Die Kollegin

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Die Kollegin, wieder mal eine erotische Geschichte von unserem  – fast schon zur lieben Angewohnheit gewordenen – Gast Schreiber zarterstaender@yahoo.de . Wenn Ihr ihm einen Nachricht schreiben möchtet, dann gebt doch bitte im Betreff den Namen der Geschichte ein.

Die Kollegin

Nach fast 2 Jahren harter,  und stressiger  Arbeit kam mein Vorgesetzter vor einem halben Jahr zu mir. Er teilte mir mit, dass ich eine neue Kollegin in den nächsten Wochen bekommen würde.

Einen Namen nannte er mir leider nicht. Aber
als sie dann an ihrem ersten Arbeitstag vor
mir stand freuten wir uns riesig. Wir Beide
kannten uns im Grunde genommen schon 25
Jahre. Nur leider hatten wir uns nach der
gemeinsamen Ausbildung aus den Augen und
Ohren verloren.

Tja sie betrat ihr neues Büro, und ich zeigte
ihr alles was für sie beruflich wichtig war.
Während dieser Erläuterungen merkte ich, dass
sich in meinem Bauch etwas meldete, und auch
mein Herz schneller schlug. Zuerst dachte ich
das es die Aufregung vor meinem Referat,
welches ich in der heutigen Teambesprechung
halten sollte. Denn damals waren wir zwar
gemeinsame Auszubildende, aber sonst war
nichts zwischen uns. Aber wie schon gesagt ,es
waren 25 Jahre dazwischen.

Prickeln

Sie richtete ihren Arbeitsplatz ein, der mir
gegenüber lag ein. Aufgrund des
frühlingshaften Wetters, war auch die
Kleidung nicht mehr ganz so winterlich. Bei
jedem beugen konnte ich einen Blick in deren
Bluse erhaschen. Kurz vor unserer
Teambesprechung berührten sich unsere Körper
rein zu fällig. Ich merkte irgendwie eine
leichten Spannung zwischen uns.

Gemeinsam gingen wir zur Teambesprechung.
Dort setzte sie sich neben mir auf den Stuhl.
Als erster Programmpunkt stand eben die
Vorstellung der neuen Kollegin auf der
Tagesordnung. Anschließend war dann mein
Referat dran. Danach waren noch andere
Punkte aufgeführt. Der Teamleiter stellte
meine Kollegin vor, und bat sie anschließend noch
etwas über sich zu erzählen. Was sie auch
gerne und ausführlich tat. Ich merkte wie die
Blicke meiner Kollegen sie trafen, und meine
Aussicht war noch besser als die der
Kollegen. Nach meinem Referat wurde noch kurz
darüber diskutiert und dann ging es zum
nächsten TOP.

Eine Hand auf meinem Bein

Sie hatte scheinbar meine Blicke im Büro und
während der Vorstellung gespürt, denn ich
spürte auf einmal eine Hand auf meinem Bein.
Ich versuchte es zu ignorieren. Ich
konnte mich anstrengen so viel wie ich
wollte, aber es klappt nicht, denn diese Hand
lag auf einmal zwischen meinen Beinen. Was
besprochen wurde hörte ich vor lauter Erregung
nicht mehr.

Alleine diese Berührung beulte mir die Hose
etwas aus. Aber kurz vor dem Ende ging die
Hand wieder weg von mir. Alle verabschiedeten
sich wieder von einander. Claudia lud die
anderen Kollegen und Kolleginnen zu einem
kleinen Umtrunk in der Mittagspause ins Cafe,
welches auf der anderen Straßenseite lag.

Der Warme Atem an meinem Ohr

Als wir dann wieder im Büro waren,
unterhielten wir uns zuerst rein dienstlich,
aber irgendwie merkte ich wie meine Hose
trotzdem eng bliebt. Plötzlich stand sie auf
und kam zu mir, weil ich ihr etwas auf meinem
PC zeigen musste. Sie stellte sich hinter mir
und plötzlich glitt eine Hand in mein Hemd
und sie hauchte mir ins Ohr, das sie für mich
einen ganz besonderen Einstand am Abend
vorbereitet hatte. Natürlich nur wenn ich
Zeit und Lust hätte.. Mit jedem Wort wurde
meine Hose immer enger und ihre Blicke wanderten
auch entsprechend tiefer.

Meine Phantasie ging mit mir durch, deshalb
platzte meine Hose fast. Sie fragte ob ich
unterm Schreibtisch etwas liegen hätte. Ich
verneinte diese Frage etwas verdutzt und bat
sie mir diese Teil zu zeigen. Sie tat es
bereitwillig und kletterte unter meinen
Schreibtisch.

Plötzlich ging die Bürotür auf und Kundschaft
stand im Zimmer. Damit sie nicht
auffiel,blieb sie unter dem Tisch liegen.
Gott sei Dank war dieser Kunde nicht für
mich, ich konnte ihn in an den entsprechenden
Kollgen verweisen.

OH SCHADE, hörte ich auf einmal unter dem
Tisch. Ich setzte mich auf meinen Stuhl und
merkte ihre Hand an meiner Beule. Jetzt
konnte ich auch nicht mehr, denn ihre blanken
Brüste lugten zwischenzeitlich aus ihrer
Bluse heraus.

Bis zum Ende

Sie öffnete meine Hose und holte meinen
Ständer raus. Jetzt merkte ich, da auch sie
die gleichen Gefühle hatte wie ich ihr
gegenüber. Zögerlich fragte ich was sie dort
machte. Sie sagte nichts, außer das ich mich
heute Abend revanchieren könne.

Ihre Finger massierten meinen Schwanz noch
etwas, dann spürte ich nur noch eines in
meinem Kopf. Es war eine völlige Leere dort.
Wie man so schön sagte, mein Gehirn war mir
in die Hose gerutscht. Und an diesem Gehirn
hatten sich zwei zart Lippen und eine noch
zartere Zunge zu schaffen gemacht. Hin und
wieder hörten sie auch auf, aber trotzdem
spürte ich ihren Körper, ganz extrem war, als
sie kniend mit ihren Brüsten meinen Schwanz
berührten.

Der Kopf war leer

Ich stöhnte und wir vergaßen die Zeit. Was
sie mit mir machte war eine Verführung erster
Klasse. Immer wieder spürte ich ihre Hände,
Lippen und Zunge an meinem gesamten
Unterleib.

Erst nach einem überlangen Vorspiel, wurde
mein Schwanz nach aller Kunst der Liebe zur
Explosion gebracht. Ich wollte zuerst ihr
nicht in den Mund spritzen, aber als sie
merkte das ich kurz vor dem Höhepunkt stand,
wurde sie auch wilder und fordernder. Mit Auf
und Ab Bewegungen massierte sie mein Schwanz
und die Zunge umschlang meine Eichel und als
sie dann auch noch saugte gab ich ihr das was
sie haben wollte.

Meine Geilheit spritzte ihr in den Mund und
sie war noch nicht gesättigt, sie saugte
meinen Schwanz ganz leer.

Mit einem intensiven Zungenkuss besiegelten
wir unsere Liebe.

Sie merkte das mir eine Frage auf der Seele
lag. Beruhigend redete sie mir zu, das ich
mir keine Gedanken für unseren gemeinsamen
Abend machen bräuchte. Sie würde schon dafür
sorgen, dass ich dann wieder richtig geil würde.

Fortsetzung folgt……

Freut Euch auf den zweiten Teil von „Der Kollegin“. Eh klar – hier bei uns auf Extrem Unlimited Erotik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Machen wir es gemeinsam

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

3 Gründe um diesen Beitrag zu lesen und um mitzumachen:

Wir haben Dir immer wieder gesagt, dass dieser Blog nicht für uns sondern vor allem für DICH ist. Hier wollen wir Worten Taten folgen lassen. DU hast die Möglichkeit endlich das zu sagen, zu schreiben oder auch zu fragen was DU möchtest. Egal um welchen Bereich es sich zum Thema Erotik, Sex oder Liebe dreht.

Wir bieten Dir die Möglichkeit hier und jetzt eine Geschichte oder Erzählung hier bei uns zu posten, einen Themenvorschlag hast der von uns unbeachtet geblieben ist, oder auch mal selber zu einer Fragestunde aufzurufen. Warum solltest Du Dir das mitmachen überlegen:

  • Du vielleicht keinen eigenen Blog hast, und du trotzdem viele Ideen hast die Du mal mitteilen willst, und auch möchtest, dass man sicher dieser Themen annimmt.
  • Du immer wieder Geschichten schreibst, die aber nie gelesen werden weil Du keine Plattform dafür hast. Du hältst die Geschichte oder Erzählung für gut und hilfreich auch für andere,- schicke sie uns!
  • Du liest unseren Blog (oder hast schon davon gehört), hättest viel zu manchen Themen zu sagen, willst Dich aber bedeckt halten. Kein Problem! Schreib uns eine Mail, und wir veröffentlichen Deine Meinung anonym.

Egal, auch wenn Du Deine eigene Geschichte (ob lustig, ernst oder auch erregend) erzählen möchtest, jetzt hast Du die nötige Plattform, und Du kannst anderen vielleicht helfen, oder aber auch unterhalten. Wir dachten uns es wäre doch schön, in einer Zeit wo jeder meistens nur auf sich achtet, und die Menschen mehr nebeneinander als miteinander leben, und viele von uns sich mit etwas herumschlagen oder quälen es sich mal von der Seele zu schreiben. Alleine durch das Schreiben wird einem oft leichter, und wenn man dann noch eine Plattform hat, wo es auch gelesen wird, und sicher viele kluge Menschen ihre Meinung oder eigene Erfahrung kund tun, es wieder mal mehr ein miteinander wird.

Dies ist vielleicht nicht die Lösung für alles, die wir hier anbieten, aber ein kleiner Schritt dazu. Denn das Internet muss nicht kalt und unpersönlich sein. Man muss dem ganzen nur einen Sinn geben, dass sich andere ein klein weniger einsam oder allein gelassen fühlen.

Machen wir es gemeinsam persönlicher

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Beschimpf mich – oder ich wechsle das Bett!

Falsch gedacht – ES GEHT NICHT UM DIRTY TALK!

Hallo liebe Extrem Unlimited Leserin!

Du wirst Dich jetzt sicher fragen, was der Titel unseres heutigen Beitrages bedeuten soll, wenn es nicht um anregende sexuelle Aussagen zum anfeuern geht. Unser Blog trägt nicht umsonst den Namen Extrem Unlimited. Der Name hat seinen Ursprung, und den wollen wir versuchen Dir heute näher zu bringen, denn Du wirst heute eine Art der Kommunikation zwischen zwei Menschen kennen lernen, die Du noch nicht kennst, und die eben anders ist – WIE WIR!  Ich kannte sie auch nicht, und wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, dass ich jemals so mit meinen Partner reden würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt.

Aber eines nach dem anderen (ich überstürze die Dinge schon wieder!) . Wenn sich zwei Menschen kennen lernen, egal ob es auf rein sexueller Ebene ist, oder sich daraus vielleicht sogar eine Love Story entwickelt, bemühen sich beide Seiten um eine charmante und aufmerksame Art. Man flüstert sich gegenseitig Zärtlichkeiten ins Ohr, schreibt sich verliebte oder geile Nachrichten, und präsentiert sich überhaupt von der „besten Seite“. Ist ja auch völlig normal. Der Mensch macht das (egal ob Mann oder Frau) um zu gefallen. Und dann kommt plötzlich der Tag wo die zärtlichen oder geilen Nachrichten immer weniger werden, und wo Frauen und Männer immer sparsamer werden mit der Aufrecht Erhaltung von der strahlenden Fassade. Auch völlig normal. Denn „DER ALLTAG“ besteht halt nicht nur aus Liebesgezwitscher. Man sagt dann “ Das gehört dazu das er/sie auch mal schlechte Laune hat, er/sie nicht aufgelegt ist leidenschaftliche Worte zu formulieren“, aber man hat ja eine gewisse Erwartungshaltung, und wenn diese „Wort Abstinenz“ länger andauert,  ist es nicht mehr weit zu der Frage „Findest du mich nicht mehr schön/geil/erregend? – weil Du es gar nicht mehr zu mir sagst!“

Als ich vor zwei Jahren P. kennen gelernt habe, hatte ich es satt schöne Worte von Männern zu hören, bei denen ich wusste, der sagt das jetzt, und in sechs Monaten ist „ihm dann nicht mehr danach“. Na super!!! Also bleibt immer die Frage im Raum stehen: Hat er/sie es nur gesagt um „zu gefallen“, oder weil es halt „dazugehört“? Ich konnte das ganze Gesülze von „Du bist so schön“, „Deine Lippen sind so weich“, „Deine Haare so glänzend“, usw. nicht mehr hören. Zu dem damaligen Zeitpunkt hätte ich diese Sätze bereits mit Musikuntermalung kotzen können. Ich wollte mir diese Frage nicht mehr stellen. Nicht das ich es nicht gerne habe, wenn mir ein Mann solche Worte ins Ohr flüstert, aber sie sollen an Wertigkeit nicht verlieren, sondern IMMER echt und ehrlich sein, und nicht nur „weil es gerade passt oder dazu gehört“.

In einer Unterhaltung mit P. (nach phänomenalen Sex muss ich sagen 🙂 ) machte ich dieses Thema ZUM THEMA. P. dachte ich mache Spaß (warum glauben Männer dann immer wir würden scherzen? Das muss genetisch sein?!) . Er sagt zu mir : „Also wäre es Dir lieber wenn ich sage, Du hast so viele Krater im Gesicht, dass man sich abseilen muss, um nicht in einer Deiner Gesichtsfalten auf ewig  zu verschwinden?“ Ich musste lachen, als er dieses Beispiel nannte, und sagte dann voller Überzeugung „Ja“! (Das Gesicht das er dabei hatte war zum Schreien komisch!) Ich beantwortete diese Aussage damit, dass ich ihm sagte:“ Du bist ein narzisstischer, egomanischer Vollidiot, der nur deswegen auf der Welt ist, um den anderen auf die Nerven zu gehen.“ Wir kamen aus dem Lachen gar nicht mehr raus, und versuchten uns immer mehr an Beschimpfungen zu übertrumpfen.

Ich sehe förmlich vor mir wie sich beim lesen jetzt Deine Augen weiten. Du wirst Dich jetzt vielleicht fragen – „Was sind das für durchgeknallte Freaks?“ Glaub uns, wir haben uns auch gefragt, was es damit auf sich hat, aber wir haben für uns eine Erklärung gefunden. Natürlich ist das nicht der herkömmliche Sprachgebrauch zwischen zwei Menschen die sich gerne haben, aber Du kennst sicher das Gefühl wenn Du einen schlechten Tag bei der Arbeit hattest, dieses oder jenes noch in Dir brodelt, und Du freundliche Nasenlöcher machen musst, weil Dein Liebster ja nichts dafür kann dass Du einen Scheiss Tag hattest. Jetzt kocht es noch in Dir, Du kommst heim, lächelst, und dann kommt der Moment…..ER sagt ein falsches Wort! BUMM — das war es dann. Deine Stimmung ist im Keller und/oder Du explodierst. Dein Liebster versteht die Welt nicht, und ein Wort gibt das andere, und dabei lacht dann meistens keiner mehr. Von heißen Sex will ich gar nicht sprechen.

P. und ich haben, weil wir uns aufgrund unserer Berufe selten sehen, sehr viel telefoniert und per Whats App geschrieben (unser Nachrichtenverkehr umfasst 350 Buchseiten), und tun es noch immer. Wir beschimpfen uns, lachen viel dabei, und das löst den Stress des Tages in Luft auf. Wir wussten und wissen immer noch wo die Grenze ist. Und dann verliehen wir dem ganzen auch noch einen romantischen Charakter (und jetzt sehen wir bildlich vor uns wie sich Deine Augen ein weiteres mal weiten!). Wir sammelten diese Beschimpfungen auf kleine Karteikärtchen und gaben sie in ein riesiges Gurkenglas (immerhin sind es bis jetzt 400 Kärtchen!). Es ist unser persönliches „Album“. Und immer wieder greifen wir hinein (weil wir uns nicht an alle abstrusen Beschimpfungen mehr erinnern können), und lachen heute noch darüber.

Als wir mal im Auto saßen, und die Autoscheiben  unten waren, und wir uns wieder mal „anmotzten“, da blickte der Fahrer des Autos dass neben uns stand, in unsere Richtung, rückte am Autositz „von uns weg“, und sah uns mehr als seltsam an. Du kannst Dir vorstellen, dass wir uns vor Lachen gar nicht mehr halten konnten. Wir machen das nicht aus Provokation, oder weil wir auffallen wollen, sondern einfach aus dem Grund, weil wir dabei Stress abbauen ohne uns dabei zu verletzen. Weil wir keine Angst haben müssen jedes Wort für den Anderen auf die Goldwaage legen zu müssen. 

Und wenn wir wirklich mal Streit haben, dann beschimpfen wir uns nicht, weisen uns gegenseitig keine Schuld zu, sondern sind ernst, sachlich, leise. Wir schreien nicht. Und wenn einer von uns mal wirklich schlechte Laune hat, dann kann er ohne schlechten Gewissens sagen „Sei mir nicht böse, aber ich will heute nicht mit dir reden, ich brauche heute Zeit für mich.“ Wir sagen und behaupten nicht, dass diese Art von Kommunikation für jeden DAS Rezept für eine immer prickelnde Beziehung ist, aber für uns ist sie es.

P. sagte mal WIR sind EXTREM und kennen auch kein LIMIT (Unlimited), bei nichts was wir sagen oder auch tun, und wir können es uns auch gar nicht mehr anders vorstellen. Natürlich ist es nicht andauernd so. (Wir unterhalten uns aber sehr wohl auch im „gesellschaftlichen normalen Modus“ miteinander.) Für uns ist das das größte Maß an Freiheit, und gleichzeitig an Ehrlichkeit. Wenn wir uns aber dann sagen „Ich hab Dich lieb“ dann hat das für uns eine besondere Wertigkeit, und die Wirkung dieser Worte verblasst auch nicht. Du wirst vielleicht sagen „Das ist ja wie ein Fetisch!“ JA, Du könntest Recht haben, aber davon kannst Du Dir in unseren nächsten Beitrag selber ein Bild davon machen, denn da geht es um

 Fetische die Du sicher noch nicht kennst

Nimm es uns nicht übel das wir anders sind, dafür sind wir eben Extrem Unlimited 🙂

Bis dahin alles Liebe

Deine C. und P.