Die Kollegin 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind Euch noch den dritten Teil der erotischen Geschichte „Die Kollegin“ unseres Gast Schreibers zarterstaender@yahoo.de schuldig. Das wollen wir selbstverständlich sofort nachholen. Auch der dritte und vorerst letzte Teil der Geschichte, finden wir persönlich am schärfsten, denn es behandelt auch eine Spielart, die vielleicht nicht so oft praktiziert wird, aber wir können uns auch vorstellen, dass diese Art der gegenseitigen Befriedigung sehr erregend sein kann. Aber bitte lest selber, und probiert auch mal aus 😉

Die Kollegin 3

Wir beide wussten wie der Abend weiter gehen würde, aber keine traute sich den Anfang zu machen.Nach einiger Zeit intensivste Blickkontakte, fragte ich nach dem Badezimmer, um mich etwas frisch zu machen. Was Claudia nicht wusste war, dass ich mir zur Vorsicht Shampoo und Zahnbürste mit genommen hatte. Eine Stimme in mir sagte mir dies kurz bevor mein Taxi kam. Sie zeigte mir den Weg und fragte ob ich Hilfe benötigen würde. Zwar wäre es schön gewesen zu zweit zu duschen, aber ich wollte im Moment mal alleine sein. Ich musste erst einmal die Geschehnisse verarbeiten. Während ich unter die Dusche verschwand war Claudia in die Küche gegangen.  Denn sie hatte mich zum Essen eingeladen.

Kalte Dusche

Unter der Dusche stellte ich die Temperatur auf Kalt denn meine Hitze sollte aus meinem Körper vorerst verschwinden. Auch gewisse Stellen an meinem Körper sollten sich etwas beruhigen. Meine Güte tat das gut. Während ich mich einseifte genoss ich nochmals in Gedanken den vergangenen Tag. Kein Wunder das ich so erregt war, bei so einer Frau dachte ich mir. Leider dachte nicht nur ich so, sondern auch die Gegend unterhalb der meiner Leiste. Mir blieben zwei Möglichkeiten, entweder kurz mir selber einen runterholen oder nochmals die Schocktherapie. Ich entschied mich für die Schocktherapie. Auch jetzt funktionierte es wieder. Mein Schwanz schrumpfte Gott sei Dank wieder. Die Dusche war wirklich eine Wohltat.

Das Essen

Ich ging  – nachdem ich mich abgetrocknet hatte – wieder zurück ins Wohnzimmer um meine Kleidung zu suchen, und diese wieder anzuziehen. Im Wohnzimmer suchte ich vergebens nach den Klamotten. Was ich aber sah, war im Esszimmerbereich eine Frau in Kerzenschein am Tisch sitzen. Als ob die Kerzen mit mir reden würden, hörte ich eine Stimme zu mir sagen, dass ich ruhig Platz nehmen könne. Ich ging zum Tisch und setzte mich. Claudia die mir gegenüber saß, stand auf, und kam mit der Fleischplatte auf mich zu. Was sie trug ließ mich erröten. Denn dieses hauchdünne Kleid verzauberte sie noch mehr. Ihr ganzer Körper, den ich vor kurzem schon einmal genießen konnte, war umhüllt von fast nichts. Dieses hauchdünne Kleid zeigt mehr als es verbarg. Ein Anblick der nicht ohne Folgen blieb. Geschickt verbarg ich zwar die Folge, aber Claudia hatte es sicherlich gemerkt. Sie grinste mich an, und reichte mir die Speise.

Die Füße und Beine

Während des Essens schwiegen wir zwar, aber unter dem Tisch ging es schon wieder rund. Claudias Füße spürte ich auf einmal an meinen Waden. Unsere Blicke verschmolzen sich wieder einmal. Auch meine Füße suchten ihre Beine. So verbrachten wir eine Zeit die sehr lange war. Unsere Füße wanderten immer wieder hoch auf den Stuhl des anderen. Ich merkte auf einmal dass sie mit ihrem Körper immer näher auf den Tisch zurückte. Auch das sie es genoss, dass die Innenseiten der Oberschenkel zart mit den Füßen gestreichelt wurden. Gut, Füße können Hände und Lippen nicht ersetzen, aber ihr schien es zu gefallen. Ihre Augen verdrehten sich etwas und ihre Lippen leckten die Gabel so ab, also wäre etwas anderes.

Auch ich tat ihr den Gefallen und rückte zum Stuhlrand. Es war ein richtig geiles Gefühl die Füße zwischen meinen Oberschenkel zu spüren. Jetzt konnte ich mir vorstellen was in ihren Unterleib vorging. Denn ich wurde immer erregter. Als mein Fuß ihr Lustdreieck erstmalig berührte merkte ich wie sie etwas zuckte. Aber ihr Gesichtssausdruck sagte mir das es ein angenehmes zucken war. Die Gabel legte sie auf den Teller, ihren Unterleib schob sie noch etwas weiter nach vorne und schloss Ihre Augen.

Der Höhepunkt

Ich rieb ganz zart ihre schon nasse Spalte. Sie selber hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Sie rieb an ihren Brustwarzen. Zwischen ihren Fingern und den hauchdünnen wurde diese schnell spitz und ihre Mund öffnete sich. Der Atem wurde schwerer, und ihre Zunge kreiste um ihre Lippen. Ich muss gestehen bei diesem Anblick wurde mir noch wärmer ums Herz als es schon war, und ich genoss diesen Anblick zu sehen wie meine Kollegin langsam zu einem gigantischen Höhenpunkt kam. Ich selber hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht dass sie ihre Füße auch zwischen meinen Beinen hatte. Dieser Anblick meiner Kollegin die sich fast in Trance bewegte, machte meinen Schwanz so hart, dass ich einfach nicht mehr konnte als ihn selber zu massieren. Bei diesem Versuch merkte ich erst wie nah ihre Füße doch schon waren. Was tun, dachte ich schnell, und entschloss mich auch etwas näher zu ihren Füßen zu rutschen.

Das Essen wurde zur Nebensache

Längst war das Essen zur Nebensache geworden, wir beide hatten alles um uns herum vergessen. Jetzt merkte ich wie es ihr erging. Denn die Berührungen ihrer Füße an meinem Glied gingen durch und durch. Ich schloss jetzt auch meine Augen, und genoss die Art und Weise wie ihre Füße meinen Ständer massierten. Hoch und runter ging es. Ganz schnell war ich an unseren gemeinsamen Bürovormittag erinnert. Ich dachte daran wie ihre Hände meinen Schwanz da massierten und der Mund die Eichel umschlang sowie die Zunge diese ebenfalls streichelte.

Wie in Trance verwöhnten wir uns gegenseitig unter dem Tisch mit unseren Füßen. Eine völlig neue Erfahrung, für mich, die aber sehr schön war. Meine Füße rieben die Spalte meiner Freundin, und ich merkte an ihrer Massage dass sie kurz vor einer Explosion stand, denn die Massage wurde auf einmal nicht mehr rund und glatt sondern wurde abgehackt und eckig. Ich wollte kurz aufhören, aber da geschah es auch schon, mir schon diese warme Flüssigkeit über die Füße, und laute spitze Schritte hörte man aus dem Mund meiner Kollegin kommen. Nun zu diesem Zeitpunkt hörte sie kurz auf mich zu massieren. Was ich auch verstehen konnte. Es muss etwas Gewaltiges gewesen sein, was sie in diesem Moment erlebt hatte.

Die Erleichterung

Ich war sehr erfreut dass sie einen Höhepunkt hatte, der ihr sichtbar und auch merkbar sehr viel gebracht hatte. Ihre Augen waren noch immer geschlossen als ich langsam meine Füße von ihrem Stuhl nehmen wollte. Aber ich kam nicht dazu, denn ihre Hand hielt beide Füße vor ihrer Spalte. Jetzt hatte sie scheinbar noch nicht genug, denn sie rieb sich meine Füße weiter an der Muschi vorbei. Jetzt merkte ich auch, wie ihre Füße im Gleichtakt auch meinen Schwanz weiter massierten. Sie brauchte aber auch nicht mehr lange bis ich wieder in Trance war. Auch ich genoss jede Reibung. Wie schön wäre es gewesen wenn sie ihren Mund zwischen meinen Beinen hätte, dachte ich gerade aus mir auch ihre Füße bespritzte. Für mich war es auch eine Wohltat, und ein Gefühl der Erlösung. Auch ich wollte ihre Füße noch etwas länger an meinem Schwanz spüren. Wir saßen uns weiter gegenüber und massierten uns selber mit den Füßen des anderen weiter.

Einfach nicht genug

Ich selber merkte das ich zwar gedanklich wieder erregt wurde, aber leider nur gedanklich. Langsam öffnete ich meine Augen und sah meine Kollegin wie sie mit dem Kopf nach hinten gestreckt ihre Brüste mit der anderen Hand rieb sie ihre Brustwarze. Sie lag jetzt ohne dieses hauchdünne Kleid auf ihrem Stuhl, und bekam irgendwie nicht genug von mir. Dann öffnete sie auch ihre Augen und in diesen war zu sehen dass sie sehr glücklich war. Scheinbar hatte sie ihren Orgasmus komplett ausgelebt. Als sich unsere Blicke trafen, fragten wir uns, was mit uns geschehen war, denn während unserer Massagen ist einiges an Geschirr auf den Boden gefallen. Zum Glück waren die Teller leer und auch die Schüssel war aus Plastikware, so dass sich der Schaden in Grenzen hielt.

Trotzdem waren wir glücklich darüber dass wir dieses gemeinsam erleben durften. Wir räumten nun schnell den Tisch, und was daneben lag auf,  und Claudia ging diesmal alleine duschen. Was sie aber nicht wusste ich schaute ihr dabei zu, denn ihr Körper hat mich fasziniert. Bevor sie aus der Dusche reinigte ich meine Füße und meinen Unterleib, dann setzte ich mich nur mit meiner Unterhose erwartungsvoll auf das Sofa.

Wir hoffen Dir hat der dritte und letzte Teil genauso gut gefallen wie uns. Es freut den Autor natürlich wenn Du ein Kommentar hinterlässt, oder ihn persönlich schreibt.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Blutige Exzesse

blutige Exzesse
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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

“ Blutige Exzesse “ – Das ist jetzt nicht der Titel für einen Horrorfilm, obwohl das Thema für viele (so wie für mich) der Horror ist. Sex und Menstruation.. Das ging für mich gar nicht. Die Natur ist ja da nicht nur sehr eigenwillig, sondern hat uns Frauen noch dazu eine Hormonfalle eingebaut (ein typischer Fall von „Fehler im System“). Ich bin bzw, werde in geraumer Zeit 49 Jahre alt, und da ist es mit meinen Tagen sowieso immer eine nicht planbare Angelegenheit. Ab 40 habe ich aber an mir selbst bemerkt , dass ich vorher und vor allem während ich meine Tage habe, scharf bin wie eine Rasierklinge. Eigentlich wäre kein Baum vor mir sicher weil ich – wenn ich untervögelt bin – mich sogar an einen Baumstamm reibe, wenn es nicht so blöd aussehen würde.
Einfach nur ätzend
Jede Frau wird mir also recht geben, dass die Tage das Ätzende sind,  was man sich nur vorstellen kann, wenn man nicht nur scharf ist, oder ein Date hat – wo man schwer darauf hofft flach gelegt zu werden – sondern das es fast keine Männer gibt, die das besonders prickelnd finden wenn man ausblutet  wie ein geschlachtetes Schwein. Ich habe dann überhaupt den Eindruck, dass ich ein stinkendes östrogen geschwängertes „Ding“ bin  (mal abgesehen von meinen aufgeblähten  Bauch, der aussieht,  als hätte ich ein Eisbein mit drei Knödel in mich hinein gestopft). 
Sex während der Tage war für mich undenkbar. Bis ich P. kennen lernte. Akkurat bei unserem dritten Date musste ich ihm leider mitteilen,  dass ich meine Tage hatte. Er sah mich an,  und meinte ganz gelassen „Das ist ja kein Problem, außer für dich ist es nicht angenehm wegen Schmerzen oder dergleichen“. Noch heute würde ich gerne mein blödes Gesicht sehen, dass ich gemacht habe. Ich habe mit so einer gelassenen  Reaktion nicht gerechnet, und war auch etwas überfordert wie das praktisch laufen soll, ohne das man in seiner eigene  Sauerei davon schwimmt.
Problemlösung durch den Mann
P. löste dieses Problem sehr pragmatisch.. Er schnappte sich ein rotes Badetuch aus meinen Schrank breitete es auf, und das war es auch schon. Den Rest von Sauerei, den man am Körper hat,  kann man sich ohne Probleme abwaschen. Trotzdem war ich am Anfang gehemmt. Ich konnte mich nicht richtig fallen lassen. Auch hier wusste P. Abhilfe. Nämlich das er mich ich einfach fragte: „Wäre es dir lieber wenn ich dich heute nur anal…“ – – „Ja“ war die schnelle und spontane Antwort von mir. Mir war alles lieber als das er seinen Penis in meine übel riechende, blutige… (Na Du weißt schon wo) hinsteckt.
Also machten wir es anal, und es war mehr als angenehm für mich. Ich konnte mich fallen lassen,  und vergaß den üblen blutigen Exzess. Eines ist übrigens richtig –  Krämpfe oder dergleichen sind mit einem anständigen Fick wie weg geblasen.
Problemlösung durch die Frau
Wie ich dann gemerkt habe, dass es P. wirklich nicht stört, wenn ich meine Tage habe und wir trotzdem Sex haben konnten, habe ich mich auch entspannter an die Sacher heran gewagt. Ich informierte mich über Soft Tampons. Also Tampons ohne Bändchen. Zuerst war ich sehr skeptisch über diese Art von Tampon, aber von der Anwendung her ist es ziemlich easy (eine genaue Anleitung findest Du im obigen Link). Leider gibt es allerdings einen Nachteil. Falls der Sex heftig ausfällt, dann kann es schon passieren, dass das Teil zu tief ins Innere rutscht, und man es nicht mehr raus bekommt. Da hilft nur mehr der Gang zum Arzt. Die Angelegenheit der Entfernung ist keine große Sache, aber trotzdem ein ziemlicher Aufwand. Eine weitere Möglichkeit ist eben, dass man rote oder dunkle Tücher aufs Bett legt. Das verhindert zwar auch nicht das man etwas Blut verliert, aber der Mensch ist eben so gepolt – das was man nicht sieht ist halb so wild. Die Dusche oder allgemein das Badezimmer ist auch ein guter Ort, weil man hierbei die Möglichkeit hat unter der warmen, prasselnden Dusche zu stehen, und man sich selbst dabei nicht so „schmutzig“ fühlt. (diese Tipps sind allerdings nur aus meiner Sicht).
Das Wichtigste…

Das Wichtigste ist und bleibt aber trotzdem, dass beide sich vorher einig sein sollten, ob man während der „Blutigen Exzesse“ Sex miteinander haben möchte oder nicht. Es nützt in diesem Fall niemanden etwas,  es „nur dem anderen zuliebe“ zu tun. Wenn dem Mann davor ekelt, dann wird auch keine Lust aufkommen. Umgekehrt natürlich genau so. Zu dem Thema Blähbauch sei noch ein kurzer Hinweis hier angebracht –  dieser wird von uns Frauen meistens schlimmer wahr genommen als von den Männern. Genauso verhält es sich mit dem Geruch den wir Frauen als unangenehm empfinden. P. hat mir mal gesagt, dass er meinen Geruch als sehr animalisch empfindet wenn ich meine Tage habe (naja,- ich muss nicht immer mit ihm einer Meinung sein 😉 ). 

Fazit

Geniest den Sex miteinander, egal ob mit den Tagen oder ohne, egal ob anal oder vaginal, denn wichtig ist nur dass Du dich dabei wohl fühlst und genießen kannst.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.