Verlassen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Verlassen

Wir haben vor längerer Zeit eine Geschichte einer jungen Frau gehört die uns damals wie heute so berührt hat, dass wir die Geschichte nochmal online stellen. Zum einen weil wir sie für traurig und schön gleichzeitig finden, und auch deshalb weil die Gesellschaft oft noch immer in der Annahme ist, dass die Spielform des BDSM ohne Gefühl oder eigenen Willen abläuft. Diese Geschichte beweist das Gegenteil. Wenn man Verlassen wird ist das schon schlimm genug, aber wenn man in einer BDSM Beziehung verlassen wird, dann verliert man weit mehr.

Verlassen von der Hand die mich führte

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbei gehe? Warum senkst Du deinen Blick, wenn ich versuche ihn zu einzufangen? Warum begrüßt Du mich wie wenn ich eine Fremde wäre, obwohl wir Haus an Haus wohnen? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich nicht mehr sein will.

Gibt es eine NEUE?

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, um dann ihre langen Haare um Deine Hand zu schlingen wie ein Seidentuch, und ihren Kopf so weit nach hinten ziehst, dass sie gezwungen ist, Dich anzusehen.? Deiner Rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Rauhe Sisal Seil aus deiner Schublade nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das grobe Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Frei sein

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Seil fixiert hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Was geniest Du jetzt?

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Leder Flogger aus der Schublade, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie zu feucht sein durfte. Wenn ich es doch war, hast Du mich bestraft, indem Du mir gesagt hast, dass ich erst zu kommen habe wenn Du es mir es gestattest. Ich habe den Flogger dann auf meinen Rücken und meinen Arsch gefühlt. Zuerst leicht – fast nur wie ein starker Luftzug, aber dann stärker, kräftiger, aber niemals verletzend.

Du warst…

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich durfte Dir den Reissverschluß Deiner Hose mit den Zähnen öffnen. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast Dir dann deinen Schwanz  aus der Hose geholt, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich an den Haaren packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

…meine Erlösung

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du nicht abgespritzt hast. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, ich fühlte dann dieses Pulsieren in deinem Penis, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast, und dann Deinen warmen Saft in meinen Mund. Meistens hast Du mir dann gleich erlaubt zu kommen. Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf Dein Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war.

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbeigehe? ………..

(Angelehnt wurde diese Geschichte, an eine junge Frau die mir mal erzählt hat, dass sie von einem Mann der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat, verlassen wurde. Die Worte und den Ablauf der Geschichte ist allerdings frei erfunden!!!)

Wir hoffen die Geschichte hat Euch gefallen, und Euch vielleicht auch zum nachdenken gebracht. Bitte sprecht mit Freunden, Bekannten die vielleicht ein verzerrtes Bild von BDSM haben darüber. Klärt sie darüber auf, dass es nicht um Macht geht oder erzwungene Unterwerfung, sondern um Respekt und um sehr sensible Menschen. Danke

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Eine Erotische Geschichte

Liebe(r) EXTREM UNLIMITED Leser(in)!

Eine wunderbare und sehr erotische Geschichte die wir auf der Seite eines Blogger Kollegen gefunden haben, und wo es eine Fortsetzung geben soll. Die Geschichte hat – für unser Verständnis – alles was eine erotische Geschichte haben soll. Knisternde sich aufbauende Erotik, Stil, etwas von BDSM und trotzdem (wie es sich gehört) mit der nötigen Feinfühligkeit und Zärtlichkeit in den Worten.

Wir könnten gar nicht anders als die Geschichte zu rebloggen… Alles andere wäre sträflich gewesen ;). Viel Spaß beim lesen

Bis dahin alles Liebe

Eure C. Und P.

Deine Geschichte, meine Geschichte

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Geschichte ohne Ende – der Beginn!

Der Beginn der Geschichte ohne Ende kommt um einen Tag verspätet als angekündigt, aber manchmal passieren Dinge die man nicht vorhersehen kann, und  gegen die man machtlos ist,- wie der Besuch einer lieben Freundin die man fast acht Wochen nicht gesehen hat, und sich mal wieder heillos verquatscht hat, weil man sich so viel zum erzählen hatte. Also verzeih mir meine Nachlässigkeit, dass Du erst heute die Gelegenheit bekommst deine Phantasie, oder deine persönlichen Erlebnisse in eine vorgegebene Geschichte zu integrieren, oder sie einfach weiter zu spinnen wie Du es dir denkst oder fühlst.

Der Beginn

Die vorgegebenen Zeilen sollen für dich alle Möglichkeiten bieten, wie denn die  Geschichte enden soll. BITTE – ALLES ist erlaubt ausser die erwähnten Dinge in meinen letzten Beitrag.      Es beginnt mit Caroline und einem Waldlauf, denn laufen ist das Einzige das hilft ihren Kopf frei zu bekommen. Es läuft in der Beziehung mit Paul schon lange nicht mehr so wie es sein sollte, aber da sie eine Frau ist, die gelernt hat auch Dinge einzustecken, und nicht bei der kleinsten Problematik davon zu laufen schweigt sie. Sie lächelt und schweigt. Doch an diesen Tag bei einem ihrer gewohnten Waldläufe – und nach einem – wie in letzter Zeit öfters – kaltschnäuzigen, gefühllosen Kommentares von Paul fällt ihr die Zeit – wie das alles war mit ihm – früher, und sie stellt sich  – für sich – die Fragen die sie sich schon längst hätte stellen sollen.

Caroline und Paul

Caroline und Paul sind das klassische Paar das sich nicht gesucht aber gefunden hat. Sie lernten sich auf einer Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Freundes kennen, und konnten sich auf den ersten Blick nicht leiden. Sie gingen sich den ganzen Abend aus dem Weg, und bemühten sich beide – so gut es ging – niemals alleine mit dem anderen zu sein. Caroline hielt Paul für den Aufsteiger in einer Pharmafirma, der alles tun würde,  um irgendwann den Chefsessel des Unternehemns zu erklimmen, egal wieviele soziale „Leichen“ er hinter sich bringen müsste. Er sah ohne Zweifel gut aus. Paul hatte dunkle Haare, hatte eine athletische Figur, ohne dabei so zu wirken wie wenn er mit einem Fitnessgerät „verlobt“ wäre, und hatte ohne Zweifel sehr schöne, hervorstechende blaue Augen, die aber nicht einheitlich blau waren, sondern sehr viele Schattierungen hatten. Paul konnte – ohne Zweifel – Menschen in seinen Bann ziehen.

Mr. Perfect

Er wusste bei den Leuten immer das Richtige zu sagen, und traf immer den richtigen Ton, obwohl, wenn man ihn länger beobachtete, den Eindruck gewann , dass er das nur tat um sich bei den anderen einzuschleimen. Mr. Perfect quasi. Caroline haßte solche Exemplare der menschlichen Spezies. Sie war auch überzeugt davon, dass er jede Nacht eine andere im Bett hatte, um sie dann am nächsten Tag so schnell wie möglich zu vergessen. Er vermittelte den Eindruck, dass alles was er tat aus Berechnung geschah, nur das er sich bestätigt fühlte. Caroline malte sich aus wie er sein „schwarzes Buch“ indem in ihrer Phantasie sicher tausend Frauennamen standen, jeden Tag an sich drückte, und sich selbst vorsagte wie toll er denn nicht sei.

Unterschiede

Sie ist die Bodenständige, die immer nur das verspricht was sie auch halten kann. Der es auch egal ist, wie sie denn aussieht wenn plötzlich Freunde zu Besuch kommen. Ob ihre Haare jetzt zu Berge stehen, oder sie nur ein Schlabber T Shirt an hat. Paul muss immer perfekt aussehen, und er muss in einer Gesellschaft glänzen. Er könnte ohne Zweifel einen Mann der in der sibirischen Eiswüste wohne einen Eisschrank verkaufen, aber sonst ist er nur eine nett anzusehende Hülle ohne Inhalt. Caroline ist Buchhändlerin, und hat vor Jahren den alten Buchladen ihrer Eltern umgebaut und einen ruhigen und entspannten Treffpunkt für Leseratten geschaffen. Die alte braune englische Couch – die sie vor Jahren auf einem Flohmarkt erstanden hat – steht einladend in dem kleinen Buchladen, und soll Kunden dazu animieren, sich hinzusetzen, zu schmökern, und auch einen Kaffee zu trinken. Dieser kommt aber nicht aus einem unpersönlichen Automaten, sondern Caroline macht ihn auf einer alten Espressomaschine der sich hinten im Laden befindet.

Mann muss sich bemühen

Caroline mag den Geruch von Büchern. Sie kann mit einem elektronischen Buch nicht viel anfangen, weil es für sie keine Seele besitzt. Carolines Haare gleichen einer Mähne die sich aus den Farben des Herbstes zusammensetzt, und bis auf ihre Schultern reichen. Sie hat die braunen Augen ihres Vaters geerbt und die langen dunklen Wimpern ihrer Mutter. Caroline  kümmert sich wenig um Konventionen und gesellschaftlichen Druck. Meistens tut sie das was sie möchte, hegt und pflegt ihren Freudeskreis und trinkt auch hin und wieder einen über den Durst wenn es sich ergibt. Viele glauben – wenn sie Caroline das erste mal sehen – dass sie ein völlig asexuelles Wesen ist, dass niemals nur einen Finger krumm machen würde um einen Mann zu bekommen. Egal ob für eine Nacht, eine Affäre lang, oder für eine Beziehung. Caroline lebt nach dem Prinzip, wenn sie ein Mann will, dann muss er sich eben bemühen sie zu bekommen.

Tag und Nacht

Caroline konnte sich bei ihrem Waldlauf – der fast zwei Jahre nach dieser besagten Geburtstagsfeier statt fand – noch an den Augenblick erinnern, als Paul es doch schaffte ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, obwohl sie davon überzeugt war, dass sie wie Tag und Nacht sind. Er stand in einer Ecke mit einer Gruppe von Leuten und lachte plützlich so herzlich und laut auf, dass sie sich automatisch umdrehen musste. Dieses befreite Lachen und die strahlenden Augen dabei,  waren der Moment, wo sie das erste mal an diesen Abend dachte, dass er vielleicht im Innersten , wenn er sich mal nicht unter Kontrolle hatte, doch ein Mensch war der eine echte Emotion zeigen konnte. Sie dürfte ihn dabei so lange angestarrt haben, dass auch er sie wahr nahm, und anlächelte. Nicht auf diese arrogante Art und Weise, sondern aus echten Interesse. Das erste mal fühlte Caroline etwas in sich, dass sie sich selbst nicht erklären konnte. Sexuelles Interesse an einen Mann. Sie dachte so bei sich, dass er eine Heruasforderung darstellte, wenn sie diejenige war, die ihn abschleppte, und am nächsten Tag schon seinen Namen vergessen hat.

Der Plan

Also fasste sie den Plan,  sich diesen arroganten Schnösel zu ihrem eigenen Vergnügen zu angeln, und ging geradewegs auf ihn zu. Sie versuchte sich auf ihren Absätzen noch etwas größer zu machen , denn sie wollte auf gar keinen Fall den Eindruck erwecken, dass sie ihm unterlegen war – auch körperlich nicht. Als er sie auf sich zu kommen sah…………………………………………………………….

JETZT BIST DU DRAN….

Jetzt bist Du dran. Wie ist die erste Annäherung von Caroline und Paul? Schafft sie es wirklich ihnfür eine Nacht ins Bett zu bekommen?, und wenn Ja, wie verläuft die Nacht? Endet zwischen ihnen beiden alles, oder wird daraus eine Beziehung? Warum braucht es einen Waldlauf, damit sich Caroline an alles erinnert, und warum tut sie es gerade jetzt? Wir sind schon sehr gespannt auf deine Version. Schicke sie uns doch einfach per Mail zu, wie die Story enden soll. Wir freuen uns .

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

Geschichte ohne Ende

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Geschichte ohne Ende

Stelle Dir einfach mal vor, Du liest eine Geschichte, und plötzlich ohne Vorwarnung sind die nachfolgenden Blätter weiß und unbeschriftet. Du denkst Dir „Spinnen die, die können doch nicht einfach aufhören weiter zu erzählen?“. Es ist fast ärgerlich, dass man nicht weiß wie die Geschichte weiter geht. Automatisch fängt aber das eigene Gehirn sich verschiedene Szenarien auszudenken, wie denn diese Geschichte hätte ausgehen können. Das wird ein neues „Projekt“ sein bei Extrem Unlimted Erotik!

Phantasie sind keine Grenzen gesetzt

Wir werden am 5.9. eine Geschichte veröffentlichen, die kein Ende hat, denn das Ende kannst Du gestalten wie Du willst. Wir werden natürlich die verschiedenen Versionen veröffentlichen. Jeder hat sicher einen eigenen Zugang zu dieser Geschichte, und genau die verschiedenen Zugänge sind sicher spannend zu lesen. Dabei ist der Phantasie natürlich keine Grenze gesetzt. (Anmerkung: Es werden keine Geschichten veröffentlicht, die vor dem Gesetzgeber verboten sind wie Rassismus, Kinderpornographie oder sonstigen Dinge). Du brauchst natürlich deinen Namen nicht darunter setzen,  wenn Du das nicht möchtest.

Die Länge spielt keine Rolle

Oje, die Überschrift kann man jetzt missverstehen 😉 . Egal wie kurz oder lang die Fortführung der Geschichte ist, hier gibt es kein Limit nach oben oder unten. Du kannst die Geschichte auch nur solange weiterschreiben, und das Ende ebenso offen lassen, und den „Ball“ wieder an uns zurückspielen. Ganz wie Du möchtest. Wir freuen uns aber jetzt schon darauf wie unterschiedlich eine Geschichte enden kann. Mit Happy End oder ohne, mit viel Erotik, lachen oder weinen, oder einfach was DU vielleicht schon erlebt hast. Abhängig wie viele Fortsetzungen bei uns einlangen werden wir jede Woche 1-2 davon online stellen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Gefühle unter Kontrolle

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Gefühle unter Kontrolle

Eine letzte ,und wir hoffen das ist nicht wörtlich zu nehmen, Geschichte von unserem Stammgast Schreiber bei erotischen Geschichten zarterstaender@yahoo.de

Viel Spaß beim lesen!!!

Gefühle unter Kontrolle

Die Verabredung

Endlich es ist der Tag da, auf den ich mich so sehr gefreut hatte. Nein, es ist nicht Weihnachten und auch nicht Silvester. Es ist ein ganz normaler Wochentag, genauer gesagt mein erster Urlaubstag zwischen dem 01.01. und dem 31.12. In dieser Nacht vorher konnte ich schlafen wie ein Bär, obwohl die Vorfreude schon am Vorabend zu merken und zu sehen war. Egal da musste ich jetzt durch. Pünktlich klingelte es an der Tür. Mit einem etwas erhöhten Herzschlag ging ich zur Tür und fragte wer geläutet hat. Eine zarte frauliche Stimme nannte ihren Namen. Ich öffnete die Türe. Die Frau mit der ich mich verabredet hatte, stand nach kurzer Zeit vor mir.

Brust und

Höflich bat ich sie einzutreten. Unsere Augen trafen sich sofort, und mein Herz schlug noch etwas schneller. Als die Tür geschlossen war, küssten wir uns leidenschaftlich, unser Zungen verschmelzten bald in einander. Die Hände strichen über den Rücken des anderen immer wieder auf und ab. Ich spürte dass meine Hose doch ziemlich eng wurde, also presste ich meinen Unterleib gegen den meiner Besucherin. Auch von ihr spürte ich einen leichten Druck. Ich stellte mir gerade vor, wie schön die nächsten Stunden würden, denn wir beide spürten das wir schnell zur Sache kämen, als ihre Lippen die meinen verließen.

Brust und Hals

Da ich noch immer etwas ähnliches sein wollte wie ein Kavalier, half ich ihr aus dem Mantel. Dazu stellte ich mich hinter sie,  und packte den Mantel am Kragen. Beim öffnen des Mantels, konnte ich ihr leider nicht helfen, dafür hatte ich etwas anderes vor. Der Mantel war noch nicht ganz an der Garderobe aufgehängt und schon presste ich meinen Unterleib geben das Hinterteil meiner Besucherin, und meine Hände umklammerten ihr Brüste. Einfach ein wunderschönes Gefühl. Sie lehnte sich etwas nach hinten und genoss schon hier die zarten Küsse am Hals ,und die leichte Massage ihrer Brüste.

Die Hände

Mir schien es, dass es ihr genauso ergangen war wie mir in den letzten 12 Stunden. Gut geschlafen, aber trotzdem tierisch geil geworden. Langsam knöpfte ich ihre durchsichtige Bluse auf. Mit jedem Knopf der geöffnet wurde, entwisch ihr ein leises Stöhnen. Ich spürte, dass sie alles genoss. Ihre Hände waren auch langsam im Einsatz. Aber nicht mein Schwanz wurde von ihren Händen massiert, nein das machte ihr Po schon. Ihre Hände hoben den Rock hoch und suchten seitlich nach dem Verschluss. Auch mein Atem ging schwerer und tiefer. Wir beiden spürten die gegenseitige Geilheit.

Meine Brustmassage wurde intensiver, und der Druck ihres prallen Po’s wurde fester. Ich spürte schon wie mein Schwanz durch den Stoff zwischen den Backen bald verschwand. Doch plötzlich löste sie diesen Druck, und ich merkte gleichzeitig wie Stoff auf meinen Füsse fiel. Ich konnte jetzt nicht anders, ich schaute einmal kurz abwärts und was ich dort sah war die Hölle. Aber eine sehr positive Hölle. Jetzt drehten meine Gedanken durch,  und es ging alles sehr schnell. Mit einer Hand öffnete ich meinen Gürtel und dann anschließend direkt meine Hose, welche auch sofort auf den Boden landete. Meine andere Hand massierte ihre Brust weiter.

Zunge, Hände, und der Rest des Körpers

Aus den Küssen am Hals wurden zärtliche Berührungen durch die Zunge. Nachdem ich meinen Unterleib dann komplett blank gelegt hatte drückte ich mich wieder an ihren Körper. Es tat ihr sehr gut, denn ihre Beine spreizten sich etwas. Ja, sie schien mehr zu wollen. Also drehte ich mich nach vorne und sie streifte ihre Bluse ab. Dieser Anblick hätte mir bald alles verdorben. Denn sie hatte einen schwarzen mit Spitze besticktem Body an. Dieser Body, hatte zwar auch Knöpfe war aber auch mit Schnüre zu öffnen. Meine Geilheit sagte mir öffne den Body an den Knöpfen aber das Gefühl sagte mir nimm die Schnüre. Welche ich auch nahm. Wir beiden genossen das langsame öffnen des Bodys. Denn ihre Hände streichelten meinen Körper der zwischenzeitlich schon völlig nackt war. Am letzten Loch der Schnüre angekommen, konnte ich mich jetzt überhaupt nicht mehr beherrschen.

Nass wie ein Glas Wasser

Ich kniete mich vor sie hin, und küsste zuerst die Innenschenkel,  und dann die Leiste und den Bauchnabel, in dem kurz auch meine Zunge verschwand. Ich leckte den Bauchnabel intensiv und saugte an deren Bauch. Es schien mir so, dass sie bald nicht mehr an sich halten konnte, denn leicht spürte ich ihre Hand, wie sie sich selber zwischen die Beine ging. Nein, das war mein Part. Ich verließ den Bauchnabel mit meiner Zunge und den Lippen. Meine Zunge wanderte wie von einem Magneten gezogen gerade runter in den Schoss dieser wunderbaren Frau, welche in der Zwischenzeit  den Body auf den Boden abgelegt hatte. Mein Schwanz pochte heftigst, und ihre Muschi war feuchter als ein Glas Wasser. Trotzdem strich meine Zunge an ihren Schamlippen vorbei zwischen ihren Schenkel und wieder hoch.

Zungenmassage

Der Augenblick einer Entspannung schien nicht mehr weit entfernt zu sein, denn sie spreizte ihre Schamlippen, und meine Zunge tat das weshalb sie zwischen den Lippen war. Die Zunge leckte die Spalte von oben nach unten sowie von unten nach oben. Aber nicht so einfach rauf und runter, nein mit sehr viel Genuss und Gefühl. Am Kitzler verweilte die Zunge immer etwas länger, und auch meine Lippen waren nicht untätig. Sie massierten ihre Schamlippen. Ich merkte überhaupt nicht wie es meinem Besuch erging. So sehr war ich mit Ihrer Spalte beschäftigt. Durch ein leises Stöhnen ihrerseits wurde ich etwas unaufmerksam, und meine Zunge entglitt ihrer Spalte. Schnell hatte ich jedoch wieder die Zunge zwischen den Schamlippen, diesmal ging sie aber immer wieder rein und raus, denn ich spürte, dass ihr dies noch mehr gefallen hatte als die andere Art meiner Zungenmassage.

Jetzt ist „er“ dran

Doch auch ich konnte bald nicht mehr an mich halten, meine Hände wollten krampfhaft immer wieder an meinen Schwanz. Nicht nur das war für mich ein Zeichen, sondern auch das immer lauter werdende Stöhnen meiner Besucherin. Jetzt sollte sie die Entspannung bekommen wo nach sie sich so gesehnt hatte. Ich umspielte immer intensiver mit meiner Zunge ihren Kitzler und fing jetzt auch noch an daran zu saugen. Es dauerte nicht lange, als ich ihren Saft in meinen weit geöffneten Mund spürte. Nein ich hörte nicht auf zu saugen, ganz im Gegenteil das Saugen wurde noch intensiver ich wollte noch mehr haben. Meine Besucherin schrie und schoss alles raus was in ihr war. Es war ein so tolles Gefühl einer Frau verwöhnt zu haben, das mein Schwanz kurz vor der Explosion stand. Das merkte auch sie. Also drückte sie mich auf den Boden und wollte sich um meinen Ständer kümmern.

Nicht mehr zu halten

Nun was soll ich sagen –  allein der Anblick ihrer prachtvollen Brüste und des geilen Blickes ließ etwas meines Saftes heraus spritzen. Jetzt hatte sie keine Zeit mehr. Ihr Mund umschlug sofort den Schwanz und dann erst spielte eine Hand an meinem Sack,  und die andere Hand rieb meinen Schwanz auf und ab, im gleichen Takt saugte sie meinen Saft aus meinem Schwanz. Ich wollte ihr zwar noch etwas Zeit gönnen den restlichen Saft zu spüren, aber bei einer solchen Behandlung konnte ich auch nicht mehr länger. Ich schoss jetzt alles heraus und schluckte gleichzeitig ihren restlichen Saft herunter um auch einen lauten Schrei rauszulassen. Sie saugte und saugte immer weiter, bis mein Schwanz in sich zusammen fiel.

Die Nachbarin

Kurz nachdem sie die letzten Tropfen von meinem Schaft geleckt und runtergeschluckt hatte, läutete es wieder an der Tür. Diesmal stand aber jemand direkt vor der Tür. Es war eine Nachbarin die sich Gedanken gemacht hatte, nachdem diese lauten Schreie auch im Hausflur deutlich zu hören waren. Ich beruhigte sie, da ich mir selber auf die Finger gehauen hatte als ich einen Nagel in die Wand schlagen wollte. Meine Besucherin grinste, und wir küssten uns wieder sehr intensiv. Obwohl wir auf den kalten Fliesen lagen wurde es uns überhaupt nicht kalt, ganz im Gegenteil wir waren noch richtig heiß. Aber eine kurze Erholungsphase gönnten wir uns doch.

 

Wir hoffen Dir hat die Geschichte genauso gut gefallen wie uns, und wie immer freut sich der Autor, aber natürlich auch wir über Likes und Kommentare.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

Die Kollegin 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind Euch noch den dritten Teil der erotischen Geschichte „Die Kollegin“ unseres Gast Schreibers zarterstaender@yahoo.de schuldig. Das wollen wir selbstverständlich sofort nachholen. Auch der dritte und vorerst letzte Teil der Geschichte, finden wir persönlich am schärfsten, denn es behandelt auch eine Spielart, die vielleicht nicht so oft praktiziert wird, aber wir können uns auch vorstellen, dass diese Art der gegenseitigen Befriedigung sehr erregend sein kann. Aber bitte lest selber, und probiert auch mal aus 😉

Die Kollegin 3

Wir beide wussten wie der Abend weiter gehen würde, aber keine traute sich den Anfang zu machen.Nach einiger Zeit intensivste Blickkontakte, fragte ich nach dem Badezimmer, um mich etwas frisch zu machen. Was Claudia nicht wusste war, dass ich mir zur Vorsicht Shampoo und Zahnbürste mit genommen hatte. Eine Stimme in mir sagte mir dies kurz bevor mein Taxi kam. Sie zeigte mir den Weg und fragte ob ich Hilfe benötigen würde. Zwar wäre es schön gewesen zu zweit zu duschen, aber ich wollte im Moment mal alleine sein. Ich musste erst einmal die Geschehnisse verarbeiten. Während ich unter die Dusche verschwand war Claudia in die Küche gegangen.  Denn sie hatte mich zum Essen eingeladen.

Kalte Dusche

Unter der Dusche stellte ich die Temperatur auf Kalt denn meine Hitze sollte aus meinem Körper vorerst verschwinden. Auch gewisse Stellen an meinem Körper sollten sich etwas beruhigen. Meine Güte tat das gut. Während ich mich einseifte genoss ich nochmals in Gedanken den vergangenen Tag. Kein Wunder das ich so erregt war, bei so einer Frau dachte ich mir. Leider dachte nicht nur ich so, sondern auch die Gegend unterhalb der meiner Leiste. Mir blieben zwei Möglichkeiten, entweder kurz mir selber einen runterholen oder nochmals die Schocktherapie. Ich entschied mich für die Schocktherapie. Auch jetzt funktionierte es wieder. Mein Schwanz schrumpfte Gott sei Dank wieder. Die Dusche war wirklich eine Wohltat.

Das Essen

Ich ging  – nachdem ich mich abgetrocknet hatte – wieder zurück ins Wohnzimmer um meine Kleidung zu suchen, und diese wieder anzuziehen. Im Wohnzimmer suchte ich vergebens nach den Klamotten. Was ich aber sah, war im Esszimmerbereich eine Frau in Kerzenschein am Tisch sitzen. Als ob die Kerzen mit mir reden würden, hörte ich eine Stimme zu mir sagen, dass ich ruhig Platz nehmen könne. Ich ging zum Tisch und setzte mich. Claudia die mir gegenüber saß, stand auf, und kam mit der Fleischplatte auf mich zu. Was sie trug ließ mich erröten. Denn dieses hauchdünne Kleid verzauberte sie noch mehr. Ihr ganzer Körper, den ich vor kurzem schon einmal genießen konnte, war umhüllt von fast nichts. Dieses hauchdünne Kleid zeigt mehr als es verbarg. Ein Anblick der nicht ohne Folgen blieb. Geschickt verbarg ich zwar die Folge, aber Claudia hatte es sicherlich gemerkt. Sie grinste mich an, und reichte mir die Speise.

Die Füße und Beine

Während des Essens schwiegen wir zwar, aber unter dem Tisch ging es schon wieder rund. Claudias Füße spürte ich auf einmal an meinen Waden. Unsere Blicke verschmolzen sich wieder einmal. Auch meine Füße suchten ihre Beine. So verbrachten wir eine Zeit die sehr lange war. Unsere Füße wanderten immer wieder hoch auf den Stuhl des anderen. Ich merkte auf einmal dass sie mit ihrem Körper immer näher auf den Tisch zurückte. Auch das sie es genoss, dass die Innenseiten der Oberschenkel zart mit den Füßen gestreichelt wurden. Gut, Füße können Hände und Lippen nicht ersetzen, aber ihr schien es zu gefallen. Ihre Augen verdrehten sich etwas und ihre Lippen leckten die Gabel so ab, also wäre etwas anderes.

Auch ich tat ihr den Gefallen und rückte zum Stuhlrand. Es war ein richtig geiles Gefühl die Füße zwischen meinen Oberschenkel zu spüren. Jetzt konnte ich mir vorstellen was in ihren Unterleib vorging. Denn ich wurde immer erregter. Als mein Fuß ihr Lustdreieck erstmalig berührte merkte ich wie sie etwas zuckte. Aber ihr Gesichtssausdruck sagte mir das es ein angenehmes zucken war. Die Gabel legte sie auf den Teller, ihren Unterleib schob sie noch etwas weiter nach vorne und schloss Ihre Augen.

Der Höhepunkt

Ich rieb ganz zart ihre schon nasse Spalte. Sie selber hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Sie rieb an ihren Brustwarzen. Zwischen ihren Fingern und den hauchdünnen wurde diese schnell spitz und ihre Mund öffnete sich. Der Atem wurde schwerer, und ihre Zunge kreiste um ihre Lippen. Ich muss gestehen bei diesem Anblick wurde mir noch wärmer ums Herz als es schon war, und ich genoss diesen Anblick zu sehen wie meine Kollegin langsam zu einem gigantischen Höhenpunkt kam. Ich selber hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht dass sie ihre Füße auch zwischen meinen Beinen hatte. Dieser Anblick meiner Kollegin die sich fast in Trance bewegte, machte meinen Schwanz so hart, dass ich einfach nicht mehr konnte als ihn selber zu massieren. Bei diesem Versuch merkte ich erst wie nah ihre Füße doch schon waren. Was tun, dachte ich schnell, und entschloss mich auch etwas näher zu ihren Füßen zu rutschen.

Das Essen wurde zur Nebensache

Längst war das Essen zur Nebensache geworden, wir beide hatten alles um uns herum vergessen. Jetzt merkte ich wie es ihr erging. Denn die Berührungen ihrer Füße an meinem Glied gingen durch und durch. Ich schloss jetzt auch meine Augen, und genoss die Art und Weise wie ihre Füße meinen Ständer massierten. Hoch und runter ging es. Ganz schnell war ich an unseren gemeinsamen Bürovormittag erinnert. Ich dachte daran wie ihre Hände meinen Schwanz da massierten und der Mund die Eichel umschlang sowie die Zunge diese ebenfalls streichelte.

Wie in Trance verwöhnten wir uns gegenseitig unter dem Tisch mit unseren Füßen. Eine völlig neue Erfahrung, für mich, die aber sehr schön war. Meine Füße rieben die Spalte meiner Freundin, und ich merkte an ihrer Massage dass sie kurz vor einer Explosion stand, denn die Massage wurde auf einmal nicht mehr rund und glatt sondern wurde abgehackt und eckig. Ich wollte kurz aufhören, aber da geschah es auch schon, mir schon diese warme Flüssigkeit über die Füße, und laute spitze Schritte hörte man aus dem Mund meiner Kollegin kommen. Nun zu diesem Zeitpunkt hörte sie kurz auf mich zu massieren. Was ich auch verstehen konnte. Es muss etwas Gewaltiges gewesen sein, was sie in diesem Moment erlebt hatte.

Die Erleichterung

Ich war sehr erfreut dass sie einen Höhepunkt hatte, der ihr sichtbar und auch merkbar sehr viel gebracht hatte. Ihre Augen waren noch immer geschlossen als ich langsam meine Füße von ihrem Stuhl nehmen wollte. Aber ich kam nicht dazu, denn ihre Hand hielt beide Füße vor ihrer Spalte. Jetzt hatte sie scheinbar noch nicht genug, denn sie rieb sich meine Füße weiter an der Muschi vorbei. Jetzt merkte ich auch, wie ihre Füße im Gleichtakt auch meinen Schwanz weiter massierten. Sie brauchte aber auch nicht mehr lange bis ich wieder in Trance war. Auch ich genoss jede Reibung. Wie schön wäre es gewesen wenn sie ihren Mund zwischen meinen Beinen hätte, dachte ich gerade aus mir auch ihre Füße bespritzte. Für mich war es auch eine Wohltat, und ein Gefühl der Erlösung. Auch ich wollte ihre Füße noch etwas länger an meinem Schwanz spüren. Wir saßen uns weiter gegenüber und massierten uns selber mit den Füßen des anderen weiter.

Einfach nicht genug

Ich selber merkte das ich zwar gedanklich wieder erregt wurde, aber leider nur gedanklich. Langsam öffnete ich meine Augen und sah meine Kollegin wie sie mit dem Kopf nach hinten gestreckt ihre Brüste mit der anderen Hand rieb sie ihre Brustwarze. Sie lag jetzt ohne dieses hauchdünne Kleid auf ihrem Stuhl, und bekam irgendwie nicht genug von mir. Dann öffnete sie auch ihre Augen und in diesen war zu sehen dass sie sehr glücklich war. Scheinbar hatte sie ihren Orgasmus komplett ausgelebt. Als sich unsere Blicke trafen, fragten wir uns, was mit uns geschehen war, denn während unserer Massagen ist einiges an Geschirr auf den Boden gefallen. Zum Glück waren die Teller leer und auch die Schüssel war aus Plastikware, so dass sich der Schaden in Grenzen hielt.

Trotzdem waren wir glücklich darüber dass wir dieses gemeinsam erleben durften. Wir räumten nun schnell den Tisch, und was daneben lag auf,  und Claudia ging diesmal alleine duschen. Was sie aber nicht wusste ich schaute ihr dabei zu, denn ihr Körper hat mich fasziniert. Bevor sie aus der Dusche reinigte ich meine Füße und meinen Unterleib, dann setzte ich mich nur mit meiner Unterhose erwartungsvoll auf das Sofa.

Wir hoffen Dir hat der dritte und letzte Teil genauso gut gefallen wie uns. Es freut den Autor natürlich wenn Du ein Kommentar hinterlässt, oder ihn persönlich schreibt.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Die Kollegin 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es ist soweit! Wir wollen Dich nicht länger hinhalten mit dem zweiten Teil der erotischen Geschichte unseres Gast Schreibers. zarterstaender@yahoo.de

Die Kollegin 2

Nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging. Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, dass meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht, dass die ersten kurz nachdem sie das Büro betreten hatten, wieder raus gingen und nicht mehr gesehen wurden.

Als dann auch die Chefetage sich dünne machten, wurde es noch mal richtig heiß bei mir im Büro. Denn Claudia fragte mich, ob ich ihr den Nacken einmal etwas massieren könnte. Was ich natürlich ohne Widerworte machte. Während ich mich hinter ihr stellte öffnete sie ihre Bluse noch einen weiteren Knopf. Damit ich einen noch besseren Blick in ihr Dekollete werfen konnte. Nicht nur mein Herz schlug schneller, sondern auch meine Hose wurde wieder enger. Ich konnte einfach nicht lassen, ihr in die Bluse zu schauen. Sie hatte scheinbar den gleichen Geschmack für Dessous wir ich. Schon während der Massage lehnte sie sich mit dem Kopf gegen meinen Unterleib. Da es ihr scheinbar gefiel wie ich massierte, fing sie auch leicht zu stöhnen an.

Jetzt tat ich etwas, was ich mir eigentlich für heute Abend vorgenommen hatte. Meine Hände glitten von ihren Schultern abwärts in die Bluse. Was Claudia scheinbar nichts aus machte, denn sie genoss es wie ich auch ihren Brustkorb massierte. Aber ihren Busen berührte ich noch nicht. Sie sollte ja auch etwas leiden. Während dieser langen Massage wurde es draußen schon dunkel und die Zeit war verflogen. Während dieser Massage hatte ich Claudia Verspannungen im Nacken gelöst, selber aber eine extreme Anspannung erhalten hatte, fragte ich sie ob sie mich auf dem Heimweg mitnehmen würde. Was sie selbstverständlich machte, denn meine Wohnung lag auf ihrem Weg.

Wir schlossen unser Büro ab, und fuhren in ihrem Wagen nach Hause. An meiner Wohnung verabschiedeten wir uns mit leichten zarten Berührungen. Ihre Hand glitt während unseres Kusses wieder zwischen meine Beine und auch meine Hand streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Wir verabredeten uns für 19.30 Uhr bei ihr zu Hause. Sie wollte noch ein paar Erledigungen machen. Sie fragte mich was ich eigentlich essen würde. Da ich vor lauter Vorfreude auf den gemeinsamen Abend sehr wenig Hunger hatte, teilte ich ihr das auch mit. Ein leichtes Grinsen sah ich über ihre Lippen kommen. Dann solle ich mich eben überraschen lassen, was es geben würde.

Die zwei Stunden bis 19.30 Uhr verbrachte ich aufgeregt in meiner Wohnung. Ich versuchte meine Gedanken abzuschalten, aber irgendwie schaffte ich es anfangs nicht ganz. Erst als ich mich an meinem Sandsack – der bei mir im Keller hängt – abreagiert hatte, wurde meine Hose wieder weiter. Nach dieser Stunde, in der ich mich abreagiert hatte, ging es unter eine kalte Dusche. Meine Güte tat das gut. Die 30 Minuten Dusche, war wie die pure Erholung. Ein Taxi rief ich direkt danach an, denn ich wollte ja nicht zu spät bei ihr sein. Das Taxi kam auch pünktlich und er fuhr auf den schnellsten Weg zu ihr. Ich bezahlte diese Fahrt, und nachdem ich den Wagen mit einem Blumenstrauß verlassen hatte, wurde ich wieder nervös wie bei meinem allerersten Date. Nur hier konnte ich mir schon denken was passieren würde, nach diesem Vormittag im Büro.

Ich läutete, und ihre zarte Stimme sagte mir, dass sich ihre Wohnung im Erdgeschoss befindet. Mir wurde es etwas komisch, weil sie erst die Wohnungstür öffnete als ich kurz davor stand, und das auch nur einen kleinen Spalt. Als ich ihr dann die Blumen überreichte, sah ich auch den Grund warum die Tür nur so knapp geöffnet wurde. Ihre Kleidung war diesmal noch knapper als im Büro. Zwar hatte sie keine Bluse und keine Hose an. Nein, sie hatte ein Kleid an, welches ein Dekollete hatte, dass bis zum Bauchnabel reichte, aber dafür bis fast auf den Boden ging. Sie ging vor, und während ihres Ganges merkte ich, dass dieses Kleid an den richtigen Stellen Schlitze hatte, die fast an der Leiste endeten. Ihre High Heels an den Füßen bemerkte ich ebenfalls, genau wie den völlig unbedeckten Rücken bis zu ihrem Unterleib.

Ich wurde einfach richtig geil. Als wir dann im Wohnzimmer ankommen, stellte sie schnell die Blumen in eine Vase, und drehte sie sich zu mir. Unsere Lippen trafen sich wieder. Diesmal konnte ich mich einfach nicht beherrschen. Meine Hände glitten ins Kleid und drückten ihren Unterleib gegen den meinen. Sie bemerkte was Sache war und zog mir mein Hemd aus meiner Hose. Bevor sie jedoch meinen Gürtel lösen konnte, übernahm ich diesmal das Kommando. Ich streifte ihr das Kleid von oben nach unten vom Körper. Meine Lippen berührten jede kleine Ecke ihres heißen perfekten Körpers. Ich glitt ebenfalls an ihrem Körper abwärts bis zu ihrem Unterleib. Jetzt kniete ich vor ihrer Lustspalte und küsste dort jeden Millimeter. Ganz intensiv leckte ich deren Spalte, und genoss es wie sie mir diese entgegen drückte.

Ich merkte wie feuchter sie immer wieder wurde. Aber da ich eigentlich alles haben wollte, hörte ich langsam auf, sie zu verwöhnen. Obwohl sie es verlangte. Ich streichelte ihre dafür ihre Brüste und zog mich ganz freiwillig selber aus. Jetzt wollte sie scheinbar meinen Schwanz haben. Nein, da hatte ich etwas dagegen. Obwohl er schon wieder hart war. Ich begab mich auf deren Rückseite und küsste ihren zarten Po mit einer Hingabe, und einer Zärtlichkeit, die sie fast zum Wahnsinn brachte. Jetzt tat ich etwas, wonach sie sich gesehnt hatte. Ich führte meinen Schwanz von hinten in ihren Körper langsam ein. Sie stöhnte so laut als ob sie abgeschlachtet würde. Aber da ich dies noch nicht wollte, hörte ich damit auf, und kroch mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Sie setzte sich so auf meinen Körper das ich ihre Fotze genussvoll lecken konnte. Diesmal konnte ich einfach nicht aufhören, bis ich ihren Saft in mir verspürte. Es war für uns eine derartige Wohltat.

Obwohl mein Schwanz noch immer hart war und nach einer Entspannung sehnte, kümmerte sie sich nicht direkt darum. Ich wollte mich ja nur für den Vormittag bedanken. Es war eine Wohltat diese Frau so glücklich zu sehen.Unsere Blicke trafen sich wieder einmal innig, und ohne ein Wort zu sagen, wussten wir beide das es an diesem Abend nicht das letzte Mal war.     

Wir hoffen es hat Dir genauso gut gefallen wie uns, aber Du kannst Dich freuen, denn es gibt noch einen dritten Teil von der „Kollegin“. Freu Dich darauf…

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Erotische Information

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier mal eine kurze erotische Information an dieser Stelle!!!! Wir hoffen sehr, dass Dir der erste Teil der erotischen Geschichte „Die Kollegin“ gefallen hat. Es gibt natürlich auch einen zweiten Teil der Geschichte. Da wir Dich aber nicht so lange warten lassen wollen (wir sind ja keine Sadisten 😉 ), gibt es hier einen kleinen Ausschnitt aus dem zweiten Teil der „Kollegin“.

 

……….nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging.

 Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, das meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten  – nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht…..

Wir haben ja immer den Vorteil, die Geschichten vorab zu lesen 😉 , und wir können Dir versprechen, dass es sehr feurig wird im zweiten Teil. Wenn ihr mit dem Autor selber in Verbindung treten wollt, dann könnt ihr das natürlich sehr gerne tun. zarterstaender@yahoo.de

Er freut sich jederzeit über Kommentare,  und vielleicht habt ihr ja selber eine geile Idee für eine Geschichte. Schreibt sie einfach auf, und schickt sie uns.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Die Kollegin

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Die Kollegin, wieder mal eine erotische Geschichte von unserem  – fast schon zur lieben Angewohnheit gewordenen – Gast Schreiber zarterstaender@yahoo.de . Wenn Ihr ihm einen Nachricht schreiben möchtet, dann gebt doch bitte im Betreff den Namen der Geschichte ein.

Die Kollegin

Nach fast 2 Jahren harter,  und stressiger  Arbeit kam mein Vorgesetzter vor einem halben Jahr zu mir. Er teilte mir mit, dass ich eine neue Kollegin in den nächsten Wochen bekommen würde.

Einen Namen nannte er mir leider nicht. Aber
als sie dann an ihrem ersten Arbeitstag vor
mir stand freuten wir uns riesig. Wir Beide
kannten uns im Grunde genommen schon 25
Jahre. Nur leider hatten wir uns nach der
gemeinsamen Ausbildung aus den Augen und
Ohren verloren.

Tja sie betrat ihr neues Büro, und ich zeigte
ihr alles was für sie beruflich wichtig war.
Während dieser Erläuterungen merkte ich, dass
sich in meinem Bauch etwas meldete, und auch
mein Herz schneller schlug. Zuerst dachte ich
das es die Aufregung vor meinem Referat,
welches ich in der heutigen Teambesprechung
halten sollte. Denn damals waren wir zwar
gemeinsame Auszubildende, aber sonst war
nichts zwischen uns. Aber wie schon gesagt ,es
waren 25 Jahre dazwischen.

Prickeln

Sie richtete ihren Arbeitsplatz ein, der mir
gegenüber lag ein. Aufgrund des
frühlingshaften Wetters, war auch die
Kleidung nicht mehr ganz so winterlich. Bei
jedem beugen konnte ich einen Blick in deren
Bluse erhaschen. Kurz vor unserer
Teambesprechung berührten sich unsere Körper
rein zu fällig. Ich merkte irgendwie eine
leichten Spannung zwischen uns.

Gemeinsam gingen wir zur Teambesprechung.
Dort setzte sie sich neben mir auf den Stuhl.
Als erster Programmpunkt stand eben die
Vorstellung der neuen Kollegin auf der
Tagesordnung. Anschließend war dann mein
Referat dran. Danach waren noch andere
Punkte aufgeführt. Der Teamleiter stellte
meine Kollegin vor, und bat sie anschließend noch
etwas über sich zu erzählen. Was sie auch
gerne und ausführlich tat. Ich merkte wie die
Blicke meiner Kollegen sie trafen, und meine
Aussicht war noch besser als die der
Kollegen. Nach meinem Referat wurde noch kurz
darüber diskutiert und dann ging es zum
nächsten TOP.

Eine Hand auf meinem Bein

Sie hatte scheinbar meine Blicke im Büro und
während der Vorstellung gespürt, denn ich
spürte auf einmal eine Hand auf meinem Bein.
Ich versuchte es zu ignorieren. Ich
konnte mich anstrengen so viel wie ich
wollte, aber es klappt nicht, denn diese Hand
lag auf einmal zwischen meinen Beinen. Was
besprochen wurde hörte ich vor lauter Erregung
nicht mehr.

Alleine diese Berührung beulte mir die Hose
etwas aus. Aber kurz vor dem Ende ging die
Hand wieder weg von mir. Alle verabschiedeten
sich wieder von einander. Claudia lud die
anderen Kollegen und Kolleginnen zu einem
kleinen Umtrunk in der Mittagspause ins Cafe,
welches auf der anderen Straßenseite lag.

Der Warme Atem an meinem Ohr

Als wir dann wieder im Büro waren,
unterhielten wir uns zuerst rein dienstlich,
aber irgendwie merkte ich wie meine Hose
trotzdem eng bliebt. Plötzlich stand sie auf
und kam zu mir, weil ich ihr etwas auf meinem
PC zeigen musste. Sie stellte sich hinter mir
und plötzlich glitt eine Hand in mein Hemd
und sie hauchte mir ins Ohr, das sie für mich
einen ganz besonderen Einstand am Abend
vorbereitet hatte. Natürlich nur wenn ich
Zeit und Lust hätte.. Mit jedem Wort wurde
meine Hose immer enger und ihre Blicke wanderten
auch entsprechend tiefer.

Meine Phantasie ging mit mir durch, deshalb
platzte meine Hose fast. Sie fragte ob ich
unterm Schreibtisch etwas liegen hätte. Ich
verneinte diese Frage etwas verdutzt und bat
sie mir diese Teil zu zeigen. Sie tat es
bereitwillig und kletterte unter meinen
Schreibtisch.

Plötzlich ging die Bürotür auf und Kundschaft
stand im Zimmer. Damit sie nicht
auffiel,blieb sie unter dem Tisch liegen.
Gott sei Dank war dieser Kunde nicht für
mich, ich konnte ihn in an den entsprechenden
Kollgen verweisen.

OH SCHADE, hörte ich auf einmal unter dem
Tisch. Ich setzte mich auf meinen Stuhl und
merkte ihre Hand an meiner Beule. Jetzt
konnte ich auch nicht mehr, denn ihre blanken
Brüste lugten zwischenzeitlich aus ihrer
Bluse heraus.

Bis zum Ende

Sie öffnete meine Hose und holte meinen
Ständer raus. Jetzt merkte ich, da auch sie
die gleichen Gefühle hatte wie ich ihr
gegenüber. Zögerlich fragte ich was sie dort
machte. Sie sagte nichts, außer das ich mich
heute Abend revanchieren könne.

Ihre Finger massierten meinen Schwanz noch
etwas, dann spürte ich nur noch eines in
meinem Kopf. Es war eine völlige Leere dort.
Wie man so schön sagte, mein Gehirn war mir
in die Hose gerutscht. Und an diesem Gehirn
hatten sich zwei zart Lippen und eine noch
zartere Zunge zu schaffen gemacht. Hin und
wieder hörten sie auch auf, aber trotzdem
spürte ich ihren Körper, ganz extrem war, als
sie kniend mit ihren Brüsten meinen Schwanz
berührten.

Der Kopf war leer

Ich stöhnte und wir vergaßen die Zeit. Was
sie mit mir machte war eine Verführung erster
Klasse. Immer wieder spürte ich ihre Hände,
Lippen und Zunge an meinem gesamten
Unterleib.

Erst nach einem überlangen Vorspiel, wurde
mein Schwanz nach aller Kunst der Liebe zur
Explosion gebracht. Ich wollte zuerst ihr
nicht in den Mund spritzen, aber als sie
merkte das ich kurz vor dem Höhepunkt stand,
wurde sie auch wilder und fordernder. Mit Auf
und Ab Bewegungen massierte sie mein Schwanz
und die Zunge umschlang meine Eichel und als
sie dann auch noch saugte gab ich ihr das was
sie haben wollte.

Meine Geilheit spritzte ihr in den Mund und
sie war noch nicht gesättigt, sie saugte
meinen Schwanz ganz leer.

Mit einem intensiven Zungenkuss besiegelten
wir unsere Liebe.

Sie merkte das mir eine Frage auf der Seele
lag. Beruhigend redete sie mir zu, das ich
mir keine Gedanken für unseren gemeinsamen
Abend machen bräuchte. Sie würde schon dafür
sorgen, dass ich dann wieder richtig geil würde.

Fortsetzung folgt……

Freut Euch auf den zweiten Teil von „Der Kollegin“. Eh klar – hier bei uns auf Extrem Unlimited Erotik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Augenarzt und Optiker

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Heute gibt es wieder mal eine  erotische Geschichte von unserem  Gast Autor „Zarter Ständer“ (Mail: zarterstaender@yahoo.de ) . Heute beschäftigt er sich mit einem eher sterilen Thema. Augenarzt und Optiker. Das sind jetzt nicht unbedingt zwei Wörter die einen sofort geil machen. Allerdings hat F. diese beiden Berufsgruppen wirklich sehr erotisch verpackt, und glaub mir, wenn mir jemand garantieren würde, dass mir sowas bei den Fachkräften passiert, dann würde ich meine Augen öfters untersuchen lassen.

Wie immer gibt es hier einen kleinen Auszug aus der Story, und wenn ihr dann neugierig seid, dann gibt es die gesamte Geschichte bei

Erotische Geschichten

Der Autor freut sich sicher über an ihn gerichtete Mails.

Augenarzt und Optiker

Beim Augenarzt durfte ich mich in den Stuhl setzen, aber diesmal setzte sich die Optikerin in den Stuhl. Aber vorher streifte sie ihren String ab, so das ihre teil rasierte und gepflegte Muschi mir ins Auge fiel. Jetzt sollte ich mich vor ihr knien und was ich eigentlich machen sollte das hörte ich nicht, denn ich leckte ganz vorsichtig ihre Spalte. Dass es ihr gefiel merkte ich daran dass sie sich es im Stuhl gemütlich machte. Jetzt sollte sie verwöhnt werden. Ich ging aufs Ganze. Ich leckte die Spalte von oben nach unten von rechts nach links und entgegengesetzt. Ihre Kitzler wurde immer dicker bei jeder Berührung meiner Zunge spürte ich dass er immer fester wurde.

Nun schien es mir, dass sie jede Berührung genoss. Ich fing nun an den Kitzler zu saugen und mit meinen Hände hob ich sie leicht aus dem Stuhl um noch besser an den Kitzler zu kommen. Sie drückte meinen Kopf auch fester in ihren Schoss. Ich leckte und saugte, sogar ein leichtes knabbern an ihrem Kitzler konnte nicht mehr sein lassen. Ich merkte dass sie dem Wahnsinn sehr nahe war. Ferner spürte ich, dass mein Schwanz auch angewachsen war. Kurzfristig stellte ich mir die Frage ob ich aufhören solle oder sie weiter verwöhnen soll. Ich entschied mich zur zweiten Möglichkeit.

Geile Untersuchung

Diese Entscheidung sollte auch die Bessere gewesen sein, denn kurz nach diesem Gedankengang spürte ich wieder diese warme Flüssigkeit in meinem Mund. Es war kaum zu glauben, je mehr ich nachließ umso heftiger drückte sie mein Gesicht in ihren Schoss. Tja, was blieb mir anders übrig. Ich saugte und leckte ihre Spalte bis auf dem letzten Tropfen aus. Als sie sich entladen hatte, war ich an der Reihe. Sie stand auf und stellte sich ganz eng vor mich hin. Eine Hand umarmte mich und zog mich an nah auf sie zu.

Mit der anderen Hand führte sie meinen Schwanz in die leere Spalte, die aber noch nass genug war. Ihre Augen verdrehten sich, als mein Schwanz ganz tief drin war. Ich packte wieder ihren Po und drückte sie ganz fest an mich, und  spürte wie ihre Spalte meinen Schwanz massierte. Da ich aber nicht als einziger splitternackt im Raum stehen wollte, also öffnete ich ihren BH, der schnell auf dem Boden lag. Auch ihre Brüste waren wunderbar und weich. Wie gerne hätte ich auch daran gesaugt und geleckt. Aber die Massage meines Schwanzes tat auch sehr gut. Doch plötzlich passierte etwas womit keiner von uns gerechnet hatte………..

Viel Spass beim weiterlesen

Bis dahin alles Liebe

C. und P.

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