Schatz, ich bin heute im Bordell!

Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Frauen im Bordell

Stelle Dir vor, du gehst mit Freundinnen in ein Lokal um einen schönen Abend zu verbringen. Dieses Lokal ist angenehm und einladend eingerichtet. Es hat große, ausladende Sitzgruppen, eine Bar aus dunklen Holz, überall stehen kleine Kerzen, es riecht angenehm nach Leder, Holz und herben Männer Parfüm. Das klingt alles völlig normal, nur das dieses Lokal im hinteren Bereich ebenso große Zimmer zur Verfügung stellt, und die Herren in diesem Lokal gegen Bargeld zu haben sind – für eine bestimmte Zeit – versteht sich. Willkommen Du bist in einem Bordell für Frauen!

Auf nach Las Vegas

Bei der Recherche für diesen Beitrag sind wir noch nie auf so viele unterschiedliche Meinungen gestoßen, und – Du wirst lachen – ein eindeutiges Ergebnis, ob es denn jetzt ein Frauen Puff gibt oder nicht, haben wir nicht herausgefunden. Das was wir wirklich herausgefunden haben, ist das das im Jahr 2001 ein Betreiber in der Schweiz ein Frauen Bordell betrieben hat, und dieses nach kurzer Zeit wieder geschlossen wurde. Allerdings teilen sich hier die Meinungen, ob es an der mangelnder Kundschaft lag, oder es gab auch Spekulationen, dass er sich finanziell völlig übernommen hat. Es gibt Gerüchte, dass es in Deutschland auch Frauen Bordelle gibt, aber da gibt es keine genauen Angaben. In Amerika – in der Nähe von Las Vegas – gibt es allerdings seit knapp 17 Jahren ein Etablissement, dass von einem schon etwas betagtem Ehepaar geführt wird, und angeblich sehr gut läuft.

Irgendwie schlechte Stimmung

Was uns aber wirklich mehr als gewundert und erstaunt hat, ist der Aspekt, dass in allen Foren, Communities und auch in persönlichen Gesprächen mit Leuten zu 80% negative und auch beleidigende Worte und Aussagen über Frauen Bordelle kamen. Diese Kommentare wollen wir Dir in einem kurzen Auszug vorstellen, und unseren Senf dazu geben, denn bei einigen Sprüchen hat es uns die Haare aufgestellt.

  • „Es gibt überall Frauen Bordelle, wo sollen denn die Weiber (O-Ton) sonst arbeiten.“ (also noch abwertender geht es ja dann wohl nicht?)
  • „Da gehen sicher nur die Hässlichen hin, denn die Hübschen bekommen auch gratis einen Stecher ab.“ (aber ja, sicherlich, weil in „Männer Bordellen“ nur die Märchenprinzen herein spazieren)
  • „Frauen brauchen für Sex nicht bezahlen, die bekommen den auch gratis.“ (Männer nicht, diese armen Würmchen?)
  • „Eine Frau hat in einem Puff nichts verloren, außer sie arbeitet dort“ (fühlen sich da einige Männer in einer Domäne angegriffen?)
  • „Die Frauen sollen in eine Schwulen Bar gehen“ (Ja, über diese Aussage haben wir sehr lange nachgedacht. Was soll das bitte bringen? Warum soll ich als Frau die Sex haben will in eine Schwulenbar gehen?)
  • „Es gibt doch genügend Escort Service, wenn Frau schon dafür zahlen WILL“ (Über diese Alternative haben wir natürlich nachgedacht, aber wenn ich als Frau spontan Lust habe – statt einem Absacker 😉 )
  • „Wie armselig ist das denn, wenn Frau dafür bezahlen muss?“ (armselig?, also bitte, es steht doch jeden Menschen frei wofür er Geld ausgeben will, oder? Und leider kam diese Aussage von einer Frau)
  • „Na, die Weiber (O-Zitat) müssen ja einen enormen Notstand haben“ (:) ja die Männer die zu einer Prostituierten gehen sind sicher voll sexuell ausgelastet)
  • ….und zu guter Letzt – ein POSITIVE Meldung. „Warum gibt es so etwas noch nicht, und warum schreien die Frauen immer nach Gleichberechtigung, und lassen dann den Moralapostel raushängen?“ (wir wollen uns der Meinung in Bezug  auf den Moralapostel nicht anschließen, aber das mit der Gleichberechtigung stimmt schon irgendwie?)

Wir sind aber auch – wie immer – auf unsere eigene Erklärung gestoßen: Viele Frauen haben, Männer für (und verzeihe uns diesen überspitzten Ausdruck) „Notgeile Böcke“ gehalten, wenn sie ins Puff gehen. Es kann natürlich möglich sein, dass Frauen die Befürchtung haben, genauso gesehen oder noch schlimmer verurteilt zu werden? Wir haben herausgefunden, dass Frauen nicht so wie Männer die schnelle Befriedigung suchen, sondern es bei ihnen meistens um die Aufmerksamkeit und die Zuneigung geht.

Warum nicht?

Jetzt muss ich mich aber fragen – wenn ich heute geplant mit meinen Mädels weggehe, und mir dann  für 23 Uhr einen Callboy buche, wo liegt da jetzt bitte der Unterschied zu einem Frauen Bordell? Ich stelle mir das auch irgendwie lustiger vor, mich nachher gleich mit den Mädchen darüber auszuquatschen, und gechillt etwas zu trinken. Wir denken, die Zeit für ein Frauen Bordell ist eindeutig noch nicht reif, weil die Gesellschaft noch nicht reif dafür ist. Alles benötigt eben seine Zeit. Es geht hier immerhin um Spaß und Sex, und da sollte es jeden überlassen sein wie er dazu kommt.

Anmerkung: Als dieser Beitrag fertig war, haben wir doch noch eine Homepage aus Deutschland entdeckt, mit einem Frauen Bordell, allerdings ist die Seite aus dem Jahre 2002 und wir sind nicht sicher, ob es dieses noch existiert?

Frauenpuff

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Gesprengte Ketten 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier ist vorerst der letzte Teil der „Gesprengten Ketten“ den wir in unseren erotischen Geschichten vor knapp 14 Monaten veröffentlicht haben, ABER es wird eine Fortsetzung geben. Wir machen jetzt bis nach Ostern Urlaub, und dann kannst Du dich jetzt schon über die Fortsetzung freuen. Wenn Du allerdings selber eine Idee oder einen Wunsch hast wie oder was diese Geschichte unbedingt beinhalten soll, dann schreibe uns doch bitte ein Kommentar oder eine E Mail.

GESPRENGTE KETTEN Teil 3

 

Sophie stand versteinert da. Sie brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, dass ER jetzt vor ihr stand. Alexander riss sie aus ihren Gedanken. „Was willst du mir denn so dringend sagen? Außer das ich ein Arschloch bin, und über den Punkt könnten wir jetzt streiten. Ich denke außerdem, dass Du mich nicht gut und lang genug kennst, um das beurteilen zu können.“ Während er langsam und mit tiefer Stimme sprach, grinste er unentwegt, und Sophie war über so viel Frechheit und selbstverliebter Selbstüberschätzung sprachlos. Wieder war es Alexander der sie aus ihren Gedanken riss. „Für jemanden der mir angeblich so viel zu sagen hat, höre ich ja gar nichts.“ Sein Grinsen wurde breiter und immer selbstsicherer. Sophie wurde durch dieses präpotente Grinsen aus ihrer Starre gelöst, und machte einen Schritt auf ihn zu. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften, und genau so wie vorher  an der Bar, streckte sie ihren Körper durch um etwas grösser zu wirken.

„Hör mal genau zu Du narzisstischer, zu groß geratener Gummibär. Bei anderen Frauen wirkt das wahrscheinlich wahnsinnig erotisch, wenn Du hier den geheimnisvollen Macker raushängen lässt, und auf Andere wirkt Deine Art vielleicht einschüchternd, für mich wirkt sie nur lächerlich, und von enormer Selbstüberschätzung geprägt, und solche Eigenschaften beeindrucken mich ungefähr soviel,  wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt in ein anderes Regal räumt. Ich wollte Dich nur nochmal sprechen, weil ich wissen wollte, woher Du meinen Namen kennst, denn ich kann mich nicht erinnern ihn Dir genannt zu haben.“

Sie holte das erste Mal tief Luft seit sie angefangen hat zu sprechen, und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie hatte sich in  Rage gesprochen,  und hatte nicht bemerkt, dass Alexander einen Schritt weiter auf sie zugekommen ist. Er stand ganz dicht vor ihr, und hat ihr aufmerksam zugehört, ohne jedoch sich sein Grinsen zu verkneifen. Er sagte vorerst kein Wort, sondern starrte nur in ihre grünen Augen die ihn anfunkelten. Sophie wurde nervös, weil er nichts sagte, und dieses Schweigen fing an sie unsicher zu machen. Was ist wenn er vielleicht ein Frauenschänder ist, und nur auf ein Opfer wie sie wartet, um sie in diesen Keller zu locken,  um sie dann womöglich irgendwo anzuketten oder sonstiges zu tun?

Sophie hielt dieses Schweigen nicht mehr aus. Sie setzte an um etwas zu sagen, als Alexander einen Finger auf ihre Lippen legte. Diese Berührung war wie ein ein angenehmer warmer Sonnenstrahl nach einem kalten Winter den man auf seiner Haut spürt, und gleichzeitig wie wenn sie sich elektrisiert hätte. Alexander stand vor ihr, seinen Finger noch immer auf ihren Lippen. „Sophie, Erstens einmal bin ich kein Gummibär, weil die sind bunt und fröhlich, und das bin ich ganz sicher nicht, zweitens weiß ich, dass Dich meine Art nicht beeindruckt, weil sonst würdest Du hier nicht stehen, glaube mir, und drittens, also mich macht das rasend wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt einfach in ein anderes Regal räumt.“ Wie er das sagte grinste er belustigt. Alexander beugte sich noch ein Stück näher zu ihrem Ohr, und flüsterte „Außerdem Sophie, wenn ich einer schönen Frau meine Finger in ihre nasse Spalte schiebe, dann kenne ich vorher auch ihren Namen, alles andere wäre unhöflich. Oder bist Du anderer Meinung?“

Sophie sprang wie von der Tarantel gestochen einen Schritt zurück, und starrte ihn an. Die Stelle wo noch gerade sein Finger auf ihren Lippen lag,  brannte wie wenn sie gerade Chilli gegessen hätte, und der angenehme Amber ähnliche herbe Geruch hat sich in ihrer Nase festgesetzt. Sag was Sophie dachte sie sich selbst. Ihre Gedanken und Emotionen fuhren gerade Achterbahn, und das ist ein Gefühl, dass Sophie nicht kennt. Sie ist immer auf alles vorbereitet, und selbst wenn es anders kommt, hat sie noch immer Plan B, C oder D in Petto. Jetzt war allerdings ihr Kopf wie leer gefegt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Noch immer stand sie da, und sagte — NICHTS.

Sie hörte wie Alexander plötzlich zu Sarah – der Frau die noch immer mit einem Wäsche Paket in  der Hand da stand – sagte „Sarah, sei so nett, und bringe Frau Kessler wieder zum Ausgang. Ich denke sie ist nicht daran interessiert zu bleiben.“ Sarah nickte nur. Jetzt erst löste sich bei Sophie die Starre, und sie drehte sich zu Sarah und Alexander. Ihr Zorn war größer als je zuvor, und ihre Stimme überschlug sich fast als sie sagte: „Einen Moment mal – Erstens einmal möchte Frau Kessler noch nicht gehen, weil noch bestimme ich nach wie vor selbst wann und wo ich  hingehe und woran ich interessiert bin. Zweitens einmal – und dabei drehte sie sich lächelnd zu Sarah – Du wolltest mir doch vorher zeigen wo ich mich umkleiden kann, oder? “ Jetzt war es Sophie die Alexander süffisant angrinste. Sarah blickte zu Alexander, und erst als er nickte, wandte sich Sarah zu Sophie und sagte:“ Ja gerne Sophie. Folge mir einfach und achte auf die Lichtstreifen am Boden.“

Sophie folgte Sarah, blieb aber nach einigen Schritten stehen,  und ging noch einmal zu Alexander zurück. Dieses mal legte sie ihm den Finger auf den Mund und kam ihm ganz nah. „Hör mir mal ganz genau zu, denn ich werde es nur einmal sagen. Ich werde noch heraus finden woher Du mich und meinen Namen kennst, und ich werde jetzt hier bleiben und mir diesen komischen Laden ansehen,  und ich werde mich sicher nicht von Dir einschüchtern lassen, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, oder von mir aus auch Messer aus Deinem Hemd Ärmel springen lassen. Denn der Mann der mir Angst macht , oder mich in irgend einer Weise beeindrucken könnte, der ist noch nicht geboren, auch wenn er mir seine Finger in die Spalte geschoben hat. Oder glaubst Du wirklich, oder hab ich Dir den Eindruck vermittelt, dass das meine Welt erschüttert hat? So, und jetzt musst Du mich entschuldigen. Ich sollte Sarah nicht länger warten lassen.“ Während sie sprach wurde sie immer sicherer, und konnte sich bei den letzten beiden Sätzen ein Grinsen nicht verkneifen.

Sophie musste sich aber eingestehen, dass ihr ihr Herz bis zum Hals klopfte, weil Alexander sie die ganze Zeit – während sie sprach – mit seinen Augen fixierte. Diese warmen, braunen Augen die hier in dieser Umgebung noch dunkler wirkten. Sie konnte seinen Blick nicht eindeutig einordnen, denn so wie vorhin an der Bar, als fast seine ganze Hand in ihr steckte, war ein kurzer Moment, wo sich Sophie nicht sicher war ob er wirklich dieser selbstverliebter Macho war. Da war sein Blick zärtlich und er sah sie dabei an, als ob nur sie existieren würde für ihn. Genauso war es jetzt auch gerade. Sie drehte sich am Absatz wieder zu Sarah um, und gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie bereit ist ihr zu folgen.

Sophie spürte die Blicke von Alexander in ihren Rücken, und einen kurzen Augenblick war sie versucht sich noch einmal umzudrehen, aber diesen Triumph wollte sie ihm nicht gönnen. Sie ging hinter Sarah her, und achtete auf die eingearbeiteten Lichtstreifen am Boden. Als der Gang zu Ende war, kam ein großer Raum, und dieser war mit alten gusseisernen Kerzenleuchtern geschmückt, die den Raum in ein warmes Licht tauchten. In diesem Raum stand eine riesengroße schwarze Eckledercouch wo mindestens zwanzig Leute Platz hätten, ohne sich dabei berühren zu müssen. Davor stand ein alter Holztisch, der angepasst an die Größe der Couch ebenso riesig war, aber Sophie dadurch ins Auge fiel, weil er wunderschöne geschwungene stabil wirkende Tischbeine hat. Sophie mochte Holzmöbel, überhaupt wenn sie schon alt und fast antik sind. Sie mochte den Geruch, und sie dachte sich bei solchen Möbelstücken immer Geschichten aus, was diese Dinge schon alles erlebt oder gesehen haben.

Immer wieder hörte Sophie dieses Stöhnen, dass sie am Eingang zu dem unteren Bereich der Black Bar schon wahr nahm, aber noch immer sah sie niemanden zu dem dieses Stöhnen gehörte. Als sie Sarah gerade danach fragen wollte, drehte sich diese zu ihr um, und sagte:“ Sophie, ich führe Dich jetzt in den hinteren Teil dieses Bereiches. Allerdings muss ich Dir – bevor ich Dich hineinführe – eine Augenmaske anlegen. Bevor Du nicht umgekleidet bist darfst Du nichts sehen. Natürlich werde ich Dir beim wechseln deiner Kleidung behilflich sein, außer Du schaffst das auch alleine. Ich denke aber, dass es für Dich bequemer ist wenn ich Dir dabei zur Hand gehe.“

Sophie lauschte angespannt ihren Worten, und ihr fiel wieder ihre wunderschöne, gewählte Aussprache auf. Warum sollte sie sich eine Augenbinde anlegen lassen? Was sollte sie nicht sehen? Sarah dürfte ihren Gedanken erraten, denn bevor Sophie ihre Fragen laut aussprechen kann, sprach Sarah: “ Jeder der hier das Erste mal ist, muss die Augenbinde anlegen, dass hat nichts mit Dir zu tun. Falls Du nochmals hier sein solltest, ist das dann nicht mehr notwendig. Ich werde Dir helfen, und dann wird dich Alexander holen. Hast Du noch Fragen?“ Sophie hätte ungefähr tausend Fragen, aber weil sie nicht als dumm oder ängstlich wirken wollte, nickte sie nur. Sarah nahm die Augenbinde aus ihren Mantel, und legte ihr diese an. Sophie bemerkte sofort, dass sich ihre anderen Sinne verstärkten. Sie hörte das Stöhnen jetzt einen Tick lauter. Sie fühlte Sarahs Hand in ihrer, und wie sie sie hinter sich her zog.

Sophie hörte wie Sarah einen schweren Vorhang aufzog, und sie mit der Hand an ihren Rücken leicht nach vorne schob, und dann wieder den Vorhang, den Sarah offensichtlich wieder zuzog. Sie dürfte sich in einer Art Umkleide Kabine befinden. Sophie fühlte wie die Hände von Sarah ihr Kleid hinten öffnete. Sie hatte warme, weiche Hände, das fühlte sich angenehm auf der Haut an, und gleichzeitig erregend. Sarah ließ ihre Hände über Sophies Schultern gleiten, und streifte ihr die breiten Träger ab. Das Kleid fiel zu Boden. Sarahs weiche Stimme sagte:“ Steig aus dem Kleid Sophie. Du bist sehr schön, und die Unterwäsche die Du trägst unterstreicht das noch.“ Sophie bemerkte dass sie die Worte von Sarah erregten. Sie hob vorsichtig ein Bein nach dem anderen aus dem Kleid, und achtete darauf, dass sie sich nicht verhedderte.

„Vertrau mir. Ich achte darauf, dass Du nicht fällst.“  sagte Sarah. Sie streifte die Wade entlang, und Sophie vertraute ihr, was sie selbst erstaunte. Als sie nur mehr in Strümpfen, Höschen, und BH da stand fühlte sie sich etwas hilflos, verstärkt durch den Aspekt das sie nichts sah. Sie fühlte plötzlich den Atem von Sarah in ihren Nacken, und ihre Hände die auf ihren Hüften lagen. „Ist Dir das unangenehm wenn ich Dich so berühre, oder Dir so nah bin?“ Sarah wusste einen Moment lang nicht was sie antworten sollte, denn sie war von den Eindrücken,  die schon den ganzen Abend auf sie einwirkten,  völlig überrollt. Dann flüsterte sie “ Nein, es ist nicht unangenehm, aber ich wurde noch nie von einer Frau…“

„..so berührt?“ vollendete Sarah ihren Satz. Sophie nickte. „Sophie, du solltest lernen dich fallen zu lassen, und wo könntest Du das besser und leichter als bei einer anderen Frau. Ich werde nichts tun was Du nicht willst. Du kannst mir immer sagen,  wenn Du etwas nicht möchtest.“ Sophie dachte nach. Sie hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, oder sich von einer sexuell berühren lassen, aber bei dem Gedanken fühlte sie sich nicht bedrängt oder überfordert. Sie fand keine passenden Worte, und darum sagte sie zu Sarah nur :“ Ich vertraue Dir.“ Sarah küsste ihren Hals, und ließ ihre Zunge langsam bis zu ihren Brustansatz gleiten. Die Zunge war warm, weich – fast wie Samt. Sophie war sofort hochgradig erregt, und die Reaktion ihres Körpers hatte sie nicht erwartet. Sie bemerkte wie sie feucht wurde.

Sarahs Hände wanderten gleichzeitig an der Seite ihres Körpers entlang, und Sophie hatte den Eindruck, dass Sarah sie erkunden wollte wie neues Land, denn sie sog auch ihren Duft ein, leckte an ihren Brüsten und ihre Hände ließen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Sophie bemerkte wie ihre Knie immer weicher wurden, und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Als sie fast den Halt verlor, und drohte nach hinten zu kippen, spürte sie zwei Arme die sie auffingen. Sie spürte einen harten Männerkörper, und den Geruch nach Amber den sie wahr nahm,  erkannte sie sofort. – Alexander!

„Ich dachte, wenn ich Dich nicht beeindrucken kann, dann kann es vielleicht Sarah, und wie ich bemerke, ist ihr das auch gelungen. Und Sophie – und höre jetzt genau zu – ich werde Deine Welt erschüttern.“

 

 

 

Urlaub

Frohe OSTERN!

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Auch wir brauchen mal Erholung, und deshalb verabschieden wir uns vom 15.4 – 23.4.2019 in den wohl verdienten Osterurlaub. Wir haben Euch natürlich nicht vergessen, und haben schon ein paar Beiträge für Euch vorgeschrieben, damit ihr nicht ganz auf uns verzichten müsst. 😉

Vielleicht fährt ihr ja selbst über die Oster Feiertage weg und erlebt etwas prickelnd erotisches, oder lässt es Euch einfach gut gehen. Wir wünschen es Euch auf jeden Fall, und wir sagen

Bis dahin Alles Liebe

Eure C. und P.

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Seite für Erwachsene

Seite für Erwachsene – NEIN DANKE

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ich muss mir heute mal so richtig Luft machen, denn da sieht man mal wieder die Doppelmoral, die noch immer zur Genüge existiert. Jeder unserer Leser(innen) wird bestätigen können, dass wir keine Schmuddelseite mit nackten Titten und heraushängenden Geschlechtsorganen von Männern sind. Wir haben diesen Blog ins Leben gerufen, weil wir der Überzeugung sind, dass es noch was anderes geben muss für Frauen als Kochrezepte und Blümchensex. Trotzdem bemühen wir uns sehr unsere Beiträge mit Witz (ohne sich über etwas wirklich böse lustig zu machen) und auch mit kritischen erotischen Blick zu betrachten.

Nicht gut genug?

Wir haben – nachdem wir unsere Seiten, und auch die Optik unseres Blogs verbessert haben- unsere Seite in gewissen Plattformen zur Vernetzung zu etablieren. Es gibt genügend Publisher die über die verschiedensten Dinge berichten, und wir finden das toll. Wir dachten uns also, warum nicht einen Erotik Blog etablieren, der für Unternehmen Beiträge formuliert? Das gibt es nach unseren Recherchen noch nicht so oft. Also haben wir uns beworben. Das hier nicht sofort von den Plattformen die für die Vernetzung verantwortlich ist,  eine einfache Registrierung ausreicht,  sondern die Blog Seite bzw die Webseite überprüft wird, war uns klar, und finden wir auch völlig in Ordnung.

Wo ist der Unterschied?

Ich ging auf die Suche (P. hat für so etwas ja gar keine Geduld) nach den diversen Adressen im Netz (Ranksider, media.net etc.). Unser Erstaunen kannte keine Grenzen, als wir von ALLEN die gleiche Antwort bekamen „Leider nicht – sie sind eine Erwachsenenseite“ (Ja, was sonst?? – aber wir wissen natürlich wie das gemeint ist). Wir dachten „Ok, geht halt nicht, ABER…….“ Dann aber staunten wir nicht schlecht, als GROSSE Erotik Vertriebe und Shops  (wir wollen hier keine Namen nennen, aber Du kannst Dir denken welche wir meinen – die halt mit U und O) sehr wohl auf diesen Vernetzung Plattformen zu finden sind. Wie sogar – mit Fotos, Bannern, viel Bling Bling und anderen. Frage von uns : WO ist da bitte der Unterschied? Sind das keine Erwachsenenseiten?

Wir sind besser

Ich war so zornig über dieses „Unterschied machen“, dass ich dachte mir platzt der Kragen. P. sah das pragmatischer. Er war der Meinung, dass diese Herrschaften gute Beiträge nicht mal erkennen,  wenn sie vor ihrer Nase liegen würden, und diese Plattformen offensichtlich angewiesen sind auf „Partner“ mit viel Bling Bling und einen guten großen Namen der zieht. Uns ging es darum,  eine kleine, vielleicht noch nicht so oft genützte Nische, zu füllen. Das da schon große Unternehmen drinnen sitzen, und auch gewollt werden, obwohl sie Erwachsenenseiten betreiben, konnten wir ja nicht wissen. Uns ist es jetzt schon egal – wir brauchen solche dubiosen und offensichtlich mit genügend Doppelmoral ausgestatteten Plattformen zur Vernetzung  nicht. Wir verbiegen uns sicher nicht dafür, denn wichtig ist für uns nur was Du als Leser(in) von uns haltest.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Eine Erotische Geschichte

Liebe(r) EXTREM UNLIMITED Leser(in)!

Eine wunderbare und sehr erotische Geschichte die wir auf der Seite eines Blogger Kollegen gefunden haben, und wo es eine Fortsetzung geben soll. Die Geschichte hat – für unser Verständnis – alles was eine erotische Geschichte haben soll. Knisternde sich aufbauende Erotik, Stil, etwas von BDSM und trotzdem (wie es sich gehört) mit der nötigen Feinfühligkeit und Zärtlichkeit in den Worten.

Wir könnten gar nicht anders als die Geschichte zu rebloggen… Alles andere wäre sträflich gewesen ;). Viel Spaß beim lesen

Bis dahin alles Liebe

Eure C. Und P.

Geschichte ohne Ende

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Geschichte ohne Ende

Stelle Dir einfach mal vor, Du liest eine Geschichte, und plötzlich ohne Vorwarnung sind die nachfolgenden Blätter weiß und unbeschriftet. Du denkst Dir „Spinnen die, die können doch nicht einfach aufhören weiter zu erzählen?“. Es ist fast ärgerlich, dass man nicht weiß wie die Geschichte weiter geht. Automatisch fängt aber das eigene Gehirn sich verschiedene Szenarien auszudenken, wie denn diese Geschichte hätte ausgehen können. Das wird ein neues „Projekt“ sein bei Extrem Unlimted Erotik!

Phantasie sind keine Grenzen gesetzt

Wir werden am 5.9. eine Geschichte veröffentlichen, die kein Ende hat, denn das Ende kannst Du gestalten wie Du willst. Wir werden natürlich die verschiedenen Versionen veröffentlichen. Jeder hat sicher einen eigenen Zugang zu dieser Geschichte, und genau die verschiedenen Zugänge sind sicher spannend zu lesen. Dabei ist der Phantasie natürlich keine Grenze gesetzt. (Anmerkung: Es werden keine Geschichten veröffentlicht, die vor dem Gesetzgeber verboten sind wie Rassismus, Kinderpornographie oder sonstigen Dinge). Du brauchst natürlich deinen Namen nicht darunter setzen,  wenn Du das nicht möchtest.

Die Länge spielt keine Rolle

Oje, die Überschrift kann man jetzt missverstehen 😉 . Egal wie kurz oder lang die Fortführung der Geschichte ist, hier gibt es kein Limit nach oben oder unten. Du kannst die Geschichte auch nur solange weiterschreiben, und das Ende ebenso offen lassen, und den „Ball“ wieder an uns zurückspielen. Ganz wie Du möchtest. Wir freuen uns aber jetzt schon darauf wie unterschiedlich eine Geschichte enden kann. Mit Happy End oder ohne, mit viel Erotik, lachen oder weinen, oder einfach was DU vielleicht schon erlebt hast. Abhängig wie viele Fortsetzungen bei uns einlangen werden wir jede Woche 1-2 davon online stellen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Schweinebraten statt Sex?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Schweinebraten statt Sex?

P. ist ja der Ansicht, dass Essen und Sex zwei Dinge sind die der Mensch zum überleben benötigt, und das sich das größte Wohlbefinden bei einem Menschen einstellt, wenn der Magen voll, und (im Falle eines Mannes) der Sack leer ist. Ich stimme dem generell zu, allerdings konnte ich letztens einer Unterhaltung  beiwohnen, wo es sich fast eine geschlagene Stunde nur um eines drehte – ums Essen. Ein Paar,- glücklich, zufrieden, und kompatibel miteinander, und doch war das Gespräch für mich als Außenstehende etwas befremdlich.

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Essen und EROTIK?

Essen und Erotik gehören zusammen, dass steht für mich außer Zweifel. Denkt doch jeder mal an die erste Einladung zum Essen vom Liebsten. Wie Du Dich vielleicht voller Vorfreude zu Recht gemacht hast, und Appetit dabei entwickelt hast (auf das Essen , und Ihn als Nachtisch? 😉 ). Der Moment wo du das Lokal betreten hast, und die Atmosphäre knisternd war. Es braucht aber gar kein Restaurant sein. Eine Pizza die „nachher“ ins Haus geliefert wird, und die man nackt oder in Unterwäsche im Bett verschlingt, kann ohne weiteres die Erotik nochmal anheizen (ich durfte das schon mal erleben – hach–seufz) 

Nur Essen ohne Erotik

Die Klassiker Gespräche eines Paares drehen sich um das Essen, um das Einkaufen und das zubereiten der Speisen. Warum? Erotik kommt nicht durch die Einkaufsliste, oder das gemeinsame kochen. Da muss man sich schon ein wenig anstrengen, und seine Phantasie spielen lassen. An die liebe Frau – es hilft auch nichts in so einem Fall nackt die Speisen zuzubereiten, denn im schlimmsten Fall sagt der Mann beim heimkommen „Oh mein Gott,- ist die Waschmaschine kaputt“? 🙂  Es kann aber durchaus hilfreich sein, etwas weniger aber durchaus reizvoll bekleidet zu sein, oder aber auch mal nicht die Festbeleuchtung oder den Fernseher laufen zu lassen.

Bleibt sonst nichts mehr?

Wenn die Erotik seit längerem schon sehr zu wünschen übrig lässt, und im Bett wenig bis gar nichts läuft was nur ansatzweise mit Erotik zu tun hat, dann kann es ohne weiteres sein, dass man sich auf das konzentriert, was eventuell die Erotik wieder beleben könnte, oder man sich zumindest einbildet – ESSEN. Daraus wird allerdings meiner Meinung nach nicht wirklich etwas daraus. Ich vergleiche das mit einem Musikinstrument. Ich kann das Beste Klavier zu Hause stehen haben, das wird mir nichts nützen wenn ich es nicht spielen kann. Ein Dreisterne Menü wird mir auch die Erotik nicht zurückgeben, und soll es auch nicht.

Schweinekruste mit 60° lieber als 35° Grad im Bett

Gefährlich wird es dann wenn man den Schweinebraten mit knuspriger Kruste dem Partner (der heißer ist als der Schweinebraten) vorzieht. Dann liegt irgendetwas im Argen. Warum ist „Frau“ plötzlich nicht mehr der Hot Spot für den Liebsten (Ja meine Herren wir denken über so etwas nach). Warum ist plötzlich das was am Abend auf dem Tisch steht wichtiger als die durchaus willige, geile und feuchte Partnerin? Auch hier ein kleiner Tip von mir an die Männerwelt – wenn sie jetzt argumentieren sollten „Die Frau kenne ich ja eh schon.“, dann muss ich Euch Männern leider sagen „Das Essen aber auch!“

Verliert Frau gegen Schweinebraten?

Verliert Frau gegen eine Schweinebraten was das Interesse des Mannes betrifft? Das frage ich mich in letzter Zeit auch oft (ja, auch bei mir läuft es zur Zeit eher nur über die Speisekarte ab 😦 ). Haben Frauen ein Ablaufdatum und die Nahrungsmittel nicht mehr? (Habe ich da schon wieder eine neue Entwicklung verpasst??) . Warum kann die Pizza oder gebackene Champions (für die ernährungsbewussten Leser(innen)) „nachher“ nicht mehr das Angenehme „nebenbei“ sein, und man sowieso nur die Hälfte isst, weil man es schon nicht mehr erwarten kann den heißen Partner zu verspeisen?

Das Wollen ist es

P. hat da immer einen flotten Spruch auf den Lippen, wenn ich ihn kurzfristig daran erinnere, was er denn mal gesagt und getan hat „JA, das war am Anfang in der Balzphase“. Aha – und die ist jetzt vorbei, oder wie? Man sollte den anderen schon auch noch wollen, und nicht nur nebenbei sondern als Hauptgang (Anmerkung in eigener Sache: lieber P. – ich bin bei Dir schon sehr lange kein Hauptgang mehr!!) Wenn das nämlich zu lange ausbleibt, dann kann es ohne weiteres passieren, dass es dann nicht nur im Bett kalt bleibt sondern auch in der Küche.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

 

Alles unter Kontrolle

Lieber Extrem Unlimited Leser(in)!

Alles unter Kontrolle – Wie jetzt genau?

In der Aufregung unseres Umzuges in eine neue Wohnung, habe ich trotzdem Zeit gefunden mit einer guten Freundin aus Berlin zu skypen (wenn Berlin anruft MUSS einfach Zeit sein). Diese Frau ist für mich das Sinnbild von Tugend und Moral, ohne dabei aber spießig oder verklemmt zu sein. Eine Frau Mitte dreißig, verheiratet, mit Zwillingsmädchen im Alter von 13 Jahren,  und mit dem klassischen Haus und Garten in der Nähe vom Grunewald. Also das perfekte Leben wie man es aus Filmen kennt. Wie man es sich vielleicht schon manchmal selbst gewünscht hat. Ich muss zugeben, dass ich mich selbst manchmal ertappt habe, wie ich sie still beneidet habe um diese innere Ruhe und diese Ruhe die sie auch ausstrahlt. Diese „Erdung“ habe ich immer gemünzt auf DAS perfekte Beziehungsleben, dass sie für sich selber führt.

Oder auch nicht

Mein Erstaunen war jedoch ziemlich groß, als sie mir fast „nebenbei“ erzählte, dass sie mit einem Kollegen, den sie auch schon ziemlich lange kennt, geknutscht hätte, aber mehr ist nicht passiert. Aber hallo – was heißt hier „nicht mehr“? Wir sind ja immer der Meinung, dass ein Kuss immer intimer ist als ein Geschlechtsakt. Der ist nur der fortlaufende „rote Faden“ des Knutschens (wenn das auch gut genug war um es fortzuführen 😉 ). Wie sie mir das so erzählte (jeder von uns mit einem Glas Wein in der Hand vor dem Bildschirm) versicherte sie mir ungezählte Male „Alles unter Kontrolle“ zu haben. „Es sei ja nichts passiert, und sie will das „Wohlfühlgefühl“ gar nicht abstreiten, aber das da sicher nicht mehr passieren wird als eben diese Knutscherei. Also „Alles unter Kontrolle“.

alles unter kontrolle
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Das Bild gerät ins Wanken

Abgesehen davon, dass ich beim ungezählten Male „Alles unter Kontrolle“ bereits Ausschlag bekam, erweckte es in mir eindeutig den Eindruck, dass da gar nichts unter Kontrolle war. Habe ich mich von meinem eigenen gemachten Bild dieser tugendhaften Frau täuschen lassen. JA! – und das war ein Fehler, denn die – nach außen hin – perfekteste Beziehung kann Risse haben, die Ausstehende nicht mal ansatzweise wahr nehmen, und vielleicht nicht mal die Betreffende Person erahnt. Es fehlt etwas in einer Beziehung, wenn man plötzlich (verzeiht mir die dramatische Darstellung) in den Armen eines anderen liegt, und dann dieses Szenario noch geniest. WAS ist „schief gelaufen“, dass man es selbst nicht bemerkt hat. Es ist doch alles so wie man es sich immer erträumt hat?, oder gerät das eigene gemachte Bild einer Beziehung plötzlich ins Wanken?

Du funktionierst

Meine liebe Freundin tat genau das in unserer Unterhaltung, was mich noch hellhöriger werden ließ. Sie erzählte mir auf einmal in allen bunten Facetten wie toll ihr Mann ist, dass „alles in Ordnung sei“, und das mit der Knutscherei eben nur ein emotionaler Ausrutscher. Da ich sie für eine sehr kluge Frau halte, sah ich sie via Videochat an, als ob mich gerade der Bus überfahren hätte, denn es konnte nicht ihr Ernst sein, mir das wirklich verkaufen zu wollen. Sie musste doch selber wissen, dass etwas nicht stimmen konnte, wenn einem so etwas „passiert“. Ich fragte sie auf den Kopf zu ob sie das wirklich so meint, oder ob sie sich das nur selber einredet um sich besser zu fühlen? Dann stellte ich die Kardinalsfrage, die zwar unangenehm ist, aber wenn man sie sich nicht selber stellt, müssen es eben gute Freunde tun. „Sag mal lebst und liebst du noch wirklich, oder funktionierst du nur mehr?“.

Die Wahrheit ist nicht immer easy

Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Sie funktionierte, als Ehefrau, Mutter, Hausfrau. Sie stellte keine Anforderungen, und genau da lag aus meiner Sicht das Problem. Sie forderte nichts für sich als FRAU ein. Etwas das nur ihr gehörte, dass sie wollte, und auch benötigte, – nämlich die uneingeschränkte Aufmerksamkeit, ohne eine Gegenleistung geben zu müssen. Diese Knutscherei mit dem Kollegen den man schon jahrelang kennt (und wo eine Vertrautheit vorhanden ist) war genau das. Er gab ihr die Aufmerksamkeit, das Gefühl begehrt und gewollt zu werden, und sich die ZEIT jetzt zu nehmen – für SIE. Das war der Knackpunkt.

Glückwunsch

Ich konnte sie zu diesem Schritt nur beglückwünschen, denn sie holte sich etwas, dass sie offensichtlich mehr als dringend benötigte. Zuneigung, das Feeling begehrt zu sein, Lippen wieder mal auf sich zu spüren, die nicht nach 2 Sekunden wieder verschwinden, sondern die „mehr wollen“ – von IHR mehr wollen – SIE wollen. Das ist legitim. Jeder Partner(in) sollte sich jetzt bei der Nase nehmen und sich selber die Frage stellen „Was habe ich nicht bemerkt, dass er/sie es sich von einer(m) anderen holt? Warum küsse ich ihn/sie nicht mehr so wie früher?“ Es wäre jetzt leicht mit dem Finger auf die Person zu zeigen und zu sagen „wie kannst Du nur deinen Mann hintergehen?“ VORSICHT vor solchen Anschuldigungen, denn oft steckt hinter so einer Geschichte eine ganz andere, längere Geschichte die dazu geführt hat, und wenn man Freund(in) ist, sollte man sich die Zeit nehmen und auch genau zuhören bevor man urteilt.

Alles unter Kontrolle – es geht weiter

Das mit „Alles unter Kontrolle“ endet nicht mit einer wilden Knutscherei, sondern hat eine Fortsetzung, aber ich habe sie mal in dem Glauben gelassen, die Situation völlig im Griff zu haben. Ich dachte es bringt jetzt gar nichts, ihr zu sagen, dass das noch nicht der Schlusspunkt war. Sie braucht die Sicherheit noch immer diejenige zu sein die alles im Griff hat. Sie wird noch früh genug dahinter steigen, dass sie nur mal gekostet hat von dem Dopamin Cocktail, und bekanntlich will man dann sehr oft das ganze Glas austrinken.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ein Blogger Kollege entdeckt immer wieder aufregende Beiträge und wunderschöne Bilder, Skulpturen und sonstiges an Kunst. Hat jetzt offensichtlich nichts mit Erotik zu tun, aber wir sind der Meinung, dass auch eine Skulptur oder eine Bild Erotik ausstrahlen kann, und dass muss jetzt nichts mit nackten Körpern zu tun haben.

Bitte seht Euch den Beitrag von Padener Zeitgeist an.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

Ursprünglich veröffentlicht auf Flow Art Station: Dreamlike Animals: Whimsical Photo Manipulation By Julien Tabet More: Instagram h/t: photogrist Fantastic creations by Julien Tabet, talented 20-year-old digital artist from France whose works are characterized by a fantastic and surreal atmosphere. Julien uses Photoshop to reimagine animals, and create a surreal world where everything is…

über Dreamlike Animals: Whimsical Photo Manipulation By Julien Tabet — padener’Zeitgeist

Die Kollegin 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es ist soweit! Wir wollen Dich nicht länger hinhalten mit dem zweiten Teil der erotischen Geschichte unseres Gast Schreibers. zarterstaender@yahoo.de

Die Kollegin 2

Nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging. Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, dass meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht, dass die ersten kurz nachdem sie das Büro betreten hatten, wieder raus gingen und nicht mehr gesehen wurden.

Als dann auch die Chefetage sich dünne machten, wurde es noch mal richtig heiß bei mir im Büro. Denn Claudia fragte mich, ob ich ihr den Nacken einmal etwas massieren könnte. Was ich natürlich ohne Widerworte machte. Während ich mich hinter ihr stellte öffnete sie ihre Bluse noch einen weiteren Knopf. Damit ich einen noch besseren Blick in ihr Dekollete werfen konnte. Nicht nur mein Herz schlug schneller, sondern auch meine Hose wurde wieder enger. Ich konnte einfach nicht lassen, ihr in die Bluse zu schauen. Sie hatte scheinbar den gleichen Geschmack für Dessous wir ich. Schon während der Massage lehnte sie sich mit dem Kopf gegen meinen Unterleib. Da es ihr scheinbar gefiel wie ich massierte, fing sie auch leicht zu stöhnen an.

Jetzt tat ich etwas, was ich mir eigentlich für heute Abend vorgenommen hatte. Meine Hände glitten von ihren Schultern abwärts in die Bluse. Was Claudia scheinbar nichts aus machte, denn sie genoss es wie ich auch ihren Brustkorb massierte. Aber ihren Busen berührte ich noch nicht. Sie sollte ja auch etwas leiden. Während dieser langen Massage wurde es draußen schon dunkel und die Zeit war verflogen. Während dieser Massage hatte ich Claudia Verspannungen im Nacken gelöst, selber aber eine extreme Anspannung erhalten hatte, fragte ich sie ob sie mich auf dem Heimweg mitnehmen würde. Was sie selbstverständlich machte, denn meine Wohnung lag auf ihrem Weg.

Wir schlossen unser Büro ab, und fuhren in ihrem Wagen nach Hause. An meiner Wohnung verabschiedeten wir uns mit leichten zarten Berührungen. Ihre Hand glitt während unseres Kusses wieder zwischen meine Beine und auch meine Hand streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Wir verabredeten uns für 19.30 Uhr bei ihr zu Hause. Sie wollte noch ein paar Erledigungen machen. Sie fragte mich was ich eigentlich essen würde. Da ich vor lauter Vorfreude auf den gemeinsamen Abend sehr wenig Hunger hatte, teilte ich ihr das auch mit. Ein leichtes Grinsen sah ich über ihre Lippen kommen. Dann solle ich mich eben überraschen lassen, was es geben würde.

Die zwei Stunden bis 19.30 Uhr verbrachte ich aufgeregt in meiner Wohnung. Ich versuchte meine Gedanken abzuschalten, aber irgendwie schaffte ich es anfangs nicht ganz. Erst als ich mich an meinem Sandsack – der bei mir im Keller hängt – abreagiert hatte, wurde meine Hose wieder weiter. Nach dieser Stunde, in der ich mich abreagiert hatte, ging es unter eine kalte Dusche. Meine Güte tat das gut. Die 30 Minuten Dusche, war wie die pure Erholung. Ein Taxi rief ich direkt danach an, denn ich wollte ja nicht zu spät bei ihr sein. Das Taxi kam auch pünktlich und er fuhr auf den schnellsten Weg zu ihr. Ich bezahlte diese Fahrt, und nachdem ich den Wagen mit einem Blumenstrauß verlassen hatte, wurde ich wieder nervös wie bei meinem allerersten Date. Nur hier konnte ich mir schon denken was passieren würde, nach diesem Vormittag im Büro.

Ich läutete, und ihre zarte Stimme sagte mir, dass sich ihre Wohnung im Erdgeschoss befindet. Mir wurde es etwas komisch, weil sie erst die Wohnungstür öffnete als ich kurz davor stand, und das auch nur einen kleinen Spalt. Als ich ihr dann die Blumen überreichte, sah ich auch den Grund warum die Tür nur so knapp geöffnet wurde. Ihre Kleidung war diesmal noch knapper als im Büro. Zwar hatte sie keine Bluse und keine Hose an. Nein, sie hatte ein Kleid an, welches ein Dekollete hatte, dass bis zum Bauchnabel reichte, aber dafür bis fast auf den Boden ging. Sie ging vor, und während ihres Ganges merkte ich, dass dieses Kleid an den richtigen Stellen Schlitze hatte, die fast an der Leiste endeten. Ihre High Heels an den Füßen bemerkte ich ebenfalls, genau wie den völlig unbedeckten Rücken bis zu ihrem Unterleib.

Ich wurde einfach richtig geil. Als wir dann im Wohnzimmer ankommen, stellte sie schnell die Blumen in eine Vase, und drehte sie sich zu mir. Unsere Lippen trafen sich wieder. Diesmal konnte ich mich einfach nicht beherrschen. Meine Hände glitten ins Kleid und drückten ihren Unterleib gegen den meinen. Sie bemerkte was Sache war und zog mir mein Hemd aus meiner Hose. Bevor sie jedoch meinen Gürtel lösen konnte, übernahm ich diesmal das Kommando. Ich streifte ihr das Kleid von oben nach unten vom Körper. Meine Lippen berührten jede kleine Ecke ihres heißen perfekten Körpers. Ich glitt ebenfalls an ihrem Körper abwärts bis zu ihrem Unterleib. Jetzt kniete ich vor ihrer Lustspalte und küsste dort jeden Millimeter. Ganz intensiv leckte ich deren Spalte, und genoss es wie sie mir diese entgegen drückte.

Ich merkte wie feuchter sie immer wieder wurde. Aber da ich eigentlich alles haben wollte, hörte ich langsam auf, sie zu verwöhnen. Obwohl sie es verlangte. Ich streichelte ihre dafür ihre Brüste und zog mich ganz freiwillig selber aus. Jetzt wollte sie scheinbar meinen Schwanz haben. Nein, da hatte ich etwas dagegen. Obwohl er schon wieder hart war. Ich begab mich auf deren Rückseite und küsste ihren zarten Po mit einer Hingabe, und einer Zärtlichkeit, die sie fast zum Wahnsinn brachte. Jetzt tat ich etwas, wonach sie sich gesehnt hatte. Ich führte meinen Schwanz von hinten in ihren Körper langsam ein. Sie stöhnte so laut als ob sie abgeschlachtet würde. Aber da ich dies noch nicht wollte, hörte ich damit auf, und kroch mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Sie setzte sich so auf meinen Körper das ich ihre Fotze genussvoll lecken konnte. Diesmal konnte ich einfach nicht aufhören, bis ich ihren Saft in mir verspürte. Es war für uns eine derartige Wohltat.

Obwohl mein Schwanz noch immer hart war und nach einer Entspannung sehnte, kümmerte sie sich nicht direkt darum. Ich wollte mich ja nur für den Vormittag bedanken. Es war eine Wohltat diese Frau so glücklich zu sehen.Unsere Blicke trafen sich wieder einmal innig, und ohne ein Wort zu sagen, wussten wir beide das es an diesem Abend nicht das letzte Mal war.     

Wir hoffen es hat Dir genauso gut gefallen wie uns, aber Du kannst Dich freuen, denn es gibt noch einen dritten Teil von der „Kollegin“. Freu Dich darauf…

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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