Die dritte Frau

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Die dritte Frau

Durch Zufall bin ich auf einen Blog gestoßen, der sofort mein Interesse geweckt hat. Eine Frau die bereits seit Jahre in der „Unterwelt“ von Wien tätig ist, und die Dinge so ausspricht wie sie wirklich sind. Ungeschminkt, ohne „Pretty Woman“ Effekt. Das Schöne an dem Blog und die Geschichten von Fanny ist aber sicher, dass sie auch nicht auslässt, dass man lachen und schmunzeln kann. Sie kann über sich selber lachen oder über Situationen passiert sind. Wie zum Beispiel nach einer öligen Fußmassage an einem Kunden, wo sie sich die Füße waschen wollte, und es nicht mehr  – ohne auf die Fresse zu fallen – ins Badezimmer geschafft hat.

Echt und authentisch

Bei jeder Zeile die man liest, merkt man, dass sie echt und authentisch ist, und nicht irgendwie vom Hören sagen. Außerdem räumt die Dritte Frau (abgeleitet von dem Film „Der dritte Mann“) ordentlich mit der Wiener Unterwelt auf, dass ihr schon mal einen Artikel in einer Zeitung eingebracht hat. Sie zeigt klar die Unterschiede des Wiener Strizzis (Zuhälter) von damals und heute, aber färbt die Zeit von „damals“ in keine Rosa Wolke.

Ein kleiner Ausschnitt

Zum Vorgeschmack auf den Blog der Dritten Frau bringen wir Dir einen kleinen Ausschnitt:

Charmant, liebevoll, gutaussehend, gut im Bett, selbstbewusst. Ein echter Kerl eben, den jede gern an ihrer Seite hätte. Mit dem Job hat er natürlich kein Problem. Er unterstützt sie, wenn sie Probleme hat und räumt auch gern mal den ein oder anderen unguten Freier aus dem Weg. Angst? Kennt er nicht. Selbstzweifel? Fix nicht. Er kennt viele Leute aus allen Sparten und hat zu jedem Problem eine Lösung. Er verlangt kein Geld, sie gibt es ihm. Freiwillig. Sie möchte, dass es ihm gut geht und er immer schick unterwegs ist. Richtig SCHICK. Also mit tollem Auto, super Klamotten und mindestens einer Rolex am Handgelenk. Ja, es gibt sie noch. Die Strizzis.

Die klingenden Namen der Wiener Unterwelt gehen langsam verloren. Cadillac Fredi, roter Heinz, der Nokia-Club, Kreuzer… Den klassischen Wiener Unterweltler findet man nur noch selten im Milieu. Viele haben umgesattelt oder das Land verlassen. Oder machen Urlaub auf Staatskosten.

Der Strizzi war früher in allerlei Raufereien und sonstige Unpässlichkeiten verwickelt. Jeder kannte jeden. Das Milieu hatte klare Strukturen und Regeln. Man schätzte “g’rade Leut die die Gosch’n halten”. Der Strizzi von damals war auch den Mädels gegenüber oft alles andere als galant und zog schon mal “die Moni an den Haaren aus dem Lokal”. Warum? Weil’s frech war.

Logisch. Es gab kein Internet, keine Handys und die Damen waren mehr oder minder an ein Bordell oder einen bestimmten Standplatz gebunden. Somit auch an den Schutz und das Wohlwollen der Clubbesitzer. Man kann jetzt aber nicht sagen, dass es besser oder schlechter für die Prostituierten war. Es war einfach anders. Das Rotlicht hat sich gewandelt. Es gibt ihn aber noch… den Modernen Luden.

Unbedingt lesen

So jetzt wollen wir Dich aber nicht länger auf die Folter spannen. Wenn Du mehr von der dritten Frau lesen willst (was Du unbedingt tun solltest 😉 ), dann findest Du bei ihr (fast) alle Fragen beantwortet

Die dritte Frau

 

Hier gibt es aber auch Tipps zu Hotels, Catering Service, Fotografen und das gute alte Sexkino. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

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