Extrem Erotik NEW

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind Neu und doch vertraut

Extrem Erotik NEW  – ist online. Wir haben Dir ja angekündigt, dass wir aufgrund der Veränderungen bei Word Press auch unser äußeres Erscheinungsbild verändern werden. Wir waren zuerst wenig erfreut darüber, weil unser Blog optisch für uns eigentlich optimal war. Nichts desto Trotz – Veränderung macht zuerst immer ein wenig ein ungutes Gefühl. Der Gedanke alleine, dass wir nicht mehr erkannt, oder auch gelesen werden, machte uns ein mulmiges Gefühl (Also mir,- P. war wie immer da sehr entspannt). Ich muss zugeben, der Blog ist ja vor allem mein „Baby“ und man hütet und beschützt es auch.

Auf ins Neue

Aber es nützte nichts – Wir mussten den Sprung ins Neue wagen und probierten (gefühlte) tausend Designs aus. Es ging ja nicht nur um unsere Sichtweise, sondern vor allem die von DIR. Wie siehst Du unseren Blog? Wie nimmst Du ihn jetzt wahr, und ist es für Dich angenehmer wenn sich das Design und auch die Handhabung ein wenig verändert? Wir haben uns dann für dieses Design entschieden, weil wir beim gestalten schon darauf gekommen sind, dass es übersichtlicher und auch einfacher zu lesen ist. Unsere Masken sind nach wie vor unser Markenzeichen (und wird es auch immer bleiben!!). P. meint gerade ich solle doch bitte erwähnen, dass die Masken vor knapp zwei Jahren seine Idee waren 😉 – somit geschehen!

Altes raus  – neues rein

Es ist wie wenn man einen Kleiderschrank durchforstet. Es gibt einfach immer wieder Teile die hat man die letzten Jahre nicht getragen, und die wird man auch die nächsten Jahre nicht tragen – also weg damit. Genauso haben wir mal kritisch auf unsere Blogseiten gesehen. Die Extrem Kotz Box haben wir entfernt. Wir haben uns damals gedacht es wäre eine gute Idee, dass Du dich anonym mit uns austauschen kannst. Es wurde allerdings wenig bis gar nicht genützt. Warum auch immer??? Das sehen wir auch nicht als persönlichen Angriff, sondern einfach als ein Angebot das nicht gebraucht wurde (man kann nicht immer ins schwarze treffen 😉 ). 

kEy Erotik gibt es bald wieder

Dir ist sicher aufgefallen, dass es die kEy Erotik Seite nicht zu finden gibt. Das hat einen Grund. Die Seite wurde sehr oft angesehen und auch gelesen, deshalb haben wir uns entschlossen, auch diese Seite in ein neues „Kleidchen“ zu hüllen. Wir freuen uns heute noch  darüber, dass ein „Retrotrend“ von uns als spontaner Beitrag gepostet wurde, und so großen Anklang fand, dass daraus die kEy Erotik entstand. Zur Erinnerung daran der Beitrag von damals (Okt. 2017)

Schlüsselparty – darf es mal Retro sein? 

Wir freuen uns

Jetzt, wo nach unzähligen Stunden alles fertig ist, freuen wir uns darüber, dass es so schön geworden ist. Die Angst, dass es nicht mehr gut ankommt, oder wir Dich damit enttäuschen, verflog mit jeder Minute. Wir sind noch immer davon überzeugt, dass unser kleiner feiner Blog etwas ganz besonderes ist (das sagen aber sich alle über ihre „Babys“ 😉 ).  Es würde uns sehr freuen wenn Du Deine Meinung oder Kommentar zum neuen Design abgibst, oder wenn Du etwas verändern würdest. Danke!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Rate mal..Was ist???

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben Euch ja in unserem letzten Beitrag nach den eigenartigsten Urlaubswünschen von Euren Liebsten gefragt. Viele haben den Beitrag gelesen, aber leider kamen keine genauen Angaben zu den Urlaubsorten. 😉 Ich habe Euch ja auch versprochen den wirklich bizarren, perversesten und nicht ganz ernst zu nehmenden Urlaubswunsch von P. mitzuteilen. P. hatte aber die Idee Euch einfach mal raten zu lassen, um was es sich denn da handeln könnte, was er meint.

Rate mal

Ich bin ja der Meinung, dass kein Mensch darauf kommen wird was – mit dem von P. erfundenen „Urlaubsort“ – gemeint ist, aber er ist natürlich der festen Überzeugung, dass es genügend Menschen (er meint Männer) geben wird, die insgeheim schon immer dort mal „hinfahren“ wollten. Die Frauen die unseren Blog lesen, werden wahrscheinlich den Kopf schütteln (wie ich), und sich denken „Ist der noch ganz dicht?“. Also mit dieser Reaktion rechne ich auf jeden Fall. Jeder der aber unseren Blog liest, wird bereits wissen, dass nicht immer alles ernst genommen werden kann. P. liebt es ja mich zu ärgern, und auch oft mächtig aufs Korn zu nehmen.

Was ist…

Jetzt beginnt das Raten. Das Wort für den besagten „Ort“ ist

PLUMPSUROMSCHEISSTIVAL

Meine lieben Damen und Herren, das Rätselraten ist eröffnet….Bitte schreibt uns doch Eure Ideen in die Kommentare. Ich persönlich bin ja schon sehr gespannt, und P. lacht sich schon ins Fäustchen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Freundinnen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Freundinnen…

Wir haben ja immer wieder neue Beiträge auch auf unserer Startseite (Startbeiträge), und nicht nur auf unserer Lesen/Erleben Seite. Der Startbeitrag dieser Woche handelt von Freundschaft bzw Frauen Freundschaft. Kann das Schönste auf der Welt sein,- DIE BESTE FREUNDIN endlich gefunden zu haben, aber es kann auch ganz schnell zur Belastungsprobe werden, wenn es dem Partner nicht gefällt.

Der Partner hat immer den Vorrang

Der Partner soll immer an erster Stelle der Frau stehen. Die Freundin ist nur dann wirklich wichtig, wenn sich der Partner wieder mal aufführt wie ein Vollidiot 😉 . Der Partner bleibt trotzdem die Nummer eins, auch wenn er sich vielleicht in der Eifersucht auf die beste Freundin der Frau hingibt und darin förmlich wälzt. Davon handelt unser Startbeitrag, und eine Frauenfreundschaft kann und sollte auch eine Intimfreundschaft sein, aber mit dem Unterschied, dass alle Beteiligten die Kleider anbehalten.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Einfach ICH

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Einfach ich sein

Ich habe mein Leben geändert. Ich habe mich jetzt nicht hin gesetzt, und habe gesagt „So ab heute wird alles anders“. Nein,es kam plötzlich und von ganz alleine. Ich greife aber schon wieder vor. Diesen Beitrag schreibe ich ausnahmsweise ohne das P. seinen Senf dazu gibt. Hier geht es nur um MICH, und auch um DICH, falls Du dich bei einigen Dingen wieder erkennen solltest. Es geht darum nur einfach ich zu sein, ohne dabei die Angst zu haben etwas dabei zu verlieren.

Wann denkst Du wirklich nur an Dich?

Wann hast Du das letzte mal wirklich nur an Dich gedacht? Ich meine das jetzt nicht in Bezug auf ein paar Stunden, oder mal ein Wellness Wochenende, sondern wenn Du neue Dinge für Dich entdeckst, die Du nicht geahnt hättest, dass sie Dich ausfüllen. Die den Alltag leichter machen. So als hätte man sich neu verliebt. Ich persönlich habe bis jetzt (bzw bis vor ein paar Wochen) an mich immer zu aller Letzt gedacht. Alle anderen waren immer wichtiger als ich selber. Das war gut so für mich, weil ich dachte man muss auch etwas für andere tun, und nicht immer Egoist sein.

Egoist? – Was ist das?

Egoismus war mir immer zu Wider. Ich empfand ihn als Feind jedes Mitgefühls und sah solche Menschen immer als kleine „Narzissten“ deren Gedanken nur um sich selbst kreisen, und die sich einen Dreck darum kümmern wie es anderen in ihren Umfeld geht. Ich war ganz weit davon entfernt, und sah  mich selber als „guten“ Menschen an. Das war ich auch sicher, und ein Idiot. Leider musste ich das erkennen, bzw. habe ich Freunde die mich behutsam, aber bestimmt darauf hinwiesen, dass es keine Schande ist mal an sich zu denken, und auch lernen „Nein“ zu sagen.

Echte Freunde und Egoist – Ja das geht

Ich war immer der Ansicht, dass  – wenn ich mal egoistisch bin – meine Freunde sich von mir abwenden werden, und auch mein Partner. Es ist für andere sehr bequem wenn man immer da ist, immer parat steht um zu helfen, um zuzuhören oder bei anderen Dingen behilflich ist. Ist es auch für mich bequem? NEIN – das ist es nicht. Es verursacht Stress, und raubt Zeit die mir eigentlich zustehen würde, aber wo zieht man denn die Grenze zwischen Egoist und „helfen bis zum umfallen“? Das geht ganz einfach. Fange bei Dir selber an. Frage Dich doch selber mal „Was tut mir gut? Was will ich heute tun?“ und zwar jeden Tag.

Da wäre ja noch der Sex den man nicht hat

Jetzt muss es auch in diesem Beitrag um Männer oder um unseren Liebsten gehen. Kennst Du das Gefühl wenn es überall schon unangenehm kribbelt, weil dir die Hormone bereits bei den Ohren raus kommen, und deine Libido mehr als bereit wäre? Leider hat der Liebste aber nur einmal im Quartal Lust und Laune, oder er ist gestresst, oder was auch immer……..Auf jeden Fall brauchst Du dringend Sex um dich wieder in Gleichklang zu bringen, aber den hast Du nun mal nicht, und für einen ONS bist Du nicht bereit. Du wirst sicher auch schon so eine Phase durchlebt haben, und auch die Auswirkungen. Gereizt, nervös, unbefriedigt, ungeliebt, und ausgepowert. Je mehr Du dich bemühst den Liebsten zu ein wenig Matratzensport zu verführen, blockt dieser ab, und meint „Vielleicht am Wochenende“. (Das ist eine Antwort wie lauwarmes Bier).

Liebe Dich selber -dann läuft es

Wir Frauen neigen dazu,  uns viel zu wenig selbst zu mögen,  und schon gar nicht zu lieben. Das wäre ja dann wieder narzisstisch in den Augen der Anderen. Kümmere Dich nicht um andere, denke dir einfach  – wenn der Liebste wieder mal keinen Sex will oder die Initiative nicht ergreift – „Du weißt ja gar nicht was Du verpasst Du armer Tropf“. Lasse mal alles beiseite was Dir nicht gut tut, und liebe Dich selber. Kümmere Dich um Dich so wie Du es bis jetzt bei anderen getan hast. Echte Freunde werden Dich dabei unterstützen und Dich bestärken das zu tun, denn sie mögen und lieben Dich genau so wie Du bist, und nicht was Du leistest.

Dir gehört der ganze Kuchen und nicht nur Krümmel

Ich habe mich immer nur mit Krümmel zufrieden gegeben. Habe immer Verständnis aufgebracht, wenn man mich wieder mal in letzter Minute versetzt hat, oder  wieder nicht zurück gerufen hat, obwohl es vereinbart war. Ich habe nie auf den Tisch geschlagen und gesagt „Ich will aber den ganzen Kuchen“. Nach dem ich mich wohnungstechnisch verändert habe, alles eingerichtet war, und ich mal zum durchschnaufen gekommen bin, haben zwei liebe Freunde zu mir gesagt „Jetzt genieße es einfach,  und kümmere Dich nur um Dich.“ Also übersetzt – nimm dir den Kuchen einfach.

Auf einmal ging es ganz einfach

Ich dachte lang und ausgiebig darüber nach. Ich wog ab, und fragte mich oft „Wie soll das gehen? Nur an mich denken?“ Dann ging es aber ganz von alleine, ohne das ich viel dazu tun musste. In einer meiner letzten Umzugskartons waren meine alten Laufschuhe mit denen ich so viel gelaufen bin, dass sich bereits die Sohle aufgelöst hatte. Ich entsorgte sie schweren Herzens, und dachte an die Zeit wo ich noch regelmäßig Sport betrieben hatte. Einige Tage später fiel mir ein Prospekt in die Hand (die ich normalerweise ungelesen wegwerfe 😉 ), mit einem Angebot für Laufschuhe von Nike. Also ging ich wie selbstverständlich und kaufte sie mir.

Der erste Schritt hat gereicht

Da ich immer Probleme hatte außerhalb vom Fitnesscenter zu laufen (weil ich immer zu schnell unterwegs war und außer Puste kam) , wagte ich mich ganz langsam an die Sache heran. Ich holte mir Rat von Läufern und diversen Foren. Dann war der Tag da,  wo ich den ersten Schritt tat, und dieser reichte aus um mich frei zu laufen und Egoist zu werden. Wenn ich laufe will niemand etwas von mir (selbst wenn, es ist mir egal). Ich muss niemanden gefallen, oder jemand schmeicheln um etwas zu bekommen das mir gut tut (wie Sex 😉 ). Da ist der Weg, oder die Strasse,  und ICH mit meiner Lieblingsmusik im Ohr. Diese Zeit am Tag gehört mir, und ich nehme sie mir wann immer ich sie brauche und möchte.

Es lebt sich freier

Egal was Du tust, denke jeden Tag an Dich selber. Hab Dich selber lieb. Leute oder Menschen die Dir nicht gut tun, verbanne aus deinem Leben. Umgebe Dich mit ECHTEN Freunden, die Dich in deinen „gesunden“ Egoismus bestärken, und Dich unterstützen. Falls Dein Partner das nächste mal doch wieder Lust auf Dich hat, dann nimm Dir ruhig die Freiheit „Nein Danke“ zu sagen, wenn DU mal keine Lust hast. (Du wirst sicher interessanter für ihn werden). Ich lebe jetzt freier als noch vor einem Monat, und ich habe meine Mitte gefunden. Falls mich doch ab und zu noch Gewissenbisse plagen, dann sage ich mir „Das bin Einfach ICH“.

Bis dahin alles Liebe

Deine C.

Orgasmus – Ich komme!

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Orgasmus – Ich komme

Eine liebe Freundin von mir, ließ bei einem ihrer Besuche bei mir eine Bemerkung fallen, die mich sofort zum nachdenken brachte (auch über mich selber!). Sie erzählte mir, dass ihr Kopf frei sein müsste um zu kommen. Frage: Warum geht das bei Männern auch wenn sie den Kopf nicht frei haben? – Richtig: Sie machen ihn sich einfach frei. Also von einfach sind wir Frauen bei diesem Thema ganz weit entfernt. Frauen denken ja bekanntlich immer. Egal in welcher Situation sie sich gerade befinden, und ich nehme mich dabei nicht aus. Ich habe immer was zu denken. Entweder über den Job, über den Blog, über P., unsere Probleme(chen), …., und das hört auch nicht auf wenn ich Sex will und brauche.

Volvo versus Maserati

Der männliche Leser wird jetzt die Stirn runzeln und fragen „Was brauche ich da denken“. LIEBE MÄNNER – zum besseren Verständnis für Euch. WIR FRAUEN funktionieren anders. Ihr seit in diesem Punkt eher ein robuster Volvo, und wir Frauen eine Maserati Zicke (der Autovergleich funktioniert bei P. immer sofort, da sprießen die geistigen Bilder 😉 ). Der Volvo Fahrer startet den Motor, und es läuft. Der Maserati braucht eine gewisse Zeit bis er Betriebstemperatur erreicht hat (falls jetzt Maserati Fahrer mit hoch rotem Kopf aufschreien sollten „Ein Maserati braucht keine Zeit“., dann verzeiht mir bitte diese Metapher ;)). 

Na wie jetzt nun?

Frauen machen sich über alles Sorgen und Gedanken. Über ihr Gewicht, was sie morgen anziehen soll, was ihr Liebster zu ihr gesagt hat oder auch nicht gesagt hat, dass er aber hätte sagen sollen, was sie kocht, und ob eine Frisur Veränderung mal wieder angesagt wäre. Frauen denken immer, was aber nicht bedeutet, dass sie keine Lust und keine Erregung empfindet. Das funktioniert immer oder meistens. Wir werden geil, wir haben Lust und wir wollen ficken bis der Körper glüht. So weit so gut! Wir sind in der Stimmung zu verführen, und die Initiative zu ergreifen. Wir räkeln uns lasziv auf der Matratze,  und die Feuchtigkeit zwischen unseren Beinen ist so stark, dass – wenn diese an den Wänden wäre –  der Schimmel wachsen würde.

Beim denken ist der Orgasmus auch schon wieder weg

Der Mann neben Dir ist perfekt. Es passt jeder Handgriff, jedes Wort (Ahh- ES kann sprechen – kleiner Scherz), vielleicht sogar jede „Anweisung“. Er schleckt wie ein Gott, seine Hände sind überall, weich und warm. Er weiß ganz genau wo er seine Finger hineinstecken muss, und wie er sie bewegen soll, um uns Frau in ekstatischen Sphären zu katapultieren. Wir spüren den Orgasmus förmlich schon in jeder Pore, das Becken fängt sich an zusammen zu ziehen, und dann – endlich – kommt er: DER GEDANKE (Zb: „Warum ist der Sex nicht immer so mit ihm?“), und weg war er der ORGASMUS (wie ein flinker Hobbit). Warum denken wir in einer Situation, wo es wirklich nichts zu denken gibt. Wir wollen hier keine Hypothesen aufstellen, die vielleicht völliger Schwachsinn sind, aber unsere persönliche Meinung sagen wir schon (wie immer).

Der Gedanken Tsunami

Ich selber habe an mir bemerkt, dass ich oft von den alltäglichen Dingen so reiz überflutet bin, dass ich zwar das Bedürfnis habe mich beim Sex zu „entladen“ und abzuschalten, und ich auch das Gefühl habe, dass es mir dabei auch am besten gelingt, aber im entscheidenden Moment die Gedanken des Tages wie ein Tsunami auf mich wieder zu rollen. Eigentlich sollt Ich mich völlig fallen lassen können, wenn der Orgasmus sich ankündigt, aber da passiert genau das Gegenteil. Ich habe darüber nach gedacht, und für mich persönlich ist es so, dass ich durch die Lust die Gedanken in meinen Kopf ausschalte, aber der Stress bleibt ja. Die Entspannung kommt nicht wirklich, sondern wird einem nur „vorgegaukelt“. Deshalb kommt „es“ dann auch nicht.

Geduld ist das Zauberwort

Wie kann man dem entgehen? Es bedarf Geduld vom Mann her, denn er sollte es einfach noch mal versuchen, bzw weniger die Lust anstacheln als die Entspannung fördern. Wir Frauen sollten aber auch sagen, dass es nicht am Partner liegt, sondern an uns selber. Ich habe gelernt mich nicht unter Stress zu setzen, und im Notfall lässt mich P. gerne auch mal selber Hand anlegen. Erst wenn er merkt, dass ich immer entspannter werde schaltet er sich wieder aktiv in das Geschehen ein, und beginnt langsam und vorsichtig, denn wenn hier wieder zu schnell eine Reizüberflutung einsetzt, hat es die gleichen negativen Auswirkungen wie zuvor. Es kommt, aber nicht richtig!

Fakt – wir denken zuviel

Wir Frauen denken zuviel, dass wissen wir. Und wir sind in der heutigen Zeit so programmiert, immer alles unter Kontrolle haben zu müssen. Hin und wieder ist es aber sehr empfehlenswert die Kontrolle mal bei Seite zu schieben wie ein ungezogenes Kind und zu sagen „Halt die Klappe“, und einfach „über die Klippe zu springen“ (wer bitte hat diese blöde Wortwahl erfunden??? – habe das schon x-mal in Büchern gelesen!). Wenn wir es aber schaffen nicht den Kopf einzuschalten und uns selber nicht unter Druck zu setzen, dann können wir schreien – Orgasmus – Ich komme!!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Fuck Blond

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Fuck Blond – keine Beleidigung

Der Titel des heutigen Beitrages soll bitte nicht abwertend oder in irgend einer Weise diskriminierend sein. Es geht wieder mal um den Fetisch von P. – Haare und Blond. Diese zwei Dinge sind – seit wir uns kennen – immer wieder Thema. Ich habe noch nie einen Mann kennen gelernt, der sich so mit Haaren oder deren Haarfarbe beschäftigt wie P. Er kennt die neuesten Frisuren oder Farbtrends bei Haaren besser als meine Friseurin. Da ich eigentlich immer dunkelhaarig war, und mich P. vor einem Jahr auf die Idee gebracht hat meine Haarpracht mal von der „Sonne küssen zu lassen“, war ich mehr als skeptisch, denn ich wollte auf gar keinen Fall in das Klischee fallen – blond ist doof (Was natürlich nicht stimmt). 

Warum gerade blond?

Mir konnte noch kein Mann – für mich befriedigend –  beantworten warum Männer gerade auf Blondinen so abfahren. P. gab mir immer wieder die gleiche Antwort „Blonde fallen mir halt sofort ins Auge, sie haben so etwas helles, anziehendes an sich“.  Ah ja – alles klar. Die dunkelhaarigen sind also nicht so anziehend, oder wie? Haarfarben und Haarlängen sind ja bei P. und mir immer so ein kleiner Streitpunkt. Hier denke ich offensichtlich nicht weiblich genug, obwohl ich meine Haare zwar jetzt auch heller trage, und P. sicher der Initiator dieser Idee war, aber ich hätte es nie gelassen wenn ich mich damit nicht wohl gefühlt hätte.

Erklärung ist eigentlich einfach

Jeder der mich kennt, weiß, dass ich mir immer selber meine Meinung bilde, also bin ich auf die Suche gegangen nach Antworten. In der Evolution war die Haarfarbe Blond gar nicht existent, darum war jede Frau (bevor es Färbemittel gegeben hat), wirklich exotisch und „anders“. Sie wurden als Engel bezeichnet, oder verglich sie mit welchen. Sie weckten das Bedürfnis beschützt zu werden, weil man sie auch aufgrund ihrer ungewöhnlichen Haarfarbe oft ausgrenzte oder sogar als Hexen bezeichnete (es gibt sogar gemalte Bilder wo Hexen blond dargestellt werden, und nicht rothaarig wie oft angenommen wird). Diese Art und Weise Blondinen zu „beschützen“ zu wollen ist auch heute noch so, zumindest das Bedürfnis danach (obwohl ich jetzt mal annehme, dass die wenigsten Blonden wirklich Schutz benötigen). 

Blond ist blöd – ist blöd

Das Blonde Frauen immer auch ein wenig als „zurückgeblieben“ dargestellt werden, da ist auch die Filmindustrie schuld daran. Alleine schon Marylin Monroe wurde als DER blonde Wunschtraum der Männer dargestellt. Blond, naiv, hilfsbedürftig, und sexy ohne Ende, und nur darauf wartend gefickt zu werden. Sie wurde nicht als intelligente, verletzbare selbst bewusste Frau dargestellt, denn das passte nicht in das Schema der Filmindustrie. Es wurde eine Illusion verkauft, und es ist heute nicht anders. Blonde Haare, rote Lippen, usw….sind noch immer der Renner. Blonde Frauen haben etwas jugendliches, frisches, und auch „glänzendes“ an sich, das Männer magisch (im wahrsten Sinne des Wortes) anzieht.

Blond fickt gut

Fuck Blond – Also das ist ja wirklich der absolute Quatsch, dass man an der Haarfarbe auch an der Leichtigkeit zum ficken gemessen wird. Die Haarlänge kann ich ja nachvollziehen, dass das für Männer anziehend wirkt. Man wühlt gerne in den Haaren, greift rein und riecht auch daran (P. ist da Spezialist). Haare können ein Fetisch sein, und das ist auch völlig in Ordnung, solange es nicht als einziger erotischer Faktor beim anderen gesehen wird. Aber die Haarfarbe als Messlatte zu nehmen wie leicht, gut oder auch schlecht eine Frau zum ficken ist, also bitte – ECHT JETZT?

Bei Frauen ist es halt was anderes

Ich möchte jetzt nicht auf die Männer losgehen, denn auch wir Frauen haben so gewisse Eyecatcher die wir mit Männlichkeit und Stärke assozieren. Bleiben wir bei den Haaren. Für mich sind Männer ohne Dreitagesbart ja ok, aber jetzt nicht der Hin Gucker. Ein Mann der ein wenig verwegen aussieht, oder den Eindruck erweckt, dass er nicht so viel auf sein Aussehen gibt (obwohl das das dann meistens nicht stimmt), trotzdem gepflegt ist, und dann auch noch gut riecht, der hat meine VOLLE AUFMERKSAMKEIT. Meine Phantasie schlägt da meistens Kapriolen, und in meinen Kopf spielt sich sofort ein Szenario der Exstase und Hemmunglosigkeit ab. Ist das nicht das Gleiche wie mit der Haarfarbe Blond bei Männern? Wir reduzieren auch gerne auch auf die Optik, und weißt Du was – DAS IST AUCH VÖLLIG MENSCHLICH.

Wir begehren was wir sehen

Der Mensch begehrt das was er sieht. Das kann für jeden was anderes sein. Bei  Männern ist es vielleicht die Haarfarbe, und bei uns Frauen der Dreitagesbart. Auch wenn wir immer sagen „Die Inneren Werte zählen“, – Ja das stimmt, aber die inneren Werte sind nicht das was wir als Mensch als erster wahrnehmen, sondern das optische. Das kann auch blond sein, langbeinig mit roten Lippen (auch so ein Punkt bei P.). Ich persönlich bin dagegen, dass man einen anderen Menschen ummodeln möchte, das geht auch nicht gut. Man sollte noch immer sich selbst treu bleiben, und nur das optisch verändern, was einem selber gefällt. Ich hatte Glück (oder eigentlich P.), denn hätte mir das erblondete Haar nicht gefallen, hätte ich es sein lassen. Gefickt hat er mich auch als Dunkelhaarige, und durch die Veränderung der Haarfarbe hab ich da an Qualität nicht eingebüßt.

Also ob Blond, ob Braun………

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

*Bildquelle

Abstinenz macht geil

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Abstinenz macht geil – klingt jetzt mal wieder seltsam. Der Titel dieses Beitrages kommt mal wieder von P. Warum? Weil er es mal wieder vom Stapel gelassen hat. Natürlich wie immer in der unpassendsten Situation. Nämlich dann wenn ich mal wieder scharf wie eine Rasierklinge bin, und er den Eindruck erweckt, dass er es eben nicht ist. Aber die Aussage regt auch zum nachdenken an. Macht Abstinenz wirklich geil? Ist die Enthaltsamkeit förderlich für die Lust, oder macht sie ab einem gewissen Zeitpunkt frustig?

Abstinenz macht geil? Einmal so und einmal so

Es ist mal so und mal so bei mir. Ich kann nur die Meinungen wieder geben die mir zugetragen wird, bzw die ich selber empfinde. Abstinenz macht mich nur bis zu einer gewissen Grenze geil und scharf. Wenn man in dieser Zeit mit Worten, Phantasien und Neckereien miteinander spielt, dann ist die Abstinenz von schwitzenden geilen Körpern kein Problem. Allerdings wenn dieses Spielereien ausbleiben, dann fängt es an zuerst nur unangenehm zu werden, dann steigert sich das ganze schon in sozialer Unverträglichkeit gegenüber der Umwelt (was wir demnächst noch in einem Beitrag genauer erklären werden), und der Höhepunkt wird dann erreicht, wenn – wie in meinem Fall – P. mal wieder keinen Mucks bezüglich Sex äußert, und mir die Geilheit schon aus jeder Pore dringt. Wenn das Ganze dann noch von einem blöden Spruch von ihm garniert wird wie „Mach dich rar, dann wirst Du interessant“ würde ich am liebsten aus der Haut fahren.

Geil und zickig

Ich bin in solchen Phasen geil und zickig. Da ich aber dazu neige meine Zickigkeit nicht mit schreien oder streiten auszuleben, sondern eher mit spitzen und scharfen Bemerkungen wie zum Beispiel : “ Naja, der Wunsch mit mir zu ficken ist offensichtlich gerade nicht so hoch im Kurs.“ Worauf ein gegrunztes „Mmmmm“ kommt. Jede aufmerksame Leserin wird vielleicht selber jetzt ein leicht kochendes Gefühl in der Brust spüren, und sich denken „Poah, ich würde explodieren.“ Ja, meine Lieben – BIN ICH AUCH! Mein Bedürfnis in solchen Situationen mit P. überhaupt zu sprechen hält sich dermaßen in Grenzen, da ist ein Kanaldeckel eine Quasselstrippe gegen mich.

Männer, Sex und darüber reden

Drei Dinge die mir persönlich noch nie untergekommen sind: Männer, Sex und darüber reden. Männer können länger abstinent beim Sex bleiben als wir Frauen (traurig aber wahr), sie treten es nicht breit. Wie es ist, so ist es eben. Die Frage die sich mir dann immer aufdrängt : WARUM, können sie mal nicht auch jammern? Weil es schlicht und einfach „unmännlich“ sich zu beklagen. Punkt. Schlicht und einfach. Das ist natürlich nur meine Theorie. Ich habe das daran bemerkt, je mehr ich mich beklage über mangelnden Sex, desto einsilbiger wird P. Geredet wird erst dann darüber wenn wir wieder mal vögeln das die Schwarte kracht. ERST DANN kommen Sätze wie „Das war jetzt aber mal schon längst überfällig, und so lange warten WIR (man beachte die Wortwahl „wir“) nicht mehr.

Kopf voll, Penis nicht vorhanden

Männer sind Denker, vor allem wenn es um das Berufliche oder Existentielle geht. Läuft es im Job unrund, oder gibt es andere Probleme zu bewältigen die die Existenz sichern, dann ist der Penis für den Mann quasi gar nicht vorhanden. Sprechen wir Frauen dann über Sex, oder noch schlimmer über das Dringende Bedürfnis mal wieder Sex haben zu wollen (oder müssen), dann  ist es ungefähr so wie wenn man nach einem Urlaub verlangt,  obwohl kein Geld am Konto ist. Für den Mann (zumindest für P.) ist in solchen Augenblicken Sex so ziemlich das Unwichtigste , was man (oder Frau) sich nur vorstellen kann.

Wie damit umgehen?

Wie soll man mit so einer Situation umgehen als Frau? Ich kann jetzt nur aus meinen Erfahrungen sprechen. Auf gar keinen Fall sollte man von vorne herein annehmen, dass man für den Liebsten sexuell völlig uninteressant  geworden ist (in den meisten Fällen ist es nämlich gar nicht so). Ich habe am Anfang den Fehler begangen, Druck zu machen. Mit Sätzen wie “ na wann denn endlich?“, oder „Ich will vögeln, wann bist du da?“ habe ich die Sache nur noch schlimmer gemacht. Wisst Ihr was ich jetzt mache – NICHTS. Ich warte einfach ab. Druck macht Gegendruck, und dann artet es meistens in Frust und eisernen Schweigen aus. Das klingt jetzt banal, ist aber das Effektivste, denn eines ist immer noch ein Gesetz der Evolution – Männer sind Jäger, und wenn die merken, dass Frau es „gar nicht so nötig“ hat, dann wird sehr schnell das Interesse oder bzw die Priorität für Sex wieder geweckt. Dann ist das mit der Abstinenz rasch beendet. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Frivoli

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben uns mal mit dem Thema Swingen beschäftigt, und haben uns überlegt nicht nur über unsere persönlichen Eindrücke über Swinger oder Swinger Clubs zu schreiben, sondern auch mal die Leute zu fragen die selber Swinger sind, oder Swinger Clubs betreiben. Wir haben eine fünf teilige Serie ins Auge gefasst, wo wir natürlich auch selber testen (tja, einer muss es ja machen 😉 ) , aber wir versuchen auch die Besitzer der Clubs dazu zu bewegen ihre Sicht der Dinge zu schildern, und haben sie zu einem Interview gebeten. Vorab gibt es aber auch unsere persönlichen Eindrücke über den jeweiligen Club.

Das Frivoli

Homepage Swingerclub

Das Frivoli ist ein Swinger Club im 7. Wiener Gemeindebezirk. Das Frivoli ist ein Club der sich nicht verstecken muss, und das tut er auch nicht, aber das Schöne ist, dass man trotzdem das Gefühl hat diskret bei der Türe reingehen zu können. Man läutet an, und wird einem geöffnet. Man hat sofort den Eindruck dass jedes Detail mit sehr viel Liebe und Sorgfalt ausgesucht wurde und das Personal ist freundlich und vermitteln den Eindruck „Willkommen“ zu sein. Man bezahlt den Eintrittspreis (Die Preise findet ihr übersichtlich auf der Frivoli Homepage) , Du bekommst einen Schlüssel ausgehändigt zum Kästchen wo man sich umziehen kann, und dann steht dem Vergnügen nichts mehr im Weg.

Das Frivoli vermittelt Wohnzimmer Atmosphäre. Es gibt verschiedene Räume die ebenfalls mit viel Liebe gestaltet wurden. Es gibt verrückte Details (das Vogelnest) , ein oberes Stockwerk mit einem Dark Raum, und einer großen Spielwiese. Die Sanitärräume, das Dampfbad sind sehr sauber, und gepflegt. Apropos Pflege – Die Verpflegung – die im Preis inbegriffen ist -ist mehr als üppig, und wir hatten wirklich das Gefühl es ist alles selbst gekocht, und nicht von einem Subunternehmen zugeliefert, denn es schmeckt hervorragend. Was uns besonders ins Auge gefallen ist, dass Frauen alleine ins Frivoli kommen, und sich auch nicht „verloren“ oder als „Freiwild“ sehen. Das ist bei Swinger Clubs wirklich selten zu beobachten, und ist aus unserer Sicht ein RIESIGER Pluspunkt.

Das Mysticum

Misticum
Mysticum

Das Mysticum im Keller ist nicht immer geöffnet, und ist auch als Veranstaltungsort zu mieten. (Die Bildergalerie findest Du auf der HP des Frivoli). Das Mysticum ist auch für BDSM Freunde eine Augenweide.

Den einzigen Minuspunkt den wir entdeckt haben ist, dass es an manchen Orten im Club dermaßen dunkel und düster ist, dass man sich nur wahrnimmt bzw was um einem herum passiert, aber sehen tut man nicht wirklich was. Wir sind sehr visuelle Menschen, und uns hat das stellenweise schon gestört. Ist aber natürlich Geschmackssache. Jetzt ist es aber an der Zeit die beiden Menschen zu befragen, die das Frivoli gegründet haben. Sissy und Peter sind das Herz des Clubs, und sie waren bereit uns einige Fragen zu beantworten.

Das Interview
Vielen Dank dass ihr euch bereit erklärt habt uns für unseren Blog ein Online Interview zu geben. Unsere erste Frage die uns sehr interessiert ist
1.) Seit wann gibt es das FRIVOLI schon? 

Wir hatten am 23.03.2018 unsere 19 Jahre Feier

2.) Wie seid ihr auf die Idee gekommen  einen Swinger Club zu eröffnen? Was war die Motivation?

Einen Treffpunkt für aufgeschlossene Paare und Singles zu etablieren, der Niveau, Sauberkeit und Qualität garantiert.

3.) Wart ihr vor dem Frivoli selber Swinger?

Wir waren und sind auch sexuell sehr aufgeschlossene Menschen.

4.) Habt ihr bei der Eröffnung daran geglaubt, dass es das Frivoli so lange geben wird?

Wir waren und sind auch heute noch davon überzeugt, dass Qualität immer seinen Platz haben wird.

5.) Was glaubt bzw. wisst ihr, was den Erfolg des Frivoli ausmacht?

Abgesehen von den bereits oben angeführten Kriterien Niveau, Sauberkeit und Qualität, sicher auch das freundliche Service und ein ausgewogenes Preis/Leistungsverhältnis.

6.) Was war das schönste/verrückteste Erlebnis für Euch im Frivoli bzw. im Zusammenhang mit Euren Gästen?

Da Diskretion zu unseren Grundprinzipien zählt, können wir hier leider keine näheren Angaben machen.

7.) Wir haben auf eurer HP gesehen, dass ihr im Keller auch das Mysticum betreibt. Habt ihr das speziell für BDSM Freunde eingerichtet, oder einfach als Ergänzung, und ab wann war die Anfrage danach gegeben?
Das Mysticum wurde speziell für Veranstaltungen jeglicher Art gegründet. Eine Location, in der wir teils eigene events veranstalten, die man aber auch für eigene Veranstaltungen mieten kann.

Um die Angebotspalette rund um Sexualität abzurunden, gibt es auch für Fetisch Freunde ein breites Betätigungsfeld. Unter anderem auch einen eigenen BDSM Bereich, unseren Cellar X, der ebenfalls separat angemietet werden kann.

8.) Dürfen wir fragen, wie ihr eure Freizeit gestaltet, wenn ihr gerade nicht für das Frivoli arbeitet?

Wie jede andere Familie auch, denken wir. Kinder, Freunde, Bildung, Sport.

9.) Geht man sich als Pärchen nicht irgendwann auf die Nerven, wenn man privat und geschäftlich täglich aufeinander klebt?

Wir denken das hat mit gegenseitigem Respekt und Liebe zu tun. Wir sind nun seit über 20 Jahren ein glückliches Paar und hoffen, dass sich daran nichts ändern wird.

10.) Habt ihr Euch ein Zeit Limit gesetzt, wann ihr als Besitzer vom Frivoli aussteigt?

Solange es uns Freude macht und wir physisch dazu in der Lage sind, werden wir wohl das Konzept Frivoli weiterentwickeln.

11.) Glaubt ihr, dass Swingerclubs noch immer im Trend der Zeit sind? In Deutschland sieht man ja einen starken Rückgang bei Swingerclubs und die Tendenz eher wieder zu Privat Partys. Glaubt ihr, dass sich das auch in Österreich durchsetzen wird, und irgendwann Swingerclubs verschwinden werden?
Wir denken eigentlich nicht, dass es sich um Trends handelt. Das Bedürfnis sich mit gleich- oder ähnlich gesinnten Menschen auszutauschen ist zeitlos. Wie schon vorher gesagt, ist das Wichtigste als Betreiber eines Clubs die zu recht gewünschte Qualität sicher zu stellen.
Die zitierten sogenannten Privatpartys entpuppen sich sehr oft als kommerzielle Veranstaltungen, die unter Umgehung aller Rechtsvorschriften von irgendwelchen Geschäftemachern organisiert werden. Für uns ist das zwar oft ein wenig ärgerlich, aber letzten Endes Aufgabe der dementsprechenden Behörden dies zu unterbinden.

Gegen echte private Partys haben wir jedoch nichts einzuwenden.

12.) Als letzte Frage noch – welchen Wunsch wollt ihr Euch geschäftlich und privat noch erfüllen?

Zufrieden und glücklich zu bleiben.

Wir danken Euch sehr herzlich für Eure Offenheit, und wünschen Euch weiterhin viel Erfolg!
Bis dahin alles Liebe
Eure C. und P.

Analsex – 7 Suchtfaktoren

pofoto
Bildquelle

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Analsex – das noch immer fremde Land.

Jeder spricht über Analsex , und man weiß, es ist einer der häufigsten sexuellen Phantasie von Männern (angeregt auch durch Pornos), aber wir Frauen haben noch immer ein Problem damit. Obwohl ich aus eigener Erfahrung sagen kann, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, dass man süchtig danach wird.

Aber WARUM eigentlich haben wir Frauen mit dem Analsex oft ein Problem?

Zuerst einmal – Analsex ist wohl einer der Ältesten Sexualpraktiken die es gibt. Die Griechen fingen damit an Analverkehr (griechisch) zu betreiben,  um vor der Ehe schon Sex zu haben, und trotzdem das Jungfernhäutchen der „Braut“ zu erhalten. Es war  eine „Notlösung“, aber wie sagt man so schön  „nichts hält sich so lange wie ein Provisorium“. Für Männer war und ist er besonders reizvoll durch die „Enge“, und die sich daraus ergebende Stimulation. Für Frauen ist der „Hintertürchensex“ (ich finde diesen Ausdruck entsetzlich! 😉 ) noch immer mit einem Hauch „schmutzig“ und auch mit dem Wort „Tabu“  behaftet.

Den Anus verbindet man gedanklich immer mit Stuhlgang, Ausscheidung, und auch Verdauung. Das sind Dinge die nicht gerade sexuell stimulieren oder anregen. Auch für mich war dieser Gedanke eher abtörnend. Das wäre ungefähr so, als würde mir wer vorschlagen in meinen Ohr bohren,  um sich das Ohrenschmalz als sexuellen Stimulus heraus zu puhlen. Irgendwann aber kommt man fast nicht um dieses Thema herum.

Der Anus  – meine lieben Frauen –  ist eine höchst stimulierbare erogene Zone. Egal ob bei Frauen und Männern, wenn man weiß wie man diese „Kostbarkeit“ stimuliert erfährt man einen höheren sexuellen Genuss als beim Vaginalverkehr, oder aber auch bei Männern – ist laut Erfahrungsberichten (auch von meinen Liebsten) –  es geiler als jeder Blowjob. Der Anus hat aber auch leider einen Nachteil – es fehlt ihm an Feuchtigkeit, und er kann auch durch Stimulation keine produzieren.

Als ich meinen ersten Analsex hatte, war ich froh das er vorbei war. Es tat nur weh, fühlte sich unangenehm an, und ich war von sexueller Erregung ganz weit entfernt. Für mich stand fest – ausprobiert und eindeutig NICHT für gut befunden!  Als P. dann (also Jahre später) das Thema ansprach, versteifte ich mich komplett. Mir kam sofort die unangenehme Erinnerung an Schmerz und Druck ins Gedächtnis.

KEINE REGEL OHNE AUSNAHME!

Zuerst sprachen wir darüber, und P. gab mir eindeutig zu verstehen, wenn es nach wie vor unangenehm für mich ist, wird er sofort aufhören. Wir organisierten ein Gleitgel und einen kleinen Anal Plug (wirklich klein!), und da ich immer die Befürchtung hatte „alles schmutzig zu machen“ ging ich in die Apotheke und kaufte mir einen Mikroklist (dies ist ein Mini Einlauf, der nur den Enddarm entleert, und dies nach 5 Minuten). P. nahm ausreichend Gleitgel und dehnte mich zärtlich und vorsichtig vor (den Anal Plug brauchten wir dann gar nicht 😉 ), denn er machte das mit seinen Fingern. Alleine schon das fühlte sich wunderbar und „neu“ an. Für P. war es angenehmer, weil er mit den Fingern sofort spürte wenn ich mich verspannte, und er konnte dementsprechend reagieren.

Ja, und dann war es soweit, und ich hab dabei entdeckt, dass es beim Eindringen des Penis in den Anus  angenehmer ist,  wenn ich mich dabei klitoral selber stimuliere, dabei entspannte ich mich automatisch und dann war das Eindringen in den Anus nicht schmerzhaft. Die Löffelchenstellung ist hier am Besten geeignet, aber wenn Dir der Doggy Style eher zusagt dann mach das (achte aber darauf das Du Deinen Po nicht allzu steil in die Höhe streckst, denn dann ist der Winkel zu hoch und dann verkrampfst Du Dich). Und immer wieder ausreichend Gleitgel verwenden – besser mehr statt zu wenig! Wenn Dir das Tempo zu schnell sein sollte dann sag „ihm“ das.

Der A Punkt

Und dann wirst Du bemerken – und zwar sehr rasch – das es da einen Punkt gibt, der Dich in andere Sphären befördert. DEN A- PUNKT (Anterior Fornix Erogenus Zone)! Er reagiert noch empfindlicher als der G-Punkt und befindet sich in der Scheidenvorderwand. Du kannst dich auch vaginal mit einem etwas kleineren Dildo selbst dabei auch noch befriedigen, und ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen – dann ist Dir ein Multipler Orgasmus sicher! Es ist kein Mythos – Analsex verschafft Dir die Maximale Lust.

Frauen wurden mal befragt was sie von Analverkehr halten, und mehr als die Hälfte der Frauen gab an, dass sie auf diese Art des sexuellen Verkehrs nicht mehr verzichten wollen, weil er den höchsten Lustgewinn für sie bedeutete.

Die Wichtigsten 7 Punkte die dich zum analen Höhepunkt bringen:
  • Vertrauen zum Partner oder Liebhaber (und auch alle Bedenken die Du vielleicht hast anzusprechen)
  • Entspannung (dadurch wird das Eindringen des Penis angenehmer)
  • Gleitgel (wir verwenden immer eines auf Wasserbasis und NICHT wärmend, denn das ist klebrig)
  • Vordehnung (entweder mit einem Anal Plug oder mit den Fingern)
  • vorher einen Mikroeinlauf machen (wirkt nach 5 Minuten und die letzten 15-17 cm deines Darms sind „sauber“)
  • Position (die Löffelchenstellung ist die bequemste, aber der Doggy Style ist mir persönlich lieber)
  • Stimulation der Klitoris (hierbei entspannst Du dich automatisch)

Aus eigener Erfahrung sagen wir aber, dass das Wichtigste ist, dass Du es genießen kannst, und auch sollst. Es gibt keinen schlechten Analverkehr sondern nur einen schlechten Partner für den Analverkehr. Lass Dich fallen, schalte den Kopf aus, und nimm das intensive Gefühl des sich „Hingebens“ in Dir auf. Apropos – wenn Analsex schon als „schmutzig“ gilt, dann lasse Dir doch noch kleine „dreckige“  Worte ins Ohr flüstern, dann hast Du das Gefühl  als ob der Analsex  die Antwort auf all Deine sexuelle Phantasien ist.

Bis dahin alles Liebe

Dein C. und P.

 

 

 

Sperma fliest nach unten

Lucky Chief und Bad working!

Bildquelle

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Sperma fließt nach unten? Klingt jetzt wieder mal sehr kryptisch und auch irgendwie (auf eine sehr verdrehte Art 😁) logisch, und trotzdem fragt man sich was P. und ich wieder mal damit meinen. Also um es mal ganz klar zu sagen, kam der Titel dieses Beitrages wieder mal von P. (in einer kreativen Phase die er zur Zeit hat). Wenn man aber seinen Gedankengang kennt, und die nicht nur rein physikalischen Aspekte, wo es ja aufgrund der Schwerkraft klar ist, dass auch Sperma nach unten fließt bedenkt, dann macht diese Überschrift absolut Sinn.

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in der Arbeit. Wir haben in den meisten Berufen ständig Kontakt mit unseren Kollegen und auch oft mit unseren Vorgesetzten. Das muss jetzt nicht der Firmen Inhaber selbst sein. Das kann der Teamleiter, der Abteilungsleiter oder sonst wer sein, dem man als Mitarbeiter zugeteilt ist. Die Zeit in und bei der Arbeit kann sehr intensiv sein (vorausgesetzt man liebt seine Arbeit und macht sie nicht nur wegen des Geldes).

Natürlich tauscht man auch in der Arbeitszeit hin und wieder mal ein privates Wort aus, oder es haben sich auch schon Freundschaften entwickelt. Es kann aber genauso gut passieren (meistens bei berühmt, berüchtigten Firmenfeiern), dass der direkte Vorgesetzte sympathischer ist, als man im Arbeitsalltag wahr genommen hat. Er hat ein nettes Lachen, einen mitreißenden Humor, und wenn er Dir beim Zuprosten in die Augen sieht fällt Dir das erste Mal auf wie schön blau sie sind. Umgekehrt ist es genauso, denn dir fällt auf, dass sich der Chef jetzt des öfteren in deiner Nähe aufhält als bisher, und kleine Berührungen – die klarerweise nur zufällig sind – Dir gar nicht unangenehm sind.

Du weist sicher schon auf was wir hinaus wollen? Du fühlst dich plötzlich und ohne das du es jemals geahnt hättest, sexuell erregt wenn dein Boss in deiner Nähe ist. Wir reden da jetzt nicht davon, dass du dich verliebt, sondern es geht um simple Lust und Geilheit auf einen Mann der halt zufällig Dein Vorgesetzter ist. Punkt! Selbstverständlich gibt man sich dieser Lust nicht gleich hin und reißt sich die Bluse vom Körper, und schreit „Nimm mich du geiler Hengst“.

Aus meiner Erfahrung (ja, ich kenne das Szenario 😉), staut sich diese Lust langsam aber stetig immer mehr auf. Als erster bemerkt man, dass Frau morgens viel leichter, mit viel mehr Freude und Motivation in die Firma fährt, und sich plötzlich ein blöder Grinser am Gesicht abzeichnet, dass die Kollegen annehmen, dass man Reste von Ecstasy vom Wochenende noch im Blut hat (das ist natürlich ein Scherz). Die Arbeit geht einem viel leichter von der Hand, man läuft wie auf Schienen, und dann betritt ER den Raum, und zwischen den Beinen fängt es an zu pochen. Es nützt auch nichts, wenn man weg sieht, ignoriert, oder sich selber ermahnt den Kopf einzuschalten. Man will mit dem Boss vögeln – und AUS.

Dann kommt eine Gelegenheit wo die Lust und die Geilheit schon schon so hoch ist, beide wollen es auch, und es passiert. Es wird gevögelt das die Aktenschränke wackeln. Ohne Hemmungen, man hat auch das Gefühl sich sexuell schon ewig zu kennen. Ich habe mit einigen Frauen gesprochen die mal mit ihrem Boss einen ONS oder eine Affäre hatten. Alle sagten dasselbe – Es war heiß, aber nach einer bestimmten Zeit (die variieren kann von ein paar Wochen bis zu einigen Monaten) schmeckte die Affäre etwa so wie abgestandenes Bier. Selbst im Idealfall, dass niemand von beiden gebunden oder verheiratet ist, bleibt noch immer die Tatsache das ER der Boss ist, und es sich ergeben kann, dass man geschäftliche Kritik einstecken muss.

Blöder Arsch und Firmenmatratze

„Dieser blöde Arsch, gestern lässt er sich von mir im Kopier Raum einen Blasen, spritzt mir in den Mund (Sperma fliest nach unten – du erinnerst Dich? 😉 ) , und jetzt macht er mich zur Sau, weil irgendein Papier nicht zu finden ist. “ Das oder so ähnlich denkt man sich. Das Dienst „Verhältnis“ ist nicht mehr das Gleiche was es vor dem heißen Sex war, und wenn man Pech hat, und die lieben Kollegen auch noch etwas mitbekommen haben von der Affäre, dann zerreißen sich diese auch noch das Maul. Leider ist es oft so, dass man dann als Büro oder Firmenmatratze gilt. Der Boss allerdings ist nur der Lucky Chief,  und für Dich kann die Arbeit sich als Bad Working enden.

Wenn Sperma schon nach unten fließen soll, dann aber ohne das es irgendwann bitter schmeckt. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.