Die Kollegin 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es ist soweit! Wir wollen Dich nicht länger hinhalten mit dem zweiten Teil der erotischen Geschichte unseres Gast Schreibers. zarterstaender@yahoo.de

Die Kollegin 2

Nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging. Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, dass meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht, dass die ersten kurz nachdem sie das Büro betreten hatten, wieder raus gingen und nicht mehr gesehen wurden.

Als dann auch die Chefetage sich dünne machten, wurde es noch mal richtig heiß bei mir im Büro. Denn Claudia fragte mich, ob ich ihr den Nacken einmal etwas massieren könnte. Was ich natürlich ohne Widerworte machte. Während ich mich hinter ihr stellte öffnete sie ihre Bluse noch einen weiteren Knopf. Damit ich einen noch besseren Blick in ihr Dekollete werfen konnte. Nicht nur mein Herz schlug schneller, sondern auch meine Hose wurde wieder enger. Ich konnte einfach nicht lassen, ihr in die Bluse zu schauen. Sie hatte scheinbar den gleichen Geschmack für Dessous wir ich. Schon während der Massage lehnte sie sich mit dem Kopf gegen meinen Unterleib. Da es ihr scheinbar gefiel wie ich massierte, fing sie auch leicht zu stöhnen an.

Jetzt tat ich etwas, was ich mir eigentlich für heute Abend vorgenommen hatte. Meine Hände glitten von ihren Schultern abwärts in die Bluse. Was Claudia scheinbar nichts aus machte, denn sie genoss es wie ich auch ihren Brustkorb massierte. Aber ihren Busen berührte ich noch nicht. Sie sollte ja auch etwas leiden. Während dieser langen Massage wurde es draußen schon dunkel und die Zeit war verflogen. Während dieser Massage hatte ich Claudia Verspannungen im Nacken gelöst, selber aber eine extreme Anspannung erhalten hatte, fragte ich sie ob sie mich auf dem Heimweg mitnehmen würde. Was sie selbstverständlich machte, denn meine Wohnung lag auf ihrem Weg.

Wir schlossen unser Büro ab, und fuhren in ihrem Wagen nach Hause. An meiner Wohnung verabschiedeten wir uns mit leichten zarten Berührungen. Ihre Hand glitt während unseres Kusses wieder zwischen meine Beine und auch meine Hand streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Wir verabredeten uns für 19.30 Uhr bei ihr zu Hause. Sie wollte noch ein paar Erledigungen machen. Sie fragte mich was ich eigentlich essen würde. Da ich vor lauter Vorfreude auf den gemeinsamen Abend sehr wenig Hunger hatte, teilte ich ihr das auch mit. Ein leichtes Grinsen sah ich über ihre Lippen kommen. Dann solle ich mich eben überraschen lassen, was es geben würde.

Die zwei Stunden bis 19.30 Uhr verbrachte ich aufgeregt in meiner Wohnung. Ich versuchte meine Gedanken abzuschalten, aber irgendwie schaffte ich es anfangs nicht ganz. Erst als ich mich an meinem Sandsack – der bei mir im Keller hängt – abreagiert hatte, wurde meine Hose wieder weiter. Nach dieser Stunde, in der ich mich abreagiert hatte, ging es unter eine kalte Dusche. Meine Güte tat das gut. Die 30 Minuten Dusche, war wie die pure Erholung. Ein Taxi rief ich direkt danach an, denn ich wollte ja nicht zu spät bei ihr sein. Das Taxi kam auch pünktlich und er fuhr auf den schnellsten Weg zu ihr. Ich bezahlte diese Fahrt, und nachdem ich den Wagen mit einem Blumenstrauß verlassen hatte, wurde ich wieder nervös wie bei meinem allerersten Date. Nur hier konnte ich mir schon denken was passieren würde, nach diesem Vormittag im Büro.

Ich läutete, und ihre zarte Stimme sagte mir, dass sich ihre Wohnung im Erdgeschoss befindet. Mir wurde es etwas komisch, weil sie erst die Wohnungstür öffnete als ich kurz davor stand, und das auch nur einen kleinen Spalt. Als ich ihr dann die Blumen überreichte, sah ich auch den Grund warum die Tür nur so knapp geöffnet wurde. Ihre Kleidung war diesmal noch knapper als im Büro. Zwar hatte sie keine Bluse und keine Hose an. Nein, sie hatte ein Kleid an, welches ein Dekollete hatte, dass bis zum Bauchnabel reichte, aber dafür bis fast auf den Boden ging. Sie ging vor, und während ihres Ganges merkte ich, dass dieses Kleid an den richtigen Stellen Schlitze hatte, die fast an der Leiste endeten. Ihre High Heels an den Füßen bemerkte ich ebenfalls, genau wie den völlig unbedeckten Rücken bis zu ihrem Unterleib.

Ich wurde einfach richtig geil. Als wir dann im Wohnzimmer ankommen, stellte sie schnell die Blumen in eine Vase, und drehte sie sich zu mir. Unsere Lippen trafen sich wieder. Diesmal konnte ich mich einfach nicht beherrschen. Meine Hände glitten ins Kleid und drückten ihren Unterleib gegen den meinen. Sie bemerkte was Sache war und zog mir mein Hemd aus meiner Hose. Bevor sie jedoch meinen Gürtel lösen konnte, übernahm ich diesmal das Kommando. Ich streifte ihr das Kleid von oben nach unten vom Körper. Meine Lippen berührten jede kleine Ecke ihres heißen perfekten Körpers. Ich glitt ebenfalls an ihrem Körper abwärts bis zu ihrem Unterleib. Jetzt kniete ich vor ihrer Lustspalte und küsste dort jeden Millimeter. Ganz intensiv leckte ich deren Spalte, und genoss es wie sie mir diese entgegen drückte.

Ich merkte wie feuchter sie immer wieder wurde. Aber da ich eigentlich alles haben wollte, hörte ich langsam auf, sie zu verwöhnen. Obwohl sie es verlangte. Ich streichelte ihre dafür ihre Brüste und zog mich ganz freiwillig selber aus. Jetzt wollte sie scheinbar meinen Schwanz haben. Nein, da hatte ich etwas dagegen. Obwohl er schon wieder hart war. Ich begab mich auf deren Rückseite und küsste ihren zarten Po mit einer Hingabe, und einer Zärtlichkeit, die sie fast zum Wahnsinn brachte. Jetzt tat ich etwas, wonach sie sich gesehnt hatte. Ich führte meinen Schwanz von hinten in ihren Körper langsam ein. Sie stöhnte so laut als ob sie abgeschlachtet würde. Aber da ich dies noch nicht wollte, hörte ich damit auf, und kroch mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Sie setzte sich so auf meinen Körper das ich ihre Fotze genussvoll lecken konnte. Diesmal konnte ich einfach nicht aufhören, bis ich ihren Saft in mir verspürte. Es war für uns eine derartige Wohltat.

Obwohl mein Schwanz noch immer hart war und nach einer Entspannung sehnte, kümmerte sie sich nicht direkt darum. Ich wollte mich ja nur für den Vormittag bedanken. Es war eine Wohltat diese Frau so glücklich zu sehen.Unsere Blicke trafen sich wieder einmal innig, und ohne ein Wort zu sagen, wussten wir beide das es an diesem Abend nicht das letzte Mal war.     

Wir hoffen es hat Dir genauso gut gefallen wie uns, aber Du kannst Dich freuen, denn es gibt noch einen dritten Teil von der „Kollegin“. Freu Dich darauf…

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Zweifelnde Unterwerfung im Schatten

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Zweifel, Unterwerfung, Schatten?

Zweifelnde Unterwerfung im Schatten mag Dir als Titel etwas schwülstig und ungewöhnlich erscheinen, und erinnert eher an einen Romantitel aus dem vorigen Jahrhundert. Das mag so sein, aber Du wirst gleich erkennen, dass da eine dreifache Problematik enthalten ist, die vielleicht auch Dich betrifft. Jede Frau zweifelt (schüttel jetzt nicht den Kopf 😉 ). Was passiert aber,  wenn eine Frau zweifelt die in einer BDSM Beziehung steckt und devot ist? noch schlimmer – Was geht in einer Frau vor, die zweifelt, in einer devoten Rolle einer BDSM Verbindung steht, und auch noch Schattenfrau ist? (Wir haben darüber bereits ausführlich einen Beitrag geschrieben Die Schattenfrau ).

Der Reihe nach….Der Zweifel

Da sich meine Gedanken schon wieder überschlagen wenn es um dieses Thema geht, möchte ich es auseinander halten, und jedes Thema einzeln beleuchten. Wie gesagt, wir Frauen zweifeln sehr gerne (das war jetzt sarkastisch gemeint) . Frauen zweifeln an ihrem Aussehen, an ihrer Qualifikation im Job, zweifeln an sich als Mutter oder aber auch als Geliebte (egal ob des eigenen Mannes oder bei wechselnden Partner) . Mit diesem Zweifel umzugehen ist schon unter „normalen“ Umständen nicht leicht. Wir bilden uns ja immer ein, es gibt eine Andere die noch besser, schöner, attraktiver oder geiler ist als wir selbst. Wo kein Busen hängt, keine Cellulite sich abzeichnet, oder die einfach das gesamte Kamasutra im Bett drauf hat. Selbst die selbstbewussteste Frau zweifelt irgendwann an sich selbst oder an ihren Qualitäten. Warum gerade Frauen dazu neigen, ist sicher eine Frage die es sich lohnt zu erforschen.

Unterwerfung

Wenn eine Frau bekennend devot ist,  und in einer BDSM Verbindung steckt, dann gibt es auch hier Abstufungen. Man kann nur im Bett devot sein, oder aber auch eine 24/7 Beziehung mit seinem Dom führen. Frau geniest die Unterwerfung, lässt sich in ihrer Devotheit liebend gerne fallen, und will gefallen, entweder durch ihr Aussehen oder aber auch durch ihr Gehorsam gegenüber ihrem Dom. Also ich persönlich verspüre – wenn ich in meiner devoten Position bin – immer die größten Zweifel. Ich möchte gefallen, – IHM gefallen. SEIN ein und alles sein, und das absolute sexuelle Vergnügen für IHN darstellen. Obwohl P. und ich wunderbar harmonieren, überkommen mich hin und wieder noch immer Zweifel, und meine Frage im Kopf „Genüge ich ihm wirklich?“ zieht oft eine wieder kehrende Schleife. Nur sein Verhalten mir gegenüber gibt mir dann die Sicherheit, und schiebt die dunklen Wolken weg.

Schattenfrau

Die Schattenfrau – ein Thema für sich. Manche verteufelt sie, und behauptet sie ist eine Männer Diebin und eine Schlampe, die einer anderen den Mann wegnimmt. Andere wiederum gehen davon aus, dass der Mann der Schuldige ist, der eben fremdgeht und nicht treu sein kann. Egal welchen Standpunkt man vertritt, und wie viel man auch verurteilt  – die Schattenfrau weiß auf was sie sich einlässt, aber das bedeutet nicht, dass eine Schattenfrau keine Gefühle hat die man nicht verletzten kann. Im Gegenteil – eine Schattenfrau ist oft schon aus ihrer Position heraus eher „devot“ (das meinen wir jetzt nich im sexuellen Sinn). Eine Schattenfrau hält sich länger und auch „stiller“ mit Kritik oder Vorwürfen zurück, denn sie fürchtet den Geliebten dann völlig zu verlieren. Sie stecken eher zurück, und „schlucken“ mehr hinunter. (BITTE – diejenigen die jetzt meinen „selber Schuld, wieso lässt sie sich das gefallen“ sollten nach unserer Meinung bitte erst dann mitreden, wenn sie selber mal in diesem Gefühlschaos gesteckt sind). 

Die Kombination

Wenn man jetzt alle drei Punkte zu einer Kombination zusammen führt, dann hat man den emotionalen Supergau. Devot sein, Schattenfrau und Selbstzweifel ob man denn „genug“ ist? Der Wahnsinn! Trotzdem passiert diese Kombination, und man kann nichts dagegen tun, weil man sich das nicht aussucht. Es passiert einfach. Ich habe das alles schon mal erlebt, und das ist wirklich ein Lebensabschnitt auf der Hochschaubahn. Man ist ganz oben und dann wieder ganz unten. Es ist eine Mischung aus Schweben und ins Bodenlose fallen. Die Pragmatische unter Euch wird jetzt sagen „Das tue ich mir nicht an“. Gratuliere, wenn Du das so einfach kannst, bist du wirklich taffer als ich,  oder andere Frauen, und das meine ich jetzt nicht sarkastisch. Das Problem bei der Geschichte ist meistens, dass man sexuell seine zweite Hälfte gefunden hat, die Gefühle und die Interessen die Gleichen sind, und ER der Einzige ist der unsere Zweifel ausräumen kann, aber ER ist auch derjenige,  der bereits einer anderen „gehört“.

Die Lösung

Es gibt keine! Naja keine ultimative Lösung die ich hier aufzeigen kann, aber es gibt sehr gute Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen. Das Problem ist nicht der Mann, nicht die Situation, sondern WIR SELBER!. Unsere Zweifel sind das Problem. Warum glaubt Frau dass sie NUR die ZWEITE ist? Weil wir es uns einbilden! Warum sollte sich ein Mann, bei dem in der Ehe oder Beziehung alles super läuft eine Affäre antun? Eben! Er tut es nicht, wenn alles Ok ist, sondern weil eben einiges im Argen liegt. Warum „geraten“ wir Frauen an so einen Mann? Weil wir uns das nicht aussuchen, sondern es passiert einfach, dass wir uns verlieben oder uns devot hingeben. Wir sind außergewöhnlich, einzigartig, und offensichtlich für einen Mann so hinreißend,  dass er alle Bedenken über Board wirft und sich nicht nur als Liebhaber anbietet, sondern auch als Dom.

Jeder verantwortungsvolle Dom wird niemals etwas tun, dass einer Sub schadet. Weder körperlich noch emotional. Wir geben Dir recht – wenn ein Dom nicht verantwortungsvoll ist, dann ist er definitiv in allen Bereichen nicht zu empfehlen. Er wird sich um unsere Zweifel oder Ängste nicht kümmern, sondern ein Egomane sein, der nur auf sein eigenes Wohl bedacht ist. Dann ist er aber auch als Mensch im Allgemeinen nicht gut für das Seelenheil.

Zweifel nicht

Unser Rat für Dich kann nur lauten – zweifel nicht an dir selbst, denn das brauchst du nicht. Du bist als Frau wunderbar, einmalig und hinreißend. Egal wie viele Mängel Du auch an dir selber entdeckst, oder wie viele Fehler Du an dir suchst. Du suchst Dir nicht aus in welchen Mann Du dich verliebst, welchen Mann Du dich ergibst und auslieferst. Es ist eben so, und manche Dinge kann man nicht ändern. Genieße jeden Moment, jede Berührung und jeden demütigen Moment, denn DU BIST EINZIGARTIG!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P