Blutige Exzesse

blutige Exzesse
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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

“ Blutige Exzesse “ – Das ist jetzt nicht der Titel für einen Horrorfilm, obwohl das Thema für viele (so wie für mich) der Horror ist. Sex und Menstruation.. Das ging für mich gar nicht. Die Natur ist ja da nicht nur sehr eigenwillig, sondern hat uns Frauen noch dazu eine Hormonfalle eingebaut (ein typischer Fall von „Fehler im System“). Ich bin bzw, werde in geraumer Zeit 49 Jahre alt, und da ist es mit meinen Tagen sowieso immer eine nicht planbare Angelegenheit. Ab 40 habe ich aber an mir selbst bemerkt , dass ich vorher und vor allem während ich meine Tage habe, scharf bin wie eine Rasierklinge. Eigentlich wäre kein Baum vor mir sicher weil ich – wenn ich untervögelt bin – mich sogar an einen Baumstamm reibe, wenn es nicht so blöd aussehen würde.
Einfach nur ätzend
Jede Frau wird mir also recht geben, dass die Tage das Ätzende sind,  was man sich nur vorstellen kann, wenn man nicht nur scharf ist, oder ein Date hat – wo man schwer darauf hofft flach gelegt zu werden – sondern das es fast keine Männer gibt, die das besonders prickelnd finden wenn man ausblutet  wie ein geschlachtetes Schwein. Ich habe dann überhaupt den Eindruck, dass ich ein stinkendes östrogen geschwängertes „Ding“ bin  (mal abgesehen von meinen aufgeblähten  Bauch, der aussieht,  als hätte ich ein Eisbein mit drei Knödel in mich hinein gestopft). 
Sex während der Tage war für mich undenkbar. Bis ich P. kennen lernte. Akkurat bei unserem dritten Date musste ich ihm leider mitteilen,  dass ich meine Tage hatte. Er sah mich an,  und meinte ganz gelassen „Das ist ja kein Problem, außer für dich ist es nicht angenehm wegen Schmerzen oder dergleichen“. Noch heute würde ich gerne mein blödes Gesicht sehen, dass ich gemacht habe. Ich habe mit so einer gelassenen  Reaktion nicht gerechnet, und war auch etwas überfordert wie das praktisch laufen soll, ohne das man in seiner eigene  Sauerei davon schwimmt.
Problemlösung durch den Mann
P. löste dieses Problem sehr pragmatisch.. Er schnappte sich ein rotes Badetuch aus meinen Schrank breitete es auf, und das war es auch schon. Den Rest von Sauerei, den man am Körper hat,  kann man sich ohne Probleme abwaschen. Trotzdem war ich am Anfang gehemmt. Ich konnte mich nicht richtig fallen lassen. Auch hier wusste P. Abhilfe. Nämlich das er mich ich einfach fragte: „Wäre es dir lieber wenn ich dich heute nur anal…“ – – „Ja“ war die schnelle und spontane Antwort von mir. Mir war alles lieber als das er seinen Penis in meine übel riechende, blutige… (Na Du weißt schon wo) hinsteckt.
Also machten wir es anal, und es war mehr als angenehm für mich. Ich konnte mich fallen lassen,  und vergaß den üblen blutigen Exzess. Eines ist übrigens richtig –  Krämpfe oder dergleichen sind mit einem anständigen Fick wie weg geblasen.
Problemlösung durch die Frau
Wie ich dann gemerkt habe, dass es P. wirklich nicht stört, wenn ich meine Tage habe und wir trotzdem Sex haben konnten, habe ich mich auch entspannter an die Sacher heran gewagt. Ich informierte mich über Soft Tampons. Also Tampons ohne Bändchen. Zuerst war ich sehr skeptisch über diese Art von Tampon, aber von der Anwendung her ist es ziemlich easy (eine genaue Anleitung findest Du im obigen Link). Leider gibt es allerdings einen Nachteil. Falls der Sex heftig ausfällt, dann kann es schon passieren, dass das Teil zu tief ins Innere rutscht, und man es nicht mehr raus bekommt. Da hilft nur mehr der Gang zum Arzt. Die Angelegenheit der Entfernung ist keine große Sache, aber trotzdem ein ziemlicher Aufwand. Eine weitere Möglichkeit ist eben, dass man rote oder dunkle Tücher aufs Bett legt. Das verhindert zwar auch nicht das man etwas Blut verliert, aber der Mensch ist eben so gepolt – das was man nicht sieht ist halb so wild. Die Dusche oder allgemein das Badezimmer ist auch ein guter Ort, weil man hierbei die Möglichkeit hat unter der warmen, prasselnden Dusche zu stehen, und man sich selbst dabei nicht so „schmutzig“ fühlt. (diese Tipps sind allerdings nur aus meiner Sicht).
Das Wichtigste…

Das Wichtigste ist und bleibt aber trotzdem, dass beide sich vorher einig sein sollten, ob man während der „Blutigen Exzesse“ Sex miteinander haben möchte oder nicht. Es nützt in diesem Fall niemanden etwas,  es „nur dem anderen zuliebe“ zu tun. Wenn dem Mann davor ekelt, dann wird auch keine Lust aufkommen. Umgekehrt natürlich genau so. Zu dem Thema Blähbauch sei noch ein kurzer Hinweis hier angebracht –  dieser wird von uns Frauen meistens schlimmer wahr genommen als von den Männern. Genauso verhält es sich mit dem Geruch den wir Frauen als unangenehm empfinden. P. hat mir mal gesagt, dass er meinen Geruch als sehr animalisch empfindet wenn ich meine Tage habe (naja,- ich muss nicht immer mit ihm einer Meinung sein 😉 ). 

Fazit

Geniest den Sex miteinander, egal ob mit den Tagen oder ohne, egal ob anal oder vaginal, denn wichtig ist nur dass Du dich dabei wohl fühlst und genießen kannst.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Erotische Traumvorstellung

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben aus unseren Fundus der erotischen Geschichten eine Story wieder hervor geholt, die uns persönlich sehr gut gefallen hat, und die einer der ersten Geschichten war die uns eine Leserin unseres Blogs zu gesendet hat. Wir wünschen Dir viel Spaß beim lesen, und beim träumen 😉

Die (Traum) Vorstellung

Es war so langweilig. Wenn wir die Karten für die Oper nicht zum Hochzeitstag geschenkt bekommen hätten, würden wir jetzt sicher Zuhause diesen Tag feiern, oder in einem schicken Restaurant. Auf jeden Fall ohne dieses Gejohle auf der Bühne. Ich hatte wenigstens die Möglichkeit das lange silberne Kleid zu tragen, dass nur dünne Träger und einen hohen Bein Schlitz hatte, aber sonst sehr schlicht geschnitten war.

Ich sah kurz zu meinem Manne hinüber. Er war auch noch nach 15 Jahren einer der attraktivsten Männer die ich je kennen gelernt habe. Er sieht mit seiner sportlichen Statur, den schlanken Händen, und den noch immer haselnussbraunen, vollen Haaren weitaus jünger aus als wie er wirklich ist. 

Himmel, die Frau auf der Bühne singt sich ja die Seele aus dem Leib. Ich bemerke aus dem Augenwinkel wie mein Mann tief durchatmete. Ihm nervte diese Vorstellung genauso wie mich. Wenigstens saßen wir alleine in einer Loge, und ich war verschont von Sitznachbarn die ständig ihren Ellenbogen in meine Rippen knallten. Ich spürte plötzlich wie mein Mann seine Hand auf mein Knie legte, und sanft meinen Oberschenkel entlang streichelte. 

Lust und Begehren

Ich sah ihn an, und erst jetzt stellte ich fest, dass er mich mit seinen Augen fixierte. Es war ein Blick den ich schon länger nicht mehr bemerkt hatte. Ich kannte diesen Blick. Er spiegelt Lust und Begehren. Er beugte sich knapp zu meinem Ohr und flüsterte mir zu: “ Ich will Dich hier und jetzt ficken.“ Meine Augen weiteten sich ungläubig, und als ich ihn ansah, nickte er mir nur stumm zu. Er nahm meine Hand und dann führte er mich in den hinteren Teil der Loge die im Halbdunkel lag. 

Die Wände waren mit roten Samt tapeziert, und in einer Ecke stand ein goldener barocker Stuhl. Er drückte mich mit dem Rücken an die Wand, hielt mich mit seinen Händen an den Hüften fest und küsste mich fordernd. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr daran erinnern wann er mich das Letzte mal so geküsst hatte? Seine Lippen waren noch immer weich, und seine Zunge in meinen Mund noch immer so samtig wie ich es in Erinnerung hatte. Ich war gefesselt von der Atmosphäre und der gesamten Situation. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl etwas Verbotenes zu tun.

„Nur nicken, oder den Kopf schütteln“

Er hielt mich noch immer an die Wand gedrückt fest, und als ich gerade dabei war das Ganze zu genießen, löste er sich von mir. Er sah mich an, kam mit dem Gesicht ganz nah an Meines und flüsterte leise aber sehr bestimmend:“ Ich will, dass Du Dich jetzt mit dem Gesicht zur Wand drehst. Ich werde Dir die Augen verbinden. Du wirst leise sein und keinen Ton von Dir geben. Du wirst mir vertrauen, und alles über Dich ergehen lassen – egal was geschehen wird. Du wirst bei Fragen – die ich an Dich stelle – nur mit dem Kopf nicken, oder schütteln, falls Du etwas wirklich gar nicht möchtest. Das tust Du aber nur im äußersten Notfall. Hast Du mich verstanden?“ Ich wollte antworten, aber er hielt mir nur den Mund zu, sah mich mit starren Blick an, und sagte:“ Nur nicken, oder den Kopf schütteln:“ 

Ich nickte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, denn so bestimmend und fast herrisch kannte ich meinen eigenen Mann nicht. Er war doch derjenige, den ich immer an seinen Zahnarzt Termine, oder an das nächste Service beim Auto erinnern musste. Mich hat das nie gestört. Ihn jetzt so dominant zu erleben war für mich ein völlig fremdes Gefühl. Er drehte mich mit einer Handbewegung um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand sah. Ich hörte wie er etwas aus seiner Hosentasche zog, und im nächsten Augenblick spürte ich etwas Kühlendes um meine Augen. Kurz darauf sah ich nichts mehr. Meine anderen Sinne waren sofort geschärft. Der Tenor sang für mein Empfinden noch lauter als noch vor einigen Sekunden, und ich nahm einen Geruch von der roten Wand Tapezierung wahr, die mich an Theater Schminke erinnerte. 

Träume ich nur?

Seine Hände glitten an dem langen Bein Schlitz entlang, und ich fühlte seine Hände auf meinen nackten Oberschenkel.  Er schob das Kleid vollständig über meine Hüfte, und mit einem Ruck zerriss er meinen schwarzen Stringtanga. Ich bemerkte an mir selber wie mein Atem immer schwerer wurde, aber ich auch wusste, dass ich keinen Ton von mir geben durfte. Die gesamte Situation war für mich surreal. Es erregte mich, ich spürte wie meine glatt rasierte Möse bereits nass war. Er drückte sich an meinen Rücken und ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. 

Er leckte mit der Zunge über meinen Hals, und ich bemerkte, dass sich meine Härchen im Nacken aufrichteten. Ich nahm aus, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. „Ich werde Dich jetzt hart ficken. Hast du verstanden?“ Ich nickte. Ich spürte wie mein Mund bereits ganz trocken war. Er stieß mit einem Ruck in meine nasse Spalte. Er unterdrückte sein Stöhnen indem er seinen Mund an meine Schulter presste. Seine Stöße wurden immer härter. Ich gab mich völlig diesem Genuss hin. Ich vergaß wo wir waren, und mir war es auch in diesem Augenblick egal ob dieses Szenario von jemanden beobachtet wurde. Ich streckte mich ihm entgegen. Ich wollte mehr. Jetzt. Ich wollte es noch härter. Ich wollte es fester. Ich spürte seinen Schwanz in mir und wie er pulsierte. In meinen Unterleib begann sich alles zusammen zu ziehen. Der Orgasmus rollte gleich über mich. Das fühlte ich. 

Panik steigt  in mir hoch

Im selben Augenblick erstarrte er in der Bewegung. Mein Atem kam nur mehr stoßweise. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, und obwohl ich nichts sehen konnte versuchte ich auszumachen warum er aufhörte. Ich wollte gefickt werden. Ich wollte nicht das er damit aufhörte. An meinen Unterschenkel fühlte ich Hände. Es konnten nicht die Hände meines Mannes sein, denn der stand hinter mir. Panik kam plötzlich in mir hoch. Wer war das? Wie kam er hier herein? War es überhaupt ein „er“? In meinen Kopf fing das Gedanken Karussell zu laufen an. Der Mund meines Mannes musste ganz knapp bei meinem Ohre sein, ich hörte seinen schweren Atem, und leise seine Stimme:“ Du wirst jetzt geleckt und gefickt.“ Mein ganzer Körper fühlte sich an wie wenn ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. 

„Hast du verstanden?“ Mein Kopf nickte wie automatisch. An meinen inneren Oberschenkel bemerkte ich Hände. Zarte Hände. Es müssen die Hände einer Frau sein. In meinen ganzen Leben hat mich noch nie eine Frau so angefasst, und schon gar nicht in einer Situation wo ich fast nackt war. In meiner Möse pulsierte der Schwanz meines Mannes, und mein Kitzler drohte fast zu bersten. Der Saft lief mir den Schenkel hinunter.

Klare Anweisungen

Mein Mann fing sich an zu bewegen. Zwischen meinen Schenkel streichelte mich ein Atem. Die Lippen dieses „anderen Wesens“ küssten sich meine Innen Schenkel entlang und erreichten meinen Kitzler. Die Stöße meines Mannes wurden intensiver und tiefer. Ich vernahm wie er dem „anderen Wesen“ sagte „Schleck Sie. Lecke sie aus. Trinke ihren Saft.“ Diese Anweisungen machten mich noch geiler. Mein ganzer Unterkörper entwickelte ein Eigenleben. Mein Kopf war leer. Ich fühlte nur mehr meine Geilheit und das ich kommen wollte. Hinten wurde gestoßen, und vorne wurde geleckt. Ich spürte den Orgasmus auf mich zurollen. Es pulsierte, und es fing an sich alles zusammen zu ziehen. Jetzt, jetzt, ……

Erotische Traumvorstellung?

Romana? Romaaannnnnaaaa?……..jemand fasste an meine Schulter und schüttelte mich vorsichtig. Ich öffnete die Augen und sah meinen Mann wie er neben mir stand, mich ansah und sagte „Du bist eingeschlafen mein Schatz, aber Du musst ja was sehr Aufregendes geträumt haben. Du hast hin und wieder richtig gestöhnt.“ Er lächelte mich zärtlich an. Die Enttäuschung das alles nur ein Traum war füllte mich völlig aus. Er reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Meine Beine fühlten sich ganz steif an. Mein Mann schlang den Arm um meine Hüfte und als ich kurz an ihn herabblickte, bemerkte ich, dass etwas aus der Seitentasche seines Anzuges herauslugte. Ich erkannte es …es war mein String Tanga.

Leider wollte die Autorin anonym bleiben. Wir können Euch aber soviel verraten…Sie kommt aus Deutschland und ist 43 Jahre alt. Sie ist verheiratet, und hat eben auch so Ihre Träume – oder eben auch nicht. 🙂 

Analverkehr – 7 Möglichkeiten wie er für Dich zur „schönsten Sache“ wird

Analverkehr – das unbekannte Land.

Jeder spricht darüber, es ist einer der häufigsten sexuellen Phantasie von Männern (angeregt auch durch Pornos), aber wir Frauen haben noch immer ein Problem damit.

Aber WARUM eigentlich?

Zuerst einmal – Analverkehr ist wohl einer der Ältesten Sexualpraktiken die es gibt. Die Griechen fingen damit an Analverkehr (griechisch) zu betreiben,  um vor der Ehe schon Sex zu haben, und trotzdem das Jungfernhäutchen der „Braut“ zu erhalten. Es war  eine „Notlösung“, aber wie sagt man so schön  „nichts hält sich so lange wie ein Provisorium“. Für Männer war und ist er besonders reizvoll durch die „Enge“, und die sich daraus ergebende Stimulation. Für Frauen ist der „Hintertürchensex“ (ich finde diesen Ausdruck entsetzlich! 😉 ) noch immer mit einem Hauch „schmutzig“ und auch mit dem Wort „Tabu“  behaftet.

Der Anus  – meine lieben Frauen –  ist eine höchst stimulierbare erogene Zone. Egal ob bei Frauen und Männern, wenn man weiß wie man diese „Kostbarkeit“ stimuliert erfährt man einen höheren sexuellen Genuss als beim Vaginalverkehr, oder aber auch bei Männern – ist laut Erfahrungsberichten (auch von meinen Liebsten) –  es geiler als jeder Blowjob. Der Anus hat aber auch leider einen Nachteil – es fehlt ihm an Feuchtigkeit, und er kann auch durch Stimulation keine produzieren.

Als ich meinen ersten Analverkehr hatte, war ich froh das er vorbei war. Es tat nur weh, fühlte sich unangenehm an, und ich war von sexueller Erregung ganz weit entfernt. Für mich stand fest – ausprobiert und eindeutig NICHT für gut befunden!  Als P. dann (also Jahre später) das Thema ansprach, versteifte ich mich komplett. Mir kam sofort die unangenehme Erinnerung an Schmerz und Druck ins Gedächtnis, aber – KEINE REGEL OHNE AUSNAHME!

Zuerst sprachen wir darüber, und P. gab mir eindeutig zu verstehen, wenn es nach wie vor unangenehm für mich ist, wird er sofort aufhören. Wir organisierten ein Gleitgel und einen kleinen Anal Plug (wirklich klein!), und da ich immer die Befürchtung hatte „alles schmutzig zu machen“ ging ich in die Apotheke und kaufte mir einen Mikroklist (dies ist ein Mini Einlauf, der nur den Enddarm entleert, und dies nach 5 Minuten). P. nahm ausreichend Gleitgel und dehnte mich zärtlich und vorsichtig vor (den Anal Plug brauchten wir dann gar nicht 😉 ), denn er machte das mit seinen Fingern. Alleine schon das fühlte sich wunderbar und „neu“ an. Für P. war es angenehmer, weil er mit den Fingern sofort spürte wenn ich mich verspannte, und er konnte dementsprechend reagieren.

Ja, und dann war es soweit, und ich hab dabei entdeckt, dass es beim Eindringen des Penis in den Anus  angenehmer ist,  wenn ich mich dabei klitoral selber stimuliere, dabei entspannte ich mich automatisch und dann war das Eindringen in den Anus nicht schmerzhaft. Die Löffelchenstellung ist hier am Besten geeignet, aber wenn Dir der Doggy Style eher zusagt dann mach das (achte aber darauf das Du Deinen Po nicht allzu steil in die Höhe streckst, denn dann ist der Winkel zu hoch und dann verkrampfst Du Dich). Und immer wieder ausreichend Gleitgel verwenden – besser mehr statt zu wenig! Wenn Dir das Tempo zu schnell sein sollte dann sag „ihm“ das.

Und dann wirst Du bemerken – und zwar sehr rasch – das es da einen Punkt gibt, der Dich in andere Sphären befördert. DEN A- PUNKT (Anterior Fornix Erogenus Zone)! Er reagiert noch empfindlicher als der G-Punkt und befindet sich in der Scheidenvorderwand. Wenn dieser Punkt stimuliert wird, dann ist Dir ein Multipler Orgasmus sicher! Es ist kein Mythos – Analsex verschafft Dir die Maximale Lust.

Frauen wurden mal befragt was sie von Analverkehr halten, und mehr als die Hälfte der Frauen gab an, dass sie auf diese Art des sexuellen Verkehrs nicht mehr verzichten wollen, weil er den höchsten Lustgewinn für sie bedeutete.

Die Wichtigsten 7 Punkte die dich zum analen Höhepunkt bringen sind:

  • Vertrauen zum Partner oder Liebhaber (und auch alle Bedenken die Du vielleicht hast anzusprechen)
  • Entspannung (dadurch wird das Eindringen des Penis angenehmer)
  • Gleitgel (wir verwenden immer eines auf Wasserbasis und NICHT wärmend, denn das ist klebrig)
  • Vordehnung (entweder mit einem Anal Plug oder mit den Fingern)
  • Mikroeinlauf (wirkt nach 5 Minuten und die letzten 15-17 cm deines Darms sind „sauber“)
  • Position (die Löffelchenstellung ist die bequemste, aber der Doggy Style ist mir persönlich lieber)
  • Stimulation der Klitoris (hierbei entspannst Du dich automatisch)

Aus eigener Erfahrung sagen wir aber, dass das Wichtigste ist, dass Du es genießen kannst, und auch sollst. Es gibt keinen schlechten Analverkehr sondern nur einen schlechten Partner für den Analverkehr. Lass Dich fallen, schalte den Kopf aus, und nimm das intensive Gefühl des sich „Hingebens“ in Dir auf. Und wenn Dir dann noch kleine schmutzige Worte ins Ohr geflüstert werden, dann hast Du das Gefühl  als ob der Analverkehr  die Antwort auf all Deine sexuelle Phantasien ist.

Apropos – kleine schmutzige Worte.. in unseren  nächsten Beitrag geht es um den „Duden im Bett“ –> Dirty Talk und wie er Dein Kopfkino ankurbeln kann.

Bis dahin wünschen wir Dir viel Freude

Dein C. und P.

 

 

 

Pornos?– Eine Erklärung warum sie auch Frauen geil machen

Pornos ist nur etwas für Männer?

Gleich mal vorweg –> Frauen sehen sich sehr wohl auch Pornofilme an, und das nicht nur weil „Mann“ das erregend findet, sondern weil sie genauso wie Männer visuell erregbar sind.

Pornos erregen  Frauen, aber ich bin kein großer Fan von den Begriffen „Frauenporno“ und „. Männerporno“. Ein Porno ist ein Porno, aber ich gebe zu,  beim Inhalt und der Aufbereitung da gibt es unterschiedliche Ansichten bei den Geschlechtern.

Aber lass mich anhand einer kleinen Geschichte die Sache näher erklären:

Als ich noch Single war, hatte ich den Wunsch mal in eines dieser alten Sexkinos zu gehen (die es fast nicht mehr gibt, weil sie durch Video und DVD abgelöst worden sind). Ich wollte  die Atmosphäre erleben, und die Frage welche  Menschen dort hingehen hat mich schon immer interessiert. Es war eine Spätnachmittagsvorstellung, und ich war erstaunt das doch einige Frauen das Kino betraten. Die Anzahl der Männer war aber deutlich höher, und es waren alle aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten vertreten.

Der Kinosaal war nicht gerade einladend, die Kinositze waren aus Holz, und ich dachte die ganze Zeit „Wenn diese Stühle sprechen könnten?“ Es war ein alter Pornofilm aus den 80er Jahren, und die Dialoge waren mehr als platt, einfallslos, und mit den klassischen Sprüchen gespickt wie „fick mich, leck mich, nimm den Schwanz usw.“. Es war eine Aneinanderreihung von Szenen mit zwei oder auch mehr Darstellern die es hart mit einander trieben.

Ich kann nicht sagen, dass mich einige Szenen nicht scharf gemacht haben, aber im Großen und Ganzen war es eher eine müde Angelegenheit. Im Kino konnte man sehr wohl beobachten wie die Hände der Männer in ihren Hosen verschwanden, oder aber auch Frauen plötzlich in den eigenen Schritt, oder den des Sitznachbarn gegriffen haben. (ja, die Kinositze haben sicher schon alles gesehen 🙂 )

Das Spannende war nach der Vorstellung, als ich beobachten konnte ,wie sich ein Pärchen unterhielt und von ihr die Bemerkung kam „Naja, aber viel Handlung war da nicht dabei.“ (ich denke die Frau hatte eindeutig zu große Erwartungen!).

Im Wesentlichen hat sie aber Recht. Für Frauen soll ein Porno eine gewisse Handlung besitzen. Das übergroße darstellen von den Geschlechtsteilen, oder die klassischen „fick mich“ Sprüche reichen Frauen nicht aus.

Also was wollen und erwarten Frauen von einem Porno?

Wenn ich es auf das Wesentliche reduziere, sie wollen ihre eigene Phantasie sehen. Das hat nichts mit „Blümchensex“ oder ewiger Liebe zu tun, sondern mit erobern, spielen, experimentieren, Lust die sich langsam hochsteigert bis zur Extase. Frauen wollen keine banalen oder lächerlichen Szenen wo es nur um Gesichtsbesamung geht, sondern auch mal wo „Sie“ im Mittelpunkt steht.

Wir haben uns in einigen Seiten umgesehen, und ich als Frau muss sagen, dass ich für mich drei Pornos entdeckt habe wo mir sehr heiß wurde, und die ich persönlich sehr geil finde.

  1. Decadence
  2. Pin Up 2

In diesen beiden Filmen (beide mit Dita von Teese) kommt man fast ohne Dialoge aus. Der Regieseur und Produzent (Andrew Blake) des Filmes zählte hier auf Musik und die Lichteffekte. Sehr erotisch, und anregend für die Phantasie. (Leider sind beide Filme nicht über Amazon zu bekommen) , aber im Condomi Shop erhält man sie noch (unter „Links“ kannst du die Kontaktdaten erfahren).

Der dritte Porno ist erst 2015 ausgezeichnet worden. SILVER SHOES ist ein zurecht preisgekrönter Film, und wurde zwar speziell für Frauen gemacht, aber P. und ich haben ihn uns gemeinsamen angesehen und wir waren beide nach dem Film sehr motiviert 😉 .

Trailer:  https://www.youtube.com/watch?v=swg4wR9491k

Es gibt sicher noch etliche andere gute Pornos. Aber wir sind der Ansicht, ein Porno ist im Idealfall ein Erlebnis zu zweit, und auch eine Anregung für mehr Experimente im Bett. Egal ob Du Dir schon irgendwann mal Bondage, Soft SM oder Anal vorgestellt hast – sieh es Dir an, und dann kannst du schon mal feststellen ob Dich das Eine oder andere erregt.

Falls Du aber so schnell keinen passenden Porno für Dich entdeckst, dann werden wir  mit unserem nächsten Beitrag Deine Phantasie etwas beflügeln.

„Anal – Das unbekannte Land“ oder der andere Orgasmus!

Bis dahin viel Spaß beim Schauen und Lesen

Eure

C. und P.