Essen, Sex und sonst noch…

 

 

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind uns jetzt schon völlig bewusst, dass dieser Beitrag einige Leser(innen) abschrecken, und vielleicht sogar anekeln wird. Wir hoffen aber, dass wir dir dieses eventuell auftretende Gefühl mit ein paar Beispielen ändern können. Es geht um Essen, Sex und Körperflüssigkeiten. (Bitte nicht jetzt schon die Augen zusammenkneifen 🙂 ). Auch wenn Dir bei diesen Schlagwörtern noch nicht der Schauer der Erregung über den Rücken läuft, sondern Dein Magen eher jetzt sich eigenartig zusammen krampft.  Das wird sich gleich ändern!

„Gehen wir essen“? Eine ganz normale Frage, die wir Frauen nur zu gerne annehmen, egal ob wir jemanden gerade neu kennen gelernt haben, oder einfach einen schönen Abend zu zweit verbringen wollen. Wir finden es auch erotisch wenn wir uns – wie die alten Römer (und die mussten es ja wissen)  gegenseitig mit Weintrauben füttern, und die einzelnen Weintrauben lustvoll auf unserer Zungenspitze tanzen lassen. Wir geraten auch in geradezu hysterischer Verzückung wenn uns unser Liebster reife rote Erdbeeren auf unserem Lustzentrum jonglieren lassen, und seine Zunge abwechselnd an der Beere und dann an unserer Perle leckt. Alles sehr erotisch, und Essen oder Nahrungsmittel in den sexuellen Akt einfließen zu lassen ist wirklich nichts Neues. Trotzdem gibt es da etwas, dass vielleicht jetzt nicht so üblich ist.

Es gibt da eine kurze Vorgeschichte zu diesen Beitrag (wie meistens bei P. und mir 😉 ). In einer Unterhaltung mit P. kam mal das Thema „Essen und Sex“. Da P. der Meinung ist, dass Essen genauso befriedigend wie Sex ist, meinte er mal, es wäre doch toll wenn man diese beiden Dinge gleichzeitig miteinander verbinden könnte. Wir stellten uns die lustigsten Szenarien vor. Zum Beispiel wie der Mann während eines aufregenden Ficks gleichzeitig von einem Eisbein abbeißt. Aber jede lustige Geschichte bringt auch zum nachdenken, und mir kam da eine Idee.

Als P. sich für das nächste mal bei mir zum Essen angekündigt hatte, gab es Kartoffelpüree und Faschierte Laibchen (Buletten). Als er sich wie immer bequem zum Stehtisch stellte, genussvoll, und mit Heißhunger anfing zu essen, ergriff ich die Initiative. Ich sah ihn an, knöpfte blind seine Hose auf, und begann mit eben solchen Genuss seinen Schwanz zu massieren. Wir lächelten uns beide an, denn wir wussten beide dass wir das in Tat umsetzten, was wir beim letzten Mal „im Scherz“ besprochen hatten. Er fragte mich wie ich mir das jetzt vorstelle. Ich sprach nicht viel sondern tat es einfach. Ich ging vor ihm in die Knie, und während er mit Appetit weiter aß, stillte ich meinen Appetit ebenso. Ich blies ihm einen. Für ihn war es die Vollkommenheit, denn es stillte zwei Grundbedürfnisse – Sex und Essen.

Bevor jetzt einige Feministinnen aufschreien – Nein, ich fühlte mich weder missbraucht noch erniedrigt durch diese Situation.  Er revanchierte sich alsbald ebenso, denn beim nächsten Mal kam ich in den Genuss des Essens, und gleichzeitig  seiner Zunge zwischen meinen Beinen. Erdbeeren und Weintrauben müssen nicht die einzigen Nahrungsmittel sein die man beim Sex einsetzen kann. Eigentlich kann man jedes Essen inklusive Sex gemeinsam genießen ( vielleicht bis auf das Eisbein 😉 ). 

In dem Film 9 1/2 Wochen haben es uns Kim Basinger und Mickey Rourke vorgemacht, dass egal ob Milch, scharfe Pfefferoni, kaltes Hühnchen oder Süßes „gefüttert“ werden kann, und sich gerade aus dieser sehr intimen Handlung des „füttern“ sich eine gewisse Erotik ergibt. Glaub mir,  gleichzeitig zu essen, eine warme Zunge auf seinen Körper zu fühlen, und dann noch beim anschließenden Kuss den Geschmack des eigenen Saftes und des Essens auf seiner Zunge zu fühlen, dass ist Intimität und Erotik pur.

Guter Ratschlag,- wenn Du das Ganze jetzt noch nur in heißen Dessous machst, dann sind wir überzeugt, dass Du sicher keinen Anflug von Ekel empfindest. 😉  Also viel Vergnügen beim kochen, essen und sexueller Kulinarik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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