Ich suche….SEX

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es geht in unseren heutigen Beitrag um Internet Portale wo es ausschließlich darum geht sexuelle Kontakte zu finden. Wir haben uns mit einigen Leuten unterhalten, und alleine schon bei der Begriffsdefinition gab es unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen Fickseiten, Casual Dating, oder nennen sie einfach nur versaute Abzocke Seiten. Wir haben auch so gedacht, und vor allem hat uns bei sehr vielen die Aufmachung gestört. Blinkende Banners, alles in plüschiges Design gehüllt, überladen und auch unübersichtlich. Man(n) genauso wie Frau wird erschlagen von nackten Körpern, geilen und aufregenden Angeboten an Sex Dates,  und nach spätestens zwanzig Minuten verliert man die Lust auch nur auf ein Bild zu klicken, da man entweder den Überblick verloren hat, oder aber auch weil man von wackelnden Brüsten wie auch Schwänzen die Nase voll hat.

Wir waren auf der Suche nach einer Plattform wo man genau dieses Szenario nicht hat. Das gestaltete sich gar nicht so einfach. Außerdem haben wir den Eindruck gewonnen, dass diese Art von Seiten doch sehr auf Männer ausgelegt ist, und für Frauen nur wenig Raum lässt. Wir haben uns gezielt nach einer Seite umgesehen, die alles bietet. Für Frauen, Männer, ONS, Seitensprünge, BDSM, Parkplatzsex, usw. Es sollte für jeden etwas dabei sein, aber vor allem es sollte Stil haben, die Sache trotzdem beim Namen nennen (ohne falsche Versprechungen) , und etwas für Männer und Frauen bieten. Immerhin sind wir Frauen ja auch nicht abgeneigt einen ONS zu haben, oder die unausgelebte Phantasie mal von einem „Fremden“ am Parkplatz hart ran genommen zu werden. Nur wo findet man so etwas? Ein Internetportal oder eine Seite wo alle Informationen enthalten sind die man haben möchte?

Einige Leser(innen) haben uns dann auf diese eine Seite hingewiesen, und beim ersten Blick sah ich – ROSA . Ich dachte schon „Nicht schon wieder“!. Jeder der unseren Blog schon länger verfolgt, wird wissen, wie sehr ich diese rosa gestalteten Seiten hasse. Wir waren allerdings sehr erstaunt, dass wir zuerst einmal einiges zu lesen hatten. In einer informativen, und gut strukturierten Art. Hier wird genau beschrieben, um was es geht, was unter den verschiedenen Begriffen (wie z.Bsp. Casual Dating) verstanden werden kann, und vor allem wird in klaren Worten formuliert was bei einer Seite unter „Kostenloser Anmeldung“ verstanden werden kann, und wo sich die Abzocke Fallen befinden. Die Fotos sind erotisch, aber nicht ordinär, es gibt Verlinkungen zu anderen Seiten oder Portalen, aber es ist gut strukturiert und man findet auf Anhieb das was man sucht.

Wir haben dann einige Seiten die auf diesen Portal empfohlen werden angeklickt, und waren das zweite Mal erstaunt – im positiven Sinn. Viele Seiten sind ebenfalls gut gestaltet, und die Seite informiert über Anmeldung, Kosten die eventuell anfallen, und auch Kundenbewertungen. Das fanden wir besonders cool, dass immer eine Bewertung dabei war, ein Screenshot der jeweiligen Seite, und man schon auf den ersten Blick entscheiden kann, ob die Seite einen anspricht oder nicht.  Alles in allen können wir sagen, dass es doch jemanden gibt, der sich Gedanken darüber gemacht hat, dass es auch Informationsseiten über Sexkontakte geben muss, die übersichtlich und Zielgruppen orientiert arbeitet, und uns war wichtig, dass diese Seiten nicht nur für Männer gemacht wird sondern wo Frau sich ebenfalls damit wohlfühlt diese Seite zu besuchen und vielleicht jemanden findet um ihre sexuelle Phantasie auszuleben. Schaut mal….

https://www.sexportale.org/

Das Internet hat schon lange das kennen lernen in der Disco abgelöst. Auf der einen Seite sagen wir „Schade eigentlich, weil das persönliche Kennenlernen, und aneinander heran tasten fehlt“, auf der anderen Seite gibt das Internet vielen Menschen die Möglichkeit vorerst anonym zu bleiben und sich entspannt um zu sehen. Eines darf man allerdings trotz des Internets nicht vergessen – hinter jeden Profil steckt ein Mensch mit Wünschen, Träumen und Phantasien, die er oder sie sich erhofft erfüllen zu können. Darum ist auch hier ein respektvolles und ehrliches Miteinander das oberste Gebot.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Verlassen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Verlassen

Wir haben vor längerer Zeit eine Geschichte einer jungen Frau gehört die uns damals wie heute so berührt hat, dass wir die Geschichte nochmal online stellen. Zum einen weil wir sie für traurig und schön gleichzeitig finden, und auch deshalb weil die Gesellschaft oft noch immer in der Annahme ist, dass die Spielform des BDSM ohne Gefühl oder eigenen Willen abläuft. Diese Geschichte beweist das Gegenteil. Wenn man Verlassen wird ist das schon schlimm genug, aber wenn man in einer BDSM Beziehung verlassen wird, dann verliert man weit mehr.

Verlassen von der Hand die mich führte

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbei gehe? Warum senkst Du deinen Blick, wenn ich versuche ihn zu einzufangen? Warum begrüßt Du mich wie wenn ich eine Fremde wäre, obwohl wir Haus an Haus wohnen? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich nicht mehr sein will.

Gibt es eine NEUE?

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, um dann ihre langen Haare um Deine Hand zu schlingen wie ein Seidentuch, und ihren Kopf so weit nach hinten ziehst, dass sie gezwungen ist, Dich anzusehen.? Deiner Rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Rauhe Sisal Seil aus deiner Schublade nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das grobe Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Frei sein

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Seil fixiert hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Was geniest Du jetzt?

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Leder Flogger aus der Schublade, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie zu feucht sein durfte. Wenn ich es doch war, hast Du mich bestraft, indem Du mir gesagt hast, dass ich erst zu kommen habe wenn Du es mir es gestattest. Ich habe den Flogger dann auf meinen Rücken und meinen Arsch gefühlt. Zuerst leicht – fast nur wie ein starker Luftzug, aber dann stärker, kräftiger, aber niemals verletzend.

Du warst…

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich durfte Dir den Reissverschluß Deiner Hose mit den Zähnen öffnen. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast Dir dann deinen Schwanz  aus der Hose geholt, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich an den Haaren packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

…meine Erlösung

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du nicht abgespritzt hast. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, ich fühlte dann dieses Pulsieren in deinem Penis, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast, und dann Deinen warmen Saft in meinen Mund. Meistens hast Du mir dann gleich erlaubt zu kommen. Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf Dein Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war.

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbeigehe? ………..

(Angelehnt wurde diese Geschichte, an eine junge Frau die mir mal erzählt hat, dass sie von einem Mann der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat, verlassen wurde. Die Worte und den Ablauf der Geschichte ist allerdings frei erfunden!!!)

Wir hoffen die Geschichte hat Euch gefallen, und Euch vielleicht auch zum nachdenken gebracht. Bitte sprecht mit Freunden, Bekannten die vielleicht ein verzerrtes Bild von BDSM haben darüber. Klärt sie darüber auf, dass es nicht um Macht geht oder erzwungene Unterwerfung, sondern um Respekt und um sehr sensible Menschen. Danke

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Vintage Porno?

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben ja schon einmal einen Beitrag über Pornos gebracht, und die Frage aufgeworfen, ob sie denn nur eine Wixvorlage sind. Das Thema Porno ist aber damit noch nicht abgeschlossen, denn jetzt interessiert uns, was unterschiedet den Porno von heute den Porno von damals? Wir meinen mit „Damals“ nicht die kleinen schwarz Weiß Bildchen die man sich vor 90 Jahren heimlich unter dem Tisch in irgendeiner Spelunke zugesteckt hat. So weit in der Zeit wollen wir dann doch nicht zurück gehen, aber es stellt sich doch die Frage, was war an Pornos oder extremen Erotik Filmen in den 70er, 80er Jahren so anders als an den Filmen von heute.

Zuerst einmal musste man vor zwanzig Jahren noch in eine gute alte Videothek gehen um sich einen „Schmuddelfilm“ auszuleihen. Diese waren hinter einem Vorhang versteckt, wo darüber ein vergilbtes Schild hing mit dem Hinweis „Eintritt erst ab 18 Jahren“.

Eintritt ab 18
Bildquelle

Es gab einem das Gefühl des „Verruchten“ oder „Verbotenen“. Dann stand man vor einer Reihe von Filmen, wo es auch schon  Filme mit einschlägigen sexuellen Vorlieben gab. Egal ob BDSM, Natursekt, Kaviar, oder aber auch die Pornofilme mit historischen Hintergrund wie „Katherina die Große“. Die Cover der Videos waren oft schon mehr als abgegriffen, und man hatte oft das Bedürfnis sich Handschuhe anzuziehen, wenn man eine Hülle in die Hand nahm.

Die Damen auf den Coverbildern waren noch nicht rasiert, die Brüste waren alle echt, und retuschiert wurde nur selten , was einem die Möglichkeit gab über etliche Hautunreinheiten im Intimbereich zu stolpern die man sich gerne erspart hätte. Wenn man sich dieses befremdliche Erlebnis ersparen wollte, konnte man noch auf die guten alten Pornokinos ausweichen, die heute (zumindest in Wien) fast ausgestorben sind. Das älteste und beliebteste Kino war das RONDELL Kino im 1. Wiener Gemeindebezirk. Es war seit 1955 nicht nur das einzige Raucher Kino sondern in Zeiten der sexuellen Freiheit in den 60er und 70er Jahren auch das 1. Sexkino in Wien. Nachdem es 1991 völlig abgebrannt ist, ist dort heute ein Jazzclub zu finden. Ich habe mit einer Dame jenseits der 65 Jahre gesprochen, die mir erzählte, dass ein Besuch im Rondell immer etwas besonders war, denn dort sah man noch Pornos in hoher Qualität, und man durfte rauchen. 😉  Aber was sind Pornos in „hoher Qualität“? Kommt es dabei auf Dialoge an, auf die Handlung, oder aber auch die Popularität eines Filmes.

Emmanuelle pose sylvia-kristel
Bildquelle Emmanuelle

Es war uns eine Freude im Pornokino Fundus zu stöbern, und der Klassiker mit allen oben genannten Kriterien war sicher EMMANUELLE. Es gab zwischen 1974 und 1993 sieben Emmanuelle Filme, fünf davon mit der Hauptdarstellerin der ersten Stunde Silvia Kristel. Der erste Film dieser Serie (1974) lockte fast 3 Millionen Menschen in die Kinos (Also ist es doch kein Mythos dass Menschen wegen eines Pornos in Kinos gingen). Wir haben sich den ersten Teil angesehen, und ich muss sagen der Film hat alles was man sich erwartet. Er hat Handlung, er hat eine Menge Erotik, es gibt harten und soften Sex (auch im Flugzeug – jetzt blicke ich endlich durch von wo die Frage immer kommt ob ich denn schon im Flugzeug auf der Toilette Sex hatte),  unschuldigen Sex, Lesben Sex, Polyamory, und es gibt den Wandel der Hauptakteurin von der leicht naiven hingehend zur selbstbewussten Frau. Der ganze Film lässt nichts an Wünschen offen und strotzt dabei voller Ästhetik. Bitte jetzt nicht falsch verstehen – P. und ich sehen uns auch gerne harte „Rein/Raus“ Filme an, aber Erotik in so einem Format das hat schon Klasse.

Die GEschichte der O
Bildquelle Geschichte der O.

Fast zeitgleich (1975) kam ebenfalls ein „Porno“ in die Kinos der für die damalige Zeit ein Raunen in der Gesellschaft verursachte. Der Regisseur Just Jaeckin (ebenfalls der Regisseur von Emmanuelle) drehte nach der Roman Vorlage die GESCHICHTE DER O. Dieser Film ist ein echter Klassiker und für Freunde oder Interessierte von BDSM ein absolutes must have. Die Geschichte der O. galt als Liebesfilm über die freiwillige Unterwerfung einer jungen Frau. Es gab einige Szenen im Film – obwohl ich bekennender Freund von BDSM bin – da zuckte ich sogar zusammen, aber nicht weil mich die Szene nicht erregte, sondern weil mir die Hiebe auf den Arsch mit der Gerte doch heftig vorkamen. In dem Film handelt es sich um die Modefotografin O. die sich freiwillig in einem Schloss in Roissy zu einer perfekten Sub ausbilden lassen will, sich aber trotz allem ihrer Macht über Männer bewusst ist und bleibt. Sie lässt sich sogar am Ende des Films als Liebesbeweis zur Sir Stephan brandmarken. Der Film war – obwohl auf der Romanvorlage von Domenique Aury – einerseits ein Erfolg, andererseits auch als perverses, frauenfeindliches, und auf Hochglanz getrimmtes Machwerk abgetan. Es gab etliche Kontroversen zu diesen Film, und in einigen Ländern ist er nach wie vor verboten auszustrahlen, oder in einem anderem Format zu vertreiben.

Wir finden beide Filme als echte PORNOS, denn Porno kommt aus dem altgriechischen und bedeutet Darstellung nicht züchtiger Handlungen, und das findet man bei beiden Filmen. Man kann sich jetzt darüber streiten ob die Pornofilme aus den 70igern oder die aus dem Jahr 2017 besser sind, wir sind der Meinung, dass die Porno Industrie das tut und produziert was verlangt wird – schnelles Vergnügen mit Befriedigung – also wie der Coffee to go. Schnell – Heiß – befriedigend. Gibt es auch bei Pornos das Wort Entschleunigung? Das ist eine Frage die nur jeder für sich beantworten kann, aber egal ob man sich jetzt einen Porno im Netz rein zieht, oder aber einen Pornofilm auf DVD (egal aus welchen Jahr), Hauptsache ist es doch, dass man ihn geniest – vorzugsweise gemeinsam.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Unsere 3 Geheimnisse die Du über BDSM wissen solltest

Die dunkle Seite der Lust kann auch geil sein!

 

Vor einigen Jahren konnte ich mir nicht annähernd vorstellen, dass es erregend sein kann, jemanden körperlich zu züchtigen oder zu unterwerfen. Aber auch die Umgekehrte Variation, dass ich das mit mir machen lasse, erschien mir völlig abstrus und auf eine gewisse Art und Weise abstoßend. Ich hab immer gesagt, dass ich mir wie eine Schauspielerin vorkommen würde, denn eine Echte Empfindung bei dieser Sexualpraktik war für mich ein anderes Universum.

Eine Freundin von mir kam mal zu mir und zeigte mir mit Stolz Striemen an ihren Hintern. Sie grinste von einem Ohr zum anderen, und der Stolz den sie ausstrahlte kam aus jeder Pore. Ich dachte damals, sie macht das mit ihrem Partner nur aus den Grund um „anders“ zu sein und sich von der Masse abzuheben. Ich empfand sogar ein wenig Mitleid für sie, denn ich war überzeugt, dass sie zu „normalen Sex“ nicht fähig ist.

Wie sollte es Erregung oder gar Lust auslösen wenn ich mir den Po mit Peitsche oder sonstigen Dingen versohlen lasse? Damals war ich noch nicht so mutig bei meiner Freundin nachzufragen, und somit war dieses Thema lange für mich völlig uninteressant. Durch Zufall stieß ich Jahre später über einen Artikel in der Zeitung über BDSM (zuerst dachte ich an eine neue Sportart), und da wurde einmal genau erklärt was das denn überhaupt ist:
BDSM bedeutet Bondage, Dominanz, Sadismus, Masochismus. Es ist eine Sexuelle Variation, bei dem alle Beteiligten die Gleichberechtigung freiwillig (und das ist WICHTIG!) abgeben, und sich in ein ungleiches Macht Gefälle begeben. Der klassische Geschlechtsverkehr kommt zwar vor, ist aber bei dieser Art der Sexualität nicht die Regel (also ohne Geschlechtsverkehr hätte es für mich keinen Reiz). Im Regelfall gibt es einen Dominanten Part (DOM) und einen Devoten (SUB). Aber was macht einen zum Dom oder zur Sub?

P. und ich hatten mal sehr ekstatischen Sex. Ich im Doggy Style; er nahm mich hart, und plötzlich klatschte seine Hand ziemlich kräftig auf meinen Hintern. Ich war überhaupt nicht schockiert oder erschrocken. Es passierte etwas in diesem Augenblick mit mir. Ich spürte das kribbeln auf meiner Haut, die Position in der ich war – in der ich nicht die Führung hatte – und das Harte penetrieren  ich ließ los. Ich dachte keine Sekunde mehr nach. Ich empfand nur mehr Lust die immer größer wurde. Ich stöhnte dabei laut auf, und P. bemerkte, dass es mir gefallen hat, und somit platzierte er gleich nochmal einen harten Schlag auf meinen Po. Die Lust wurde immer grösser, und ich muss sagen – es war einer der intensivsten Orgasmen in meinen Leben.
P. und ich redeten lange noch darüber, denn auch von ihm war das nicht geplant, aber er hat es mir so beschrieben, dass es plötzlich für ihn einen Reiz ausstrahlte wie ich da vor ihm lag (ausgeliefert) und er nicht widerstehen konnte ;). Er sagte aber auch, dass er eine Sekunde die Angst hatte, dass ich nicht so beglückt darauf reagieren würde. Was war da mit uns passiert?

Ich bin ein sehr kopflastiger Mensch. Ich denke über alles immer und immer wieder nach (so wie jetzt gerade – Ob Dir dieser Blogbeitrag wohl gefällt?!) Ich reiße Verantwortung gerne an mich, und es stört mich auch nicht, denn nur was man selber macht ist gemacht. (Ich weiß – völlig verkehrte Sichtweise!). P. hingegen ist da entspannter. Probleme werden für ihn erst zu einem, wenn es vor ihm steht. Er macht sich keine unnötigen Gedanken, und er liebt es eine gewisse dominante Autorität zu versprühen. Er ist gerne der „Macher“. Jetzt wirst Du sagen „ naja, da seit ihr aber Beide irgendwie dominant!“. Ja, da hast Du Recht, aber ich gebe gerne Verantwortung beim Sex ab (auch schon vor BDSM). Ich habe es immer genossen, wenn P. mich drehte wie er mich wollte, und auch er immer derjenige war der eine Veränderung der Position vornahm.
Und ganz plötzlich, bei diesem Schlag auf meinen A…., da gab ich jegliche Verantwortung ab. Ich lies ihn einfach tun, und dieses kribbeln verschaffte mir Lust auf einer anderen Ebene. Mich zu unterwerfen, nicht denken zu müssen. Und P. verschaffte es Lust mal komplett die Verantwortung zu übernehmen, das „sagen“ zu haben bei allen was er tut, ohne „Rücksicht“ nehmen zu müssen. Ist es so einfach? – NEIN!!!!

Der DOM hat eine enorme Verantwortung, und sorgt dafür, dass es der SUB gut geht, und das sie sich wohl fühlt (klingt komisch, ist aber so). Die Vorstellung, dass der Dom nur hinschlagen, streng reden oder die Sub nur zur Unterwerfung zwingt, ist grundlegend falsch. Jedes Handeln das er setzt, verlangt Überlegung, Verantwortung und große Aufmerksamkeit. Er muss immer erkennen ob es der Sub gut geht, oder sie sich vielleicht in einer gefährdenden Position befindet (z.Bsp. bei Bondage). Also falls Du jetzt eine kleine Devotheit in Dir verspürst dann – Freu Dich darauf!

Die SUB gibt jegliche Verantwortung ab, auch den Schutz über sich selbst (das macht auch dieses „freie“ Gefühl aus). Sie legt den Schutz ihrer Person völlig in die Hände des Dom’s. Sie ist während des „Spiels“ völlig ausgeliefert. Sie darf und muss nicht nachdenken (ist „ihm“ das jetzt recht?, Ist die Position jetzt geil genug?), aber sie stellt die Anweisungen des Doms auch nicht in Frage.
Egal in welcher Beschreibung du dich jetzt wiedererkennen magst, es ist und bleibt eine sexuelle Variation. Bei beiden Varianten sind wir auf die 3 Geheimnisse gekommen, die beim BDSM für uns unerlässlich sind:

Vertrauen – wenn kein Vertrauen zwischen den beiden Beteiligten da ist, sollte man von BDSM die Finger lassen. (Also bitte lasse Dich nicht dazu hinreißen, dass mit einem ONS zu praktizieren!)
Verantwortungsbewusstsein – der dominante Part sollte so viel davon besitzen, dass er jederzeit erkennen kann wenn eine Situation zu heikel wird.
Regeln – P. und ich haben für uns Regeln aufgestellt wie weit wir gehen wollen, wo die Grenzen liegen und auch das berühmte Safe Word darf nicht fehlen, denn wenn ich mit dem Rücken zu ihm liege, kann er nicht sehen wie ich auf etwas reagiere. Also wenn es mir zu viel, zu hart oder zu intensiv wird, dann habe ich immer dieses „Sicherheitsnetz“. Auch wenn man sich lange kennt ist das Safe Word notwendig.

Es gibt beim BDSM sehr viele Variationen, die wir Dir nach und nach in unseren Blog vorstellen werden. Wir haben diese Art von Sexualität zusätzlich für uns entdeckt, aber wir würden niemals auf den Geschlechtsverkehr verzichten oder auf ein Kuscheln nachher. Dafür sind wir uns viel zu wichtig.
Die Variation des BDSM ist nicht der Ausbruch aus einem langweiligen Sexleben, sondern ein Ausbruch des Alltags, und der Anforderungen die an uns gestellt werden. Also falls Du jetzt über BDSM nachdenkst – egal ob Du dafür oder strikt dagegen bist – und wir Dich zum nachdenken angeregt haben dann freuen wir uns darüber.


Am 7.9.2017 stellen wir Euch die Frage:
5 Tipps zur Einführung ins BDSM

Bis dahin alles L(H)iebe
Eure C. und P.

 

Analverkehr – 7 Möglichkeiten wie er für Dich zur „schönsten Sache“ wird

Analverkehr – das unbekannte Land.

Jeder spricht darüber, es ist einer der häufigsten sexuellen Phantasie von Männern (angeregt auch durch Pornos), aber wir Frauen haben noch immer ein Problem damit.

Aber WARUM eigentlich?

Zuerst einmal – Analverkehr ist wohl einer der Ältesten Sexualpraktiken die es gibt. Die Griechen fingen damit an Analverkehr (griechisch) zu betreiben,  um vor der Ehe schon Sex zu haben, und trotzdem das Jungfernhäutchen der „Braut“ zu erhalten. Es war  eine „Notlösung“, aber wie sagt man so schön  „nichts hält sich so lange wie ein Provisorium“. Für Männer war und ist er besonders reizvoll durch die „Enge“, und die sich daraus ergebende Stimulation. Für Frauen ist der „Hintertürchensex“ (ich finde diesen Ausdruck entsetzlich! 😉 ) noch immer mit einem Hauch „schmutzig“ und auch mit dem Wort „Tabu“  behaftet.

Der Anus  – meine lieben Frauen –  ist eine höchst stimulierbare erogene Zone. Egal ob bei Frauen und Männern, wenn man weiß wie man diese „Kostbarkeit“ stimuliert erfährt man einen höheren sexuellen Genuss als beim Vaginalverkehr, oder aber auch bei Männern – ist laut Erfahrungsberichten (auch von meinen Liebsten) –  es geiler als jeder Blowjob. Der Anus hat aber auch leider einen Nachteil – es fehlt ihm an Feuchtigkeit, und er kann auch durch Stimulation keine produzieren.

Als ich meinen ersten Analverkehr hatte, war ich froh das er vorbei war. Es tat nur weh, fühlte sich unangenehm an, und ich war von sexueller Erregung ganz weit entfernt. Für mich stand fest – ausprobiert und eindeutig NICHT für gut befunden!  Als P. dann (also Jahre später) das Thema ansprach, versteifte ich mich komplett. Mir kam sofort die unangenehme Erinnerung an Schmerz und Druck ins Gedächtnis, aber – KEINE REGEL OHNE AUSNAHME!

Zuerst sprachen wir darüber, und P. gab mir eindeutig zu verstehen, wenn es nach wie vor unangenehm für mich ist, wird er sofort aufhören. Wir organisierten ein Gleitgel und einen kleinen Anal Plug (wirklich klein!), und da ich immer die Befürchtung hatte „alles schmutzig zu machen“ ging ich in die Apotheke und kaufte mir einen Mikroklist (dies ist ein Mini Einlauf, der nur den Enddarm entleert, und dies nach 5 Minuten). P. nahm ausreichend Gleitgel und dehnte mich zärtlich und vorsichtig vor (den Anal Plug brauchten wir dann gar nicht 😉 ), denn er machte das mit seinen Fingern. Alleine schon das fühlte sich wunderbar und „neu“ an. Für P. war es angenehmer, weil er mit den Fingern sofort spürte wenn ich mich verspannte, und er konnte dementsprechend reagieren.

Ja, und dann war es soweit, und ich hab dabei entdeckt, dass es beim Eindringen des Penis in den Anus  angenehmer ist,  wenn ich mich dabei klitoral selber stimuliere, dabei entspannte ich mich automatisch und dann war das Eindringen in den Anus nicht schmerzhaft. Die Löffelchenstellung ist hier am Besten geeignet, aber wenn Dir der Doggy Style eher zusagt dann mach das (achte aber darauf das Du Deinen Po nicht allzu steil in die Höhe streckst, denn dann ist der Winkel zu hoch und dann verkrampfst Du Dich). Und immer wieder ausreichend Gleitgel verwenden – besser mehr statt zu wenig! Wenn Dir das Tempo zu schnell sein sollte dann sag „ihm“ das.

Und dann wirst Du bemerken – und zwar sehr rasch – das es da einen Punkt gibt, der Dich in andere Sphären befördert. DEN A- PUNKT (Anterior Fornix Erogenus Zone)! Er reagiert noch empfindlicher als der G-Punkt und befindet sich in der Scheidenvorderwand. Wenn dieser Punkt stimuliert wird, dann ist Dir ein Multipler Orgasmus sicher! Es ist kein Mythos – Analsex verschafft Dir die Maximale Lust.

Frauen wurden mal befragt was sie von Analverkehr halten, und mehr als die Hälfte der Frauen gab an, dass sie auf diese Art des sexuellen Verkehrs nicht mehr verzichten wollen, weil er den höchsten Lustgewinn für sie bedeutete.

Die Wichtigsten 7 Punkte die dich zum analen Höhepunkt bringen sind:

  • Vertrauen zum Partner oder Liebhaber (und auch alle Bedenken die Du vielleicht hast anzusprechen)
  • Entspannung (dadurch wird das Eindringen des Penis angenehmer)
  • Gleitgel (wir verwenden immer eines auf Wasserbasis und NICHT wärmend, denn das ist klebrig)
  • Vordehnung (entweder mit einem Anal Plug oder mit den Fingern)
  • Mikroeinlauf (wirkt nach 5 Minuten und die letzten 15-17 cm deines Darms sind „sauber“)
  • Position (die Löffelchenstellung ist die bequemste, aber der Doggy Style ist mir persönlich lieber)
  • Stimulation der Klitoris (hierbei entspannst Du dich automatisch)

Aus eigener Erfahrung sagen wir aber, dass das Wichtigste ist, dass Du es genießen kannst, und auch sollst. Es gibt keinen schlechten Analverkehr sondern nur einen schlechten Partner für den Analverkehr. Lass Dich fallen, schalte den Kopf aus, und nimm das intensive Gefühl des sich „Hingebens“ in Dir auf. Und wenn Dir dann noch kleine schmutzige Worte ins Ohr geflüstert werden, dann hast Du das Gefühl  als ob der Analverkehr  die Antwort auf all Deine sexuelle Phantasien ist.

Apropos – kleine schmutzige Worte.. in unseren  nächsten Beitrag geht es um den „Duden im Bett“ –> Dirty Talk und wie er Dein Kopfkino ankurbeln kann.

Bis dahin wünschen wir Dir viel Freude

Dein C. und P.

 

 

 

Pornos?– Eine Erklärung warum sie auch Frauen geil machen

Pornos ist nur etwas für Männer?

Gleich mal vorweg –> Frauen sehen sich sehr wohl auch Pornofilme an, und das nicht nur weil „Mann“ das erregend findet, sondern weil sie genauso wie Männer visuell erregbar sind.

Pornos erregen  Frauen, aber ich bin kein großer Fan von den Begriffen „Frauenporno“ und „. Männerporno“. Ein Porno ist ein Porno, aber ich gebe zu,  beim Inhalt und der Aufbereitung da gibt es unterschiedliche Ansichten bei den Geschlechtern.

Aber lass mich anhand einer kleinen Geschichte die Sache näher erklären:

Als ich noch Single war, hatte ich den Wunsch mal in eines dieser alten Sexkinos zu gehen (die es fast nicht mehr gibt, weil sie durch Video und DVD abgelöst worden sind). Ich wollte  die Atmosphäre erleben, und die Frage welche  Menschen dort hingehen hat mich schon immer interessiert. Es war eine Spätnachmittagsvorstellung, und ich war erstaunt das doch einige Frauen das Kino betraten. Die Anzahl der Männer war aber deutlich höher, und es waren alle aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten vertreten.

Der Kinosaal war nicht gerade einladend, die Kinositze waren aus Holz, und ich dachte die ganze Zeit „Wenn diese Stühle sprechen könnten?“ Es war ein alter Pornofilm aus den 80er Jahren, und die Dialoge waren mehr als platt, einfallslos, und mit den klassischen Sprüchen gespickt wie „fick mich, leck mich, nimm den Schwanz usw.“. Es war eine Aneinanderreihung von Szenen mit zwei oder auch mehr Darstellern die es hart mit einander trieben.

Ich kann nicht sagen, dass mich einige Szenen nicht scharf gemacht haben, aber im Großen und Ganzen war es eher eine müde Angelegenheit. Im Kino konnte man sehr wohl beobachten wie die Hände der Männer in ihren Hosen verschwanden, oder aber auch Frauen plötzlich in den eigenen Schritt, oder den des Sitznachbarn gegriffen haben. (ja, die Kinositze haben sicher schon alles gesehen 🙂 )

Das Spannende war nach der Vorstellung, als ich beobachten konnte ,wie sich ein Pärchen unterhielt und von ihr die Bemerkung kam „Naja, aber viel Handlung war da nicht dabei.“ (ich denke die Frau hatte eindeutig zu große Erwartungen!).

Im Wesentlichen hat sie aber Recht. Für Frauen soll ein Porno eine gewisse Handlung besitzen. Das übergroße darstellen von den Geschlechtsteilen, oder die klassischen „fick mich“ Sprüche reichen Frauen nicht aus.

Also was wollen und erwarten Frauen von einem Porno?

Wenn ich es auf das Wesentliche reduziere, sie wollen ihre eigene Phantasie sehen. Das hat nichts mit „Blümchensex“ oder ewiger Liebe zu tun, sondern mit erobern, spielen, experimentieren, Lust die sich langsam hochsteigert bis zur Extase. Frauen wollen keine banalen oder lächerlichen Szenen wo es nur um Gesichtsbesamung geht, sondern auch mal wo „Sie“ im Mittelpunkt steht.

Wir haben uns in einigen Seiten umgesehen, und ich als Frau muss sagen, dass ich für mich drei Pornos entdeckt habe wo mir sehr heiß wurde, und die ich persönlich sehr geil finde.

  1. Decadence
  2. Pin Up 2

In diesen beiden Filmen (beide mit Dita von Teese) kommt man fast ohne Dialoge aus. Der Regieseur und Produzent (Andrew Blake) des Filmes zählte hier auf Musik und die Lichteffekte. Sehr erotisch, und anregend für die Phantasie. (Leider sind beide Filme nicht über Amazon zu bekommen) , aber im Condomi Shop erhält man sie noch (unter „Links“ kannst du die Kontaktdaten erfahren).

Der dritte Porno ist erst 2015 ausgezeichnet worden. SILVER SHOES ist ein zurecht preisgekrönter Film, und wurde zwar speziell für Frauen gemacht, aber P. und ich haben ihn uns gemeinsamen angesehen und wir waren beide nach dem Film sehr motiviert 😉 .

Trailer:  https://www.youtube.com/watch?v=swg4wR9491k

Es gibt sicher noch etliche andere gute Pornos. Aber wir sind der Ansicht, ein Porno ist im Idealfall ein Erlebnis zu zweit, und auch eine Anregung für mehr Experimente im Bett. Egal ob Du Dir schon irgendwann mal Bondage, Soft SM oder Anal vorgestellt hast – sieh es Dir an, und dann kannst du schon mal feststellen ob Dich das Eine oder andere erregt.

Falls Du aber so schnell keinen passenden Porno für Dich entdeckst, dann werden wir  mit unserem nächsten Beitrag Deine Phantasie etwas beflügeln.

„Anal – Das unbekannte Land“ oder der andere Orgasmus!

Bis dahin viel Spaß beim Schauen und Lesen

Eure

C. und P.