Dunkle Doppelmoral

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Dunkle Doppelmoral? Wir geben zu das klingt zu aller erst nicht sehr einleuchtend, aber wir konnten in den letzten Monaten ein Phänomen beobachten, dass uns nicht nur verärgert sondern auch in irgend einer Weise sprachlos gemacht hat (jeder der uns kennt, weiß das dies nicht sehr oft vor kommt). 😉 Das Thema BDSM ist ja so wie so sehr umstritten. Die einen lieben es, die anderen verachten es, oder sind angeekelt vor so „viel Perversion“ . Selbstverständlich kann sich jeder dazu eine eigene Meinung bilden, leben und lieben wie er will. Unangenehm wird es erst dann, wenn jemand über „diese perversen BDSM’ler“ herzieht, aber selbst eine Form der Dominanz ausübt, die sehr fragwürdig ist.

Dominanter „Saubermann“ (-frau)

Da gibt es eine eigene Art von Spezies Mensch, die man dann wirklich nicht mehr verstehen kann. Menschen (egal ob Frau oder Mann) die über jede andere Art von Sexualität die außerhalb der „Norm“ liegt als Perversion und Abartigkeit herzieht, aber zu Hause selber eine Art von Dominanz ausübt die so subtil und unterschwellig ist, dass einem das kotzen kommt. Wir sprechen hier nicht von physischer Gewalt, aber von psychischer Manipulation. Menschen die immer in der Beziehung oder Partnerschaft die Kontrolle und auch das Sagen haben wollen. Die immer wieder unterschwellig die Fehler des Partners als Ausrede verwenden – um das tun zu können – worauf sie Lust haben. Was benötigen solche Menschen für Partner?

Suche….Partner mit wenig Selbstvertrauen

Solche Menschen suchen sich Partner die unsicher sind, sich selber wenig zutrauen, und auch oft unter Existenzangst leiden. Das ist der IDEALE Partner für Menschen mit einem leichten „Julius Cäsar Komplex“ (so nenne ich es immer). Sie wollen Macht besitzen, nicht ständig, aber immer dann wenn sie es für nötig befinden. Beispiel gefällig? – Der Partner will sich ein eigenes Auto zu legen um mobiler zu sein, und unabhängiger. Zuerst wird die Idee für gut befunden, und dann fängt der Machtmensch an Zweifel zu streuen. Das hört sich dann vielleicht so an :“ Generell finde ich das ja toll wenn Du unabhängig bist, aber sieh mal, ein zusätzliches Auto kostet  auch Geld, und das fehlt dann natürlich auch für unseren gemeinsamen Urlaub. Aber selbstverständlich, wenn Du es unbedingt brauchst, ist das kein Problem. Es wäre mir klarerweise lieber zwei Wochen Urlaub mit Dir  zu machen , aber mit einem zusätzlichen Auto ist halt nur eine Woche drinnen.“

Ist eh nicht so wichtig..

Die ersten Zweifel und Bedenken sind gestreut. Ein Mensch mit Existenzangst, oder aber auch in der Angst lebend dem Partner etwas zu verwehren aus puren Egoismus, ist fast unerträglich. Dieser Mensch möchte gefallen, nicht zur Last fallen, alles immer mit einem Lächeln hinnehmen, und nur im äußersten Notfall die Stimme erheben. Fazit – Das Auto ist vom Tisch. Und der andere Part? – Der jubelt innerlich, denn es wurde verhindert, dass der Partner zu viel „Freiheit“ geniest, und damit aus dem Kontrollfeld rückt. Da kamen wir auf die Frage – DAS IST KEINE DOMINANZ??? Natürlich ist das Dominanz, nur leider eine mit der der Partner nicht explizit einverstanden (da er ja nicht gefragt wurde) ist im Vorfeld. Hier herrscht eine Dom/Sub Beziehung  wo nur der Dom weiß, dass er eine Sub hat.

Wäre ja alles ok aber….

Wo ich mich persönlich aber dann schon aufrege, wenn genau diese Menschen bekennende BDSM Partnerschaften als „dominante /devote Schlampe“ bezeichnen, als Perverse die „Prügel brauchen“, keine Ahnung haben von „normalem Sex“, und, und, und…… An alle die mit solchen Ausdrücken um sich werfen —–Ihr seit arme Würstchen mit einem Minderwertigkeitskomplex, dass sich ein Psychologe davon ein neues Haus kaufen könnte. Ihr braucht einen anderen Menschen den ihr klein machen könnt, um eure eigene Unzulänglichkeit zu überdecken. Also bitte redet nicht über Menschen die BDSM ausüben, denn die haben so eine „Dunkle Doppelmoral“ nicht nötig. Die wissen was sie wollen, sprechen es aus, und vor allem –  man hat immer  die Wahl nein sagen zu können, und zu dürfen. Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, und brauchen sich nicht ständig behaupten – bei Euch Doppelmoralisten sehen wir das nicht.

Bis dahin alles H(L)iebe

Eure C. und P.

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Gesprengte Ketten 1

Es geht weiter….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wie angekündigt gibt es in den nächsten 14 Tagen alle drei Teile der „Gesprengten Ketten“ hier zu lesen. Wir haben Sie deshalb wieder zum leben erweckt, weil wir immer wieder gefragt wurden warum wir die Geschichte nicht weiter gesponnen haben. Wir denken sehr intensiv darüber nach, und haben uns durch Anregungen und eigenen Ideen immer wieder Notizen zu unseren „Helden“ in dieser Geschichte gemacht.

Hier erstmal wie alles begann…..

GESPRENGTE KETTEN Teil 1

 

Na ganz toll! Jetzt saß Sophie in diesem Lokal um auf einen Mann zu warten den sie nicht mal kannte. Warum sie sich immer wieder von ihrer Freundin Marlene dazu überreden lässt, zu irgendwelchen Blind Dates zu gehen, die meistens damit endeten, dass der angepriesene Traummann sich als kleiner, untersetzter und mit übersteigerten Egoismus ausgestatteter notgeiler „Barheld“ ist. Von gefühlten hundert Dates war vielleicht ein Kandidat halbwegs annehmbar, und der war dann meistens noch in seine Ex Frau verliebt, und versucht sich nur zu beweisen, dass er „es“ noch kann.

Also ging Sophie immer wieder alleine nach Hause. Das war ihr auch Recht. Ihr stand – seit ihrer letzten Beziehung die vor drei Jahren endete – nicht der Sinn danach Männer Bekanntschaften zu schließen. Marlene war der festen Überzeugung, dass ihr irgendwann die Vagina zuwachsen würde wenn sie nicht bald einen gut gebauten und ausdauernden Fick Partner finden würde. Sophie lächelte in solchen Momenten immer in sich hinein, und stellte sich bildlich vor wie es wohl aussieht wenn eine Vagina zuwächst.

Sophie stand eher der Sinn danach, es sich in Schlabber Klamotten auf ihrer Couch, einen großen Glas Rotwein und einer ihrer Bücher – die sie als Lektorin zu bearbeiten hatte – zurück zu ziehen. So saß sie aber jetzt in einem schwarzen engen Kleid, viel zu hohen High Heels und halterlose Strümpfen – die für ihr Verständnis nur unbequem und Geldverschwendung waren – hier wie auf dem Präsentierteller. In einem Lokal das „Black Bar“ heißt, und angeblich der angesagteste Club in der Stadt war, und noch dazu mehr als die Hälfte der Leute hier in Schwarz gekleidet waren.

Sophie war ein bodenständiger Typ Frau, die sich nichts gefallen lässt, und zeitweise eine Wort Führung hatte wie ein Bierkutscher. Sie empfand es als völlig vergeudete Zeit sich stundenlang aufzubrezeln, sich über eine Stunde vor einem Club die Füße in den Bauch zu stehen, um dann eingequetscht zwischen schwitzenden Menschen zu stehen, oder das Höchste der Gefühle einen Platz an der Bar zu ergattern, und an einem lauwarmen Drink zu nuckeln. Außerdem benötigte sie jedesmal Stunden um ihre roten Haarmähne zu bändigen, und dieses „Tussi“ Outfit hat ihr mal wieder ihre beste Freundin Marlene eingeredet, für die das Tages Highlight ist, wenn sie nach Stunden des Shoppens ein Kleid das normalerweise €450,- um €420,- zu ergattern. Sie sprang dann meistens peinlich in die Luft, stieß einen spitzen Schrei aus, und man könnte in diesen Augenblicken meinen, sie hätte ein Heilmittel gegen Krebs entdeckt.

Obwohl Marlene und sie auch äußerlich nichts gemeinsam hatten, waren sie seit Jahren befreundet, und hatten keine Geheimnisse voreinander. Marlene war das genaue Gegenteil von ihr. Sie war groß, schlank, blond, besaß eine Oberweite die ihr ein Arzt – mit dem sie mal eine kurze Affäre hatte – gratis operiert hatte, und Lippen die jeden Mann eine Beule in der Hose verpasste. Sie liebte es sich heraus zu putzen, Männer mit ihren blauen Augen zu fixieren um sie dann reihenweise flach zu legen. Meistens sind es noch dazu Männer die genügend Geld hatten, um sich eine Affäre nach Marlenes Vorstellungen leisten zu können. Leider hielten diese Affären nur so lange, wie diese Männer ihre volle Aufmerksamkeit auf Marlene lenkten, denn sie brauchte dieses Gefühl angehimmelt zu werden, wie andere die Luft zum atmen. Hatte einer ihrer Männerbekanntschaften die Frechheit sich zum Beispiel etwas mehr um seinen Beruf zu kümmern, fühlte sich die sensible Marlene gleich vernachlässigt.

Sophie liebte sie trotzdem, denn sie war trotz aller ihrer neurotischen Eigenheiten ein Mensch auf den man sich verlassen konnte. Und weil sie Sophie so sehr liebte, hat sie sich wieder mal dazu breit schlagen lassen hier in dieser „Black Bar“ zu sitzen und auf den angeblichen Traummann zu warten. Sophie rechnete sich bereits aus, wie lange dieses „Drama“ wohl dieses mal dauern würde. Wenn sie Glück hatte war sie um 23 Uhr zu Hause, denn da wurde „Stirb Langsam“ mit Bruce Willis im Fernsehen gespielt. Sie liebte Bruce Willis. Marlene rügte sie jedesmal, denn Bruce Willis war der Einzige Typ von Mann bei dem Sophie schwach wurde. Marlene machte sich dann immer über sie lustig, denn sie ist der festen Meinung, dass Sophie viel zu engstirnig in ihrer Männer Vorstellung ist, und sie doch ihren Horizont erweitern müsste, denn immerhin wird Bruce Willis nicht an ihre Türe klopfen.

Sophie sah sich in dieser „Black Bar“ um. Wie immer war nicht ein Mann unter den Menschen die ihre Aufmerksamkeit erregt hätte. Sie sah sich meistens nur aus Langeweile um, denn wirkliches Interesse hatte sie so wie so nicht. Marlene hielt sich wie immer sehr bedeckt in ihrer Beschreibung des Blind Date Kandidaten. Sie gab nur so viel preis, dass er sie umhauen wird, und er genau derjenige ist, der Sophie’s Ketten – die sie sich – nach der Meinung der Freundin – selbst umgelegt hat – lösen wird. Sophie wusste bei dieser melodramatischen Aussage bereits, dass dieser „Kettenlöser“ wahrscheinlich nicht mal ein Fahrradschloss knacken könnte ohne sich dabei einen Nerv einzuklemmen.

Als Erkennungszeichen war vereinbart, dass Sophie sich einen – aus der Mode gekommenen – „Cosmopoliton“ mit einem Schirmchen drinnen bestellt. Sophie hasste dieses Gesöff. Sie trank lieber einen Whiskey der stark und scharf roch. Sie mochte diesen herben Geruch und das brennende Gefühl wenn das Getränk ihre Kehle runter lief. Sie entschied sich für einen Kompromiss. Sie bestellte sich einen Cosmo, und einen Whiskey. Der Cosmo stand vor ihr – war ja das Erkennungszeichen – und den Whiskey trank sie. Der Barmann hatte ihr aus versehen Eis in den Whiskey getan, denn sie mochte ihr Getränk eigentlich Hand warm. Trotzdem führte sie das Glas zu ihren Mund und nahm einen kräftigen Schluck. Als Stärkung für den Abend.

„Sie sollten ihn mehr genießen, und nicht so hinunter stürzen. Er ist viel zu gut um ihn wie einen Cocktail achtlos zu trinken.“ Sophie spürte Atem an ihren Ohr. Sie nahm einen angenehmen Geruch wahr, der sie an Zigarillos und herben Amber erinnerte. Sie drehte sich langsam auf ihren Barhocker um und sah einen großen Mann vor sich. Sie musste den Kopf in den Nacken legen um ihn in die Augen zu sehen. Das was sie sah, löste ein Gefühl in ihr aus, dass sie seit Jahren nicht mehr empfunden hat — Neugierde. Dieser Mann sah sie mit einem höhnischen lächeln an, und ihr Kampfgeist war bei dieser arroganten Art wie er sie angrinste sofort geweckt. „Sind sie von der Barpolizei?,  oder warum denken sie mir ungefragte Ratschläge erteilen zu können? Ich kann mein Getränk trinken wie ich es will.“

Dieser Mann sah sie einfach nur an. Er stand da und betrachtete sie. Sie wusste nicht genau, ob es abschätzend oder bewundernd war. Sie sah erst jetzt, dass er braune warme Augen hatte, die aber ein Funkeln in sich bargen das gefährlich wirkte. Er trug eine Stoppel Glatze, hatte regelmäßige Gesichtszüge, und strahlte etwas aus, das nicht mit einem Wort zu definieren war. Er war teuer gekleidet, dass bemerkte sie, als sie kurz seinen Ärmel streifte, und den weichen Stoff seines Sakkos spürte. Er hatte große Hände mit schlanken Fingern, die aber nicht knochig wirkten, sondern eher die eines Klavierspielers, geschmeidig eben. Er betrachtete sie noch immer von oben bis unten, und Sophie wurde das jetzt zu blöd. Sie war ja kein Auto, dass man begutachten musste, um festzustellen ob ihr irgendwo Lack abgegangen ist.

Sie stand von ihrem Barhocker auf um sich grösser zu machen, was aber angesichts ihrer 1,65 m nicht sehr viel brachte. Der Mann vor ihr war sicher 1,90 m groß. Sie richtete sich trotzdem soweit sie konnte auf, legte den Kopf in den Nacken, funkelte ihn mit ihren grünen Augen an, und sagte scharf :“ Sagen sie mal, suchen sie bei mir den gestrigen Tag, oder warum starren sie mich so an?, oder habe ich irgendwas an mir, dass ihnen signalisiert das ich zum Verkauf stehe?“ Der Mann mit den braunen Augen ging einen Schritt zurück, hatte eine Hand lässig in der Hosentasche und ließ sich durch die heftigen Worte von Sophie nicht aus dem Konzept bringen.

„Hallo…..!!!!“ – Sophie winkte aufgeregt vor seinem Gesicht herum. „Sind sie auf Droge, oder was? Oder sind sie stumm? Oder sind sie einfach nur ein Psycho, der Frauen zu Tode starrt.?“ Sophie stemmte ihre Hände in die Hüften, und für sie war völlig klar, dass dieser Abend für sie gelaufen war. Sie schnappte sich ihre Clutch vom Bar Tresen und war im Begriff sich umzudrehen um auf den Ausgang zuzusteuern. Plötzlich spürte sie eine kräftige Hand, dass ihr Handgelenk umschloss. Er zog sie mit einem Ruck an sich, und sagte :

“ Ich bin unhöflich. Ich habe mich Dir noch nicht vorgestellt. Ich heiße Alexander, und ich habe Dich nur so betrachtet, weil ich selten eine Frau getroffen habe, die sich so wenig von meiner äußeren Erscheinung hat beeindrucken lassen. Außerdem hast Du etwas an Dir, das mich reizt, und Du bist sehr schön.“

Sie stand so dicht vor ihm, dass sie eine Dominanz spüren konnte, und seine Wärme. Als sie ihn beim sprechen zuhörte ließ seine Stimme sie beben. Ja ein besseres Wort fiel ihr nicht dazu ein. Trotz allem, dass er ihre Aufmerksamkeit hatte, versuchte sie sich aus seinem Griff befreien. Er hielt sie fest zog sie nochmal zu sich, und sagte wieder in ihr Ohr:

„Ich will Dich ficken. und du willst es auch. So etwas spüre ich. Ich habe dafür einen Instinkt. Außerdem – warum sonst wärst Du denn hier?“ Sophie funkelte ihn an. Sie zischte ihm entgegen:

“ Sag mal bist Du noch ganz dicht? Was bildest Du Dir ein? Glaubst Du ernsthaft ich habe hier auf Dich gewartet?“

Alexander sah sie an und antwortete ruhig und souverän :“ Ja das hast Du.“

Sophie brauchte einen Augenblick um zu realisieren was hier gerade passiert. War er das Blind Date? War er der „Kettenlöser“? Als sie darüber nachdachte, und noch immer an seine Brust gepresst, und ihr Handgelenk wie in einen Schraubstock in seiner großen Hand feststeckte, Spürte sie seine andere Hand unter ihr Kleid gleiten. Er strich ihr am Oberschenkel entlang. Sie war unfähig sich zu bewegen, oder etwas zu sagen. Das war ihr noch nie passiert. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Seine Hand wanderte immer höher, und als er noch mit einem gekonnten Griff in ihr Höschen griff, bemerkte sie mit einem gewissen Schamgefühl wie nass sie war. ER lies sie nicht aus den Augen. Er fixierte sie, und Sophie konnte den Blick nicht abwenden. Sie stand einfach da, und tat nichts. Außer das sie etwas spürte, dass sie schon lange nicht mehr empfunden hatte. Geilheit. Es störte sie, dass sie so etwas fühlte, denn gleichzeitig hatte sie auch das Gefühl die Kontrolle zu verlieren.

Sie fühlte seine Finger die gekonnt zärtlich ihre Schamlippen entlang strichen, und seinen Daumen, mit dem er  ihren Kitzler massierte. Sie hatte das Gefühl, dass ihr die Knie weich wurden, und sie gleich den Halt verliert. Er dürfte das bemerkt haben, denn er lies ihr Handgelenk los, und umfasste ihre Hüfte. Er war ihrem Gesicht jetzt so nah, dass sich sein Atem mit ihrem Atem vermischte. Sie spürte seine Erektion an ihren Oberschenkel. Seine Finger wurden immer schneller, und ab diesem Zeitpunkt hörte Sophie auf zu denken. Sie fühlte tausende von Emotionen, und sie spürte dieses heiße Gefühl in ihr hochsteigen. Sie wusste –  er brachte sie zum Orgasmus. Hier in dieser vollen Bar, in mitten all dieser Menschen brachte er sie dazu zu kommen. Er flüsterte ihr ins Ohr:“ Komm für mich Sophie. Jetzt. Lass es auf meine Hand fliesen.“

Sophie kam. Und sie kam für ihn. Sie schloss die Augen, und sie stöhnte auf. Ein Stöhnen, dass von der Lautstärke der Musik komplett verschlungen wurde. Sie hatte den Eindruck, dass der Orgasmus gar nicht mehr aufhörte. Als sie die Augen öffnete, sah sie Alexander in die Augen. Er sah sie an, und dieser Blick war stolz, und es war ein Funke von Zärtlichkeit darin zu erkennen. Sophie wusste im ersten Augenblick nicht, ob das wirklich gerade passiert ist. Alexander grinste sie an. Dieses Grinsen bewirkte das sich ihr Kampfgeist wieder meldete.

Sie löste sich von ihm, und zog ihr Kleid zurecht. Er führte seine Hand zu seinem Mund und leckte genüsslich jeden einzelnen Finger ab. Sophie’s Augen wurden bei dieser Geste immer größer. Er grinste noch immer, und sagte: “ Du schmeckst hervorragend. Davon will ich mehr, aber nur wenn ich es Dir erlaube.“

„Wenn DU es mir erlaubst? Wer glaubst Du eigentlich das Du bist? Nur weil Du mir einen Orgasmus beschert hast, hast Du nicht das Recht anzunehmen, dass Du über mich bestimmen kannst. Ich komme wann ich will, und wo ich will. Merke Dir das ALEXANDER.“

Sie griff nach ihrer Handtasche, und drehte sich um. Sie wollte nur weg hier. Sie war durch den Verlust der Kontrolle über ihren Körper,  und auch stellenweise ihres Willens völlig durcheinander. Als sie fast schon beim Ausgang war blieb sie plötzlich stehen, denn ihr fiel etwas ein —

Woher kannte er bloß ihren Namen?

Fortsetzung folgt……………

Devot? Ich doch nicht!

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Devot? Ich doch nicht!

Eine liebe Freundin und ich, haben sich letzte Woche zu einen Spaziergang in der Stadt getroffen, und habe über einiges gesprochen, weil wir selten Zeit dafür haben. Bei einem Eis sprachen wir dann über dies und das und kamen auf eine Bekannte zu sprechen,  die wir beide kennen. Obwohl diese Frau absolut taff und mit beiden Beinen im Leben steht, habe ich persönlich geäußert, dass ich schwer vermute, dass sie devot veranlagt ist. Meine Freundin fragte nach wie ich auf das komme. Ich sehe aus ihrem Verhalten, wie sie mit ihrem Mann spricht, und wie sie sich benimmt wenn er in der Nähe ist. Meine Freundin konnte es sich nicht wirklich vorstellen, dass es so ist. Kann man devot sein und es nicht wissen?

Schulfernsehen

Der berühmte Dreiteiler aus dem Kino ist jetzt nicht unbedingt Schulfernsehen in Reinkultur, oder ein Workshop  – frei nach dem Motto – So funktioniert es, und nicht anders! Devot zu sein, dass fühlt man, und es macht einen keine Angst oder Unbehagen wenn man daran denkt. Man hat den Drang danach, und doch weiß man nicht woher das kommt, oder wie es entstanden ist. Das kann man auch nicht wirklich erklären. Wie erklärt man, dass man plötzliche Erregung empfindet, wenn man sieht wie sich eine Frau freiwillig einem Mann im Bett unterwirft, oder sich fesseln lässt.

Irgendwie ist da so ein Kribbeln

Ich wusste auch nicht, dass ich devot bin, bis ich dann mal einen Beitrag im Fernsehen sah über BDSM. Da gab es eine Szene, wo der Mann erklärte, wie viel Verantwortung man gegenüber der Frau hat wenn sie sich einen hingibt. Zum besseren Verständnis zeigte er dann mit seiner Partnerin wie er sie vorbereitet, wie das ist mit dem fixieren und auch,  wie sich das devot sein äußern kann. Es hat viele Facetten, und ist immer eine Sache der Absprache der Beteiligten. Wie ich das so sah im Fernsehen,  machte sich ein gewisses Kribbeln in meinen Bauch breit. Es war diese Art von Kribbeln, die man nicht erklären kann. Vorfreude gemischt mit Neugierde, und ein klein wenig Erregung, die man am wenigsten an sich selbst versteht, weil man noch nie auf die Idee gekommen ist, dass einen „so etwas erregen könnte“.

Ich bin doch nicht devot

Menschen (da ist es egal ob Mann oder Frau), die im Leben stehen, Verantwortung tragen oder auch eine gewisse Dominanz ausstrahlen, die sind meistens schockiert, wenn man sie fragt oder andeutet, dass sie devot sein könnten. Sie sind der Ansicht, dass man Ihnen eine gewisse Schwäche anlastet, dass sie den Anschein erwecken nicht „stark“ genug zu sein (egal ob für Beruf, Familie oder andere Dinge). Devot sein wird oft mit Schwach verwechselt von Menschen die sich damit noch nie auseinander gesetzt haben, und sie empfinden auch dabei oft ein Gefühl von Scham.

Eine Sub ist oft stärker als sie selber weiß

In diesem Fernsehbeitrag hat der Mann einen Satz gesagt, den ich damals nicht verstanden habe, aber den ich jetzt nur unterschreiben kann. „Eine Sub oder ein devoter Mensch sind stärker als sie wissen, und es ist die Aufgabe des Doms ihnen genau das zu zeigen“. Für mich war das damals ein Widerspruch. Heute ist es für mich völlig klar. Denn der devote Part lernt ständig dazu, auch über sich selbst und seine Grenzen. Diese Grenzen werden stetig erweitert, dass heißt aber auch, dass er eine Grundstärke besitzen muss, denn sonst würde er das niemals wollen bzw durchhalten können.

Ein Rohdiamamt

Ein bekennender Devoter wird eine devot veranlagte Person relativ schnell erkennen. Es ist das Verhalten in gewissen Situationen, die Art zu sprechen oder sich zu benehmen. Ich gebe zu, dass ich es auf keinen bestimmten Punkt festmachen kann. Es ist das Gesamtbild, dass mich dazu veranlasst hat anzunehmen, dass die gemeinsame Bekannte eine devote Ader besitzt. Vor allem bei Frauen finde ich, ist es so, dass sie wie Rohdiamanten sind wenn sie erkennen dass sie devot sind, und es auch leben wollen. Sie haben diese gewisse Grundstärke, aber sie gehören noch genauso geschliffen, dass sie die volle sexuelle Erfüllung erfahren können. Für mich persönlich war es der schönste und aufregendste Moment, als ich erkannte, dass ich devot bin, es in allen Ausmaßen akzeptiere, und mich das erste Mal von P. führen ließ.

Wenn Du Dich erst jetzt fragst, ob Du vielleicht devot veranlagt bist, dann denke einmal genauer darüber nach. Male Dir die Situationen aus, und höre in dich hinein, ob es dich erregt. Falls Du erkennen solltest, dass es so ist, dann stehe dazu, sprich mit deinem Partner darüber, aber empfinde keine Scham, denn devote Menschen sind meistens stärker als sie selber wissen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Der Held im Kopf

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Also, ich weiß ja nicht wie es Dir geht, aber liest Du auch gerne diese prickelnden erotischen Romane? Ich liebe Sie, aber natürlich auch nicht jeden, sondern diejenigen die vielleicht noch ein wenig Mystik, Thriller oder sonstiges eingebaut haben, außer wildes orgastisches Treiben und aufkeimender unerwarteter heißer Liebe. Natürlich ist mir  genauso – wie Dir sicher auch – klar, dass alles nur Fiktion ist, eben ein Roman. Fast ein Märchen, dass man gerne glauben will, aber es trotzdem nicht existiert. Oder doch?

Gibt es sowas wie in einem Roman? Den Helden auf den man ewig gewartet hat, der alles für einen tun würde, der ein heißer Liebhaber im Bett ist, und nicht nur heiß, sondern der einen in kürzester Zeit in sexuelle Welten bringt, die man nicht mal ansatzweise vermutet hätte sie jemals zu erleben. Der einen anders anfasst, anders küsst, anders fickt und nimmt, als alle anderen Männer zuvor. Ja so etwas gibt es. Das kann auch ein One Night Stand sein, oder eine Affäre, oder aber auch einen Liebhaber mit dem man sich vielleicht sogar eine Beziehung vorstellen kann.

Was haben diese Männer – diese Helden – was andere nicht haben? Erstens einmal haben sie genügend Selbstbewusstsein, sie lassen sich von der Abfuhr einer Frau nicht daran hindern es nochmal zu versuchen. Sie strahlen eine Dominanz aus und eine Präsenz, gepaart mit einem Hauch Arroganz der Frauen beeindruckt und ins Auge sticht. Wenn er dann noch tageslichttauglich ist, dann ist das schon der erste Schritt demjenigen zu verfallen. Dieser Typ Mann reizt Frauen, der – bis auf die ersten Eindrücke die er uns vermittelt und auch ausstrahlt – , auch noch Witz, Humor und Charme besitzt, mit dem er uns völlig in „Magie“ hüllt.

Also bei mir bewirkt so ein Individuum mit dermaßen viel Testosteron meistens nach kurzer Zeit schon eine gewisse Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Das Phantasie Karussell fängt sich an zu drehen. Ich sehe bereits ihn und mich in  einen riesengroßen Bett die Kissen zerwühlen, spüre wie unsere Körper immer heißer werden, und er mir schmutzige Dinge ins Ohr flüstert, und mir dabei seinen beachtlichen (natürlich wunderschönen) Schwanz tief reinrammt. In diesen Augenblick kann es schon vorkommen (und es ist schon vorgekommen), dass ich denjenigen anschaue wie ein Hamster auf Droge, und ein dämliches Grinsen auf den Lippen habe. Spätestens an diesen Punkt zeigt sich definitiv ob der Mann mit verzogenen Gesicht das Weite sucht (weil er ohne weiteres annehmen könnte, man hat einen Dachschaden) , oder aber auch an seiner „Beute“ festhält. 

Wenn er festhält, dann hat man das Bedürfnis sich bereits das Höschen vom Leib reißen zu müssen, und ihn zu bespringen wie ein Karnickel. Warum? – er ist in dem Augenblick der Held der bis jetzt nur in unseren Kopf existiert hat, beflügelt durch die unzähligen Romane die man verschlungen hat, und sich tausendmal den Helden erträumt hat. Jetzt sitzt er vor einem und man kann sein Glück kaum fassen. Versteht uns jetzt nicht falsch – wir sprechen hier nicht vom klassischen Märchenprinzen, mit dem man Familie gründet, Haus baut, und alles Sonnenschein ist. Wir sprechen hier nur von Lust, Trieb, Geilheit – eben auf den „perfekten“ Sex.

Ist er dann auch perfekt?, oder finden wir uns in einer versifften WG wieder, wo bereits der Schimmel an den Tellern beginnt eine eigene Intelligenz zu entwickeln, und die Matratze eher nach Sperrmüll aussieht. Der Mann ist noch immer der Gleiche, aber das Umfeld passt nicht, und somit wird auch jetzt die Lust auf Sex mit demjenigen irgendwie kleiner. Weil Frau sich aber auch schwer tut so schnell aufzugeben, sagt sie sich „naja, das Umfeld hat ja nichts mit seinen Qualitäten beim Sex zu tun.“ Stimmt! – ABER, auch er wird auf einmal anders. Ja, – er ist noch immer selbstbewusst, dominant, und hat Humor. Nur selbst lacht man nicht mehr so herzlich wie noch vor ein paar Stunden.

Ich weiß nicht ob das generell alle Frauen betrifft, oder immer nur mir passiert ist, aber bei mir fiel der Pegel an Lust gleich auf Null, denn der Held wurde auf einmal ein „normaler“ Mensch. Das ist natürlich sehr oberflächlich gesprochen, aber der Held den wir in unseren Kopf haben, der wird zwar durch sein Auftreten bestätigt, aber wir sehen auch immer über den Tellerrand hinaus. Fragen wie „Der wohnt mit 32 Jahren noch in einer WG?“ , „Das Hemd das er trägt, ist das Einzige das ich in seinem Zimmer entdecke?“, usw. In unserem Gehirn fängt der Film an zu laufen, dass,  wenn wir mit so einem Menschen mehr als eine Nacht verbringen, vielleicht ich dann diejenige bin die hier für ihn nach einem sauberen Hemd suchen muss. (das ist natürlich etwas überspitzt beschrieben, aber das Szenario hab ich schon erlebt 😉 ). 

Was wir sagen wollen,- wir alle haben unseren Held im Kopf, aber da ist noch mehr als gutes Aussehen, geiles Auftreten und flotte Sprüche. Das äußere Bild das Frauen vermittelt wird, kann nur aufrecht erhalten werden wenn dann das Umfeld dem ebenso entspricht. Da rede ich jetzt nicht von ungewöhnlichen Reichtum, oder Macht, aber ein Mann sollte nicht nur eloquentes Auftreten haben sondern auch sein Umfeld (Job, Wohnung) sollte dem entsprechen. Aber eines sollte er auf jeden Fall haben – Er sollte wissen was er will, und bereit sein es auch zu erreichen. Wenn er dann auch uns als Frau will,- dann haben wir den Held nicht nur im Kopf sondern leibhaftig vor uns sitzen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Was Frau will?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Du kennst die Geschichte sicher – Frau lernt Mann kennen, die Chemie stimmt, es wird über die gleichen Dinge gelacht, man findet sich attraktiv. Dann kommt der erste gemeinsame Sex. Hier fängt es an manchmal etwas unrund zu laufen. Denn was will Frau in Bett bzw was erwartet sie von einem Mann. In den Zeiten der sexueller Belästigung (mit allen Facetten die manchmal etwas abstrus auf mich wirken) kann es schon sein, dass Mann sich etwas zurück hält. Das bedeutet, er ist besonders langsam in seinen Tun, will nicht zuviel, oder überlässt der Frau gänzlich die Führung – nach dem Motto – Ich lasse mal sie machen wie sie es will, dass kann nicht falsch sein. So, und jetzt wird es interessant. Ich habe mit einigen Frauen gesprochen, und die meinten „Na, wenn der so langsam in die Gänge kommt, und ich womöglich die ganze Zeit was tun muss, dann wird aus ihm und mir bestimmt nix draus“

Die Kehrseite der Medaille ist, dass Mann ordentlich zu packt, führt, weiß was er will die Frau sich fallen lassen kann. Ja, aber das ist nun auch wieder nicht richtig, denn dann heißt es „aber hallo was glaubt er wer er ist. Bin ja nicht sein Besitz, oder ein  Loch wo er ihn reinsteckt, und ich ihm nachher noch sagen muss wie toll er ist.“

Was will Frau? Was wünscht sie sich beim Sex? Die Männer können beim ersten Mal nur raten, oder sich auf ihren Eindruck den wir ihnen vermitteln, und den sie von uns haben verlassen. Ein lieber Freund hat mir erzählt, dass er eine Frau gedatet hat, und es war alles toll. Sie machte auf ihn den Eindruck einer absolut taffen und smarten Frau die weiß was sie will, und die sicher auch mal die „härtere Gangart“ bevorzugt. WEIT GEFEHLT. Die gute Dame war ein absoluter Blümchen Sex Fan, weil sie das „mit dem ganzen Sex Kram“ für nicht so wichtig hält. So kann man sich täuschen. (ich muss jetzt nicht dazu sagen, das es keine Fortsetzung mit den beiden gab) 

Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, ob es nicht auch daran liegt, dass seit „Shades of grey“ und den daraus folgenden Büchern wir Frauen einfach davon ausgehen, dass die Männer wissen auf welche sexuelle Art wir es besorgt bekommen wollen. Ich finde diese Bücher toll, die Phantasie schlägt Kapriolen, das Kopfkino läuft auf Hochtouren, und nicht nur bei den detaillierten Fick Szenen. Auch wie sich der männliche Protagonist verhält, wie er sich gegenüber der Frau benimmt, und meistens ist es doch ein Mann mit einer harten Schale und einem butterweichen Kern, der seine Liebste dann auf Händen trägt, und er es ihr immer gerade so besorgt wie sie es sich wünscht oder benötigt, ohne dabei auch nur ein Wort darüber zu verlieren.

NEIN – das gibt es in Büchern, in Filmen, aber im realen Leben kommt das so gut wie nie vor (obwohl wir es natürlich nicht gänzlich ausschließen). Aber wie funktioniert es dann jetzt dass wir Frauen genau den Sex bekommen den wir wollen und uns wünschen? Als ich noch Single war, und es hat sich so entwickelt, dass ich mit meiner Bekanntschaft das dritte Date erreicht habe, habe ich das Thema auf Sex gelenkt, und zugehört. Nur mal zugehört, was der Mann mir erzählt, und ja es waren Männer dabei, die sprachen über dieses Thema gar nicht („über so etwas redet man nicht, so etwas tut man“). Aus meiner Erfahrung waren es genau diese Männer wo  der ganze Sexualakt eher einem Rein/Raus al‘ a Hasen Stall abzeichnete und nicht länger als 10 Minuten dauerte. Ohne Phantasie und ohne irgendeinem Gefühl. (Guter Tipp – Am besten austrinken und alleine die Heimreise antreten)

Männer die auf Fragen oder Anspielungen auf Sex immer wieder nachfragen „Was magst Du denn?“ sind – nach meiner Erfahrung –  eher die passiven im Bett. Also die „Mach nur“ Abteilung. Das ist völlig in Ordnung wenn man als Frau selber gerne die Führung übernimmt, und bestimmt wie es läuft. Männer die aber eher nicht so auf Blümchen Sex stehen, und wirklich dominant sind, die brauchen eigentlich gar nichts sagen, denn solche Männer strahlen eine Dominanz aus – egal was sie tun. Sie treten so auf, sie bewegen sich so, sie reden in einer Selbstsicherheit, und haben eine ausgewogene Mischung aus Fürsorglichkeit und Strenge.

Es gibt aber auch leider hier oft Männer die nur so tun als ob, weil sie der Meinung sind, Frauen lieben es den Arsch versohlt zu bekommen – und dann ist es auch gut. Da habe ich immer sofort die Bremse gezogen, -denn das ist die gefährlichste Gattung, denn das sind Blender, die sich mit einer sexuellen Spielart Gefühle und Zuneigung erschleichen.

Wir könnten die Liste jetzt noch endlos weiter führen, aber das Fazit aus allen Aufzählungen sollte doch sein, dass Frau sagen sollte was sie will, und vor allem WAS SIE NICHT WILL, ohne mit der Angst im Hinterkopf „Schon wieder ein Reinfall“. Ich habe gelernt, dass es kein Reinfall ist, wenn man sich selber treu bleibt, und auch mal so viel Egoismus an den Tag legt, um sich das LEIDEN NACHHER zu schenken.

Ich hätte mir diese Worte schon viel früher ins Gedächtnis rufen sollen, denn dann hätte ich mir auch viel erspart, aber es war zumindest immer eine Erfahrung aus der man lernen konnte. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Fesselnd 2

fesselnd

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben uns Mühe gegeben, einen spannenden, erregenden und anregenden zweiten Teil von „Fesselnd“ zu schreiben, und wir hoffen, dass es Dir gefällt. Falls Du den ersten Teil verpasst haben solltest, oder nicht dazu gekommen bist ihn zu lesen (was wir uns nicht vorstellen können 😉 ) kannst Du das hier gerne tun.

Fesselnd 1 (aus der Sicht von Nicole Beer)

Im zweiten Teil (der natürlich wieder aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Nicole Beer) geschrieben wurde, wird es ….na lies lieber selbst…;)

Fesselnd 2 (aus der Sicht von Nicole Beer)

Dir ist sicher schon aufgefallen, dass wir immer betonen, dass diese zwei Teile aus der Sicht von Nicole erzählt werden. Da sich aber die Männer sonst benachteiligt fühlen würden, gibt es die nächsten Wochen, das gleiche Szenario aus SEINER Sicht erzählt. (natürlich mit tatkräftiger Unterstützung von P. sonst wäre es wieder zu „Frauenlastig“). 

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Verlassen von der Hand die mich führte

Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Wir haben uns heute erlaubt eine Erotische Geschichte zu veröffentlichen, die wir selber geschrieben haben. Es gab für diese Geschichte eine wahre Grundlage. Eine junge Frau, die von einem Nachbarn in die Welt der Dominanz eingeführt wurde, ihre Faszination und auch Begeisterung für diese Welt entdeckte, und dann verlassen wurde.

Erotische Geschichten

Sie hat nicht nur den Mann verloren, sondern auch – für sie schon notwendige – Dominanz des Mannes. Das Szenario, dass wir aber schildern ist frei erfunden, aber wir wollten die Sehnsucht, die Qual und auch die Faszination dieser Frau einfangen.

Viel Spaß beim lesen

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.