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Der neue Newsletter ist da

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Jetzt haben wir es endlich geschafft auch den neuen Newsletter fertig zu stellen. (Wobei die größte Schwierigkeit für uns darin bestand, den „Code“ dafür in den Blog einzuarbeiten 😉 ) Jeder der sich jetzt dazu entschließt unseren Newsletter zu abonnieren, wird sich über einige Goodies freuen können. Da wir noch immer ein reiner „Unterhaltungsblog“ sind (also keinen Shop betreiben noch etwas verkaufen) kann davon ausgehen, dass wir Dir nichts verkaufen wollen, wenn du unseren Newsletter abonnierst.

Wir können Dir aber schon soviel verraten, dass wir Dir eine Werbemöglichkeit anbieten, die nichts kostet, aber Dir sehr viel bringen wird. Natürlich informieren wir Dich immer über die neuesten Dinge die sich auf unseren Blog abspielen werden, bzw in Planung sind.

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Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

NEWSLETTER

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Gesprengte Ketten 1

Es geht weiter….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wie angekündigt gibt es in den nächsten 14 Tagen alle drei Teile der „Gesprengten Ketten“ hier zu lesen. Wir haben Sie deshalb wieder zum leben erweckt, weil wir immer wieder gefragt wurden warum wir die Geschichte nicht weiter gesponnen haben. Wir denken sehr intensiv darüber nach, und haben uns durch Anregungen und eigenen Ideen immer wieder Notizen zu unseren „Helden“ in dieser Geschichte gemacht.

Hier erstmal wie alles begann…..

GESPRENGTE KETTEN Teil 1

 

Na ganz toll! Jetzt saß Sophie in diesem Lokal um auf einen Mann zu warten den sie nicht mal kannte. Warum sie sich immer wieder von ihrer Freundin Marlene dazu überreden lässt, zu irgendwelchen Blind Dates zu gehen, die meistens damit endeten, dass der angepriesene Traummann sich als kleiner, untersetzter und mit übersteigerten Egoismus ausgestatteter notgeiler „Barheld“ ist. Von gefühlten hundert Dates war vielleicht ein Kandidat halbwegs annehmbar, und der war dann meistens noch in seine Ex Frau verliebt, und versucht sich nur zu beweisen, dass er „es“ noch kann.

Also ging Sophie immer wieder alleine nach Hause. Das war ihr auch Recht. Ihr stand – seit ihrer letzten Beziehung die vor drei Jahren endete – nicht der Sinn danach Männer Bekanntschaften zu schließen. Marlene war der festen Überzeugung, dass ihr irgendwann die Vagina zuwachsen würde wenn sie nicht bald einen gut gebauten und ausdauernden Fick Partner finden würde. Sophie lächelte in solchen Momenten immer in sich hinein, und stellte sich bildlich vor wie es wohl aussieht wenn eine Vagina zuwächst.

Sophie stand eher der Sinn danach, es sich in Schlabber Klamotten auf ihrer Couch, einen großen Glas Rotwein und einer ihrer Bücher – die sie als Lektorin zu bearbeiten hatte – zurück zu ziehen. So saß sie aber jetzt in einem schwarzen engen Kleid, viel zu hohen High Heels und halterlose Strümpfen – die für ihr Verständnis nur unbequem und Geldverschwendung waren – hier wie auf dem Präsentierteller. In einem Lokal das „Black Bar“ heißt, und angeblich der angesagteste Club in der Stadt war, und noch dazu mehr als die Hälfte der Leute hier in Schwarz gekleidet waren.

Sophie war ein bodenständiger Typ Frau, die sich nichts gefallen lässt, und zeitweise eine Wort Führung hatte wie ein Bierkutscher. Sie empfand es als völlig vergeudete Zeit sich stundenlang aufzubrezeln, sich über eine Stunde vor einem Club die Füße in den Bauch zu stehen, um dann eingequetscht zwischen schwitzenden Menschen zu stehen, oder das Höchste der Gefühle einen Platz an der Bar zu ergattern, und an einem lauwarmen Drink zu nuckeln. Außerdem benötigte sie jedesmal Stunden um ihre roten Haarmähne zu bändigen, und dieses „Tussi“ Outfit hat ihr mal wieder ihre beste Freundin Marlene eingeredet, für die das Tages Highlight ist, wenn sie nach Stunden des Shoppens ein Kleid das normalerweise €450,- um €420,- zu ergattern. Sie sprang dann meistens peinlich in die Luft, stieß einen spitzen Schrei aus, und man könnte in diesen Augenblicken meinen, sie hätte ein Heilmittel gegen Krebs entdeckt.

Obwohl Marlene und sie auch äußerlich nichts gemeinsam hatten, waren sie seit Jahren befreundet, und hatten keine Geheimnisse voreinander. Marlene war das genaue Gegenteil von ihr. Sie war groß, schlank, blond, besaß eine Oberweite die ihr ein Arzt – mit dem sie mal eine kurze Affäre hatte – gratis operiert hatte, und Lippen die jeden Mann eine Beule in der Hose verpasste. Sie liebte es sich heraus zu putzen, Männer mit ihren blauen Augen zu fixieren um sie dann reihenweise flach zu legen. Meistens sind es noch dazu Männer die genügend Geld hatten, um sich eine Affäre nach Marlenes Vorstellungen leisten zu können. Leider hielten diese Affären nur so lange, wie diese Männer ihre volle Aufmerksamkeit auf Marlene lenkten, denn sie brauchte dieses Gefühl angehimmelt zu werden, wie andere die Luft zum atmen. Hatte einer ihrer Männerbekanntschaften die Frechheit sich zum Beispiel etwas mehr um seinen Beruf zu kümmern, fühlte sich die sensible Marlene gleich vernachlässigt.

Sophie liebte sie trotzdem, denn sie war trotz aller ihrer neurotischen Eigenheiten ein Mensch auf den man sich verlassen konnte. Und weil sie Sophie so sehr liebte, hat sie sich wieder mal dazu breit schlagen lassen hier in dieser „Black Bar“ zu sitzen und auf den angeblichen Traummann zu warten. Sophie rechnete sich bereits aus, wie lange dieses „Drama“ wohl dieses mal dauern würde. Wenn sie Glück hatte war sie um 23 Uhr zu Hause, denn da wurde „Stirb Langsam“ mit Bruce Willis im Fernsehen gespielt. Sie liebte Bruce Willis. Marlene rügte sie jedesmal, denn Bruce Willis war der Einzige Typ von Mann bei dem Sophie schwach wurde. Marlene machte sich dann immer über sie lustig, denn sie ist der festen Meinung, dass Sophie viel zu engstirnig in ihrer Männer Vorstellung ist, und sie doch ihren Horizont erweitern müsste, denn immerhin wird Bruce Willis nicht an ihre Türe klopfen.

Sophie sah sich in dieser „Black Bar“ um. Wie immer war nicht ein Mann unter den Menschen die ihre Aufmerksamkeit erregt hätte. Sie sah sich meistens nur aus Langeweile um, denn wirkliches Interesse hatte sie so wie so nicht. Marlene hielt sich wie immer sehr bedeckt in ihrer Beschreibung des Blind Date Kandidaten. Sie gab nur so viel preis, dass er sie umhauen wird, und er genau derjenige ist, der Sophie’s Ketten – die sie sich – nach der Meinung der Freundin – selbst umgelegt hat – lösen wird. Sophie wusste bei dieser melodramatischen Aussage bereits, dass dieser „Kettenlöser“ wahrscheinlich nicht mal ein Fahrradschloss knacken könnte ohne sich dabei einen Nerv einzuklemmen.

Als Erkennungszeichen war vereinbart, dass Sophie sich einen – aus der Mode gekommenen – „Cosmopoliton“ mit einem Schirmchen drinnen bestellt. Sophie hasste dieses Gesöff. Sie trank lieber einen Whiskey der stark und scharf roch. Sie mochte diesen herben Geruch und das brennende Gefühl wenn das Getränk ihre Kehle runter lief. Sie entschied sich für einen Kompromiss. Sie bestellte sich einen Cosmo, und einen Whiskey. Der Cosmo stand vor ihr – war ja das Erkennungszeichen – und den Whiskey trank sie. Der Barmann hatte ihr aus versehen Eis in den Whiskey getan, denn sie mochte ihr Getränk eigentlich Hand warm. Trotzdem führte sie das Glas zu ihren Mund und nahm einen kräftigen Schluck. Als Stärkung für den Abend.

„Sie sollten ihn mehr genießen, und nicht so hinunter stürzen. Er ist viel zu gut um ihn wie einen Cocktail achtlos zu trinken.“ Sophie spürte Atem an ihren Ohr. Sie nahm einen angenehmen Geruch wahr, der sie an Zigarillos und herben Amber erinnerte. Sie drehte sich langsam auf ihren Barhocker um und sah einen großen Mann vor sich. Sie musste den Kopf in den Nacken legen um ihn in die Augen zu sehen. Das was sie sah, löste ein Gefühl in ihr aus, dass sie seit Jahren nicht mehr empfunden hat — Neugierde. Dieser Mann sah sie mit einem höhnischen lächeln an, und ihr Kampfgeist war bei dieser arroganten Art wie er sie angrinste sofort geweckt. „Sind sie von der Barpolizei?,  oder warum denken sie mir ungefragte Ratschläge erteilen zu können? Ich kann mein Getränk trinken wie ich es will.“

Dieser Mann sah sie einfach nur an. Er stand da und betrachtete sie. Sie wusste nicht genau, ob es abschätzend oder bewundernd war. Sie sah erst jetzt, dass er braune warme Augen hatte, die aber ein Funkeln in sich bargen das gefährlich wirkte. Er trug eine Stoppel Glatze, hatte regelmäßige Gesichtszüge, und strahlte etwas aus, das nicht mit einem Wort zu definieren war. Er war teuer gekleidet, dass bemerkte sie, als sie kurz seinen Ärmel streifte, und den weichen Stoff seines Sakkos spürte. Er hatte große Hände mit schlanken Fingern, die aber nicht knochig wirkten, sondern eher die eines Klavierspielers, geschmeidig eben. Er betrachtete sie noch immer von oben bis unten, und Sophie wurde das jetzt zu blöd. Sie war ja kein Auto, dass man begutachten musste, um festzustellen ob ihr irgendwo Lack abgegangen ist.

Sie stand von ihrem Barhocker auf um sich grösser zu machen, was aber angesichts ihrer 1,65 m nicht sehr viel brachte. Der Mann vor ihr war sicher 1,90 m groß. Sie richtete sich trotzdem soweit sie konnte auf, legte den Kopf in den Nacken, funkelte ihn mit ihren grünen Augen an, und sagte scharf :“ Sagen sie mal, suchen sie bei mir den gestrigen Tag, oder warum starren sie mich so an?, oder habe ich irgendwas an mir, dass ihnen signalisiert das ich zum Verkauf stehe?“ Der Mann mit den braunen Augen ging einen Schritt zurück, hatte eine Hand lässig in der Hosentasche und ließ sich durch die heftigen Worte von Sophie nicht aus dem Konzept bringen.

„Hallo…..!!!!“ – Sophie winkte aufgeregt vor seinem Gesicht herum. „Sind sie auf Droge, oder was? Oder sind sie stumm? Oder sind sie einfach nur ein Psycho, der Frauen zu Tode starrt.?“ Sophie stemmte ihre Hände in die Hüften, und für sie war völlig klar, dass dieser Abend für sie gelaufen war. Sie schnappte sich ihre Clutch vom Bar Tresen und war im Begriff sich umzudrehen um auf den Ausgang zuzusteuern. Plötzlich spürte sie eine kräftige Hand, dass ihr Handgelenk umschloss. Er zog sie mit einem Ruck an sich, und sagte :

“ Ich bin unhöflich. Ich habe mich Dir noch nicht vorgestellt. Ich heiße Alexander, und ich habe Dich nur so betrachtet, weil ich selten eine Frau getroffen habe, die sich so wenig von meiner äußeren Erscheinung hat beeindrucken lassen. Außerdem hast Du etwas an Dir, das mich reizt, und Du bist sehr schön.“

Sie stand so dicht vor ihm, dass sie eine Dominanz spüren konnte, und seine Wärme. Als sie ihn beim sprechen zuhörte ließ seine Stimme sie beben. Ja ein besseres Wort fiel ihr nicht dazu ein. Trotz allem, dass er ihre Aufmerksamkeit hatte, versuchte sie sich aus seinem Griff befreien. Er hielt sie fest zog sie nochmal zu sich, und sagte wieder in ihr Ohr:

„Ich will Dich ficken. und du willst es auch. So etwas spüre ich. Ich habe dafür einen Instinkt. Außerdem – warum sonst wärst Du denn hier?“ Sophie funkelte ihn an. Sie zischte ihm entgegen:

“ Sag mal bist Du noch ganz dicht? Was bildest Du Dir ein? Glaubst Du ernsthaft ich habe hier auf Dich gewartet?“

Alexander sah sie an und antwortete ruhig und souverän :“ Ja das hast Du.“

Sophie brauchte einen Augenblick um zu realisieren was hier gerade passiert. War er das Blind Date? War er der „Kettenlöser“? Als sie darüber nachdachte, und noch immer an seine Brust gepresst, und ihr Handgelenk wie in einen Schraubstock in seiner großen Hand feststeckte, Spürte sie seine andere Hand unter ihr Kleid gleiten. Er strich ihr am Oberschenkel entlang. Sie war unfähig sich zu bewegen, oder etwas zu sagen. Das war ihr noch nie passiert. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Seine Hand wanderte immer höher, und als er noch mit einem gekonnten Griff in ihr Höschen griff, bemerkte sie mit einem gewissen Schamgefühl wie nass sie war. ER lies sie nicht aus den Augen. Er fixierte sie, und Sophie konnte den Blick nicht abwenden. Sie stand einfach da, und tat nichts. Außer das sie etwas spürte, dass sie schon lange nicht mehr empfunden hatte. Geilheit. Es störte sie, dass sie so etwas fühlte, denn gleichzeitig hatte sie auch das Gefühl die Kontrolle zu verlieren.

Sie fühlte seine Finger die gekonnt zärtlich ihre Schamlippen entlang strichen, und seinen Daumen, mit dem er  ihren Kitzler massierte. Sie hatte das Gefühl, dass ihr die Knie weich wurden, und sie gleich den Halt verliert. Er dürfte das bemerkt haben, denn er lies ihr Handgelenk los, und umfasste ihre Hüfte. Er war ihrem Gesicht jetzt so nah, dass sich sein Atem mit ihrem Atem vermischte. Sie spürte seine Erektion an ihren Oberschenkel. Seine Finger wurden immer schneller, und ab diesem Zeitpunkt hörte Sophie auf zu denken. Sie fühlte tausende von Emotionen, und sie spürte dieses heiße Gefühl in ihr hochsteigen. Sie wusste –  er brachte sie zum Orgasmus. Hier in dieser vollen Bar, in mitten all dieser Menschen brachte er sie dazu zu kommen. Er flüsterte ihr ins Ohr:“ Komm für mich Sophie. Jetzt. Lass es auf meine Hand fliesen.“

Sophie kam. Und sie kam für ihn. Sie schloss die Augen, und sie stöhnte auf. Ein Stöhnen, dass von der Lautstärke der Musik komplett verschlungen wurde. Sie hatte den Eindruck, dass der Orgasmus gar nicht mehr aufhörte. Als sie die Augen öffnete, sah sie Alexander in die Augen. Er sah sie an, und dieser Blick war stolz, und es war ein Funke von Zärtlichkeit darin zu erkennen. Sophie wusste im ersten Augenblick nicht, ob das wirklich gerade passiert ist. Alexander grinste sie an. Dieses Grinsen bewirkte das sich ihr Kampfgeist wieder meldete.

Sie löste sich von ihm, und zog ihr Kleid zurecht. Er führte seine Hand zu seinem Mund und leckte genüsslich jeden einzelnen Finger ab. Sophie’s Augen wurden bei dieser Geste immer größer. Er grinste noch immer, und sagte: “ Du schmeckst hervorragend. Davon will ich mehr, aber nur wenn ich es Dir erlaube.“

„Wenn DU es mir erlaubst? Wer glaubst Du eigentlich das Du bist? Nur weil Du mir einen Orgasmus beschert hast, hast Du nicht das Recht anzunehmen, dass Du über mich bestimmen kannst. Ich komme wann ich will, und wo ich will. Merke Dir das ALEXANDER.“

Sie griff nach ihrer Handtasche, und drehte sich um. Sie wollte nur weg hier. Sie war durch den Verlust der Kontrolle über ihren Körper,  und auch stellenweise ihres Willens völlig durcheinander. Als sie fast schon beim Ausgang war blieb sie plötzlich stehen, denn ihr fiel etwas ein —

Woher kannte er bloß ihren Namen?

Fortsetzung folgt……………

Wie oft habe ich die Aussage gehört: „Jahrelang dachte ich, Sex ist einfach nicht mein Ding. Und dann habe ich BDSM entdeckt und plötzlich wusste ich, was all die Jahre gefehlt hat.“ Ist das nicht toll? Wenn man plötzlich seine wahre Neigung entdeckt und versteht, was alle an Sex immer so toll finden? Plötzlich kann man ihn genießen und er befriedigt. Möglicherweise nach Jahrzehnten der Frustration?

über Ich gewöhne mir BDSM ab — Eisbär-Dom und sein BDSM

Seite für Erwachsene

Seite für Erwachsene – NEIN DANKE

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ich muss mir heute mal so richtig Luft machen, denn da sieht man mal wieder die Doppelmoral, die noch immer zur Genüge existiert. Jeder unserer Leser(innen) wird bestätigen können, dass wir keine Schmuddelseite mit nackten Titten und heraushängenden Geschlechtsorganen von Männern sind. Wir haben diesen Blog ins Leben gerufen, weil wir der Überzeugung sind, dass es noch was anderes geben muss für Frauen als Kochrezepte und Blümchensex. Trotzdem bemühen wir uns sehr unsere Beiträge mit Witz (ohne sich über etwas wirklich böse lustig zu machen) und auch mit kritischen erotischen Blick zu betrachten.

Nicht gut genug?

Wir haben – nachdem wir unsere Seiten, und auch die Optik unseres Blogs verbessert haben- unsere Seite in gewissen Plattformen zur Vernetzung zu etablieren. Es gibt genügend Publisher die über die verschiedensten Dinge berichten, und wir finden das toll. Wir dachten uns also, warum nicht einen Erotik Blog etablieren, der für Unternehmen Beiträge formuliert? Das gibt es nach unseren Recherchen noch nicht so oft. Also haben wir uns beworben. Das hier nicht sofort von den Plattformen die für die Vernetzung verantwortlich ist,  eine einfache Registrierung ausreicht,  sondern die Blog Seite bzw die Webseite überprüft wird, war uns klar, und finden wir auch völlig in Ordnung.

Wo ist der Unterschied?

Ich ging auf die Suche (P. hat für so etwas ja gar keine Geduld) nach den diversen Adressen im Netz (Ranksider, media.net etc.). Unser Erstaunen kannte keine Grenzen, als wir von ALLEN die gleiche Antwort bekamen „Leider nicht – sie sind eine Erwachsenenseite“ (Ja, was sonst?? – aber wir wissen natürlich wie das gemeint ist). Wir dachten „Ok, geht halt nicht, ABER…….“ Dann aber staunten wir nicht schlecht, als GROSSE Erotik Vertriebe und Shops  (wir wollen hier keine Namen nennen, aber Du kannst Dir denken welche wir meinen – die halt mit U und O) sehr wohl auf diesen Vernetzung Plattformen zu finden sind. Wie sogar – mit Fotos, Bannern, viel Bling Bling und anderen. Frage von uns : WO ist da bitte der Unterschied? Sind das keine Erwachsenenseiten?

Wir sind besser

Ich war so zornig über dieses „Unterschied machen“, dass ich dachte mir platzt der Kragen. P. sah das pragmatischer. Er war der Meinung, dass diese Herrschaften gute Beiträge nicht mal erkennen,  wenn sie vor ihrer Nase liegen würden, und diese Plattformen offensichtlich angewiesen sind auf „Partner“ mit viel Bling Bling und einen guten großen Namen der zieht. Uns ging es darum,  eine kleine, vielleicht noch nicht so oft genützte Nische, zu füllen. Das da schon große Unternehmen drinnen sitzen, und auch gewollt werden, obwohl sie Erwachsenenseiten betreiben, konnten wir ja nicht wissen. Uns ist es jetzt schon egal – wir brauchen solche dubiosen und offensichtlich mit genügend Doppelmoral ausgestatteten Plattformen zur Vernetzung  nicht. Wir verbiegen uns sicher nicht dafür, denn wichtig ist für uns nur was Du als Leser(in) von uns haltest.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Extrem Erotik NEW

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind Neu und doch vertraut

Extrem Erotik NEW  – ist online. Wir haben Dir ja angekündigt, dass wir aufgrund der Veränderungen bei Word Press auch unser äußeres Erscheinungsbild verändern werden. Wir waren zuerst wenig erfreut darüber, weil unser Blog optisch für uns eigentlich optimal war. Nichts desto Trotz – Veränderung macht zuerst immer ein wenig ein ungutes Gefühl. Der Gedanke alleine, dass wir nicht mehr erkannt, oder auch gelesen werden, machte uns ein mulmiges Gefühl (Also mir,- P. war wie immer da sehr entspannt). Ich muss zugeben, der Blog ist ja vor allem mein „Baby“ und man hütet und beschützt es auch.

Auf ins Neue

Aber es nützte nichts – Wir mussten den Sprung ins Neue wagen und probierten (gefühlte) tausend Designs aus. Es ging ja nicht nur um unsere Sichtweise, sondern vor allem die von DIR. Wie siehst Du unseren Blog? Wie nimmst Du ihn jetzt wahr, und ist es für Dich angenehmer wenn sich das Design und auch die Handhabung ein wenig verändert? Wir haben uns dann für dieses Design entschieden, weil wir beim gestalten schon darauf gekommen sind, dass es übersichtlicher und auch einfacher zu lesen ist. Unsere Masken sind nach wie vor unser Markenzeichen (und wird es auch immer bleiben!!). P. meint gerade ich solle doch bitte erwähnen, dass die Masken vor knapp zwei Jahren seine Idee waren 😉 – somit geschehen!

Altes raus  – neues rein

Es ist wie wenn man einen Kleiderschrank durchforstet. Es gibt einfach immer wieder Teile die hat man die letzten Jahre nicht getragen, und die wird man auch die nächsten Jahre nicht tragen – also weg damit. Genauso haben wir mal kritisch auf unsere Blogseiten gesehen. Die Extrem Kotz Box haben wir entfernt. Wir haben uns damals gedacht es wäre eine gute Idee, dass Du dich anonym mit uns austauschen kannst. Es wurde allerdings wenig bis gar nicht genützt. Warum auch immer??? Das sehen wir auch nicht als persönlichen Angriff, sondern einfach als ein Angebot das nicht gebraucht wurde (man kann nicht immer ins schwarze treffen 😉 ). 

kEy Erotik gibt es bald wieder

Dir ist sicher aufgefallen, dass es die kEy Erotik Seite nicht zu finden gibt. Das hat einen Grund. Die Seite wurde sehr oft angesehen und auch gelesen, deshalb haben wir uns entschlossen, auch diese Seite in ein neues „Kleidchen“ zu hüllen. Wir freuen uns heute noch  darüber, dass ein „Retrotrend“ von uns als spontaner Beitrag gepostet wurde, und so großen Anklang fand, dass daraus die kEy Erotik entstand. Zur Erinnerung daran der Beitrag von damals (Okt. 2017)

Schlüsselparty – darf es mal Retro sein? 

Wir freuen uns

Jetzt, wo nach unzähligen Stunden alles fertig ist, freuen wir uns darüber, dass es so schön geworden ist. Die Angst, dass es nicht mehr gut ankommt, oder wir Dich damit enttäuschen, verflog mit jeder Minute. Wir sind noch immer davon überzeugt, dass unser kleiner feiner Blog etwas ganz besonderes ist (das sagen aber sich alle über ihre „Babys“ 😉 ).  Es würde uns sehr freuen wenn Du Deine Meinung oder Kommentar zum neuen Design abgibst, oder wenn Du etwas verändern würdest. Danke!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Verlassen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Verlassen

Wir haben vor längerer Zeit eine Geschichte einer jungen Frau gehört die uns damals wie heute so berührt hat, dass wir die Geschichte nochmal online stellen. Zum einen weil wir sie für traurig und schön gleichzeitig finden, und auch deshalb weil die Gesellschaft oft noch immer in der Annahme ist, dass die Spielform des BDSM ohne Gefühl oder eigenen Willen abläuft. Diese Geschichte beweist das Gegenteil. Wenn man Verlassen wird ist das schon schlimm genug, aber wenn man in einer BDSM Beziehung verlassen wird, dann verliert man weit mehr.

Verlassen von der Hand die mich führte

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbei gehe? Warum senkst Du deinen Blick, wenn ich versuche ihn zu einzufangen? Warum begrüßt Du mich wie wenn ich eine Fremde wäre, obwohl wir Haus an Haus wohnen? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich nicht mehr sein will.

Gibt es eine NEUE?

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, um dann ihre langen Haare um Deine Hand zu schlingen wie ein Seidentuch, und ihren Kopf so weit nach hinten ziehst, dass sie gezwungen ist, Dich anzusehen.? Deiner Rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Rauhe Sisal Seil aus deiner Schublade nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das grobe Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Frei sein

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Seil fixiert hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Was geniest Du jetzt?

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Leder Flogger aus der Schublade, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie zu feucht sein durfte. Wenn ich es doch war, hast Du mich bestraft, indem Du mir gesagt hast, dass ich erst zu kommen habe wenn Du es mir es gestattest. Ich habe den Flogger dann auf meinen Rücken und meinen Arsch gefühlt. Zuerst leicht – fast nur wie ein starker Luftzug, aber dann stärker, kräftiger, aber niemals verletzend.

Du warst…

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich durfte Dir den Reissverschluß Deiner Hose mit den Zähnen öffnen. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast Dir dann deinen Schwanz  aus der Hose geholt, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich an den Haaren packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

…meine Erlösung

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du nicht abgespritzt hast. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, ich fühlte dann dieses Pulsieren in deinem Penis, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast, und dann Deinen warmen Saft in meinen Mund. Meistens hast Du mir dann gleich erlaubt zu kommen. Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf Dein Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war.

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbeigehe? ………..

(Angelehnt wurde diese Geschichte, an eine junge Frau die mir mal erzählt hat, dass sie von einem Mann der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat, verlassen wurde. Die Worte und den Ablauf der Geschichte ist allerdings frei erfunden!!!)

Wir hoffen die Geschichte hat Euch gefallen, und Euch vielleicht auch zum nachdenken gebracht. Bitte sprecht mit Freunden, Bekannten die vielleicht ein verzerrtes Bild von BDSM haben darüber. Klärt sie darüber auf, dass es nicht um Macht geht oder erzwungene Unterwerfung, sondern um Respekt und um sehr sensible Menschen. Danke

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Clean & Clear

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Clean & Clear

Schmutziger, dreckiger, verschwitzter Sex, – wer von uns hat das nicht schon mal erlebt. Man riecht den Sex an sich und auch am anderen, und wir suhlen uns förmlich in diesem Duft. ER vermittelt mir persönlich immer ein „Ausschalten aus der Alltagswelt“. Es wie die Tiere zu treiben, sich nur auf sich, den Partner und die gemeinsame Lust und auch „niedrige“ Triebe zu konzentrieren, dass lässt Frau wie Mann fast zu übermenschlichen neuen Kräften heranwachsen. Es ist alles andere egal, ob sich das Geschirr in der Küche türmt, was morgen im Büro los ist, oder man in zwei Tagen einen Termin beim Finanzamt hat. Alles das rückt in den Hintergrund. Vor allem ob man jetzt nach heftigen Matratzen Sport irgendwie eigenartig riecht, ist einem völlig egal. Normalerweise – denn für einige Menschen (egal ob Mann oder Frau) ist dieser Gedanke unerträglich. Es muss bei ihnen immer alles Clean & Clear sein. Ich muss Duschen. Auch mir ist das schon einmal passiert.

Etwas übertrieben?

Ich lernte einen Mann kennen, der keine Wünsche offen ließ. Er war attraktiv, sehr männlich in seiner Ausstrahlung, und im Bett ein echter Knaller. Doch dann passierte es – er rollte sich unmittelbar nach dem Orgasmus (da frage ich mich heute noch, ob er überhaupt schon wirklich fertig war 😉 ) von mir runter, sprang wie von der Tarantel gestochen auf, rannte ins Badezimmer, und nahm dort eine Dusche, dass man glauben musste, er kam gerade von der Bergwerksarbeit nach Hause. Dann stand er tropfnass in meinem Schlafzimmer, nur lässig das Badetuch um seine Hüften gebunden, vor mir –  perfekt und Clean & Clear. Dieser Anblick verleitete mich natürlich zu Runde zwei, und er wehrte sich auch nicht lange. Ich war mehr als erstaunt, als die zweite Runde kaum beendet war, das ganze Spiel  – mit aus dem Bett springen, und ins Badezimmer laufen – von vorne los ging. Ich bemerkte, wie meine Lust auf Runde drei ins Bodenlose fiel. 

Stinke ich?

Der erste Gedanke (wie könnte es bei Frau auch anders sein) der mir in den Sinn kam, -es muss an mir liegen. Wieso hätte sonst ein so potenter Mann den Wunsch, sich meinen Geruch vom Körper zu schrubben? Als er wieder aus dem Bad kam, und er mich mit diesem gewissen Augenaufschlag ansah, wusste ich, dass er sein Appetit auf „mehr“ da war, nur mein Appetit hat sich minimiert. Ich muss das klären. Also fragte ich ihn vorsichtig aber doch zielsicher „Sag mal, rieche ich irgendwie unangenehm?“ Er starrte mich an als ob ich ihn gefragt hätte ob mir gerade zwei Köpfe aus dem Hals wachsen. „Nein, um Gottes Willen, du riechst und schmeckst wunderbar. Wie kommst Du auf diese Idee?“ Ich sagt ihm, dass mir halt auffiel, dass er jedesmal gleich unter die Dusche sprang nach dem Sex, und da ging ich davon aus, dass dies mit mir zusammen hängt, bzw mit meinen Körpergeruch. Er verneinte das, aber er wurde sehr Ernst. Es folgte eine Erklärung, die ich so noch nie gehört habe, und glaub mir,  auch nie vergessen werde. 

Wie ein Tier

Er erklärte mir, dass er guten, heißen, und auch schwitzigen Sex sehr liebt, aber er nachher immer das Gefühl hat etwas tierisches an sich kleben zu haben. Der Gedanke „unsauber“ zu sein – im geistigen Sinn- sei ihm unerträglich. Alleine der Gedanke meinen „Saft“ auf seinem Penis oder im Gesicht kleben zu haben lässt ihn fast kotzen  – auch vor ihm selbst. Er findet es unhygienisch, sich nachher nicht sofort die Spuren seiner, und auch meiner Lust abzuwaschen. Vor allem seinem Penis widmet er unendlich viel Fürsorge (Wie immer man das verstehen will) . Erst wenn er komplett „geruchsfrei“ von dem tierischen Treiben sei, kann er wieder unter Menschen gehen. Auf die Frage, ob er es nicht genießt nach dem anderen zu riechen, und es somit noch länger „an sich zu tragen“, antwortete er mir gar nicht wirklich, sondern sprang auf (ich dachte schon das Bad ruft wieder 😉 ), raffte seine Klamotten zusammen, und stammelte irgendwas von „undenkbar, pfui, ekelhaft“. Man hätte denken können  ich hätte ihn gerade gebeten mit einem Briefchen Anthrax Viren durch die Stadt zu fahren. Unterstrichen wurde dieser dramatische Monolog mit ständigen Kopf schütteln.

Einmal rubbeln – aber bitte unerotisch

Als er dann fertig angezogen war, seine Autoschlüssel vom Wohnzimmertisch nahm, sah er mich an, und sagte, dass ich von Körperhygiene wohl nicht sehr viel halten würde. Jetzt sah ich ihn an wie ein Autobus, und ich bemerkte auch, dass sich Zorn in meiner Brust ausbreitet, und zwar in einer rasanten Geschwindigkeit. „Wie konnte er nur???“. Ich verlor dann  – zugegeben – etwas die Beherrschung. Ich sagte ihm, dass er sich doch bitte das nächste mal gleich jemand mit Schwimmhalle suchen soll, dass er sich im Becken gleich wund rubbeln kann, um sich den Weg in die Dusche zu sparen. Er verließ wütend, und völlig entsetzt meine Wohnung.

Nicht leistbar

Ich war erleichtert, denn jemand der es nicht genießen kann, meinen Geruch an sich zu spüren, der kann in keinen Bereich des Lebens wirklich genießen. Der ist damit beschäftigt sich Sauber zu halten, ständig Clean & Clear durch die Welt zu laufen, und offenbar nur schwer damit umgehen kann, sich gehen zu lassen, oder die Kontrolle lange aus der Hand zu geben. Ich war nicht lange wütend, denn die Logik hat sich sofort in meinen Kopf wieder breit gemacht. Warum? – Den Mann muss sich jemand mal leisten können mit dem Energieverbrauch. 😉

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Falscher Dirty Talk

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in) !

Wir haben einen Beitrag einer Blogger Kollegin entdeckt, den man unbedingt lesen sollte. Sehr aufmerksam lesen sollte. BDSM ist Spiel bzw eine Spielform, und hat nichts mit bösartiger, beleidigender Erniedrigung zu tun. Dann ist das ganze nämlich kein Spiel mehr.

Aber bitte lies den Beitrag selber. Wir können ihn nur empfehlen.

Grimson Gone Dark

https://crimsongonedark.wordpress.com/2019/02/16/erniedrigung/

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bitte warten – Hold the Line please

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Bitte warten – Hold the Line please

Normalerweise schreibe ich (wir) immer über das was ich höre, sehe, oder meine (unseren) persönlichen erotischen und/oder witzigen Erlebnisse. Ich habe bis jetzt noch nie einen Beitrag geschrieben, um es als reinen Tagebucheintrag („Auskotzmodus“) zu verwenden, weil ich der Meinung bin, dass Dinge die mich privat belasten hier nichts verloren haben. (Auskotzen – Bitte warten Hold the Line please). Allerdings mache ich heute mal eine Ausnahme, denn das was ich heute zu schreiben habe, dass schleppe ich mit mir bereits fast ein ganzes Jahr mit mir herum, und das muss einfach mal raus. Es hat mit den eigenen Vorsätzen zu tun, und auch mit Mut. Den Mut zu haben – auch wenn es für einen selbst unangenehm ist – einen Vorsatz den man sich selbst schon lange vorgenommen hat auch durch zu ziehen.

Irgendwann…

Ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Mensch. Jede Art von Konflikt im privaten Bereich macht mich unrund. Also vermeide ich sie soweit es mir möglich ist. Ich bin immer der Ansicht, dass man sich alles „ausreden“ kann. Das funktioniert aber nur so lange, so lange der andere auch reden will, oder bereit ist auf Fragen EINDEUTIG zu antworten. (Bitte warten auf Antworten -Hold the Line please!) Wenn er das nicht tut, dann geht einem irgendwann die Puste aus. Man versucht es immer wieder, und immer wieder, aber es nützt nichts. Das Einzige was man bekommt ist entweder gar keine Antwort oder ein Witz, der in diesem Moment für einen gar nicht lustig ist. Oft will man schon alles hinwerfen, aber man probiert es ja dann doch immer wieder. Denn irgendwann war es ja mal möglich – neben allen Spaß und Witz – den anderen ernst zu nehmen.

Denn es fühlt sich noch immer richtig an..

Man sieht sich (natürlich nur wenn man alleine ist) die alten Fotos an, und denkt sich „Ab wann fing es an, dass mein Raum in seinem Leben nicht mehr größer war als ein Mülleimer?“ Man schreit, tobt, weint Eimer voll, (natürlich auch alleine) – die Antworten bleiben aber trotzdem aus. Also rafft man sich auf, und fragt mal vorsichtig nach. Fragt nach Zeit für einen, vielleicht mal nach einen Kaffee, oder zumindest nach einem! fixen Tag im MONAT. Es kommen immer die gleichen Antworten :“ Heute nicht, schauen wir mal wann es sich ausgeht. Du weißt doch das es nicht am „wollen“ liegt, sondern am können.“ (Bitte warten auf Zeit – Hold the Line please) Weiß ich das???? Am Anfang wusste ich das noch, denn da hast Du mir den Eindruck vermittelt noch wichtig für dich zu sein, aber irgendwann bemerkte ich, dass immer weniger Nachrichten kamen, die Telefonate immer weniger wurden, und jegliche Art von verbaler Gefühlsregung im Keim erstickt wurde mit „Na sowas schmalziges“.

..und doch wieder nicht

Also verkneift sich Frau irgend welche Bemerkungen wie „Du fehlst mir“, „Ich vermisse Dich“, „Schön wenn Du jetzt da wärst“, denn es kommt entweder ein „mmmm“, oder ein „Na bist sentimental?“. Meine Frage: Ist die Zeit irgendwann vorbei wo man sich so etwas sagen kann? Ist es nicht mehr „nötig“? Überflüssig? (Bitte warten auf Gefühl – Hold the Line please) .Ich finde nicht, dass die Zeit für Gefühl irgendwann vorbei sein sollte. Das geht immer, auch wenn man schon länger ein Paar ist. Da komme ich schon zum nächsten Punkt. Was sind wir überhaupt GEMEINSAM? Sind wir ein Paar? Sehen tun wir uns alle heiligen Zeiten mal, telefonieren im Durchschnitt einmal am Tag, und wenn es hoch kommt haben wir 5 Mal im Jahr Sex (und das auch mit Zeitdruck). Wenn man nach dem „Beziehungsstatus“ fragt bekommt man die Antwort „Muss man immer alles benennen?“. DAS fühlt sich jetzt nicht richtig an, denn jeder Mensch will wissen wo er steht.

Auch wenn es jetzt Sentimental klingt…

Wo bist DU mir abhanden gekommen? – der, der mich bis zu zwanzig mal am Tag angerufen hat? Der mir hunderte von verrückten, irren und wunderbaren Nachrichten geschrieben hat. Der es geschafft hat mit mir gemeinsam zwei Drittel des Tages zu lachen? Ist wirklich alles für Job, Erfolg, und Firma auf der Strecke geblieben? Interpretiere ich wieder mal zuviel hinein? (Bitte warten auf Antworten- Hold the Line please) Ich kann nur vermuten ….nein das kann ich auch nicht nicht. Ich habe KEINE AHNUNG. Wenn du das allerdings für NORMAL hältst was wir seit Monaten praktizieren, dann tut es mir leid. Das verstehe ich nicht mehr, und DU erklärst es mir nicht. Du glaubst es ist alles ok, solange ich nicht „zicke“. Falls es Dir noch nicht aufgefallen ist – ich zicke seit Monaten nicht mehr, denn es hätte keinen Sinn. Ich würde trotzdem nur ein „mmmm“ zu hören bekommen.

Du bist grausam und stolz darauf

Jeden Menschen kann man mürbe machen. Der Stärkste Mensch knickt ein, wenn man ihn lange genug als „gegeben“ sieht. Ich bin da. Bereit auf vieles einzugehen, auf vieles Rücksicht zu nehmen, auch dir zu helfen wenn es nötig sein sollte, aber Du nimmst es nicht an – Warum? Du bist oft stolz darauf dass Du kein gefühlsduseliger Mensch bist. Das du das alles nicht brauchst. Du bist stolz darauf das Du niemanden brauchst. Kannst Du auch, und es ist dir dabei auch völlig egal ob ich nun da bin oder nicht. Denn Du bist der „Meister“. Du kannst stolz darauf sein mich mürbe gemacht zu haben. Nur mehr nach deinen Spielregeln zu spielen. (und trotzdem weiß ICH das Du auch eine ganz andere Seite hast)

Gutmütig, noch immer verliebt, aber nicht mehr blöd

JA, ich weiß, ich kann Deine Nummer aus meinen Telefon löschen und dich vergessen. Leider ist da meine dumme, unrationale, völlige schmalzige Gefühlswelt. Gegen die kann man leider nichts tun. Ich kann Dir aber sagen was ich will (Du hast ja mal zu mir gesagt, du magst Frauen die sagen was sie wollen!) . Ich will, dass Du Dir Zeit nimmst, wenn ich noch immer wichtig sein sollte in deinem Leben. Wenn ich das nicht mehr bin, dann kannst Du meine Nummer aus deinem Telefon löschen. Denn (im Gegensatz zu Dir wie Du mir ja mal gesagt hast) bin ich noch immer in dich verliebt, schäme mich auch nicht dafür, bin noch immer da, und bereit mit Dir jeden Blödsinn zu machen, aber sicher nicht mehr unter deinem Motto „Bitte warten – Hold the Line please“. Ich will ein Leben mit Dir, aber keines in deiner – auf Abruf bereit stehenden Warteschleife. Für das bin ich zu wertvoll.

Bis dahin alles Liebe

(ausnahmsweise nur) C.

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Rate mal..Was ist???

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben Euch ja in unserem letzten Beitrag nach den eigenartigsten Urlaubswünschen von Euren Liebsten gefragt. Viele haben den Beitrag gelesen, aber leider kamen keine genauen Angaben zu den Urlaubsorten. 😉 Ich habe Euch ja auch versprochen den wirklich bizarren, perversesten und nicht ganz ernst zu nehmenden Urlaubswunsch von P. mitzuteilen. P. hatte aber die Idee Euch einfach mal raten zu lassen, um was es sich denn da handeln könnte, was er meint.

Rate mal

Ich bin ja der Meinung, dass kein Mensch darauf kommen wird was – mit dem von P. erfundenen „Urlaubsort“ – gemeint ist, aber er ist natürlich der festen Überzeugung, dass es genügend Menschen (er meint Männer) geben wird, die insgeheim schon immer dort mal „hinfahren“ wollten. Die Frauen die unseren Blog lesen, werden wahrscheinlich den Kopf schütteln (wie ich), und sich denken „Ist der noch ganz dicht?“. Also mit dieser Reaktion rechne ich auf jeden Fall. Jeder der aber unseren Blog liest, wird bereits wissen, dass nicht immer alles ernst genommen werden kann. P. liebt es ja mich zu ärgern, und auch oft mächtig aufs Korn zu nehmen.

Was ist…

Jetzt beginnt das Raten. Das Wort für den besagten „Ort“ ist

PLUMPSUROMSCHEISSTIVAL

Meine lieben Damen und Herren, das Rätselraten ist eröffnet….Bitte schreibt uns doch Eure Ideen in die Kommentare. Ich persönlich bin ja schon sehr gespannt, und P. lacht sich schon ins Fäustchen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.