Schweinebraten statt Sex?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Schweinebraten statt Sex?

P. ist ja der Ansicht, dass Essen und Sex zwei Dinge sind die der Mensch zum überleben benötigt, und das sich das größte Wohlbefinden bei einem Menschen einstellt, wenn der Magen voll, und (im Falle eines Mannes) der Sack leer ist. Ich stimme dem generell zu, allerdings konnte ich letztens einer Unterhaltung  beiwohnen, wo es sich fast eine geschlagene Stunde nur um eines drehte – ums Essen. Ein Paar,- glücklich, zufrieden, und kompatibel miteinander, und doch war das Gespräch für mich als Außenstehende etwas befremdlich.

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Essen und EROTIK?

Essen und Erotik gehören zusammen, dass steht für mich außer Zweifel. Denkt doch jeder mal an die erste Einladung zum Essen vom Liebsten. Wie Du Dich vielleicht voller Vorfreude zu Recht gemacht hast, und Appetit dabei entwickelt hast (auf das Essen , und Ihn als Nachtisch? 😉 ). Der Moment wo du das Lokal betreten hast, und die Atmosphäre knisternd war. Es braucht aber gar kein Restaurant sein. Eine Pizza die „nachher“ ins Haus geliefert wird, und die man nackt oder in Unterwäsche im Bett verschlingt, kann ohne weiteres die Erotik nochmal anheizen (ich durfte das schon mal erleben – hach–seufz) 

Nur Essen ohne Erotik

Die Klassiker Gespräche eines Paares drehen sich um das Essen, um das Einkaufen und das zubereiten der Speisen. Warum? Erotik kommt nicht durch die Einkaufsliste, oder das gemeinsame kochen. Da muss man sich schon ein wenig anstrengen, und seine Phantasie spielen lassen. An die liebe Frau – es hilft auch nichts in so einem Fall nackt die Speisen zuzubereiten, denn im schlimmsten Fall sagt der Mann beim heimkommen „Oh mein Gott,- ist die Waschmaschine kaputt“? 🙂  Es kann aber durchaus hilfreich sein, etwas weniger aber durchaus reizvoll bekleidet zu sein, oder aber auch mal nicht die Festbeleuchtung oder den Fernseher laufen zu lassen.

Bleibt sonst nichts mehr?

Wenn die Erotik seit längerem schon sehr zu wünschen übrig lässt, und im Bett wenig bis gar nichts läuft was nur ansatzweise mit Erotik zu tun hat, dann kann es ohne weiteres sein, dass man sich auf das konzentriert, was eventuell die Erotik wieder beleben könnte, oder man sich zumindest einbildet – ESSEN. Daraus wird allerdings meiner Meinung nach nicht wirklich etwas daraus. Ich vergleiche das mit einem Musikinstrument. Ich kann das Beste Klavier zu Hause stehen haben, das wird mir nichts nützen wenn ich es nicht spielen kann. Ein Dreisterne Menü wird mir auch die Erotik nicht zurückgeben, und soll es auch nicht.

Schweinekruste mit 60° lieber als 35° Grad im Bett

Gefährlich wird es dann wenn man den Schweinebraten mit knuspriger Kruste dem Partner (der heißer ist als der Schweinebraten) vorzieht. Dann liegt irgendetwas im Argen. Warum ist „Frau“ plötzlich nicht mehr der Hot Spot für den Liebsten (Ja meine Herren wir denken über so etwas nach). Warum ist plötzlich das was am Abend auf dem Tisch steht wichtiger als die durchaus willige, geile und feuchte Partnerin? Auch hier ein kleiner Tip von mir an die Männerwelt – wenn sie jetzt argumentieren sollten „Die Frau kenne ich ja eh schon.“, dann muss ich Euch Männern leider sagen „Das Essen aber auch!“

Verliert Frau gegen Schweinebraten?

Verliert Frau gegen eine Schweinebraten was das Interesse des Mannes betrifft? Das frage ich mich in letzter Zeit auch oft (ja, auch bei mir läuft es zur Zeit eher nur über die Speisekarte ab 😦 ). Haben Frauen ein Ablaufdatum und die Nahrungsmittel nicht mehr? (Habe ich da schon wieder eine neue Entwicklung verpasst??) . Warum kann die Pizza oder gebackene Champions (für die ernährungsbewussten Leser(innen)) „nachher“ nicht mehr das Angenehme „nebenbei“ sein, und man sowieso nur die Hälfte isst, weil man es schon nicht mehr erwarten kann den heißen Partner zu verspeisen?

Das Wollen ist es

P. hat da immer einen flotten Spruch auf den Lippen, wenn ich ihn kurzfristig daran erinnere, was er denn mal gesagt und getan hat „JA, das war am Anfang in der Balzphase“. Aha – und die ist jetzt vorbei, oder wie? Man sollte den anderen schon auch noch wollen, und nicht nur nebenbei sondern als Hauptgang (Anmerkung in eigener Sache: lieber P. – ich bin bei Dir schon sehr lange kein Hauptgang mehr!!) Wenn das nämlich zu lange ausbleibt, dann kann es ohne weiteres passieren, dass es dann nicht nur im Bett kalt bleibt sondern auch in der Küche.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

 

Die Kollegin 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind Euch noch den dritten Teil der erotischen Geschichte „Die Kollegin“ unseres Gast Schreibers zarterstaender@yahoo.de schuldig. Das wollen wir selbstverständlich sofort nachholen. Auch der dritte und vorerst letzte Teil der Geschichte, finden wir persönlich am schärfsten, denn es behandelt auch eine Spielart, die vielleicht nicht so oft praktiziert wird, aber wir können uns auch vorstellen, dass diese Art der gegenseitigen Befriedigung sehr erregend sein kann. Aber bitte lest selber, und probiert auch mal aus 😉

Die Kollegin 3

Wir beide wussten wie der Abend weiter gehen würde, aber keine traute sich den Anfang zu machen.Nach einiger Zeit intensivste Blickkontakte, fragte ich nach dem Badezimmer, um mich etwas frisch zu machen. Was Claudia nicht wusste war, dass ich mir zur Vorsicht Shampoo und Zahnbürste mit genommen hatte. Eine Stimme in mir sagte mir dies kurz bevor mein Taxi kam. Sie zeigte mir den Weg und fragte ob ich Hilfe benötigen würde. Zwar wäre es schön gewesen zu zweit zu duschen, aber ich wollte im Moment mal alleine sein. Ich musste erst einmal die Geschehnisse verarbeiten. Während ich unter die Dusche verschwand war Claudia in die Küche gegangen.  Denn sie hatte mich zum Essen eingeladen.

Kalte Dusche

Unter der Dusche stellte ich die Temperatur auf Kalt denn meine Hitze sollte aus meinem Körper vorerst verschwinden. Auch gewisse Stellen an meinem Körper sollten sich etwas beruhigen. Meine Güte tat das gut. Während ich mich einseifte genoss ich nochmals in Gedanken den vergangenen Tag. Kein Wunder das ich so erregt war, bei so einer Frau dachte ich mir. Leider dachte nicht nur ich so, sondern auch die Gegend unterhalb der meiner Leiste. Mir blieben zwei Möglichkeiten, entweder kurz mir selber einen runterholen oder nochmals die Schocktherapie. Ich entschied mich für die Schocktherapie. Auch jetzt funktionierte es wieder. Mein Schwanz schrumpfte Gott sei Dank wieder. Die Dusche war wirklich eine Wohltat.

Das Essen

Ich ging  – nachdem ich mich abgetrocknet hatte – wieder zurück ins Wohnzimmer um meine Kleidung zu suchen, und diese wieder anzuziehen. Im Wohnzimmer suchte ich vergebens nach den Klamotten. Was ich aber sah, war im Esszimmerbereich eine Frau in Kerzenschein am Tisch sitzen. Als ob die Kerzen mit mir reden würden, hörte ich eine Stimme zu mir sagen, dass ich ruhig Platz nehmen könne. Ich ging zum Tisch und setzte mich. Claudia die mir gegenüber saß, stand auf, und kam mit der Fleischplatte auf mich zu. Was sie trug ließ mich erröten. Denn dieses hauchdünne Kleid verzauberte sie noch mehr. Ihr ganzer Körper, den ich vor kurzem schon einmal genießen konnte, war umhüllt von fast nichts. Dieses hauchdünne Kleid zeigt mehr als es verbarg. Ein Anblick der nicht ohne Folgen blieb. Geschickt verbarg ich zwar die Folge, aber Claudia hatte es sicherlich gemerkt. Sie grinste mich an, und reichte mir die Speise.

Die Füße und Beine

Während des Essens schwiegen wir zwar, aber unter dem Tisch ging es schon wieder rund. Claudias Füße spürte ich auf einmal an meinen Waden. Unsere Blicke verschmolzen sich wieder einmal. Auch meine Füße suchten ihre Beine. So verbrachten wir eine Zeit die sehr lange war. Unsere Füße wanderten immer wieder hoch auf den Stuhl des anderen. Ich merkte auf einmal dass sie mit ihrem Körper immer näher auf den Tisch zurückte. Auch das sie es genoss, dass die Innenseiten der Oberschenkel zart mit den Füßen gestreichelt wurden. Gut, Füße können Hände und Lippen nicht ersetzen, aber ihr schien es zu gefallen. Ihre Augen verdrehten sich etwas und ihre Lippen leckten die Gabel so ab, also wäre etwas anderes.

Auch ich tat ihr den Gefallen und rückte zum Stuhlrand. Es war ein richtig geiles Gefühl die Füße zwischen meinen Oberschenkel zu spüren. Jetzt konnte ich mir vorstellen was in ihren Unterleib vorging. Denn ich wurde immer erregter. Als mein Fuß ihr Lustdreieck erstmalig berührte merkte ich wie sie etwas zuckte. Aber ihr Gesichtssausdruck sagte mir das es ein angenehmes zucken war. Die Gabel legte sie auf den Teller, ihren Unterleib schob sie noch etwas weiter nach vorne und schloss Ihre Augen.

Der Höhepunkt

Ich rieb ganz zart ihre schon nasse Spalte. Sie selber hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Sie rieb an ihren Brustwarzen. Zwischen ihren Fingern und den hauchdünnen wurde diese schnell spitz und ihre Mund öffnete sich. Der Atem wurde schwerer, und ihre Zunge kreiste um ihre Lippen. Ich muss gestehen bei diesem Anblick wurde mir noch wärmer ums Herz als es schon war, und ich genoss diesen Anblick zu sehen wie meine Kollegin langsam zu einem gigantischen Höhenpunkt kam. Ich selber hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht dass sie ihre Füße auch zwischen meinen Beinen hatte. Dieser Anblick meiner Kollegin die sich fast in Trance bewegte, machte meinen Schwanz so hart, dass ich einfach nicht mehr konnte als ihn selber zu massieren. Bei diesem Versuch merkte ich erst wie nah ihre Füße doch schon waren. Was tun, dachte ich schnell, und entschloss mich auch etwas näher zu ihren Füßen zu rutschen.

Das Essen wurde zur Nebensache

Längst war das Essen zur Nebensache geworden, wir beide hatten alles um uns herum vergessen. Jetzt merkte ich wie es ihr erging. Denn die Berührungen ihrer Füße an meinem Glied gingen durch und durch. Ich schloss jetzt auch meine Augen, und genoss die Art und Weise wie ihre Füße meinen Ständer massierten. Hoch und runter ging es. Ganz schnell war ich an unseren gemeinsamen Bürovormittag erinnert. Ich dachte daran wie ihre Hände meinen Schwanz da massierten und der Mund die Eichel umschlang sowie die Zunge diese ebenfalls streichelte.

Wie in Trance verwöhnten wir uns gegenseitig unter dem Tisch mit unseren Füßen. Eine völlig neue Erfahrung, für mich, die aber sehr schön war. Meine Füße rieben die Spalte meiner Freundin, und ich merkte an ihrer Massage dass sie kurz vor einer Explosion stand, denn die Massage wurde auf einmal nicht mehr rund und glatt sondern wurde abgehackt und eckig. Ich wollte kurz aufhören, aber da geschah es auch schon, mir schon diese warme Flüssigkeit über die Füße, und laute spitze Schritte hörte man aus dem Mund meiner Kollegin kommen. Nun zu diesem Zeitpunkt hörte sie kurz auf mich zu massieren. Was ich auch verstehen konnte. Es muss etwas Gewaltiges gewesen sein, was sie in diesem Moment erlebt hatte.

Die Erleichterung

Ich war sehr erfreut dass sie einen Höhepunkt hatte, der ihr sichtbar und auch merkbar sehr viel gebracht hatte. Ihre Augen waren noch immer geschlossen als ich langsam meine Füße von ihrem Stuhl nehmen wollte. Aber ich kam nicht dazu, denn ihre Hand hielt beide Füße vor ihrer Spalte. Jetzt hatte sie scheinbar noch nicht genug, denn sie rieb sich meine Füße weiter an der Muschi vorbei. Jetzt merkte ich auch, wie ihre Füße im Gleichtakt auch meinen Schwanz weiter massierten. Sie brauchte aber auch nicht mehr lange bis ich wieder in Trance war. Auch ich genoss jede Reibung. Wie schön wäre es gewesen wenn sie ihren Mund zwischen meinen Beinen hätte, dachte ich gerade aus mir auch ihre Füße bespritzte. Für mich war es auch eine Wohltat, und ein Gefühl der Erlösung. Auch ich wollte ihre Füße noch etwas länger an meinem Schwanz spüren. Wir saßen uns weiter gegenüber und massierten uns selber mit den Füßen des anderen weiter.

Einfach nicht genug

Ich selber merkte das ich zwar gedanklich wieder erregt wurde, aber leider nur gedanklich. Langsam öffnete ich meine Augen und sah meine Kollegin wie sie mit dem Kopf nach hinten gestreckt ihre Brüste mit der anderen Hand rieb sie ihre Brustwarze. Sie lag jetzt ohne dieses hauchdünne Kleid auf ihrem Stuhl, und bekam irgendwie nicht genug von mir. Dann öffnete sie auch ihre Augen und in diesen war zu sehen dass sie sehr glücklich war. Scheinbar hatte sie ihren Orgasmus komplett ausgelebt. Als sich unsere Blicke trafen, fragten wir uns, was mit uns geschehen war, denn während unserer Massagen ist einiges an Geschirr auf den Boden gefallen. Zum Glück waren die Teller leer und auch die Schüssel war aus Plastikware, so dass sich der Schaden in Grenzen hielt.

Trotzdem waren wir glücklich darüber dass wir dieses gemeinsam erleben durften. Wir räumten nun schnell den Tisch, und was daneben lag auf,  und Claudia ging diesmal alleine duschen. Was sie aber nicht wusste ich schaute ihr dabei zu, denn ihr Körper hat mich fasziniert. Bevor sie aus der Dusche reinigte ich meine Füße und meinen Unterleib, dann setzte ich mich nur mit meiner Unterhose erwartungsvoll auf das Sofa.

Wir hoffen Dir hat der dritte und letzte Teil genauso gut gefallen wie uns. Es freut den Autor natürlich wenn Du ein Kommentar hinterlässt, oder ihn persönlich schreibt.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Essen, Sex und sonst noch…

 

 

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind uns jetzt schon völlig bewusst, dass dieser Beitrag einige Leser(innen) abschrecken, und vielleicht sogar anekeln wird. Wir hoffen aber, dass wir dir dieses eventuell auftretende Gefühl mit ein paar Beispielen ändern können. Es geht um Essen, Sex und Körperflüssigkeiten. (Bitte nicht jetzt schon die Augen zusammenkneifen 🙂 ). Auch wenn Dir bei diesen Schlagwörtern noch nicht der Schauer der Erregung über den Rücken läuft, sondern Dein Magen eher jetzt sich eigenartig zusammen krampft.  Das wird sich gleich ändern!

„Gehen wir essen“? Eine ganz normale Frage, die wir Frauen nur zu gerne annehmen, egal ob wir jemanden gerade neu kennen gelernt haben, oder einfach einen schönen Abend zu zweit verbringen wollen. Wir finden es auch erotisch wenn wir uns – wie die alten Römer (und die mussten es ja wissen)  gegenseitig mit Weintrauben füttern, und die einzelnen Weintrauben lustvoll auf unserer Zungenspitze tanzen lassen. Wir geraten auch in geradezu hysterischer Verzückung wenn uns unser Liebster reife rote Erdbeeren auf unserem Lustzentrum jonglieren lassen, und seine Zunge abwechselnd an der Beere und dann an unserer Perle leckt. Alles sehr erotisch, und Essen oder Nahrungsmittel in den sexuellen Akt einfließen zu lassen ist wirklich nichts Neues. Trotzdem gibt es da etwas, dass vielleicht jetzt nicht so üblich ist.

Es gibt da eine kurze Vorgeschichte zu diesen Beitrag (wie meistens bei P. und mir 😉 ). In einer Unterhaltung mit P. kam mal das Thema „Essen und Sex“. Da P. der Meinung ist, dass Essen genauso befriedigend wie Sex ist, meinte er mal, es wäre doch toll wenn man diese beiden Dinge gleichzeitig miteinander verbinden könnte. Wir stellten uns die lustigsten Szenarien vor. Zum Beispiel wie der Mann während eines aufregenden Ficks gleichzeitig von einem Eisbein abbeißt. Aber jede lustige Geschichte bringt auch zum nachdenken, und mir kam da eine Idee.

Als P. sich für das nächste mal bei mir zum Essen angekündigt hatte, gab es Kartoffelpüree und Faschierte Laibchen (Buletten). Als er sich wie immer bequem zum Stehtisch stellte, genussvoll, und mit Heißhunger anfing zu essen, ergriff ich die Initiative. Ich sah ihn an, knöpfte blind seine Hose auf, und begann mit eben solchen Genuss seinen Schwanz zu massieren. Wir lächelten uns beide an, denn wir wussten beide dass wir das in Tat umsetzten, was wir beim letzten Mal „im Scherz“ besprochen hatten. Er fragte mich wie ich mir das jetzt vorstelle. Ich sprach nicht viel sondern tat es einfach. Ich ging vor ihm in die Knie, und während er mit Appetit weiter aß, stillte ich meinen Appetit ebenso. Ich blies ihm einen. Für ihn war es die Vollkommenheit, denn es stillte zwei Grundbedürfnisse – Sex und Essen.

Bevor jetzt einige Feministinnen aufschreien – Nein, ich fühlte mich weder missbraucht noch erniedrigt durch diese Situation.  Er revanchierte sich alsbald ebenso, denn beim nächsten Mal kam ich in den Genuss des Essens, und gleichzeitig  seiner Zunge zwischen meinen Beinen. Erdbeeren und Weintrauben müssen nicht die einzigen Nahrungsmittel sein die man beim Sex einsetzen kann. Eigentlich kann man jedes Essen inklusive Sex gemeinsam genießen ( vielleicht bis auf das Eisbein 😉 ). 

In dem Film 9 1/2 Wochen haben es uns Kim Basinger und Mickey Rourke vorgemacht, dass egal ob Milch, scharfe Pfefferoni, kaltes Hühnchen oder Süßes „gefüttert“ werden kann, und sich gerade aus dieser sehr intimen Handlung des „füttern“ sich eine gewisse Erotik ergibt. Glaub mir,  gleichzeitig zu essen, eine warme Zunge auf seinen Körper zu fühlen, und dann noch beim anschließenden Kuss den Geschmack des eigenen Saftes und des Essens auf seiner Zunge zu fühlen, dass ist Intimität und Erotik pur.

Guter Ratschlag,- wenn Du das Ganze jetzt noch nur in heißen Dessous machst, dann sind wir überzeugt, dass Du sicher keinen Anflug von Ekel empfindest. 😉  Also viel Vergnügen beim kochen, essen und sexueller Kulinarik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.