Fick dich doch du Komfortzone

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)

Fick dich doch du Kompfortzone

Als ich unlängst mit einer lieben Freundin beim Brunch gesessen bin, kamen wir auf das Thema (ja- wie kamen wir bloß darauf?) Sex an  anderen Orten als im Bett. Ich mag ehrliche Menschen, die auch zugeben können, wenn sie ein wenig „verquert“ sind. Obwohl ich das selber nicht so bezeichnen würde, denn jeder hat so seine eigene Ordnung im Leben, und bei manchen Menschen gehört auch die „Ordnung im Bett“ dazu. Ich greife dem Gespräch aber schon wieder vor.

Alltag versus Sex

Meine Freundin und ich waren uns einig darüber, dass – wenn man einen Mann kennen und auch lieben lernt – gar nicht genug voneinander bekommen kann. Man macht es immer und überall, und am besten fünfmal täglich. Es gibt kein nachdenken über die Tageszeit, über den Ort, oder wie man dabei aussieht (Ok,- alles übel riechen sollte man vielleicht auch in dieser sexuell aktiven Phase nicht 😉 ). Wenn man dann mit diesem Menschen eine tiefe Beziehung eingeht, heiratet, und auch Kinder bekommt gibt es andere Prioritäten die in den Vordergrund treten. Es ist logisch, und auch natürlich, aber den Spagat zu halten zwischen dem Alltag und der sexuellen Aktivität ist manchmal nicht so ganz einfach.

Das Wann und Wo

Man denkt mehr nach über das „Wann“ und „Wo“ des sexuellen Intermezzos nach, denn oft hat man durch Verpflichtungen auch nicht gerade ausreichend Zeit, um es so zu genießen wie man es sich vielleicht wünscht. Ein Quickie kann sehr geil sein, wenn aber der Sex zu Hause nur mehr aus Quickies besteht, kommt man sich mit der Zeit vor wie in einem Fast Food Restaurant wo man trotzdem aufs Essen warten muss. Endeffekt – Man ist satt aber nicht gesättigt! Da liegt aus meiner Sicht der Unterschied. Die Gefahr, dass der Sex entweder langweilig, ohne Zeit und ohne neuen Kick abgespult wird, ist relativ groß. Was macht „kluge Frau“ (oder auch Mann)? Man lässt sich durch die eigene (oder gemeinsame) Phantasie inspirieren, kauft sich vielleicht neues Spielzeug oder Dessous.

Die Komfortzone wird größer

Viele Menschen bewegen sich dann auch aus dem Schlafzimmer für den Sex nicht mehr hinaus. Warum? Dort gehört er hin – ganz einfach. Da war sie ja die Komfortzone, die wirklich böse werden kann, denn sie nimmt einem die Spontanität und die eigene Lust weg. Man fühlt sich in dieser Komfortzone vielleicht ganz wohl, aber sind wir auch wirklich gesättigt oder doch nur satt? Wenn man selber bemerkt, oder das Gefühl hat, dass der Sex ein wenig lau wird, bemüht man sich um mehr Engagement, zeigt,  dass man immer noch „die  geile Frau“ ist, die „Er“ kennen gelernt hat. Trotzdem bemerkt man, dass es einem selber schwer fällt aus diesem Kompfortloch hinaus zu krabbeln.

Motivation gegen Sicherheit

Komfortzone ist auch gleich Sicherheit. Sicherheit ist gut, aber auch leider langweilig mit der Zeit. Jeder hatte schon mal einen Schub von Motivation die Situation zu ändern, aber dann scheitert es wieder an der Umsetzung. Um das Beispiel meiner Freundin aufzugreifen – Der Esszimmertisch! Für einige ist es einfach nur ein Tisch, an dem man gemeinsam isst, lacht, und mit Freunden zusammen sitzt. Es kann aber auch der Ort sein, an dem man dem Liebsten einen geblasen hat, und eben später genau dort auch isst. Hier scheiden sich manchmal die Geister, denn einige finden das nur ekelig. Ist es das wirklich, oder glauben wir nur das es ekelig ist?

Prickeln beim Essen

Ich redete mit meiner Freundin genau über dieses Beispiel. Ehrlich – kann es nicht sehr prickelnd sein, wenn man die Gelegenheit beim Schopf packt, und man scharf ist wie ein Küchenmesser (Entschuldige bitte das Beispiel 🙂 ) , dem Liebsten verstehen zu geben, dass man jetzt und sofort gevögelt werden will, und zwar genau wo ihr gerade seit bzw euch befindet, euch anschließend noch immer lüsternd,  und auch verschmitzt lächelnd die Spagetti in den Mund steckt, wo ihr vor zwei Stunden noch ganz was anderes im Mund hattet?

Die perfekte Kombination

Denk mal darüber nach, denn dieses Szenario vereint Sex mit Humor und Alltag. Also die perfekt Kombination, und du hast von ganz alleine die Komfortzone verlassen. Umgekehrt wird nämlich auch ein Schuh daraus. Wenn dein Liebster bemerkt, dass Du sagst was Du möchtest, und auch spontan sein kannst, wird auch er wieder mutiger, geht wieder aus sich heraus, und nimmt keine versteckte oder falsch verstandene Rücksicht. Es kann auch ein spontaner Stop mit dem Auto auf einen Parkplatz sein, oder ein Badeteich, oder das Vorzimmer. Egal welcher Ort. Wichtig ist nur, dass Du daran denkst zu sagen wann Du scharf auf deinen Partner bist, ihm /ihr auch zeigst, und dass es Dir scheiß egal sein kann wo Du dich befindest.

Das Einzige was sich bitte selber ficken soll ist Deine Komfortzone, denn die hat nur bedingt etwas im Sexleben zu suchen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C und P.

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Die Kollegin

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Die Kollegin, wieder mal eine erotische Geschichte von unserem  – fast schon zur lieben Angewohnheit gewordenen – Gast Schreiber zarterstaender@yahoo.de . Wenn Ihr ihm einen Nachricht schreiben möchtet, dann gebt doch bitte im Betreff den Namen der Geschichte ein.

Die Kollegin

Nach fast 2 Jahren harter,  und stressiger  Arbeit kam mein Vorgesetzter vor einem halben Jahr zu mir. Er teilte mir mit, dass ich eine neue Kollegin in den nächsten Wochen bekommen würde.

Einen Namen nannte er mir leider nicht. Aber
als sie dann an ihrem ersten Arbeitstag vor
mir stand freuten wir uns riesig. Wir Beide
kannten uns im Grunde genommen schon 25
Jahre. Nur leider hatten wir uns nach der
gemeinsamen Ausbildung aus den Augen und
Ohren verloren.

Tja sie betrat ihr neues Büro, und ich zeigte
ihr alles was für sie beruflich wichtig war.
Während dieser Erläuterungen merkte ich, dass
sich in meinem Bauch etwas meldete, und auch
mein Herz schneller schlug. Zuerst dachte ich
das es die Aufregung vor meinem Referat,
welches ich in der heutigen Teambesprechung
halten sollte. Denn damals waren wir zwar
gemeinsame Auszubildende, aber sonst war
nichts zwischen uns. Aber wie schon gesagt ,es
waren 25 Jahre dazwischen.

Prickeln

Sie richtete ihren Arbeitsplatz ein, der mir
gegenüber lag ein. Aufgrund des
frühlingshaften Wetters, war auch die
Kleidung nicht mehr ganz so winterlich. Bei
jedem beugen konnte ich einen Blick in deren
Bluse erhaschen. Kurz vor unserer
Teambesprechung berührten sich unsere Körper
rein zu fällig. Ich merkte irgendwie eine
leichten Spannung zwischen uns.

Gemeinsam gingen wir zur Teambesprechung.
Dort setzte sie sich neben mir auf den Stuhl.
Als erster Programmpunkt stand eben die
Vorstellung der neuen Kollegin auf der
Tagesordnung. Anschließend war dann mein
Referat dran. Danach waren noch andere
Punkte aufgeführt. Der Teamleiter stellte
meine Kollegin vor, und bat sie anschließend noch
etwas über sich zu erzählen. Was sie auch
gerne und ausführlich tat. Ich merkte wie die
Blicke meiner Kollegen sie trafen, und meine
Aussicht war noch besser als die der
Kollegen. Nach meinem Referat wurde noch kurz
darüber diskutiert und dann ging es zum
nächsten TOP.

Eine Hand auf meinem Bein

Sie hatte scheinbar meine Blicke im Büro und
während der Vorstellung gespürt, denn ich
spürte auf einmal eine Hand auf meinem Bein.
Ich versuchte es zu ignorieren. Ich
konnte mich anstrengen so viel wie ich
wollte, aber es klappt nicht, denn diese Hand
lag auf einmal zwischen meinen Beinen. Was
besprochen wurde hörte ich vor lauter Erregung
nicht mehr.

Alleine diese Berührung beulte mir die Hose
etwas aus. Aber kurz vor dem Ende ging die
Hand wieder weg von mir. Alle verabschiedeten
sich wieder von einander. Claudia lud die
anderen Kollegen und Kolleginnen zu einem
kleinen Umtrunk in der Mittagspause ins Cafe,
welches auf der anderen Straßenseite lag.

Der Warme Atem an meinem Ohr

Als wir dann wieder im Büro waren,
unterhielten wir uns zuerst rein dienstlich,
aber irgendwie merkte ich wie meine Hose
trotzdem eng bliebt. Plötzlich stand sie auf
und kam zu mir, weil ich ihr etwas auf meinem
PC zeigen musste. Sie stellte sich hinter mir
und plötzlich glitt eine Hand in mein Hemd
und sie hauchte mir ins Ohr, das sie für mich
einen ganz besonderen Einstand am Abend
vorbereitet hatte. Natürlich nur wenn ich
Zeit und Lust hätte.. Mit jedem Wort wurde
meine Hose immer enger und ihre Blicke wanderten
auch entsprechend tiefer.

Meine Phantasie ging mit mir durch, deshalb
platzte meine Hose fast. Sie fragte ob ich
unterm Schreibtisch etwas liegen hätte. Ich
verneinte diese Frage etwas verdutzt und bat
sie mir diese Teil zu zeigen. Sie tat es
bereitwillig und kletterte unter meinen
Schreibtisch.

Plötzlich ging die Bürotür auf und Kundschaft
stand im Zimmer. Damit sie nicht
auffiel,blieb sie unter dem Tisch liegen.
Gott sei Dank war dieser Kunde nicht für
mich, ich konnte ihn in an den entsprechenden
Kollgen verweisen.

OH SCHADE, hörte ich auf einmal unter dem
Tisch. Ich setzte mich auf meinen Stuhl und
merkte ihre Hand an meiner Beule. Jetzt
konnte ich auch nicht mehr, denn ihre blanken
Brüste lugten zwischenzeitlich aus ihrer
Bluse heraus.

Bis zum Ende

Sie öffnete meine Hose und holte meinen
Ständer raus. Jetzt merkte ich, da auch sie
die gleichen Gefühle hatte wie ich ihr
gegenüber. Zögerlich fragte ich was sie dort
machte. Sie sagte nichts, außer das ich mich
heute Abend revanchieren könne.

Ihre Finger massierten meinen Schwanz noch
etwas, dann spürte ich nur noch eines in
meinem Kopf. Es war eine völlige Leere dort.
Wie man so schön sagte, mein Gehirn war mir
in die Hose gerutscht. Und an diesem Gehirn
hatten sich zwei zart Lippen und eine noch
zartere Zunge zu schaffen gemacht. Hin und
wieder hörten sie auch auf, aber trotzdem
spürte ich ihren Körper, ganz extrem war, als
sie kniend mit ihren Brüsten meinen Schwanz
berührten.

Der Kopf war leer

Ich stöhnte und wir vergaßen die Zeit. Was
sie mit mir machte war eine Verführung erster
Klasse. Immer wieder spürte ich ihre Hände,
Lippen und Zunge an meinem gesamten
Unterleib.

Erst nach einem überlangen Vorspiel, wurde
mein Schwanz nach aller Kunst der Liebe zur
Explosion gebracht. Ich wollte zuerst ihr
nicht in den Mund spritzen, aber als sie
merkte das ich kurz vor dem Höhepunkt stand,
wurde sie auch wilder und fordernder. Mit Auf
und Ab Bewegungen massierte sie mein Schwanz
und die Zunge umschlang meine Eichel und als
sie dann auch noch saugte gab ich ihr das was
sie haben wollte.

Meine Geilheit spritzte ihr in den Mund und
sie war noch nicht gesättigt, sie saugte
meinen Schwanz ganz leer.

Mit einem intensiven Zungenkuss besiegelten
wir unsere Liebe.

Sie merkte das mir eine Frage auf der Seele
lag. Beruhigend redete sie mir zu, das ich
mir keine Gedanken für unseren gemeinsamen
Abend machen bräuchte. Sie würde schon dafür
sorgen, dass ich dann wieder richtig geil würde.

Fortsetzung folgt……

Freut Euch auf den zweiten Teil von „Der Kollegin“. Eh klar – hier bei uns auf Extrem Unlimited Erotik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Sperma fliest nach unten

Lucky Chief und Bad working!

Bildquelle

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Sperma fließt nach unten? Klingt jetzt wieder mal sehr kryptisch und auch irgendwie (auf eine sehr verdrehte Art 😁) logisch, und trotzdem fragt man sich was P. und ich wieder mal damit meinen. Also um es mal ganz klar zu sagen, kam der Titel dieses Beitrages wieder mal von P. (in einer kreativen Phase die er zur Zeit hat). Wenn man aber seinen Gedankengang kennt, und die nicht nur rein physikalischen Aspekte, wo es ja aufgrund der Schwerkraft klar ist, dass auch Sperma nach unten fließt bedenkt, dann macht diese Überschrift absolut Sinn.

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in der Arbeit. Wir haben in den meisten Berufen ständig Kontakt mit unseren Kollegen und auch oft mit unseren Vorgesetzten. Das muss jetzt nicht der Firmen Inhaber selbst sein. Das kann der Teamleiter, der Abteilungsleiter oder sonst wer sein, dem man als Mitarbeiter zugeteilt ist. Die Zeit in und bei der Arbeit kann sehr intensiv sein (vorausgesetzt man liebt seine Arbeit und macht sie nicht nur wegen des Geldes).

Natürlich tauscht man auch in der Arbeitszeit hin und wieder mal ein privates Wort aus, oder es haben sich auch schon Freundschaften entwickelt. Es kann aber genauso gut passieren (meistens bei berühmt, berüchtigten Firmenfeiern), dass der direkte Vorgesetzte sympathischer ist, als man im Arbeitsalltag wahr genommen hat. Er hat ein nettes Lachen, einen mitreißenden Humor, und wenn er Dir beim Zuprosten in die Augen sieht fällt Dir das erste Mal auf wie schön blau sie sind. Umgekehrt ist es genauso, denn dir fällt auf, dass sich der Chef jetzt des öfteren in deiner Nähe aufhält als bisher, und kleine Berührungen – die klarerweise nur zufällig sind – Dir gar nicht unangenehm sind.

Du weist sicher schon auf was wir hinaus wollen? Du fühlst dich plötzlich und ohne das du es jemals geahnt hättest, sexuell erregt wenn dein Boss in deiner Nähe ist. Wir reden da jetzt nicht davon, dass du dich verliebt, sondern es geht um simple Lust und Geilheit auf einen Mann der halt zufällig Dein Vorgesetzter ist. Punkt! Selbstverständlich gibt man sich dieser Lust nicht gleich hin und reißt sich die Bluse vom Körper, und schreit „Nimm mich du geiler Hengst“.

Aus meiner Erfahrung (ja, ich kenne das Szenario 😉), staut sich diese Lust langsam aber stetig immer mehr auf. Als erster bemerkt man, dass Frau morgens viel leichter, mit viel mehr Freude und Motivation in die Firma fährt, und sich plötzlich ein blöder Grinser am Gesicht abzeichnet, dass die Kollegen annehmen, dass man Reste von Ecstasy vom Wochenende noch im Blut hat (das ist natürlich ein Scherz). Die Arbeit geht einem viel leichter von der Hand, man läuft wie auf Schienen, und dann betritt ER den Raum, und zwischen den Beinen fängt es an zu pochen. Es nützt auch nichts, wenn man weg sieht, ignoriert, oder sich selber ermahnt den Kopf einzuschalten. Man will mit dem Boss vögeln – und AUS.

Dann kommt eine Gelegenheit wo die Lust und die Geilheit schon schon so hoch ist, beide wollen es auch, und es passiert. Es wird gevögelt das die Aktenschränke wackeln. Ohne Hemmungen, man hat auch das Gefühl sich sexuell schon ewig zu kennen. Ich habe mit einigen Frauen gesprochen die mal mit ihrem Boss einen ONS oder eine Affäre hatten. Alle sagten dasselbe – Es war heiß, aber nach einer bestimmten Zeit (die variieren kann von ein paar Wochen bis zu einigen Monaten) schmeckte die Affäre etwa so wie abgestandenes Bier. Selbst im Idealfall, dass niemand von beiden gebunden oder verheiratet ist, bleibt noch immer die Tatsache das ER der Boss ist, und es sich ergeben kann, dass man geschäftliche Kritik einstecken muss.

Blöder Arsch und Firmenmatratze

„Dieser blöde Arsch, gestern lässt er sich von mir im Kopier Raum einen Blasen, spritzt mir in den Mund (Sperma fliest nach unten – du erinnerst Dich? 😉 ) , und jetzt macht er mich zur Sau, weil irgendein Papier nicht zu finden ist. “ Das oder so ähnlich denkt man sich. Das Dienst „Verhältnis“ ist nicht mehr das Gleiche was es vor dem heißen Sex war, und wenn man Pech hat, und die lieben Kollegen auch noch etwas mitbekommen haben von der Affäre, dann zerreißen sich diese auch noch das Maul. Leider ist es oft so, dass man dann als Büro oder Firmenmatratze gilt. Der Boss allerdings ist nur der Lucky Chief,  und für Dich kann die Arbeit sich als Bad Working enden.

Wenn Sperma schon nach unten fließen soll, dann aber ohne das es irgendwann bitter schmeckt. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Erotische Bootstour 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir hoffen, dass Dir der erste Teil der Geschichte von Frank gefallen hat. Wie versprochen kommt jetzt der 2. Teil, und wir versprechen er ist noch geiler als der Erste Teil.Wie schon gestern wird sich Frank über Deine Zuschriften was du von der Geschichte hältst sehr freuen.

zarterstaender@yahoo.de

 

Jetzt viel prickeln bei dem 2. Teil der erotischen Bootstour…

BOOTSTOUR 2

Ihr gesamter Körper zitterte so heftig das ich Angst hatte, sie würde auf dem Deck umkippen. Deshalb hielt ich sie fester als zuvor und roch intensiv an ihrer Fotze, die noch immer nass war und auch noch jede Menge Tropfen ihrer Geilheit heraus kamen. Ich genoss weiterhin jeden Tropfen.

 Doch je mehr ich ihre Muschi mit meiner Zunge berührte umso heftiger zitterte ihr Körper wieder. Zu gern ich sie wieder zum Höhepunkt geküsst und geleckt hätte wollte ich dass sie wieder zu sich kam. Die Abstände meiner Berührungen wurden immer größer und langsam kam sie wieder zu sich. Als sie dann wieder klar war, küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Nachdem ich dann wieder zu Luft kam, fragte ich sie, was mit ihr wäre. Sie meinte wörtlich: „ Lieber Frank, so geil hatte Ralf am Anfang unserer Beziehung noch nicht einmal geleckt. Sogar bei meine bisexuellen Erfahrungen kam nur eine knapp daran.“ Ich grinste und wurde verlegen. Ralf schaute hinter dem Steuerrad hervor und hatte wieder nur eine Hand am Steuer.

 Angela setzte sich nun wieder neben mich hin und wir küssten uns wieder. So gern hätte ich ihr Muschi wieder gefingert in diesem Moment, aber sie hatte sich so gesetzt das ich nicht an ihr Feuchtgebiet nicht ran kam. Immer wieder suchte sie mit ihren Lippen meinen Mund und unsere Zungen tanzen in unseren Mündern. Ihre Hände streichelten meine Oberschenkel mit sehr sehr viel Gefühl. Bis sie dann meine Eier sehr gefühlvoll knetete. Sie massierte sie mit einer Hingabe die ich noch nie erfahren hatte. Deshalb übergab ich ihr meinen Körper. Sie nahm dann meinen Stab in einer Hand und rieb ihn ganz langsam und mit dem gleichen Tempo massierte sie meine Eier weiter.

Ich wollte ihr Titten kneten auch das durfte ich nicht. Irgendwann hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, vor lauter Geilheit. Angela merkte es und hörte kurz auf. Sie fragte mich ob ich stehen könnte. Ich fragte sie wieso. Sie gab mir zur Antwort, dass sie mich so verwöhnen möchte wie ich es ihr gemacht habe. Ich stellte mich hin und sie rieb meinen Schwanz weiter ganz langsam und auch die Eier wurden etwas geknetet. Dann steckte sie sich meinen Stab in den Mund und blies ihn mit einer Hingabe die ich noch nie erlebt hatte. Angela schaut immer wieder zu mir auf und hörte auch hin und wieder auf zu blasen. Die Finger hatte sie schon längst von meinen Eiern gelassen. Sie blies wie eine Göttin.

Ich hätte ihr am liebsten meinen Druck in ihrem Gesicht entladen, aber einer Göttin soll man genießen lassen, muss aber auch sagen dass ich es genoss wie sie blies. Noch einmal schauten wir uns an und ich beugte mich nach vorne um sie zu küssen und kurz zu fragen wo sie es hin haben möchte. Sie schaute mich bettelnd an, und ging mit ihrer Zunge über die Lippen. Dann steckte sie meinen Schwanz wieder in den Mund und blies weiter. Kurz danach schoss mein Sperma in ihren Mund und sie schluckte alles. Angela genoss den Geschmack denn sie konnte nicht von meinem Schwanz lassen. Sie leckte alles auf was noch an ihm hing, als sie ihn aus ihrem Mund gelassen hatte. Dann massierte sie wieder und blies weiter. Logisch das er wieder steif wurde.

 Was ich nicht mitbekommen hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Muschi selber gefingert hatte. Als mein Schwanz wieder prall geblasen war setzte sie sich breitbeinig auf das Polster und ich fickte sie kräftig durch. Zuerst in der Muschi, dann in den Arsch, dann wieder in die Muschi, dann wollte sie mal wieder blasen. Das Spiel dauerte einige Zeit, denn wir stöhnten uns derartig in einen Rausch.In diesem Rausch hörten irgendwann ein paar Wortfetzen die mich aufforderten abzuspritzen. Also holte ich meinen Schwanz aus der Muschi, nahm ihn in meine Hand und wichste. Dann spürte ich Angelas auch an ihm, sie drückte ihn wieder in ihre Muschi und schrie, dass er dort rein gehört.

Wie von selbst rutschte er wieder in die überflutete Fotze und Angela schrie dass sie kommen würde. Kurz nachdem sie kam und ihre Geilheit die Sitzecke nass machte kam ich auch heftig. Unsere Körper waren nicht nur von unseren Flüssigkeiten nass sondern auch hatten wir heftig geschwitzt. Gleichzeitig merkten wir auch nicht dass wir zwischen zeitlich auch das Dollart verlassen hatten und im offenen Wattenmeer sind. Angela ging wieder unter Deck und kam schnell wieder mit zwei Decken hoch. Ich schaute sie fragend an und sie meinte dass ich keine Angst haben soll, dass wir uns mit den Decken zu decken sollen. Sie breitete die Decken auf dem Vorderdeck aus uns legte sich hin, ich tat das gleiche nur neben ihr. Wir ließen unsere feuchten Körper in der Sonne trocknen und auch der Fahrtwind fühlte sich erholsam an.

 Auf einmal meldete Ralf sich wieder zu Wort. Er stand direkt über unseren Köpfen und wichste seinen Kolben. Er meinte nur, ob er im Hafen von Borkum anlegen soll oder sich in einer einsamen Bucht einen Platz suchen soll. Wir schauten uns an und meinten eine Bucht wäre schön, denn sonst hätten wir uns ja anziehen müssen und das wollten wir noch nicht. Ralf freute sich auch über diesen Vorschlag, und zog seine Hose wieder hoch und ging hinters Steuer. Er fuhr dann in eine Bucht und ließ den Anker runter. Er selber sprang dann ins Wasser und schwamm ans Wasser. Wieder schauten wir uns an, und ich fragte Angela, was dies jetzt wäre, ob er nach unserer langen echten Show erst eine Abkühlung brauchte. Angela zuckte mit den Schultern und meinte, diese Show war echt geil und sie würde sie jederzeit nochmal erleben wollen.

 Ralf könnte sich eine Schnitte von mir abschneiden.

Wir hoffen natürlich sehr, dass Frank sehr bald wieder bei uns eine Geschichte postet, denn wir würden uns sehr darüber freuen. Und DU???

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Erotische Bootstour 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir hoffen, dass Dir der erste Teil der erotischen Bootstour von Frank gefallen hat. Wie versprochen kommt jetzt der 2. Teil, und wir versprechen er ist noch geiler als der Erste Teil.Wie schon gestern wird sich Frank über Deine Zuschriften was du von der Geschichte hältst sehr freuen.

zarterstaender@yahoo.de

 

Jetzt viel prickeln bei dem 2. Teil der erotischen Bootstour…

BOOTSTOUR 2

Ihr gesamter Körper zitterte so heftig das ich Angst hatte, sie würde auf dem Deck umkippen. Deshalb hielt ich sie fester als zuvor und roch intensiv an ihrer Fotze, die noch immer nass war und auch noch jede Menge Tropfen ihrer Geilheit heraus kamen. Ich genoss weiterhin jeden Tropfen.

 Doch je mehr ich ihre Muschi mit meiner Zunge berührte umso heftiger zitterte ihr Körper wieder. Zu gern ich sie wieder zum Höhepunkt geküsst und geleckt hätte wollte ich dass sie wieder zu sich kam. Die Abstände meiner Berührungen wurden immer größer und langsam kam sie wieder zu sich. Als sie dann wieder klar war, küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Nachdem ich dann wieder zu Luft kam, fragte ich sie, was mit ihr wäre. Sie meinte wörtlich: „ Lieber Frank, so geil hatte Ralf am Anfang unserer Beziehung noch nicht einmal geleckt. Sogar bei meine bisexuellen Erfahrungen kam nur eine knapp daran.“ Ich grinste und wurde verlegen. Ralf schaute hinter dem Steuerrad hervor und hatte wieder nur eine Hand am Steuer.

 Angela setzte sich nun wieder neben mich hin und wir küssten uns wieder. So gern hätte ich ihr Muschi wieder gefingert in diesem Moment, aber sie hatte sich so gesetzt das ich nicht an ihr Feuchtgebiet nicht ran kam. Immer wieder suchte sie mit ihren Lippen meinen Mund und unsere Zungen tanzen in unseren Mündern. Ihre Hände streichelten meine Oberschenkel mit sehr sehr viel Gefühl. Bis sie dann meine Eier sehr gefühlvoll knetete. Sie massierte sie mit einer Hingabe die ich noch nie erfahren hatte. Deshalb übergab ich ihr meinen Körper. Sie nahm dann meinen Stab in einer Hand und rieb ihn ganz langsam und mit dem gleichen Tempo massierte sie meine Eier weiter.

Ich wollte ihr Titten kneten auch das durfte ich nicht. Irgendwann hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, vor lauter Geilheit. Angela merkte es und hörte kurz auf. Sie fragte mich ob ich stehen könnte. Ich fragte sie wieso. Sie gab mir zur Antwort, dass sie mich so verwöhnen möchte wie ich es ihr gemacht habe. Ich stellte mich hin und sie rieb meinen Schwanz weiter ganz langsam und auch die Eier wurden etwas geknetet. Dann steckte sie sich meinen Stab in den Mund und blies ihn mit einer Hingabe die ich noch nie erlebt hatte. Angela schaut immer wieder zu mir auf und hörte auch hin und wieder auf zu blasen. Die Finger hatte sie schon längst von meinen Eiern gelassen. Sie blies wie eine Göttin.

Ich hätte ihr am liebsten meinen Druck in ihrem Gesicht entladen, aber einer Göttin soll man genießen lassen, muss aber auch sagen dass ich es genoss wie sie blies. Noch einmal schauten wir uns an und ich beugte mich nach vorne um sie zu küssen und kurz zu fragen wo sie es hin haben möchte. Sie schaute mich bettelnd an, und ging mit ihrer Zunge über die Lippen. Dann steckte sie meinen Schwanz wieder in den Mund und blies weiter. Kurz danach schoss mein Sperma in ihren Mund und sie schluckte alles. Angela genoss den Geschmack denn sie konnte nicht von meinem Schwanz lassen. Sie leckte alles auf was noch an ihm hing, als sie ihn aus ihrem Mund gelassen hatte. Dann massierte sie wieder und blies weiter. Logisch das er wieder steif wurde.

 Was ich nicht mitbekommen hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Muschi selber gefingert hatte. Als mein Schwanz wieder prall geblasen war setzte sie sich breitbeinig auf das Polster und ich fickte sie kräftig durch. Zuerst in der Muschi, dann in den Arsch, dann wieder in die Muschi, dann wollte sie mal wieder blasen. Das Spiel dauerte einige Zeit, denn wir stöhnten uns derartig in einen Rausch.In diesem Rausch hörten irgendwann ein paar Wortfetzen die mich aufforderten abzuspritzen. Also holte ich meinen Schwanz aus der Muschi, nahm ihn in meine Hand und wichste. Dann spürte ich Angelas auch an ihm, sie drückte ihn wieder in ihre Muschi und schrie, dass er dort rein gehört.

Wie von selbst rutschte er wieder in die überflutete Fotze und Angela schrie dass sie kommen würde. Kurz nachdem sie kam und ihre Geilheit die Sitzecke nass machte kam ich auch heftig. Unsere Körper waren nicht nur von unseren Flüssigkeiten nass sondern auch hatten wir heftig geschwitzt. Gleichzeitig merkten wir auch nicht dass wir zwischen zeitlich auch das Dollart verlassen hatten und im offenen Wattenmeer sind. Angela ging wieder unter Deck und kam schnell wieder mit zwei Decken hoch. Ich schaute sie fragend an und sie meinte dass ich keine Angst haben soll, dass wir uns mit den Decken zu decken sollen. Sie breitete die Decken auf dem Vorderdeck aus uns legte sich hin, ich tat das gleiche nur neben ihr. Wir ließen unsere feuchten Körper in der Sonne trocknen und auch der Fahrtwind fühlte sich erholsam an.

 Auf einmal meldete Ralf sich wieder zu Wort. Er stand direkt über unseren Köpfen und wichste seinen Kolben. Er meinte nur, ob er im Hafen von Borkum anlegen soll oder sich in einer einsamen Bucht einen Platz suchen soll. Wir schauten uns an und meinten eine Bucht wäre schön, denn sonst hätten wir uns ja anziehen müssen und das wollten wir noch nicht. Ralf freute sich auch über diesen Vorschlag, und zog seine Hose wieder hoch und ging hinters Steuer. Er fuhr dann in eine Bucht und ließ den Anker runter. Er selber sprang dann ins Wasser und schwamm ans Wasser. Wieder schauten wir uns an, und ich fragte Angela, was dies jetzt wäre, ob er nach unserer langen echten Show erst eine Abkühlung brauchte. Angela zuckte mit den Schultern und meinte, diese Show war echt geil und sie würde sie jederzeit nochmal erleben wollen.

 Ralf könnte sich eine Schnitte von mir abschneiden.

Wir hoffen natürlich sehr, dass Frank sehr bald wieder bei uns eine Geschichte postet, denn wir würden uns sehr darüber freuen. Und DU???

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Essen, Sex und sonst noch…

 

 

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind uns jetzt schon völlig bewusst, dass dieser Beitrag einige Leser(innen) abschrecken, und vielleicht sogar anekeln wird. Wir hoffen aber, dass wir dir dieses eventuell auftretende Gefühl mit ein paar Beispielen ändern können. Es geht um Essen, Sex und Körperflüssigkeiten. (Bitte nicht jetzt schon die Augen zusammenkneifen 🙂 ). Auch wenn Dir bei diesen Schlagwörtern noch nicht der Schauer der Erregung über den Rücken läuft, sondern Dein Magen eher jetzt sich eigenartig zusammen krampft.  Das wird sich gleich ändern!

„Gehen wir essen“? Eine ganz normale Frage, die wir Frauen nur zu gerne annehmen, egal ob wir jemanden gerade neu kennen gelernt haben, oder einfach einen schönen Abend zu zweit verbringen wollen. Wir finden es auch erotisch wenn wir uns – wie die alten Römer (und die mussten es ja wissen)  gegenseitig mit Weintrauben füttern, und die einzelnen Weintrauben lustvoll auf unserer Zungenspitze tanzen lassen. Wir geraten auch in geradezu hysterischer Verzückung wenn uns unser Liebster reife rote Erdbeeren auf unserem Lustzentrum jonglieren lassen, und seine Zunge abwechselnd an der Beere und dann an unserer Perle leckt. Alles sehr erotisch, und Essen oder Nahrungsmittel in den sexuellen Akt einfließen zu lassen ist wirklich nichts Neues. Trotzdem gibt es da etwas, dass vielleicht jetzt nicht so üblich ist.

Es gibt da eine kurze Vorgeschichte zu diesen Beitrag (wie meistens bei P. und mir 😉 ). In einer Unterhaltung mit P. kam mal das Thema „Essen und Sex“. Da P. der Meinung ist, dass Essen genauso befriedigend wie Sex ist, meinte er mal, es wäre doch toll wenn man diese beiden Dinge gleichzeitig miteinander verbinden könnte. Wir stellten uns die lustigsten Szenarien vor. Zum Beispiel wie der Mann während eines aufregenden Ficks gleichzeitig von einem Eisbein abbeißt. Aber jede lustige Geschichte bringt auch zum nachdenken, und mir kam da eine Idee.

Als P. sich für das nächste mal bei mir zum Essen angekündigt hatte, gab es Kartoffelpüree und Faschierte Laibchen (Buletten). Als er sich wie immer bequem zum Stehtisch stellte, genussvoll, und mit Heißhunger anfing zu essen, ergriff ich die Initiative. Ich sah ihn an, knöpfte blind seine Hose auf, und begann mit eben solchen Genuss seinen Schwanz zu massieren. Wir lächelten uns beide an, denn wir wussten beide dass wir das in Tat umsetzten, was wir beim letzten Mal „im Scherz“ besprochen hatten. Er fragte mich wie ich mir das jetzt vorstelle. Ich sprach nicht viel sondern tat es einfach. Ich ging vor ihm in die Knie, und während er mit Appetit weiter aß, stillte ich meinen Appetit ebenso. Ich blies ihm einen. Für ihn war es die Vollkommenheit, denn es stillte zwei Grundbedürfnisse – Sex und Essen.

Bevor jetzt einige Feministinnen aufschreien – Nein, ich fühlte mich weder missbraucht noch erniedrigt durch diese Situation.  Er revanchierte sich alsbald ebenso, denn beim nächsten Mal kam ich in den Genuss des Essens, und gleichzeitig  seiner Zunge zwischen meinen Beinen. Erdbeeren und Weintrauben müssen nicht die einzigen Nahrungsmittel sein die man beim Sex einsetzen kann. Eigentlich kann man jedes Essen inklusive Sex gemeinsam genießen ( vielleicht bis auf das Eisbein 😉 ). 

In dem Film 9 1/2 Wochen haben es uns Kim Basinger und Mickey Rourke vorgemacht, dass egal ob Milch, scharfe Pfefferoni, kaltes Hühnchen oder Süßes „gefüttert“ werden kann, und sich gerade aus dieser sehr intimen Handlung des „füttern“ sich eine gewisse Erotik ergibt. Glaub mir,  gleichzeitig zu essen, eine warme Zunge auf seinen Körper zu fühlen, und dann noch beim anschließenden Kuss den Geschmack des eigenen Saftes und des Essens auf seiner Zunge zu fühlen, dass ist Intimität und Erotik pur.

Guter Ratschlag,- wenn Du das Ganze jetzt noch nur in heißen Dessous machst, dann sind wir überzeugt, dass Du sicher keinen Anflug von Ekel empfindest. 😉  Also viel Vergnügen beim kochen, essen und sexueller Kulinarik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Hurra – Es ist Montag! Blowjobtime!

Blowjob? wirklich ein Job oder doch ein Vergnügen?

Montag_Energy

Hallo liebe Extrem Unlimited Leserin!

Ich weiß, wir haben Dir in unserem letzten Beitrag angekündigt, dass wir dir 5 Tipps geben werden, wie der Blowjob für Dich als passiver Part zum Vergnügen wird.

Das werden wir nicht tun. Wir sind nämlich im Zuge unserer Recherche und unseren eigenen Erfahrungen auf einige Details gestoßen, die diese 5 Tipps völlig überflüssig machen. Heute ist Montag, und wir hoffen sehr, dass Du Deinem Liebsten heute morgen bevor die hektische Arbeitswoche beginnt richtig intensiv einen geblasen hast. Und das Optimum ist natürlich wenn der Blowjob gegenseitig war. Also Fellatio (Du bei ihm), oder Cunnilungus (Er bei Dir). Ich weiß wenn man diese zwei Wörter das Erste mal hört denkt man zuerst an italienische Nudelgerichte (diese Doppeldeutigkeit fällt mir erst beim schreiben auf 🙂 ). 

Wir sind auf eine Studie aus Australien gestoßen, die hervor gebracht hat, dass, wenn man an einen Montag Morgen intensiven Oralverkehr betreibt, man wesentlich entspannter an die Arbeit und an allfällige Probleme herangeht, die in der laufenden Woche anfallen. Weiteres ergab diese Studie, dass Pärchen oder auch Singles mit Montags Blowjob Gelegenheiten (was ist das für ein Wort?) ein harmonischeres Liebesleben haben, und Frauen selbstbewusster sind. Frauen sollen selbstbewusster durch einen Blowjob  sein? Das wollten wir jetzt aber genau wissen.

Wir haben unzählige Artikel gefunden, die beschreiben, wie es für Ihn am angenehmsten ist, wie Du ihn in den absoluten ekstatischen „Blowjob Himmel“ hieven kannst, wie Du ihn von Dir mit einem „perfekten“ Blowjob von Dir abhängig machen kannst, dass er nur mehr wie ein sabbernder Malteser Hund hinter Dir her hechelt. Ist ja alles ganz nett, aber ehrlich – sabbernder Malteser Hund? Außerdem geht es ja nicht darum nur IHN den Himmel zu öffnen.

Also wie war das jetzt mit dem Selbstbewusstsein? Die Frau befindet sich dabei doch normalerweise in einer kniender (unterwürfigen) Position – Richtig? Der Mann steht, und kann noch dazu mit seinen Händen den Kopf der Frau führen in Bezug auf Tempo, Tiefe und so weiter – Richtig? Also wieso sollten wir Frauen da selbstbewusster werden. Ich hab es auch mal nicht begriffen, aber P. hatte mal wieder die Antwort (eh klar! – der Hr. Super Klug). Wir haben sein bestes Stück im Mund und er ist uns ausgeliefert. Denn nur eine falsche Bewegung, ein zu festes Zusammen drücken der Lippen (oder gar der Zähne – die sollte man wirklich weg lassen) um seine Eichel, und das Vergnügen verabschiedet sich ins Nirvana. Ich hab es dann so verstanden, obwohl wir uns zuerst mal auf den ersten Eindruck in einer Demutshaltung sind, haben wir das Zepter in der Hand oder Mund (meine Doppeldeutigkeit halt ich heute selber nicht aus). 🙂 

warum-wollen-maenner-blowjobs_contentgridP. meinte sogar dass er meine Stimmung an der Art des Blowjobs erkennen kann. (Aha der Psychotherapeut in der Hosentasche), und das er auch bemerkt hat, dass wenn ich schlechte Stimmung habe, ich eher mit einer kräftigen Schleckerei zu besänftigen bin, als mit dem klassischen Geschlechtsverkehr. (Kurz mal nachgedacht — JA er hat Recht!) Die Zunge ist sanft (also besänftigt), kann hart oder weich sein, sie ist feucht, warm angenehm, und trotzdem erregt sie Frau und Mann.  Obwohl ich jetzt mal auch sagen muss, dass es Männer gibt die können es einfach nicht. Die benutzen ihre Zunge in einer Muschi, wie wenn sie einen Teller leer lecken wollen. Diesen Männer sollte man schon sanft aber bestimmend  sagen, dass es dabei nicht ums „sauber“ lecken geht, und sie vom Titel „Mr. Muschi“ ganz weit entfernt sind (P. habe ich diesen Titel verliehen, und wenn er könnte würde er sich den tätowieren lassen). 

Zusammenfassend können wir jetzt sagen – Blowjobs (und wir benennen es bei beiden Geschlechtern so!) sind eine Bereicherung des Selbstbewusstseins, sind offensichtlich ein Stimmungsbarometer, machen entspannt und erregt zugleich, fördern die Harmonie im Liebesleben, und vor allem gestalten sie den Beginn des unbeliebtesten Tag der Woche attraktiver.

Also – es gibt wirklich keinen Grund mehr am Sonntag Abend zu jammern, dass das Wochenende so schnell vergangen ist, seit doch froh, denn HEUTE IST MONTAG!!!!!

Unser nächster Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema

Sexsucht – nicht so wie Du meinst, sondern GANZ anders!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bilderquelle: http://www.montag-energy.ch
                         www.fem.com