene rügte sie jedesmal, denn Bruce Willis war der Einzige Typ von Mann bei dem Sophie schwach wurde. Marlene machte sich dann immer über sie lustig, denn sie ist der festen Meinung, dass Sophie viel zu engstirnig in ihrer Männer Vorstellung ist, und sie doch ihren Horizont erweitern müsste, denn immerhin wird Bruce Willis nicht an ihre Türe klopfen.

Sophie sah sich in dieser „Black Bar“ um. Wie immer war nicht ein Mann unter den Menschen die ihre Aufmerksamkeit erregt hätte. Sie sah sich meistens nur aus Langeweile um, denn wirkliches Interesse hatte sie so wie so nicht. Marlene hielt sich wie immer sehr bedeckt in ihrer Beschreibung des Blind Date Kandidaten. Sie gab nur so viel preis, dass er sie umhauen wird, und er genau derjenige ist, der Sophie’s Ketten – die sie sich – nach der Meinung der Freundin – selbst umgelegt hat – lösen wird. Sophie wusste bei dieser melodramatischen Aussage bereits, dass dieser „Kettenlöser“ wahrscheinlich nicht mal ein Fahrradschloss knacken könnte ohne sich dabei einen Nerv einzuklemmen.

Als Erkennungszeichen war vereinbart, dass Sophie sich einen – aus der Mode gekommenen – „Cosmopoliton“ mit einem Schirmchen drinnen bestellt. Sophie hasste dieses Gesöff. Sie trank lieber einen Whiskey der stark und scharf roch. Sie mochte diesen herben Geruch und das brennende Gefühl wenn das Getränk ihre Kehle runter lief. Sie entschied sich für einen Kompromiss. Sie bestellte sich einen Cosmo, und einen Whiskey. Der Cosmo stand vor ihr – war ja das Erkennungszeichen – und den Whiskey trank sie. Der Barmann hatte ihr aus versehen Eis in den Whiskey getan, denn sie mochte ihr Getränk eigentlich Hand warm. Trotzdem führte sie das Glas zu ihren Mund und nahm einen kräftigen Schluck. Als Stärkung für den Abend.

„Sie sollten ihn mehr genießen, und nicht so hinunter stürzen. Er ist viel zu gut um ihn wie einen Cocktail achtlos zu trinken.“ Sophie spürte Atem an ihren Ohr. Sie nahm einen angenehmen Geruch wahr, der sie an Zigarillos und herben Amber erinnerte. Sie drehte sich langsam auf ihren Barhocker um und sah einen großen Mann vor sich. Sie musste den Kopf in den Nacken legen um ihn in die Augen zu sehen. Das was sie sah, löste ein Gefühl in ihr aus, dass sie seit Jahren nicht mehr empfunden hat — Neugierde. Dieser Mann sah sie mit einem höhnischen lächeln an, und ihr Kampfgeist war bei dieser arroganten Art wie er sie angrinste sofort geweckt. „Sind sie von der Barpolizei?,  oder warum denken sie mir ungefragte Ratschläge erteilen zu können? Ich kann mein Getränk trinken wie ich es will.“

Dieser Mann sah sie einfach nur an. Er stand da und betrachtete sie. Sie wusste nicht genau, ob es abschätzend oder bewundernd war. Sie sah erst jetzt, dass er braune warme Augen hatte, die aber ein Funkeln in sich bargen das gefährlich wirkte. Er trug eine Stoppel Glatze, hatte regelmäßige Gesichtszüge, und strahlte etwas aus, das nicht mit einem Wort zu definieren war. Er war teuer gekleidet, dass bemerkte sie, als sie kurz seinen Ärmel streifte, und den weichen Stoff seines Sakkos spürte. Er hatte große Hände mit schlanken Fingern, die aber nicht knochig wirkten, sondern eher die eines Klavierspielers, geschmeidig eben. Er betrachtete sie noch immer von oben bis unten, und Sophie wurde das jetzt zu blöd. Sie war ja kein Auto, dass man begutachten musste, um festzustellen ob ihr irgendwo Lack abgegangen ist.

Sie stand von ihrem Barhocker auf um sich grösser zu machen, was aber angesichts ihrer 1,65 m nicht sehr viel brachte. Der Mann vor ihr war sicher 1,90 m groß. Sie richtete sich trotzdem soweit sie konnte auf, legte den Kopf in den Nacken, funkelte ihn mit ihren grünen Augen an, und sagte scharf :“ Sagen sie mal, suchen sie bei mir den gestrigen Tag, oder warum starren sie mich so an?, oder habe ich irgendwas an mir, dass ihnen signalisiert das ich zum Verkauf stehe?“ Der Mann mit den braunen Augen ging einen Schritt zurück, hatte eine Hand lässig in der Hosentasche und ließ sich durch die heftigen Worte von Sophie nicht aus dem Konzept bringen.

„Hallo…..!!!!“ – Sophie winkte aufgeregt vor seinem Gesicht herum. „Sind sie auf Droge, oder was? Oder sind sie stumm? Oder sind sie einfach nur ein Psycho, der Frauen zu Tode starrt.?“ Sophie stemmte ihre Hände in die Hüften, und für sie war völlig klar, dass dieser Abend für sie gelaufen war. Sie schnappte sich ihre Clutch vom Bar Tresen und war im Begriff sich umzudrehen um auf den Ausgang zuzusteuern. Plötzlich spürte sie eine kräftige Hand, dass ihr Handgelenk umschloss. Er zog sie mit einem Ruck an sich, und sagte :

“ Ich bin unhöflich. Ich habe mich Dir noch nicht vorgestellt. Ich heiße Alexander, und ich habe Dich nur so betrachtet, weil ich selten eine Frau getroffen habe, die sich so wenig von meiner äußeren Erscheinung hat beeindrucken lassen. Außerdem hast Du etwas an Dir, das mich reizt, und Du bist sehr schön.“

Sie stand so dicht vor ihm, dass sie eine Dominanz spüren konnte, und seine Wärme. Als sie ihn beim sprechen zuhörte ließ seine Stimme sie beben. Ja ein besseres Wort fiel ihr nicht dazu ein. Trotz allem, dass er ihre Aufmerksamkeit hatte, versuchte sie sich aus seinem Griff befreien. Er hielt sie fest zog sie nochmal zu sich, und sagte wieder in ihr Ohr:

„Ich will Dich ficken. und du willst es auch. So etwas spüre ich. Ich habe dafür einen Instinkt. Außerdem – warum sonst wärst Du denn hier?“ Sophie funkelte ihn an. Sie zischte ihm entgegen:

“ Sag mal bist Du noch ganz dicht? Was bildest Du Dir ein? Glaubst Du ernsthaft ich habe hier auf Dich gewartet?“

Alexander sah sie an und antwortete ruhig und souverän :“ Ja das hast Du.“

Sophie brauchte einen Augenblick um zu realisieren was hier gerade passiert. War er das Blind Date? War er der „Kettenlöser“? Als sie darüber nachdachte, und noch immer an seine Brust gepresst, und ihr Handgelenk wie in einen Schraubstock in seiner großen Hand feststeckte, Spürte sie seine andere Hand unter ihr Kleid gleiten. Er strich ihr am Oberschenkel entlang. Sie war unfähig sich zu bewegen, oder etwas zu sagen. Das war ihr noch nie passiert. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Seine Hand wanderte immer höher, und als er noch mit einem gekonnten Griff in ihr Höschen griff, bemerkte sie mit einem gewissen Schamgefühl wie nass sie war. ER lies sie nicht aus den Augen. Er fixierte sie, und Sophie konnte den Blick nicht abwenden. Sie stand einfach da, und tat nichts. Außer das sie etwas spürte, dass sie schon lange nicht mehr empfunden hatte. Geilheit. Es störte sie, dass sie so etwas fühlte, denn gleichzeitig hatte sie auch das Gefühl die Kontrolle zu verlieren.

Sie fühlte seine Finger die gekonnt zärtlich ihre Schamlippen entlang strichen, und seinen Daumen, mit dem er  ihren Kitzler massierte. Sie hatte das Gefühl, dass ihr die Knie weich wurden, und sie gleich den Halt verliert. Er dürfte das bemerkt haben, denn er lies ihr Handgelenk los, und umfasste ihre Hüfte. Er war ihrem Gesicht jetzt so nah, dass sich sein Atem mit ihrem Atem vermischte. Sie spürte seine Erektion an ihren Oberschenkel. Seine Finger wurden immer schneller, und ab diesem Zeitpunkt hörte Sophie auf zu denken. Sie fühlte tausende von Emotionen, und sie spürte dieses heiße Gefühl in ihr hochsteigen. Sie wusste –  er brachte sie zum Orgasmus. Hier in dieser vollen Bar, in mitten all dieser Menschen brachte er sie dazu zu kommen. Er flüsterte ihr ins Ohr:“ Komm für mich Sophie. Jetzt. Lass es auf meine Hand fliesen.“

Sophie kam. Und sie kam für ihn. Sie schloss die Augen, und sie stöhnte auf. Ein Stöhnen, dass von der Lautstärke der Musik komplett verschlungen wurde. Sie hatte den Eindruck, dass der Orgasmus gar nicht mehr aufhörte. Als sie die Augen öffnete, sah sie Alexander in die Augen. Er sah sie an, und dieser Blick war stolz, und es war ein Funke von Zärtlichkeit darin zu erkennen. Sophie wusste im ersten Augenblick nicht, ob das wirklich gerade passiert ist. Alexander grinste sie an. Dieses Grinsen bewirkte das sich ihr Kampfgeist wieder meldete.

Sie löste sich von ihm, und zog ihr Kleid zurecht. Er führte seine Hand zu seinem Mund und leckte genüsslich jeden einzelnen Finger ab. Sophie’s Augen wurden bei dieser Geste immer größer. Er grinste noch immer, und sagte: “ Du schmeckst hervorragend. Davon will ich mehr, aber nur wenn ich es Dir erlaube.“

„Wenn DU es mir erlaubst? Wer glaubst Du eigentlich das Du bist? Nur weil Du mir einen Orgasmus beschert hast, hast Du nicht das Recht anzunehmen, dass Du über mich bestimmen kannst. Ich komme wann ich will, und wo ich will. Merke Dir das ALEXANDER.“

Sie griff nach ihrer Handtasche, und drehte sich um. Sie wollte nur weg hier. Sie war durch den Verlust der Kontrolle über ihren Körper,  und auch stellenweise ihres Willens völlig durcheinander. Als sie fast schon beim Ausgang war blieb sie plötzlich stehen, denn ihr fiel etwas ein —

Woher kannte er bloß ihren Namen?

Fortsetzung folgt……………

Gefühle unter Kontrolle

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Gefühle unter Kontrolle

Eine letzte ,und wir hoffen das ist nicht wörtlich zu nehmen, Geschichte von unserem Stammgast Schreiber bei erotischen Geschichten zarterstaender@yahoo.de

Viel Spaß beim lesen!!!

Gefühle unter Kontrolle

Die Verabredung

Endlich es ist der Tag da, auf den ich mich so sehr gefreut hatte. Nein, es ist nicht Weihnachten und auch nicht Silvester. Es ist ein ganz normaler Wochentag, genauer gesagt mein erster Urlaubstag zwischen dem 01.01. und dem 31.12. In dieser Nacht vorher konnte ich schlafen wie ein Bär, obwohl die Vorfreude schon am Vorabend zu merken und zu sehen war. Egal da musste ich jetzt durch. Pünktlich klingelte es an der Tür. Mit einem etwas erhöhten Herzschlag ging ich zur Tür und fragte wer geläutet hat. Eine zarte frauliche Stimme nannte ihren Namen. Ich öffnete die Türe. Die Frau mit der ich mich verabredet hatte, stand nach kurzer Zeit vor mir.

Brust und

Höflich bat ich sie einzutreten. Unsere Augen trafen sich sofort, und mein Herz schlug noch etwas schneller. Als die Tür geschlossen war, küssten wir uns leidenschaftlich, unser Zungen verschmelzten bald in einander. Die Hände strichen über den Rücken des anderen immer wieder auf und ab. Ich spürte dass meine Hose doch ziemlich eng wurde, also presste ich meinen Unterleib gegen den meiner Besucherin. Auch von ihr spürte ich einen leichten Druck. Ich stellte mir gerade vor, wie schön die nächsten Stunden würden, denn wir beide spürten das wir schnell zur Sache kämen, als ihre Lippen die meinen verließen.

Brust und Hals

Da ich noch immer etwas ähnliches sein wollte wie ein Kavalier, half ich ihr aus dem Mantel. Dazu stellte ich mich hinter sie,  und packte den Mantel am Kragen. Beim öffnen des Mantels, konnte ich ihr leider nicht helfen, dafür hatte ich etwas anderes vor. Der Mantel war noch nicht ganz an der Garderobe aufgehängt und schon presste ich meinen Unterleib geben das Hinterteil meiner Besucherin, und meine Hände umklammerten ihr Brüste. Einfach ein wunderschönes Gefühl. Sie lehnte sich etwas nach hinten und genoss schon hier die zarten Küsse am Hals ,und die leichte Massage ihrer Brüste.

Die Hände

Mir schien es, dass es ihr genauso ergangen war wie mir in den letzten 12 Stunden. Gut geschlafen, aber trotzdem tierisch geil geworden. Langsam knöpfte ich ihre durchsichtige Bluse auf. Mit jedem Knopf der geöffnet wurde, entwisch ihr ein leises Stöhnen. Ich spürte, dass sie alles genoss. Ihre Hände waren auch langsam im Einsatz. Aber nicht mein Schwanz wurde von ihren Händen massiert, nein das machte ihr Po schon. Ihre Hände hoben den Rock hoch und suchten seitlich nach dem Verschluss. Auch mein Atem ging schwerer und tiefer. Wir beiden spürten die gegenseitige Geilheit.

Meine Brustmassage wurde intensiver, und der Druck ihres prallen Po’s wurde fester. Ich spürte schon wie mein Schwanz durch den Stoff zwischen den Backen bald verschwand. Doch plötzlich löste sie diesen Druck, und ich merkte gleichzeitig wie Stoff auf meinen Füsse fiel. Ich konnte jetzt nicht anders, ich schaute einmal kurz abwärts und was ich dort sah war die Hölle. Aber eine sehr positive Hölle. Jetzt drehten meine Gedanken durch,  und es ging alles sehr schnell. Mit einer Hand öffnete ich meinen Gürtel und dann anschließend direkt meine Hose, welche auch sofort auf den Boden landete. Meine andere Hand massierte ihre Brust weiter.

Zunge, Hände, und der Rest des Körpers

Aus den Küssen am Hals wurden zärtliche Berührungen durch die Zunge. Nachdem ich meinen Unterleib dann komplett blank gelegt hatte drückte ich mich wieder an ihren Körper. Es tat ihr sehr gut, denn ihre Beine spreizten sich etwas. Ja, sie schien mehr zu wollen. Also drehte ich mich nach vorne und sie streifte ihre Bluse ab. Dieser Anblick hätte mir bald alles verdorben. Denn sie hatte einen schwarzen mit Spitze besticktem Body an. Dieser Body, hatte zwar auch Knöpfe war aber auch mit Schnüre zu öffnen. Meine Geilheit sagte mir öffne den Body an den Knöpfen aber das Gefühl sagte mir nimm die Schnüre. Welche ich auch nahm. Wir beiden genossen das langsame öffnen des Bodys. Denn ihre Hände streichelten meinen Körper der zwischenzeitlich schon völlig nackt war. Am letzten Loch der Schnüre angekommen, konnte ich mich jetzt überhaupt nicht mehr beherrschen.

Nass wie ein Glas Wasser

Ich kniete mich vor sie hin, und küsste zuerst die Innenschenkel,  und dann die Leiste und den Bauchnabel, in dem kurz auch meine Zunge verschwand. Ich leckte den Bauchnabel intensiv und saugte an deren Bauch. Es schien mir so, dass sie bald nicht mehr an sich halten konnte, denn leicht spürte ich ihre Hand, wie sie sich selber zwischen die Beine ging. Nein, das war mein Part. Ich verließ den Bauchnabel mit meiner Zunge und den Lippen. Meine Zunge wanderte wie von einem Magneten gezogen gerade runter in den Schoss dieser wunderbaren Frau, welche in der Zwischenzeit  den Body auf den Boden abgelegt hatte. Mein Schwanz pochte heftigst, und ihre Muschi war feuchter als ein Glas Wasser. Trotzdem strich meine Zunge an ihren Schamlippen vorbei zwischen ihren Schenkel und wieder hoch.

Zungenmassage

Der Augenblick einer Entspannung schien nicht mehr weit entfernt zu sein, denn sie spreizte ihre Schamlippen, und meine Zunge tat das weshalb sie zwischen den Lippen war. Die Zunge leckte die Spalte von oben nach unten sowie von unten nach oben. Aber nicht so einfach rauf und runter, nein mit sehr viel Genuss und Gefühl. Am Kitzler verweilte die Zunge immer etwas länger, und auch meine Lippen waren nicht untätig. Sie massierten ihre Schamlippen. Ich merkte überhaupt nicht wie es meinem Besuch erging. So sehr war ich mit Ihrer Spalte beschäftigt. Durch ein leises Stöhnen ihrerseits wurde ich etwas unaufmerksam, und meine Zunge entglitt ihrer Spalte. Schnell hatte ich jedoch wieder die Zunge zwischen den Schamlippen, diesmal ging sie aber immer wieder rein und raus, denn ich spürte, dass ihr dies noch mehr gefallen hatte als die andere Art meiner Zungenmassage.

Jetzt ist „er“ dran

Doch auch ich konnte bald nicht mehr an mich halten, meine Hände wollten krampfhaft immer wieder an meinen Schwanz. Nicht nur das war für mich ein Zeichen, sondern auch das immer lauter werdende Stöhnen meiner Besucherin. Jetzt sollte sie die Entspannung bekommen wo nach sie sich so gesehnt hatte. Ich umspielte immer intensiver mit meiner Zunge ihren Kitzler und fing jetzt auch noch an daran zu saugen. Es dauerte nicht lange, als ich ihren Saft in meinen weit geöffneten Mund spürte. Nein ich hörte nicht auf zu saugen, ganz im Gegenteil das Saugen wurde noch intensiver ich wollte noch mehr haben. Meine Besucherin schrie und schoss alles raus was in ihr war. Es war ein so tolles Gefühl einer Frau verwöhnt zu haben, das mein Schwanz kurz vor der Explosion stand. Das merkte auch sie. Also drückte sie mich auf den Boden und wollte sich um meinen Ständer kümmern.

Nicht mehr zu halten

Nun was soll ich sagen –  allein der Anblick ihrer prachtvollen Brüste und des geilen Blickes ließ etwas meines Saftes heraus spritzen. Jetzt hatte sie keine Zeit mehr. Ihr Mund umschlug sofort den Schwanz und dann erst spielte eine Hand an meinem Sack,  und die andere Hand rieb meinen Schwanz auf und ab, im gleichen Takt saugte sie meinen Saft aus meinem Schwanz. Ich wollte ihr zwar noch etwas Zeit gönnen den restlichen Saft zu spüren, aber bei einer solchen Behandlung konnte ich auch nicht mehr länger. Ich schoss jetzt alles heraus und schluckte gleichzeitig ihren restlichen Saft herunter um auch einen lauten Schrei rauszulassen. Sie saugte und saugte immer weiter, bis mein Schwanz in sich zusammen fiel.

Die Nachbarin

Kurz nachdem sie die letzten Tropfen von meinem Schaft geleckt und runtergeschluckt hatte, läutete es wieder an der Tür. Diesmal stand aber jemand direkt vor der Tür. Es war eine Nachbarin die sich Gedanken gemacht hatte, nachdem diese lauten Schreie auch im Hausflur deutlich zu hören waren. Ich beruhigte sie, da ich mir selber auf die Finger gehauen hatte als ich einen Nagel in die Wand schlagen wollte. Meine Besucherin grinste, und wir küssten uns wieder sehr intensiv. Obwohl wir auf den kalten Fliesen lagen wurde es uns überhaupt nicht kalt, ganz im Gegenteil wir waren noch richtig heiß. Aber eine kurze Erholungsphase gönnten wir uns doch.

 

Wir hoffen Dir hat die Geschichte genauso gut gefallen wie uns, und wie immer freut sich der Autor, aber natürlich auch wir über Likes und Kommentare.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Augenarzt und Optiker

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Heute gibt es wieder mal eine  erotische Geschichte von unserem  Gast Autor „Zarter Ständer“ (Mail: zarterstaender@yahoo.de ) . Heute beschäftigt er sich mit einem eher sterilen Thema. Augenarzt und Optiker. Das sind jetzt nicht unbedingt zwei Wörter die einen sofort geil machen. Allerdings hat F. diese beiden Berufsgruppen wirklich sehr erotisch verpackt, und glaub mir, wenn mir jemand garantieren würde, dass mir sowas bei den Fachkräften passiert, dann würde ich meine Augen öfters untersuchen lassen.

Wie immer gibt es hier einen kleinen Auszug aus der Story, und wenn ihr dann neugierig seid, dann gibt es die gesamte Geschichte bei

Erotische Geschichten

Der Autor freut sich sicher über an ihn gerichtete Mails.

Augenarzt und Optiker

Beim Augenarzt durfte ich mich in den Stuhl setzen, aber diesmal setzte sich die Optikerin in den Stuhl. Aber vorher streifte sie ihren String ab, so das ihre teil rasierte und gepflegte Muschi mir ins Auge fiel. Jetzt sollte ich mich vor ihr knien und was ich eigentlich machen sollte das hörte ich nicht, denn ich leckte ganz vorsichtig ihre Spalte. Dass es ihr gefiel merkte ich daran dass sie sich es im Stuhl gemütlich machte. Jetzt sollte sie verwöhnt werden. Ich ging aufs Ganze. Ich leckte die Spalte von oben nach unten von rechts nach links und entgegengesetzt. Ihre Kitzler wurde immer dicker bei jeder Berührung meiner Zunge spürte ich dass er immer fester wurde.

Nun schien es mir, dass sie jede Berührung genoss. Ich fing nun an den Kitzler zu saugen und mit meinen Hände hob ich sie leicht aus dem Stuhl um noch besser an den Kitzler zu kommen. Sie drückte meinen Kopf auch fester in ihren Schoss. Ich leckte und saugte, sogar ein leichtes knabbern an ihrem Kitzler konnte nicht mehr sein lassen. Ich merkte dass sie dem Wahnsinn sehr nahe war. Ferner spürte ich, dass mein Schwanz auch angewachsen war. Kurzfristig stellte ich mir die Frage ob ich aufhören solle oder sie weiter verwöhnen soll. Ich entschied mich zur zweiten Möglichkeit.

Geile Untersuchung

Diese Entscheidung sollte auch die Bessere gewesen sein, denn kurz nach diesem Gedankengang spürte ich wieder diese warme Flüssigkeit in meinem Mund. Es war kaum zu glauben, je mehr ich nachließ umso heftiger drückte sie mein Gesicht in ihren Schoss. Tja, was blieb mir anders übrig. Ich saugte und leckte ihre Spalte bis auf dem letzten Tropfen aus. Als sie sich entladen hatte, war ich an der Reihe. Sie stand auf und stellte sich ganz eng vor mich hin. Eine Hand umarmte mich und zog mich an nah auf sie zu.

Mit der anderen Hand führte sie meinen Schwanz in die leere Spalte, die aber noch nass genug war. Ihre Augen verdrehten sich, als mein Schwanz ganz tief drin war. Ich packte wieder ihren Po und drückte sie ganz fest an mich, und  spürte wie ihre Spalte meinen Schwanz massierte. Da ich aber nicht als einziger splitternackt im Raum stehen wollte, also öffnete ich ihren BH, der schnell auf dem Boden lag. Auch ihre Brüste waren wunderbar und weich. Wie gerne hätte ich auch daran gesaugt und geleckt. Aber die Massage meines Schwanzes tat auch sehr gut. Doch plötzlich passierte etwas womit keiner von uns gerechnet hatte………..

Viel Spass beim weiterlesen

Bis dahin alles Liebe

C. und P.

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Erotische Traumvorstellung

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben aus unseren Fundus der erotischen Geschichten eine Story wieder hervor geholt, die uns persönlich sehr gut gefallen hat, und die einer der ersten Geschichten war die uns eine Leserin unseres Blogs zu gesendet hat. Wir wünschen Dir viel Spaß beim lesen, und beim träumen 😉

Die (Traum) Vorstellung

Es war so langweilig. Wenn wir die Karten für die Oper nicht zum Hochzeitstag geschenkt bekommen hätten, würden wir jetzt sicher Zuhause diesen Tag feiern, oder in einem schicken Restaurant. Auf jeden Fall ohne dieses Gejohle auf der Bühne. Ich hatte wenigstens die Möglichkeit das lange silberne Kleid zu tragen, dass nur dünne Träger und einen hohen Bein Schlitz hatte, aber sonst sehr schlicht geschnitten war.

Ich sah kurz zu meinem Manne hinüber. Er war auch noch nach 15 Jahren einer der attraktivsten Männer die ich je kennen gelernt habe. Er sieht mit seiner sportlichen Statur, den schlanken Händen, und den noch immer haselnussbraunen, vollen Haaren weitaus jünger aus als wie er wirklich ist. 

Himmel, die Frau auf der Bühne singt sich ja die Seele aus dem Leib. Ich bemerke aus dem Augenwinkel wie mein Mann tief durchatmete. Ihm nervte diese Vorstellung genauso wie mich. Wenigstens saßen wir alleine in einer Loge, und ich war verschont von Sitznachbarn die ständig ihren Ellenbogen in meine Rippen knallten. Ich spürte plötzlich wie mein Mann seine Hand auf mein Knie legte, und sanft meinen Oberschenkel entlang streichelte. 

Lust und Begehren

Ich sah ihn an, und erst jetzt stellte ich fest, dass er mich mit seinen Augen fixierte. Es war ein Blick den ich schon länger nicht mehr bemerkt hatte. Ich kannte diesen Blick. Er spiegelt Lust und Begehren. Er beugte sich knapp zu meinem Ohr und flüsterte mir zu: “ Ich will Dich hier und jetzt ficken.“ Meine Augen weiteten sich ungläubig, und als ich ihn ansah, nickte er mir nur stumm zu. Er nahm meine Hand und dann führte er mich in den hinteren Teil der Loge die im Halbdunkel lag. 

Die Wände waren mit roten Samt tapeziert, und in einer Ecke stand ein goldener barocker Stuhl. Er drückte mich mit dem Rücken an die Wand, hielt mich mit seinen Händen an den Hüften fest und küsste mich fordernd. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr daran erinnern wann er mich das Letzte mal so geküsst hatte? Seine Lippen waren noch immer weich, und seine Zunge in meinen Mund noch immer so samtig wie ich es in Erinnerung hatte. Ich war gefesselt von der Atmosphäre und der gesamten Situation. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl etwas Verbotenes zu tun.

„Nur nicken, oder den Kopf schütteln“

Er hielt mich noch immer an die Wand gedrückt fest, und als ich gerade dabei war das Ganze zu genießen, löste er sich von mir. Er sah mich an, kam mit dem Gesicht ganz nah an Meines und flüsterte leise aber sehr bestimmend:“ Ich will, dass Du Dich jetzt mit dem Gesicht zur Wand drehst. Ich werde Dir die Augen verbinden. Du wirst leise sein und keinen Ton von Dir geben. Du wirst mir vertrauen, und alles über Dich ergehen lassen – egal was geschehen wird. Du wirst bei Fragen – die ich an Dich stelle – nur mit dem Kopf nicken, oder schütteln, falls Du etwas wirklich gar nicht möchtest. Das tust Du aber nur im äußersten Notfall. Hast Du mich verstanden?“ Ich wollte antworten, aber er hielt mir nur den Mund zu, sah mich mit starren Blick an, und sagte:“ Nur nicken, oder den Kopf schütteln:“ 

Ich nickte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, denn so bestimmend und fast herrisch kannte ich meinen eigenen Mann nicht. Er war doch derjenige, den ich immer an seinen Zahnarzt Termine, oder an das nächste Service beim Auto erinnern musste. Mich hat das nie gestört. Ihn jetzt so dominant zu erleben war für mich ein völlig fremdes Gefühl. Er drehte mich mit einer Handbewegung um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand sah. Ich hörte wie er etwas aus seiner Hosentasche zog, und im nächsten Augenblick spürte ich etwas Kühlendes um meine Augen. Kurz darauf sah ich nichts mehr. Meine anderen Sinne waren sofort geschärft. Der Tenor sang für mein Empfinden noch lauter als noch vor einigen Sekunden, und ich nahm einen Geruch von der roten Wand Tapezierung wahr, die mich an Theater Schminke erinnerte. 

Träume ich nur?

Seine Hände glitten an dem langen Bein Schlitz entlang, und ich fühlte seine Hände auf meinen nackten Oberschenkel.  Er schob das Kleid vollständig über meine Hüfte, und mit einem Ruck zerriss er meinen schwarzen Stringtanga. Ich bemerkte an mir selber wie mein Atem immer schwerer wurde, aber ich auch wusste, dass ich keinen Ton von mir geben durfte. Die gesamte Situation war für mich surreal. Es erregte mich, ich spürte wie meine glatt rasierte Möse bereits nass war. Er drückte sich an meinen Rücken und ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. 

Er leckte mit der Zunge über meinen Hals, und ich bemerkte, dass sich meine Härchen im Nacken aufrichteten. Ich nahm aus, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. „Ich werde Dich jetzt hart ficken. Hast du verstanden?“ Ich nickte. Ich spürte wie mein Mund bereits ganz trocken war. Er stieß mit einem Ruck in meine nasse Spalte. Er unterdrückte sein Stöhnen indem er seinen Mund an meine Schulter presste. Seine Stöße wurden immer härter. Ich gab mich völlig diesem Genuss hin. Ich vergaß wo wir waren, und mir war es auch in diesem Augenblick egal ob dieses Szenario von jemanden beobachtet wurde. Ich streckte mich ihm entgegen. Ich wollte mehr. Jetzt. Ich wollte es noch härter. Ich wollte es fester. Ich spürte seinen Schwanz in mir und wie er pulsierte. In meinen Unterleib begann sich alles zusammen zu ziehen. Der Orgasmus rollte gleich über mich. Das fühlte ich. 

Panik steigt  in mir hoch

Im selben Augenblick erstarrte er in der Bewegung. Mein Atem kam nur mehr stoßweise. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, und obwohl ich nichts sehen konnte versuchte ich auszumachen warum er aufhörte. Ich wollte gefickt werden. Ich wollte nicht das er damit aufhörte. An meinen Unterschenkel fühlte ich Hände. Es konnten nicht die Hände meines Mannes sein, denn der stand hinter mir. Panik kam plötzlich in mir hoch. Wer war das? Wie kam er hier herein? War es überhaupt ein „er“? In meinen Kopf fing das Gedanken Karussell zu laufen an. Der Mund meines Mannes musste ganz knapp bei meinem Ohre sein, ich hörte seinen schweren Atem, und leise seine Stimme:“ Du wirst jetzt geleckt und gefickt.“ Mein ganzer Körper fühlte sich an wie wenn ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. 

„Hast du verstanden?“ Mein Kopf nickte wie automatisch. An meinen inneren Oberschenkel bemerkte ich Hände. Zarte Hände. Es müssen die Hände einer Frau sein. In meinen ganzen Leben hat mich noch nie eine Frau so angefasst, und schon gar nicht in einer Situation wo ich fast nackt war. In meiner Möse pulsierte der Schwanz meines Mannes, und mein Kitzler drohte fast zu bersten. Der Saft lief mir den Schenkel hinunter.

Klare Anweisungen

Mein Mann fing sich an zu bewegen. Zwischen meinen Schenkel streichelte mich ein Atem. Die Lippen dieses „anderen Wesens“ küssten sich meine Innen Schenkel entlang und erreichten meinen Kitzler. Die Stöße meines Mannes wurden intensiver und tiefer. Ich vernahm wie er dem „anderen Wesen“ sagte „Schleck Sie. Lecke sie aus. Trinke ihren Saft.“ Diese Anweisungen machten mich noch geiler. Mein ganzer Unterkörper entwickelte ein Eigenleben. Mein Kopf war leer. Ich fühlte nur mehr meine Geilheit und das ich kommen wollte. Hinten wurde gestoßen, und vorne wurde geleckt. Ich spürte den Orgasmus auf mich zurollen. Es pulsierte, und es fing an sich alles zusammen zu ziehen. Jetzt, jetzt, ……

Erotische Traumvorstellung?

Romana? Romaaannnnnaaaa?……..jemand fasste an meine Schulter und schüttelte mich vorsichtig. Ich öffnete die Augen und sah meinen Mann wie er neben mir stand, mich ansah und sagte „Du bist eingeschlafen mein Schatz, aber Du musst ja was sehr Aufregendes geträumt haben. Du hast hin und wieder richtig gestöhnt.“ Er lächelte mich zärtlich an. Die Enttäuschung das alles nur ein Traum war füllte mich völlig aus. Er reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Meine Beine fühlten sich ganz steif an. Mein Mann schlang den Arm um meine Hüfte und als ich kurz an ihn herabblickte, bemerkte ich, dass etwas aus der Seitentasche seines Anzuges herauslugte. Ich erkannte es …es war mein String Tanga.

Leider wollte die Autorin anonym bleiben. Wir können Euch aber soviel verraten…Sie kommt aus Deutschland und ist 43 Jahre alt. Sie ist verheiratet, und hat eben auch so Ihre Träume – oder eben auch nicht. 🙂 

Erotische Bootstour 1

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Endlich haben wir wieder mal einen Gastautor entdeckt, der nicht nur hervorragende erotische Geschichten schreibt, sondern auch bis jetzt so bescheiden ist, dass er weder einen Blog betreibt (was wir gar nicht verstehen, und ihn hoffentlich motivieren dies zu ändern 😉 ), noch bis jetzt die Gelegenheit hatte seine Geschichten in einem E Book oder Hard Cover Buch zu veröffentlichen.

Wie Du sicher jetzt schon heraus gelesen hast, handelt es sich um einen Mann. Es ist Frank, ist 55 Jahre alt und kommt aus der Nähe von Düsseldorf. Frank schreibt seit ungefähr 10 Jahren (mit kleinen Unterbrechungen). Eigentlich wollte er zuerst ein Buch über Erotik schreiben, hat sich aber (zu unserem Glück) dafür entschlossen, erotische Kurzgeschichten zu schreiben.

Frank wird sich auch sehr freuen wenn ihr ihm selber Eure Meinung über seine Geschichten zukommen lässt.

zarterstaender@yahoo.de

Die Story handelt von einer Bootstour, und ist auf zwei Teile. Den zweiten Teil gibt es morgen hier bei uns zu lesen. Also Viel Spaß, und bringt das Boot nicht zum kentern 🙂

BOOTSTOUR 1

 

Ich hatte vor längerer Zeit Ralf im Internet kennengelernt und wir zwei hatten uns schon mehrfach getroffen und mir einiges über seine geile Frau erzählt. Auch die Bilder die er mir von ihr zeigte ließen meine Lust auf ein erotisches Treffen mir ihr wachsen. Da seine Frau jedoch nicht mehr das Interesse hat sich mir fremden Männer zu vergnügen, hatte ich schon aufgeben, das sie ihre nymphomanische Ader verloren hätte. Dann bekam ich  eines Tages ein Nachricht von Ralf.

Er schrieb mir ob ich nicht  ein Wochenende Lust hätte mich ihm und Angela eine Bootstour zu machen. Ich müsste nur nach Emden zu Hafen kommen, dort würde das Boot liegen und dann würden wir drei eine Tour zu den ostfriesischen Inseln machen. Natürlich war ich von der Idee angetan und stimmte zu. Ich gab aber zu bedenken, das ich vielleicht seiner Angela näher kommen würde als sie es sich vorstellt. Er sagte das es ihm ja egal sei, wenn ein fremder Mann mit ihr vor seinen Augen Spaß hat. Sie wüsste auch das sie nicht zu zweit fahren würden, und es ist ihr auch egal wenn es intimer unter der Bootsbesatzung.

 

An einem sonnigen Donnerstag Abend traf in Emden mit dem Zug ein. Schnell hatte ich auch den Liegeplatz von Ralf und Angelas Boot gefunden und nachdem ein paar Teile im Boot verstaut waren legte Ralf auch direkt ab und fuhr den Dollart hoch. Als wir den Großbereich des Emdener Hafen verlassen hatten machten seine Frau Angela und ich es uns auf dem Vordeck in der etwas tiefer gelegten Sitzgruppe bequem. Sie hatte noch ihre Straßenkleidung an. Ihre schulterlangen Haare bewegten sich durch den Fahrtwind sehr verführerisch. Auf dem Boot trug sie noch ihre 13 cm hohe beigen Pumps, schwarze Halterlosen, einen kurzen Minirock ebenfalls in schwarzer Farbe, und eine weißes Shirt mir tiefen Ausschnitt so das man sehr gut den Anfang ihrer Brüste sehr gut sehen kann und darüber ein Sakko.

Bei diesem Outfit konnte ich nicht lassen mit ihr zuerst harmlos zu flirten.Ralf schien es auch nichts auszumachen. Er stand schon in Schiffsführeroutfit, weißes Shirt, weise kurze Hose und Turnschuhe, hinter seinem Steuerrad. Also flirtete ich mit ihr heftiger. Da das Wetter es auch zuließ legten wir schnell unsere Kleidung ab. Bei mir dauerte es nicht sehr lange, denn ich hatte, genau wie Ralf, nur ein Shirt, kurze Hose und Turnschuhe an. Da Angela immer sehr auf Kleidung achtet, wurde ich damals schon beim ersten Treffen richtig geil auf sie. Als ich sie nun im Bikini, den man nicht unter ihrer Kleidung nicht sehen konnte, neben mir lag, wurde meine Badehose noch enger.

Tja, als sie dann mit meiner Hilfe den Bikini auch noch abgelegt hatte ich große Probleme diese über meinen Schwanz drüber auch auszuziehen. Aber es ging mit Hilfe ihrer zarten Hand. Nun lagen wir nackt in der Sonne und man merkte das wir mehr wollten. Ich küsste sie zuerst voller Leidenschaft auf den Mund, und sie erwiderte diese nicht nur mit einem Kuss. Ihre Hände streichelten meinen prallen Schwanz. Meine Hände kneteten ihr Titten richtig durch, anschließend küsste ich diese traumhaften Titten und leckte an den Nippel die ich zum Schluss an intensiv saugte, während die gesamte Brust eine zarte Massage von mir bekam. Angela fragte, auf einmal ob sie mir meine kurze Intim Rasur glatt machen dürfte. Ich nickte und sie ging unter Deck. Während sie aufstand musste ich ihr einen Klapps auf den prallen Arsch geben. Als ich unter Dreck schaute ich Ralf an, und er grinste mich an und zeigte mir einen aufrechten Daumen, was ich nicht sah, was das er mit der anderen Hand seinen Schwanz wichste.

Angela kam schnell wieder hoch drückte mich in die Polster. Sie kniete sich zwischen meine Beine und seifte die Stoppelhaare ein und fing an rund um meinen Schwanz zu rasieren. Natürlich nicht ohne ihn zu küssen und zu lecken. Um die Seife etwas abzuwaschen hatte sie sich eine kleine Schüssel mitgebracht. Nach jedem abwaschen der Seife rieb sie meinen Schwanz voller Leidenschaft. Ihre Blicke sagten das sie auch ziemlich geil ist und das Spiel genoss. Nach ca. 15 Minuten leidenschaftlicher Reinigung stand sie auf und stellte sich dicht vor mich hin. Angeblich um das Wasser aus der Schüssel in den Dollart zu kippen. Aber wenn mir eine Frau  ihre Muschi so präsentiert kann ich es nicht lassen. Ich nahm den prallen Arsch in beide Hände und drückte sie mir noch näher an mich ran.

Meine Lippen küssten ihre Schamlippen und die waren auch schon dick. Kurz steckte ich meine Zunge zwischen den Schamlippen und jedesmal kamen heftige feuchte Stöße von Flüssigkeit aus ihnen raus. Ich lecke die Flüssigkeit genussvoll auf und steckte meine Zunge jetzt ganz rein, und spielte mit ihrem Kitzler. Sie hatte die Schüssel schon längst vergessen, als ich ihren prallen Arsch knetete und an ihrem Kitzler saugte. Sie selber knetete ihre geilen Titten. Sie schrie heftig bei jeder Berührung meiner Zunge an ihrem Kitzler. Die Berührungen wurden immer heftiger und die zeitlichen Abstände immer kürzer. Auf einmal hielt sie meinen Kopf ganz fest und drückte ihn in ihren Schoß. Dabei schrie sie laut ihre angestaute Geilheit heraus und ich bekam ihre Geilheit in meinen Mund gespritzt.  

Und jetzt ist es wie bei Weihnachten – nur mehr einmal schlafen und dann ist er auch schon da – der ZWEITE Teil von unserer Bootstour. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Der Kitzler des Mannes

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Maenner_Brustwarzen
Bildquelle

Ihr sucht jetzt schon an der völlig falschen Stelle. 😉 Wir sehen förmlich vor unseren geistigen Auge, wie Du Dich langsam aber sicher in die Hocke begibst. Hoch mit Dir! Wie gesagt Du suchst an der falschen Stelle. Die Idee für diesen Beitrag kam klarerweise von P., denn ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass dort der „Kitzler“ des Mannes seinen Ursprung hat. Natürlich nicht anatomisch, sondern rein sexuell, und emotional. Aber wo sitzt er denn jetzt?

An den Brustwarzen meine Damen. Genau dort ist er zuhause. Bei Frauen ist ja das bekannt, dass wir da empfindlich und auch leicht erregbar sind, aber bei Männern sind die Brustwarzen noch empfindlicher als bei uns Frauen, weil die Nervenenden (durch fehlendes Binde,- und Fettgewebe) noch leichter und schneller zu stimulieren sind. Bitte laufe jetzt nicht los, reiße Deinem Liebsten das T-Shirt vom Leib, (auch wenn er das normalerweise sehr gerne hat) und zwirble an seinen Nippeln bis ihm Tränen in die Augen steigen. Das – und alleine beim Schreiben verzieht P. das Gesicht – ist auf jeden Fall kontraproduktiv, und so gar nicht erregend. Hier können wir Frauen beweisen wie viel Gefühl in uns steckt, und wenn Du mit Lippen und Mund richtig agierst (und auch mit anderen Körperteilen – Details gibt es später 😉  ), dann verspreche ich Dir, Du wirst mehr als entschädigt für Deine Hingabe.

Natürlich geht nicht jeder Mann gleich intensiv ab bei der Brustwarzen Stimulation, aber ganz kalt lässt es keinen Mann. Umfasse die Brust mal so wie Du auch eine Frauenbrust umfassen würdest mit der ganzen Hand, und lasse Deine warme Zunge über die Brustwarze gleiten. Es soll sich für den Mann anfühlen wie ein warmer samtiger Hauch. Wenn es ihn erregt, wirst Du die Reaktion gleich merken, denn die Warze zieht sich auch viel schneller bei Erregung zusammen als bei Frauen. Leckt ein paar mal darüber, wechselt dann aber auch die Seite, denn so schnell wie die Geilheit hervor gerufen werden kann, so schnell kann sie wieder verschwinden weil eine Überreizung die Erregung ins Gegenteil umschlagen kann.

Hört genau hin, denn Männer (also bei P. ist es IMMER so), können die Geilheit dann nicht mehr unterdrücken, und geben meistens einen sehr kehligen angenehmen Laut von sich. (Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die Laute bei Männern wirklich herrlich zu katalogisieren sind ? Also, wenn man da einen eigenen You – Tube Kanal öffnen würde, mit den Lauten, dass man weiß wie und wo ein Mann wirklich geil ist, wäre das mal eine produktive Schulung. – Verzeihung ich schweife ab.) Aber natürlich sind es nicht nur die Laute sondern auch der berühmte Griff in den Schritt. Fühle wie scharf ihn das lutschen an seinen Nippeln macht. Wenn Du spürst, dass es ihm gefällt, dann sauge mal daran, hingebungsvoll und genieße selber was Du tust. Es fühlt sich für mich immer sehr angenehm an, wenn ich spüre wie sehr ich P. errege, durch mein Zungenspiel.

Ich lege dann immer wieder Pausen ein, eben wegen Überreizung, aber ich greife immer wieder mal mit meinen Fingerspitzen hin, und streiche darüber, idealerweise beim Blowjob. Am besten reagieren die Männer wenn die Brustwarzen feucht sind, und Du leicht darüber hauchst. Das kann man natürlich herkömmlich mit etwas Spucke machen, aber (du kleiner raffinierter Vamp 😉 ) Du kannst dich auch mal auf seine Brust setzen, wenn Du selber schon schön feucht bist, und dich an ihm reiben bzw an seinen „Brüsten“. Bitte begehe nicht den Fehler den ich mal begangen habe (natürlich nicht mit Absicht!), und lasse dich mit dem ganzen Gewicht – weil du selber grad im Rausch der Leidenschaft bist – auf seine Brust knallen, dass kann zu leichter Atemnot führen, und glaube mir, nicht weil er gerade so scharf auf Dich  ist, sondern weil er scharf auf Sauerstoff ist. 🙂 Wenn Du aber das Ganze sehr vorsichtig und behutsam angehst,  kannst Du ihm anschließend über die von Dir benetzte feuchte Stelle darüber hauchen. Ich verspreche Dir – Du bist die Queen.

Viele Männer mögen es auch, wenn Du leicht (die Betonung liegt auf LEICHT) an den Nippeln knabberst, oder daran ziehst. Da ist aber jeder Mann (auch bei uns Frauen ist es ja so) unterschiedlich schwer oder leicht oder gar nicht erregbar. Der Überhammer ist aber der, wenn er gerade gekommen ist, oder unmittelbar danach, oder während er noch abspritzt, wenn du da noch einmal kräftig mit der Zunge über die Brustwarzen leckst. (Du wirst staunen, oder hast es auch schon mal getestet). Probiere aus, teste, aber egal wie es Dein Süßer gerne hat, an seinen Nippeln stimuliert zu werden, vergiss nicht seine anderen erogene Zone, und JA – jetzt darfst und solltest Du in die Hocke gehen. 😉 

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.