Erotische Geschichten

14.4.2018

Augenarzt und Optiker

Als ich in der letzten Woche bei meinem Augenarzt war, traf mich der Schlag. Da es mein erster Besuch dort war, wusste ich nicht was mich dort erwartete. An der Anmeldung saß eine sehr attraktive junge dunkelhaarige Frau. Ihr Lächeln verzückte scheinbar jeden Patient der Praxis, so also auch mich. Aber als ich mich leicht über die Anmeldung beugte um ihr etwas auf dem, von mir mitgebrachten Zettel zu zeigen, fielen mir meine Augen aus dem Kopf. Sie gewährte mir einen Einblick in ihre Bluse, den ich in einer Arztpraxis nicht erwartet hatte. Ja, ich schaute in ihre Bluse und vergaß dabei den Grund was ich ihr zeigen und sagen wollte. Unsere Augen trafen sich und wir beide wussten Bescheid dass wir die Blicke intensivieren werden.

Nun einige Zeit, die ich im Wartezimmer verbracht hatte,  rief sie mich heraus. Gerne ging ich mit ihr in ein Sprechzimmer. Da dieser Weg etwas weiter war als üblich, schaute ich wohlwollend ihren Gang hinterher. Im Sprechzimmer, waren dann die entsprechenden Messgeräte für einen Augenarzt. Ich trat ein und die Arzthelferin schloss die Tür hinter uns. Was ich nicht mitbekommen hatte war, dass sie auch den Schlüssel umgedreht hatte.

Ihren Kittel hatte sie schon vorher nicht mehr. Sie bat mich, dass ich auf einen Stuhl Platz nehme. Was ich auch gerne tat. Nun kam sie mir entgegen. In dieser Bluse schien alles zu wackeln, obwohl sie alles mit ihren langen dunklen Haaren bedeckt hatte. Bei diesem Anblick wurde meine Hose aber auch etwas enger. Sie wollte nun mit der Augenuntersuchung anfangen. Wir saßen uns nun gegenüber und sie beugte sich noch tiefer als schon an der Anmeldung. Nachdem sie sich alles am PC eingestellt hatte, fragte sie mich was ich sehen würde. Mir schien, dass eine leichte Röte mein Gesicht überzog als ich ihr sagte, dass sie es nicht wissen wolle. Sie lächelte mir zu, und fragte nochmals. Tja, jetzt musste es raus, und ich beschrieb ihr was ich sehen würde.

Sie grinste und kam noch etwas näher.  Dabei öffnete sie ihre Bluse,  und mir kamen zwei wunderbar geformte Brüste entgegen. Bevor ich danach greifen konnte,  lag ihre Hand schon auf meinem Schoß und öffnete mit gekonnten Griffen den Reißverschluss sowie meinen Hosenknopf. Jetzt lag auch bei mir fast alles frei. Nach einem kurzen Ruck konnte sie auch sehen warum meine Hose so eng war. Ohne Worte griff sie nach meinem Schwanz und fing an mich oral zu stimulieren. Was für eine Wohltat. Eine Hand massierte auch noch meinen Hodensack. Mit der anderen Hand zog sie sich selber aus.

Sie saß mir also splitternackt gegenüber, und ich durfte noch nicht einmal ihre Brüste berühren. Mein Schwanz fing an zu pochen und stand kurz vor dem platzen. Sie hörte auf, und legte sich auf dem Boden. „Endlich“  dachte ich. Aber ich konnte es nur denken. Denn sie bat mich über sie zu stellen  – was ich auch tat. Aber nicht ohne mir meine Hose komplett anzustreifen. Ich stand nun über ihr, und mein Schwanz pochte weiter. Jetzt nahm sie ihn wieder in die Hand, und massierte meinen Schwanz. Mit der anderen massierte sie ihre teilrasierte Spalte.

Ich konnte einfach nicht mehr länger bei diesem Anblick. Ich spritzte meine angestaute Geilheit aus dem Schwanz heraus auf ihren Körper. Sie verdrehte glücklich ihre Augen und rieb meinen Saft auf ihren Körper. Ihre Brüste ließ sie aber leider aus. Denn ich würde gerne wissen ob ihre Brüste mit Silikon gefüllt wären. Auch ihre Spalte bekam nicht davon ab. Es war noch nicht alles verrieben, als sie mich bat, mich neben sie zu legen. Gerne tat ich das. Nach diesem Angebot konnte ich auch nicht mehr an mich halten, denn mein Mund kümmerte sich sofort um ihre Brüste, auch meine Hände konnten nicht mehr an sich halten. Sie massierten die Brüste und stimulierten die Nippel.

Ihre Hände kümmerten sich jetzt  beide um die Spalte. Sie stöhnte unter der Massage. Je heftiger ihr stöhnen wurde, umso intensiver kümmerte ich mich um die Brüste. Meine Hände wanderten zu ihrer Spalte. Ihre Hände verschwanden und das war ein Zeichen für mich, das ich mich jetzt um die Spalte kümmern soll. Was ich sehr gerne tat. Ich leckte und saugte an ihrem Kitzler und schaute kurz ob sie es genoss. Was ich bei diesem Anblick sah, war so geil, dass ich einfach nur noch lecken und saugen konnte. Ihre Hände massierten jetzt nämlich ihre Brüste und ihre Zunge leckte auch daran. Plötzlich spürte ich eine warme Flüssigkeit in meinem Mund. Es war ein geiles Gefühl, ich schluckte und saugte und leckte wie im Trance.

 Nachdem wir uns etwas erholt hatten, meinte sie, dass meine Augen doch in Ordnung wären. Sie würde ihrem Chef dies mitteilen, und ich  möchte mich solange im Wartezimmer hin setzen. Der Arzt sagte mir das gleiche was seine Helferin mir auch schon gesagt hatte. Leider ging ich noch Rezept aus der Praxis, obwohl meine Augen dringend eine Brille benötigten. Aber trotzdem vergesse ich diese Untersuchung nicht so schnell.

Ich fuhr dann zum Optiker um meine Augen einmal richtig messen zu lassen.

Dort angekommen bediente mich eine attraktive etwas ältere langhaarige blonde Frau. Ich erzählte ihr über die Behandlung beim Augenarzt. Natürlich nicht die unübliche Untersuchung. Wieder musste ich eine Augenuntersuchung über mich ergehen lassen. Diesmal war es aber anders. Wir gingen zwar auch in einen gesonderten Raum und ich musste mich auch in den Untersuchungsstuhl setzen. Auch das die Optikerin mir sehr nah kam, war mir logisch. Diesmal musste ich aber in ein Gerät schauen. Aber auch hier traf mich der Schlag. Nein ich sah keine Striche oder Zahlen. Ganz im Gegenteil was ich zu sehen bekam,  waren zwar Bilder aber auf diesen Bilder konnte man auch ohne Brille nackte Frauen erkennen die sich gegenseitig verwöhnten.

 Trotz der intensiven Behandlung beim Arzt,  wurde auch hier meine Hose wieder enger. Die Optikerin fragte mich was ich sah. Diesmal teilte ich ihr es direkt mit. Sie fragte nach Einzelheiten auf den Bildern, die ich erkennen konnte. Brav erzählte ich ihr wie die Frauen sich verwöhnten und liebkosten. Gut, es kam mir doch schon komisch vor das keine Zahlen zu sehen waren. Aber sie hatte mir gesagt dass dies der erste Teil der Untersuchung wäre. Nachdem ich ihr alles erzählt hatte durfte ich mein Gesicht etwas erheben. Nun sah ich die Optikerin in einem ganz anderen Bild. Ja, sie stand vor mir, hatte ihr Haar geöffnet. Einen Pullover trug sie auch nicht mehr und ihr Rock war auch nicht mehr an der Stelle wo ich ihn vor der Untersuchung gesehen habe.

Nur ihre High Heels waren an der Stelle wo ich sie anfangs gesehen hatte. Jetzt hatte sie einen durchsichtigen BH, String, Strapshalter und Strapse, alles mit Spitze sowie in Rot und Schwarz gehalten. Jetzt wurde meine Hose noch enger. Jetzt kam scheinbar der zweite Teil der Untersuchung, denn ich musste ihr folgen. Wir gingen jetzt in einen zweiten Raum. Dort standen auch ein paar Geräte die meine Erinnerung vom Augenarzt wieder hervor brachten. Der Unterschied zum ersten Raum waren nicht nur die Geräte sondern auch das es in diesem Raum so tierisch warm war. Ich atmete etwas stärker aus.

Die Optikerin fragte mich ob mir warm sei. Ich lächelte etwas, und antwortete ihr,  dass es nicht nur die Wärme im Raum sei. Sie grinste und schlug mir vor, mein Hemd abzulegen. Was ich auch ohne murren tat. Ich ging sogar noch einen Schritt weiter, denn meine Hände wollten meine Hose öffnen. Hier war sie aber schneller. Sie öffnete meine Hose und ließ sie auf den Boden fallen. Auch die Unterhose war nicht lange da wo sie normalerweise hingehört. Jetzt stand ich splitternackt vor der Optikerin und fragte mich was jetzt für eine Untersuchung auf mich zu kommt.

Beim Augenarzt durfte ich mich in den Stuhl setzen, aber diesmal setzte sich die Optikerin in den Stuhl. Aber vorher streifte sie ihren String ab, so das ihre teil rasierte und gepflegte Muschi mir ins Auge fiel. Jetzt sollte ich mich vor ihr knien und was ich eigentlich machen sollte das hörte ich nicht, denn ich leckte ganz vorsichtig ihre Spalte. Dass es ihr gefiel merkte ich daran dass sie sich es im Stuhl gemütlich machte. Jetzt sollte sie verwöhnt werden. Ich ging aufs Ganze. Ich leckte die Spalte von oben nach unten von rechts nach links und entgegengesetzt. Ihre Kitzler wurde immer dicker bei jeder Berührung meiner Zunge spürte ich dass er immer fester wurde.

Nun schien es mir, dass sie jede Berührung genoss. Ich fing nun an den Kitzler zu saugen und mit meinen Hände hob ich sie leicht aus dem Stuhl um noch besser an den Kitzler zu kommen. Sie drückte meinen Kopf auch fester in ihren Schoss. Ich leckte und saugte, sogar ein leichtes knabbern an ihrem Kitzler konnte nicht mehr sein lassen. Ich merkte dass sie dem Wahnsinn sehr nahe war. Ferner spürte ich, dass mein Schwanz auch angewachsen war. Kurzfristig stellte ich mir die Frage ob ich aufhören solle oder sie weiter verwöhnen soll. Ich entschied mich zur zweiten Möglichkeit.

Diese Entscheidung sollte auch die Bessere gewesen sein, denn kurz nach diesem Gedankengang spürte ich wieder diese warme Flüssigkeit in meinem Mund. Es war kaum zu glauben, je mehr ich nachließ umso heftiger drückte sie mein Gesicht in ihren Schoss. Tja, was blieb mir anders übrig. Ich saugte und leckte ihre Spalte bis auf dem letzten Tropfen aus. Als sie sich entladen hatte, war ich an der Reihe. Sie stand auf und stellte sich ganz eng vor mich hin. Eine Hand umarmte mich und zog mich an nah auf sie zu.

Mit der anderen Hand führte sie meinen Schwanz in die leere Spalte, die aber noch nass genug war. Ihre Augen verdrehten sich, als mein Schwanz ganz tief drin war. Ich packte wieder ihren Po und drückte sie ganz fest an mich. Ich spürte wie ihre Spalte meinen Schwanz massierte. Ich wollte aber nicht als einziger alleine splitternackt im Raum stehen, also öffnete ich ihren BH, der schnell auf dem Boden lag. Auch ihre Brüste waren wunderbar und weich. Wie gerne hätte ich auch daran gesaugt und geleckt. Aber die Massage meines Schwanzes tat auch sehr gut. Doch plötzlich passierte etwas womit keiner von uns gerechnet hatte.

Diese attraktive Optikerin erstarrte plötzlich,  und ihre Augen verdrehten sich zuerst und dann schloss sie sie wieder,  und ein glückliches Geräusch aus ihrem Mund gab mir zu verstehen,  dass ihr diese Massage auch sehr gut getan hatte. Alleine dieses Geräusch machte mich noch heißer. Ich hatte eigentlich vor weiter in rhythmischen Bewegungen auch meinen Orgasmus entgegen zu kommen. Klar dass es nicht länger dauern würde, denn wenn ich mich nicht so beherrscht hätte,  wäre ich schon längst gekommen. Aber jetzt wurde es schlimmer für meinen Schwanz. Während der letzten Zeit war er schön in einer warmen feuchten Höhle.

Die Optikerin schob meinen Schwanz jetzt aber aus ihrer Spalte. Ich wollte so schnell wie möglich wieder zurück ins Warme. Aber nein ich durfte nicht in das Feuchtgebiet ihres Schoßes. Sie drehte mir ihren Rücken zu und wollte meinen Schwanz packen und ihn in die hintere Öffnung schieben. Bei der Berührung ihrer Hand musste ich mich wiederum zusammen reißen. Ich konnte jedoch noch so gerade eine Explosion abwähren. Mein Schwanz sollte sich jetzt etwas beruhigen. Also übernahm ich die Verwöhnung der Optikerin. Ihre Spalte war noch derartig nass, dass ich mit meinen Fingern die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bis zur anderen Öffnung verteilen konnte. Scheinbar gefiel es ihr auch. Immer wieder suchte sie die Nähe meines Schwanzes. Ich gab ihr zu verstehen dass sie mich so geil gemacht hätte, dass sie nichts davon hätte,  wenn ich sie sofort von hinten verwöhnen würde.

Sie möchte zuerst einmal mein Vorspiel bei ihr genießen. Was sie auch ausgiebig tat. Ihr Atem wurde schwerer und immer tiefer. Sehnsüchtig versuchte sie immer wieder meinen Schwanz zu packen. Auf einmal musste ich ihrem Blick und ihrer Art und Weise nachgeben. Jetzt übernahm sie das Kommando wieder. Sie nahm meinen Schwanz in ihr Hand massierte ihn leicht, und dann kam es, sie führte ihn in ihren Hintern ein und ich konnte nicht mehr an mich halten. Endlich konnte ich die Brüste massieren. Ja, ich massierte vorerst nur ihre Brüste, denn ich wollte sie doch in Stimmung bringen.

Mir war auch klar,  dass ich nicht lange dafür brauchen würde. So war es auch. Mit leichten rhythmischen Bewegungen nahm ich sie dann von hinten, und meine Hände wanderten in ihren Schoss. Dieser war noch immer –  oder schon wieder –  ziemlich feucht. Jetzt wanderten meine Hände zwischen Schoss und Brüste immer hin und her und meine Bewegungen wurden heftiger. Dann war es soweit.  Durch ihre stöhnende Geräusche und meine Phantasie,  wie es in ihren Schoss aussehen würde,  konnte ich nicht mehr länger.  Ich schoss meinen Saft in ihr Hinterteil. In diesem Moment erstarrte ich genauso wie sie eben. Sie fing an zu zittern und zu winseln, und schrie alles raus, was in ihr noch an Sehnsucht war. Ich spürte, dass sie wieder ihren Höhepunkt erreicht hatte, denn aus ihrem Schoss schoss wieder die warme Nässe heraus.

Wir waren glücklich und hätten uns zwar gerne hin gelegt aber das ging ja nicht, denn der Laden war ja geöffnet. Also verabredeten wir uns, das ich meine Brille abholen solle kurz bevor das Geschäft geschlossen würde.

ENDE

7.4.2018

Der dunkle Jäger Teil 2

„Muss ich jetzt Angst haben vor dir“, fragte sie mit zittriger Stimme. „Nein auf keinen Fall!“, schrie ich förmlich aus mir raus, im selben Zug küsste sie mich und ich wusste vor lauter Überraschung nicht wie ich das deuten sollte. „Zeigs mir bitte, was man damit alles machen kann!“, sprach sie. Geschockt von ihren Worten hatte es mir die Sprache verschlagen und ich brauchte einen kurzen Moment um mir Klarheit zu verschaffen was sie jetzt von mir wollte.

„Alexa-Spielatmosphäre“, das Licht wurde dunkler, ein leichter roter Schimmer überzog das Mobiliar und leise Musik ertönte aus den großen Stand Lautsprecher neben der schwarzen Ledercouch, die frei im Raum stand.

„Susanna zieh dich bitte aus!“, gab ich ihr als Anweisung, der sie sofort Folge leistete. Ich führte sie zum hölzernen Andreaskreuz, den Blick Richtung Wand gerichtet. Die Hände band ich über dem Kopf an den Enden fest, die Beine spreizte und fixierte ich ihr, sodass sie keine Möglichkeit mehr hatte zu fliehen. Ich nahm zwei Wäscheklammern, die ich ihr auf ihre steifen dunkelrot gefärbten Nippel klemmte, der Gesichtsausdruck zeigte mir Schmerz, aber zugleich auch Lust.

Mit meiner Hand streichelte ich ihr mit Druck über ihre feuchten Lippen, die mit jeder Berührung immer feuchter wurden. Langsam führte ich einen Finger in die tropfende Spalte ein, leichtes Gestöhne begleitete mich. Sie windete ihr Becken fest in Richtung meiner Hand. „Mehr,  bitte mehr !“, hauchte es ihr über die Lippen. Die 12-schwänzige Peitsche schreite fast direkt um gebraucht zu werden. Ein Zischen und ein Klatschen erhallten den Raum. Die Peitsche sauste mit einem Zug über ihren entblößten, blanken Arsch. Laut stöhnte sie auf, und bei mir wurde die Lust immer größer. Von Schlag zu Schlag wurde der Boden unter ihren Beinen immer nasser. Der Hintern färbte sich sichtbar Rot ein. Zarte Striemen zierten den festen, kleinen Arsch mittlerweile.

Langsam führte ich ihr einen Vibrator zwischen die saftig rosa glänzende Spalte ein. Unter schwerem Atem stellte sich ein Wimmern ihrer Seite ein, die Stöße führte ich von Mal zu Mal immer heftiger aus. Ein lauter Schrei und zeitgleich spürte ich auf meiner Hand eine schleimige Substanz, ein Beben überzog ihren ganzen Körper. Völlig hilflos hing sie in den Handfesseln wie ein lebloser Körper. Die Nippelklemmen löste ich langsam von ihren mittlerweile blau gefärbten Brustwarzen, ein traumhafter Anblick. Mit einer tiefen Stimme keuchte sie mir entgegen, „Fick mich bitte!“

„Jetzt noch nicht“, gab ich ihr zur Antwort.

Ich holte mir meinen neuen Rohrstock, schön elastisch, da ich ihn erst gestern in Wasser eingelegt hatte. „Der gibt sicher schöne Striemen“, dachte ich mir. Den ersten Schlag führte ich noch mit mäßiger Stärke aus. „Mitzählen!“, herrschte ich sie an. Eins, zwei, drei,……Brav versuchte sie den Schmerz weg zu atmen, doch mit jedem Schlag wurde ihre Stimme immer jämmerlicher und weinerlicher. „Zehn!“ sie konnte sich schon fast nicht mehr halten, die wohl platzierenden Schläge führten sie  richtig an ihr Limit. Die Kehrseite ihres festen schlanken Körpers brannte wie Feuer.

Doch ersichtlich machte ihr das Spaß, denn die feuchte Fotze lief aus wie ein Wasserhahn. Ich öffnete die Hose, mein stark erregtes Glied sprang schon fast alleine raus. Mit einem tiefen Stöhnen stieß ich ihr in die blank rasierte Scham. Sie reckte mir ihre Lenden willig entgegen. Ich war schon so voller Lust gepackt, dass ich mich nach ein paar Stößen in ihr entlud. Mir wurde schon fast schwindelig vor lauter Geilheit. Sie zitterte am ganzen Körper, der schon komplett mit Schweiß überzogen war. Ich öffnete die Fesseln bei den Beinen und Händen, da sie sich fast nicht alleine auf den Beinen halten konnte, befahl ich ihr mit einer derben Stimme:

„Susanna, knie nieder!“ Brav folgte sie meiner Anweisung, ich führte mein erschlafftes Glied Richtung ihrer Lippen. Sie fing langsam an in zu blasen bis er wieder in voller Länge ihren Mund ausfüllte. „Umdrehen!“, befahl ich. Ich steckte meinen Schwanz noch einmal in ihr durchnässtes Fötzchen zum Anfeuchten. Anschließend führte ich meine Erektion in ihr enges jungfräuliches Poloch. Es war so eng, sie wiegte mit ihrem Becken im Rhythmus mit meiner Bewegung. Das Gestöhne wurde immer lauter und heftiger, bis wir gemeinsam zum Höhepunkt gekommen waren. Mein Schwanz zuckte noch kurze Zeit in ihr nach und plötzlich sackte sie zu Boden.

Ich trug sie zu der Ledercouch, wo ich ihren Körper mit einer Seidendecke verhüllte. Auch einen Kuss auf die Stirn konnte ich ihr nicht verwehren, ich schaute ihr noch einige Zeit beim Schlafen zu. Doch dann schlief ich selbst ein.

 

 

31.3.2018

Der dunkle Jäger Teil 1

Samstag Vormittag war es, ich hab gerade mein Frühstück eingenommen, da dämmerte es mir, „Frühlingsputz“ wäre fällig. Prompt packte ich meine Sachen,  und fuhr zu meinem Hochstand im Kaiserwald. Dort angekommen, blickte ich mich einmal um, traumhaft die Kulisse, wenn die Bäume langsam anfangen sich zu verfärben, eigentlich die beste Zeit zum spazieren gehen und einfach die Seele baumeln zu lassen. Aber leider, mein Hochstand gehört auf Vordermann gebracht, damit ich wieder meiner Berufung als Jäger nachgehen kann.

Laute Hilfe Rufe erhellten den Wald.  Wo ist nur mein Fernglas?,  und vor allem von wo kamen die Schreie bloß her, schoss es mir durch den Kopf. Mein Stand hatte einen Rundblick, nicht so wie die meisten anderen die nur einseitig ein Fenster hatten, so war es mir möglich den Punkt auszumachen von wo die Rufe abgesetzt wurden. Eine dunkelhaarige Frau so Anfang 30 dürfte sich verletzt haben, ich eilte geradewegs zur ihr hin und begutachtete ihre missglückte Lage. Eine Bärenfalle umschloss ihren entzückenden Fuß, natürlich konnte sie sich alleine da nicht befreien. Für mich war das Ganze eine Kleinigkeit, und kurze Zeit darauf war ihr zartes Beinchen auch schon wieder Frei.

Absolute Stille zog einher. Was für ein geiles Ding dachte ich mir, wie sie da so hilflos lag, „Dich würde ich gern mal etwas näher begutachten.“ ging es mir durch den Kopf. „Susanna, Susanna heiße ich“ kam verlegen über ihre Lippen, natürlich wollte ich ihr meinen Namen auch nicht vorenthalten.  „Christian“ erwiderte ich mit sanfter Stimme. „Susanne gehen wir auf meinem Hochstand dort hab ich ein erste Hilfe Paket damit können wir deinen Fuß verbinden.“ Sie ließ sich nicht zweimal bitten, und schon brachen wir zu meinem Jäger Domizil auf. Dort angekommen suchte ich das Verbandsmaterial und kam meiner Pflicht natürlich umgehend nach.

„Christian was ist das für ein komischer Ring, den du da auf deinem Finger trägst“, fragte mich Susanna. Puhh,  wie soll ich das jetzt erklären ohne sie gleich zu verjagen?  „Das ist der „Ring der O“ , bekam sie zur Antwort, nicht mehr und auch nicht weniger. Durch die kurze Antwort lässt die nächste Frage bestimmt nicht lange auf sich warten. „Und was bedeutet der Ring“, kam noch bevor ich meinen Gedankengang vollenden konnte. Ahh, am besten ist es, wenn ich es dir einfach zeige stammelte ich,  errötet und voller Scham, mit dem Glauben, dass sie es sowieso nicht sehen will. Doch verblüfft antworte sie kurz und bündig einfach mit einem „Ja“. Ich konnte ihre Antwort gar nicht glauben. Aber wir sind dann zusammen in mein Haus gefahren.

Ohne zu zögern geleitete ich sie in mein Zimmer, was ich erst letztes Jahr im Keller eingerichtet habe. Ich spürte einen leichtes zögern.  Kein Wunder, bei einem Fremden in den Keller zu gehen, hat schon etwas mystisches. Sie folgte mir aber trotzdem. Ich glaube,  einen leichten Reiz hat ihr das ganze Szenario schon gegeben, sonst wäre sie kaum mitgegangen. Sie blickte mich mit fragender Mine an,. „Christian, was hat jetzt das ganze Zeugs in dem Raum mit deinem Ring zu tun?“

„Tja,  der Ring ist ein Zeichen für meine Vorlieben, „Susanna- ich bin ein Sadist ohne lebe das auch aus.“ Zitternd neigte sich ihr Kopf Richtung Boden und kurz darauf stammelte sie etwas vor sich hin. Ihre Haut wurde in dem selben Moment von einer Gänsehaut und Angstschweiß überzogen. Die Knie schluderten heftig,  und die Angst stand ihr  ins Gesicht geschrieben. „Muss ich jetzt Angst haben vor dir?“

„Nein auf keinen Fall“ – schrie ich förmlich aus mir raus. Im selben Augenblick küsste sie mich und ich wusste vor lauter Überraschung nicht wie ich das deuten sollte.

Fortsetzung folgt………..

 

 

23.3.2018

Wieder ein verregneter Tag, der 5. in Folge und das in unserem Urlaub. Eigentlich wollten wir den Urlaub ausnützen und wandern gehen, doch das Wetter ist einfach nur zum Kotzen, somit blieben wir die ganze Zeit zu Hause. Das kann schon sein, dass mir meine große Klappe ein paarmal durchgegangen ist, aber leider habe ich mich nicht zügeln können. Einige Kleinigkeiten mussten besorgt werden, also fuhr ich schnell zum Laden um die Ecke. Ich betrat das Geschäft und da vibrierte auch mein Handy schon, am Display stand: „Sie haben eine neue Nachricht – Absender Dom“

Ich traute mich ja gar nicht lesen, was wollte er jetzt schon wieder, ich war richtig angespannt diese Woche. Wieder zurück im Auto konnte ich mich überwinden und wagte einen Blick auf die Nachricht.

„Liebe Sub, wenn du nachhause kommst, lege im Vorzimmer deine Kleidung ab und gehe in das Spielzimmer, wo du dich mit dem Bauch auf das Bett legst.“

Mein Herz fing an schneller zu schlagen und in meinem Bauch stellte sich ein mulmiges Gefühl ein, mit zitternden Füßen fuhr ich nachhause, stellte das Auto in die Garage und bewegte mich Richtung Vorzimmer, wo ich den Einkauf abstellte, wenn ich, den noch vorher wegräumen würde, wäre es bestimmt schlimmer für mich ausgegangen.

Ich zog mich aus und ging in das schwarze Zimmer, hier legte ich mich aufs Bett, wie es mir befohlen wurde. Muss schon sagen, gut war mir dabei nicht, da ich ja mein vorlautes Mundwerk die vergangenen Tag nicht wirklich in Zaum hatte. Gedanken schossen mir durch den Kopf und mein Herzschlag wurde immer schneller. Auch meine Haut wurde von einem kalten Schweiß überzogen. Oh mein Gott, wäre ich doch artig gewesen.

Plötzlich ertönte sanfte Musik durch die Lautsprecher und das Licht im Raum wurde immer dunkler. Es dauerte nicht lange, doch für mich war es eine Ewigkeit, bis mich etwas am Rücken berührte, ich konnte es nicht ausmachen, was es war, aber es fühlte sich wärmend aber zugleich auch schmerzhaft an. Nach einer Zeit dämmerte es bei mir, das Wartenbergrad – lauter kleine spitze Stacheln auf einem Rad montiert. Es klickte und um meinen Hals war ein Halsband aus kalten Stahl geschnürt, meine Beine wurden auch umschlossen und natürlich die Hände.

Ich spürte ein Ziehen am rechten Fußgelenk Richtung Bettkante, kurz darauf auch noch die linke Seite, meine Füße waren gespreizt und fixiert, ach du Heilige Scheiße jetzt geht‘s los. Meine Hände wurden immer länger und auch nahe der Bettpfosten festgemacht. Die Haare hat er mir noch zu einem Zopf gebunden und ehe ich mich versah, spürte ich lauter kleine beißende Stiche auf meinem Rücken, es war wie das Gefühl beim Tätowieren, meine Haut änderte sich schlagartig, vom kalten Angstschweiß zu einer wohltuenden Wärme, zwischen meinen Beinen wurde es aber dafür immer feuchter. Das ging noch einige Zeit so weiter, bis es auf einmal ganz still wurde, die Musik machte eine Pause und ich hörte nur eine Schublade quietschen.

Auaaa, schrillte es aus meinem Mund. Im Augenwinkel konnte ich beobachten wie er neben mir stand und die Lederfäden der Peitsche neben seiner Hüfte hinabhingen und sofort darauf folgte der zweite schmerzerfüllende Hieb auf meinem Hintern, okay das ist jetzt für mein sprießendes Mundwerk. Die nächsten Schläge waren nicht mehr so schlimm, da mein Allerwertester schon richtig heiß war und sich in mir die Lust immer weiter in die Höhe schraubte.

Das gibt einige Tage wieder Probleme beim Sitzen, dachte ich. Als ich gerade in meine Gedanken versumpfte, spürte ich etwas auf meinen feuchten Schamlippen, oh ja jetzt kommt die Kehrseite der Medaille, er kreiste langsam mit seinen Fingern den ganzen Intimbereich ab bis rauf zum Po, das könnte er stundenlang machen, doch kurze Zeit darauf führte er die Finger ein, zuerst einen mit etwas Abstand dann zwei.

Natürlich hat er den Hintereingang nicht vergessen, darin spürte ich eine kleine Kugel, die aber immer größer wurde, desto weiter er sie in mich hinein schob. Mann, ist das geil, ich könnte auf der Stelle explodieren vor lauter Lust sauste es mir durch den Kopf und im selben Augenblick bebte es in mir und da war er schon. Das Orgasmusgefühl verging aber nicht wie gewohnt, sondern dauerte ewig an. Wie in eine Trance bin ich verfallen.

Ein dumpfer Ton ertönte und zeitgleich fing mein Hintern an zu brennen, ich konnte nicht einmal aufschreien, da kam schon die nächste auf mich zu. Das war jetzt nicht die Peitsche, sondern das Paddle eine dicke und breite aus Leder gefertigte Klatsche. Die Schmerzen sausten bis in den Kopf hinauf und ich spürte richtig, wie mein Hinterteil kochend heiß wurde. Zähne zusammen beißen und durch dachte ich mir immer wieder von Schlag zu Schlag. Eigentlich gehört es mir ja hätte ich meinen Sir letztens nicht so geärgert.

Die Analkugeln waren schon sehr weit eingedrungen und meine Scheide war auch richtig voll ausgefüllt, mit immer härterwerdenden Stoßbewegungen schob er mir einen aus Holz gefertigten Dildo von Mal zu Mal weiter hinein, bis ich vor lauter Lust einen Aufschrei machte. Ich krallte mich mit den Fingernägeln in das Leintuch und explodierte regelrecht vor lauter Geilheit, das Bettlaken wurde richtig nass unter mir. Ich brauche eine Pause, sprach ich aus, doch er ließ nicht locker. Mit tiefer Stimme sagte er „einmal geht‘s noch du freche Göre „

Ich spürte, wie er sich über mich beugte und da führte er mir schon seine harte Erektion ein, zuerst nur ein paar Zentimeter mit jeder weiteren Bewegung immer tiefer rein bis ich ihn ganz aufgenommen hatte. Er stöhnte genauso laut wie ich, mit einer Hand packte er mich bei meinem Zopf und zog meinen Kopf in die Höhe. Wie in einem feuchten Traum wurde ich richtig hart gefickt, ich konnte nicht mal mehr einschätzen, wie lange das Spiel schon ging, aber ein paar Stunden werden es schon sein. Mit einem heftigen Stoß ist er dann in mir gekommen und sackte auf mir zusammen. Ich war auch von allen Sinnen verlassen und könnte eine Gnade gebrauchen.

Es vibrierte auf dem Kitzler und mein Dom leckte mir die Muschi sehr genüsslich. Ich fühlte mich schon richtig ausgelaugt, aber es bahnte sich schon der nächste Orgasmus an. Mein Körper zitterte ganz und die Beine verkrampften sich richtig, ja ja ich komme wollte ich schreien aber in diesem Moment hat er aufgehört und der Orgasmus war abgeklungen. Nein, nein bitte nicht nuschelte ich ins Laken. Er fängt wieder an zu lecken und es dauerte nicht lange, war ich fast beim Höhepunkt angekommen, aber er war es mir nicht willig und hörte wieder auf, bevor ich kommen konnte.

Ich bettelte schon regelrecht, bitte lass mich aber nein es ging immer so weiter. Ich schrie schon vor lauter Lust, ich glaube die Nachbarn hörten mich auch schon um Erlösung winseln. Jetzt endlich, es war soweit und ich durfte ein allerletztes Mal kommen, es war eine unbeschreibliche Erleichterung, mein Kitzler ist schon so groß geschwollen, dass er dreimal so dick ist, als normal. Mich hat es fast zerrissen, im selben Moment bin ich aber vor lauter Kraftlosigkeit eingeschlafen.

Als ich wieder zu mir gekommen bin, lag ich im Schlafzimmer am Bett, meine Hände und Füße waren nicht mehr gefesselt und mein Körper war mit einer Bettdecke aus Seide verhüllt. Ich schaute mich um, am Nachttisch lag eine Tube Wund Salbe und daneben stand ein Glas mit einer Flasche Bombay. In der linken Ecke saß er auf einem Stuhl, ich fragte, wie spät es sei und bekam auch sofort eine Antwort: “Viertel nach 11“ puh das sind aber etliche Stunden gewesen, stotterte ich.

„Ich habe dir deine wunden Stellen sorgfältig eingecremt und hoffe, dass es dir eine Lehre gewesen ist“, pfauchte er mir entgegen, „Ja das war es“, erwiderte ich mit gesenktem Kopf.

21.1.2018

Fesselnd (Teil 2)

(Aus der Perspektive von Nicole Beer)

Sie konnte nur nicken. Ihr Mund war Staub trocken. Sie fühlte wie seine Hände ihren Oberschenkel entlang Strichen und sie empfand sie größer als sie diese bis jetzt wahr genommen hatte. Seine Finger glitten warm und weich Richtung ihrer Mitte, wo sie selbst spürte wie nass sie schon war. Er sah sie an, und es war ihr plötzlich so als warte er nochmals auf ihre Bestätigung das sie das wirklich wollte. Sie nickte nochmals, und auf seinem Gesicht machte sich ein Lächeln breit. Er bewegte seine Hände nicht weiter ,sondern ließ sie knapp vor ihrer Spalte einfach auf ihren Schenkel liegen. Ihr Körper krampfte sich vor Erregung zusammen, und dieser fast schon stechender Schmerz in ihren Schamlippen brachte sie in Versuchung ihre Schenkel aneinander zu reiben um sich ein wenig Erleichterung zu verschaffen.

 

„Nein“. 

 

Seine Stimme klang scharf und hart, und sie zuckte förmliche zusammen. Er sah sie an und seine Augen wirkten auf sie noch blauer als üblich. Sie sah ihm auf seine vollen Lippen und dachte darüber nach dass er es sich vielleicht anders überlegt hat.

 

„Du wirst dich jetzt nicht selbst erleichtern, und mich um das Vergnügen bringen deinen Orgasmen zu kontrollieren. Du hast zugestimmt dich auf das hier einzulassen Nicole, und somit hast Du mir die Kontrolle über Dich, deinen Körper und auch deinen Orgasmen in die Hand gelegt. Du wirst dann kommen wenn ich es für richtig und notwendig finde,aber ich verspreche Dir, dass Du den erfüllendsten und geilsten Orgasmus fühlen wirst, den Du je gehabt hast. „

 

Seine Stimmlage war bei den letztem Satz fast schon zärtlich aber trotzdem hat es nichts an Bestimmtheit verloren. Das Büro wirkte jetzt noch größer als noch vor 10 Minuten, und strahlte plötzlich eine Wärme aus, die sie vorher nicht wahr genommen hatte. Die kleine Lampe auf dem Schreibtisch brannte und tauchte den Raum in ein warmes Licht. Sie nahm auch die Couch war, und den dazu passenden riesigen Tisch der davor stand. Vielleicht hatte sie auch nur wie eine Bewusstseinserweiterung. Jedes Geräusch, jeder Geruch, und jeder Berührung nahm sie viel stärker wahr, als sie es von früher mit anderen Sexpartnern in Erinnerung hatte. Sie empfand einerseits Leere in Ihrem Kopf, und andererseits überschlugen sich ihre Gedanken förmlich.

Was wenn sie jetzt einfach davon laufen würde? Er wird sicher denken, dass sie ein Feigling ist.? Stellt er sie vielleicht nur auf die Probe und sie wird morgen entlassen?

Sie konnte nicht sagen wie lange sie da jetzt gestanden ist. Er hat sie nicht losgelassen sondern hatte seine Hand noch immer über ihre Hüfte gelegt und hielt sie fest.

 

„Leg Dich auf den Tisch“.

 

Diese Worte waren unmissverständlich. Sie musste so irritiert ausgesehen  haben, denn er sah sie an und sagte:

 

„Ich habe Dir gesagt, nichts was hier heute passiert hat etwas mit der Arbeit zu tun. Es ist privat und bleibt privat. Wenn Du aber jetzt doch Bedenken bekomme  haben solltest, dann biete ich Dir an das Du noch immer gehen kannst. Wenn Du Dich aber jetzt dafür entscheidest zu bleiben, dann gibt es kein Zurück mehr. Du kannst mir vertrauen. Ich will das Du nicht nachdenkst. Auch wenn du es nicht glauben kannst, aber Du kannst mir vertrauen. „

Sie hörte die Worte die er sprach, sie nahm alles wahr und trotzdem fühlte sie sich wie paralysiert. Sie wollte das hier, sie wollte „nicht denken“, sie wollte IHN – Christoph Wagner und sie konnte nicht sagen warum das so war.

Sie nickte nochmals und sagte stockend:

 

„Wie soll ich mich auf den Tisch legen?“ 

 

Er lächelte und legte den Kopf etwas zur Seite, so als ob er selber nicht glauben konnte was er hörte.

 

„Du wirst zuerst deine Strümpfe und Dein Höschen  ausziehen, dann Deinen Rock hoch schieben, und dann wirst Du Dich auf den Tisch knien.“ 

 

Sie trat einen Schritt zurück, hielt sich an der Kante seines Schreibtische fest, schlüpfte aus ihren Schuhen und entledigte sich ihrer Strümpfe und ihres Höschen. Sie fühlte sich entblößt und gleichzeitig erregt. Vielleicht so erregt wie sie es nie vorher war. Das Blut rauschte in ihren Ohren als sie auf den großen Tisch zuging. Sie schob den Rock bis zu ihren Hüften hoch, und kniete sich auf den Tisch so wie er es von ihr verlangte. Ihr Arsch stand in die Höhe und die Sekunden die verstrichen,  wurden zu Minuten und diese fühlten sich wie Stunden an. Sie lauschte ihren eigenen Atem. Sie nahm war wie er scharf die Luft einzog. Noch entblößter hätte sie nicht da liegen können.

Irgendwie wartete sie darauf, dass  die Türe aufging und alle Kollegen aus den Büro mit Luftballons in den Händen in den Raum stürmten um sich an ihr zu ergötzen, und sich lustig zu machen. Ihre Gedanken wurden jäh unterbrochen, von einem Klaps auf ihren Hintern. Es brannte, und fühlte sich aber auch heiß und prickelnd an.

 

„Wo bist du mit Deinen Gedanken Nicole, dass Du diese Situation nicht so genießen kannst wie ich es mir vorstelle? Lass jeden noch so wirren Gedanken hinter Dir und nimm nur das wahr was Du riechst, hörst, siehst und fühlst.“

 

Sie hatte einen trockenen Mund. Sie wollte antworten konnte aber nicht. Sie hörte wie er sich von ihr entfernte. Als sie noch versuchte zu eruieren wo er sich im Zimmer befand kniete er plötzlich vor ihrem Gesicht und hielt ihr ein Glas Wasser entgegen. Er sah sie an und sie wagte es auch ihm ganz fest in die Augen zu sehen. Diese Augen hatten etwas an sich, dass sie mit einer Meereswelle verglich. Sie waren graublau, und sie bildete sich ein wenn er fürsorglich war – ja fast zärtlich- dann ging der Farbton mehr ins grau als ins blau.

Sie nahm das Wasserglas in eine Hand und bemühte sich aber dabei ihre Position nicht all zu sehr zu verändern. Sie nahm einen Schluck und einige Tropfen rannten ihr in den Ausschnitt ihrer Bluse. Er sah es, nahm ihr das Glas aus der Hand, und sein Zeige,- und Mittelfinger fingen die Tropfen des Wassers auf. Die Berührung von ihm war wie wenn man ihr eine heiße Kohle an dieser Stelle hingelegt hätte. Er richtete sich auf und hielt ihr die Finger an ihren Mund.

 

„Lecke sie ab!“ 

 

So wie er es sagte, war das alles andere als eine Bitte. Sie öffnete ihren Mund und ließ die zwei Finger darin verschwinden. Sie leckte daran, und sagte auch ein wenig an ihnen, obwohl er vom saugen nichts gesagt hat. Sie bekam die Strafe dafür sofort. Er entzog ihr die Finger und seine Handfläche klatschte auf ihre  dargebotenen Arsch.

„Wenn ich sage lecken, dann meine ich das so, und nicht dass Du Dich einfach bedient um Deine oralen Phantasien zu befriedigen. Ich höre nichts von Dir? Ein Verzeihung ist jetzt fällig.“ 

„Verzeihung“ kam gepresst über ihre Lippen. Sie hasste es,  wenn er in diesem Tonfall mit ihr sprach, und gleichzeitig machte sie es geil und feucht. Sie hat sich die ganze Zeit schon darum bemüht das ihr Saft nicht auf die Tischplatte tropfte, und sie fragte sich unwillkürlich ob sie dafür eine extra Strafe bekommen würde. Innerlich grinste sie über dieses Szenario, und irgendwie ersehnte sie eine Bestrafung herbei. Das Prickeln auf ihrem Hintern ließ nach, und sie empfand fast schon wie eine gewisse Kälte. Sie brauchte diese Hitze auf ihrem Hinterteil, und deshalb versuchte sie ihn zu reizen, um eine Strafe herauf zu beschwören. Sie presste leicht ihre Schenkel zusammen, dass es für ihn nicht zu offensichtlich war, und rieb sich aneinander. Die Reibung war nur leicht, aber sie fühlte sofort eine gewisse Erleichterung. Ihre Schamlippen waren so geschwollen, dass es schon weh tat, und sie musste versuchen diesen Druck ein wenig ab zu mildern.

 

Sie konnte ein Geräusch wahr nehmen. Es klang, als ob er seine Gürtelschnalle öffnete, und dann ein zischendes Geräusch. Er hat sie mit dem Gürtel gezüchtigt. Er zog an ihren Haaren leicht ihren Kopf zurück, und zischte ihr ins Ohr:

 

„Bist Du wirklich in der Annahme, dass ich nicht bemerke, wenn Du mich provozieren willst? Du hast diesen Schlag jetzt nicht dafür bekommen, dass Du Dich gerieben hast, sondern weil Du meine Intelligenz anzweifelst, und meine Aufmerksamkeit für Dich. Ich bemerke alles, denn das Einzige was mich jetzt interessiert ist, bist DU.“

 

Er ließ ihren Kopf wieder los, und streichelte ihr übers Haar. Er strich mit seiner Hand über ihren ganzen Körper. Langsam, genussvoll und mit einer Aufmerksamkeit die sie nicht kannte. Plötzlich ruhte seine Hand genau zwischen ihren Beinen. Sie hielt den Atem an, denn die Erlösung war so nah, aber würde er es bemerken wenn sie förmlich darum bettelte? Sie spürte einen Finger von ihm durch ihre Spalte gleiten, und sie konnte sich das Stöhnen nicht verkneifen. Es ging schnell, und kaum, dass sie sich diesem Genuss hingeben wollte, war es schon wieder vorbei, und seine Hand ruhte wieder auf ihrem Innen Schenkel.

 

„Du bist sehr nass, und ich weiß, dass Du Deinen Orgasmus herbeisehnst, aber noch nicht, denn ich bin sicher ich kann Dich dazu bringen noch weiter an Deine Grenze zu gehen. Du wirst Dich jetzt auf den Rücken legen, Deine Beine weit spreizen, und Deine Arme neben Deinem Kopf ablegen.“

 

Ihre Knie waren ganz weich, und sie hatte kurz Angst, dass sie umkippen würde. Als sie sich umdrehte um in die gewünschte Position zu kommen, half er ihr und hielt sie beim Rücken, um sie abzustützen. Diese Berührung war fest, zärtlich und fürsorglich. Augenblicklich wurde ihr bewusst, was ihr bei ihren anderen Sexualpartnern gefehlt hat – die Fürsorglichkeit. Jemand der auf SIE achtete, für den SIE in diesem Moment das Allerwichtigste ist. Jemand, der um nichts in der Welt diesen Moment eintauschen würde. DAS war der Unterschied, und als ihr das bewusst wurde, ließ sie endlich los. Sie dachte nichts mehr, sie ließ sich führen, ohne Zweifel oder Angst zu haben. Als sie auf dem Rücken lag, die Beine spreizte, und die Arme neben ihrem Kopf ablegte fühlte sie Erleichterung und Sicherheit. Er dürfte das bemerkt haben, dass sich ihre Haltung verändert hat, denn er sagte:

 

„Ich bemerke, dass Du jetzt bereit bist, Dich von mir führen zu lassen. Das ist gut, und ich sichere Dir zu, dass Du es genießen wirst. Von meinen Genuss mal ganz zu schweigen.“

Er lächelte bei dem letzten Satz, aber es war kein Überlegenes lächeln, sondern eines von echter Freude. Er stand bei ihrem Kopf, und sie sah genau auf den unteren Teil seines Reißverschlusses. Sie konnte ausnehmen, dass sich die Hose schon fast bedrohlich ausbeulte. Sie wollte gerne hinfassen, aber sie konnte aufgrund ihrer Position, und dass er sie bei den Händen festhielt sich nicht mal ein klein wenig bewegen, und sie wollte es auch gar nicht. Er streichelte sie am ganzen Körper, und schlug leicht auf ihre Scham. Sie durchfuhr es wie ein Blitz. Ihr ganzer Körper stand unter Strom. Unter den abwechselnden Streicheln und erforschen ihres Körpers, und den Schlägen auf ihre Möse die immer kräftiger wurden glaubte sie fast sich aufzulösen. Sie genoss nur mehr. Immer wieder berührte seine Fingerkuppe ihren Kitzler. Sie kam gleich, das spürte sie. In dem Moment wo sie noch daran dachte, schob  er ihr ruckartig einige Finger auf einmal in ihre tropfnasse Spalte, und dann war es soweit. Der Schrei war zuerst lautlos, aber dann stieß sie einen tiefen, grollenden Laut aus sich heraus. Ihr ganzer Körper zog sich zusammen.

Als er bemerkte, dass sie gekommen war, wies er sie kurz an, sich nicht zu bewegen. Er zog die Finger aus ihr heraus, und hielt sie ihr wieder zu ihrem Mund.

„Jetzt lecke, UND sauge sie sauber.“

Sie lächelte, und sie ließ ihre Zunge zuerst über seine Fingerspitzen tanzen, um dann jeden einzelnen Finger zu lecken und daran zu saugen. Sie schmeckte sich selber wieder. Sie genoss diesen Geschmack. Es gab an dieser Situation nichts was ihr unangenehm gewesen wäre. Er sah sie an, und das erste Mal war es ihr ein Bedürfnis ihm fest in die Augen zu sehen, und diesen Blick auch nicht abzuwenden. Er verbot es ihr nicht. Er genoss es ebenso, dass fühlte sie, und diese Gewissheit gab ihr ein wenig von „Macht“ zurück. Plötzlich zog er den Reißverschluss seiner Hose mit seiner freien Hand auf, und entledigte sich dieser, ebenso von seiner Boxershort. Sein Schwanz war wunderschön geformt, und sie konnte einen glänzenden Tropfen auf seiner Spitze erkennen.

Die Versuchung von seinen Fingern abzulassen, und sich seinem Schwanz zu widmen war groß, aber sie tat es nicht. Sie wartete auf seine „Erlaubnis“. Erst als er nickte, erst dann nahm sie ihn in den Mund, aber nicht gleich. Sie ließ ihre Zunge auf ihm „tanzen“, neckte ihn, und das zucken von seinem besten Stück zeigte ihr, dass es ihm sehr gefiel und er es genoss. Ihre Lippen stülpte sie zuerst über seine Eichel und erst langsam versenkte sie ihn ganz in ihrem Mund. Der Laut der von ihm ausging, machte sie noch schärfer. Ihre Möse wäre schon wieder mehr als bereit, und ihr Becken bewegte sich auf der Tischplatte auf und ab. Er bemerkte diese Bewegungen natürlich, und zog sich aus seinen Mund zurück.

„Weil Du ihn mir jetzt so geil geblasen hast verdienst du eine Belohnung. Ich werde dich ficken, hart ficken, denn das willst du doch, oder? Ich weiß, dass Du ganz scharf darauf bist, dass ich Dich mir Dich nehme. Sprich es aus wenn es so ist.“

Sie hatte kein Schamgefühl vor ihm, also antwortete sie ihm:

„JA, ich will dass du mich hart fickst, und ich wünsche mir dass Du ihn mir kommst.“

Er öffnete eine Kondom Packung, stülpte ihn sich über,  und drang in sie ein. Zuerst vorsichtig, und langsam, aber sie fühlte, dass seine Größe ihr nichts ausmachte, und als Zeichen, dass er keine Rücksicht nehmen musste, schob sie ihr Becken noch etwas nach vorne. Er hielt sich nicht mehr zurück, schob seine Hände unter ihren Arsch, hob diesen etwas an, und stieß zu. Immer schneller und härter. Fast gleichzeitig kamen sie. Sie konnte nicht mal ansatzweise sagen wie viel  Zeit vergangen ist. Er hielt noch immer ihren Hintern in seinen Händen, und er hat sich noch nicht aus ihr zurück gezogen. Sie atmeten beide schwer, und er hatte seine Augen noch geschlossen. Sie betrachtete ihn. Er war ein schöner, attraktiver Mann, und er hat etwas an sich, dass ihr gefährlich werden konnte. So gefährlich, dass man ihren Schutzschild durchbrechen konnte. Sie wollte nicht weiter darüber nachdenken, und einfach diesen Augenblick genießen. Als er sich aus ihr zurück zog, fühlte sie sich momentan leer.

Er richtete sich auf, und betrachtete sie. Er sagte kein Wort. Er schloss ihre Beine, nahm die Decke die auf der Couch lag, und legte sich zu ihr auf den Tisch. Er schlug die Decke über sie beide, und zog sie an sich. Er atmete ganz ruhig, und sie war mit der Situation etwas überfordert. Was erwartet er jetzt von mir? Sie spürte seine Lippen an ihren Hals, wie er sie leicht küsste, und sie spürte seinen Atem in ihrem Nacken, was ihr sofort wieder Gänsehaut machte. Sie ließ sich von ihm in den Arm nehmen, es tat ihr gut. Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte er zu ihr:

„Nicole, ich genieße das hier mit Dir, und ich wünsche mir, dass es nicht nur ein einmaliges Intermezzo war, aber vorher erkläre ich Dir – glaube ich – nochmal die Telefonanlage in unserer Firma, denn es wäre doch äußerst unangenehm wenn ein anderer – außer mir hören würde, was Du für sexuelle Vorlieben Du hast.“

Zuerst wusste sie nicht genau, was er damit meinte, aber dann fiel ihr schlagartig das Telefonat mit Sandra wieder ein. Normalerweise wäre sie jetzt stocksauer, aber sie befand sich irgendwie in einem „Ausnahmezustand“, und somit lächelte sie nur still in sich hinein, und  antwortete:

„Ok“. 

 

 

 

 

 

6.1.2018

Fesselnd (Teil1)

(Aus der Perspektive von Nicole Beer)

2009:

Als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, fiel mir ohne Zweifel dein Auftreten und auch dein attraktives Aussehen auf. Vor allem deine Händedruck – als wir in der Abteilung in der ich als Sachbearbeiterin anfangen sollte – vorgestellt wurden, ließ mich nicht unbeeindruckt. Du hast große und weiche Hände mit einem festen Druck. Allerdings hast du  mein leicht aufflackerndes Interesse an dir, mit deiner arroganten Art, sofort wieder zunichte gemacht. Du hast mir nicht mal wirklich in die Augen gesehen, sondern hast  den Eindruck vermittelt, dass es dir nur lästig ist, mit einem so etwas unwichtigen wie mit meiner Vorstellung belästigt zu werden. Mein Gedanke „Hoffentlich habe ich mit diesem überheblichen Wicht nichts zu tun“, wurde von der Personalchefin jäh unterbrochen, die mir erklärte, dass du – Christoph Wagner – mein Vorgesetzter bist, allerdings ich sehr wohl autonom arbeiten durfte, und auch sollte. In dringenden Fällen wärst du aber die letzte tragende Stimme. 

Hervorragend! Ein Typ mit größenwahnsinnigen“ Julius Cäsar Komplex mein Vorgesetzter. Warum laufe ich nicht gleich freiwillig durch eine Motorsäge? Aber in Ordnung, ich muss ja nicht mit ihm arbeiten, und brauchen werde ich ihn sicher nie. (ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht wie sehr ich mich in diesen Punkt täuschte). 

2013

Ich war jetzt schon vier Jahre in dem Unternehmen, und mir machte meine Arbeit als Sachbearbeiterin in der Krankenversicherungsabteilung viel Spaß. Mit meinen direkten Vorgesetzten Christoph Wagner hatte ich – Gott sei Dank – nur fünf mal in den letzten Jahren zu tun, und das war auch gut so. Er hat nichts an Arroganz und Überheblichkeit seit unseren ersten Treffen eingebüßt, und ich mied ihn wo ich nur konnte. Mir war es egal. Ich mochte mein Leben als Single, und als ich vor drei Jahren beschlossen habe, dass Essen nicht mein Hobby sein konnte, und ich massiv Gewicht verlor, wurde ich natürlich auch selbstbewusster und sicherer in den Dingen die ich außerhalb der Firma unternahm. Ich bewegte mich anders, meine Präsenz wenn ich ein Lokal betrat wuchs stätig, und ich bemerkte es auch. Ich wurde immer ausgeglichener, hatte klare Ziele und mir fehlte es an nichts.

Gerade als ich diese Gedanken in meinen Kopf abspielte, flog die Türe zu meinem Büro auf. Da stand er. Groß, mächtig, überheblich, und alles andere als höflich, aber zum ersten Mal mit einen Blick der mir das Gefühl gab an meinen Stuhl fest geklebt zu sein.

„Fr. Beer, können sie mir bitte erklären, warum Sie diese Auszahlungssumme bewilligen, ohne mich vorher zu fragen. Sie wissen genau, dass ab einen Betrag von €50000,- meine Genehmigung dafür nötig ist.“ 

Ich starrte ihn an, und das Gefühl das mein Kopf gleich platzen würde nahm spürbar zu. Ich wollte aber auch nicht, dass dieser Schnösel mich hier vor allen Kollegen zur inkompetenten Sau macht. Ich stand auf, versuchte meine Beherrschung nicht zu verlieren, ging langsam auf ihn zu, und versuchte gleichzeitig seinen Blick stand zu halten, der irgend was an sich hatte das mich mehr als unruhig werden ließ. Ich nahm ihm den Antrag aus der Hand, überflog ihn kurz, und dann entwich mir äußerlich ein lächeln, innerlich krümmte ich mich fast vor lachen.

„Hr. Wagner, wenn sie ihre geschärften blauen Augen auf die zweite Seite des Antrages gerichtet hätten, dann hätten sie sicher mit ihrem Scharfsinn bemerkt, dass er von ihrem Vorgesetzten gegen gezeichnet wurde, weil sie auf Urlaub waren, wo sie sicher damit beschäftigt waren,sich selber in jeden Spiegel zu bewundern, und sich selber vor zu sagen wie toll sie denn nicht sind. Da wir aus dem Fußvolk andere Prioritäten im Leben haben, können wir mit so viel Eigenliebe nichts anfangen, dafür aber mit Genauigkeit bei der Arbeit.“

Als ich die Sätze ausgesprochen habe, wurde mir erst bewusst, was ich da raus gelassen habe. Der Gedanke, dass mich dieser leidenschaftliche Vortrag meine Stellung kosten konnte kam mir durchaus in den Sinn. Er sah mich an, und dieser Blick war so durchdringend, dass ich den Eindruck hatte mir würde jemand den Boden unter den Füßen wegziehen. Das erste mal nahm ich seinen Duft wahr, sein Auftreten, und dieser Blick. Dieser Blick war fast so, als hätte er mich mit den Händen an die Wand gedrückt und mich mit seinen ganzen Körper eingezwängt. Er war mit seinen Gesicht so nah an meinen dass ich seinen Atem an meiner Wange spürte.

Plötzlich wich er zurück, räusperte sich, betrachtete noch einmal das Papier in seinen Händen, und sagte:

„Ja Fr. Beer, auch meine geschärften blauen Augen können einmal was überlesen. Da muss ich mich wohl bei ihnen entschuldigen, obwohl ich das natürlich gerne zuerst vor einer meiner ungezählten Spiegel zu Hause trainiert hätte, aber ich hoffe sie werden meine Entschuldigung hoffentlich auch annehmen, wenn ich dies aus dem Stegreif tue. Ich finde es aber bewundernswert, dass sie trotz – wie es beim Fußvolk wohl ungeschriebenes Gesetz ist, Menschen meiner Art keine besonderer Beachtung zu schenken – bemerkt haben, dass meine Augen blau sind.“

Während er gesprochen hat, habe ich nur auf seine Lippen gestarrt, und bemerkt wie weich und schön geformt sie sind. Das war aber auch das Einzige das schön war. Seine Worte machten mich schon wieder zornig, ich wusste aber, dass es klüger war mir jede weitere Bemerkung zu verkneifen. Also nickte ich nur, um ihm damit zu signalisieren, dass ich seine Entschuldigung annahm. Er drehte sich auf dem Absatz um und ging genau so schnell wie er gekommen war durch meine Türe, obwohl er dieses Mal die Türe leise hinter sich schloss. Ich setzte mich mit wackeligen Knien auf meinen Stuhl, und überlegte mir meinen nächsten Schritt. Irgendwem musste ich diese Begebenheit erzählen, oder ich würde jetzt und hier vor Wut platzen. Ich griff zum Hörer des Firmentelefons, und wählte die Nummer von Sandra, meiner besten Freundin.

Als sie abhob legte ich gleich los. Sandra war die Art von Freundin, die an der Stimmlage von mir schon erkannte wie intensiv mir was auf den Nägeln brannte. Sie kannte meine dunkelsten Geheimnisse – auch sexuell. Als ich mit meinen Redeschwall zu Ende war, hörte ich im ersten Augenblick von Sandra nichts. Dann kam in ihrer ehrlichen und unverfälschten Art:

„Der Typ macht dich feucht und geil, oder? Das höre ich in der Art wie Du über ihn sprichst. Außerdem kenne ich deine versteckte Vorliebe für dominante Männer, vor allem im Bett. Und ich kenne deine devote Ader meine Süsse, also erzähl mir bitte keine Nebensächlichkeiten, wenn es doch im Eigentlichen Sinn darum geht, dass du dich von ihm nageln lassen willst, und wie ich dich kenne, zuerst an die Wand und dann in deine Spalte.“

Sandras unverblümte Sprache schockierte mich trotz allem, dass wir uns schon so lange kannten, immer wieder. Plötzlich – als ich gerade antworten wollte – knackste es in der Leitung, und das Gespräch wurde unterbrochen. Ich hörte nur mehr diesen tuten. Also legte ich auf, und drückte auf die Wahlwiederholungstaste. Als am anderen Ende abgenommen wurde, legte ich meinerseits sofort wieder los:

„Was soll das heißen, ich will mich von ihm nageln lassen? Hast du nicht verstanden, dass mich dieser Christoph Wagner an den Rand des Wahnsinns bringt, und ich ihm am liebsten in sein arrogantes Gesicht schlagen möchte, bis ihm das grinsen vergeht, dass er wahrscheinlich so gerne im Spiegel betrachtet. Auch wenn ich – wie du mal wieder dezent angespielt hast – auf dominante Männer stehe, und ich auch zugebe, dass ich mich gerne im Bett unterwerfe – heißt das noch lange nicht, dass ich mich ausgerechnet von diesem Arsch – wie du es so charmant ausgedrückt hast – nageln lassen möchte. Weder an die Wand noch in meine Spalte. Ich gebe ja zu, dass er mich vorher kurz erregt hat, aber ich denke nicht, dass der Typ einen anderen nagelt als sich vielleicht selbst. Also was soll dein blödes Gequatsche?“

Es kam keine Antwort, keine Reaktion. Ich hörte nur wieder dieses Knacksen, und dann dieses Tuten. Ich legte auf, aber ich hatte keine Zeit mehr, nochmals Sandra anzurufen, denn ich hatte noch eine Menge Arbeit aufzuholen, und der Tag würde sicher wieder bis in den späten Abend dauern. Also widmete ich wieder dem alltäglichen Geschäft. Als ich das nächste mal hoch sah, war es draußen schon dunkel geworden. Ich sah auf die Uhr, und bemerkte, dass es schon weit nach 20 Uhr war. Ich beschloss, dass der Tag für mich jetzt zu Ende war. Ich räumte meinen Schreibtisch auf, und wollte gerade das Licht ausmachen, als das Telefon läutete. Ich sah auf dem Display, dass es die Durchwahlnummer von Christoph Wagner war. Ich verdrehte die Augen. Wie scheiße konnte mein Tag noch werden?

Ich hob den Hörer ab, und versuchte dabei zu lächeln. Das hatte ich mal auf einem Seminar gelernt, dass man auch hören konnte wie die Stimmung des Gesprächspartners am Telefon war.

„Hr. Wagner, was kann ich für sie tun. Ich wollte gerade nach Hause gehen.“

„Fr. Beer, würden sie so freundlich sein, und noch kurz in mein Büro kommen?“

Hörte ich gerade richtig? „Würden sie so freundlich sein?“. Was hat sich der denn an Tabletten oder Drogen reingepfiffen? Ich gab ihm ein schlichtes „ja“ zur Antwort, und legte den Hörer auf. Ich legte meinen Mantel über den Stuhl, stellte meine Handtasche wieder ab, und machte mich auf den Weg zu seinem Büro. Es lag am Ende eines langen Ganges, und alleine der Umstand, dass sein Türschild nicht so schlicht gehalten war wie die anderen Mitarbeiter der Abteilung, sondern golden glänzte, und die Buchstaben seines Namens größer geschrieben waren, ließ erahnen wie groß sein Ego war. Ich klopfte an die Türe, und als ich ein angenehmes „ja bitte“ vernahm, trat ich ein.

Als ich in seinen Büro stand, blickte er nicht mal hoch von seiner Arbeit, sondern ließ mich wie ein Schulmädchen mitten im Raum stehen. Er bot mir nicht mal einen Stuhl an. „Dieser Idiot“ dachte ich. Ohne seine Arbeit zu unterbrechen, sprach er:

„Fr. Beer, ich möchte mich nochmals dafür entschuldigen, dass ich sie heute ohne Grund zur Verantwortung gezogen habe wegen diesem Antrag. Ich…

Ich unterbrach ihn, denn ich wollte meine kostbare Freizeit nicht damit vergeuden, dass er sich nochmals über diesen Vorfall auslässt, und vielleicht noch irgendwelche Punkte findet, wo er mir auf die Nerven geht.

„Hr. Wagner es ist in Ordnung, sie haben sich ja bereits…“

Dieses mal war er es, der mich unterbrach. Er blickte hoch von seiner Arbeit, und mir direkt in die Augen. Sein Blick war ernst aber nicht zornig als er mit fester, und doch warmer Stimme sagte:

„Nicole, Du wirst jetzt den Mund halteon. Außer ich gebe dir zu verstehen, dass Du sprechen sollst. Ich werde jetzt reden, und Du wirst genau zuhören. Wenn Du mit dem was ich sage nicht einverstanden bist, kannst du gehen, und wir werden nie wieder ein Wort darüber verlieren. Hast Du mich verstanden?“

Ich stand mit leicht geöffneten Mund da, hörte ihm beim sprechen zu, und war nicht nur verblüfft, dass er mich duzte, sondern dass ich nicht das Bedürfnis hatte auf die Barrikaden zu gehen, sondern es mich erregte wie er mit mir sprach. Wie bestimmend er war, und ich  mich sicher fühlte. Kein kleines bisschen unwohl. Es wunderte mich selber, aber ich genoss auch dieses Zustand. Mein ganzer Körper glühte vor Aufregung und Spannung was er mir zu sagen hatte, also nickte ich nur. Er stand auf, kam auf mich zu, und stellte sich ganz knapp vor mich hin. Schon wie heute nachmittag, spürte ich seinen Atem und roch seinen herben Duft in meiner Nase. Auch jetzt hatte ich noch mehr das Gefühl, als hätte man mich an den Boden geklebt, und ich war nicht in der Lage nur einen einzigen  klaren Gedanken zu fassen. Er sah mir in die Augen, und in diesem Moment musste ich mir selbst eingestehen, dass er mich mit diesem Blick fesselt. Er Sprach leise und mit weicher Stimme:

„Nicole, ich bin jetzt auch überzeugt, dass dir meine Dominanz gefällt, und weiters dass du dich sehr gerne von mir führen lassen würdest. Ich werde jetzt meine Hand unter deinen Rock gleiten lassen, denn ich will wissen ob ich dich tatsächlich feucht mache. Falls du aber jetzt gehst, werde ich dir keine Fragen stellen, und dieses Szenario wird sich nie wieder wiederholen. Falls du aber bleibst, wirst du dich mir fügen. Wenn Du das verstanden hast nicke.“

Mein Kopf fühlte sich an als würde er jeden Augenblick explodieren, und mein Herz klopfte so laut, dass ich die Angst hatte er würde es hören. Er schaute mich noch immer an, und wartete. Und ich nickte………

Fortsetzung Folgt……..

 

 

 

 

 

 

16.12.2017

Die Lust der Qual 2.Teil

Sie starrte ihren Mann ungläubig an. Wie meinte er das jetzt „Sie müsste die schöne Blonde für IHN ficken“? Sie hatte überhaupt keine sexuelle Erfahrung mit Frauen. Es hat sie nie interessiert, und sie hatte auch nicht das Bedürfnis danach gehabt einen Frauenkörper zu erforschen. Sie sah ihren Mann noch immer starr an. Seine Augen funkelten – vor Lust und auch voller Dominanz über die Situation. Er ergriff das Wort zuerst. „Ich habe da etwas für Dich. Du wirst das jetzt anlegen, und unsere Schöne hier ficken, aber natürlich unter meinen Anweisungen. Du wirst nichts tun, was ich Dir nicht vorher erlaubt habe. Ich werde mich für den Anfang auf den Stuhl setzen auf dem Du jetzt gesessen bist, und werde das Szenario beobachten. Wenn mir dann danach ist werde ich aktiv in das Geschehen eingreifen. Fürs erste wirst du dich jetzt zwischen ihren gespreizten Beinen hinknien und sie lecken. Zuerst vorsichtig, denn sie soll es ja genießen, und dann heftiger. Du wirst sie zuerst mit ihrer Zunge ficken, bevor ich dir dein Utensil gebe.“

Sie lauschte seinen Worten angespannt, und sie wusste nicht ob sie froh darüber sein sollte, dass er diese Frau nicht vögelte, oder aber zornig darüber, dass er sie zwang IHR etwas Gutes zu tun, obwohl sie selber schon so nass und geil war, und selber Erleichterung brauchte, sie aber nicht bekam. Sie stellte sich automatisch die Frage, ob sie jetzt nicht nur seine Sub war sondern auch Ihre? Das konnte er vergessen! Das würde sie heute sicher das letzte mal tun. Sie beobachtete wie er sich genüsslich in den großen Sessel setzte, indem sie noch vor einigen Minuten das Fingerspiel ihres Mannes beobachten konnte. Er strich, bevor er sich hinsetzte, mit der flachen Hand  über die lederne Sitzfläche  und spürte die Nässe die sie vorher darauf hinterlassen hat. Denn obwohl ihre Eifersucht sie schlagartig erfasst hatte, machte sie das Szenario was sich vor ihren Augen abgespielt hatte sehr geil.

Wie immer wenn er sie bei etwas ertappt, sah er sie streng an. Seine Augen funkelten und er sagte:“ Du bist sehr nass wie ich gerade feststellen muss. Das habe ich dir aber nicht erlaubt. Du wirst jetzt Buße tun und an Ihr wirst du es abarbeiten.“ Dabei deutete mit dem Kopf auf das Bett, wo noch immer die blonde Frau mit aufgespreizten Beinen da lag, und den Eindruck machte, dass sie darauf wartet, dass sie weiter „beglückt“ wird. „Lecke sie!“. Er sagte das in so einen scharfen Ton, dass sie zusammen zuckte. Sie kniete vor dem Bett, und sah genau auf die von Feuchtigkeit glänzende Möse der anderen Frau. Sie beugte sich leicht mit den Oberkörper nach vorne, und sie konnte den Geruch erkennen der von ihr ausging. Sie kannte diesen Geruch von sich selbst wenn sie erregt war.

Plötzlich machte sie dieser Duft geil. Geil darauf an ihr zu lecken. Sie war jetzt ganz nah an der Möse und begann vorsichtig an den äußeren Schamlippen zu lecken. Sie schmeckte gut. Sie bemerkte wie sie sich entspannte und sicherer wurde, da die Schöne leise aufstöhnte als sie ihre Lippen spürte. Sie leckte schneller und mit mehr Genuss. Plötzlich fühlte sie, wie sie das selbst so erregte, dass sich erneut die Nässe zwischen ihren Beinen sammelte. Sie wurde immer schneller und geiler mit ihrer Zunge, und auch die Blonde Frau windete sich unter ihrem Oralverkehr. Sie bemerkte in ihrer eigenen Ekstase nicht, dass ihr Mann aufgestanden ist, und hinter ihr stand, und auf das Geschehen von oben herab blickte.

„Höre auf!“. Sie war nach Jahren der Spiele darauf trainiert auf ihn zu hören, wenn er mit dieser Schärfe in seiner Stimme sprach. Sie ließ augenblicklich von der feuchten Spalte ab, und es tat ihr leid, denn sie fand mehr Gefallen daran als sie je vermutet hätte, eine Frau mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Immerhin wusste sie ja wie sich das anfühlt wenn man mit dem Mund eines anderen Menschen verwöhnt wurde, also konnte sie sich sehr gut in die Lage hinein versetzen indem sich die Frau auf dem Bett befand. Diese stöhnte immer lauter, und war nicht begeistert dass man sie nicht bis zum Orgasmus brachte. Ihr Mann zischte sie an „Steh auf! Sie ist jetzt geil genug, dass Du sie ficken wirst. Ich werde Dir jetzt einen anderen Art von Gürtel umschnallen, mit dem Du in der Lage sein wirst sie zu ficken. Du wirst das genau in der Art und Geschwindigkeit tun, die ich Dir vorgeben werde. Wenn Du mich verstanden hast, dann nickst Du.“

Sie nickte, aber sie hatte noch keine Ahnung was er damit meinte „in der Art und Geschwindigkeit“. Ihr Herz klopfte so laut, als er ihr einen kalten, schwarzen Gürtel umlegte der vorne einen ebenso schwarzen und großen Dildo hatte. Er zog die Schnalle fest zu, und das Gefühl von dem kalten Leder auf ihrer Haut machte sie noch schärfer, als sie so wie so schon war. Sie blickte kurz an sich herunter, und irgendwie fand sie es für befremdlich einen Schwanz – auch wenn es nur einer aus Gummi war – an sich wegstehen zu sehen. Die Blonde rutschte komplett auf das Bett, und sie beobachtete wie ihr Mann sie positionierte. Er schob ihr dicke Kissen unter ihren Po, so das sie ohne Mühe in sie eindringen konnte.

Jetzt deutete er ihr mit dem Kopf an, dass sie ebenfalls auf das Bett kommen sollte, und drapierte sie genau zwischen den gespreizten Beinen der Anderen. Sie angenehm erregt und auch nervös wie sich das anfühlen würde. Dann sah er sie an, und sagte fast zärtlich zu ihr:“ Ich werde mich über diese Schönheit stellen, genau so, dass mein Schwanz in der Höhe deines Mundes ist, und in den Tempo wie ich mich in deinen Mund bewege,  wirst Du sie ficken.“ Er streichelte fürsorglich eine Haarsträhne – die sich aus ihren Knoten gelöst hat – hinter ihr Ohr. Er stieg auf das Bett, und stellte sich über die blonde Frau, die jetzt nur seinen Arsch sah, so hin, dass sein steifer Schwanz nur ein paar Zentimeter vor ihre Mund war.

Er sagte „Öffne deinen Mund.“ Sie tat es ohne auch nur eine Sekunde darüber nach zu denken. Da spürte sie schon seine Eichel in ihren Mund. Er stieß in ihren Mund und sie stieß mit ihrem „Schwanz“ in die nasse Möse der blonden Frau. Er erhöhte das Tempo, sehr schnell, und sie hatte etwas Mühe das Tempo mitzuhalten, aber sie merkte auch wie sich ihre eigene Erregung immer höher schaukelte. Sie spürte wie die Blonde gleich spritzen würde, denn die Muskulatur zog sich immer heftiger zusammen und sie schrie vor Geilheit schon so laut, dass sie nicht mehr ausnehmen konnte wer von den drei Personen lauter oder schneller stöhnte. Sie fühlte dass ihr Mann gleich soweit war um in ihren Mund zu spritzen, und als sie das noch dachte, passierte es auch schon. Sie fühlte die warme Flüssigkeit in ihrem Mund, und gleichzeitig, dass die andere Frau zum Orgasmus kam.

Ihr Mann beugte sich zu ihr, streichelte ihr übers Gesicht und sagte “ Lass los,– Lass dich fallen. “ Das tat sie, denn sie stieß noch ein paar mal mit ihrem Umschnall Dildo zu bis sie selbst kam. Der Orgasmus wollte gar nicht aufhören, und sie hatte das Gefühl zu schweben. Als bei allen Dreien die Erregung abgeklungen war, stand die blonde Frau auf, und ging ins Badezimmer. Ihr Mann sah sie an – so voller Liebe und Hingabe – und sagte weich und warm:“ Glaub nie wieder, dass ich eine andere Frau vögeln würde. Ich wollte Dir nur zeigen, dass auch DU dominant sein kannst. Hat es Dir gefallen?“

Sie nickte und lächelte. „Wer ist diese Frau, und woher kennst Du sie.?“ Er kam nicht zu einer Antwort, denn die blonde Frau kam gerade aus dem Bad und sagte:“ Ich bin von einer Escort Agentur, aber mit Euch hat es so viel Vergnügen gemacht, da verzichte ich nächstes Mal sogar auf mein Honorar.“ Sie zwinkerte den beiden noch zu als sie das Zimmer verließ. Als sie alleine waren küssten sie sich lange und innig, und rollten sich gemeinsam in die Bettdecke ein. Er flüsterte ihr noch ins Ohr „Lust kann eine Qual sein, aber das Wichtigste ist doch, dass man auch immer wieder von dieser Qual erlöst wird, und ich werde immer derjenige sein der Dich quält, aber auch derjenige der dich davon befreit.“.

 

 

 

 

9.12.2017

Die Lust der Qual

Sie betrat zögerlich das Hotelzimmer. Sie hatte von ihm eine Nachricht gefunden, in der genaue Anweisungen standen was er von ihr erwartet. Sie fand die Nachricht auf ihren Schreibtisch als sie zur Arbeit kam. Die Nachricht war in einem wunderschönen, cremefarbenen Büttenkuvert, und ihr Name stand mit Füllfeder geschrieben darauf. Sie hatte eine Ahnung von wem diese Nachricht sein konnte. Ihr Mann und sie waren seit vier Jahren zusammen, und seit knapp zwei Jahren verheiratet. Ihr Mann und sie führen ein hektisches, arbeitsreiches Leben. Sie haben sich immer eine gewisse Unabhängigkeit bewahrt, und unternehmen auch hin und wieder etwas alleine. Wenn sie aber Zeit miteinander verbringen, tun sie dies intensiv,und leben ihre Neigungen auch gemeinsam aus.

Sie war immer schon leicht devot, als sie aber ihren Mann kennen lernte, führte er sie in eine Welt, wo es vor allem darum geht zu vertrauen und sich komplett fallen zu lassen. Er konnte sie führen und leiten, er züchtigte sie auch, und erzieht sie nach seinen Vorstellungen, und sie liebt diese Augenblicke. Sie konnte sich bei ihm völlig fallen lassen, und entgegen ihrem alltäglichen Leben war es in solchen Momenten nicht notwendig eine Entscheidung zu treffen, oder auch nur denken zu müssen. Ihr Mann tat das für sie, und sie liebte ihn in diesem Augenblicken noch mehr. Als sie ihn kennen lernte, ist er durch einige Betten mit sehr schönen Frauen gestiegen, und ihre Befürchtung, dass er nicht treu bleiben konnte beschäftigte sie am Anfang ihrer Beziehung sehr.

Im Laufe der Zeit, und mit zunehmender Vertrautheit, verlor sich dieses Gefühl. Nicht das sie je sehr eifersüchtig gewesen wäre, aber die Angst gerade ihn, und damit das Gefühl ihren Seelenverwandten in allen Bereichen zu verlieren, weil eine andere Frau ihm vielleicht noch mehr an Devotheit bieten kann als sie es tat, war immer präsent. Auch heute noch, allerdings nicht mehr ständig und in der Intensität wie es einmal war. In der Nachricht stand, dass sie um 18 Uhr im First One Hotel sein sollte. Sie soll an der Rezeption nach dem Zimmer 1705 fragen, und man wird ihr eine Zimmerkarte aushändigen. Wenn sie im Zimmer ist soll sie kein Licht anmachen, sondern sich bis auf ihre Schuhe alles ausziehen, und warten.

Sie stand nun in diesem Zimmer und es brannte nur eine kleine Beleuchtung im anderen Raum, der ihr gerade so viel sehen lässt, dass sie erkennen kann, dass das Zimmer fast schon eine Sweet ist, und ein großer, lederner brauner Ohrensessel in der Ecke stand. Sie schlüpfte aus den Schuhen um sich ihrer Strümpfe zu entledigen. Sie fühlte einen weichen Teppich unter ihren Füßen, und der ganze Raum – oder das was sie davon visuell ausnahm – versprühte etwas warmes und angenehmes. Als sie völlig nackt war, und wieder in ihre Schuhe stieg, wartete sie. Die Minuten verstrichen für ihr Empfinden extrem langsam. In ihr stieg ein gewisses Unwohlsein auf, und plötzlich hatte sie die Befürchtung im falschen Zimmer zu sein, dann fiel ihr aber ein, dass sie ja die Zimmerkarte gesteckt hatte, und es  keinen Irrtum geben konnte.

Plötzlich hörte sie die Stimme ihres Mannes, der wie immer in solchen Situationen einen Strengen Unterton hatte. „Komm rein, und setze dich auf den Sessel, und setze Dich so hin wie ich es in solchen Situationen gerne habe“. Sie wusste genau was er meinte. Sie ging langsam durch den Vorraum, und ging auf den Sessel zu. Sie nahm Platz, richtete sich gerade auf, und spreizte die Beine. Ihr Blick war auf den Boden gerichtet. Sie hörte wie er auf sie zukam. Er hob ihr Kinn an, und sah sie an. Dann beugte er sich zu ihrem Ohr und flüsterte „Du wirst hier sitzen bleiben, egal was Du siehst. Und du wirst nicht weg sehen, du wirst alles beobachten, und keinen Widerspruch leisten. Dein Gesichtsausdruck wird nichts anderes ausdrücken, als Freude darüber, dass ich so viel Spaß habe. Hast du mich verstanden?“

Sie nickte, aber ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals. Sie hatte das erste Mal das Gefühl, dass heute etwas geschehen wird, was ihr nicht die Lust bereiten wird wie sie es gewöhnt war. Sein strenger Tonfall riss sie aus ihren Gedanken. „Sieh zu Boden, und Du wirst erst dann deinen Blick heben wenn ich es dir sage.“ Sie nickte wieder. Sie wusste, dass er das von ihr erwartete. Sie hörte wie jemand zweiter das Zimmer betrat, und sie hörte ihren Mann mit einer schmeichelnder Stimme flüstern ;“Schön das du gekommen bist, ich freue mich sehr.“ Ihr klopfte das Herz noch lauter als vorhin, und sie hatte Angst, jemand im Raum könne es hören. Sie wagte nicht den Kopf zu heben, um vielleicht einen Blick auf die weitere Person im Raum zu erhaschen. Sie vernahm nur das Geräusch von Kleidung die zu Boden fiel, und der Raum füllte sich mit einem Duft den sie nicht kannte.

Die Stimme ihres Mannes ließ sie hochschrecken. „Sie mich an.“ Sie hob den Kopf und blickte ihren Mann an, der sich vor das Bett gestellt hatte. Jetzt sah sie es. Die schlanken Beine, die aufgestellt und weit gespreizt auf den Bett lagen. Sie sah keinen Körper oder ein Gesicht zu diesen Beinen. Ihr Mann stand in seiner schwarzen Seidenshort vor ihr. ER sah sie eindringlich an. „Du wirst jetzt zusehen, wie ich diese wunderschöne Frau nach allen Regeln der Kunst befriedige. Es wird dich geil und feucht machen, aber du wirst dich selber nicht berühren, oder dich am Sessel reiben. Du wirst nicht stöhnen, oder einen anderen Laut der Lust von dir geben. Du wirst einfach nur zu sehen, und dich für mich freuen, dass ich vor deinen Augen eine geile und vor Erregung zitternde Frau verwöhne. Ich werde sie so nehmen, genau wie es mir gefällt, und du wirst still sein. Hast du mich verstanden? Dann nicke.“

Sie war wie erstarrt. Das konnte er nicht tun. Das Bedürfnis weg zu laufen wurde immer größer, aber je stärker der Wunsch wurde, desto mehr hatte sie das Gefühl ihr Körper wäre aus Blei, und sie konnte sich nicht bewegen. Er konnte sie niemals ernsthaft so erniedrigen?. Er drehte sich von ihr weg und legte sich seitlich zu einer Frau die wunderschön war. Sie war blond, hatte straffe Brüste und ein bezauberndes Lächeln. Ihre Beine waren noch länger als sie vorher ausnehmen konnte. Sie war fast nackt. Sie trug nur einen Slip, der eine Öffnung hatte. Ihr Mann fing an sie zärtlich zu streicheln und überall zu küssen. Sie konnte sehen, wie diese blonde Schönheit ihren Kopf in den Nacken warf, und jeder seiner Berührungen mehr als nur genoss. Sie stöhnte leise auf, und für ihren Mann war dies ein zusätzlicher Ansporn seine Finger zwischen ihren Beinen zu versenken. Er lies zuerst einen und dann zwei Finger in ihrer Spalte verschwinden, und sie konnte hören wie dies ein schmatzendes Geräusch machte. Sie wusste dadurch wie geil die Blonde schon war.

Die Eifersucht und der Neid stiegen in ihr hoch. Wieder war der Wunsch nach Flucht fast übermächtig, aber ihre eiserne Disziplin hielt sie davor zurück. Sie fasste einen Plan. Wenn diese Session vorbei war, dann war alles andere auch vorbei. Dies wird die letzte Session sein, die sie mit ihren Mann erlebt. Es wird für ihn auch das letzte mal sein, dass er sie in so eine Situation bringt. Es war für sie eine beschlossene Sache, dass ihre Ehe mit dieser Aktion beendet war. Jetzt war es also soweit. Jetzt war sie alleine nicht mehr genug für ihn. Er brauchte etwas neues, frisches, und noch blonderes als sie es war. Der Schmerz in ihr war so groß, dass sie das Gefühl hatte,  wie eine Glasscheibe zu zerbersten. Sie zerbrach. Er brach sie. Trotzdem spürte sie wie nass sie selber schon war.

Das konnte nicht sein, dass sie den Schmerz in ihr fühlte, aber auch das das Geschehen vor ihren Augen sie so nass machte. Ihre Klit pulsierte, und das Bedürfnis, sich am Sesselrand zu reiben um sich Erleichterung zu verschaffen, stieg mit jeder Sekunde. Nachdem das Stöhnen der Frau auf dem Bett immer lauter wurde, und ihr Mann bereits vier Finger in der nassen Spalte versenkt hatte, ließ er plötzlich von ihr ab. Sie sah wie steif sein Schwanz schon war, und er sie plötzlich ansah. „Du bist davon überzeugt, dass ich sie jetzt ficke, oder?“ Sie nickte, und plötzlich bemerkte sie wie ihr die Tränen in den Augen standen. „Nein, ich ficke sie nicht“.

„Das wirst DU für mich tun!“

……Fortsetzung folgt!!!!

 

17.11.2017

Deine Grenzen

Ich weiß gar nicht wie ich das Gefühl beschreiben soll. Wie immer knie ich auf dem Tisch, so wie Du mich gerne hast. Ich habe mich genau in die Position begeben die du so sehr liebst wenn ich sie einnehme. Den Oberkörper flach auf der Tischplatte, die Hände zur Seite gestreckt, dass du die Möglichkeit hast mich mit den Lederriemen fest zu binden. Meine Knie sind dicht nebeneinander, und mein Arsch ragt in die Höhe. So warte ich auf dich. Dieses Warten kenne ich. Es ist mir vertraut, und ich mag diese Vorfreude und diese Erregung, weil ich nicht weiß was du heute mit mir vor hast.

Mein Rücken wird kühl, aber auch das mag ich. Es zeigt mir immer wieder den Moment an, wo es nicht mehr lange dauern kann, bis ich deine Hand spüre. Entweder auf meinen Nacken, oder meinen Rücken oder meinen blanken Arsch. Trotzdem wird es heute anders laufen als du es kennst, nur du weißt davon noch nichts. Es hat im Lauf der Zeit immer wieder Augenblicke gegeben, wo du gemerkt hast bei einer Session, dass du dabei an meine  Grenzen stößt. Das es mir zuviel werden könnte. Verantwortungsbewusst wie du bist, hast du dann immer aufgehört mich mehr zu fordern. Du hast es dann immer fast zärtlich ausklingen lassen, hast mich gestreichelt, und mich vorsichtig aufs Bett getragen, mich zugedeckt, mir zu trinken gegeben, und hast dafür gesorgt das es mir an nichts fehlt.

Heute wirst du meine Grenzen nicht spüren, du wirst nicht bemerken wann es mir zuviel wird, denn ich werde es dich nicht fühlen oder sehen lassen. Ich werde die Zähne zusammenbeißen, ich werde jeden Schlag mit einer Wonne über mich ergehen lassen, auch wenn dieser schon längst den Bereich der Lust verlassen hat, und nur mehr Schmerz verursacht. Ich werde mich heute in deine Handfläche fallen lassen bei der Atemkontrolle, immer mehr und mehr. Ob du dabei Angst bekommst? Angst um mich? Nein, du wirst es wahrscheinlich als Beweis sehen in meine Devotheit, und meinen Wunsch zu gefallen. Dir zu gefallen. Wie weit wirst du gehen? Wirst du in deiner Sicherheit – in der du dich gerade zu suhlst – überhaupt bemerken was hier passiert?

Was ist schon ein körperlicher Schmerz? Lächerlich! Ich habe ja schon seit Wochen das Gefühl meine äußere Hülle besteht aus einer harten Hornhaut, die nichts mehr fühlt. Nur innen drinnen, da tut es noch weh. Welche bessere Möglichkeit gibt es den inneren Schmerz zu überdecken als mit Striemen. Wenn der Schmerz zu groß wird, darf ich nicht weinen, und wenn doch, dann darfst du es nicht sehen. Nicht weil ich mich meiner Tränen schäme, aber du würdest dann vielleicht abbrechen, und das darfst du heute nicht. Erst wenn du Angst bekommst. Richtige scheiß Angst. Wenn du deiner eigenen Hand nicht mehr trauen kannst.

Jetzt höre ich deine Schritte hinter mir. Ich fühle das kühle Tuch auf meinen Augen. Sehr gut!-  ein Tuch auf meinen Augen. Es wird die Tränen auffangen. Es läuft besser als ich dachte. Ich höre das Klicken der Schnallen um meine Hand,- und Fußgelenke. Ich bin fixiert, und mein Arsch steht wie auf einen Präsentierteller in die Höhe. Ich kann es heute kaum erwarten bis du zuschlägst. Ich fange an unruhig hin und her zu zappeln an (soweit es mir in meiner Position möglich ist). Die Strafe folgt sofort mit den Worten „Bewege dich nicht“, und den ersten Schlag – Endlich. Ich reize dich indem ich mich wieder bewege (ich darf es nur nicht übertreiben, sonst durchschaust meinen Plan), und der zweite Schlag folgt. Du fasst mir in meine Haare und ziehst meinen Kopf nach hinten. Deine Stimme klingt scharf  als du sagst „Wieso benimmst du dich heute so ungehorsam? Antworte mir“. Ich flüstere nur „Entschuldigung“. Du lässt meinen Kopf los, und ich lege ihn wieder auf den Tisch ab.

Ich darf nicht zu viel aus dem Rahmen fallen. Ich muss es vorsichtig angehen. Ich höre wie du dich vor mein Gesicht stellst. Ich nehme alles viel intensiver wahr wenn ich die Augen verbunden habe. Deinen Geruch, die Geräusche rund um mich. Ich fühle kurz den Stoff deiner Hose an meiner Nasenspitze, und höre wie du den Reißverschluss öffnest. Ich spüre die Wärme deines Schwanzes direkt vor meinen Gesicht. Aus Erfahrung weiß ich das ich meinen Mund erst öffnen darf wenn du es mir erlaubst. Kurze Schläge treffen meinen Rücken, die sich nach kalten Leder anfühlen. „Öffne den Mund, nimm ihn in dein Maul.“ Ich spüre wie ich feucht werde. Es ist noch immer nicht genug Schmerz, noch erregt es mich.

Die Schläge werden heftiger weil ich mich nicht genügend anstrenge beim blasen so wie du es gerne hast (das ich natürlich mit Absicht mache). Jetzt höre ich wie du die Peitsche neben meinen Kopf ablegst, du die Hand um meinen Hals schlingst, und wie immer vorsichtig zudrückst, leicht, behutsam, aber dann immer stärker wirst. Da ich deinen Schwanz noch immer blase und du immer erregter wirst, sehe ich hier meine Möglichkeit. Ich lasse mich mit der vollen Wucht in deine Handfläche fallen. Ich spüre wie der Mangel an Sauerstoff mir eine Art Kick gibt, aber nur kurz. Ich fühle eine Form der Bewusstlosigkeit, aber trotzdem noch immer deinen Schwanz in meinen Mund. Du hast es nicht bemerkt. Ich empfinde keine Lust mehr. Das ist gut. Keine Lust mehr auf dich.

Als ich die Augen öffne, liege ich auf dem Bett, und du beugst dich über mich. Du streichelst mir den Kopf und deine Augen blicken voller Besorgnis in mein Gesicht. „Was war das denn?“ fragst du mich. „Das war zuviel, ich musste abbrechen,  denn sonst hätte ich dich ernsthaft verletzen können.“ Ich setze mich auf, und stütze mich dabei mit meinen Armen ab. Ich sehe ihn an, und antworte ihm „Nicht mal annähernd so verletzen wie du es in den letzten Wochen mit deinen Taten und Worten getan hast. Das hat viel mehr weh getan als das heute, denn heute habe ich dir DEINE GRENZEN gezeigt.“

 

 

 

 

 

 

 

 

10.11.2017

Erotische Geschichte

„IM SCHATTEN“ 

Ich beobachte Dich wie du dich anziehst, nachdem Du aus der Dusche gekommen bist. Ich liege noch im Bett, nackt, und nur halb mit der Decke bedeckt. Ich beobachte Dich. Ich möchte nicht das mir eine Bewegung, eine Regung von Dir entgeht. Ich weiß, dass du nicht fahren möchtest, aber du musst. Ich weiß es, und trotzdem kann ich es von einem zum anderen Mal schwerer akzeptieren. Warum kannst du dich nicht neben mich legen, mich halten, und mir sagen das du heute nicht gehst,- nicht zu IHR fährst. Hier bleibst,- bei mir. Ich nicht ständig das Gefühl habe im Schatten zu leben. Sie alles das bekommt was mir zusteht. In diesen Momenten habe ich immer das Gefühl es verklebt mir den Mund. Ich kann die Wörter die ich denke nicht aussprechen. Die Angst, dass du nicht mehr wieder kommst ist einfach zu groß.

Es ist doch erst fünf Stunden her das du durch die Türe gekommen bist. Du mich leidenschaftlich geküsst hast, mir die Bluse abgestreift hast, und ich die Erregung durch deine Hose gespürt habe. Wir es nicht erwarten konnten uns zu spüren, zu riechen und zu schmecken. Ich giere immer nach dem Moment wenn ich dich nach gefühlten Monaten wieder berühren kann. Ich kann es nicht aushalten, nur eine Sekunde zu warten jede Stelle deines Körpers mit meinen Lippen zu erfühlen. Meinen Mund leicht zu öffnen , dich von unten erwartungsvoll anzusehen, dass mir deine Reaktion nicht entgeht, wenn ich meinen Mund leicht öffne und dann deine Eichel berühre und  du die Wärme meines Mundes spürst. Dein Kopf, wie er nach hinten in den Nacken fast von alleine fällt, du deine Augen schließt. Ich dich mit meinen Mund fast bis zum Höhepunkt treibe, und dann von dir hochgehoben werde, dass du mit deinen Fingern meine Schamlippen leicht öffnest um zu testen wie sehr mich das erregt. Deine Finger durch die Feuchte gleiten, ich stöhne und du mir deinen Mund fest auf meinen drückst, das es fast weh tut, und gleichzeitig das geilste Gefühl ist das man haben kann. Wir gehören einander, in diesem Augenblick, in diesem Moment.

Hier braucht es keine Worte die man sagt, hier sprechen wir ohne Worte, oder fast ohne. Denn zwischen deinem und meinen stöhnen liegen Sätze wie „Du bist das Beste das mir je passiert ist“, oder „Du hast meine Welt auf den Kopf gestellt“. Diese Sätze sind Balsam auf meiner Seele die wieder mal warten musste bis Du Zeit hast. Dir die Zeit nehmen konntest. War ich – oder wir – nicht wichtig genug? Alles andere wieder mal wahnsinnig dringend oder unaufschiebbar. Seit einem Jahr stehlen wir uns die Zeit miteinander ab. Wenn Du bei mir bist fühlt sich alles richtig an, und echt, griffig. Wir telefonieren stundenlang am Tag, erzählen uns alles, lachen wahnsinnig viel und laut miteinander, und trotzdem merke ich, dass ich so nicht mehr kann.

Ich kann nicht mehr warten auf den Moment wo du sagst „Ich bleibe“. Habe vor Wochen beschlossen zu gehen – für immer. Habe mich durch unzählige Nächte geweint, weil der Gedanke dich nie wieder zu hören, zu sehen oder zu spüren in mir nur eine unendliche Leere auslöst. Wir haben unzählige Male gesprochen was wir möchten, tun werden, und trotzdem war da immer bei uns beiden der Gedanke „Wird nie passieren, weil da ist ja noch SIE“. Wir wussten es, und trotzdem hat es uns beide immer glücklich und frei gemacht gemeinsam darüber zu träumen. Ich habe mir in den letzten Wochen nichts anmerken lassen. Habe so getan als wäre alles wie immer. Habe mit dir gelacht, und heute werde ich dich ein letztes Mal lieben. Mit allen was mein Körper und mein Herz hergibt. Werde meine Augen schließen und dich einfach nur genießen. Ich frage mich was mir am meisten fehlen wird?! Dein Geruch – JA der wird mir am meisten abgehen. Kein Mann riecht so wie Du.

Ich bin meinen Plan im Kopf tausend mal durchgegangen. Du bist fast fertig mit dem anziehen, und du siehst mich an. Wie immer siehst du mich an, und seufzt tief dabei. Wie immer wird deine Stimme leise, wenn du sagst „ich will nicht gehen, denn das gehen fällt mir immer schwerer.“ Und jedesmal will ich schreien wenn du das zu mir sagst. Ich will dich anschreien und sagen „Dann geh nicht. BLEIB. BLEIB HIER. ES IST DEINE ENTSCHEIDUNG.“ Aber ich schreie nicht, auch wie immer. Ich tue das was ich immer tue – ich lächle, und sage nichts. Ich sehe dich an, und dieses Bewusstsein, ich sehe dich jetzt zum letzten Mal,  und du hast keine Ahnung das es mich dabei fast zerreißt. Irgendwann mal hast du mir im Scherz gesagt, dass diese Stadt – falls wir uns trennen – zu klein für uns beide ist. Du hast Recht – sie ist zu klein, denn das halte ich nicht aus, wenn ich weiß, dass du nur 25 Minuten von mir entfernt wohnst, und ich kann und darf dich  nicht mehr sehen, weil ich sonst untergehe. Dieses Bewusstsein ist für mich unerträglich.

Du setzt dich zu mir aufs Bett, und zündest Dir eine Zigarette an. Ich beobachte dich. Ich präge mir jeden Gesichtszug von Dir ein. Deine Augen in die ich so gerne blicke wenn wir miteinander schlafen, die mich ansehen als wenn sie bis auf mein Innerstes schauen könnten. Dein Mund der gerade an der Zigarette anzieht, und ich dabei nur denken kann „Gott diese Lippen werde ich vermissen wenn sie über mich gleiten“. Deine Haare an denen ich mich festhalte wenn du mich mal wieder zum Höhepunkt bringst. Ich werde nichts vergessen. Keine Geste, kein Lachen, keinen Kuss, keine Berührung. Innerlich spüre ich wie es mich fast ungeduldig macht das du noch hier bist. Ich habe noch so viel zu erledigen. Du drückst die Zigarette aus, siehst mich an, und küsst mich. Ich begleite dich zu Türe wie ich es immer tue. Und Du sagst wie immer „Bis zum nächsten mal dauert es nicht mehr so lange“. Ich und Du wissen das das nur ein Wunschdenken ist. Es würde wie immer so lange dauern, oder noch länger. „Ich ruf dich morgen früh an“. Ich nicke, und sage nichts. Ich weiß, dass er mich nicht mehr erreichen wird. Auch zeitlich habe ich alles durchgeplant.

Als ich die Türe hinter ihm schließe, öffne ich das Fenster um den Duft von uns ins Freie zu lassen. Ich ziehe wie immer, wenn er bei mir war, die Bettwäsche ab, weil ich es nicht aushalten kann dass alles nach ihm riecht. Ich steige unter die Dusche, und wasche mir das Letzte mal den gemeinsamen Duft nach Sex ab, indem ich mich so gerne immer eingehüllt habe. Er wird jetzt schon zu Hause sein, er wird sich ausziehen und ins Bett gehen um neben IHR zu schlafen. Ich steige aus der Dusche und creme mich ein. Ich bürste meine Haare, und ziehe mir die Kleidung an, die ich vorbereitet habe. Ich beziehe das Bett neu, schließe die Fenster.

Ich greife in den Kasten und hole eine gepackte Tasche. Ich stelle alles im Vorzimmer bereit. Ich schenke mir den letzten Rest Kaffee ein der noch in der Kanne ist, und zünde mir die letzte Zigarette an. Ich atme bewusst jeden Zug tief ein. Ich höre die Musik die wir immer so gern miteinander gehört haben. Ich lasse das letzte Jahr in meinen Kopf nur mal durchlaufen. Gott, hatten wir tolle Augenblicke und Momente, so unglaublich viele Ideen und Träume. Was haben wir gelacht, und wir haben beide fest gestellt dass wir mit niemanden mehr so ficken können wie miteinander. Weil es vollkommen ist, und der Gipfel aller unserer sexuellen Vorstellungen erreicht ist. Die Leere fängt an in meinen Körper zu wabbern und sich auszubreiten. Es läutet an der Gegensprechanlage zweimal. Jetzt ist es soweit.

Ich gehe in Vorzimmer zieh meine Jacke über, und meine Schuhe an. Nehme meine Handtasche und die Reisetasche. Als ich nach draußen gehe sehe ich schon das gelbe Schild des Taxis. Ich gebe meine Gepäck dem Fahrer wortlos in die Hand,  der alles in den Kofferraum verstaut. Als er auf dem Fahrersitz Platz nimmt sieht er in den Rückspiegel und fragt mich „Wo soll es denn hingehen“?

Zum Flughafen! „Und wo geht es hin , und bleiben sie lange“?,  fragte mich der Fahrer als er losfuhr. Ich sprach die Worte aus, die mir seit Wochen auf der Brust lagen wie ein Stein. „Nach Berlin, und ich bleibe für immer“.

 

 

Erotische Geschichte 27.10.2017

Unsere heutige erotische Geschichte wurde uns von unserem Bloggerkollegen , und -Kollegin zur Verfügung gestellt. Wir sind ganz hin und weg von der Story. Wir finden besonders daran, dass sie von beiden Seiten geschrieben wurde. Viel Spass beim lesen, und wenn ihr von seinen Storys nicht genug bekommen könnt (was wir absolut verstehen können, dann schaut doch mal auf seinen Blog vorbei.

Die Unterwerfung

Wahnsinn

Unsere Gäste waren fort. Und so, wie andere sich nun umgezogen hätten, verändertest du dich halt einfach komplett. Aus der toughen Geschäfts- und treusorgenden Ehefrau wurde mein kleines heißes Miststück. Wenn du dich nur einmal durch meine Augen sehen könntest: wie sich schlagartig alles an dir verändert: deine Mimik, Gestik, ja sogar deine Stimmfarbe.

„Gib mir mal bitte die Teller!“ sage ich dir, der Geschirrspülmaschine zugewandt. Nichts. Keine Antwort – keine Teller.

Ich drehe mich zu dir um. Du spielst an deinen Haaren und hast deinen unschuldigsten Schulmädchenblick aufgesetzt. Aha – dies Stück wird heute also gespielt.

Zeit, meine Fassade fallen zu lassen. Zeit, deine einzureißen.

„Gib mir die Teller!“ Du hast den Unterton gehört. Ich habe das Zucken deiner Mundwinkel gesehen. Ich weiß, dass ich das Geschirr vergessen kann. Du schüttelst einfach deinen Kopf. Sagst aber nichts.

„Du weißt, dass ich dich bestrafen werde?“ Dein Lächeln wird breiter. Dein Nicken beinahe euphorisch. Dein Kinn hebt sich herausfordernd.

Ich gehe langsam durch die Küche, packe deinen Hals. Drücke dich gegen die Wand. „Ich frage dich zum letzten Mal. Gibst du mir die Teller?“ Du grinst nur, leckst dir über die Lippen und schüttelst langsam, aufreizend den Kopf. Als wäre dein Hals in eine Schraubzwinge geraten, spürst du schlagartig, wie die Blut- und Sauerstoffzufuhr in deinen Kopf gekappt wird. Dein Lächeln bleibt. Der Wahnsinn beginnt in deinen Augen aufzuleuchten. Dieser kleine Troll, der in deinem Kopf zu toben beginnt und alles kurz und klein schlagend fordert, nicht zu tun, was ich will. Ich reiße dich von der Wand und drücke deinen Oberkörper auf den Tisch. Meine Linke in deinem Nacken versuchst du dich aufzurichten, nimmst den Kampf auf. Scheppernd gehen die Teller am Boden zu Bruch. Gut – wir sind also fertig mit dem Abwasch. Kommen wir zum vergnüglichen Teil des Abends: meine Rechte zieht deine Pluderhose hinab. Und noch bevor deine Hand deinen Arsch schützen kann prasseln die ersten drei Schläge auf ihn. Ein kurzes Lachen entflieht deiner Kehl, was mir ohne Zweifel beweist: Du hast genau diese Reaktion provoziert. Das wirst du unglaublich bereuen!

Ich ziehe dich an deinen Haaren hoch, drehe deinen linken Arm auf den Rücken. „Wirst du jetzt brav sein?“ Wieder schüttelst du den Kopf. Ich drehe dich in Marschrichtung Schlafzimmer. Eine Scherbe der Teller schneidet meine nackte Fußsohle auf. Mein Hirn nimmt dies desinteressiert zur Kenntnis. Aber eine Scherbe könnte ich ja mitnehmen…

Rote Fußtappsen hinterlassend führe ich dich zum Bett und werfe dich darauf. „Du bleibst dort! Wag es dir aufzustehen!“ Ich gehe an das kleine Schränkchen mit den Spielzeugen. Seile, die Gerte, mein altes Bajonett, die große, spitze Scherbe des Tellers. Als ich mich zu dir umdrehe, liegst du in aufreizend entspannter Pose auf dem Bett und beobachtest jede meiner Bewegungen.


Räubertochter:

Ich weiß genau, dass es vollkommen irre ist, dich noch weiter zu provozieren. Was deine Hände mit mir anzustellen wissen, auch ohne dich zur Weißglut zu treiben.
Doch die kleine, fragile Sicherung, die diesen wunderbar klebrig-süßen, heiß glühenden Wahnsinn in mir zurückhält, ist schon lange raus.

Es gibt kein Zurück mehr. Ich will genau das.
Die Brutalität.
Den Kampf.
Deine herrliche Gnadenlosigkeit und das Versinken in meinem Stöhnen, meinen Schreien, wenn ich mich dir und dem, was du mit mir tust, irgendwann ergebe – Du über mich obsiegst und meinen Hunger stillst nach der Faszination in deinem Blick, wenn mein Wahnsinn endlich bricht.

Nichts entgeht mir. Nicht das wütende Funkeln deiner Augen auf meinen Ungehorsam hin. Wie sich deine Hand mit dem Seil unbewusst zur Faust ballt und das tiefe Einatmen, mit dem du um Beherrschung ringst.

Gleich habe ich dich soweit. Nur noch eine Kleinigkeit, und mein Schicksal ist besiegelt.

Ich spüre deine Hände bereits auf mir – mein Atem geht schneller, die Vorfreude zeigt sich fast erschreckend nass zwischen meinen Beinen.
Bin ich wirklich so irre? Mein Blick taxiert dich, nimmt alles in sich auf, tastet sich die Muskeln und geliebten kantigen Formen entlang. Gott ja – ich bin es!

Den Kopf leicht schräg gelegt beiße ich mir kurz auf die Unterlippe. Meine Stimme ist rau vor Erregung. „Möchtest du etwa mit mir spielen? Sei vorsichtig, mit den Sachen könntest du dir wehtun.“


Ich lege alles geordnet auf das Bett. Ich zwinge dich auf den Bauch zu legen. Setze mich weit oben auf deinen Rücken. Seelenruhig beginne ich Galgenknoten in vier Enden der Seile zu binden. Ich lege zwei der Schlaufen um deine Handgelenke und binde sie oben am Bett fest. So gesichert, verfahre ich mit deinen Fesseln genauso. Straff auf das Bett gebunden erstirbt deine Gegenwehr mit der Erkenntnis, dass sich Galgenknoten unter Zug nur noch weiter zuziehen. Eigentlich müsste ich jetzt einen Schritt zurücktreten und mein Werk begutachten. Aber aktuell will ich nur eins: dir weh tun. Dich ficken, bis du zuerst um Gnade und danach um mehr bettelst!

Ich ziehe deine Hose noch weiter hinab, was irgendwann auf Grund deiner gespreizten Beine nicht mehr geht und nehme mein Bajonett und schneide sie im Schritt in zwei Hälften. Dein Oberteil schiebe ich auf Höhe deiner Schultern und schneide deinen BH auf. Heute gibt es keine Gefangenen. Ich nehme die Scherbe des Tellers und streichle deinen Rücken damit. Rote Striemen zeichnen sich auf deiner Haut ab.

Der erste Hieb der Gerte trifft unvermittelt deinen nackten Arsch. Versteh mich nicht falsch – ich bin kein Sadist. Ich bin Künstler. Und du meine Leinwand. Augenblicklich zeichnet sich ein knallroter Strich über deinem Arsch ab. 5° verdreht schlägt der nächste ein. Dort, wo sich die beiden kreuzen, entsteht eine kleine Schwellung. Das muss höllisch weh tun, doch kein Ton von dir.5 Minuten später sieht dein Hintern aus, wie der Himmel über Frankfurt: nur das die Kondensstreifen der Flugzeuge rot statt weiß sind. Aber ich bin überzeugt, dass dein Arsch in den nächsten Stunden auch blau sein wird.

Ich lege The Prodigy in das CD-Fach der Anlage. Maxim Reality fordert dich mit „Inhale, inhale, you´re the victim!“ auf, erstmal durchzuatmen. Ich stehe neben der Anlage und sehe dich an. „Come, play my game!“ schreit dich Keith Fint an. Was bleibt dir auch anders übrig?!

„Exhale, exhale, exhale!“ Deine Pussy zeichnet sich feucht glänzend zwischen deinen Beinen ab. Ich will dich. JETZT!

Ich ziehe deinen Kopf an den Haaren zurück, überdehne deine Kehle dadurch und während ich in dich eindringe, beiße ich in deinen Nacken. „Mistkerl!“ Oh – Stimme wieder da. Immer und immer wieder stoße ich zu. So tief und fest ich kann. Meine Hände wandern unter deinen Körper. Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen ab. Ein umfasst deine Brust, spielt mit deiner Brustwarze. Die andere liegt an deiner Kehle und lässt dir nur so viel Luft, dass du nicht völlig wegtrittst. Dein kehliges Röcheln, dass kaum mehr als Stöhnen zu erkennen ist, wird lauter. Intensiver. Deinem Puls an meiner Handfläche nach zu urteilen, ist es so weit: ich lasse deine Kehle los. Ich beuge mich neben deinen Kopf und flüstere „Lass es raus!“ Dein Körper zuckt konvulsivisch unter mir, ich kann deine Beckenbodenmuskulatur sich öffnen und schließen spüren. Du drückst deinen Rücken durch und schnappst nach meinem Hals. Beißt zu. Aus meinem Knurren wird ein Stöhnen. Ich komme. Du spürst meinen Samen tief in dir. Warm.

Ich sinke schwer atmend neben dir auf das Bett. Sehe dich an. Der Wahnsinn ist wieder bedingungsloser Liebe gewichen. „Weißt du,“ beginne ich während ich deine Fesseln löse, „Wahnsinn ist dann am besten, wenn beide wahnsinnig sind!“ Dein Lachen klingt wie Musik. Du legst deinen Kopf auf meine Brust. Spürst die unglaublich Wärme, die von meiner Haut an der deinen ausgeht. Ich streichle deine Wange und du schließt deine Augen.

 

 

Erotischer Geschichte 20.10.2017 (heute mal von Extrem Unlimited selbst)

Verlassen von der Hand die mich führte

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbei gehe? Warum senkst Du deinen Blick, wenn ich versuche ihn zu einzufangen? Warum begrüßt Du mich wie wenn ich eine Fremde wäre, obwohl wir Haus an Haus wohnen? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich nicht mehr sein will.

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, um dann ihre langen Haare um Deine Hand zu schlingen wie ein Seidentuch, und ihren Kopf so weit nach hinten ziehst, dass sie gezwungen ist, Dich anzusehen.? Deiner Rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Rauhe Sisal Seil aus deiner Schublade nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das grobe Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Seil fixiert hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Leder Flogger aus der Schublade, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie zu feucht sein durfte. Wenn ich es doch war, hast Du mich bestraft, indem Du mir gesagt hast, dass ich erst zu kommen habe wenn Du es mir es gestattest. Ich habe den Flogger dann auf meinen Rücken und meinen Arsch gefühlt. Zuerst leicht – fast nur wie ein starker Luftzug, aber dann stärker, kräftiger, aber niemals verletzend.

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich durfte Dir den Reissverschluß Deiner Hose mit den Zähnen öffnen. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast Dir dann deinen Schwanz  aus der Hose geholt, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich an den Haaren packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du nicht abgespritzt hast. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, ich fühlte dann dieses Pulsieren in deinem Penis, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast, und dann Deinen warmen Saft in meinen Mund. Meistens hast Du mir dann gleich erlaubt zu kommen. Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf Dein Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war.

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbeigehe? ………..

(Angelehnt wurde diese Geschichte, an eine junge Frau die mir mal erzählt hat, dass sie von einem Mann der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat, verlassen wurde. Die Worte und den Ablauf der Geschichte ist allerdings frei erfunden!!!)

 

 

 

 

Erotischer Beitrag von Alice M. 13.10.2017

Ich besuche Bine am Nachmittag zum Plaudern auf einen Kaffee. Mein Mann bringt mich zu ihr und sagt er würde mich um 18 Uhr abholen, damit wir noch essen gehen können.
Wir plaudern über alles Mögliche und landen dann bei unserem Lieblingsthema. Bine zeigt mir ihr neu gekauftes Dessous an ihr selbst, dass mir sehr gefällt. Ich stöbere in ihrem Kasten und finde etwas, dass ich gerne probieren möchte. Sie erlaubt es mir und ich probiere es an.
Auch Sie findet es sehr sexy an mir und berührt mich kurz im Vorbeigehen an meiner Brust. Zuerst kenne ich mich gar nicht aus, allerdings finde ich das auch sehr erregend von ihr berührt zu werden und gehe ihr nach. Sie setzt sich wieder auf die Couch und fragt mich wie ich zu Bisexualität stehe.
Wir haben die Zeit übersehen. Plötzlich läutet es an der Türe. Sie steht auf und geht zur Tür. Völlig ins Gespräch mit mir über unsere sexuellen Ausrichtungen vertieft merkt weder sie noch ich, dass sie halbnackt und ohne durch den Spion zu sehen öffnet. Mein Mann steht vor der Tür und ihm bleibt förmlich die Luft weg. Sie ist etwas peinlich berührt aber bittet ihn schnell herein um den Nachbarn keine Chance zu geben sie so offenherzig und doch gut verpackt zu sehen. Er kommt ins Wohnzimmer herein und blickt mich fragend an.
Er sieht nun, dass ich auch im heißen Dessous hier sitze und sagt „das macht ihr also bei eurem Nachmittagskaffee“. Ich versuche ihm zu erklären, dass es heute das allererste Mal so gewesen ist und ob er jetzt sauer ist. Ich wollte doch nur das eine Dessous anprobieren, wie ich darin aussehe. Und ob ihm das besser gefällt das ich anhabe oder das das Bine anhat. Er fängt an unsere beiden Dessous genau zu betrachten. Kommt zu mir und fasst mich an. Dann geht er zu ihr.
Er sieht ihr in die Augen, dann mustert er sie von oben nach unten. Sein Blick heftet an ihren Brüsten danach an ihren Beinen und den Schuhen.
Er blickt zu mir und sieht mich fragend an. Ich nicke ganz wenig und gebe ihm meine Zustimmung.
Er fasst ihr an den Po und dreht sie zu mir, schiebt sie in meine Richtung und drückt sie zu mir runter.
Während sie mit ihrem Gesicht beinahe an meinem ist, streift er ihr das Höschen runter drückt ihr die Beine auseinander und streichelt durch ihre Spalte. Er sieht noch einmal zu mir und stellt mir wortlos die Frage.

Bine schließt ihre Augen und spürt ihn, wie er sie verwöhnt mit seinen warmen männlichen Händen und sie spürt meine Zunge wie sie erst zaghaft und beschämt dann aber genießerisch ihre Zunge sucht und sich mit ihr vereint. Unsere Lippen sind so unendlich weich und saugen sich aneinander fest.
Plötzlich merkt sie, dass ihre Spalte nicht mehr bearbeitet wird und etwas Strammes sich an ihrer Wange drängt. Mein Mann streckt uns seinen Schwanz zwischen unsere Münder.
Diesmal sieht sie mich fragend an und ich lächle ihr zu. Wir beginnen beide an ihm zu lecken und ihn mit unseren Mündern zu verwöhnen. Seine Eier in ihrem Mund, während ich seine pralle Eichel umschließe und in meinen Mund sauge. Abwechselnd lutschen wir an dem strammen Stück meines Mannes und küssen uns zwischendurch. Sein Lusttropfen wird gerecht zwischen uns beiden aufgeteilt.
Bis Sie ihn zu ihr dreht und ihn tief wirklich tief in ihrem Rachen stoßen lasst.
Der kleine Würgereiz macht Bine noch geiler und sie versucht ihn lange in ihr zu halten. Durch den tiefen Stoß in ihre Kehle und das Streifen ihres Zäpfchens hat sich unheimlich viel Speichel und Lustsaft in ihrer Mundfotze gebildet. Der rinnt ihr etwas aus den Mundwinkeln, mein Mann deutet mir mit einem Lächeln und ich lecke es mir meiner Zunge auf. Ich fange den ganzen geilen Liebessaft von beiden mit meinem Mund auf. Sein Lusttröpfchen und ihr Speichel, dabei massiere ich mit einer Hand seine Eier, damit sein Schwanz auch recht pulsiert in ihrem Mund mit der anderen Hand drücke ich sein Becken etwas gegen ihr Gesicht, damit er ja schön tief in ihrem Mund steckt, so wie sie es gerne mag.
Nach kurzer Zeit zieht er seinen Schwanz aus ihrem Mund um verlangt von mir, dass ich mich auf die Couch legen soll und das Dessous im Schritt zur Seite schieben muss. Er packt sie und schiebt ihr Gesicht zu meiner Möse, die schon vor Geilheit ausläuft. Er drückt sie hin, damit sie mich lecken kann.
Sie beginnt meine Möse langsam mit ihrer Zunge zu lecken und meine Schamlippen in ihrer Mund einzusaugen. Was für ein geiles Gefühl, das war besser, als ich es mir jemals gedacht habe.
Mein Mann genoss diese Situation sehr, zu sehen wie ich von Bine geleckt werde. Er stand direkt neben uns mit seinem strammen Schwanz in seiner Hand.
Mein Stöhnen wurde immer lauter. Plötzlich merkte ich, dass das Lecken von ihr stoßartig wurde.
Mein Mann hat sich hinter sie gestellt und stößt ihr seinen prallen, harten Schwanz in Ihre Fotze.
Er fickt sie zuerst langsam, danach wurde er schneller und härter. Das merkte ich daran,
dass sie mich auch in diesem Rhythmus leckte. Doch ich wollte natürlich auch noch seinen Schwanz spüren und schrie „Halt, aus. Gehen wir ins Schlafzimmer“. Beide waren sofort dafür.
Auf dem Weg ins Schlafzimmer, kamen wir am Schuhschrank von Bine vorbei. Mein Mann befahl ihr die Nuttenstiefel anzuziehen und für mich suchte er extra hohe High-Heels aus.
Wir gehen also alle drei in ihr Schlafzimmer. Sie hat ein großes Doppelbett da drinnen stehen. Mein Mann muss sich auf den Rücken aufs Bett legen, da ich ihn reiten will. Er legte sich hin und ich setze mich auf seinen prallen, steifen Schwanz der schon pulsierend in die Höhe steht.
Ich beginne ihn zu reiten und Bine platziert sich mit ihrem Gesäß genau über dem Gesicht von ihm, da er sie gleichzeitig lecken will. Somit wird er von mir geritten und kann sie dabei nach Herzenslust lecken und da sie mit dem Gesicht zu mir sitzt, knetet sie mit ihren Händen auch noch meine Titten. Was für ein wahnsinnig geiles Gefühl und sicherlich nicht nur für mich dem lauten Stöhnen aller drei zu schließen.
Ich war grad so richtig schön in Fahrt, als er mir befahl, von ihm runter zu gehen. Er möchte, dass wir uns gegenseitig unsere Fötzchen lecken und Bine in den Arsch ficken. Da sie im Gegensatz
zu mir extrem auf anal steht, tat sie das nur zu gerne. Ich lege mich auf den Rücken, sie über mir. Wir fangen an unsere Spalten zu lecken, aus denen schon unsere Geilheit rausquoll. Und auf einmal sah ich dann, den Schwanz von ihm wie er in ihrem Arsch eindringt. Sie gab nur einen kurzen Laut von sich und er genoss es, ihr seinen Schwanz hinten reinzustecken und sie anal zu ficken. Er wurde immer schneller. Dann hörte er plötzlich wieder auf und befahl ihr, seinen Schwanz zu reinigen. Danach fickte er sie im Doggy während ich mir mit ihrem Dildo meine nasse Spalte vor ihren Augen fickte.
Er zieht seinen harten Schwanz aus Ihrer Möse raus und spritzt mir auf meinen Bauch und meine Titten, danach musste ich ihm seinen Ständer blasen und säubern, während Bine sein Sperma von mir ableckte.
Nachdem er schon abgespritzt hat und sie auch schon gekommen war, ich aber noch nicht, hat Bine ihrenn Strap-On aus dem Kasten geholt und sich übergeschnallt. Mein Mann meinte nur „Das ist eine Spitzenidee. Fick sie für mich, bis sie kommt.“
Das ließ sie sich nicht 2x sagen. Ich lag da vor Ihr und Sie dringt mit dem harten Schwanz in mich ein und fickt mich damit, als ob es kein Morgen mehr gäbe. So hart hat mich noch kein Mann gevögelt. Während ich von ihr ran genommen werde, steht mein Mann neben uns und genießt das Gebotene. Er fängt an seinen Schwanz mit seiner Hand zu wichsen. Schön langsam. Sein Schwanz wird immer härter und größer, während ich immer näher zum Orgasmus gefickt werde. Mein Stöhnen wird immer lauter, bis ich endlich auch komme. Das Stöhnen von uns beiden hat unseren „Spielgefährten“ dermaßen erregt, dass er schon wieder abspritzt. Und dieses Mal genau in Ihr Gesicht. Bine beugt sich zu mir runter und ich konnte nun sein heißes Sperma aus ihrem Gesicht ablecken.

 

 

 

Erotische Geschichte 29.9.2017

GESPRENGTE KETTEN Teil 3

508d627d8f9d7

Sophie stand versteinert da. Sie brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, dass ER jetzt vor ihr stand. Alexander riss sie aus ihren Gedanken. „Was willst du mir denn so dringend sagen? Außer das ich ein Arschloch bin, und über den Punkt könnten wir jetzt streiten. Ich denke außerdem, dass Du mich nicht gut und lang genug kennst, um das beurteilen zu können.“ Während er langsam und mit tiefer Stimme sprach, grinste er unentwegt, und Sophie war über so viel Frechheit und selbstverliebter Selbstüberschätzung sprachlos. Wieder war es Alexander der sie aus ihren Gedanken riss. „Für jemanden der mir angeblich so viel zu sagen hat, höre ich ja gar nichts.“ Sein Grinsen wurde breiter und immer selbstsicherer. Sophie wurde durch dieses präpotente Grinsen aus ihrer Starre gelöst, und machte einen Schritt auf ihn zu. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften, und genau so wie vorher  an der Bar, streckte sie ihren Körper durch um etwas grösser zu wirken.

„Hör mal genau zu Du narzisstischer, zu groß geratener Gummibär. Bei anderen Frauen wirkt das wahrscheinlich wahnsinnig erotisch, wenn Du hier den geheimnisvollen Macker raushängen lässt, und auf Andere wirkt Deine Art vielleicht einschüchternd, für mich wirkt sie nur lächerlich, und von enormer Selbstüberschätzung geprägt, und solche Eigenschaften beeindrucken mich ungefähr soviel,  wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt in ein anderes Regal räumt. Ich wollte Dich nur nochmal sprechen, weil ich wissen wollte, woher Du meinen Namen kennst, denn ich kann mich nicht erinnern ihn Dir genannt zu haben.“

Sie holte das erste Mal tief Luft seit sie angefangen hat zu sprechen, und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie hatte sich in  Rage gesprochen,  und hatte nicht bemerkt, dass Alexander einen Schritt weiter auf sie zugekommen ist. Er stand ganz dicht vor ihr, und hat ihr aufmerksam zugehört, ohne jedoch sich sein Grinsen zu verkneifen. Er sagte vorerst kein Wort, sondern starrte nur in ihre grünen Augen die ihn anfunkelten. Sophie wurde nervös, weil er nichts sagte, und dieses Schweigen fing an sie unsicher zu machen. Was ist wenn er vielleicht ein Frauenschänder ist, und nur auf ein Opfer wie sie wartet, um sie in diesen Keller zu locken,  um sie dann womöglich irgendwo anzuketten oder sonstiges zu tun?

Sophie hielt dieses Schweigen nicht mehr aus. Sie setzte an um etwas zu sagen, als Alexander einen Finger auf ihre Lippen legte. Diese Berührung war wie ein ein angenehmer warmer Sonnenstrahl nach einem kalten Winter den man auf seiner Haut spürt, und gleichzeitig wie wenn sie sich elektrisiert hätte. Alexander stand vor ihr, seinen Finger noch immer auf ihren Lippen. „Sophie, Erstens einmal bin ich kein Gummibär, weil die sind bunt und fröhlich, und das bin ich ganz sicher nicht, zweitens weiß ich, dass Dich meine Art nicht beeindruckt, weil sonst würdest Du hier nicht stehen, glaube mir, und drittens, also mich macht das rasend wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt einfach in ein anderes Regal räumt.“ Wie er das sagte grinste er belustigt. Alexander beugte sich noch ein Stück näher zu ihrem Ohr, und flüsterte „Außerdem Sophie, wenn ich einer schönen Frau meine Finger in ihre nasse Spalte schiebe, dann kenne ich vorher auch ihren Namen, alles andere wäre unhöflich. Oder bist Du anderer Meinung?“

Sophie sprang wie von der Tarantel gestochen einen Schritt zurück, und starrte ihn an. Die Stelle wo noch gerade sein Finger auf ihren Lippen lag,  brannte wie wenn sie gerade Chilli gegessen hätte, und der angenehme Amber ähnliche herbe Geruch hat sich in ihrer Nase festgesetzt. Sag was Sophie dachte sie sich selbst. Ihre Gedanken und Emotionen fuhren gerade Achterbahn, und das ist ein Gefühl, dass Sophie nicht kennt. Sie ist immer auf alles vorbereitet, und selbst wenn es anders kommt, hat sie noch immer Plan B, C oder D in Petto. Jetzt war allerdings ihr Kopf wie leer gefegt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Noch immer stand sie da, und sagte — NICHTS.

Sie hörte wie Alexander plötzlich zu Sarah – der Frau die noch immer mit einem Wäsche Paket in  der Hand da stand – sagte „Sarah, sei so nett, und bringe Frau Kessler wieder zum Ausgang. Ich denke sie ist nicht daran interessiert zu bleiben.“ Sarah nickte nur. Jetzt erst löste sich bei Sophie die Starre, und sie drehte sich zu Sarah und Alexander. Ihr Zorn war größer als je zuvor, und ihre Stimme überschlug sich fast als sie sagte: „Einen Moment mal – Erstens einmal möchte Frau Kessler noch nicht gehen, weil noch bestimme ich nach wie vor selbst wann und wo ich  hingehe und woran ich interessiert bin. Zweitens einmal – und dabei drehte sie sich lächelnd zu Sarah – Du wolltest mir doch vorher zeigen wo ich mich umkleiden kann, oder? “ Jetzt war es Sophie die Alexander süffisant angrinste. Sarah blickte zu Alexander, und erst als er nickte, wandte sich Sarah zu Sophie und sagte:“ Ja gerne Sophie. Folge mir einfach und achte auf die Lichtstreifen am Boden.“

Sophie folgte Sarah, blieb aber nach einigen Schritten stehen,  und ging noch einmal zu Alexander zurück. Dieses mal legte sie ihm den Finger auf den Mund und kam ihm ganz nah. „Hör mir mal ganz genau zu, denn ich werde es nur einmal sagen. Ich werde noch heraus finden woher Du mich und meinen Namen kennst, und ich werde jetzt hier bleiben und mir diesen komischen Laden ansehen,  und ich werde mich sicher nicht von Dir einschüchtern lassen, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, oder von mir aus auch Messer aus Deinem Hemd Ärmel springen lassen. Denn der Mann der mir Angst macht , oder mich in irgend einer Weise beeindrucken könnte, der ist noch nicht geboren, auch wenn er mir seine Finger in die Spalte geschoben hat. Oder glaubst Du wirklich, oder hab ich Dir den Eindruck vermittelt, dass das meine Welt erschüttert hat? So, und jetzt musst Du mich entschuldigen. Ich sollte Sarah nicht länger warten lassen.“ Während sie sprach wurde sie immer sicherer, und konnte sich bei den letzten beiden Sätzen ein Grinsen nicht verkneifen.

Sophie musste sich aber eingestehen, dass ihr ihr Herz bis zum Hals klopfte, weil Alexander sie die ganze Zeit – während sie sprach – mit seinen Augen fixierte. Diese warmen, braunen Augen die hier in dieser Umgebung noch dunkler wirkten. Sie konnte seinen Blick nicht eindeutig einordnen, denn so wie vorhin an der Bar, als fast seine ganze Hand in ihr steckte, war ein kurzer Moment, wo sich Sophie nicht sicher war ob er wirklich dieser selbstverliebter Macho war. Da war sein Blick zärtlich und er sah sie dabei an, als ob nur sie existieren würde für ihn. Genauso war es jetzt auch gerade. Sie drehte sich am Absatz wieder zu Sarah um, und gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie bereit ist ihr zu folgen.

Sophie spürte die Blicke von Alexander in ihren Rücken, und einen kurzen Augenblick war sie versucht sich noch einmal umzudrehen, aber diesen Triumph wollte sie ihm nicht gönnen. Sie ging hinter Sarah her, und achtete auf die eingearbeiteten Lichtstreifen am Boden. Als der Gang zu Ende war, kam ein großer Raum, und dieser war mit alten gusseisernen Kerzenleuchtern geschmückt, die den Raum in ein warmes Licht tauchten. In diesem Raum stand eine riesengroße schwarze Eckledercouch wo mindestens zwanzig Leute Platz hätten, ohne sich dabei berühren zu müssen. Davor stand ein alter Holztisch, der angepasst an die Größe der Couch ebenso riesig war, aber Sophie dadurch ins Auge fiel, weil er wunderschöne geschwungene stabil wirkende Tischbeine hat. Sophie mochte Holzmöbel, überhaupt wenn sie schon alt und fast antik sind. Sie mochte den Geruch, und sie dachte sich bei solchen Möbelstücken immer Geschichten aus, was diese Dinge schon alles erlebt oder gesehen haben.

Immer wieder hörte Sophie dieses Stöhnen, dass sie am Eingang zu dem unteren Bereich der Black Bar schon wahr nahm, aber noch immer sah sie niemanden zu dem dieses Stöhnen gehörte. Als sie Sarah gerade danach fragen wollte, drehte sich diese zu ihr um, und sagte:“ Sophie, ich führe Dich jetzt in den hinteren Teil dieses Bereiches. Allerdings muss ich Dir – bevor ich Dich hineinführe – eine Augenmaske anlegen. Bevor Du nicht umgekleidet bist darfst Du nichts sehen. Natürlich werde ich Dir beim wechseln deiner Kleidung behilflich sein, außer Du schaffst das auch alleine. Ich denke aber, dass es für Dich bequemer ist wenn ich Dir dabei zur Hand gehe.“

Sophie lauschte angespannt ihren Worten, und ihr fiel wieder ihre wunderschöne, gewählte Aussprache auf. Warum sollte sie sich eine Augenbinde anlegen lassen? Was sollte sie nicht sehen? Sarah dürfte ihren Gedanken erraten, denn bevor Sophie ihre Fragen laut aussprechen kann, sprach Sarah: “ Jeder der hier das Erste mal ist, muss die Augenbinde anlegen, dass hat nichts mit Dir zu tun. Falls Du nochmals hier sein solltest, ist das dann nicht mehr notwendig. Ich werde Dir helfen, und dann wird dich Alexander holen. Hast Du noch Fragen?“ Sophie hätte ungefähr tausend Fragen, aber weil sie nicht als dumm oder ängstlich wirken wollte, nickte sie nur. Sarah nahm die Augenbinde aus ihren Mantel, und legte ihr diese an. Sophie bemerkte sofort, dass sich ihre anderen Sinne verstärkten. Sie hörte das Stöhnen jetzt einen Tick lauter. Sie fühlte Sarahs Hand in ihrer, und wie sie sie hinter sich her zog.

Sophie hörte wie Sarah einen schweren Vorhang aufzog, und sie mit der Hand an ihren Rücken leicht nach vorne schob, und dann wieder den Vorhang, den Sarah offensichtlich wieder zuzog. Sie dürfte sich in einer Art Umkleide Kabine befinden. Sophie fühlte wie die Hände von Sarah ihr Kleid hinten öffnete. Sie hatte warme, weiche Hände, das fühlte sich angenehm auf der Haut an, und gleichzeitig erregend. Sarah ließ ihre Hände über Sophies Schultern gleiten, und streifte ihr die breiten Träger ab. Das Kleid fiel zu Boden. Sarahs weiche Stimme sagte:“ Steig aus dem Kleid Sophie. Du bist sehr schön, und die Unterwäsche die Du trägst unterstreicht das noch.“ Sophie bemerkte dass sie die Worte von Sarah erregten. Sie hob vorsichtig ein Bein nach dem anderen aus dem Kleid, und achtete darauf, dass sie sich nicht verhedderte.

„Vertrau mir. Ich achte darauf, dass Du nicht fällst.“  sagte Sarah. Sie streifte die Wade entlang, und Sophie vertraute ihr, was sie selbst erstaunte. Als sie nur mehr in Strümpfen, Höschen, und BH da stand fühlte sie sich etwas hilflos, verstärkt durch den Aspekt das sie nichts sah. Sie fühlte plötzlich den Atem von Sarah in ihren Nacken, und ihre Hände die auf ihren Hüften lagen. „Ist Dir das unangenehm wenn ich Dich so berühre, oder Dir so nah bin?“ Sarah wusste einen Moment lang nicht was sie antworten sollte, denn sie war von den Eindrücken,  die schon den ganzen Abend auf sie einwirkten,  völlig überrollt. Dann flüsterte sie “ Nein, es ist nicht unangenehm, aber ich wurde noch nie von einer Frau…“

„..so berührt?“ vollendete Sarah ihren Satz. Sophie nickte. „Sophie, du solltest lernen dich fallen zu lassen, und wo könntest Du das besser und leichter als bei einer anderen Frau. Ich werde nichts tun was Du nicht willst. Du kannst mir immer sagen,  wenn Du etwas nicht möchtest.“ Sophie dachte nach. Sie hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, oder sich von einer sexuell berühren lassen, aber bei dem Gedanken fühlte sie sich nicht bedrängt oder überfordert. Sie fand keine passenden Worte, und darum sagte sie zu Sarah nur :“ Ich vertraue Dir.“ Sarah küsste ihren Hals, und ließ ihre Zunge langsam bis zu ihren Brustansatz gleiten. Die Zunge war warm, weich – fast wie Samt. Sophie war sofort hochgradig erregt, und die Reaktion ihres Körpers hatte sie nicht erwartet. Sie bemerkte wie sie feucht wurde.

Sarahs Hände wanderten gleichzeitig an der Seite ihres Körpers entlang, und Sophie hatte den Eindruck, dass Sarah sie erkunden wollte wie neues Land, denn sie sog auch ihren Duft ein, leckte an ihren Brüsten und ihre Hände ließen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Sophie bemerkte wie ihre Knie immer weicher wurden, und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Als sie fast den Halt verlor, und drohte nach hinten zu kippen, spürte sie zwei Arme die sie auffingen. Sie spürte einen harten Männerkörper, und den Geruch nach Amber den sie wahr nahm,  erkannte sie sofort. – Alexander!

„Ich dachte, wenn ich Dich nicht beeindrucken kann, dann kann es vielleicht Sarah, und wie ich bemerke, ist ihr das auch gelungen. Und Sophie – und höre jetzt genau zu – ich werde Deine Welt erschüttern.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erotische Geschichte 22.9.2017

GESPRENGTE KETTEN TEIL 2

508d627d8f9d7

Sie stand wie angewurzelt am Ausgang der Black Bar. Was sollte sie jetzt tun? Woher wusste Alexander ihren Namen? Sie hatte ihn ihm nicht gesagt, dass wusste sie genau. Eigentlich konnte es ihr ja egal sein, aber sie wusste ganz genau, dass sie das nicht zu Ruhe kommen lassen wird. Sollte sie jetzt zurückgehen und ihn einfach fragen? – Nein, das würde sie nicht tun, da müsste sie ihn nochmal ansehen, und bei diesen Gedanken machte sich das Gefühl des Unwohlsein breit.

Sie griff in ihre Tasche, und suchte nach ihrem Handy. Warum fand man in kleinen Taschen – die sie hasste – genauso wenig wie in einer ihrer großen Beutel Taschen die sie bevorzugte. Als sie das Telefon endlich in der Hand hielt, drückte sie die Kurzwahltaste ihrer Freundin Marlene. Es war bereits nach elf Uhr abends, und sie wusste, dass Marlene noch wach war. Sie ging nie vor ein Uhr morgens ins Bett, denn sie hatte einen Job als Pharmareferentin, der es ihr erlaubte sich ihre Arbeitszeit frei einzuteilen. Marlene bevorzugte es erst gegen zehn Uhr vormittags mit der Arbeit zu beginnen, und dafür bis spät in die Nacht zu arbeiten. Man muss wissen, dass Marlene den Kontakt mit den Ärzten, mit der sie ihre Gespräche führte, auch nach der Dienstzeit gerne mal ihre Diskussion über die neueste Kopfschmerztablette weiterführt, allerdings dann in der horizontalen Ebene.

Es klingelte zweimal bevor Marlene abnahm. „Süße sag mir nicht, dass Du es vergeigt hast, und den Mann mit Deiner Art in die Flucht geschlagen hast?“ Sophie benötigte einen Moment um ihre Sprache wieder zu finden, und schrie fast in das Telefon „Hast Du dem Typen meinen Namen gesagt? Hast Du ihm ein Foto von mir geschickt? Was hast Du Dir dabei gedacht überhaupt für mich ein so beschissenes Date zu vereinbaren?“ Sophie holte tief Luft, und atmete vor lauter Aufregung schwer. Marlene war still am anderen Ende der Leitung. Sophie wartete ab, und fuhr dann fort, war aber dabei schon etwas ruhiger „Marlene, bist Du noch da?“

Marlene antwortete leise, aber sehr angespannt „Ist etwas passiert? Und nein, ich habe ihm weder ein Foto von Dir geschickt, noch Deinen Namen erwähnt. Ich habe ihm nur geschrieben, dass Du an der Bar sitzt mit einem Cosmo und einem Schirmchen dass euer Erkennungszeichen ist, und er Dich dann ansprechen wird. Sophie, was ist passiert?“

Sophie erzählte Marlene die ganze Geschichte die sich vor nicht mal einer Stunde abgespielt hatte, und die – das musste Sophie sich eingestehen – das Geilste war das sie in letzter Zeit erlebt hatte. Jetzt war Marlene diejenige die schwer zu atmen begann und mit jeden Wort, dass Sophie ihr erzählte, wurde sie aufgeregter. „Sophie, Du bist ein Glückspilz. Der Typ dürfte umwerfend aussehen, hat Klasse, weiß wie er es Dir besorgen soll, und nur weil er Deinen Namen kennt schiebst Du hier Panik? Manchmal verstehe ich Dich wirklich nicht. Lass mal die Kontrolle in Deiner kleinen Clutch stecken, und genieße es einfach, denn offensichtlich ist der Mann geil auf Dich.“

Sophie konnte nicht glauben, was sie da von ihrer besten Freundin hörte. Sie konnte sich doch nicht einfach jeden X-beliebigen Typen hingeben oder von ihm vögeln lassen? Und die Kontrolle aufgeben – Niemals! Da Sophie wusste, dass es keinen Sinn hätte jetzt mit Marlene zu diskutieren, versuchte sie ihre Stimme so entspannt wie möglich klingen zu lassen und sagte “ Ja Marlene, vielleicht hast Du Recht. Ich sollte wirklich mal die Kontrolle abgeben. Ich werde einfach zurück gehen, und den restlichen Abend genießen.“ Marlene atmete hörbar auf. „Na endlich Süße, endlich geht  Dir der Knopf auf. Also geh jetzt zurück, und erzähl mir morgen wie der restliche Abend gelaufen ist. Und Sophie? – nicht nachdenken, einfach nur fallen lassen, versprich mir das!“

Sophie wusste, dass es Marlene nur gut mit ihr meinte, und sie lächelte als sie antwortete “ Ja mach ich Marlene, und entschuldige, dass ich Dich vorher so angeschnauzt habe. Hab Dich lieb“. Marlene gab ihr zu verstehen, dass sie ihr das nicht übel nahm, und Sophie sah vor ihrem geistigen Auge wie Marlene ihr zuzwinkerte. Sie verabschiedeten sich voneinander, und als Sophie ihr Handy in ihre Tasche gepackt hatte, und sie wieder zum Eingang des Lokals blickte, straffte sie ihre Schultern und ging zurück. Sie würde diesem Alexander jetzt mal ordentlich die Meinung geigen, und ihn mal in seine Schranken verweisen.

Als sie auf den Platz an der Bar zusteuerte, war Alexander nirgends zu entdecken. Eigenartigerweise spürte sie so etwas wie Bedauern in ihrem Bauch. Sie konnte aber nicht sagen, ob es die Enttäuschung war, dass er nicht mehr da war, oder das sie ihm nicht mehr das sagen konnte was sie sich vorgenommen hatte. Plötzlich wurde sie vom Barmann angesprochen. Sie drehte sich zu ihm, und sah ihn erstaunt an. Er fragte “ Suchen sie vielleicht den Herrn mit dem sie vorher hier gestanden sind? Ich soll Ihnen sagen, dass er in den unteren Bereich der Black Bar gegangen ist.“ Der Barmann schob ihr eine Plastikkarte über den Tresen und ein Glas Whiskey. Sophie starrte die Karte und den Whiskey an und verstand jetzt gar nichts mehr. Der Barmann bemerkte ihren erstaunten Blick, und lächelte. „Gehen sie ruhig in den unteren Bereich. Mit der Karte lässt sich die Türe öffnen, und Alexander meinte, sie könnten den Drink vorher vertragen.“

„Woher kennen sie Alexander?“ fragte Sophie. Sie hatte das Gefühl dieser Barmann – auf seinen Namensschild stand Patrick – der sie mit freundlichen Augen ansah, und der sicher den Job nicht erst seit gestern machte, war eine Informationsquelle.  Patrick kannte diesen Alexander offensichtlich, und sie sah ihre Chance auch mehr über ihn zu erfahren. Patrick antwortete „Jeder hier kennt Alexander“. Dann drehte er sich wieder zu den anderen Gästen, und ging weiter seiner Arbeit nach. Na, das war ja eine erschöpfende Auskunft. „Jeder kennt Alexander?“ Warum kannte ihn „jeder“? Sophie hatte jetzt noch mehr Fragen im Kopf als vorher.

Sie nahm die Plastikkarte in die eine Hand und den Whiskey in die andere. Sie setzte das Glas an, und wollte es schon in einem Zug austrinken, aber plötzlich kamen ihr wieder die Worte in den Sinn die „Er“ vorher gesagt hat. „Sie sollten ihn mehr genießen, und nicht so hinunter stürzen.“ Sophie setzte das Glas an, schloss dabei die Augen und lies das goldene Getränk langsam ihre Kehle hinunter laufen. Alexander hatte Recht. Er schmeckte besser wenn man ihn mit Genuss trinkt. Sie stellte das Glas an die Bar, klemmte sich ihre Tasche unter den Arm, und ließ die Plastikkarte zwischen ihren Fingern hin und her gleiten. Was war im unteren Bereich der Bar, dass man eine Karte benötigte? Sie beschloss, dass heraus zu finden, um diesen Menschen endlich das sagen zu können was ihr auf der Seele lag, und um zu erfahren woher er ihren Namen wusste.

Sophie ging an das Ende der Bar, und sah ein kleines Schild an der Wand auf dem stand „Der untere Bereich der Black Bar ist nur mit Schlüsselkarte erreichbar“. Wieder sah Sophie die Karte an. Sie war schwarz, und es waren nur die Buchstaben BB in Gold eingraviert. Was sollte sie tun? Sie überlegte kurz, und kam zu dem Entschluss, dass sie nicht zu feig war, um die Treppe – die vor ihr lag – runter zu gehen, egal was sich da unten befand. Trotz dieses eigenen Zuspruchs bemerkte sie, dass ihr Herz klopfte. Sie war aufgeregt. Was war da unten?

Sie stieg langsam die geschwungene Eisentreppe hinunter, und sie bemühte sich langsam einen Fuß vor den anderen zu setzen. Die hohen Absätze machten es ihr auch unmöglich schneller zu werden, ohne sich dabei den Hals zu brechen. Sie sah die schwarze Türe erst als sie kurz davor stand. „Himmel,  ist hier alles schwarz angemalt? Welcher Idiot hat sich dieses Lokal Konzept bloß ausgedacht?“ dachte Sophie. Sie nahm die Karte, und zog sie durch einen Scanner, der schwach grün leuchtete. Die Türe öffnete sich, und sie sah – Nichts. Nur Dunkelheit. „Super“  dachte Sophie, ein schwarzer Raum. Na sehr beeindruckend. Wahrscheinlich ist es das Lager, und es stapeln sich hier die Flaschen und die Bierfässer die bei Bedarf an die Bar geholt werden.

Sie wollte sich schon wieder umdrehen und wieder zurück in den oberen Bereich gehen, als sie etwas hörte. Es war ein leises Stöhnen das an ihr Ohr drang. „Hallo?“ fragte Sophie in die Dunkelheit hinein. Sie lauschte angestrengt ob eine Antwort kommt. Nichts. Nur wieder dieses Stöhnen. Sophie machte einen Schritt in die Finsternis hinein, und plötzlich gingen am Boden kleine Lichter an, so wie ein Lichtweg. Sie ging diesen Weg langsam entlang, und je mehr sie vorwärts ging, desto lauter wurde das Stöhnen. Ihr Herz klopfte so laut, dass sie den Eindruck hatte,  jeder der ihr jetzt zu nah kam, konnte es hören.

Sie sah einen helleren Lichtkegel vor ihr. Sie ging auf dieses Licht zu, und plötzlich stand eine Frau vor ihr. Sophie erschrak und zuckte zusammen. „Himmel , müssen sie mich so erschrecken? Wer sind Sie?“ Die Frau vor ihr trug eine schwarze enge Lederhose, und einen eng anliegenden Oberteil der wie eine Korsage geschnitten war, und ihre Brüste betonten.Sie hatte einen freundlichen Gesichtsausdruck und lächelte Sophie an. Die schlanke und groß gewachsene Frau trug einen schwarzen dünnen Mantel der aber offen war und der aussah als wäre er aus Seide. Ihre Haare waren lang und Sophie konnte nicht sagen welche Farbe sie hatten, aber in dem schwachen Licht erschienen sie hellblond. „Guten Abend in der Black Bar Under. Alexander hat Dich schon angekündigt. Mein Name ist Sarah, und ich bin Dein Empfangskomitee, um Dir alles zu erklären was Du wissen musst, um Dich hier wohl zu fühlen. Ich gebe Dir jetzt Deine passende Kleidung, und Du kannst Dich im hinteren Teil umkleiden.“ Sophie sah die Frau, die sich Sarah nannte, mit riesen großen Augen an, und bemerkte wie die Wut in Ihr hoch stieg.

„Sag mal ist Dir nicht ganz wohl? Was passt Dir an meiner Kleidung nicht, dass Du meinst, ich müsste mich umkleiden? Was ist das überhaupt für ein Wort  – umkleiden? Das sagt kein Mensch. Und ich werde einen Scheiß tun, und mich in ein anderes Outfit zu werfen. Bist Du vom Vogue Secret Service ausgesendet, und ihr veranstaltet heute hier eine Razzia? Außerdem bin ich nur hier um Alexander zu sehen, um ihm zu sagen, was er für ein Arschloch ist.“

„Ich sehe ich komme im Richtigen Augenblick. Also Sophie, was willst Du mir denn alles sagen?“ Sophie’s Kopf fuhr blitzschnell herum, und da stand er …..Alexander.

Fortsetzung folgt………..

.

 

Erotische Geschichte 15.9.2017

GESPRENGTE KETTEN Teil 1

508d627d8f9d7

Na ganz toll! Jetzt saß Sophie in diesem Lokal um auf einen Mann zu warten den sie nicht mal kannte. Warum sie sich immer wieder von ihrer Freundin Marlene dazu überreden lässt, zu irgendwelchen Blind Dates zu gehen, die meistens damit endeten, dass der angepriesene Traummann sich als kleiner, untersetzter und mit übersteigerten Egoismus ausgestatteter notgeiler „Barheld“ ist. Von gefühlten hundert Dates war vielleicht ein Kandidat halbwegs annehmbar, und der war dann meistens noch in seine Ex Frau verliebt, und versucht sich nur zu beweisen, dass er „es“ noch kann.

Also ging Sophie immer wieder alleine nach Hause. Das war ihr auch Recht. Ihr stand – seit ihrer letzten Beziehung die vor drei Jahren endete – nicht der Sinn danach Männer Bekanntschaften zu schließen. Marlene war der festen Überzeugung, dass ihr irgendwann die Vagina zuwachsen würde wenn sie nicht bald einen gut gebauten und ausdauernden Fick Partner finden würde. Sophie lächelte in solchen Momenten immer in sich hinein, und stellte sich bildlich vor wie es wohl aussieht wenn eine Vagina zuwächst.

Sophie stand eher der Sinn danach, es sich in Schlabber Klamotten auf ihrer Couch, einen großen Glas Rotwein und einer ihrer Bücher – die sie als Lektorin zu bearbeiten hatte – zurück zu ziehen. So saß sie aber jetzt in einem schwarzen engen Kleid, viel zu hohen High Heels und halterlose Strümpfen – die für ihr Verständnis nur unbequem und Geldverschwendung waren – hier wie auf dem Präsentierteller. In einem Lokal das „Black Bar“ heißt, und angeblich der angesagteste Club in der Stadt war, und noch dazu mehr als die Hälfte der Leute hier in Schwarz gekleidet waren.

Sophie war ein bodenständiger Typ Frau, die sich nichts gefallen lässt, und zeitweise eine Wort Führung hatte wie ein Bierkutscher. Sie empfand es als völlig vergeudete Zeit sich stundenlang aufzubrezeln, sich über eine Stunde vor einem Club die Füße in den Bauch zu stehen, um dann eingequetscht zwischen schwitzenden Menschen zu stehen, oder das Höchste der Gefühle einen Platz an der Bar zu ergattern, und an einem lauwarmen Drink zu nuckeln. Außerdem benötigte sie jedesmal Stunden um ihre roten Haarmähne zu bändigen, und dieses „Tussi“ Outfit hat ihr mal wieder ihre beste Freundin Marlene eingeredet, für die das Tages Highlight ist, wenn sie nach Stunden des Shoppens ein Kleid das normalerweise €450,- um €420,- zu ergattern. Sie sprang dann meistens peinlich in die Luft, stieß einen spitzen Schrei aus, und man könnte in diesen Augenblicken meinen, sie hätte ein Heilmittel gegen Krebs entdeckt.

Obwohl Marlene und sie auch äußerlich nichts gemeinsam hatten, waren sie seit Jahren befreundet, und hatten keine Geheimnisse voreinander. Marlene war das genaue Gegenteil von ihr. Sie war groß, schlank, blond, besaß eine Oberweite die ihr ein Arzt – mit dem sie mal eine kurze Affäre hatte – gratis operiert hatte, und Lippen die jeden Mann eine Beule in der Hose verpasste. Sie liebte es sich heraus zu putzen, Männer mit ihren blauen Augen zu fixieren um sie dann reihenweise flach zu legen. Meistens sind es noch dazu Männer die genügend Geld hatten, um sich eine Affäre nach Marlenes Vorstellungen leisten zu können. Leider hielten diese Affären nur so lange, wie diese Männer ihre volle Aufmerksamkeit auf Marlene lenkten, denn sie brauchte dieses Gefühl angehimmelt zu werden, wie andere die Luft zum atmen. Hatte einer ihrer Männerbekanntschaften die Frechheit sich zum Beispiel etwas mehr um seinen Beruf zu kümmern, fühlte sich die sensible Marlene gleich vernachlässigt.

Sophie liebte sie trotzdem, denn sie war trotz aller ihrer neurotischen Eigenheiten ein Mensch auf den man sich verlassen konnte. Und weil sie Sophie so sehr liebte, hat sie sich wieder mal dazu breit schlagen lassen hier in dieser „Black Bar“ zu sitzen und auf den angeblichen Traummann zu warten. Sophie rechnete sich bereits aus, wie lange dieses „Drama“ wohl dieses mal dauern würde. Wenn sie Glück hatte war sie um 23 Uhr zu Hause, denn da wurde „Stirb Langsam“ mit Bruce Willis im Fernsehen gespielt. Sie liebte Bruce Willis. Marlene rügte sie jedesmal, denn Bruce Willis war der Einzige Typ von Mann bei dem Sophie schwach wurde. Marlene machte sich dann immer über sie lustig, denn sie ist der festen Meinung, dass Sophie viel zu engstirnig in ihrer Männer Vorstellung ist, und sie doch ihren Horizont erweitern müsste, denn immerhin wird Bruce Willis nicht an ihre Türe klopfen.

Sophie sah sich in dieser „Black Bar“ um. Wie immer war nicht ein Mann unter den Menschen die ihre Aufmerksamkeit erregt hätte. Sie sah sich meistens nur aus Langeweile um, denn wirkliches Interesse hatte sie so wie so nicht. Marlene hielt sich wie immer sehr bedeckt in ihrer Beschreibung des Blind Date Kandidaten. Sie gab nur so viel preis, dass er sie umhauen wird, und er genau derjenige ist, der Sophie’s Ketten – die sie sich – nach der Meinung der Freundin – selbst umgelegt hat – lösen wird. Sophie wusste bei dieser melodramatischen Aussage bereits, dass dieser „Kettenlöser“ wahrscheinlich nicht mal ein Fahrradschloss knacken könnte ohne sich dabei einen Nerv einzuklemmen.

Als Erkennungszeichen war vereinbart, dass Sophie sich einen – aus der Mode gekommenen – „Cosmopoliton“ mit einem Schirmchen drinnen bestellt. Sophie hasste dieses Gesöff. Sie trank lieber einen Whiskey der stark und scharf roch. Sie mochte diesen herben Geruch und das brennende Gefühl wenn das Getränk ihre Kehle runter lief. Sie entschied sich für einen Kompromiss. Sie bestellte sich einen Cosmo, und einen Whiskey. Der Cosmo stand vor ihr – war ja das Erkennungszeichen – und den Whiskey trank sie. Der Barmann hatte ihr aus versehen Eis in den Whiskey getan, denn sie mochte ihr Getränk eigentlich Hand warm. Trotzdem führte sie das Glas zu ihren Mund und nahm einen kräftigen Schluck. Als Stärkung für den Abend.

„Sie sollten ihn mehr genießen, und nicht so hinunter stürzen. Er ist viel zu gut um ihn wie einen Cocktail achtlos zu trinken.“ Sophie spürte Atem an ihren Ohr. Sie nahm einen angenehmen Geruch wahr, der sie an Zigarillos und herben Amber erinnerte. Sie drehte sich langsam auf ihren Barhocker um und sah einen großen Mann vor sich. Sie musste den Kopf in den Nacken legen um ihn in die Augen zu sehen. Das was sie sah, löste ein Gefühl in ihr aus, dass sie seit Jahren nicht mehr empfunden hat — Neugierde. Dieser Mann sah sie mit einem höhnischen lächeln an, und ihr Kampfgeist war bei dieser arroganten Art wie er sie angrinste sofort geweckt. „Sind sie von der Barpolizei?,  oder warum denken sie mir ungefragte Ratschläge erteilen zu können? Ich kann mein Getränk trinken wie ich es will.“

Dieser Mann sah sie einfach nur an. Er stand da und betrachtete sie. Sie wusste nicht genau, ob es abschätzend oder bewundernd war. Sie sah erst jetzt, dass er braune warme Augen hatte, die aber ein Funkeln in sich bargen das gefährlich wirkte. Er trug eine Stoppel Glatze, hatte regelmäßige Gesichtszüge, und strahlte etwas aus, das nicht mit einem Wort zu definieren war. Er war teuer gekleidet, dass bemerkte sie, als sie kurz seinen Ärmel streifte, und den weichen Stoff seines Sakkos spürte. Er hatte große Hände mit schlanken Fingern, die aber nicht knochig wirkten, sondern eher die eines Klavierspielers, geschmeidig eben. Er betrachtete sie noch immer von oben bis unten, und Sophie wurde das jetzt zu blöd. Sie war ja kein Auto, dass man begutachten musste, um festzustellen ob ihr irgendwo Lack abgegangen ist.

Sie stand von ihrem Barhocker auf um sich grösser zu machen, was aber angesichts ihrer 1,65 m nicht sehr viel brachte. Der Mann vor ihr war sicher 1,90 m groß. Sie richtete sich trotzdem soweit sie konnte auf, legte den Kopf in den Nacken, funkelte ihn mit ihren grünen Augen an, und sagte scharf :“ Sagen sie mal, suchen sie bei mir den gestrigen Tag, oder warum starren sie mich so an?, oder habe ich irgendwas an mir, dass ihnen signalisiert das ich zum Verkauf stehe?“ Der Mann mit den braunen Augen ging einen Schritt zurück, hatte eine Hand lässig in der Hosentasche und ließ sich durch die heftigen Worte von Sophie nicht aus dem Konzept bringen.

„Hallo…..!!!!“ – Sophie winkte aufgeregt vor seinem Gesicht herum. „Sind sie auf Droge, oder was? Oder sind sie stumm? Oder sind sie einfach nur ein Psycho, der Frauen zu Tode starrt.?“ Sophie stemmte ihre Hände in die Hüften, und für sie war völlig klar, dass dieser Abend für sie gelaufen war. Sie schnappte sich ihre Clutch vom Bar Tresen und war im Begriff sich umzudrehen um auf den Ausgang zuzusteuern. Plötzlich spürte sie eine kräftige Hand, dass ihr Handgelenk umschloss. Er zog sie mit einem Ruck an sich, und sagte :

“ Ich bin unhöflich. Ich habe mich Dir noch nicht vorgestellt. Ich heiße Alexander, und ich habe Dich nur so betrachtet, weil ich selten eine Frau getroffen habe, die sich so wenig von meiner äußeren Erscheinung hat beeindrucken lassen. Außerdem hast Du etwas an Dir, das mich reizt, und Du bist sehr schön.“

Sie stand so dicht vor ihm, dass sie eine Dominanz spüren konnte, und seine Wärme. Als sie ihn beim sprechen zuhörte ließ seine Stimme sie beben. Ja ein besseres Wort fiel ihr nicht dazu ein. Trotz allem, dass er ihre Aufmerksamkeit hatte, versuchte sie sich aus seinem Griff befreien. Er hielt sie fest zog sie nochmal zu sich, und sagte wieder in ihr Ohr:

„Ich will Dich ficken. und du willst es auch. So etwas spüre ich. Ich habe dafür einen Instinkt. Außerdem – warum sonst wärst Du denn hier?“ Sophie funkelte ihn an. Sie zischte ihm entgegen:

“ Sag mal bist Du noch ganz dicht? Was bildest Du Dir ein? Glaubst Du ernsthaft ich habe hier auf Dich gewartet?“

Alexander sah sie an und antwortete ruhig und souverän :“ Ja das hast Du.“

Sophie brauchte einen Augenblick um zu realisieren was hier gerade passiert. War er das Blind Date? War er der „Kettenlöser“? Als sie darüber nachdachte, und noch immer an seine Brust gepresst, und ihr Handgelenk wie in einen Schraubstock in seiner großen Hand feststeckte, Spürte sie seine andere Hand unter ihr Kleid gleiten. Er strich ihr am Oberschenkel entlang. Sie war unfähig sich zu bewegen, oder etwas zu sagen. Das war ihr noch nie passiert. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Seine Hand wanderte immer höher, und als er noch mit einem gekonnten Griff in ihr Höschen griff, bemerkte sie mit einem gewissen Schamgefühl wie nass sie war. ER lies sie nicht aus den Augen. Er fixierte sie, und Sophie konnte den Blick nicht abwenden. Sie stand einfach da, und tat nichts. Außer das sie etwas spürte, dass sie schon lange nicht mehr empfunden hatte. Geilheit. Es störte sie, dass sie so etwas fühlte, denn gleichzeitig hatte sie auch das Gefühl die Kontrolle zu verlieren.

Sie fühlte seine Finger die gekonnt zärtlich ihre Schamlippen entlang strichen, und seinen Daumen, mit dem er  ihren Kitzler massierte. Sie hatte das Gefühl, dass ihr die Knie weich wurden, und sie gleich den Halt verliert. Er dürfte das bemerkt haben, denn er lies ihr Handgelenk los, und umfasste ihre Hüfte. Er war ihrem Gesicht jetzt so nah, dass sich sein Atem mit ihrem Atem vermischte. Sie spürte seine Erektion an ihren Oberschenkel. Seine Finger wurden immer schneller, und ab diesem Zeitpunkt hörte Sophie auf zu denken. Sie fühlte tausende von Emotionen, und sie spürte dieses heiße Gefühl in ihr hochsteigen. Sie wusste –  er brachte sie zum Orgasmus. Hier in dieser vollen Bar, in mitten all dieser Menschen brachte er sie dazu zu kommen. Er flüsterte ihr ins Ohr:“ Komm für mich Sophie. Jetzt. Lass es auf meine Hand fliesen.“

Sophie kam. Und sie kam für ihn. Sie schloss die Augen, und sie stöhnte auf. Ein Stöhnen, dass von der Lautstärke der Musik komplett verschlungen wurde. Sie hatte den Eindruck, dass der Orgasmus gar nicht mehr aufhörte. Als sie die Augen öffnete, sah sie Alexander in die Augen. Er sah sie an, und dieser Blick war stolz, und es war ein Funke von Zärtlichkeit darin zu erkennen. Sophie wusste im ersten Augenblick nicht, ob das wirklich gerade passiert ist. Alexander grinste sie an. Dieses Grinsen bewirkte das sich ihr Kampfgeist wieder meldete.

Sie löste sich von ihm, und zog ihr Kleid zurecht. Er führte seine Hand zu seinem Mund und leckte genüsslich jeden einzelnen Finger ab. Sophie’s Augen wurden bei dieser Geste immer größer. Er grinste noch immer, und sagte: “ Du schmeckst hervorragend. Davon will ich mehr, aber nur wenn ich es Dir erlaube.“

„Wenn DU es mir erlaubst? Wer glaubst Du eigentlich das Du bist? Nur weil Du mir einen Orgasmus beschert hast, hast Du nicht das Recht anzunehmen, dass Du über mich bestimmen kannst. Ich komme wann ich will, und wo ich will. Merke Dir das ALEXANDER.“

Sie griff nach ihrer Handtasche, und drehte sich um. Sie wollte nur weg hier. Sie war durch den Verlust der Kontrolle über ihren Körper,  und auch stellenweise ihres Willens völlig durcheinander. Als sie fast schon beim Ausgang war blieb sie plötzlich stehen, denn ihr fiel etwas ein —

Woher kannte er bloß ihren Namen?

Fortsetzung folgt……………

 

 

 

 

 

 

 

 

Erotische Geschichte 8.9.2017

Die (Traum) Vorstellung

Es war so langweilig. Wenn wir die Karten für die Oper nicht zum Hochzeitstag geschenkt bekommen hätten, würden wir jetzt sicher Zuhause diesen Tag feiern, oder in einem schicken Restaurant. Auf jeden Fall ohne dieses Gejohle auf der Bühne. Ich hatte wenigstens die Möglichkeit das lange silberne Kleid zu tragen, dass nur dünne Träger und einen hohen Bein Schlitz hatte, aber sonst sehr schlicht geschnitten war.

Ich sah kurz zu meinem Manne hinüber. Er war auch noch nach 15 Jahren einer der attraktivsten Männer die ich je kennen gelernt habe. Er sieht mit seiner sportlichen Statur, den schlanken Händen, und den noch immer haselnussbraunen, vollen Haaren weitaus jünger aus als wie er wirklich ist. 

Himmel, die Frau auf der Bühne singt sich ja die Seele aus dem Leib. Ich bemerke aus dem Augenwinkel wie mein Mann tief durchatmete. Ihm nervte diese Vorstellung genauso wie mich. Wenigstens saßen wir alleine in einer Loge, und ich war verschont von Sitznachbarn die ständig ihren Ellenbogen in meine Rippen knallten. Ich spürte plötzlich wie mein Mann seine Hand auf mein Knie legte, und sanft meinen Oberschenkel entlang streichelte. 

Ich sah ihn an, und erst jetzt stellte ich fest, dass er mich mit seinen Augen fixierte. Es war ein Blick den ich schon länger nicht mehr bemerkt hatte. Ich kannte diesen Blick. Er spiegelt Lust und Begehren. Er beugte sich knapp zu meinem Ohr und flüsterte mir zu: “ Ich will Dich hier und jetzt ficken.“ Meine Augen weiteten sich ungläubig, und als ich ihn ansah, nickte er mir nur stumm zu. Er nahm meine Hand und dann führte er mich in den hinteren Teil der Loge die im Halbdunkel lag. 

Die Wände waren mit roten Samt tapeziert, und in einer Ecke stand ein goldener barocker Stuhl. Er drückte mich mit dem Rücken an die Wand, hielt mich mit seinen Händen an den Hüften fest und küsste mich fordernd. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr daran erinnern wann er mich das Letzte mal so geküsst hatte? Seine Lippen waren noch immer weich, und seine Zunge in meinen Mund noch immer so samtig wie ich es in Erinnerung hatte. Ich war gefesselt von der Atmosphäre und der gesamten Situation. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl etwas Verbotenes zu tun.

Er hielt mich noch immer an die Wand gedrückt fest, und als ich gerade dabei war das Ganze zu genießen, löste er sich von mir. Er sah mich an, kam mit dem Gesicht ganz nah an Meines und flüsterte leise aber sehr bestimmend:“ Ich will, dass Du Dich jetzt mit dem Gesicht zur Wand drehst. Ich werde Dir die Augen verbinden. Du wirst leise sein und keinen Ton von Dir geben. Du wirst mir vertrauen, und alles über Dich ergehen lassen – egal was geschehen wird. Du wirst bei Fragen – die ich an Dich stelle – nur mit dem Kopf nicken, oder schütteln, falls Du etwas wirklich gar nicht möchtest. Das tust Du aber nur im äußersten Notfall. Hast Du mich verstanden?“ Ich wollte antworten, aber er hielt mir nur den Mund zu, sah mich mit starren Blick an, und sagte:“ Nur nicken, oder den Kopf schütteln:“ 

Ich nickte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, denn so bestimmend und fast herrisch kannte ich meinen eigenen Mann nicht. Er war doch derjenige, den ich immer an seinen Zahnarzt Termine, oder an das nächste Service beim Auto erinnern musste. Mich hat das nie gestört. Ihn jetzt so dominant zu erleben war für mich ein völlig fremdes Gefühl. Er drehte mich mit einer Handbewegung um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand sah. Ich hörte wie er etwas aus seiner Hosentasche zog, und im nächsten Augenblick spürte ich etwas Kühlendes um meine Augen. Kurz darauf sah ich nichts mehr. Meine anderen Sinne waren sofort geschärft. Der Tenor sang für mein Empfinden noch lauter als noch vor einigen Sekunden, und ich nahm einen Geruch von der roten Wand Tapezierung wahr, die mich an Theater Schminke erinnerte. 

Seine Hände glitten an dem langen Bein Schlitz entlang, und ich fühlte seine Hände auf meinen nackten Oberschenkel.  Er schob das Kleid vollständig über meine Hüfte, und mit einem Ruck zerriss er meinen schwarzen Stringtanga. Ich bemerkte an mir selber wie mein Atem immer schwerer wurde, aber ich auch wusste, dass ich keinen Ton von mir geben durfte. Die gesamte Situation war für mich surreal. Es erregte mich, ich spürte wie meine glatt rasierte Möse bereits nass war. Er drückte sich an meinen Rücken und ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. 

Er leckte mit der Zunge über meinen Hals, und ich bemerkte, dass sich meine Härchen im Nacken aufrichteten. Ich nahm aus, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. „Ich werde Dich jetzt hart ficken. Hast du verstanden?“ Ich nickte. Ich spürte wie mein Mund bereits ganz trocken war. Er stieß mit einem Ruck in meine nasse Spalte. Er unterdrückte sein Stöhnen indem er seinen Mund an meine Schulter presste. Seine Stöße wurden immer härter. Ich gab mich völlig diesem Genuss hin. Ich vergaß wo wir waren, und mir war es auch in diesem Augenblick egal ob dieses Szenario von jemanden beobachtet wurde. Ich streckte mich ihm entgegen. Ich wollte mehr. Jetzt. Ich wollte es noch härter. Ich wollte es fester. Ich spürte seinen Schwanz in mir und wie er pulsierte. In meinen Unterleib begann sich alles zusammen zu ziehen. Der Orgasmus rollte gleich über mich. Das fühlte ich. 

Im selben Augenblick erstarrte er in der Bewegung. Mein Atem kam nur mehr stoßweise. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, und obwohl ich nichts sehen konnte versuchte ich auszumachen warum er aufhörte. Ich wollte gefickt werden. Ich wollte nicht das er damit aufhörte. An meinen Unterschenkel fühlte ich Hände. Es konnten nicht die Hände meines Mannes sein, denn der stand hinter mir. Panik kam plötzlich in mir hoch. Wer war das? Wie kam er hier herein? War es überhaupt ein „er“? In meinen Kopf fing das Gedanken Karussell zu laufen an. Der Mund meines Mannes musste ganz knapp bei meinem Ohre sein, ich hörte seinen schweren Atem, und leise seine Stimme:“ Du wirst jetzt geleckt und gefickt.“ Mein ganzer Körper fühlte sich an wie wenn ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. 

„Hast du verstanden?“ Mein Kopf nickte wie automatisch. An meinen inneren Oberschenkel bemerkte ich Hände. Zarte Hände. Es müssen die Hände einer Frau sein. In meinen ganzen Leben hat mich noch nie eine Frau so angefasst, und schon gar nicht in einer Situation wo ich fast nackt war. In meiner Möse pulsierte der Schwanz meines Mannes, und mein Kitzler drohte fast zu bersten. Der Saft lief mir den Schenkel hinunter.

Mein Mann fing sich an zu bewegen. Zwischen meinen Schenkel streichelte mich ein Atem. Die Lippen dieses „anderen Wesens“ küssten sich meine Innen Schenkel entlang und erreichten meinen Kitzler. Die Stöße meines Mannes wurden intensiver und tiefer. Ich vernahm wie er dem „anderen Wesen“ sagte „Schleck Sie. Lecke sie aus. Trinke ihren Saft.“ Diese Anweisungen machten mich noch geiler. Mein ganzer Unterkörper entwickelte ein Eigenleben. Mein Kopf war leer. Ich fühlte nur mehr meine Geilheit und das ich kommen wollte. Hinten wurde gestoßen, und vorne wurde geleckt. Ich spürte den Orgasmus auf mich zurollen. Es pulsierte, und es fing an sich alles zusammen zu ziehen. Jetzt, jetzt, ……

Romana? Romaaannnnnaaaa?……..jemand fasste an meine Schulter und schüttelte mich vorsichtig. Ich öffnete die Augen und sah meinen Mann wie er neben mir stand, mich ansah und sagte „Du bist eingeschlafen mein Schatz, aber Du musst ja was sehr Aufregendes geträumt haben. Du hast hin und wieder richtig gestöhnt.“ Er lächelte mich zärtlich an. Die Enttäuschung das alles nur ein Traum war füllte mich völlig aus. Er reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Meine Beine fühlten sich ganz steif an. Mein Mann schlang den Arm um meine Hüfte und als ich kurz an ihn herabblickte, bemerkte ich, dass etwas aus der Seitentasche seines Anzuges herauslugte. Ich erkannte es …es war mein String Tanga.

Leider wollte die Autorin anonym bleiben. Wir können Euch aber soviel verraten…Sie kommt aus Deutschland und ist 43 Jahre alt. Sie ist verheiratet, und hat eben auch so Ihre Träume – oder eben auch nicht. 🙂 

Bis zum nächster Geschichte

Alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

Die erste erotische Geschichte kommt vom Erotikgeschichten die ich zufällig entdeckt habe, und ich finde  sie so erotisch und sinnlich geschrieben, dass ich sie Dir nicht vorenthalten möchte. –> Viel Vergnügen beim lesen!!!!!!

FB_20151021_08_55_36_Saved_Picture 1

Brief einer Lesbe
Mit meiner Nase wühle ich mich durch Dein seidiges Haar und küsse Deinen Nacken, schmiege mich an Dich, umarme Dich, halte Dich ganz fest und denke an Deinen Kitzler. Ich streichle Deine zarte Haut, spüre wie sich immer wieder Gänsehaut auf Deinem Körper bildet. Deine Augen sind geschlossen und Du atmest flach und stockend. Du versuchst Dich zu mir zu drehen aber das will ich nicht zulassen. Mit meinem linken Arm auf dem Du liegst, halte ich Dich fest, umklammere zusätzlich Dein linkes Handgelenk und verhindere damit das Du Deine seitliche Position aufgeben kannst.

Du versuchst Dich zu wehren aber mit jeder meiner Berührungen sinkt Dein Widerstand mehr und mehr. Meine freie Hand streichelt zärtlich Deine Seite, Deinen Bauch, Deine Oberschenkel die Du schön leicht öffnest. „Nein, noch lange nicht!“ flüstere ich rauh und knabbere leicht an Deinem Ohrläppchen. Die aufgestaute Lust der letzten Zeit will Dich nicht warten lassen, Du keuchst und willst Dich aus meinem Griff befreien. Aber genauso wehrlos wie Du jetzt bist will ich Dich! Ich will Deinen Kitzler.

Ich will die Kontrolle über Deinen Körper und das was er empfindet! Ich presse mich an Deinen Rücken, umfasse Deine Brust, knete sie erst sanft, dann etwas fester, ziehe ein wenig an der harten, aufgerichteten Knospe, drücke und zwirble sie wischen den Fingern. Ich halte gepresst die Luft an als ich Deine wachsende Erregung spüre und höre. Mit den Zähnen schabe ich leicht über Deinen Hals und über Deine nackte sexy Schulter und beiße zärtlich zu. Um Deine hektischer werdenden Bewegungen zu bändigen lasse ich Deinen süßen Nippel frei, um Dich sofort wieder am Becken zu packen und Dich noch fester an meinen Unterleib zu pressen.

Ein schweres Keuchen entweicht mir und fast hätte ich den Griff um Dein Handgelenk gelockert, doch ich erlange rechtzeitig meine Kontrolle zurück. Von Deiner Hüfte aus kriecht meine Hand über Deine heiße weiche Haut Richtung Knie, immer wieder mit den Fingernägeln über empfindliche Stellen bis hin zur Innenseite Deines Oberschenkels. Dort packe ich jetzt zu und ziehe ihn etwas nach hinten. Bereitwillig folgt Dein Bein meinem bestimmten Druck und ich habe freien Zugang zum Paradies. Dein Kitzler wartet auf meine Entdeckung. Du zitterst in meinem Arm, Du weißt genau was Dich erwartet und Dein ganzer Körper schreit nach Erlösung. Aber Du weißt auch das ich es Dir nicht so einfach machen werde.

Ich will Dich leiden lassen, will Dich leiden und betteln sehen, ich will das Du weißt das ich es bin die bestimmt wann ich Dir alles geben will, das ich es bin die es in der Hand hat wann Du kommen darfst. Und dann nur für mich und nur wegen mir!Ich sehe die Gier in Deinen glasigen Augen, das Verlangen brennt auf Deiner Haut, die stockendes Keuchen und Stöhnen facht meine eigene Erregung an als wären wir untrennbar miteinander verbunden, als würden wir selbst empfinden was die andere empfindet.

Ich will Dich jetzt spüren, will wissen wie feucht Du bist, wie weit Deine Erregung fortgeschritten ist. Langsam taste ich mich voran, zärtlich und sacht wie ein Luftzug fahre ich mit einem Finger Deine Leiste entlang, über Deine glatte Haut, immer näher zum Ursprung der ausbreitenden Feuchtigkeit. Mit jedem Millimeter steigert sich meine Erwartung in pure Lust und Begierde. Wie wird Dein Kitzler sein. Endlich tauche ich zwischen heiße geschwollene Lippen die sich mir entgegen schieben wollen in einen See der Lust, aber ich habe mein Bein um Deines geschlungen und Du mit der wenigen Bewegungsfreiheit um die Hüften auskommen. Fast regungslos musst du genießen wie mein Finger immer wieder auf und ab fährt. Quälend langsam bis über Deinen Kitzler und zurück um genauso unendlich langsam in Dich einzutauchen. Ich nehme einen zweiten Finger dazu, spreize Sie in Dir, ziehe sie wieder zurück und fange wieder von vorne an.

Du windest Dich, keuchst, bettelst mich um die süße Erlösung an. Ich werde selbst fast verrückt vor Lust, beiße etwas fester in deine sexy Schulter, kann mich kaum noch halten und doch ist dieses Spiel so sinnlich, so unglaublich befriedigend Dich in diesem Moment zu besitzen, das Du nur mir gehörst, das ich am liebsten nie damit aufhören möchte. Du bist so wahnsinnig schön, zeigst mir so eine tiefe Leidenschaft. Meine Finger tauchen zum wiederholten male tief in Dich ein, heiß und nass, ich spüre in mir das Gefühl der Überwältigung aufsteigen ohne das ich berührt werde. Nur durch Dich, wie Du aussiehst, wie Du Dich anfühlst, Dich anhörst und wie verführerisch Du duftest.

Im nächsten Moment ziehe ich schnell Dein Bein höher, winkele meines darunter an damit Du mir nicht mehr nach unten flüchten kannst und Dich noch weiter für mich öffnest. Ohne weitere Vorwarnung schiebe ich drei Finger tief in Dich, mein Daumen ruht auf Deiner Perle. Ich bewege mich nicht bis Dein Lustschrei verhallt ist und Dein Gesicht wieder diesen flehenden Ausdruck annimmt. Du öffnest kurz die Augen, versuchst mich anzuschauen. Ich sehe die Röte Deiner Haut auf Gesicht und Dekolleté, Schweißperlen auf Deiner Stirn, Dein Mund ist trocken, Deine Zunge fährt immer wieder über Deine wundervollen Lippen und Du schluckst schwer. Es wird Zeit, ich will Dich nicht länger quälen, außerdem halte ich es auch kaum noch aus. Zuckend bewege ich die Finger in Deinem Inneren und treffe genau den Punkt der Dir für kurze Zeit die Luft raubt.

Sobald Du wieder anfängst tief zu stöhnen entziehe ich mich Dir, Aber nur um kurz darauf Deinen harten geschwollenen Kitzler zu reiben, immer fester und schneller bis ich spüre das ich gleich unaufhaltsam wird. Noch einmal stoppe ich Dich, lasse Dich jammernd zur Ruhe kommen um dann gleich darauf wieder tief in Dich zu stoßen. Jetzt höre ich nicht mehr auf, schiebe immer fester und schneller meine Finger in Dein nasses Fleisch und mein Daumen reizt bei jeden Stoß Deine Perle bis zum äußersten. Dein lustvolles Stöhnen und das schmatzende Geräusch das ich in Dir verursache bringen mich dazu mich zu vergessen.
Ich stimme mit ein, schließe mich Deiner Lust an, fühle was Du fühlst und nur wenige Sekunden später vergehen wir zusammen in dieser Explosion der Vollkommenen Hingabe.
Du gehörst nur mir! Und ich gehöre nur Dir!

 

WP_20160312_21_53_41_Pro 2
Phantasie und Geilheit

 

 

Hier werden zukünftig erotische und erregende Geschichten veröffentlicht. Diese Geschichten kommen entweder von uns selber (und die haben wir wirklich erlebt!), oder aber auch von Gastschreiber(innen).

Diese können uns ihre Geschichten zukommen lassen, und wir werden sie hier in diese Seite stellen. Wichtig ist uns das die Frau im Mittelpunkt steht.  Je anregender für das Kopfkino umso besser. 😉

Die erste erotische Geschichte erscheint am 30.8.2017

Freut euch schon mal drauf und bis dahin

Alles Liebe Eure

C. und P.

 

13 Gedanken zu „Erotische Geschichten

Kommentar verfassen

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.