Verlassen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Verlassen

Wir haben vor längerer Zeit eine Geschichte einer jungen Frau gehört die uns damals wie heute so berührt hat, dass wir die Geschichte nochmal online stellen. Zum einen weil wir sie für traurig und schön gleichzeitig finden, und auch deshalb weil die Gesellschaft oft noch immer in der Annahme ist, dass die Spielform des BDSM ohne Gefühl oder eigenen Willen abläuft. Diese Geschichte beweist das Gegenteil. Wenn man Verlassen wird ist das schon schlimm genug, aber wenn man in einer BDSM Beziehung verlassen wird, dann verliert man weit mehr.

Verlassen von der Hand die mich führte

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbei gehe? Warum senkst Du deinen Blick, wenn ich versuche ihn zu einzufangen? Warum begrüßt Du mich wie wenn ich eine Fremde wäre, obwohl wir Haus an Haus wohnen? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich nicht mehr sein will.

Gibt es eine NEUE?

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, um dann ihre langen Haare um Deine Hand zu schlingen wie ein Seidentuch, und ihren Kopf so weit nach hinten ziehst, dass sie gezwungen ist, Dich anzusehen.? Deiner Rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Rauhe Sisal Seil aus deiner Schublade nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das grobe Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Frei sein

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Seil fixiert hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Was geniest Du jetzt?

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Leder Flogger aus der Schublade, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie zu feucht sein durfte. Wenn ich es doch war, hast Du mich bestraft, indem Du mir gesagt hast, dass ich erst zu kommen habe wenn Du es mir es gestattest. Ich habe den Flogger dann auf meinen Rücken und meinen Arsch gefühlt. Zuerst leicht – fast nur wie ein starker Luftzug, aber dann stärker, kräftiger, aber niemals verletzend.

Du warst…

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich durfte Dir den Reissverschluß Deiner Hose mit den Zähnen öffnen. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast Dir dann deinen Schwanz  aus der Hose geholt, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich an den Haaren packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

…meine Erlösung

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du nicht abgespritzt hast. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, ich fühlte dann dieses Pulsieren in deinem Penis, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast, und dann Deinen warmen Saft in meinen Mund. Meistens hast Du mir dann gleich erlaubt zu kommen. Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf Dein Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war.

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbeigehe? ………..

(Angelehnt wurde diese Geschichte, an eine junge Frau die mir mal erzählt hat, dass sie von einem Mann der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat, verlassen wurde. Die Worte und den Ablauf der Geschichte ist allerdings frei erfunden!!!)

Wir hoffen die Geschichte hat Euch gefallen, und Euch vielleicht auch zum nachdenken gebracht. Bitte sprecht mit Freunden, Bekannten die vielleicht ein verzerrtes Bild von BDSM haben darüber. Klärt sie darüber auf, dass es nicht um Macht geht oder erzwungene Unterwerfung, sondern um Respekt und um sehr sensible Menschen. Danke

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bar Schätze

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Heute hatte ich mal frei, und ging mit meinen besten Freund durch die Wiener Innenstadt einen Bummel machen. Es war warm, angenehm, und mein bester Freund ist immer noch der beste Einkaufsberater den man finden kann, falls „Frau“ plötzlich ein Kleid in der Auslage entdeckt, das man unbedingt anprobieren muss. ;). Ich sah aber nicht nur ein neues Kleid, sondern auch einen besonders Schmuckstück in der eigenen Stadt – einen von vielen Bar Schätze – mitten in Wien.

Da war es plötzlich

Wenn man so durch die Innenstadt flaniert, entdeckt man oft in der eigenen Stadt Dinge die man noch nie wahr genommen hat. Wenn ich so etwas entdecke habe ich immer das Bedürfnis ein Foto zu machen, und ich stelle mir automatisch die Frage, was hat mir das Haus zu erzählen. Oft sind es Häuser denen man ansieht, dass sie mindestens schon 80 oder mehr Jahre auf den „Rücken“ haben. So ist es mir auch heute ergangen. Ich bin sicher schon hundert mal an diesem Haus vorbeigegangen, aber erst heute fiel es mir plötzlich auf. – Wien hat auch erotische Schätze.

Bonbonniere – und es ist nichts zum essen

Die Bonbonniere Bar ist wirklich ein Bar Schatz, denn alleine das äußere Erscheinungsbild erzählt eine Geschichte. Ich habe mich dann über diesen Bar Schatz mal schlau gemacht, und entdeckt, dass diese Bar eigentlich als Habsburger Weinstube Ende des 19 Jhd. gegründet wurde. 1936 übernahm der Gastronom Hr. Gabriel die Weinstube und nannte sie Bonbonniere Pianobar. Er musste allerdings zu Kriegsbeginn die Bar schließen, und konnte sie erst wieder 1946 eröffnen. Nach seinem frühen Tod 1956, führte seine Frau die Bar weiter bis zu ihrem Tod 2008. Die Bar übernahm dann die Tochter Gaby, und führt sie im Sinne der Eltern weiter .

Was muss eine Bar haben?

Ich persönlich mag keine durch gestylten, und mit Neonlicht beleuchtete Bars. Da komme ich mir eher vor wie in einer Bahnhofshalle. Eine Bar muss für mich immer sein wie ein „verlängertes Wohnzimmer“, in das man gerne geht, mal nach der Arbeit einen Drink nimmt, oder mit Freunden spontan abhängt. Da kann es auch mal plüschig sein, oder „abgewohnt“. Mich persönlich stört das gar nicht. Die Bonbonniere Bar ist genau so: Plüschig, etwas abgewohnt, und „Sau Gemütlich“. Nur weil eine Bar mit roten Samt oder Brokat an den Wänden tapeziert ist, heißt es nicht, dass es sich um ein Puff handelt, und trotzdem strahlt es irgendwie etwas erotisches aus. Aber das macht das Flair dieser Bar auch aus.

Bonbonniere Bar
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Wir können nur empfehlen mal hin zu sehen wenn man in Wien unterwegs ist. Leider hat dieser Bar Schatz keine Webseite, aber wir geben Euch hier mal die Adresse.

Bonbonniere Piano Bar, Spiegelgasse 15, 1010 Wien Von 16-2 Uhr früh geöffnet. 

Hast Du auch so einen Bar Schatz in Deiner Gegend? Es würde uns interessieren, also berichte hier bei uns darüber. Wenn Du ein Foto oder aber auch eine Webseite dazu hast, ist es optimal.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Erotische Information

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier mal eine kurze erotische Information an dieser Stelle!!!! Wir hoffen sehr, dass Dir der erste Teil der erotischen Geschichte „Die Kollegin“ gefallen hat. Es gibt natürlich auch einen zweiten Teil der Geschichte. Da wir Dich aber nicht so lange warten lassen wollen (wir sind ja keine Sadisten 😉 ), gibt es hier einen kleinen Ausschnitt aus dem zweiten Teil der „Kollegin“.

 

……….nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging.

 Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, das meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten  – nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht…..

Wir haben ja immer den Vorteil, die Geschichten vorab zu lesen 😉 , und wir können Dir versprechen, dass es sehr feurig wird im zweiten Teil. Wenn ihr mit dem Autor selber in Verbindung treten wollt, dann könnt ihr das natürlich sehr gerne tun. zarterstaender@yahoo.de

Er freut sich jederzeit über Kommentare,  und vielleicht habt ihr ja selber eine geile Idee für eine Geschichte. Schreibt sie einfach auf, und schickt sie uns.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Analsex – 7 Suchtfaktoren

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Analsex – das noch immer fremde Land.

Jeder spricht über Analsex , und man weiß, es ist einer der häufigsten sexuellen Phantasie von Männern (angeregt auch durch Pornos), aber wir Frauen haben noch immer ein Problem damit. Obwohl ich aus eigener Erfahrung sagen kann, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, dass man süchtig danach wird.

Aber WARUM eigentlich haben wir Frauen mit dem Analsex oft ein Problem?

Zuerst einmal – Analsex ist wohl einer der Ältesten Sexualpraktiken die es gibt. Die Griechen fingen damit an Analverkehr (griechisch) zu betreiben,  um vor der Ehe schon Sex zu haben, und trotzdem das Jungfernhäutchen der „Braut“ zu erhalten. Es war  eine „Notlösung“, aber wie sagt man so schön  „nichts hält sich so lange wie ein Provisorium“. Für Männer war und ist er besonders reizvoll durch die „Enge“, und die sich daraus ergebende Stimulation. Für Frauen ist der „Hintertürchensex“ (ich finde diesen Ausdruck entsetzlich! 😉 ) noch immer mit einem Hauch „schmutzig“ und auch mit dem Wort „Tabu“  behaftet.

Den Anus verbindet man gedanklich immer mit Stuhlgang, Ausscheidung, und auch Verdauung. Das sind Dinge die nicht gerade sexuell stimulieren oder anregen. Auch für mich war dieser Gedanke eher abtörnend. Das wäre ungefähr so, als würde mir wer vorschlagen in meinen Ohr bohren,  um sich das Ohrenschmalz als sexuellen Stimulus heraus zu puhlen. Irgendwann aber kommt man fast nicht um dieses Thema herum.

Der Anus  – meine lieben Frauen –  ist eine höchst stimulierbare erogene Zone. Egal ob bei Frauen und Männern, wenn man weiß wie man diese „Kostbarkeit“ stimuliert erfährt man einen höheren sexuellen Genuss als beim Vaginalverkehr, oder aber auch bei Männern – ist laut Erfahrungsberichten (auch von meinen Liebsten) –  es geiler als jeder Blowjob. Der Anus hat aber auch leider einen Nachteil – es fehlt ihm an Feuchtigkeit, und er kann auch durch Stimulation keine produzieren.

Als ich meinen ersten Analsex hatte, war ich froh das er vorbei war. Es tat nur weh, fühlte sich unangenehm an, und ich war von sexueller Erregung ganz weit entfernt. Für mich stand fest – ausprobiert und eindeutig NICHT für gut befunden!  Als P. dann (also Jahre später) das Thema ansprach, versteifte ich mich komplett. Mir kam sofort die unangenehme Erinnerung an Schmerz und Druck ins Gedächtnis.

KEINE REGEL OHNE AUSNAHME!

Zuerst sprachen wir darüber, und P. gab mir eindeutig zu verstehen, wenn es nach wie vor unangenehm für mich ist, wird er sofort aufhören. Wir organisierten ein Gleitgel und einen kleinen Anal Plug (wirklich klein!), und da ich immer die Befürchtung hatte „alles schmutzig zu machen“ ging ich in die Apotheke und kaufte mir einen Mikroklist (dies ist ein Mini Einlauf, der nur den Enddarm entleert, und dies nach 5 Minuten). P. nahm ausreichend Gleitgel und dehnte mich zärtlich und vorsichtig vor (den Anal Plug brauchten wir dann gar nicht 😉 ), denn er machte das mit seinen Fingern. Alleine schon das fühlte sich wunderbar und „neu“ an. Für P. war es angenehmer, weil er mit den Fingern sofort spürte wenn ich mich verspannte, und er konnte dementsprechend reagieren.

Ja, und dann war es soweit, und ich hab dabei entdeckt, dass es beim Eindringen des Penis in den Anus  angenehmer ist,  wenn ich mich dabei klitoral selber stimuliere, dabei entspannte ich mich automatisch und dann war das Eindringen in den Anus nicht schmerzhaft. Die Löffelchenstellung ist hier am Besten geeignet, aber wenn Dir der Doggy Style eher zusagt dann mach das (achte aber darauf das Du Deinen Po nicht allzu steil in die Höhe streckst, denn dann ist der Winkel zu hoch und dann verkrampfst Du Dich). Und immer wieder ausreichend Gleitgel verwenden – besser mehr statt zu wenig! Wenn Dir das Tempo zu schnell sein sollte dann sag „ihm“ das.

Der A Punkt

Und dann wirst Du bemerken – und zwar sehr rasch – das es da einen Punkt gibt, der Dich in andere Sphären befördert. DEN A- PUNKT (Anterior Fornix Erogenus Zone)! Er reagiert noch empfindlicher als der G-Punkt und befindet sich in der Scheidenvorderwand. Du kannst dich auch vaginal mit einem etwas kleineren Dildo selbst dabei auch noch befriedigen, und ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen – dann ist Dir ein Multipler Orgasmus sicher! Es ist kein Mythos – Analsex verschafft Dir die Maximale Lust.

Frauen wurden mal befragt was sie von Analverkehr halten, und mehr als die Hälfte der Frauen gab an, dass sie auf diese Art des sexuellen Verkehrs nicht mehr verzichten wollen, weil er den höchsten Lustgewinn für sie bedeutete.

Die Wichtigsten 7 Punkte die dich zum analen Höhepunkt bringen:
  • Vertrauen zum Partner oder Liebhaber (und auch alle Bedenken die Du vielleicht hast anzusprechen)
  • Entspannung (dadurch wird das Eindringen des Penis angenehmer)
  • Gleitgel (wir verwenden immer eines auf Wasserbasis und NICHT wärmend, denn das ist klebrig)
  • Vordehnung (entweder mit einem Anal Plug oder mit den Fingern)
  • vorher einen Mikroeinlauf machen (wirkt nach 5 Minuten und die letzten 15-17 cm deines Darms sind „sauber“)
  • Position (die Löffelchenstellung ist die bequemste, aber der Doggy Style ist mir persönlich lieber)
  • Stimulation der Klitoris (hierbei entspannst Du dich automatisch)

Aus eigener Erfahrung sagen wir aber, dass das Wichtigste ist, dass Du es genießen kannst, und auch sollst. Es gibt keinen schlechten Analverkehr sondern nur einen schlechten Partner für den Analverkehr. Lass Dich fallen, schalte den Kopf aus, und nimm das intensive Gefühl des sich „Hingebens“ in Dir auf. Apropos – wenn Analsex schon als „schmutzig“ gilt, dann lasse Dir doch noch kleine „dreckige“  Worte ins Ohr flüstern, dann hast Du das Gefühl  als ob der Analsex  die Antwort auf all Deine sexuelle Phantasien ist.

Bis dahin alles Liebe

Dein C. und P.

 

 

 

Erotisches Buch und Extra

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ich muss jetzt meine Begeisterung einfach mit Dir teilen über meinen neuen Kindle 7, und ich habe zusätzlich einen erotischen Buchtipp für Dich. Aber alles der Reihe nach. (Wie immer kommt mir – mich bei besonders großer Freude – die logische Abfolge meiner Worte abhanden 😉 ).

Da mein Kindle der ersten Stunde leider den Geist aufgegeben hat, war ich gezwungen (und jeder der mich kennt weiß wie schwer mir Veränderungen fallen 😉 ) mir einen neuen zuzulegen. Ich entdeckte einen sogenannten Fire7. Für einige mag das jetzt nichts neues oder aufregendes sein, aber ich habe mich ehrlich gesagt nie mit den Amazon Technik Produkten beschäftigt, und war ihnen auch skeptisch gegenüber eingestellt. Nicht weil sie nicht gut sind, sondern wegen Kompatibilität mit anderen Geräten und sonstigen.

Da die Beurteilungen aber so gut waren und der Preis von € 83,- inklusive Hülle und Schutzfolie für mich absolut in Ordnung waren, habe ich ihn mal bestellt.

sdr
Amazon Kindle 7

Einen Tag später war er da, und was soll ich sagen..ich bin begeistert. Ein absolut handliches Tablett für unterwegs, logischerweise mit Kindle installiert, und mit klarer und scharfer Bildqualität. Der Fire 7 vom Amazon ist zwar etwas schwerer als der herkömmliche E Book Reader, aber dafür kann er auch mehr. Der Akku hält trotz intensiver Nutzung jetzt schon über 48 Stunden. Die Alexa Sprachfunktion ist vor installiert muss man aber aktiviert. Die Hülle ist stabil, und auch einem angenehmen Material das sich gut anfühlt. 

 

 

buch
Buchtip

Das erotische Buch das ich euch an Herz legen kann ist „The Club Flirt“. Es ist das erste von vier Bänden. Spannend, erotisch, und natürlich mit Liebe garniert. Hier ein kleiner Auszug:

„Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Dating-Agentur angemeldet, obwohl er sich über einen Mangel an Frauen, die mit ihm zusammen sein wollen, wirklich nicht beklagen kann. Aber er liebt die Abwechslung, und genau deshalb braucht er »The Club«. Als er kurz darauf eine wütende und zugleich überraschend heiße E-Mail von der Mitarbeiterin bekommt, die seine Anmeldung ausgewertet hat, weiß er sofort: Er muss sie finden. Koste es, was es wolle.“

Da wir ja versprochen haben hin und wieder auch etwas über Produkte zu schreiben, von denen wir begeistert sind, und die wirklich Freude machen, wollte ich Dir (P. hält sich aus Buch Empfehlungen immer raus 😉 ) das nicht vor enthalten.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und (P.)

Erotische Bootstour 1

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Endlich haben wir wieder mal einen Gastautor entdeckt, der nicht nur hervorragende erotische Geschichten schreibt, sondern auch bis jetzt so bescheiden ist, dass er weder einen Blog betreibt (was wir gar nicht verstehen, und ihn hoffentlich motivieren dies zu ändern 😉 ), noch bis jetzt die Gelegenheit hatte seine Geschichten in einem E Book oder Hard Cover Buch zu veröffentlichen.

Wie Du sicher jetzt schon heraus gelesen hast, handelt es sich um einen Mann. Es ist Frank, ist 55 Jahre alt und kommt aus der Nähe von Düsseldorf. Frank schreibt seit ungefähr 10 Jahren (mit kleinen Unterbrechungen). Eigentlich wollte er zuerst ein Buch über Erotik schreiben, hat sich aber (zu unserem Glück) dafür entschlossen, erotische Kurzgeschichten zu schreiben.

Frank wird sich auch sehr freuen wenn ihr ihm selber Eure Meinung über seine Geschichten zukommen lässt.

zarterstaender@yahoo.de

Die Story handelt von einer Bootstour, und ist auf zwei Teile. Den zweiten Teil gibt es morgen hier bei uns zu lesen. Also Viel Spaß, und bringt das Boot nicht zum kentern 🙂

BOOTSTOUR 1

 

Ich hatte vor längerer Zeit Ralf im Internet kennengelernt und wir zwei hatten uns schon mehrfach getroffen und mir einiges über seine geile Frau erzählt. Auch die Bilder die er mir von ihr zeigte ließen meine Lust auf ein erotisches Treffen mir ihr wachsen. Da seine Frau jedoch nicht mehr das Interesse hat sich mir fremden Männer zu vergnügen, hatte ich schon aufgeben, das sie ihre nymphomanische Ader verloren hätte. Dann bekam ich  eines Tages ein Nachricht von Ralf.

Er schrieb mir ob ich nicht  ein Wochenende Lust hätte mich ihm und Angela eine Bootstour zu machen. Ich müsste nur nach Emden zu Hafen kommen, dort würde das Boot liegen und dann würden wir drei eine Tour zu den ostfriesischen Inseln machen. Natürlich war ich von der Idee angetan und stimmte zu. Ich gab aber zu bedenken, das ich vielleicht seiner Angela näher kommen würde als sie es sich vorstellt. Er sagte das es ihm ja egal sei, wenn ein fremder Mann mit ihr vor seinen Augen Spaß hat. Sie wüsste auch das sie nicht zu zweit fahren würden, und es ist ihr auch egal wenn es intimer unter der Bootsbesatzung.

 

An einem sonnigen Donnerstag Abend traf in Emden mit dem Zug ein. Schnell hatte ich auch den Liegeplatz von Ralf und Angelas Boot gefunden und nachdem ein paar Teile im Boot verstaut waren legte Ralf auch direkt ab und fuhr den Dollart hoch. Als wir den Großbereich des Emdener Hafen verlassen hatten machten seine Frau Angela und ich es uns auf dem Vordeck in der etwas tiefer gelegten Sitzgruppe bequem. Sie hatte noch ihre Straßenkleidung an. Ihre schulterlangen Haare bewegten sich durch den Fahrtwind sehr verführerisch. Auf dem Boot trug sie noch ihre 13 cm hohe beigen Pumps, schwarze Halterlosen, einen kurzen Minirock ebenfalls in schwarzer Farbe, und eine weißes Shirt mir tiefen Ausschnitt so das man sehr gut den Anfang ihrer Brüste sehr gut sehen kann und darüber ein Sakko.

Bei diesem Outfit konnte ich nicht lassen mit ihr zuerst harmlos zu flirten.Ralf schien es auch nichts auszumachen. Er stand schon in Schiffsführeroutfit, weißes Shirt, weise kurze Hose und Turnschuhe, hinter seinem Steuerrad. Also flirtete ich mit ihr heftiger. Da das Wetter es auch zuließ legten wir schnell unsere Kleidung ab. Bei mir dauerte es nicht sehr lange, denn ich hatte, genau wie Ralf, nur ein Shirt, kurze Hose und Turnschuhe an. Da Angela immer sehr auf Kleidung achtet, wurde ich damals schon beim ersten Treffen richtig geil auf sie. Als ich sie nun im Bikini, den man nicht unter ihrer Kleidung nicht sehen konnte, neben mir lag, wurde meine Badehose noch enger.

Tja, als sie dann mit meiner Hilfe den Bikini auch noch abgelegt hatte ich große Probleme diese über meinen Schwanz drüber auch auszuziehen. Aber es ging mit Hilfe ihrer zarten Hand. Nun lagen wir nackt in der Sonne und man merkte das wir mehr wollten. Ich küsste sie zuerst voller Leidenschaft auf den Mund, und sie erwiderte diese nicht nur mit einem Kuss. Ihre Hände streichelten meinen prallen Schwanz. Meine Hände kneteten ihr Titten richtig durch, anschließend küsste ich diese traumhaften Titten und leckte an den Nippel die ich zum Schluss an intensiv saugte, während die gesamte Brust eine zarte Massage von mir bekam. Angela fragte, auf einmal ob sie mir meine kurze Intim Rasur glatt machen dürfte. Ich nickte und sie ging unter Deck. Während sie aufstand musste ich ihr einen Klapps auf den prallen Arsch geben. Als ich unter Dreck schaute ich Ralf an, und er grinste mich an und zeigte mir einen aufrechten Daumen, was ich nicht sah, was das er mit der anderen Hand seinen Schwanz wichste.

Angela kam schnell wieder hoch drückte mich in die Polster. Sie kniete sich zwischen meine Beine und seifte die Stoppelhaare ein und fing an rund um meinen Schwanz zu rasieren. Natürlich nicht ohne ihn zu küssen und zu lecken. Um die Seife etwas abzuwaschen hatte sie sich eine kleine Schüssel mitgebracht. Nach jedem abwaschen der Seife rieb sie meinen Schwanz voller Leidenschaft. Ihre Blicke sagten das sie auch ziemlich geil ist und das Spiel genoss. Nach ca. 15 Minuten leidenschaftlicher Reinigung stand sie auf und stellte sich dicht vor mich hin. Angeblich um das Wasser aus der Schüssel in den Dollart zu kippen. Aber wenn mir eine Frau  ihre Muschi so präsentiert kann ich es nicht lassen. Ich nahm den prallen Arsch in beide Hände und drückte sie mir noch näher an mich ran.

Meine Lippen küssten ihre Schamlippen und die waren auch schon dick. Kurz steckte ich meine Zunge zwischen den Schamlippen und jedesmal kamen heftige feuchte Stöße von Flüssigkeit aus ihnen raus. Ich lecke die Flüssigkeit genussvoll auf und steckte meine Zunge jetzt ganz rein, und spielte mit ihrem Kitzler. Sie hatte die Schüssel schon längst vergessen, als ich ihren prallen Arsch knetete und an ihrem Kitzler saugte. Sie selber knetete ihre geilen Titten. Sie schrie heftig bei jeder Berührung meiner Zunge an ihrem Kitzler. Die Berührungen wurden immer heftiger und die zeitlichen Abstände immer kürzer. Auf einmal hielt sie meinen Kopf ganz fest und drückte ihn in ihren Schoß. Dabei schrie sie laut ihre angestaute Geilheit heraus und ich bekam ihre Geilheit in meinen Mund gespritzt.  

Und jetzt ist es wie bei Weihnachten – nur mehr einmal schlafen und dann ist er auch schon da – der ZWEITE Teil von unserer Bootstour. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Der Held im Kopf

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Also, ich weiß ja nicht wie es Dir geht, aber liest Du auch gerne diese prickelnden erotischen Romane? Ich liebe Sie, aber natürlich auch nicht jeden, sondern diejenigen die vielleicht noch ein wenig Mystik, Thriller oder sonstiges eingebaut haben, außer wildes orgastisches Treiben und aufkeimender unerwarteter heißer Liebe. Natürlich ist mir  genauso – wie Dir sicher auch – klar, dass alles nur Fiktion ist, eben ein Roman. Fast ein Märchen, dass man gerne glauben will, aber es trotzdem nicht existiert. Oder doch?

Gibt es sowas wie in einem Roman? Den Helden auf den man ewig gewartet hat, der alles für einen tun würde, der ein heißer Liebhaber im Bett ist, und nicht nur heiß, sondern der einen in kürzester Zeit in sexuelle Welten bringt, die man nicht mal ansatzweise vermutet hätte sie jemals zu erleben. Der einen anders anfasst, anders küsst, anders fickt und nimmt, als alle anderen Männer zuvor. Ja so etwas gibt es. Das kann auch ein One Night Stand sein, oder eine Affäre, oder aber auch einen Liebhaber mit dem man sich vielleicht sogar eine Beziehung vorstellen kann.

Was haben diese Männer – diese Helden – was andere nicht haben? Erstens einmal haben sie genügend Selbstbewusstsein, sie lassen sich von der Abfuhr einer Frau nicht daran hindern es nochmal zu versuchen. Sie strahlen eine Dominanz aus und eine Präsenz, gepaart mit einem Hauch Arroganz der Frauen beeindruckt und ins Auge sticht. Wenn er dann noch tageslichttauglich ist, dann ist das schon der erste Schritt demjenigen zu verfallen. Dieser Typ Mann reizt Frauen, der – bis auf die ersten Eindrücke die er uns vermittelt und auch ausstrahlt – , auch noch Witz, Humor und Charme besitzt, mit dem er uns völlig in „Magie“ hüllt.

Also bei mir bewirkt so ein Individuum mit dermaßen viel Testosteron meistens nach kurzer Zeit schon eine gewisse Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Das Phantasie Karussell fängt sich an zu drehen. Ich sehe bereits ihn und mich in  einen riesengroßen Bett die Kissen zerwühlen, spüre wie unsere Körper immer heißer werden, und er mir schmutzige Dinge ins Ohr flüstert, und mir dabei seinen beachtlichen (natürlich wunderschönen) Schwanz tief reinrammt. In diesen Augenblick kann es schon vorkommen (und es ist schon vorgekommen), dass ich denjenigen anschaue wie ein Hamster auf Droge, und ein dämliches Grinsen auf den Lippen habe. Spätestens an diesen Punkt zeigt sich definitiv ob der Mann mit verzogenen Gesicht das Weite sucht (weil er ohne weiteres annehmen könnte, man hat einen Dachschaden) , oder aber auch an seiner „Beute“ festhält. 

Wenn er festhält, dann hat man das Bedürfnis sich bereits das Höschen vom Leib reißen zu müssen, und ihn zu bespringen wie ein Karnickel. Warum? – er ist in dem Augenblick der Held der bis jetzt nur in unseren Kopf existiert hat, beflügelt durch die unzähligen Romane die man verschlungen hat, und sich tausendmal den Helden erträumt hat. Jetzt sitzt er vor einem und man kann sein Glück kaum fassen. Versteht uns jetzt nicht falsch – wir sprechen hier nicht vom klassischen Märchenprinzen, mit dem man Familie gründet, Haus baut, und alles Sonnenschein ist. Wir sprechen hier nur von Lust, Trieb, Geilheit – eben auf den „perfekten“ Sex.

Ist er dann auch perfekt?, oder finden wir uns in einer versifften WG wieder, wo bereits der Schimmel an den Tellern beginnt eine eigene Intelligenz zu entwickeln, und die Matratze eher nach Sperrmüll aussieht. Der Mann ist noch immer der Gleiche, aber das Umfeld passt nicht, und somit wird auch jetzt die Lust auf Sex mit demjenigen irgendwie kleiner. Weil Frau sich aber auch schwer tut so schnell aufzugeben, sagt sie sich „naja, das Umfeld hat ja nichts mit seinen Qualitäten beim Sex zu tun.“ Stimmt! – ABER, auch er wird auf einmal anders. Ja, – er ist noch immer selbstbewusst, dominant, und hat Humor. Nur selbst lacht man nicht mehr so herzlich wie noch vor ein paar Stunden.

Ich weiß nicht ob das generell alle Frauen betrifft, oder immer nur mir passiert ist, aber bei mir fiel der Pegel an Lust gleich auf Null, denn der Held wurde auf einmal ein „normaler“ Mensch. Das ist natürlich sehr oberflächlich gesprochen, aber der Held den wir in unseren Kopf haben, der wird zwar durch sein Auftreten bestätigt, aber wir sehen auch immer über den Tellerrand hinaus. Fragen wie „Der wohnt mit 32 Jahren noch in einer WG?“ , „Das Hemd das er trägt, ist das Einzige das ich in seinem Zimmer entdecke?“, usw. In unserem Gehirn fängt der Film an zu laufen, dass,  wenn wir mit so einem Menschen mehr als eine Nacht verbringen, vielleicht ich dann diejenige bin die hier für ihn nach einem sauberen Hemd suchen muss. (das ist natürlich etwas überspitzt beschrieben, aber das Szenario hab ich schon erlebt 😉 ). 

Was wir sagen wollen,- wir alle haben unseren Held im Kopf, aber da ist noch mehr als gutes Aussehen, geiles Auftreten und flotte Sprüche. Das äußere Bild das Frauen vermittelt wird, kann nur aufrecht erhalten werden wenn dann das Umfeld dem ebenso entspricht. Da rede ich jetzt nicht von ungewöhnlichen Reichtum, oder Macht, aber ein Mann sollte nicht nur eloquentes Auftreten haben sondern auch sein Umfeld (Job, Wohnung) sollte dem entsprechen. Aber eines sollte er auf jeden Fall haben – Er sollte wissen was er will, und bereit sein es auch zu erreichen. Wenn er dann auch uns als Frau will,- dann haben wir den Held nicht nur im Kopf sondern leibhaftig vor uns sitzen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Die Spalte im Gesicht

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Du brauchst jetzt nicht in Dein Gesicht fassen ob Du vielleicht einen Schönheitsfehler hast. 😉 Wir (bzw ich, denn P. ist bis jetzt da anderer Meinung als ich) haben sich darüber Gedanken gemacht und nächtelang darüber schon diskutiert, wie wichtig die Spalte im Gesicht – sprich der Mund ist- bzw. der KUSS. Der Kuss ist für mich persönlich die Eintrittskarte (oder eben nicht) zum Fick. Wenn es da schon hackt, ist das Vögeln meistens auch nicht der Knaller.

Seien wir uns doch mal ehrlich. Wir sehnen ihn herbei – den Kuss. Wir Frauen wollen wissen, wie sich die Lippen auf unseren anfühlen, wie sich die Zunge erotisch und genüsslich sich den Weg in unseren Mund bahnt, wie der andere schmeckt, und sich anfühlt. Wir Frauen wollen sich in diesen Kuss fallen lassen, und uns dabei auch vorstellen, wie sich die Zunge dann in der Spalte die sich weiter unten befindet anfühlt, und was sie schönes und geiles mit uns anstellt. Der KUSS ist das WICHTIGSTE überhaupt. Es ist die Generalprobe für alles was anschließend kommt.

Leider können es viele (Männer wie auch Frauen) einfach nicht. Es gibt da einige Exemplare wo man nachher eher das Gefühl hat ein Boxerhund mit zuviel Speichelfluss hätte einen abgeschlabbert. Oder aber auch diejenigen, die die Lippen so fest zusammen pressen, dass man sich anschließend  an den Mund fasst, um zu erkunden ob man nicht einen blauen Fleck hat. Am schlimmsten finde ich die Küsser, die meinen sie müssen mit der Zunge quer übers Gesicht lecken, einschließlich Hals und Ohren, dass man fast taub ist weil sich der ganze Sabber im Gehörgang sammelt.

Wie sollte der perfekte Kuss sein? Der perfekte Kuss soll ein Spiel sein, ein aneinander tasten, ein langsames öffnen der Lippen, ein vorsichtiges Zungen spitzen berühren, dass sich dann in einen Tanz auswirkt. Ein dabei Augen schließen, und mit dem Kuss setzt sofort das Kopfkino ein, was dazu führen sollte, dass man die Auswirkung eines richtig guten Kusses sofort zwischen den Beinen fühlen sollte. Eigentlich gibt es eine einfache Regelung (für mich zumindest): Je feuchter Frau wird, desto besser ist der Kuss. Ganz einfach und simpel.

Der Kuss alleine auf den Mund ist der Anfang, aber wenn Mann klug und geübt ist, weitet er die Region auch aus. Zwischen den Küssen (wo Frau dann schon leicht die Lippen kribbeln sollten 😉 ), kann Mann sich mit leichten Küssen den Weg zum Hals bahnen, was nicht nur zur Folge hat, dass Frau noch bereiter wird für das was nachher kommt, sondern er noch einen riesen Pluspunkt einsammelt, denn immerhin ist der Hals einer der erogensten Zonen der Frau. Wenn eine Frau den Hals einen Mann „anbietet“, ist das intimer als wie wenn sie sich mit gespreizten Beinen vor ihm hinlegt. Wir könnten jetzt noch einen „Kurs für Körpersprache“ hier einfügen, aber das finden wir nicht für nötig, denn immerhin liegt ein guter Kuss immer auch im Sinne des Betrachters.

P. hat ja doch noch was dazu zu sagen (sieh mal einer an 😉  ). Für einen Mann ist es eigentlich genauso wie C. es beschrieben hat. Mit einem kleinen Unterschied (weil wir Männer da nicht so viel Geduld haben) . Wir Männer können,  und tun es auch bei einer schlechten Küsserin – wir brechen ab. Frauen sind da weit aus hartnäckiger und mühen sich mit schlechten Küssern noch eine ganze Weile ab, um ihnen eventuell doch noch etwas positives an „Kuss“ heraus zu locken. Wenn aber eine Frau wirklich gut küssen kann, dann sind wir genauso butterweich wie eine Frau. Auch wir Männer können uns in einen Kuss verlieren, und natürlich denkt  auch immer unser Schwanz beim küssen mit. 🙂 Da geht auch bei mit uns die Phantasie durch, denn auch wir denken daran wie sich diese weichen Lippen wohl auf unserer Eichel anfühlen.

Leider wird oft im Laufe einer Beziehung das Küssen vernachlässigt. Warum? Weil man denkt eh alles schon zu kennen und zu wissen. NEIN – das tut man nicht. Wir glauben es nur. Der Kuss wird zum – oft sehr kurzen – Vorspiel, nach dem Motto „naja gehört halt dazu“. Wir (Frau genauso wie Mann) vernachlässigen den Kuss sträflich. Wer von Euch hat mit seinem Partner das letzte Mal länger als – sagen wir mal – 10 Minuten nur geknuscht, und ihn oder sie mit den Lippen, der Zunge und leichtem Stöhnen zum Wahnsinn getrieben?

Der Kuss mit einem geliebten oder begehrten Menschen kann viel positives bewirken. Der Mund ist das sexuelle Hilfsmittel dass wir immer mit uns herumtragen, – also sollten wir es auch öfters benutzen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

Dein Arsch gehört mir

 

Po
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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Zuerst einmal WILLKOMMEN  IM NEUEN JAHR 2018. Wir wollen Dich gar nicht lange auf die Folter spannen was unseren heutigen Beitrag betrifft. Der Titel kommt nicht von irgendwo sondern wurde mir noch im alten Jahr von P. gesagt. unsicher. (Maximal geil wenn ich daran denke.)

Der Arsch einer Frau ist seit je her ein optischer Anziehungspunkt für einen Mann. Das hat generell etwas mit dem Becken zu tun und ursprünglich mit der Gebärfreudigkeit einer Frau. Im rein sexueller Hinsicht sehen wir es etwas anders. P. gibt zu, dass es ihm ein Gefühl der Macht gibt, wenn er meinen Arsch in seinen Händen hält. Das Gefühl zu haben,  damit machen zu können was er will, und ich muss mich fügen macht ihn scharf. Warum das so ist, ist relativ einfach erklärt, und hat sicher jeder von Euch der schon mal in der Doggy Stellung war empfunden. Man liefert sich in dieser Position schon ziemlich aus.

Der Arsch ist einer der erotischsten Körperteile einer Frau für einen Mann. Egal ob groß oder klein, extrem rund oder auch ausladend, – dieser Körperteil wird vielleicht nicht von allen Männern  als erster, aber auf jeden Fall irgendwann in den ersten drei Sekunden des „Entdeckens“ wahrgenommen. Manche Frauen fühlen sich in engen Jeanhosen am wohlsten (was ich verstehen kann), denn in keinen anderen Kleidungsstück kommt unser Hintern besser zur Geltung. Er fühlt sich knackig an, und gut verpackt. Wir Frauen haben es alle schon gemacht und machen es immer wieder – wenn wir was neues anprobieren, drehen wir uns in Umkleidekabinen um unser „bestes Stück“ von allen Seiten zu betrachten. (Ich kann z.Bsp. keine Lederhose tragen – da sieht mein Hintern aus als ob der Autobus drüber gefahren wäre). Es wird in Fitness Studios auch nichts mehr von uns Frauen angestrebt als unseren Arsch in Form zu bringen.

Da dürfen wir uns aber auch nicht wundern (oder womöglich sexuell belästigt fühlen), wenn Männer die an uns interessiert sind, diesen Körperteil für sich zu beanspruchen. Also auch bei einer offenen Beziehung wie zwischen P. und mir, würde er wahrscheinlich schwer gekränkt sein, wenn sich ein anderer an meinen „Allerwertesten“ bedienen würde. Das hat jetzt nicht nur mit eventuellen Analverkehr zu tun, sondern auch, dass man sich unter Umständen einen anderen in dieser Form hingibt wenn man ihm den Arsch entgegenstreckt. Der Hintern ist für viele Frauen eine große (oder kleine 😉 ) erogene Zone. Das Streicheln darüber, kneten, kneifen, küssen oder Klapse (egal in welcher Stärke) lassen viele vor Lust erschaudern.

Betrachtet ihn (deinen Hintern, nicht deinen Liebsten) mal ganz genau im Spiegel. Er ist schön. Er vermittelt DIR die Macht einen Mann wahnsinnig damit zu machen (oder hast Du schon mal eine Striptease Tänzerin gesehen die mit den Zehen so wackelt beim Tanzen?), du kannst damit Hüftschwünge tun, die die Phantasie beflügelt. Dann mach es auch. Sei nicht allzu kritisch mit Dir, denn eines sollte Dir klar sein. Du kannst Deinen Arsch „verschenken“ an den Mann der er es in deinen Augen wert ist. Und wenn er dann nach Jahren zu Dir sagt „Dein Arsch gehört mir“, dann betrachte es nicht als „Unterdrückung“ (so wie einige Feministinnen 😦 ) , sondern als DAS schönste Kompliment das man bekommen kann.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Pornos!-Nur Wixvorlage?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Unlängst hatte ich eine kurze Unterhaltung mit einer Freundin, die mir sagte, dass sie unsere Beiträge immer extra auf ihren Handy speichert, (was uns natürlich mega freut 🙂 ) Ich fragte sie,  ob sie die Beiträge nicht gemeinsam mit ihrem Mann liest? Da gab sie mir die Antwort, dass sich ihr Mann nicht dafür interessierte, und Pornos auch nicht mit ihr gemeinsam ansieht, mit dem Argument, diese verwendet er nur als Wixvorlage. Diese Aussage sorgte bei uns dafür darüber nach zu denken. Wir haben die Angewohnheit Pornos gemeinsam aber auch getrennt voneinander zu sehen. Bei vielen Paaren ist es aber anders, und uns interessiert WARUM?

Eines müssen wir mal vorweg schicken. Viele Frauen wollen sich mit ihrem Partner keinen Porno ansehen, weil sie der Meinung sind, dass sie es als unerotisch finden, wenn er noch zusätzliche Stimulation braucht, und Sie als solche nicht ausreicht. Einige Männer die wir gefragt haben, ob sie sich gerne mit ihren Frauen Pornos ansehen würden, sagten uns, dass sie sehr froh darüber wären, denn dann würde vielleicht der 08/15 Sex endlich ein Ende haben. Liebe Männer  – das ist nicht das Schulfernsehen. Die Partnerin wortlos an den Fernseher zu setzen, den Porno einzuwerfen, und dann darauf zu warten, dass sich das Sexleben von jetzt auf gleich ändert, oder die Frau auf einmal Interesse z.Bsp. an Analverkehr entwickelt, nur weil sie es jetzt in einem Porno gesehen hat, also das könnt ihr vergessen. Das wird unter Garantie nicht funktionieren.

Frauen wieder würden sich manchmal gerne Pornos mit ihrem Partner gemeinsam ansehen, als Stimulation, oder aber auch zu ergründen was Ihn besonders reizt, aber noch nie gesagt hat. Vielleicht um das Sexleben etwas aufzupeppen, oder aber auch die versteckten Wünsche des Liebsten zu erfahren, weil er nicht gerne darüber redet (so wie die meisten Männer). Da sind es oft die Männer, die das nicht so toll finden, und da waren wir dann schon leicht erstaunt (Wenn man uns kennt, weiß man, dass wir keine Ruhe gaben bis wir einige Antworten hatten, und einige Männer zu diesem „Phänomen“ befragt haben). Die häufigste Antwort war, dass die Pornos für die Männer etwas war und ist, dass sie alleine genießen können, und sich für ihr untreues Kopfkino nicht „schämen“ mussten. Ein Mann sagte uns, dass seine Frau sofort bemerken würde, dass er beim Sex nicht an sie denkt, sondern irgendeine schmutzige Phantasie aus dem laufenden Porno im Kopfkino ablaufen lässt.

Wir sind (und auch das kennst Du sicher auch schon von uns 😉 ) mal wieder diejenigen die sagen, – kann man das Eine nicht mit den anderen verbinden? Schmutziges Kopfkino und Partnerin? Mann und Porno, und trotzdem das Gefühl haben „ICH“ bin diejenige die ihn scharf macht? Das geht, und wir haben uns da etwas einfallen lassen, die Frau wie Mann befriedigt (na, nicht so wie Du jetzt schon wieder denkst – das müsst ihr schon alleine machen). Redet doch einfach mal über das Thema Porno im allgemeinen. Was hält der andere von Pornos, welche mag er besonders, und auch warum? Fragt nach welche Art von Pornos sich der andere gerne ansieht, und liebe Frauen – sagt mal euren Liebsten dass ihr euch auch Pornos anseht  (da kommt bei einigen Männern sicher ein AHA?- Effekt). 

Oft genügt schon ein Gespräch darüber, dass man die Neugierde am anderen entdeckt, oder wieder entdeckt. Es ist sicher auch für den anderen nett und auch überraschend, wenn man mal vorsichtig nachfragt „Sag mal, darf ich mal mit dir gemeinsam schauen, oder willst du das lieber alleine für dich tun?“  Diese Frage alleine kann schon bewirken, dass der Partner begeistert ist, oder aber auch die Möglichkeit hat (ohne sich vor dem Schmollen des Partners fürchten zu müssen) „nein“ zu sagen. Wenn allerdings doch das Interesse da ist, dass man dieses Vergnügen mal gemeinsam erlebt, dann ist die Auswahl des Pornos schon wie ein kleines Vorspiel. Stöbert gemeinsam im Internet nach passenden Seiten, und sucht vielleicht mal für den Anfang nur einen kurzen Clip aus. Der verpflichtet nicht dazu vielleicht 90 Minuten „durchzuhalten“, obwohl er nicht den gewünschten Effekt bei einem selbst auslöst, den man sich erwartet hat.

Wir klicken uns immer durch mehrere Clips, bis wir den passenden finden der uns beiden gefällt und uns auch gemeinsam geil macht. Wir lassen uns dann beide in den Porno reinkippen, spielen manchmal an uns selbst, und dann auch am anderen (wenn er das mag). Wir genießen oft gemeinsam nebeneinander und doch jeder für sich. 😉 Beobachtet auch (verstohlen aus dem Augenwinkel) was ihn besonders anmacht in dem Clip. Auf gar keinen Fall sollte man den Fehler machen, einen Porno nach zu machen. Man wirkt verstellt wie eine Schauspielerin, und nichts anderes sind Pornosternchen – Schauspieler. Man kann sich Anregungen holen, oder mal auch etwas gemeinsam ausprobieren, wenn es beiden gefällt und reizt es zu erleben, aber ich habe es immer vermieden (auch wenn ich weiß, das es P. besonders scharf macht) etwas zu tun, nur um ihn zu gefallen. Er würde das sofort bemerken, und dann wäre es nicht mehr geil, sondern nur mehr peinlich.

Auch wenn Du jetzt den Kopf schüttelst, und sagst „Hat alles keinen Sinn, Meiner mag das nicht.“ – probiert es trotzdem. Männer rechnen mit vielen Dingen, aber nie mit dem Unerwarteten. Alleine schon das, bewirkt manchmal Wunder!!! 🙂

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.