Gesprengte Ketten 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier ist vorerst der letzte Teil der „Gesprengten Ketten“ den wir in unseren erotischen Geschichten vor knapp 14 Monaten veröffentlicht haben, ABER es wird eine Fortsetzung geben. Wir machen jetzt bis nach Ostern Urlaub, und dann kannst Du dich jetzt schon über die Fortsetzung freuen. Wenn Du allerdings selber eine Idee oder einen Wunsch hast wie oder was diese Geschichte unbedingt beinhalten soll, dann schreibe uns doch bitte ein Kommentar oder eine E Mail.

GESPRENGTE KETTEN Teil 3

 

Sophie stand versteinert da. Sie brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, dass ER jetzt vor ihr stand. Alexander riss sie aus ihren Gedanken. „Was willst du mir denn so dringend sagen? Außer das ich ein Arschloch bin, und über den Punkt könnten wir jetzt streiten. Ich denke außerdem, dass Du mich nicht gut und lang genug kennst, um das beurteilen zu können.“ Während er langsam und mit tiefer Stimme sprach, grinste er unentwegt, und Sophie war über so viel Frechheit und selbstverliebter Selbstüberschätzung sprachlos. Wieder war es Alexander der sie aus ihren Gedanken riss. „Für jemanden der mir angeblich so viel zu sagen hat, höre ich ja gar nichts.“ Sein Grinsen wurde breiter und immer selbstsicherer. Sophie wurde durch dieses präpotente Grinsen aus ihrer Starre gelöst, und machte einen Schritt auf ihn zu. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften, und genau so wie vorher  an der Bar, streckte sie ihren Körper durch um etwas grösser zu wirken.

„Hör mal genau zu Du narzisstischer, zu groß geratener Gummibär. Bei anderen Frauen wirkt das wahrscheinlich wahnsinnig erotisch, wenn Du hier den geheimnisvollen Macker raushängen lässt, und auf Andere wirkt Deine Art vielleicht einschüchternd, für mich wirkt sie nur lächerlich, und von enormer Selbstüberschätzung geprägt, und solche Eigenschaften beeindrucken mich ungefähr soviel,  wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt in ein anderes Regal räumt. Ich wollte Dich nur nochmal sprechen, weil ich wissen wollte, woher Du meinen Namen kennst, denn ich kann mich nicht erinnern ihn Dir genannt zu haben.“

Sie holte das erste Mal tief Luft seit sie angefangen hat zu sprechen, und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie hatte sich in  Rage gesprochen,  und hatte nicht bemerkt, dass Alexander einen Schritt weiter auf sie zugekommen ist. Er stand ganz dicht vor ihr, und hat ihr aufmerksam zugehört, ohne jedoch sich sein Grinsen zu verkneifen. Er sagte vorerst kein Wort, sondern starrte nur in ihre grünen Augen die ihn anfunkelten. Sophie wurde nervös, weil er nichts sagte, und dieses Schweigen fing an sie unsicher zu machen. Was ist wenn er vielleicht ein Frauenschänder ist, und nur auf ein Opfer wie sie wartet, um sie in diesen Keller zu locken,  um sie dann womöglich irgendwo anzuketten oder sonstiges zu tun?

Sophie hielt dieses Schweigen nicht mehr aus. Sie setzte an um etwas zu sagen, als Alexander einen Finger auf ihre Lippen legte. Diese Berührung war wie ein ein angenehmer warmer Sonnenstrahl nach einem kalten Winter den man auf seiner Haut spürt, und gleichzeitig wie wenn sie sich elektrisiert hätte. Alexander stand vor ihr, seinen Finger noch immer auf ihren Lippen. „Sophie, Erstens einmal bin ich kein Gummibär, weil die sind bunt und fröhlich, und das bin ich ganz sicher nicht, zweitens weiß ich, dass Dich meine Art nicht beeindruckt, weil sonst würdest Du hier nicht stehen, glaube mir, und drittens, also mich macht das rasend wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt einfach in ein anderes Regal räumt.“ Wie er das sagte grinste er belustigt. Alexander beugte sich noch ein Stück näher zu ihrem Ohr, und flüsterte „Außerdem Sophie, wenn ich einer schönen Frau meine Finger in ihre nasse Spalte schiebe, dann kenne ich vorher auch ihren Namen, alles andere wäre unhöflich. Oder bist Du anderer Meinung?“

Sophie sprang wie von der Tarantel gestochen einen Schritt zurück, und starrte ihn an. Die Stelle wo noch gerade sein Finger auf ihren Lippen lag,  brannte wie wenn sie gerade Chilli gegessen hätte, und der angenehme Amber ähnliche herbe Geruch hat sich in ihrer Nase festgesetzt. Sag was Sophie dachte sie sich selbst. Ihre Gedanken und Emotionen fuhren gerade Achterbahn, und das ist ein Gefühl, dass Sophie nicht kennt. Sie ist immer auf alles vorbereitet, und selbst wenn es anders kommt, hat sie noch immer Plan B, C oder D in Petto. Jetzt war allerdings ihr Kopf wie leer gefegt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Noch immer stand sie da, und sagte — NICHTS.

Sie hörte wie Alexander plötzlich zu Sarah – der Frau die noch immer mit einem Wäsche Paket in  der Hand da stand – sagte „Sarah, sei so nett, und bringe Frau Kessler wieder zum Ausgang. Ich denke sie ist nicht daran interessiert zu bleiben.“ Sarah nickte nur. Jetzt erst löste sich bei Sophie die Starre, und sie drehte sich zu Sarah und Alexander. Ihr Zorn war größer als je zuvor, und ihre Stimme überschlug sich fast als sie sagte: „Einen Moment mal – Erstens einmal möchte Frau Kessler noch nicht gehen, weil noch bestimme ich nach wie vor selbst wann und wo ich  hingehe und woran ich interessiert bin. Zweitens einmal – und dabei drehte sie sich lächelnd zu Sarah – Du wolltest mir doch vorher zeigen wo ich mich umkleiden kann, oder? “ Jetzt war es Sophie die Alexander süffisant angrinste. Sarah blickte zu Alexander, und erst als er nickte, wandte sich Sarah zu Sophie und sagte:“ Ja gerne Sophie. Folge mir einfach und achte auf die Lichtstreifen am Boden.“

Sophie folgte Sarah, blieb aber nach einigen Schritten stehen,  und ging noch einmal zu Alexander zurück. Dieses mal legte sie ihm den Finger auf den Mund und kam ihm ganz nah. „Hör mir mal ganz genau zu, denn ich werde es nur einmal sagen. Ich werde noch heraus finden woher Du mich und meinen Namen kennst, und ich werde jetzt hier bleiben und mir diesen komischen Laden ansehen,  und ich werde mich sicher nicht von Dir einschüchtern lassen, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, oder von mir aus auch Messer aus Deinem Hemd Ärmel springen lassen. Denn der Mann der mir Angst macht , oder mich in irgend einer Weise beeindrucken könnte, der ist noch nicht geboren, auch wenn er mir seine Finger in die Spalte geschoben hat. Oder glaubst Du wirklich, oder hab ich Dir den Eindruck vermittelt, dass das meine Welt erschüttert hat? So, und jetzt musst Du mich entschuldigen. Ich sollte Sarah nicht länger warten lassen.“ Während sie sprach wurde sie immer sicherer, und konnte sich bei den letzten beiden Sätzen ein Grinsen nicht verkneifen.

Sophie musste sich aber eingestehen, dass ihr ihr Herz bis zum Hals klopfte, weil Alexander sie die ganze Zeit – während sie sprach – mit seinen Augen fixierte. Diese warmen, braunen Augen die hier in dieser Umgebung noch dunkler wirkten. Sie konnte seinen Blick nicht eindeutig einordnen, denn so wie vorhin an der Bar, als fast seine ganze Hand in ihr steckte, war ein kurzer Moment, wo sich Sophie nicht sicher war ob er wirklich dieser selbstverliebter Macho war. Da war sein Blick zärtlich und er sah sie dabei an, als ob nur sie existieren würde für ihn. Genauso war es jetzt auch gerade. Sie drehte sich am Absatz wieder zu Sarah um, und gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie bereit ist ihr zu folgen.

Sophie spürte die Blicke von Alexander in ihren Rücken, und einen kurzen Augenblick war sie versucht sich noch einmal umzudrehen, aber diesen Triumph wollte sie ihm nicht gönnen. Sie ging hinter Sarah her, und achtete auf die eingearbeiteten Lichtstreifen am Boden. Als der Gang zu Ende war, kam ein großer Raum, und dieser war mit alten gusseisernen Kerzenleuchtern geschmückt, die den Raum in ein warmes Licht tauchten. In diesem Raum stand eine riesengroße schwarze Eckledercouch wo mindestens zwanzig Leute Platz hätten, ohne sich dabei berühren zu müssen. Davor stand ein alter Holztisch, der angepasst an die Größe der Couch ebenso riesig war, aber Sophie dadurch ins Auge fiel, weil er wunderschöne geschwungene stabil wirkende Tischbeine hat. Sophie mochte Holzmöbel, überhaupt wenn sie schon alt und fast antik sind. Sie mochte den Geruch, und sie dachte sich bei solchen Möbelstücken immer Geschichten aus, was diese Dinge schon alles erlebt oder gesehen haben.

Immer wieder hörte Sophie dieses Stöhnen, dass sie am Eingang zu dem unteren Bereich der Black Bar schon wahr nahm, aber noch immer sah sie niemanden zu dem dieses Stöhnen gehörte. Als sie Sarah gerade danach fragen wollte, drehte sich diese zu ihr um, und sagte:“ Sophie, ich führe Dich jetzt in den hinteren Teil dieses Bereiches. Allerdings muss ich Dir – bevor ich Dich hineinführe – eine Augenmaske anlegen. Bevor Du nicht umgekleidet bist darfst Du nichts sehen. Natürlich werde ich Dir beim wechseln deiner Kleidung behilflich sein, außer Du schaffst das auch alleine. Ich denke aber, dass es für Dich bequemer ist wenn ich Dir dabei zur Hand gehe.“

Sophie lauschte angespannt ihren Worten, und ihr fiel wieder ihre wunderschöne, gewählte Aussprache auf. Warum sollte sie sich eine Augenbinde anlegen lassen? Was sollte sie nicht sehen? Sarah dürfte ihren Gedanken erraten, denn bevor Sophie ihre Fragen laut aussprechen kann, sprach Sarah: “ Jeder der hier das Erste mal ist, muss die Augenbinde anlegen, dass hat nichts mit Dir zu tun. Falls Du nochmals hier sein solltest, ist das dann nicht mehr notwendig. Ich werde Dir helfen, und dann wird dich Alexander holen. Hast Du noch Fragen?“ Sophie hätte ungefähr tausend Fragen, aber weil sie nicht als dumm oder ängstlich wirken wollte, nickte sie nur. Sarah nahm die Augenbinde aus ihren Mantel, und legte ihr diese an. Sophie bemerkte sofort, dass sich ihre anderen Sinne verstärkten. Sie hörte das Stöhnen jetzt einen Tick lauter. Sie fühlte Sarahs Hand in ihrer, und wie sie sie hinter sich her zog.

Sophie hörte wie Sarah einen schweren Vorhang aufzog, und sie mit der Hand an ihren Rücken leicht nach vorne schob, und dann wieder den Vorhang, den Sarah offensichtlich wieder zuzog. Sie dürfte sich in einer Art Umkleide Kabine befinden. Sophie fühlte wie die Hände von Sarah ihr Kleid hinten öffnete. Sie hatte warme, weiche Hände, das fühlte sich angenehm auf der Haut an, und gleichzeitig erregend. Sarah ließ ihre Hände über Sophies Schultern gleiten, und streifte ihr die breiten Träger ab. Das Kleid fiel zu Boden. Sarahs weiche Stimme sagte:“ Steig aus dem Kleid Sophie. Du bist sehr schön, und die Unterwäsche die Du trägst unterstreicht das noch.“ Sophie bemerkte dass sie die Worte von Sarah erregten. Sie hob vorsichtig ein Bein nach dem anderen aus dem Kleid, und achtete darauf, dass sie sich nicht verhedderte.

„Vertrau mir. Ich achte darauf, dass Du nicht fällst.“  sagte Sarah. Sie streifte die Wade entlang, und Sophie vertraute ihr, was sie selbst erstaunte. Als sie nur mehr in Strümpfen, Höschen, und BH da stand fühlte sie sich etwas hilflos, verstärkt durch den Aspekt das sie nichts sah. Sie fühlte plötzlich den Atem von Sarah in ihren Nacken, und ihre Hände die auf ihren Hüften lagen. „Ist Dir das unangenehm wenn ich Dich so berühre, oder Dir so nah bin?“ Sarah wusste einen Moment lang nicht was sie antworten sollte, denn sie war von den Eindrücken,  die schon den ganzen Abend auf sie einwirkten,  völlig überrollt. Dann flüsterte sie “ Nein, es ist nicht unangenehm, aber ich wurde noch nie von einer Frau…“

„..so berührt?“ vollendete Sarah ihren Satz. Sophie nickte. „Sophie, du solltest lernen dich fallen zu lassen, und wo könntest Du das besser und leichter als bei einer anderen Frau. Ich werde nichts tun was Du nicht willst. Du kannst mir immer sagen,  wenn Du etwas nicht möchtest.“ Sophie dachte nach. Sie hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, oder sich von einer sexuell berühren lassen, aber bei dem Gedanken fühlte sie sich nicht bedrängt oder überfordert. Sie fand keine passenden Worte, und darum sagte sie zu Sarah nur :“ Ich vertraue Dir.“ Sarah küsste ihren Hals, und ließ ihre Zunge langsam bis zu ihren Brustansatz gleiten. Die Zunge war warm, weich – fast wie Samt. Sophie war sofort hochgradig erregt, und die Reaktion ihres Körpers hatte sie nicht erwartet. Sie bemerkte wie sie feucht wurde.

Sarahs Hände wanderten gleichzeitig an der Seite ihres Körpers entlang, und Sophie hatte den Eindruck, dass Sarah sie erkunden wollte wie neues Land, denn sie sog auch ihren Duft ein, leckte an ihren Brüsten und ihre Hände ließen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Sophie bemerkte wie ihre Knie immer weicher wurden, und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Als sie fast den Halt verlor, und drohte nach hinten zu kippen, spürte sie zwei Arme die sie auffingen. Sie spürte einen harten Männerkörper, und den Geruch nach Amber den sie wahr nahm,  erkannte sie sofort. – Alexander!

„Ich dachte, wenn ich Dich nicht beeindrucken kann, dann kann es vielleicht Sarah, und wie ich bemerke, ist ihr das auch gelungen. Und Sophie – und höre jetzt genau zu – ich werde Deine Welt erschüttern.“

 

 

 

Erotische Traumvorstellung

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben aus unseren Fundus der erotischen Geschichten eine Story wieder hervor geholt, die uns persönlich sehr gut gefallen hat, und die einer der ersten Geschichten war die uns eine Leserin unseres Blogs zu gesendet hat. Wir wünschen Dir viel Spaß beim lesen, und beim träumen 😉

Die (Traum) Vorstellung

Es war so langweilig. Wenn wir die Karten für die Oper nicht zum Hochzeitstag geschenkt bekommen hätten, würden wir jetzt sicher Zuhause diesen Tag feiern, oder in einem schicken Restaurant. Auf jeden Fall ohne dieses Gejohle auf der Bühne. Ich hatte wenigstens die Möglichkeit das lange silberne Kleid zu tragen, dass nur dünne Träger und einen hohen Bein Schlitz hatte, aber sonst sehr schlicht geschnitten war.

Ich sah kurz zu meinem Manne hinüber. Er war auch noch nach 15 Jahren einer der attraktivsten Männer die ich je kennen gelernt habe. Er sieht mit seiner sportlichen Statur, den schlanken Händen, und den noch immer haselnussbraunen, vollen Haaren weitaus jünger aus als wie er wirklich ist. 

Himmel, die Frau auf der Bühne singt sich ja die Seele aus dem Leib. Ich bemerke aus dem Augenwinkel wie mein Mann tief durchatmete. Ihm nervte diese Vorstellung genauso wie mich. Wenigstens saßen wir alleine in einer Loge, und ich war verschont von Sitznachbarn die ständig ihren Ellenbogen in meine Rippen knallten. Ich spürte plötzlich wie mein Mann seine Hand auf mein Knie legte, und sanft meinen Oberschenkel entlang streichelte. 

Lust und Begehren

Ich sah ihn an, und erst jetzt stellte ich fest, dass er mich mit seinen Augen fixierte. Es war ein Blick den ich schon länger nicht mehr bemerkt hatte. Ich kannte diesen Blick. Er spiegelt Lust und Begehren. Er beugte sich knapp zu meinem Ohr und flüsterte mir zu: “ Ich will Dich hier und jetzt ficken.“ Meine Augen weiteten sich ungläubig, und als ich ihn ansah, nickte er mir nur stumm zu. Er nahm meine Hand und dann führte er mich in den hinteren Teil der Loge die im Halbdunkel lag. 

Die Wände waren mit roten Samt tapeziert, und in einer Ecke stand ein goldener barocker Stuhl. Er drückte mich mit dem Rücken an die Wand, hielt mich mit seinen Händen an den Hüften fest und küsste mich fordernd. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr daran erinnern wann er mich das Letzte mal so geküsst hatte? Seine Lippen waren noch immer weich, und seine Zunge in meinen Mund noch immer so samtig wie ich es in Erinnerung hatte. Ich war gefesselt von der Atmosphäre und der gesamten Situation. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl etwas Verbotenes zu tun.

„Nur nicken, oder den Kopf schütteln“

Er hielt mich noch immer an die Wand gedrückt fest, und als ich gerade dabei war das Ganze zu genießen, löste er sich von mir. Er sah mich an, kam mit dem Gesicht ganz nah an Meines und flüsterte leise aber sehr bestimmend:“ Ich will, dass Du Dich jetzt mit dem Gesicht zur Wand drehst. Ich werde Dir die Augen verbinden. Du wirst leise sein und keinen Ton von Dir geben. Du wirst mir vertrauen, und alles über Dich ergehen lassen – egal was geschehen wird. Du wirst bei Fragen – die ich an Dich stelle – nur mit dem Kopf nicken, oder schütteln, falls Du etwas wirklich gar nicht möchtest. Das tust Du aber nur im äußersten Notfall. Hast Du mich verstanden?“ Ich wollte antworten, aber er hielt mir nur den Mund zu, sah mich mit starren Blick an, und sagte:“ Nur nicken, oder den Kopf schütteln:“ 

Ich nickte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, denn so bestimmend und fast herrisch kannte ich meinen eigenen Mann nicht. Er war doch derjenige, den ich immer an seinen Zahnarzt Termine, oder an das nächste Service beim Auto erinnern musste. Mich hat das nie gestört. Ihn jetzt so dominant zu erleben war für mich ein völlig fremdes Gefühl. Er drehte mich mit einer Handbewegung um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand sah. Ich hörte wie er etwas aus seiner Hosentasche zog, und im nächsten Augenblick spürte ich etwas Kühlendes um meine Augen. Kurz darauf sah ich nichts mehr. Meine anderen Sinne waren sofort geschärft. Der Tenor sang für mein Empfinden noch lauter als noch vor einigen Sekunden, und ich nahm einen Geruch von der roten Wand Tapezierung wahr, die mich an Theater Schminke erinnerte. 

Träume ich nur?

Seine Hände glitten an dem langen Bein Schlitz entlang, und ich fühlte seine Hände auf meinen nackten Oberschenkel.  Er schob das Kleid vollständig über meine Hüfte, und mit einem Ruck zerriss er meinen schwarzen Stringtanga. Ich bemerkte an mir selber wie mein Atem immer schwerer wurde, aber ich auch wusste, dass ich keinen Ton von mir geben durfte. Die gesamte Situation war für mich surreal. Es erregte mich, ich spürte wie meine glatt rasierte Möse bereits nass war. Er drückte sich an meinen Rücken und ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. 

Er leckte mit der Zunge über meinen Hals, und ich bemerkte, dass sich meine Härchen im Nacken aufrichteten. Ich nahm aus, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. „Ich werde Dich jetzt hart ficken. Hast du verstanden?“ Ich nickte. Ich spürte wie mein Mund bereits ganz trocken war. Er stieß mit einem Ruck in meine nasse Spalte. Er unterdrückte sein Stöhnen indem er seinen Mund an meine Schulter presste. Seine Stöße wurden immer härter. Ich gab mich völlig diesem Genuss hin. Ich vergaß wo wir waren, und mir war es auch in diesem Augenblick egal ob dieses Szenario von jemanden beobachtet wurde. Ich streckte mich ihm entgegen. Ich wollte mehr. Jetzt. Ich wollte es noch härter. Ich wollte es fester. Ich spürte seinen Schwanz in mir und wie er pulsierte. In meinen Unterleib begann sich alles zusammen zu ziehen. Der Orgasmus rollte gleich über mich. Das fühlte ich. 

Panik steigt  in mir hoch

Im selben Augenblick erstarrte er in der Bewegung. Mein Atem kam nur mehr stoßweise. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, und obwohl ich nichts sehen konnte versuchte ich auszumachen warum er aufhörte. Ich wollte gefickt werden. Ich wollte nicht das er damit aufhörte. An meinen Unterschenkel fühlte ich Hände. Es konnten nicht die Hände meines Mannes sein, denn der stand hinter mir. Panik kam plötzlich in mir hoch. Wer war das? Wie kam er hier herein? War es überhaupt ein „er“? In meinen Kopf fing das Gedanken Karussell zu laufen an. Der Mund meines Mannes musste ganz knapp bei meinem Ohre sein, ich hörte seinen schweren Atem, und leise seine Stimme:“ Du wirst jetzt geleckt und gefickt.“ Mein ganzer Körper fühlte sich an wie wenn ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. 

„Hast du verstanden?“ Mein Kopf nickte wie automatisch. An meinen inneren Oberschenkel bemerkte ich Hände. Zarte Hände. Es müssen die Hände einer Frau sein. In meinen ganzen Leben hat mich noch nie eine Frau so angefasst, und schon gar nicht in einer Situation wo ich fast nackt war. In meiner Möse pulsierte der Schwanz meines Mannes, und mein Kitzler drohte fast zu bersten. Der Saft lief mir den Schenkel hinunter.

Klare Anweisungen

Mein Mann fing sich an zu bewegen. Zwischen meinen Schenkel streichelte mich ein Atem. Die Lippen dieses „anderen Wesens“ küssten sich meine Innen Schenkel entlang und erreichten meinen Kitzler. Die Stöße meines Mannes wurden intensiver und tiefer. Ich vernahm wie er dem „anderen Wesen“ sagte „Schleck Sie. Lecke sie aus. Trinke ihren Saft.“ Diese Anweisungen machten mich noch geiler. Mein ganzer Unterkörper entwickelte ein Eigenleben. Mein Kopf war leer. Ich fühlte nur mehr meine Geilheit und das ich kommen wollte. Hinten wurde gestoßen, und vorne wurde geleckt. Ich spürte den Orgasmus auf mich zurollen. Es pulsierte, und es fing an sich alles zusammen zu ziehen. Jetzt, jetzt, ……

Erotische Traumvorstellung?

Romana? Romaaannnnnaaaa?……..jemand fasste an meine Schulter und schüttelte mich vorsichtig. Ich öffnete die Augen und sah meinen Mann wie er neben mir stand, mich ansah und sagte „Du bist eingeschlafen mein Schatz, aber Du musst ja was sehr Aufregendes geträumt haben. Du hast hin und wieder richtig gestöhnt.“ Er lächelte mich zärtlich an. Die Enttäuschung das alles nur ein Traum war füllte mich völlig aus. Er reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Meine Beine fühlten sich ganz steif an. Mein Mann schlang den Arm um meine Hüfte und als ich kurz an ihn herabblickte, bemerkte ich, dass etwas aus der Seitentasche seines Anzuges herauslugte. Ich erkannte es …es war mein String Tanga.

Leider wollte die Autorin anonym bleiben. Wir können Euch aber soviel verraten…Sie kommt aus Deutschland und ist 43 Jahre alt. Sie ist verheiratet, und hat eben auch so Ihre Träume – oder eben auch nicht. 🙂 

Geh aus meinen Kopf

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Kennst du das? – Du warst längere Zeit Single, deine letzte Beziehung ist seit seiner Beendigung schon einige Zeit her, und nach dem üblichen Trauerprozeß, der sich meistens in der Abfolge von Wut, Rachegefühle, Weinkrampf Attacken gefolgt von innerer Aufmüpfigkeit, wobei man sich selber meistens komplett neu erfindet (was sich oft darin äußerst, dass Frauen zum Friseur gehen und sich einen Haarschnitt verpassen lassen, den sie dann monatelang bereuen) , um dann endlich das erste Mal nach gefühlten Jahren (obwohl es vielleicht nur Wochen sind), wieder aufzuwachen und an etwas anderes denkt als an IHN.

Nachdem dieser schmerzhaften und Substanz raubender Zeit, ist man endlich wieder bereit für etwas Neues. Man versucht sich langsam wieder  an den Gedanken zu gewöhnen sich zu öffnen, und wieder auf die Suche zu gehen nach Mr. Right. Also was tut die Frau – sie geht mal wieder mit Freunden aus, ihre Antennen auszufahren, und neue Kontakte zu knüpfen. Wenn man allerdings noch nicht so weit ist, sucht man vielleicht im Internet, und sieht sich mal um. UND – lernt einen Mann kennen, der nicht nur sympathisch ist,  bei der „Gesichtskontrolle“ nicht nur nicht durchfällt, sondern der ein angenehmes Gefühl im Magen auslöst.

Frau ist vorsichtig, ist noch zurückhaltend, und tastet sich nur langsam daran,  auch Dinge von sich preis zu geben. Also ich hab mich meistens wie ein geprügelter Hund sehr langsam „heran geschnüffelt“. Wenn man mir eine  vertrauliche Frage gestellt hat, war ich immer sehr allgemein in meinen Antworten, nur um zu vermeiden zu viel hinter meine – mir selbst errichtete Mauer – zu sehen. Aber natürlich wurde ich bei hartnäckigen Interesse , und nach endlosen Telefonaten und What’s App Nachrichten „weicher“ ,und lies mir etwas hinter die Kulissen blicken. Dann kam bei mir immer erst das erste Date.

Wenn auch da alles super lief, man gemeinsam gelacht und Spaß gehabt hat, verabredet man sich noch einmal, und noch einmal. Ja,- und dann küsst man sich, schmust miteinander, und landet im Bett. Alles bestens, man bebt fast vor Geilheit, will nur noch eines – gefickt werden (nach dem Motto „ficken bis ich abwinke“). Inmitten dieser Extase (wo Frau denkt „endlich ein Mann der mich durch vögelt bis ich wie eine Katze anfange zu miauen“), kommt es wie ein Blitz Einschlag – das BILD VOM EX IM KOPF. Er taucht plötzlich vor dem inneren Auge auf, und wie ein Film im Schnell Vorlauf spielt einem der Kopf all die geilen, aufregenden, lustigen und voller Liebe erfüllenden Szenen ungewollt ab.

Na ganz toll – da liegt man voller Geilheit im Bett mit einem tollen Mann, der nichts falsch macht, und trotzdem nistet sich der Ex ein wie eine kleine Zecke. Je mehr man ihn dann aus der Gedankenwelt vertreiben will, desto präsenter wird er. Bitte – wie kann das passieren? Ist es eine Situation, ein Witz den der andere macht, oder auch eine Geste (z.Bsp über das Haar zu streicheln) , wo sich die Erinnerung wie ein gut geöltes Uhrwerk einschaltet? – ES KANN ALLES SEIN, und nein wir sind nicht Schuld daran. Es ist etwas das uns in positiver Erinnerung geblieben ist. Noch schlimmer (oh ja es kommt noch dicker) wenn plötzlich auch alte Gefühle für den EX auftauchen. Sich wieder daran erinnert, wie das war, als man sich gefetzt hat, und dann der wilde, aufregende und leidenschaftliche Versöhnungssex mit anschließenden Schmusen und lachen im Bett war.

Plötzlich ist der Mann der einen gerade mit den Hände, der Zunge oder seinem Schwanz verwöhnt irgendwie falsch. Es fühlt sich nicht mehr richtig an. Nicht mehr neu und aufregend, sondern nur eine schlechte Kopie von? – ja irgendwas. Man will nur raus aus dieser Situation, denn je mehr man sich bemüht sich fallen zu lassen, desto weniger funktioniert es. Sex ja, aber nicht mit dem Mann den man sich gerade unter oder über sich liegen hat. (Ich habe mal ausprobiert in so einer Situation den Ex mit Gewalt weg zu blenden, und mir ist es dann sogar passiert – in der Exstase – dass ich den Namen voller Geilheit raus gebrüllt habe, nur nicht den von dem Mann mit dem ich im Bett war 😉 )

Manchmal kann man den Eindruck haben, man hat den Ex überwunden, und Dein Leben läuft endlich wieder in halbwegs geordneten Bahnen, und trotzdem schleicht sich der Verflossene in dein Gehirn ein. Ich habe versucht mir nie zu sehr den Kopf darüber zu machen (was mir nicht wirklich gelungen ist). Solche Situationen zeigen uns nur, dass wir uns einfach noch nicht vollständig vom Ex Liebsten gelöst haben, und das kann verschiedene Ursachen oder Gründe haben. Es ist nicht leicht, denn man hat immer kurzfristig dann das Gefühl, man kann sich nie wieder wirklich bei einem anderen fallen lassen, und den Sex mit einem neuen Mann genießen, weil der „andere“ die Messlatte einfach ziemlich hoch gesteckt hat, und uns Wünsche und sexuelle Phantasien erfüllt hat, die wir uns nicht mal zu träumen gewagt haben. Der Nachfolger hat es schwer, und manchmal ist es sogar für ihn unmöglich uns wirklich sexuell zu befriedigen.

Auch eine emotionale Lösung einer Beziehung (egal wie kurz oder wie lang sie gedauert hat) braucht seine Zeit. Die Sexuelle Verbindung kann die Stärkste sein die es gibt, denn hier zeigt es sich ob man sich von Anfang an ohne Worte versteht, und darum dauert die Auflösung dieser Beziehung oft länger als unsere Entscheidung sich eine neue Frisur machen zu lassen. Lass Dich nicht entmutigen wenn so etwas passiert, denn irgendwann wird der Moment kommen wo Dein Ex beim Sex mit einem anderen auch aus deinem Kopf verschwunden ist.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Missionarsstellung – besser als man denkt

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Also wir wissen ja nicht wie es Dir geht wenn Du das Wort Missionarsstellung hörst, aber mir geht dabei immer eine comicartiges Rote Ameisen Pärchen durch den Kopf, dass kopuliert, und der Comic auch noch mit einer Geräuschkulisse einer kaputten, quietschenden Matratze unterlegt ist. Also schnell, langweilig unerotisch. Dieses Bild hatte ich im Kopf bis ich P. kennen lernte. Als wir unser erstes Zusammen sein hatten, und er sich bereit machte sich auf mich zu legen, war mein erster Gedanke „Oh mein Gott – jetzt kommt gleich das Quietschen der Matratze“. Mein Gesichtsausdruck dürfte auch nicht die Begeisterung ausgestrahlt haben, denn P. meinte sofort „Kein Fan von Missionarsstellung?“

Er erklärte mir dann kurz, dass diese Stellung sehr erotisch für mich sein kann, und ich ihn „mal machen lassen sollte“. Ja Eh – genau aus diesen Grund konnte ich damals diese Stellung nicht leiden. Ich hatte immer das Gefühl ich liege wie ein Stück Totes Fleisch da, und bin gezwungen es „mir halten machen zu lassen“. Nach kurzer Zeit des „Machens“ seitens von P., stieg meine Begeisterung für diese Stellung von Minute zu Minute. Er schaffte es gekonnt seine Scham an meiner zu reiben, und mich dadurch zu stimulieren, um dann wieder abwechselnd fest und dann wieder sanft zu zustoßen. Er konnte es kunstvoll hinauszögern, und trotz dieser für mich eingeschränkten Stellung hatte ich ständig das Gefühl nicht nutzlos da zu liegen, sondern mich aktiv daran zu beteiligen. Manchmal legte ich ein Bein auf seine Schulter, dann wieder beide Beine, und dann schloss ich meine Beine auch, um es für Ihn die Reibung zu erhöhen.

Also kann die Stellung doch mehr als viele glauben oder annehmen?

Wir haben lange nachgeforscht woher der Name Missionarsstellung überhaupt kommt, und ich habe es bis jetzt nicht gecheckt. Also irgendwas mit Insulanern, die nur so konnten, oder wie auch immer. Keine Ahnung. Das was allerdings sicher ist, dass der Name nicht von den Missionaren kam, dafür gibt es keinen Nachweis. Das Lustige was wir so nebenbei über die Stellung erfahren haben ist, dass diese Stellung in Florida die Einzig erlaubte ist (Frage: Wer kontrolliert das? Stürmt da das FBI in mein Zimmer, und kontrolliert ob ich verbotener Weise „oben“ liege? 🙂 )Alle andere Stellung sind per Gesetz verboten. Du kannst in den Link noch einige lustige Sex Gesetze lesen:

Die Kuriosesten Sex Gesetze in den USA

 

 

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Missionarsstellung

Der Vorteil der auch mir vorher diesem Erlebnis nicht bewusst war, ich konnte ihm intensiv in die Augen blicken, und er konnte genauso den Grad meiner Erregung an meinen Gesichtszügen ablesen. Ich lag so, dass er jederzeit meinen Hals, meine Brust oder aber auch meinen Mund intensiv küssen konnte. Ich konnte ihn überall streicheln, und (was ich auch nie vorher gemacht habe), ich konnte das Tempo mit bestimmen, indem ich meine Beine um ihn schlang, und mit meinen Fersen seinen Hintern den nötigen „Stups“ gab. Mir war vorher nie bewusst, wie intim und geil diese Stellung für mich sein kann.

Es liegt wirklich am Partner, der Dir Möglichkeiten zeigt, die Du vorher bei einer Sex Stellung nie bedacht hast. Auch für die Neugierigen – die es ein wenig fester probieren möchten – bietet die Missionarsstellung den idealen Beginn. Wenn Dir dein Partner deine Hände über den Kopf festhält, er auf Dir liegt, und mal härter zustößt, dann hat das etwas an „ausgeliefert“ sein ohne – für den Anfang – zuviel zu werden. Er hat immer Dein Gesicht vor Augen,- er bemerkt, wenn es anfängt unangenehm für Dich zu werden. Wie Du aus meinen Worten lesen kannst, bin ich jetzt schon ein richtiger Fan von dieser Sexposition, und es hat für mich nichts mehr mit Comic, oder quietschenden Matratzen zu tun. Es strahlt für mich heute nach fast zwei Jahren Beziehung etwas sehr erotisches und Intimes aus, denn ich liebe es wenn ich P. dabei tief in die Augen sehen kann, und sein Herz so laut klopft, dass ich es an meiner Brust spüre, und seinen Atem an meinen Hals fühle.

Geniest diese Stellung, probiert Euch aus, und uns entschuldigt jetzt bitte – Wir tun jetzt das einzig Legale – zumindest in Florida 😉 

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.