Gesprengte Ketten Teil 4

Als Sophie aufwachte war es draußen schon hell, und die Sonne schien in ihr Schlafzimmer. Sie versuchte die Augen zu öffnen, und schön langsam kehrte die Erinnerung an den gestrigen Abend zurück. Das Blind Date, die Black Bar, der Bereich unterhalb des Lokals, Sarah die Frau die sie so berührt hat wie sie es nie von einer gewöhnt war und Er. – Alexander. Als er auftauchte als sie gerade völlig nackt war, und sich von Sarah zärtlich verwöhnen ließ, da war der Moment da wo sie Angst bekam.

Er hat ihr leise ins Ohr geflüstert dass er ihre Welt zum erschüttern bringen würde. Das war der Augenblick wo sie etwas tat was sie sonst nie tut.. Sie ist geflüchtet. So schnell sie konnte schnappte sie sich ihre Kleidung die sie an hatte als sie herkam, und die Sarah fein säuberlich auf gestapelt hatte. Sie rannte los, und sie versuchte sich an den Lichtstreifen am Boden zu orientieren wo der Ausgang war. Während sie lief zog sie sich so weit es ging an, allerdings verzichtete sie auf Strümpfe und die Schuhe behielt sie in der Hand. Sie wusste eigentlich gar nicht mehr so genau wie sie aus dem Club kam. Sie konnte sich aber daran erinnern, dass sie den Barkeeper noch wahrnehmen konnte wie sie auf den Ausgang zusteuerte.

Sie hielt das erst beste Taxi an und fuhr heim. Sie fühlte sich erschlagen, müde und doch aufgewühlt. Marlene jetzt noch anzurufen war selbst für sie schon zu spät, obwohl Marlene ja immer sehr lange wach wahr. Trotzdem traute sich Sophie das dann doch nicht. Immerhin war es Drei Uhr morgens, und sie war froh morgen ausschlafen zu können. Sie arbeitete in einer Buchhandlung und da musste sie nur jeden zweiten Samstag arbeiten. Sie goss sich einen Whiskey ein, vielleicht konnte der es schaffen sie zum einschlafen zu bringen. Als sie das Glas ansetzt zum trinken, musste sie wieder an das denken was Alexander ihr gesagt hat. „Trink ihn langsam und genieße die Sinnlichkeit wenn er dir die Kehle hinunter läuft“

Also Whiskey war offensichtlich keine gute Idee, weil sie hatte vor diesen Abend, und alle daran beteiligten Personen aus ihren Gedächtnis zu löschen. Und zwar für immer. Als sie sich dann ins Bett legte wälzte sie sich ständig hin und her weil sie keine Ruhe fand. Sie wusste nicht ob es der Abend, das Lokal – die „Black Bar“ war, oder ER. – Alexander. Eine Mischung aus intellektueller, Businessman und Frauenheld… Eine Sorte von Mann die für Sophie eine Horrorvorstellung war. Wenn sie so einen Mann traf sagte sie immer zu ihrer Freundin Marlene „Hör mal, wenn ich emotionalen Selbstmord begehen will, dann hänge ich mir gepflegt eine Nitroglyzerin Ampulle um den Hals, warte auf den nächsten fahrenden Zug der vorbei kommt, und springe auf.“ Als sie Marlene das das erste mal gesagt hatte, blieb ihr damals der Mund offen stehen. Heute fragt Marlene maximal“ Ist die Ampulle wenigstens aus Gold oder Platin, oder hat sie einen Diamanten irgendwo darauf, denn wenn man stirbt sollte man das immer mit Stil tun. „

Als sie endlich einschlief blinzelte die Sonne bereits am Horizont.

Als sie realisierte, dass sie das alles nicht geträumt hatte, sondern der gestrige Abend tatsächlich passiert ist, nahm sie sich fest vor Marlene ordentlich die Meinung zu sagen, und sie davor zu warnen je wieder ein Blind Date für sie zu organisieren. Bevor sie das aber tat, benötigte sie einen starken Kaffee, eine heiße Dusche und sicherlich frische Freizeitkleidung. Sie wollte den Tag heute damit verbringen, sich auf sich selbst zu konzentrieren, Ordnung in das vorhandene Chaos in ihrer Wohnung zu bringen, und vor allem den gestrigen ABEND komplett aus ihrem Gedächtnis zu streichen. Sie war überzeugt davon, dass bis heute Abend alles vergessen und als schlechte Erinnerung abgehackt ist.

Es ließ sich nicht verhindern, dass dabei ihre Gedanken weg drifteten zu der „Black Bar“, dem Keller, Sarah die sie als erste Frau intim berührt hatte, und Alexander. Sie schloss kurz die Augen, und es war ihr einen Augenblick so, als ob sie noch immer den Duft von ihm und auch seine Hände an ihr spüren konnte. Das rattern der Kaffeemaschine rieß sie aus ihren Gedanken. Sie goss sich Kaffee in ihre Lieblings Tasse – mit einer Bücher Eule – darauf ein, und genoss etwas vertrautes zu sehen und zu riechen. Sie liebte Eulen in jeder Form. Eulen hatten für sie etwas weises, ruhiges und auch etwas nicht durchschaubares. Man wusste nie was sie dachten. Sophie fühlte sich von diesen Wesen angezogen. Vielleicht war das auch der Grund warum mich dieser Alexander so fasziniert??? Schluss damit- sie ermahnte sich selbst dazu diesen Mann jetzt mal zu den Akten zu legen. Sie erhob sich energisch von ihrem Küchenstuhl den sie – wie die anderen Küchenmöbel auch – am Flohmarkt erstanden hat. Die Küche war aus den fünfziger Jahren und sie mochte den Gedanken daran, was diese Küche  erzählen könnte. Alexander hatte sicher einer dieser neumodischen, aus Edelstahl blitzender Küche, die so viel Charme hatte wie eine Bahnhofstoilette. Sophie schüttelte den Kopf, als ob sie etwas wegwischen will. Es kann nicht sein, dass sie bei so etwas banalen wie Küchenmöbel an ihn dachte. Sie trank ihren Kaffee aus, ging ins Bad und nahm eine ausgiebige heiße Dusche.

Als sie ihre roten locken wusch, schloss sie die Augen. Da waren sie wieder die Bilder von gestern Nacht. Als sie nackt vor Sarah stand, sie berührte und Sophie diese zärtlichen Berührungen erregt haben. Als Alexander hinter stand und sein Atem ihren Hals gestreift hat, da wusste sie, sie musste sofort flüchten. Sie hat beim abschweifen ihrer Gedanken gar nicht bemerkt wie ihre Hände zwischen ihren Beinen war, und sie feucht war – und heiß. Sie konnte nicht anders. Sie wollte sich noch einmal dieser Phantasie hingeben, die sie gestern nicht ausleben konnte bzw wollte. Sie stellte sich vor wie Alexander sie berührte, seine schlanken und doch männlichen Hände über ihre Schultern und Brüste gleiten lässt, und wie sie vor lauter Erregung ihren Kopf nach hinten auf seine Brust fallen ließ.

Aua… Sie hat sie den Kopf an der Badezimmer Wand angeschlagen, und die Erregung war mit einem Schlag weg. „So was dämliches auch. Ich lasse mich doch normalerweise auch nicht von einem Mann so schnell aus der Fassung bringen.“

Nach der Dusche sprang Sophie in ihre Wohlfühlklamotten, schnappte sich Putzutensilien, und war bis in den späten Nachmittag hinein damit beschäftigt „klar Schiff“ in ihrer Wohnung zu betreiben. Sie sortiert Dinge aus, ordnete ihre Bücher neu und wusch endlich die Wäsche die sich seit Wochen im Bad stapelt. Dann ging sie noch einkaufen, und belohnte sich mit Pizza und einer Flasche Wein. Als sie dann in ihrer Wohnung saß und sich die, von ihr mit extra Käse belegten Tiefkühlpizza, heiss und fettig schmecken ließ, war der gestrige Abend eigentlich nur mehr eine blasse Erinnerung. Sie war mit sich selbst wieder im reinen.

Plötzlich läutete es an ihrer Wohnungstüre. Sie sah auf die Uhr- es war fast neun Uhr abends, und sie erwartete niemanden. Außerdem hatte sie sich auf einen gemütlichen Abend eingerichtet. Es klingelte stürmischer. Sie stand auf ging zur Türe und sah durch den Türspion. Marlene schwang zwei Sektflaschen in ihren Händen. Sophie öffnete die Türe, und Marlene ging mit den zwei Flaschen bewaffnet an ihr vorbei direkt ins Wohnzimmer.

Sophie stand etwas perplex noch immer bei der Eingangstüre und rief ins Wohnzimmer „ja komm doch rein“. Sophie schlurfte ihr ins Wohnzimmer nach, und sagte „Marlene konntest du vorher nicht anrufen? Ich wollte es mir gerade bequem machen. Nicht das ich dich nicht gerne sehe, aber der Abend gestern war lang und ich habe heute den ganzen Tag in der Wohnung geschufftet.“

Marlene stand mitten im Zimmer drehte sich mit den Flaschen im Kreis und fragte“ hast du keine sektgläser hier? „

“ Marlene hast du mir überhaupt zugehört??“

“ Ja, Süsse habe ich. Mir ist schon aufgefallen das es hier aussieht, als wäre die Putzpolizei durch gestapft. War der Abend gestern so miserabel? ‚“ Marlene zwinkerte ihr lächelnd zu.

Sophie stand auf ging in die Küche, und stellte dann wortlos die Gläser auf den Tisch. Sie liebte Marlene mit ihrer schrillen Art wie eine Schwester, aber es gab Momente da ging sie ihr wahnsinnig auf die Nerven.

“ Marlene was willst du? Wieso bist du um diese Zeit hier?

Marlene setzte sich neben sie auf die Couch, öffnete die erste Flasche und goß Sophie und dann sich selbst ein.

“ Warum werde ich wohl hier sein? Wie war es gestern? Ich habe übrigens einige Male versucht dich zu erreichen, aber du hast nicht abgenommen. Da ich eine liebe Freundin bin, und ich mich um dich gesorgt habe, bin ich einfach hier her gefahren.“

Sophie lächelte. Niemand anderer wie Marlene konnte so unbeschwert äußern das sie sich sorgte.

„Die zwei Flaschen Sekt hast du also auf Verdacht mitgenommen?“

Marlene sah sie mit hoch gezogener Augenbraue an und sagte“ Was wäre gewesen wenn du nicht zu Hause gewesen wärst? Ich wäre in der Zwischenzeit verdurstet. „

Sophie musste immer wieder über soviel Schlagfertigkeit lachen. Allerdings fiel ihr plötzlich ein, dass ihr Handy wirklich den ganzen Tag nicht geläutet hat. Sie stand auf, ging in ihr Schlafzimmer ,und sah in ihre Tasche die sie am Vortag dabei hatte. Aber egal wie oft sie die Tasche durchsuchte sie konnte ihr Handy nicht finden. Sie überlegte krampfhaft wo sie sie das letzte Mal hatte. Sie kam während sie darüber nach dachte ins Wohnzimmer zurück, und in der Sekunde fiel es ihr wieder ein. Sie starrte zu Marlene. Die sah sie an und sagte „Süsse, ich will dir ja nicht schmeicheln, aber du siehst aus als hättest du gerade einen Zombie gesehen. Besser gesagt du siehst gerade aus wie ein Zombie.“

Sophie hielt die Tasche in der Hand und ließ sich neben Marlene auf die Couch nieder.

„Mein Handy…… Der Club….. Alexander…. Oh mein Gott.“

„Also ich bin ja wirklich nicht die hellste, aber von dir als Buchhändlerin hätte ich schon erwartet das du mehr Vokabular drauf hast. Kannst du mir das bitte jetzt so erklären das ich es auch verstehe. – du weißt wegen meinen Handycap“. Dabei fasste sie in ihr Haar und hielt Sophie lächelnd eine blonde Strähne entgegen. Als sie aber bemerkte das Sophie noch immer wie erstarrt da saß, und ihre Tasche umklammert hielt wurde selbst sie ernst.

„Sophie du machst mir Angst. Was ist gestern in der Black Bar passiert.?“

Sophie drehte langsam den Kopf zu Marlene, und plötzlich brach es aus ihr heraus. Sie erzählte Marlene alles was am gestrigen Abend passiert war, auch wenn ihr einige Passagen peinlich waren, aber sie musste es jemanden erzählen, und sie wusste keine bessere als ihre beste Freundin, die ihr aufmerksam zu hört, und sie auch nicht unterbrach. Marlene war vielleicht etwas flatterhaft, und machte sich nicht über alles Gedanken, aber sie hatte ein untrügliches Gespür dafür, wenn jemand wirklich was zu schaffen machte, und da war es für sie kein Problem aufmerksam zuzuhören.

Als Sophie ihre Erzählung beendet hatte, und sich erschöpft zurück fallen ließ, hatte sie das Gefühl als wäre eine Tonnen schwere Last von ihr gefallen. Marlene hatte aufmerksam zu gehört.

„Was wirst du jetzt tun? So wie du mir das geschildert hast war das ja der super Gau Abend.“

„Marlene sag mir bitte wie ist das möglich das er meinen Namen kannte? Kennst du ihn? Ich meine Alexander?“

Marlene spürte wie aufgewühlt sie war. Sie legte ihre Hand beruhigend auf Sophies Arm.

„Süsse, natürlich kenne ich Alexander Black. Jeder kennt ihn. Immerhin hat er den angesagtesten Club in der Stadt. Allerdings habe ich ihn nie persönlich kennen gelernt. Den einzigen den ich von dort kenne ist der Barmann Patrick. Er ist der Sohn von einem Arzt den ich kenne. “ Sie verdrehte dabei leicht die Augen, und Sophie wusste genau was sie mit“ kennen“ meint.

„Marlene kannte dieser Barmann meinen Namen?“

Marlene sah auf den Boden und sagte Schuld bewusst „Ja. Ich habe ihn gebeten dich im Auge zu behalten, falls dein Date ein Serienmörder sein sollte.“

Sophie sah sie an und konnte ihr einfach nicht böse sein wenn sie aussah wie ein geprügelter Welpe. Trotzdem sagte sie „Marlene, wer war man date? War es Alexander Black?“

„Nein Sophie wirklich nicht. Es war ein Anwalt den ich im Netz in deinem Namen kennen gelernt habe. Er schien mir genau der richtige für dich zu sein.“

„In meinen Namen? Hast du etwa ein Profil in meinen Namen angelegt?“ Ihre Stimme wurde schrill und sie sprang vom Sofa auf und starrte Marlene an. Bevor Marlene antworten konnte läutete ihr Handy in ihrer Tasche. Sie nahm es heraus und starrte auf das Display.

“ Marlene was ist los? Wieso schaust du so entgeistert?

„Tja, du rufst mich gerade an.“ Marlene hielt Sophie das Display entgegen und da stand ganz gross „Sophie ruft an“.

„Marlene nimm ab. Ich will wissen wer mein Telefon benutzt.“

Marlene drückte den grünen Button am Telefon und sagte fast vorsichtig „Hallo“.

„Guten Abend. Mein Name ist Alexander Black………“

Fortsetzung folgt……..

Schatz, ich bin heute im Bordell!

Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Frauen im Bordell

Stelle Dir vor, du gehst mit Freundinnen in ein Lokal um einen schönen Abend zu verbringen. Dieses Lokal ist angenehm und einladend eingerichtet. Es hat große, ausladende Sitzgruppen, eine Bar aus dunklen Holz, überall stehen kleine Kerzen, es riecht angenehm nach Leder, Holz und herben Männer Parfüm. Das klingt alles völlig normal, nur das dieses Lokal im hinteren Bereich ebenso große Zimmer zur Verfügung stellt, und die Herren in diesem Lokal gegen Bargeld zu haben sind – für eine bestimmte Zeit – versteht sich. Willkommen Du bist in einem Bordell für Frauen!

Auf nach Las Vegas

Bei der Recherche für diesen Beitrag sind wir noch nie auf so viele unterschiedliche Meinungen gestoßen, und – Du wirst lachen – ein eindeutiges Ergebnis, ob es denn jetzt ein Frauen Puff gibt oder nicht, haben wir nicht herausgefunden. Das was wir wirklich herausgefunden haben, ist das das im Jahr 2001 ein Betreiber in der Schweiz ein Frauen Bordell betrieben hat, und dieses nach kurzer Zeit wieder geschlossen wurde. Allerdings teilen sich hier die Meinungen, ob es an der mangelnder Kundschaft lag, oder es gab auch Spekulationen, dass er sich finanziell völlig übernommen hat. Es gibt Gerüchte, dass es in Deutschland auch Frauen Bordelle gibt, aber da gibt es keine genauen Angaben. In Amerika – in der Nähe von Las Vegas – gibt es allerdings seit knapp 17 Jahren ein Etablissement, dass von einem schon etwas betagtem Ehepaar geführt wird, und angeblich sehr gut läuft.

Irgendwie schlechte Stimmung

Was uns aber wirklich mehr als gewundert und erstaunt hat, ist der Aspekt, dass in allen Foren, Communities und auch in persönlichen Gesprächen mit Leuten zu 80% negative und auch beleidigende Worte und Aussagen über Frauen Bordelle kamen. Diese Kommentare wollen wir Dir in einem kurzen Auszug vorstellen, und unseren Senf dazu geben, denn bei einigen Sprüchen hat es uns die Haare aufgestellt.

  • „Es gibt überall Frauen Bordelle, wo sollen denn die Weiber (O-Ton) sonst arbeiten.“ (also noch abwertender geht es ja dann wohl nicht?)
  • „Da gehen sicher nur die Hässlichen hin, denn die Hübschen bekommen auch gratis einen Stecher ab.“ (aber ja, sicherlich, weil in „Männer Bordellen“ nur die Märchenprinzen herein spazieren)
  • „Frauen brauchen für Sex nicht bezahlen, die bekommen den auch gratis.“ (Männer nicht, diese armen Würmchen?)
  • „Eine Frau hat in einem Puff nichts verloren, außer sie arbeitet dort“ (fühlen sich da einige Männer in einer Domäne angegriffen?)
  • „Die Frauen sollen in eine Schwulen Bar gehen“ (Ja, über diese Aussage haben wir sehr lange nachgedacht. Was soll das bitte bringen? Warum soll ich als Frau die Sex haben will in eine Schwulenbar gehen?)
  • „Es gibt doch genügend Escort Service, wenn Frau schon dafür zahlen WILL“ (Über diese Alternative haben wir natürlich nachgedacht, aber wenn ich als Frau spontan Lust habe – statt einem Absacker 😉 )
  • „Wie armselig ist das denn, wenn Frau dafür bezahlen muss?“ (armselig?, also bitte, es steht doch jeden Menschen frei wofür er Geld ausgeben will, oder? Und leider kam diese Aussage von einer Frau)
  • „Na, die Weiber (O-Zitat) müssen ja einen enormen Notstand haben“ (:) ja die Männer die zu einer Prostituierten gehen sind sicher voll sexuell ausgelastet)
  • ….und zu guter Letzt – ein POSITIVE Meldung. „Warum gibt es so etwas noch nicht, und warum schreien die Frauen immer nach Gleichberechtigung, und lassen dann den Moralapostel raushängen?“ (wir wollen uns der Meinung in Bezug  auf den Moralapostel nicht anschließen, aber das mit der Gleichberechtigung stimmt schon irgendwie?)

Wir sind aber auch – wie immer – auf unsere eigene Erklärung gestoßen: Viele Frauen haben, Männer für (und verzeihe uns diesen überspitzten Ausdruck) „Notgeile Böcke“ gehalten, wenn sie ins Puff gehen. Es kann natürlich möglich sein, dass Frauen die Befürchtung haben, genauso gesehen oder noch schlimmer verurteilt zu werden? Wir haben herausgefunden, dass Frauen nicht so wie Männer die schnelle Befriedigung suchen, sondern es bei ihnen meistens um die Aufmerksamkeit und die Zuneigung geht.

Warum nicht?

Jetzt muss ich mich aber fragen – wenn ich heute geplant mit meinen Mädels weggehe, und mir dann  für 23 Uhr einen Callboy buche, wo liegt da jetzt bitte der Unterschied zu einem Frauen Bordell? Ich stelle mir das auch irgendwie lustiger vor, mich nachher gleich mit den Mädchen darüber auszuquatschen, und gechillt etwas zu trinken. Wir denken, die Zeit für ein Frauen Bordell ist eindeutig noch nicht reif, weil die Gesellschaft noch nicht reif dafür ist. Alles benötigt eben seine Zeit. Es geht hier immerhin um Spaß und Sex, und da sollte es jeden überlassen sein wie er dazu kommt.

Anmerkung: Als dieser Beitrag fertig war, haben wir doch noch eine Homepage aus Deutschland entdeckt, mit einem Frauen Bordell, allerdings ist die Seite aus dem Jahre 2002 und wir sind nicht sicher, ob es dieses noch existiert?

Frauenpuff

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Gesprengte Ketten 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier ist vorerst der letzte Teil der „Gesprengten Ketten“ den wir in unseren erotischen Geschichten vor knapp 14 Monaten veröffentlicht haben, ABER es wird eine Fortsetzung geben. Wir machen jetzt bis nach Ostern Urlaub, und dann kannst Du dich jetzt schon über die Fortsetzung freuen. Wenn Du allerdings selber eine Idee oder einen Wunsch hast wie oder was diese Geschichte unbedingt beinhalten soll, dann schreibe uns doch bitte ein Kommentar oder eine E Mail.

GESPRENGTE KETTEN Teil 3

 

Sophie stand versteinert da. Sie brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, dass ER jetzt vor ihr stand. Alexander riss sie aus ihren Gedanken. „Was willst du mir denn so dringend sagen? Außer das ich ein Arschloch bin, und über den Punkt könnten wir jetzt streiten. Ich denke außerdem, dass Du mich nicht gut und lang genug kennst, um das beurteilen zu können.“ Während er langsam und mit tiefer Stimme sprach, grinste er unentwegt, und Sophie war über so viel Frechheit und selbstverliebter Selbstüberschätzung sprachlos. Wieder war es Alexander der sie aus ihren Gedanken riss. „Für jemanden der mir angeblich so viel zu sagen hat, höre ich ja gar nichts.“ Sein Grinsen wurde breiter und immer selbstsicherer. Sophie wurde durch dieses präpotente Grinsen aus ihrer Starre gelöst, und machte einen Schritt auf ihn zu. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften, und genau so wie vorher  an der Bar, streckte sie ihren Körper durch um etwas grösser zu wirken.

„Hör mal genau zu Du narzisstischer, zu groß geratener Gummibär. Bei anderen Frauen wirkt das wahrscheinlich wahnsinnig erotisch, wenn Du hier den geheimnisvollen Macker raushängen lässt, und auf Andere wirkt Deine Art vielleicht einschüchternd, für mich wirkt sie nur lächerlich, und von enormer Selbstüberschätzung geprägt, und solche Eigenschaften beeindrucken mich ungefähr soviel,  wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt in ein anderes Regal räumt. Ich wollte Dich nur nochmal sprechen, weil ich wissen wollte, woher Du meinen Namen kennst, denn ich kann mich nicht erinnern ihn Dir genannt zu haben.“

Sie holte das erste Mal tief Luft seit sie angefangen hat zu sprechen, und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie hatte sich in  Rage gesprochen,  und hatte nicht bemerkt, dass Alexander einen Schritt weiter auf sie zugekommen ist. Er stand ganz dicht vor ihr, und hat ihr aufmerksam zugehört, ohne jedoch sich sein Grinsen zu verkneifen. Er sagte vorerst kein Wort, sondern starrte nur in ihre grünen Augen die ihn anfunkelten. Sophie wurde nervös, weil er nichts sagte, und dieses Schweigen fing an sie unsicher zu machen. Was ist wenn er vielleicht ein Frauenschänder ist, und nur auf ein Opfer wie sie wartet, um sie in diesen Keller zu locken,  um sie dann womöglich irgendwo anzuketten oder sonstiges zu tun?

Sophie hielt dieses Schweigen nicht mehr aus. Sie setzte an um etwas zu sagen, als Alexander einen Finger auf ihre Lippen legte. Diese Berührung war wie ein ein angenehmer warmer Sonnenstrahl nach einem kalten Winter den man auf seiner Haut spürt, und gleichzeitig wie wenn sie sich elektrisiert hätte. Alexander stand vor ihr, seinen Finger noch immer auf ihren Lippen. „Sophie, Erstens einmal bin ich kein Gummibär, weil die sind bunt und fröhlich, und das bin ich ganz sicher nicht, zweitens weiß ich, dass Dich meine Art nicht beeindruckt, weil sonst würdest Du hier nicht stehen, glaube mir, und drittens, also mich macht das rasend wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt einfach in ein anderes Regal räumt.“ Wie er das sagte grinste er belustigt. Alexander beugte sich noch ein Stück näher zu ihrem Ohr, und flüsterte „Außerdem Sophie, wenn ich einer schönen Frau meine Finger in ihre nasse Spalte schiebe, dann kenne ich vorher auch ihren Namen, alles andere wäre unhöflich. Oder bist Du anderer Meinung?“

Sophie sprang wie von der Tarantel gestochen einen Schritt zurück, und starrte ihn an. Die Stelle wo noch gerade sein Finger auf ihren Lippen lag,  brannte wie wenn sie gerade Chilli gegessen hätte, und der angenehme Amber ähnliche herbe Geruch hat sich in ihrer Nase festgesetzt. Sag was Sophie dachte sie sich selbst. Ihre Gedanken und Emotionen fuhren gerade Achterbahn, und das ist ein Gefühl, dass Sophie nicht kennt. Sie ist immer auf alles vorbereitet, und selbst wenn es anders kommt, hat sie noch immer Plan B, C oder D in Petto. Jetzt war allerdings ihr Kopf wie leer gefegt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Noch immer stand sie da, und sagte — NICHTS.

Sie hörte wie Alexander plötzlich zu Sarah – der Frau die noch immer mit einem Wäsche Paket in  der Hand da stand – sagte „Sarah, sei so nett, und bringe Frau Kessler wieder zum Ausgang. Ich denke sie ist nicht daran interessiert zu bleiben.“ Sarah nickte nur. Jetzt erst löste sich bei Sophie die Starre, und sie drehte sich zu Sarah und Alexander. Ihr Zorn war größer als je zuvor, und ihre Stimme überschlug sich fast als sie sagte: „Einen Moment mal – Erstens einmal möchte Frau Kessler noch nicht gehen, weil noch bestimme ich nach wie vor selbst wann und wo ich  hingehe und woran ich interessiert bin. Zweitens einmal – und dabei drehte sie sich lächelnd zu Sarah – Du wolltest mir doch vorher zeigen wo ich mich umkleiden kann, oder? “ Jetzt war es Sophie die Alexander süffisant angrinste. Sarah blickte zu Alexander, und erst als er nickte, wandte sich Sarah zu Sophie und sagte:“ Ja gerne Sophie. Folge mir einfach und achte auf die Lichtstreifen am Boden.“

Sophie folgte Sarah, blieb aber nach einigen Schritten stehen,  und ging noch einmal zu Alexander zurück. Dieses mal legte sie ihm den Finger auf den Mund und kam ihm ganz nah. „Hör mir mal ganz genau zu, denn ich werde es nur einmal sagen. Ich werde noch heraus finden woher Du mich und meinen Namen kennst, und ich werde jetzt hier bleiben und mir diesen komischen Laden ansehen,  und ich werde mich sicher nicht von Dir einschüchtern lassen, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, oder von mir aus auch Messer aus Deinem Hemd Ärmel springen lassen. Denn der Mann der mir Angst macht , oder mich in irgend einer Weise beeindrucken könnte, der ist noch nicht geboren, auch wenn er mir seine Finger in die Spalte geschoben hat. Oder glaubst Du wirklich, oder hab ich Dir den Eindruck vermittelt, dass das meine Welt erschüttert hat? So, und jetzt musst Du mich entschuldigen. Ich sollte Sarah nicht länger warten lassen.“ Während sie sprach wurde sie immer sicherer, und konnte sich bei den letzten beiden Sätzen ein Grinsen nicht verkneifen.

Sophie musste sich aber eingestehen, dass ihr ihr Herz bis zum Hals klopfte, weil Alexander sie die ganze Zeit – während sie sprach – mit seinen Augen fixierte. Diese warmen, braunen Augen die hier in dieser Umgebung noch dunkler wirkten. Sie konnte seinen Blick nicht eindeutig einordnen, denn so wie vorhin an der Bar, als fast seine ganze Hand in ihr steckte, war ein kurzer Moment, wo sich Sophie nicht sicher war ob er wirklich dieser selbstverliebter Macho war. Da war sein Blick zärtlich und er sah sie dabei an, als ob nur sie existieren würde für ihn. Genauso war es jetzt auch gerade. Sie drehte sich am Absatz wieder zu Sarah um, und gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie bereit ist ihr zu folgen.

Sophie spürte die Blicke von Alexander in ihren Rücken, und einen kurzen Augenblick war sie versucht sich noch einmal umzudrehen, aber diesen Triumph wollte sie ihm nicht gönnen. Sie ging hinter Sarah her, und achtete auf die eingearbeiteten Lichtstreifen am Boden. Als der Gang zu Ende war, kam ein großer Raum, und dieser war mit alten gusseisernen Kerzenleuchtern geschmückt, die den Raum in ein warmes Licht tauchten. In diesem Raum stand eine riesengroße schwarze Eckledercouch wo mindestens zwanzig Leute Platz hätten, ohne sich dabei berühren zu müssen. Davor stand ein alter Holztisch, der angepasst an die Größe der Couch ebenso riesig war, aber Sophie dadurch ins Auge fiel, weil er wunderschöne geschwungene stabil wirkende Tischbeine hat. Sophie mochte Holzmöbel, überhaupt wenn sie schon alt und fast antik sind. Sie mochte den Geruch, und sie dachte sich bei solchen Möbelstücken immer Geschichten aus, was diese Dinge schon alles erlebt oder gesehen haben.

Immer wieder hörte Sophie dieses Stöhnen, dass sie am Eingang zu dem unteren Bereich der Black Bar schon wahr nahm, aber noch immer sah sie niemanden zu dem dieses Stöhnen gehörte. Als sie Sarah gerade danach fragen wollte, drehte sich diese zu ihr um, und sagte:“ Sophie, ich führe Dich jetzt in den hinteren Teil dieses Bereiches. Allerdings muss ich Dir – bevor ich Dich hineinführe – eine Augenmaske anlegen. Bevor Du nicht umgekleidet bist darfst Du nichts sehen. Natürlich werde ich Dir beim wechseln deiner Kleidung behilflich sein, außer Du schaffst das auch alleine. Ich denke aber, dass es für Dich bequemer ist wenn ich Dir dabei zur Hand gehe.“

Sophie lauschte angespannt ihren Worten, und ihr fiel wieder ihre wunderschöne, gewählte Aussprache auf. Warum sollte sie sich eine Augenbinde anlegen lassen? Was sollte sie nicht sehen? Sarah dürfte ihren Gedanken erraten, denn bevor Sophie ihre Fragen laut aussprechen kann, sprach Sarah: “ Jeder der hier das Erste mal ist, muss die Augenbinde anlegen, dass hat nichts mit Dir zu tun. Falls Du nochmals hier sein solltest, ist das dann nicht mehr notwendig. Ich werde Dir helfen, und dann wird dich Alexander holen. Hast Du noch Fragen?“ Sophie hätte ungefähr tausend Fragen, aber weil sie nicht als dumm oder ängstlich wirken wollte, nickte sie nur. Sarah nahm die Augenbinde aus ihren Mantel, und legte ihr diese an. Sophie bemerkte sofort, dass sich ihre anderen Sinne verstärkten. Sie hörte das Stöhnen jetzt einen Tick lauter. Sie fühlte Sarahs Hand in ihrer, und wie sie sie hinter sich her zog.

Sophie hörte wie Sarah einen schweren Vorhang aufzog, und sie mit der Hand an ihren Rücken leicht nach vorne schob, und dann wieder den Vorhang, den Sarah offensichtlich wieder zuzog. Sie dürfte sich in einer Art Umkleide Kabine befinden. Sophie fühlte wie die Hände von Sarah ihr Kleid hinten öffnete. Sie hatte warme, weiche Hände, das fühlte sich angenehm auf der Haut an, und gleichzeitig erregend. Sarah ließ ihre Hände über Sophies Schultern gleiten, und streifte ihr die breiten Träger ab. Das Kleid fiel zu Boden. Sarahs weiche Stimme sagte:“ Steig aus dem Kleid Sophie. Du bist sehr schön, und die Unterwäsche die Du trägst unterstreicht das noch.“ Sophie bemerkte dass sie die Worte von Sarah erregten. Sie hob vorsichtig ein Bein nach dem anderen aus dem Kleid, und achtete darauf, dass sie sich nicht verhedderte.

„Vertrau mir. Ich achte darauf, dass Du nicht fällst.“  sagte Sarah. Sie streifte die Wade entlang, und Sophie vertraute ihr, was sie selbst erstaunte. Als sie nur mehr in Strümpfen, Höschen, und BH da stand fühlte sie sich etwas hilflos, verstärkt durch den Aspekt das sie nichts sah. Sie fühlte plötzlich den Atem von Sarah in ihren Nacken, und ihre Hände die auf ihren Hüften lagen. „Ist Dir das unangenehm wenn ich Dich so berühre, oder Dir so nah bin?“ Sarah wusste einen Moment lang nicht was sie antworten sollte, denn sie war von den Eindrücken,  die schon den ganzen Abend auf sie einwirkten,  völlig überrollt. Dann flüsterte sie “ Nein, es ist nicht unangenehm, aber ich wurde noch nie von einer Frau…“

„..so berührt?“ vollendete Sarah ihren Satz. Sophie nickte. „Sophie, du solltest lernen dich fallen zu lassen, und wo könntest Du das besser und leichter als bei einer anderen Frau. Ich werde nichts tun was Du nicht willst. Du kannst mir immer sagen,  wenn Du etwas nicht möchtest.“ Sophie dachte nach. Sie hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, oder sich von einer sexuell berühren lassen, aber bei dem Gedanken fühlte sie sich nicht bedrängt oder überfordert. Sie fand keine passenden Worte, und darum sagte sie zu Sarah nur :“ Ich vertraue Dir.“ Sarah küsste ihren Hals, und ließ ihre Zunge langsam bis zu ihren Brustansatz gleiten. Die Zunge war warm, weich – fast wie Samt. Sophie war sofort hochgradig erregt, und die Reaktion ihres Körpers hatte sie nicht erwartet. Sie bemerkte wie sie feucht wurde.

Sarahs Hände wanderten gleichzeitig an der Seite ihres Körpers entlang, und Sophie hatte den Eindruck, dass Sarah sie erkunden wollte wie neues Land, denn sie sog auch ihren Duft ein, leckte an ihren Brüsten und ihre Hände ließen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Sophie bemerkte wie ihre Knie immer weicher wurden, und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Als sie fast den Halt verlor, und drohte nach hinten zu kippen, spürte sie zwei Arme die sie auffingen. Sie spürte einen harten Männerkörper, und den Geruch nach Amber den sie wahr nahm,  erkannte sie sofort. – Alexander!

„Ich dachte, wenn ich Dich nicht beeindrucken kann, dann kann es vielleicht Sarah, und wie ich bemerke, ist ihr das auch gelungen. Und Sophie – und höre jetzt genau zu – ich werde Deine Welt erschüttern.“

 

 

 

Urlaub

Frohe OSTERN!

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Auch wir brauchen mal Erholung, und deshalb verabschieden wir uns vom 15.4 – 23.4.2019 in den wohl verdienten Osterurlaub. Wir haben Euch natürlich nicht vergessen, und haben schon ein paar Beiträge für Euch vorgeschrieben, damit ihr nicht ganz auf uns verzichten müsst. 😉

Vielleicht fährt ihr ja selbst über die Oster Feiertage weg und erlebt etwas prickelnd erotisches, oder lässt es Euch einfach gut gehen. Wir wünschen es Euch auf jeden Fall, und wir sagen

Bis dahin Alles Liebe

Eure C. und P.

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Seite für Erwachsene

Seite für Erwachsene – NEIN DANKE

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ich muss mir heute mal so richtig Luft machen, denn da sieht man mal wieder die Doppelmoral, die noch immer zur Genüge existiert. Jeder unserer Leser(innen) wird bestätigen können, dass wir keine Schmuddelseite mit nackten Titten und heraushängenden Geschlechtsorganen von Männern sind. Wir haben diesen Blog ins Leben gerufen, weil wir der Überzeugung sind, dass es noch was anderes geben muss für Frauen als Kochrezepte und Blümchensex. Trotzdem bemühen wir uns sehr unsere Beiträge mit Witz (ohne sich über etwas wirklich böse lustig zu machen) und auch mit kritischen erotischen Blick zu betrachten.

Nicht gut genug?

Wir haben – nachdem wir unsere Seiten, und auch die Optik unseres Blogs verbessert haben- unsere Seite in gewissen Plattformen zur Vernetzung zu etablieren. Es gibt genügend Publisher die über die verschiedensten Dinge berichten, und wir finden das toll. Wir dachten uns also, warum nicht einen Erotik Blog etablieren, der für Unternehmen Beiträge formuliert? Das gibt es nach unseren Recherchen noch nicht so oft. Also haben wir uns beworben. Das hier nicht sofort von den Plattformen die für die Vernetzung verantwortlich ist,  eine einfache Registrierung ausreicht,  sondern die Blog Seite bzw die Webseite überprüft wird, war uns klar, und finden wir auch völlig in Ordnung.

Wo ist der Unterschied?

Ich ging auf die Suche (P. hat für so etwas ja gar keine Geduld) nach den diversen Adressen im Netz (Ranksider, media.net etc.). Unser Erstaunen kannte keine Grenzen, als wir von ALLEN die gleiche Antwort bekamen „Leider nicht – sie sind eine Erwachsenenseite“ (Ja, was sonst?? – aber wir wissen natürlich wie das gemeint ist). Wir dachten „Ok, geht halt nicht, ABER…….“ Dann aber staunten wir nicht schlecht, als GROSSE Erotik Vertriebe und Shops  (wir wollen hier keine Namen nennen, aber Du kannst Dir denken welche wir meinen – die halt mit U und O) sehr wohl auf diesen Vernetzung Plattformen zu finden sind. Wie sogar – mit Fotos, Bannern, viel Bling Bling und anderen. Frage von uns : WO ist da bitte der Unterschied? Sind das keine Erwachsenenseiten?

Wir sind besser

Ich war so zornig über dieses „Unterschied machen“, dass ich dachte mir platzt der Kragen. P. sah das pragmatischer. Er war der Meinung, dass diese Herrschaften gute Beiträge nicht mal erkennen,  wenn sie vor ihrer Nase liegen würden, und diese Plattformen offensichtlich angewiesen sind auf „Partner“ mit viel Bling Bling und einen guten großen Namen der zieht. Uns ging es darum,  eine kleine, vielleicht noch nicht so oft genützte Nische, zu füllen. Das da schon große Unternehmen drinnen sitzen, und auch gewollt werden, obwohl sie Erwachsenenseiten betreiben, konnten wir ja nicht wissen. Uns ist es jetzt schon egal – wir brauchen solche dubiosen und offensichtlich mit genügend Doppelmoral ausgestatteten Plattformen zur Vernetzung  nicht. Wir verbiegen uns sicher nicht dafür, denn wichtig ist für uns nur was Du als Leser(in) von uns haltest.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Eine Erotische Geschichte

Liebe(r) EXTREM UNLIMITED Leser(in)!

Eine wunderbare und sehr erotische Geschichte die wir auf der Seite eines Blogger Kollegen gefunden haben, und wo es eine Fortsetzung geben soll. Die Geschichte hat – für unser Verständnis – alles was eine erotische Geschichte haben soll. Knisternde sich aufbauende Erotik, Stil, etwas von BDSM und trotzdem (wie es sich gehört) mit der nötigen Feinfühligkeit und Zärtlichkeit in den Worten.

Wir könnten gar nicht anders als die Geschichte zu rebloggen… Alles andere wäre sträflich gewesen ;). Viel Spaß beim lesen

Bis dahin alles Liebe

Eure C. Und P.

Geschichte ohne Ende

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Geschichte ohne Ende

Stelle Dir einfach mal vor, Du liest eine Geschichte, und plötzlich ohne Vorwarnung sind die nachfolgenden Blätter weiß und unbeschriftet. Du denkst Dir „Spinnen die, die können doch nicht einfach aufhören weiter zu erzählen?“. Es ist fast ärgerlich, dass man nicht weiß wie die Geschichte weiter geht. Automatisch fängt aber das eigene Gehirn sich verschiedene Szenarien auszudenken, wie denn diese Geschichte hätte ausgehen können. Das wird ein neues „Projekt“ sein bei Extrem Unlimted Erotik!

Phantasie sind keine Grenzen gesetzt

Wir werden am 5.9. eine Geschichte veröffentlichen, die kein Ende hat, denn das Ende kannst Du gestalten wie Du willst. Wir werden natürlich die verschiedenen Versionen veröffentlichen. Jeder hat sicher einen eigenen Zugang zu dieser Geschichte, und genau die verschiedenen Zugänge sind sicher spannend zu lesen. Dabei ist der Phantasie natürlich keine Grenze gesetzt. (Anmerkung: Es werden keine Geschichten veröffentlicht, die vor dem Gesetzgeber verboten sind wie Rassismus, Kinderpornographie oder sonstigen Dinge). Du brauchst natürlich deinen Namen nicht darunter setzen,  wenn Du das nicht möchtest.

Die Länge spielt keine Rolle

Oje, die Überschrift kann man jetzt missverstehen 😉 . Egal wie kurz oder lang die Fortführung der Geschichte ist, hier gibt es kein Limit nach oben oder unten. Du kannst die Geschichte auch nur solange weiterschreiben, und das Ende ebenso offen lassen, und den „Ball“ wieder an uns zurückspielen. Ganz wie Du möchtest. Wir freuen uns aber jetzt schon darauf wie unterschiedlich eine Geschichte enden kann. Mit Happy End oder ohne, mit viel Erotik, lachen oder weinen, oder einfach was DU vielleicht schon erlebt hast. Abhängig wie viele Fortsetzungen bei uns einlangen werden wir jede Woche 1-2 davon online stellen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Schweinebraten statt Sex?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Schweinebraten statt Sex?

P. ist ja der Ansicht, dass Essen und Sex zwei Dinge sind die der Mensch zum überleben benötigt, und das sich das größte Wohlbefinden bei einem Menschen einstellt, wenn der Magen voll, und (im Falle eines Mannes) der Sack leer ist. Ich stimme dem generell zu, allerdings konnte ich letztens einer Unterhaltung  beiwohnen, wo es sich fast eine geschlagene Stunde nur um eines drehte – ums Essen. Ein Paar,- glücklich, zufrieden, und kompatibel miteinander, und doch war das Gespräch für mich als Außenstehende etwas befremdlich.

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Essen und EROTIK?

Essen und Erotik gehören zusammen, dass steht für mich außer Zweifel. Denkt doch jeder mal an die erste Einladung zum Essen vom Liebsten. Wie Du Dich vielleicht voller Vorfreude zu Recht gemacht hast, und Appetit dabei entwickelt hast (auf das Essen , und Ihn als Nachtisch? 😉 ). Der Moment wo du das Lokal betreten hast, und die Atmosphäre knisternd war. Es braucht aber gar kein Restaurant sein. Eine Pizza die „nachher“ ins Haus geliefert wird, und die man nackt oder in Unterwäsche im Bett verschlingt, kann ohne weiteres die Erotik nochmal anheizen (ich durfte das schon mal erleben – hach–seufz) 

Nur Essen ohne Erotik

Die Klassiker Gespräche eines Paares drehen sich um das Essen, um das Einkaufen und das zubereiten der Speisen. Warum? Erotik kommt nicht durch die Einkaufsliste, oder das gemeinsame kochen. Da muss man sich schon ein wenig anstrengen, und seine Phantasie spielen lassen. An die liebe Frau – es hilft auch nichts in so einem Fall nackt die Speisen zuzubereiten, denn im schlimmsten Fall sagt der Mann beim heimkommen „Oh mein Gott,- ist die Waschmaschine kaputt“? 🙂  Es kann aber durchaus hilfreich sein, etwas weniger aber durchaus reizvoll bekleidet zu sein, oder aber auch mal nicht die Festbeleuchtung oder den Fernseher laufen zu lassen.

Bleibt sonst nichts mehr?

Wenn die Erotik seit längerem schon sehr zu wünschen übrig lässt, und im Bett wenig bis gar nichts läuft was nur ansatzweise mit Erotik zu tun hat, dann kann es ohne weiteres sein, dass man sich auf das konzentriert, was eventuell die Erotik wieder beleben könnte, oder man sich zumindest einbildet – ESSEN. Daraus wird allerdings meiner Meinung nach nicht wirklich etwas daraus. Ich vergleiche das mit einem Musikinstrument. Ich kann das Beste Klavier zu Hause stehen haben, das wird mir nichts nützen wenn ich es nicht spielen kann. Ein Dreisterne Menü wird mir auch die Erotik nicht zurückgeben, und soll es auch nicht.

Schweinekruste mit 60° lieber als 35° Grad im Bett

Gefährlich wird es dann wenn man den Schweinebraten mit knuspriger Kruste dem Partner (der heißer ist als der Schweinebraten) vorzieht. Dann liegt irgendetwas im Argen. Warum ist „Frau“ plötzlich nicht mehr der Hot Spot für den Liebsten (Ja meine Herren wir denken über so etwas nach). Warum ist plötzlich das was am Abend auf dem Tisch steht wichtiger als die durchaus willige, geile und feuchte Partnerin? Auch hier ein kleiner Tip von mir an die Männerwelt – wenn sie jetzt argumentieren sollten „Die Frau kenne ich ja eh schon.“, dann muss ich Euch Männern leider sagen „Das Essen aber auch!“

Verliert Frau gegen Schweinebraten?

Verliert Frau gegen eine Schweinebraten was das Interesse des Mannes betrifft? Das frage ich mich in letzter Zeit auch oft (ja, auch bei mir läuft es zur Zeit eher nur über die Speisekarte ab 😦 ). Haben Frauen ein Ablaufdatum und die Nahrungsmittel nicht mehr? (Habe ich da schon wieder eine neue Entwicklung verpasst??) . Warum kann die Pizza oder gebackene Champions (für die ernährungsbewussten Leser(innen)) „nachher“ nicht mehr das Angenehme „nebenbei“ sein, und man sowieso nur die Hälfte isst, weil man es schon nicht mehr erwarten kann den heißen Partner zu verspeisen?

Das Wollen ist es

P. hat da immer einen flotten Spruch auf den Lippen, wenn ich ihn kurzfristig daran erinnere, was er denn mal gesagt und getan hat „JA, das war am Anfang in der Balzphase“. Aha – und die ist jetzt vorbei, oder wie? Man sollte den anderen schon auch noch wollen, und nicht nur nebenbei sondern als Hauptgang (Anmerkung in eigener Sache: lieber P. – ich bin bei Dir schon sehr lange kein Hauptgang mehr!!) Wenn das nämlich zu lange ausbleibt, dann kann es ohne weiteres passieren, dass es dann nicht nur im Bett kalt bleibt sondern auch in der Küche.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

 

Alles unter Kontrolle

Lieber Extrem Unlimited Leser(in)!

Alles unter Kontrolle – Wie jetzt genau?

In der Aufregung unseres Umzuges in eine neue Wohnung, habe ich trotzdem Zeit gefunden mit einer guten Freundin aus Berlin zu skypen (wenn Berlin anruft MUSS einfach Zeit sein). Diese Frau ist für mich das Sinnbild von Tugend und Moral, ohne dabei aber spießig oder verklemmt zu sein. Eine Frau Mitte dreißig, verheiratet, mit Zwillingsmädchen im Alter von 13 Jahren,  und mit dem klassischen Haus und Garten in der Nähe vom Grunewald. Also das perfekte Leben wie man es aus Filmen kennt. Wie man es sich vielleicht schon manchmal selbst gewünscht hat. Ich muss zugeben, dass ich mich selbst manchmal ertappt habe, wie ich sie still beneidet habe um diese innere Ruhe und diese Ruhe die sie auch ausstrahlt. Diese „Erdung“ habe ich immer gemünzt auf DAS perfekte Beziehungsleben, dass sie für sich selber führt.

Oder auch nicht

Mein Erstaunen war jedoch ziemlich groß, als sie mir fast „nebenbei“ erzählte, dass sie mit einem Kollegen, den sie auch schon ziemlich lange kennt, geknutscht hätte, aber mehr ist nicht passiert. Aber hallo – was heißt hier „nicht mehr“? Wir sind ja immer der Meinung, dass ein Kuss immer intimer ist als ein Geschlechtsakt. Der ist nur der fortlaufende „rote Faden“ des Knutschens (wenn das auch gut genug war um es fortzuführen 😉 ). Wie sie mir das so erzählte (jeder von uns mit einem Glas Wein in der Hand vor dem Bildschirm) versicherte sie mir ungezählte Male „Alles unter Kontrolle“ zu haben. „Es sei ja nichts passiert, und sie will das „Wohlfühlgefühl“ gar nicht abstreiten, aber das da sicher nicht mehr passieren wird als eben diese Knutscherei. Also „Alles unter Kontrolle“.

alles unter kontrolle
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Das Bild gerät ins Wanken

Abgesehen davon, dass ich beim ungezählten Male „Alles unter Kontrolle“ bereits Ausschlag bekam, erweckte es in mir eindeutig den Eindruck, dass da gar nichts unter Kontrolle war. Habe ich mich von meinem eigenen gemachten Bild dieser tugendhaften Frau täuschen lassen. JA! – und das war ein Fehler, denn die – nach außen hin – perfekteste Beziehung kann Risse haben, die Ausstehende nicht mal ansatzweise wahr nehmen, und vielleicht nicht mal die Betreffende Person erahnt. Es fehlt etwas in einer Beziehung, wenn man plötzlich (verzeiht mir die dramatische Darstellung) in den Armen eines anderen liegt, und dann dieses Szenario noch geniest. WAS ist „schief gelaufen“, dass man es selbst nicht bemerkt hat. Es ist doch alles so wie man es sich immer erträumt hat?, oder gerät das eigene gemachte Bild einer Beziehung plötzlich ins Wanken?

Du funktionierst

Meine liebe Freundin tat genau das in unserer Unterhaltung, was mich noch hellhöriger werden ließ. Sie erzählte mir auf einmal in allen bunten Facetten wie toll ihr Mann ist, dass „alles in Ordnung sei“, und das mit der Knutscherei eben nur ein emotionaler Ausrutscher. Da ich sie für eine sehr kluge Frau halte, sah ich sie via Videochat an, als ob mich gerade der Bus überfahren hätte, denn es konnte nicht ihr Ernst sein, mir das wirklich verkaufen zu wollen. Sie musste doch selber wissen, dass etwas nicht stimmen konnte, wenn einem so etwas „passiert“. Ich fragte sie auf den Kopf zu ob sie das wirklich so meint, oder ob sie sich das nur selber einredet um sich besser zu fühlen? Dann stellte ich die Kardinalsfrage, die zwar unangenehm ist, aber wenn man sie sich nicht selber stellt, müssen es eben gute Freunde tun. „Sag mal lebst und liebst du noch wirklich, oder funktionierst du nur mehr?“.

Die Wahrheit ist nicht immer easy

Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Sie funktionierte, als Ehefrau, Mutter, Hausfrau. Sie stellte keine Anforderungen, und genau da lag aus meiner Sicht das Problem. Sie forderte nichts für sich als FRAU ein. Etwas das nur ihr gehörte, dass sie wollte, und auch benötigte, – nämlich die uneingeschränkte Aufmerksamkeit, ohne eine Gegenleistung geben zu müssen. Diese Knutscherei mit dem Kollegen den man schon jahrelang kennt (und wo eine Vertrautheit vorhanden ist) war genau das. Er gab ihr die Aufmerksamkeit, das Gefühl begehrt und gewollt zu werden, und sich die ZEIT jetzt zu nehmen – für SIE. Das war der Knackpunkt.

Glückwunsch

Ich konnte sie zu diesem Schritt nur beglückwünschen, denn sie holte sich etwas, dass sie offensichtlich mehr als dringend benötigte. Zuneigung, das Feeling begehrt zu sein, Lippen wieder mal auf sich zu spüren, die nicht nach 2 Sekunden wieder verschwinden, sondern die „mehr wollen“ – von IHR mehr wollen – SIE wollen. Das ist legitim. Jeder Partner(in) sollte sich jetzt bei der Nase nehmen und sich selber die Frage stellen „Was habe ich nicht bemerkt, dass er/sie es sich von einer(m) anderen holt? Warum küsse ich ihn/sie nicht mehr so wie früher?“ Es wäre jetzt leicht mit dem Finger auf die Person zu zeigen und zu sagen „wie kannst Du nur deinen Mann hintergehen?“ VORSICHT vor solchen Anschuldigungen, denn oft steckt hinter so einer Geschichte eine ganz andere, längere Geschichte die dazu geführt hat, und wenn man Freund(in) ist, sollte man sich die Zeit nehmen und auch genau zuhören bevor man urteilt.

Alles unter Kontrolle – es geht weiter

Das mit „Alles unter Kontrolle“ endet nicht mit einer wilden Knutscherei, sondern hat eine Fortsetzung, aber ich habe sie mal in dem Glauben gelassen, die Situation völlig im Griff zu haben. Ich dachte es bringt jetzt gar nichts, ihr zu sagen, dass das noch nicht der Schlusspunkt war. Sie braucht die Sicherheit noch immer diejenige zu sein die alles im Griff hat. Sie wird noch früh genug dahinter steigen, dass sie nur mal gekostet hat von dem Dopamin Cocktail, und bekanntlich will man dann sehr oft das ganze Glas austrinken.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ein Blogger Kollege entdeckt immer wieder aufregende Beiträge und wunderschöne Bilder, Skulpturen und sonstiges an Kunst. Hat jetzt offensichtlich nichts mit Erotik zu tun, aber wir sind der Meinung, dass auch eine Skulptur oder eine Bild Erotik ausstrahlen kann, und dass muss jetzt nichts mit nackten Körpern zu tun haben.

Bitte seht Euch den Beitrag von Padener Zeitgeist an.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

Ursprünglich veröffentlicht auf Flow Art Station: Dreamlike Animals: Whimsical Photo Manipulation By Julien Tabet More: Instagram h/t: photogrist Fantastic creations by Julien Tabet, talented 20-year-old digital artist from France whose works are characterized by a fantastic and surreal atmosphere. Julien uses Photoshop to reimagine animals, and create a surreal world where everything is…

über Dreamlike Animals: Whimsical Photo Manipulation By Julien Tabet — padener’Zeitgeist