Gesprengte Ketten 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Hier ist vorerst der letzte Teil der „Gesprengten Ketten“ den wir in unseren erotischen Geschichten vor knapp 14 Monaten veröffentlicht haben, ABER es wird eine Fortsetzung geben. Wir machen jetzt bis nach Ostern Urlaub, und dann kannst Du dich jetzt schon über die Fortsetzung freuen. Wenn Du allerdings selber eine Idee oder einen Wunsch hast wie oder was diese Geschichte unbedingt beinhalten soll, dann schreibe uns doch bitte ein Kommentar oder eine E Mail.

GESPRENGTE KETTEN Teil 3

 

Sophie stand versteinert da. Sie brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, dass ER jetzt vor ihr stand. Alexander riss sie aus ihren Gedanken. „Was willst du mir denn so dringend sagen? Außer das ich ein Arschloch bin, und über den Punkt könnten wir jetzt streiten. Ich denke außerdem, dass Du mich nicht gut und lang genug kennst, um das beurteilen zu können.“ Während er langsam und mit tiefer Stimme sprach, grinste er unentwegt, und Sophie war über so viel Frechheit und selbstverliebter Selbstüberschätzung sprachlos. Wieder war es Alexander der sie aus ihren Gedanken riss. „Für jemanden der mir angeblich so viel zu sagen hat, höre ich ja gar nichts.“ Sein Grinsen wurde breiter und immer selbstsicherer. Sophie wurde durch dieses präpotente Grinsen aus ihrer Starre gelöst, und machte einen Schritt auf ihn zu. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften, und genau so wie vorher  an der Bar, streckte sie ihren Körper durch um etwas grösser zu wirken.

„Hör mal genau zu Du narzisstischer, zu groß geratener Gummibär. Bei anderen Frauen wirkt das wahrscheinlich wahnsinnig erotisch, wenn Du hier den geheimnisvollen Macker raushängen lässt, und auf Andere wirkt Deine Art vielleicht einschüchternd, für mich wirkt sie nur lächerlich, und von enormer Selbstüberschätzung geprägt, und solche Eigenschaften beeindrucken mich ungefähr soviel,  wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt in ein anderes Regal räumt. Ich wollte Dich nur nochmal sprechen, weil ich wissen wollte, woher Du meinen Namen kennst, denn ich kann mich nicht erinnern ihn Dir genannt zu haben.“

Sie holte das erste Mal tief Luft seit sie angefangen hat zu sprechen, und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie hatte sich in  Rage gesprochen,  und hatte nicht bemerkt, dass Alexander einen Schritt weiter auf sie zugekommen ist. Er stand ganz dicht vor ihr, und hat ihr aufmerksam zugehört, ohne jedoch sich sein Grinsen zu verkneifen. Er sagte vorerst kein Wort, sondern starrte nur in ihre grünen Augen die ihn anfunkelten. Sophie wurde nervös, weil er nichts sagte, und dieses Schweigen fing an sie unsicher zu machen. Was ist wenn er vielleicht ein Frauenschänder ist, und nur auf ein Opfer wie sie wartet, um sie in diesen Keller zu locken,  um sie dann womöglich irgendwo anzuketten oder sonstiges zu tun?

Sophie hielt dieses Schweigen nicht mehr aus. Sie setzte an um etwas zu sagen, als Alexander einen Finger auf ihre Lippen legte. Diese Berührung war wie ein ein angenehmer warmer Sonnenstrahl nach einem kalten Winter den man auf seiner Haut spürt, und gleichzeitig wie wenn sie sich elektrisiert hätte. Alexander stand vor ihr, seinen Finger noch immer auf ihren Lippen. „Sophie, Erstens einmal bin ich kein Gummibär, weil die sind bunt und fröhlich, und das bin ich ganz sicher nicht, zweitens weiß ich, dass Dich meine Art nicht beeindruckt, weil sonst würdest Du hier nicht stehen, glaube mir, und drittens, also mich macht das rasend wenn jemand die Schokoladenkekse im Supermarkt einfach in ein anderes Regal räumt.“ Wie er das sagte grinste er belustigt. Alexander beugte sich noch ein Stück näher zu ihrem Ohr, und flüsterte „Außerdem Sophie, wenn ich einer schönen Frau meine Finger in ihre nasse Spalte schiebe, dann kenne ich vorher auch ihren Namen, alles andere wäre unhöflich. Oder bist Du anderer Meinung?“

Sophie sprang wie von der Tarantel gestochen einen Schritt zurück, und starrte ihn an. Die Stelle wo noch gerade sein Finger auf ihren Lippen lag,  brannte wie wenn sie gerade Chilli gegessen hätte, und der angenehme Amber ähnliche herbe Geruch hat sich in ihrer Nase festgesetzt. Sag was Sophie dachte sie sich selbst. Ihre Gedanken und Emotionen fuhren gerade Achterbahn, und das ist ein Gefühl, dass Sophie nicht kennt. Sie ist immer auf alles vorbereitet, und selbst wenn es anders kommt, hat sie noch immer Plan B, C oder D in Petto. Jetzt war allerdings ihr Kopf wie leer gefegt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Noch immer stand sie da, und sagte — NICHTS.

Sie hörte wie Alexander plötzlich zu Sarah – der Frau die noch immer mit einem Wäsche Paket in  der Hand da stand – sagte „Sarah, sei so nett, und bringe Frau Kessler wieder zum Ausgang. Ich denke sie ist nicht daran interessiert zu bleiben.“ Sarah nickte nur. Jetzt erst löste sich bei Sophie die Starre, und sie drehte sich zu Sarah und Alexander. Ihr Zorn war größer als je zuvor, und ihre Stimme überschlug sich fast als sie sagte: „Einen Moment mal – Erstens einmal möchte Frau Kessler noch nicht gehen, weil noch bestimme ich nach wie vor selbst wann und wo ich  hingehe und woran ich interessiert bin. Zweitens einmal – und dabei drehte sie sich lächelnd zu Sarah – Du wolltest mir doch vorher zeigen wo ich mich umkleiden kann, oder? “ Jetzt war es Sophie die Alexander süffisant angrinste. Sarah blickte zu Alexander, und erst als er nickte, wandte sich Sarah zu Sophie und sagte:“ Ja gerne Sophie. Folge mir einfach und achte auf die Lichtstreifen am Boden.“

Sophie folgte Sarah, blieb aber nach einigen Schritten stehen,  und ging noch einmal zu Alexander zurück. Dieses mal legte sie ihm den Finger auf den Mund und kam ihm ganz nah. „Hör mir mal ganz genau zu, denn ich werde es nur einmal sagen. Ich werde noch heraus finden woher Du mich und meinen Namen kennst, und ich werde jetzt hier bleiben und mir diesen komischen Laden ansehen,  und ich werde mich sicher nicht von Dir einschüchtern lassen, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, oder von mir aus auch Messer aus Deinem Hemd Ärmel springen lassen. Denn der Mann der mir Angst macht , oder mich in irgend einer Weise beeindrucken könnte, der ist noch nicht geboren, auch wenn er mir seine Finger in die Spalte geschoben hat. Oder glaubst Du wirklich, oder hab ich Dir den Eindruck vermittelt, dass das meine Welt erschüttert hat? So, und jetzt musst Du mich entschuldigen. Ich sollte Sarah nicht länger warten lassen.“ Während sie sprach wurde sie immer sicherer, und konnte sich bei den letzten beiden Sätzen ein Grinsen nicht verkneifen.

Sophie musste sich aber eingestehen, dass ihr ihr Herz bis zum Hals klopfte, weil Alexander sie die ganze Zeit – während sie sprach – mit seinen Augen fixierte. Diese warmen, braunen Augen die hier in dieser Umgebung noch dunkler wirkten. Sie konnte seinen Blick nicht eindeutig einordnen, denn so wie vorhin an der Bar, als fast seine ganze Hand in ihr steckte, war ein kurzer Moment, wo sich Sophie nicht sicher war ob er wirklich dieser selbstverliebter Macho war. Da war sein Blick zärtlich und er sah sie dabei an, als ob nur sie existieren würde für ihn. Genauso war es jetzt auch gerade. Sie drehte sich am Absatz wieder zu Sarah um, und gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie bereit ist ihr zu folgen.

Sophie spürte die Blicke von Alexander in ihren Rücken, und einen kurzen Augenblick war sie versucht sich noch einmal umzudrehen, aber diesen Triumph wollte sie ihm nicht gönnen. Sie ging hinter Sarah her, und achtete auf die eingearbeiteten Lichtstreifen am Boden. Als der Gang zu Ende war, kam ein großer Raum, und dieser war mit alten gusseisernen Kerzenleuchtern geschmückt, die den Raum in ein warmes Licht tauchten. In diesem Raum stand eine riesengroße schwarze Eckledercouch wo mindestens zwanzig Leute Platz hätten, ohne sich dabei berühren zu müssen. Davor stand ein alter Holztisch, der angepasst an die Größe der Couch ebenso riesig war, aber Sophie dadurch ins Auge fiel, weil er wunderschöne geschwungene stabil wirkende Tischbeine hat. Sophie mochte Holzmöbel, überhaupt wenn sie schon alt und fast antik sind. Sie mochte den Geruch, und sie dachte sich bei solchen Möbelstücken immer Geschichten aus, was diese Dinge schon alles erlebt oder gesehen haben.

Immer wieder hörte Sophie dieses Stöhnen, dass sie am Eingang zu dem unteren Bereich der Black Bar schon wahr nahm, aber noch immer sah sie niemanden zu dem dieses Stöhnen gehörte. Als sie Sarah gerade danach fragen wollte, drehte sich diese zu ihr um, und sagte:“ Sophie, ich führe Dich jetzt in den hinteren Teil dieses Bereiches. Allerdings muss ich Dir – bevor ich Dich hineinführe – eine Augenmaske anlegen. Bevor Du nicht umgekleidet bist darfst Du nichts sehen. Natürlich werde ich Dir beim wechseln deiner Kleidung behilflich sein, außer Du schaffst das auch alleine. Ich denke aber, dass es für Dich bequemer ist wenn ich Dir dabei zur Hand gehe.“

Sophie lauschte angespannt ihren Worten, und ihr fiel wieder ihre wunderschöne, gewählte Aussprache auf. Warum sollte sie sich eine Augenbinde anlegen lassen? Was sollte sie nicht sehen? Sarah dürfte ihren Gedanken erraten, denn bevor Sophie ihre Fragen laut aussprechen kann, sprach Sarah: “ Jeder der hier das Erste mal ist, muss die Augenbinde anlegen, dass hat nichts mit Dir zu tun. Falls Du nochmals hier sein solltest, ist das dann nicht mehr notwendig. Ich werde Dir helfen, und dann wird dich Alexander holen. Hast Du noch Fragen?“ Sophie hätte ungefähr tausend Fragen, aber weil sie nicht als dumm oder ängstlich wirken wollte, nickte sie nur. Sarah nahm die Augenbinde aus ihren Mantel, und legte ihr diese an. Sophie bemerkte sofort, dass sich ihre anderen Sinne verstärkten. Sie hörte das Stöhnen jetzt einen Tick lauter. Sie fühlte Sarahs Hand in ihrer, und wie sie sie hinter sich her zog.

Sophie hörte wie Sarah einen schweren Vorhang aufzog, und sie mit der Hand an ihren Rücken leicht nach vorne schob, und dann wieder den Vorhang, den Sarah offensichtlich wieder zuzog. Sie dürfte sich in einer Art Umkleide Kabine befinden. Sophie fühlte wie die Hände von Sarah ihr Kleid hinten öffnete. Sie hatte warme, weiche Hände, das fühlte sich angenehm auf der Haut an, und gleichzeitig erregend. Sarah ließ ihre Hände über Sophies Schultern gleiten, und streifte ihr die breiten Träger ab. Das Kleid fiel zu Boden. Sarahs weiche Stimme sagte:“ Steig aus dem Kleid Sophie. Du bist sehr schön, und die Unterwäsche die Du trägst unterstreicht das noch.“ Sophie bemerkte dass sie die Worte von Sarah erregten. Sie hob vorsichtig ein Bein nach dem anderen aus dem Kleid, und achtete darauf, dass sie sich nicht verhedderte.

„Vertrau mir. Ich achte darauf, dass Du nicht fällst.“  sagte Sarah. Sie streifte die Wade entlang, und Sophie vertraute ihr, was sie selbst erstaunte. Als sie nur mehr in Strümpfen, Höschen, und BH da stand fühlte sie sich etwas hilflos, verstärkt durch den Aspekt das sie nichts sah. Sie fühlte plötzlich den Atem von Sarah in ihren Nacken, und ihre Hände die auf ihren Hüften lagen. „Ist Dir das unangenehm wenn ich Dich so berühre, oder Dir so nah bin?“ Sarah wusste einen Moment lang nicht was sie antworten sollte, denn sie war von den Eindrücken,  die schon den ganzen Abend auf sie einwirkten,  völlig überrollt. Dann flüsterte sie “ Nein, es ist nicht unangenehm, aber ich wurde noch nie von einer Frau…“

„..so berührt?“ vollendete Sarah ihren Satz. Sophie nickte. „Sophie, du solltest lernen dich fallen zu lassen, und wo könntest Du das besser und leichter als bei einer anderen Frau. Ich werde nichts tun was Du nicht willst. Du kannst mir immer sagen,  wenn Du etwas nicht möchtest.“ Sophie dachte nach. Sie hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, oder sich von einer sexuell berühren lassen, aber bei dem Gedanken fühlte sie sich nicht bedrängt oder überfordert. Sie fand keine passenden Worte, und darum sagte sie zu Sarah nur :“ Ich vertraue Dir.“ Sarah küsste ihren Hals, und ließ ihre Zunge langsam bis zu ihren Brustansatz gleiten. Die Zunge war warm, weich – fast wie Samt. Sophie war sofort hochgradig erregt, und die Reaktion ihres Körpers hatte sie nicht erwartet. Sie bemerkte wie sie feucht wurde.

Sarahs Hände wanderten gleichzeitig an der Seite ihres Körpers entlang, und Sophie hatte den Eindruck, dass Sarah sie erkunden wollte wie neues Land, denn sie sog auch ihren Duft ein, leckte an ihren Brüsten und ihre Hände ließen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Sophie bemerkte wie ihre Knie immer weicher wurden, und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Als sie fast den Halt verlor, und drohte nach hinten zu kippen, spürte sie zwei Arme die sie auffingen. Sie spürte einen harten Männerkörper, und den Geruch nach Amber den sie wahr nahm,  erkannte sie sofort. – Alexander!

„Ich dachte, wenn ich Dich nicht beeindrucken kann, dann kann es vielleicht Sarah, und wie ich bemerke, ist ihr das auch gelungen. Und Sophie – und höre jetzt genau zu – ich werde Deine Welt erschüttern.“

 

 

 

Gesprengte Ketten 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wie hat Dir der erste Teil der „Gesprengten Ketten“ gefallen? Wir wollen Dich auch gar nicht lange warten lassen. Hier kommt der Zweite Teil dieser erotischen Geschichte:

 

GESPRENGTE KETTEN TEIL 2

 

Sie stand wie angewurzelt am Ausgang der Black Bar. Was sollte sie jetzt tun? Woher wusste Alexander ihren Namen? Sie hatte ihn ihm nicht gesagt, dass wusste sie genau. Eigentlich konnte es ihr ja egal sein, aber sie wusste ganz genau, dass sie das nicht zu Ruhe kommen lassen wird. Sollte sie jetzt zurückgehen und ihn einfach fragen? – Nein, das würde sie nicht tun, da müsste sie ihn nochmal ansehen, und bei diesen Gedanken machte sich das Gefühl des Unwohlsein breit.

Sie griff in ihre Tasche, und suchte nach ihrem Handy. Warum fand man in kleinen Taschen – die sie hasste – genauso wenig wie in einer ihrer großen Beutel Taschen die sie bevorzugte. Als sie das Telefon endlich in der Hand hielt, drückte sie die Kurzwahltaste ihrer Freundin Marlene. Es war bereits nach elf Uhr abends, und sie wusste, dass Marlene noch wach war. Sie ging nie vor ein Uhr morgens ins Bett, denn sie hatte einen Job als Pharmareferentin, der es ihr erlaubte sich ihre Arbeitszeit frei einzuteilen. Marlene bevorzugte es erst gegen zehn Uhr vormittags mit der Arbeit zu beginnen, und dafür bis spät in die Nacht zu arbeiten. Man muss wissen, dass Marlene den Kontakt mit den Ärzten, mit der sie ihre Gespräche führte, auch nach der Dienstzeit gerne mal ihre Diskussion über die neueste Kopfschmerztablette weiterführt, allerdings dann in der horizontalen Ebene.

Es klingelte zweimal bevor Marlene abnahm. „Süße sag mir nicht, dass Du es vergeigt hast, und den Mann mit Deiner Art in die Flucht geschlagen hast?“ Sophie benötigte einen Moment um ihre Sprache wieder zu finden, und schrie fast in das Telefon „Hast Du dem Typen meinen Namen gesagt? Hast Du ihm ein Foto von mir geschickt? Was hast Du Dir dabei gedacht überhaupt für mich ein so beschissenes Date zu vereinbaren?“ Sophie holte tief Luft, und atmete vor lauter Aufregung schwer. Marlene war still am anderen Ende der Leitung. Sophie wartete ab, und fuhr dann fort, war aber dabei schon etwas ruhiger „Marlene, bist Du noch da?“

Marlene antwortete leise, aber sehr angespannt „Ist etwas passiert? Und nein, ich habe ihm weder ein Foto von Dir geschickt, noch Deinen Namen erwähnt. Ich habe ihm nur geschrieben, dass Du an der Bar sitzt mit einem Cosmo und einem Schirmchen dass euer Erkennungszeichen ist, und er Dich dann ansprechen wird. Sophie, was ist passiert?“

Sophie erzählte Marlene die ganze Geschichte die sich vor nicht mal einer Stunde abgespielt hatte, und die – das musste Sophie sich eingestehen – das Geilste war das sie in letzter Zeit erlebt hatte. Jetzt war Marlene diejenige die schwer zu atmen begann und mit jeden Wort, dass Sophie ihr erzählte, wurde sie aufgeregter. „Sophie, Du bist ein Glückspilz. Der Typ dürfte umwerfend aussehen, hat Klasse, weiß wie er es Dir besorgen soll, und nur weil er Deinen Namen kennt schiebst Du hier Panik? Manchmal verstehe ich Dich wirklich nicht. Lass mal die Kontrolle in Deiner kleinen Clutch stecken, und genieße es einfach, denn offensichtlich ist der Mann geil auf Dich.“

Sophie konnte nicht glauben, was sie da von ihrer besten Freundin hörte. Sie konnte sich doch nicht einfach jeden X-beliebigen Typen hingeben oder von ihm vögeln lassen? Und die Kontrolle aufgeben – Niemals! Da Sophie wusste, dass es keinen Sinn hätte jetzt mit Marlene zu diskutieren, versuchte sie ihre Stimme so entspannt wie möglich klingen zu lassen und sagte “ Ja Marlene, vielleicht hast Du Recht. Ich sollte wirklich mal die Kontrolle abgeben. Ich werde einfach zurück gehen, und den restlichen Abend genießen.“ Marlene atmete hörbar auf. „Na endlich Süße, endlich geht  Dir der Knopf auf. Also geh jetzt zurück, und erzähl mir morgen wie der restliche Abend gelaufen ist. Und Sophie? – nicht nachdenken, einfach nur fallen lassen, versprich mir das!“

Sophie wusste, dass es Marlene nur gut mit ihr meinte, und sie lächelte als sie antwortete “ Ja mach ich Marlene, und entschuldige, dass ich Dich vorher so angeschnauzt habe. Hab Dich lieb“. Marlene gab ihr zu verstehen, dass sie ihr das nicht übel nahm, und Sophie sah vor ihrem geistigen Auge wie Marlene ihr zuzwinkerte. Sie verabschiedeten sich voneinander, und als Sophie ihr Handy in ihre Tasche gepackt hatte, und sie wieder zum Eingang des Lokals blickte, straffte sie ihre Schultern und ging zurück. Sie würde diesem Alexander jetzt mal ordentlich die Meinung geigen, und ihn mal in seine Schranken verweisen.

Als sie auf den Platz an der Bar zusteuerte, war Alexander nirgends zu entdecken. Eigenartigerweise spürte sie so etwas wie Bedauern in ihrem Bauch. Sie konnte aber nicht sagen, ob es die Enttäuschung war, dass er nicht mehr da war, oder das sie ihm nicht mehr das sagen konnte was sie sich vorgenommen hatte. Plötzlich wurde sie vom Barmann angesprochen. Sie drehte sich zu ihm, und sah ihn erstaunt an. Er fragte “ Suchen sie vielleicht den Herrn mit dem sie vorher hier gestanden sind? Ich soll Ihnen sagen, dass er in den unteren Bereich der Black Bar gegangen ist.“ Der Barmann schob ihr eine Plastikkarte über den Tresen und ein Glas Whiskey. Sophie starrte die Karte und den Whiskey an und verstand jetzt gar nichts mehr. Der Barmann bemerkte ihren erstaunten Blick, und lächelte. „Gehen sie ruhig in den unteren Bereich. Mit der Karte lässt sich die Türe öffnen, und Alexander meinte, sie könnten den Drink vorher vertragen.“

„Woher kennen sie Alexander?“ fragte Sophie. Sie hatte das Gefühl dieser Barmann – auf seinen Namensschild stand Patrick – der sie mit freundlichen Augen ansah, und der sicher den Job nicht erst seit gestern machte, war eine Informationsquelle.  Patrick kannte diesen Alexander offensichtlich, und sie sah ihre Chance auch mehr über ihn zu erfahren. Patrick antwortete „Jeder hier kennt Alexander“. Dann drehte er sich wieder zu den anderen Gästen, und ging weiter seiner Arbeit nach. Na, das war ja eine erschöpfende Auskunft. „Jeder kennt Alexander?“ Warum kannte ihn „jeder“? Sophie hatte jetzt noch mehr Fragen im Kopf als vorher.

Sie nahm die Plastikkarte in die eine Hand und den Whiskey in die andere. Sie setzte das Glas an, und wollte es schon in einem Zug austrinken, aber plötzlich kamen ihr wieder die Worte in den Sinn die „Er“ vorher gesagt hat. „Sie sollten ihn mehr genießen, und nicht so hinunter stürzen.“ Sophie setzte das Glas an, schloss dabei die Augen und lies das goldene Getränk langsam ihre Kehle hinunter laufen. Alexander hatte Recht. Er schmeckte besser wenn man ihn mit Genuss trinkt. Sie stellte das Glas an die Bar, klemmte sich ihre Tasche unter den Arm, und ließ die Plastikkarte zwischen ihren Fingern hin und her gleiten. Was war im unteren Bereich der Bar, dass man eine Karte benötigte? Sie beschloss, dass heraus zu finden, um diesen Menschen endlich das sagen zu können was ihr auf der Seele lag, und um zu erfahren woher er ihren Namen wusste.

Sophie ging an das Ende der Bar, und sah ein kleines Schild an der Wand auf dem stand „Der untere Bereich der Black Bar ist nur mit Schlüsselkarte erreichbar“. Wieder sah Sophie die Karte an. Sie war schwarz, und es waren nur die Buchstaben BB in Gold eingraviert. Was sollte sie tun? Sie überlegte kurz, und kam zu dem Entschluss, dass sie nicht zu feig war, um die Treppe – die vor ihr lag – runter zu gehen, egal was sich da unten befand. Trotz dieses eigenen Zuspruchs bemerkte sie, dass ihr Herz klopfte. Sie war aufgeregt. Was war da unten?

Sie stieg langsam die geschwungene Eisentreppe hinunter, und sie bemühte sich langsam einen Fuß vor den anderen zu setzen. Die hohen Absätze machten es ihr auch unmöglich schneller zu werden, ohne sich dabei den Hals zu brechen. Sie sah die schwarze Türe erst als sie kurz davor stand. „Himmel,  ist hier alles schwarz angemalt? Welcher Idiot hat sich dieses Lokal Konzept bloß ausgedacht?“ dachte Sophie. Sie nahm die Karte, und zog sie durch einen Scanner, der schwach grün leuchtete. Die Türe öffnete sich, und sie sah – Nichts. Nur Dunkelheit. „Super“  dachte Sophie, ein schwarzer Raum. Na sehr beeindruckend. Wahrscheinlich ist es das Lager, und es stapeln sich hier die Flaschen und die Bierfässer die bei Bedarf an die Bar geholt werden.

Sie wollte sich schon wieder umdrehen und wieder zurück in den oberen Bereich gehen, als sie etwas hörte. Es war ein leises Stöhnen das an ihr Ohr drang. „Hallo?“ fragte Sophie in die Dunkelheit hinein. Sie lauschte angestrengt ob eine Antwort kommt. Nichts. Nur wieder dieses Stöhnen. Sophie machte einen Schritt in die Finsternis hinein, und plötzlich gingen am Boden kleine Lichter an, so wie ein Lichtweg. Sie ging diesen Weg langsam entlang, und je mehr sie vorwärts ging, desto lauter wurde das Stöhnen. Ihr Herz klopfte so laut, dass sie den Eindruck hatte,  jeder der ihr jetzt zu nah kam, konnte es hören.

Sie sah einen helleren Lichtkegel vor ihr. Sie ging auf dieses Licht zu, und plötzlich stand eine Frau vor ihr. Sophie erschrak und zuckte zusammen. „Himmel , müssen sie mich so erschrecken? Wer sind Sie?“ Die Frau vor ihr trug eine schwarze enge Lederhose, und einen eng anliegenden Oberteil der wie eine Korsage geschnitten war, und ihre Brüste betonten.Sie hatte einen freundlichen Gesichtsausdruck und lächelte Sophie an. Die schlanke und groß gewachsene Frau trug einen schwarzen dünnen Mantel der aber offen war und der aussah als wäre er aus Seide. Ihre Haare waren lang und Sophie konnte nicht sagen welche Farbe sie hatten, aber in dem schwachen Licht erschienen sie hellblond. „Guten Abend in der Black Bar Under. Alexander hat Dich schon angekündigt. Mein Name ist Sarah, und ich bin Dein Empfangskomitee, um Dir alles zu erklären was Du wissen musst, um Dich hier wohl zu fühlen. Ich gebe Dir jetzt Deine passende Kleidung, und Du kannst Dich im hinteren Teil umkleiden.“ Sophie sah die Frau, die sich Sarah nannte, mit riesen großen Augen an, und bemerkte wie die Wut in Ihr hoch stieg.

„Sag mal ist Dir nicht ganz wohl? Was passt Dir an meiner Kleidung nicht, dass Du meinst, ich müsste mich umkleiden? Was ist das überhaupt für ein Wort  – umkleiden? Das sagt kein Mensch. Und ich werde einen Scheiß tun, und mich in ein anderes Outfit zu werfen. Bist Du vom Vogue Secret Service ausgesendet, und ihr veranstaltet heute hier eine Razzia? Außerdem bin ich nur hier um Alexander zu sehen, um ihm zu sagen, was er für ein Arschloch ist.“

„Ich sehe ich komme im Richtigen Augenblick. Also Sophie, was willst Du mir denn alles sagen?“ Sophie’s Kopf fuhr blitzschnell herum, und da stand er …..Alexander.

Fortsetzung folgt………..

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Gesprengte Ketten 1

Es geht weiter….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wie angekündigt gibt es in den nächsten 14 Tagen alle drei Teile der „Gesprengten Ketten“ hier zu lesen. Wir haben Sie deshalb wieder zum leben erweckt, weil wir immer wieder gefragt wurden warum wir die Geschichte nicht weiter gesponnen haben. Wir denken sehr intensiv darüber nach, und haben uns durch Anregungen und eigenen Ideen immer wieder Notizen zu unseren „Helden“ in dieser Geschichte gemacht.

Hier erstmal wie alles begann…..

GESPRENGTE KETTEN Teil 1

 

Na ganz toll! Jetzt saß Sophie in diesem Lokal um auf einen Mann zu warten den sie nicht mal kannte. Warum sie sich immer wieder von ihrer Freundin Marlene dazu überreden lässt, zu irgendwelchen Blind Dates zu gehen, die meistens damit endeten, dass der angepriesene Traummann sich als kleiner, untersetzter und mit übersteigerten Egoismus ausgestatteter notgeiler „Barheld“ ist. Von gefühlten hundert Dates war vielleicht ein Kandidat halbwegs annehmbar, und der war dann meistens noch in seine Ex Frau verliebt, und versucht sich nur zu beweisen, dass er „es“ noch kann.

Also ging Sophie immer wieder alleine nach Hause. Das war ihr auch Recht. Ihr stand – seit ihrer letzten Beziehung die vor drei Jahren endete – nicht der Sinn danach Männer Bekanntschaften zu schließen. Marlene war der festen Überzeugung, dass ihr irgendwann die Vagina zuwachsen würde wenn sie nicht bald einen gut gebauten und ausdauernden Fick Partner finden würde. Sophie lächelte in solchen Momenten immer in sich hinein, und stellte sich bildlich vor wie es wohl aussieht wenn eine Vagina zuwächst.

Sophie stand eher der Sinn danach, es sich in Schlabber Klamotten auf ihrer Couch, einen großen Glas Rotwein und einer ihrer Bücher – die sie als Lektorin zu bearbeiten hatte – zurück zu ziehen. So saß sie aber jetzt in einem schwarzen engen Kleid, viel zu hohen High Heels und halterlose Strümpfen – die für ihr Verständnis nur unbequem und Geldverschwendung waren – hier wie auf dem Präsentierteller. In einem Lokal das „Black Bar“ heißt, und angeblich der angesagteste Club in der Stadt war, und noch dazu mehr als die Hälfte der Leute hier in Schwarz gekleidet waren.

Sophie war ein bodenständiger Typ Frau, die sich nichts gefallen lässt, und zeitweise eine Wort Führung hatte wie ein Bierkutscher. Sie empfand es als völlig vergeudete Zeit sich stundenlang aufzubrezeln, sich über eine Stunde vor einem Club die Füße in den Bauch zu stehen, um dann eingequetscht zwischen schwitzenden Menschen zu stehen, oder das Höchste der Gefühle einen Platz an der Bar zu ergattern, und an einem lauwarmen Drink zu nuckeln. Außerdem benötigte sie jedesmal Stunden um ihre roten Haarmähne zu bändigen, und dieses „Tussi“ Outfit hat ihr mal wieder ihre beste Freundin Marlene eingeredet, für die das Tages Highlight ist, wenn sie nach Stunden des Shoppens ein Kleid das normalerweise €450,- um €420,- zu ergattern. Sie sprang dann meistens peinlich in die Luft, stieß einen spitzen Schrei aus, und man könnte in diesen Augenblicken meinen, sie hätte ein Heilmittel gegen Krebs entdeckt.

Obwohl Marlene und sie auch äußerlich nichts gemeinsam hatten, waren sie seit Jahren befreundet, und hatten keine Geheimnisse voreinander. Marlene war das genaue Gegenteil von ihr. Sie war groß, schlank, blond, besaß eine Oberweite die ihr ein Arzt – mit dem sie mal eine kurze Affäre hatte – gratis operiert hatte, und Lippen die jeden Mann eine Beule in der Hose verpasste. Sie liebte es sich heraus zu putzen, Männer mit ihren blauen Augen zu fixieren um sie dann reihenweise flach zu legen. Meistens sind es noch dazu Männer die genügend Geld hatten, um sich eine Affäre nach Marlenes Vorstellungen leisten zu können. Leider hielten diese Affären nur so lange, wie diese Männer ihre volle Aufmerksamkeit auf Marlene lenkten, denn sie brauchte dieses Gefühl angehimmelt zu werden, wie andere die Luft zum atmen. Hatte einer ihrer Männerbekanntschaften die Frechheit sich zum Beispiel etwas mehr um seinen Beruf zu kümmern, fühlte sich die sensible Marlene gleich vernachlässigt.

Sophie liebte sie trotzdem, denn sie war trotz aller ihrer neurotischen Eigenheiten ein Mensch auf den man sich verlassen konnte. Und weil sie Sophie so sehr liebte, hat sie sich wieder mal dazu breit schlagen lassen hier in dieser „Black Bar“ zu sitzen und auf den angeblichen Traummann zu warten. Sophie rechnete sich bereits aus, wie lange dieses „Drama“ wohl dieses mal dauern würde. Wenn sie Glück hatte war sie um 23 Uhr zu Hause, denn da wurde „Stirb Langsam“ mit Bruce Willis im Fernsehen gespielt. Sie liebte Bruce Willis. Marlene rügte sie jedesmal, denn Bruce Willis war der Einzige Typ von Mann bei dem Sophie schwach wurde. Marlene machte sich dann immer über sie lustig, denn sie ist der festen Meinung, dass Sophie viel zu engstirnig in ihrer Männer Vorstellung ist, und sie doch ihren Horizont erweitern müsste, denn immerhin wird Bruce Willis nicht an ihre Türe klopfen.

Sophie sah sich in dieser „Black Bar“ um. Wie immer war nicht ein Mann unter den Menschen die ihre Aufmerksamkeit erregt hätte. Sie sah sich meistens nur aus Langeweile um, denn wirkliches Interesse hatte sie so wie so nicht. Marlene hielt sich wie immer sehr bedeckt in ihrer Beschreibung des Blind Date Kandidaten. Sie gab nur so viel preis, dass er sie umhauen wird, und er genau derjenige ist, der Sophie’s Ketten – die sie sich – nach der Meinung der Freundin – selbst umgelegt hat – lösen wird. Sophie wusste bei dieser melodramatischen Aussage bereits, dass dieser „Kettenlöser“ wahrscheinlich nicht mal ein Fahrradschloss knacken könnte ohne sich dabei einen Nerv einzuklemmen.

Als Erkennungszeichen war vereinbart, dass Sophie sich einen – aus der Mode gekommenen – „Cosmopoliton“ mit einem Schirmchen drinnen bestellt. Sophie hasste dieses Gesöff. Sie trank lieber einen Whiskey der stark und scharf roch. Sie mochte diesen herben Geruch und das brennende Gefühl wenn das Getränk ihre Kehle runter lief. Sie entschied sich für einen Kompromiss. Sie bestellte sich einen Cosmo, und einen Whiskey. Der Cosmo stand vor ihr – war ja das Erkennungszeichen – und den Whiskey trank sie. Der Barmann hatte ihr aus versehen Eis in den Whiskey getan, denn sie mochte ihr Getränk eigentlich Hand warm. Trotzdem führte sie das Glas zu ihren Mund und nahm einen kräftigen Schluck. Als Stärkung für den Abend.

„Sie sollten ihn mehr genießen, und nicht so hinunter stürzen. Er ist viel zu gut um ihn wie einen Cocktail achtlos zu trinken.“ Sophie spürte Atem an ihren Ohr. Sie nahm einen angenehmen Geruch wahr, der sie an Zigarillos und herben Amber erinnerte. Sie drehte sich langsam auf ihren Barhocker um und sah einen großen Mann vor sich. Sie musste den Kopf in den Nacken legen um ihn in die Augen zu sehen. Das was sie sah, löste ein Gefühl in ihr aus, dass sie seit Jahren nicht mehr empfunden hat — Neugierde. Dieser Mann sah sie mit einem höhnischen lächeln an, und ihr Kampfgeist war bei dieser arroganten Art wie er sie angrinste sofort geweckt. „Sind sie von der Barpolizei?,  oder warum denken sie mir ungefragte Ratschläge erteilen zu können? Ich kann mein Getränk trinken wie ich es will.“

Dieser Mann sah sie einfach nur an. Er stand da und betrachtete sie. Sie wusste nicht genau, ob es abschätzend oder bewundernd war. Sie sah erst jetzt, dass er braune warme Augen hatte, die aber ein Funkeln in sich bargen das gefährlich wirkte. Er trug eine Stoppel Glatze, hatte regelmäßige Gesichtszüge, und strahlte etwas aus, das nicht mit einem Wort zu definieren war. Er war teuer gekleidet, dass bemerkte sie, als sie kurz seinen Ärmel streifte, und den weichen Stoff seines Sakkos spürte. Er hatte große Hände mit schlanken Fingern, die aber nicht knochig wirkten, sondern eher die eines Klavierspielers, geschmeidig eben. Er betrachtete sie noch immer von oben bis unten, und Sophie wurde das jetzt zu blöd. Sie war ja kein Auto, dass man begutachten musste, um festzustellen ob ihr irgendwo Lack abgegangen ist.

Sie stand von ihrem Barhocker auf um sich grösser zu machen, was aber angesichts ihrer 1,65 m nicht sehr viel brachte. Der Mann vor ihr war sicher 1,90 m groß. Sie richtete sich trotzdem soweit sie konnte auf, legte den Kopf in den Nacken, funkelte ihn mit ihren grünen Augen an, und sagte scharf :“ Sagen sie mal, suchen sie bei mir den gestrigen Tag, oder warum starren sie mich so an?, oder habe ich irgendwas an mir, dass ihnen signalisiert das ich zum Verkauf stehe?“ Der Mann mit den braunen Augen ging einen Schritt zurück, hatte eine Hand lässig in der Hosentasche und ließ sich durch die heftigen Worte von Sophie nicht aus dem Konzept bringen.

„Hallo…..!!!!“ – Sophie winkte aufgeregt vor seinem Gesicht herum. „Sind sie auf Droge, oder was? Oder sind sie stumm? Oder sind sie einfach nur ein Psycho, der Frauen zu Tode starrt.?“ Sophie stemmte ihre Hände in die Hüften, und für sie war völlig klar, dass dieser Abend für sie gelaufen war. Sie schnappte sich ihre Clutch vom Bar Tresen und war im Begriff sich umzudrehen um auf den Ausgang zuzusteuern. Plötzlich spürte sie eine kräftige Hand, dass ihr Handgelenk umschloss. Er zog sie mit einem Ruck an sich, und sagte :

“ Ich bin unhöflich. Ich habe mich Dir noch nicht vorgestellt. Ich heiße Alexander, und ich habe Dich nur so betrachtet, weil ich selten eine Frau getroffen habe, die sich so wenig von meiner äußeren Erscheinung hat beeindrucken lassen. Außerdem hast Du etwas an Dir, das mich reizt, und Du bist sehr schön.“

Sie stand so dicht vor ihm, dass sie eine Dominanz spüren konnte, und seine Wärme. Als sie ihn beim sprechen zuhörte ließ seine Stimme sie beben. Ja ein besseres Wort fiel ihr nicht dazu ein. Trotz allem, dass er ihre Aufmerksamkeit hatte, versuchte sie sich aus seinem Griff befreien. Er hielt sie fest zog sie nochmal zu sich, und sagte wieder in ihr Ohr:

„Ich will Dich ficken. und du willst es auch. So etwas spüre ich. Ich habe dafür einen Instinkt. Außerdem – warum sonst wärst Du denn hier?“ Sophie funkelte ihn an. Sie zischte ihm entgegen:

“ Sag mal bist Du noch ganz dicht? Was bildest Du Dir ein? Glaubst Du ernsthaft ich habe hier auf Dich gewartet?“

Alexander sah sie an und antwortete ruhig und souverän :“ Ja das hast Du.“

Sophie brauchte einen Augenblick um zu realisieren was hier gerade passiert. War er das Blind Date? War er der „Kettenlöser“? Als sie darüber nachdachte, und noch immer an seine Brust gepresst, und ihr Handgelenk wie in einen Schraubstock in seiner großen Hand feststeckte, Spürte sie seine andere Hand unter ihr Kleid gleiten. Er strich ihr am Oberschenkel entlang. Sie war unfähig sich zu bewegen, oder etwas zu sagen. Das war ihr noch nie passiert. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Seine Hand wanderte immer höher, und als er noch mit einem gekonnten Griff in ihr Höschen griff, bemerkte sie mit einem gewissen Schamgefühl wie nass sie war. ER lies sie nicht aus den Augen. Er fixierte sie, und Sophie konnte den Blick nicht abwenden. Sie stand einfach da, und tat nichts. Außer das sie etwas spürte, dass sie schon lange nicht mehr empfunden hatte. Geilheit. Es störte sie, dass sie so etwas fühlte, denn gleichzeitig hatte sie auch das Gefühl die Kontrolle zu verlieren.

Sie fühlte seine Finger die gekonnt zärtlich ihre Schamlippen entlang strichen, und seinen Daumen, mit dem er  ihren Kitzler massierte. Sie hatte das Gefühl, dass ihr die Knie weich wurden, und sie gleich den Halt verliert. Er dürfte das bemerkt haben, denn er lies ihr Handgelenk los, und umfasste ihre Hüfte. Er war ihrem Gesicht jetzt so nah, dass sich sein Atem mit ihrem Atem vermischte. Sie spürte seine Erektion an ihren Oberschenkel. Seine Finger wurden immer schneller, und ab diesem Zeitpunkt hörte Sophie auf zu denken. Sie fühlte tausende von Emotionen, und sie spürte dieses heiße Gefühl in ihr hochsteigen. Sie wusste –  er brachte sie zum Orgasmus. Hier in dieser vollen Bar, in mitten all dieser Menschen brachte er sie dazu zu kommen. Er flüsterte ihr ins Ohr:“ Komm für mich Sophie. Jetzt. Lass es auf meine Hand fliesen.“

Sophie kam. Und sie kam für ihn. Sie schloss die Augen, und sie stöhnte auf. Ein Stöhnen, dass von der Lautstärke der Musik komplett verschlungen wurde. Sie hatte den Eindruck, dass der Orgasmus gar nicht mehr aufhörte. Als sie die Augen öffnete, sah sie Alexander in die Augen. Er sah sie an, und dieser Blick war stolz, und es war ein Funke von Zärtlichkeit darin zu erkennen. Sophie wusste im ersten Augenblick nicht, ob das wirklich gerade passiert ist. Alexander grinste sie an. Dieses Grinsen bewirkte das sich ihr Kampfgeist wieder meldete.

Sie löste sich von ihm, und zog ihr Kleid zurecht. Er führte seine Hand zu seinem Mund und leckte genüsslich jeden einzelnen Finger ab. Sophie’s Augen wurden bei dieser Geste immer größer. Er grinste noch immer, und sagte: “ Du schmeckst hervorragend. Davon will ich mehr, aber nur wenn ich es Dir erlaube.“

„Wenn DU es mir erlaubst? Wer glaubst Du eigentlich das Du bist? Nur weil Du mir einen Orgasmus beschert hast, hast Du nicht das Recht anzunehmen, dass Du über mich bestimmen kannst. Ich komme wann ich will, und wo ich will. Merke Dir das ALEXANDER.“

Sie griff nach ihrer Handtasche, und drehte sich um. Sie wollte nur weg hier. Sie war durch den Verlust der Kontrolle über ihren Körper,  und auch stellenweise ihres Willens völlig durcheinander. Als sie fast schon beim Ausgang war blieb sie plötzlich stehen, denn ihr fiel etwas ein —

Woher kannte er bloß ihren Namen?

Fortsetzung folgt……………

Verlassen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Verlassen

Wir haben vor längerer Zeit eine Geschichte einer jungen Frau gehört die uns damals wie heute so berührt hat, dass wir die Geschichte nochmal online stellen. Zum einen weil wir sie für traurig und schön gleichzeitig finden, und auch deshalb weil die Gesellschaft oft noch immer in der Annahme ist, dass die Spielform des BDSM ohne Gefühl oder eigenen Willen abläuft. Diese Geschichte beweist das Gegenteil. Wenn man Verlassen wird ist das schon schlimm genug, aber wenn man in einer BDSM Beziehung verlassen wird, dann verliert man weit mehr.

Verlassen von der Hand die mich führte

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbei gehe? Warum senkst Du deinen Blick, wenn ich versuche ihn zu einzufangen? Warum begrüßt Du mich wie wenn ich eine Fremde wäre, obwohl wir Haus an Haus wohnen? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich nicht mehr sein will.

Gibt es eine NEUE?

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, um dann ihre langen Haare um Deine Hand zu schlingen wie ein Seidentuch, und ihren Kopf so weit nach hinten ziehst, dass sie gezwungen ist, Dich anzusehen.? Deiner Rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Rauhe Sisal Seil aus deiner Schublade nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das grobe Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Frei sein

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Seil fixiert hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Was geniest Du jetzt?

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Leder Flogger aus der Schublade, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie zu feucht sein durfte. Wenn ich es doch war, hast Du mich bestraft, indem Du mir gesagt hast, dass ich erst zu kommen habe wenn Du es mir es gestattest. Ich habe den Flogger dann auf meinen Rücken und meinen Arsch gefühlt. Zuerst leicht – fast nur wie ein starker Luftzug, aber dann stärker, kräftiger, aber niemals verletzend.

Du warst…

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich durfte Dir den Reissverschluß Deiner Hose mit den Zähnen öffnen. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast Dir dann deinen Schwanz  aus der Hose geholt, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich an den Haaren packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

…meine Erlösung

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du nicht abgespritzt hast. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, ich fühlte dann dieses Pulsieren in deinem Penis, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast, und dann Deinen warmen Saft in meinen Mund. Meistens hast Du mir dann gleich erlaubt zu kommen. Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf Dein Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war.

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbeigehe? ………..

(Angelehnt wurde diese Geschichte, an eine junge Frau die mir mal erzählt hat, dass sie von einem Mann der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat, verlassen wurde. Die Worte und den Ablauf der Geschichte ist allerdings frei erfunden!!!)

Wir hoffen die Geschichte hat Euch gefallen, und Euch vielleicht auch zum nachdenken gebracht. Bitte sprecht mit Freunden, Bekannten die vielleicht ein verzerrtes Bild von BDSM haben darüber. Klärt sie darüber auf, dass es nicht um Macht geht oder erzwungene Unterwerfung, sondern um Respekt und um sehr sensible Menschen. Danke

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Eine Erotische Geschichte

Liebe(r) EXTREM UNLIMITED Leser(in)!

Eine wunderbare und sehr erotische Geschichte die wir auf der Seite eines Blogger Kollegen gefunden haben, und wo es eine Fortsetzung geben soll. Die Geschichte hat – für unser Verständnis – alles was eine erotische Geschichte haben soll. Knisternde sich aufbauende Erotik, Stil, etwas von BDSM und trotzdem (wie es sich gehört) mit der nötigen Feinfühligkeit und Zärtlichkeit in den Worten.

Wir könnten gar nicht anders als die Geschichte zu rebloggen… Alles andere wäre sträflich gewesen ;). Viel Spaß beim lesen

Bis dahin alles Liebe

Eure C. Und P.

Deine Geschichte, meine Geschichte

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Geschichte ohne Ende – der Beginn!

Der Beginn der Geschichte ohne Ende kommt um einen Tag verspätet als angekündigt, aber manchmal passieren Dinge die man nicht vorhersehen kann, und  gegen die man machtlos ist,- wie der Besuch einer lieben Freundin die man fast acht Wochen nicht gesehen hat, und sich mal wieder heillos verquatscht hat, weil man sich so viel zum erzählen hatte. Also verzeih mir meine Nachlässigkeit, dass Du erst heute die Gelegenheit bekommst deine Phantasie, oder deine persönlichen Erlebnisse in eine vorgegebene Geschichte zu integrieren, oder sie einfach weiter zu spinnen wie Du es dir denkst oder fühlst.

Der Beginn

Die vorgegebenen Zeilen sollen für dich alle Möglichkeiten bieten, wie denn die  Geschichte enden soll. BITTE – ALLES ist erlaubt ausser die erwähnten Dinge in meinen letzten Beitrag.      Es beginnt mit Caroline und einem Waldlauf, denn laufen ist das Einzige das hilft ihren Kopf frei zu bekommen. Es läuft in der Beziehung mit Paul schon lange nicht mehr so wie es sein sollte, aber da sie eine Frau ist, die gelernt hat auch Dinge einzustecken, und nicht bei der kleinsten Problematik davon zu laufen schweigt sie. Sie lächelt und schweigt. Doch an diesen Tag bei einem ihrer gewohnten Waldläufe – und nach einem – wie in letzter Zeit öfters – kaltschnäuzigen, gefühllosen Kommentares von Paul fällt ihr die Zeit – wie das alles war mit ihm – früher, und sie stellt sich  – für sich – die Fragen die sie sich schon längst hätte stellen sollen.

Caroline und Paul

Caroline und Paul sind das klassische Paar das sich nicht gesucht aber gefunden hat. Sie lernten sich auf einer Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Freundes kennen, und konnten sich auf den ersten Blick nicht leiden. Sie gingen sich den ganzen Abend aus dem Weg, und bemühten sich beide – so gut es ging – niemals alleine mit dem anderen zu sein. Caroline hielt Paul für den Aufsteiger in einer Pharmafirma, der alles tun würde,  um irgendwann den Chefsessel des Unternehemns zu erklimmen, egal wieviele soziale „Leichen“ er hinter sich bringen müsste. Er sah ohne Zweifel gut aus. Paul hatte dunkle Haare, hatte eine athletische Figur, ohne dabei so zu wirken wie wenn er mit einem Fitnessgerät „verlobt“ wäre, und hatte ohne Zweifel sehr schöne, hervorstechende blaue Augen, die aber nicht einheitlich blau waren, sondern sehr viele Schattierungen hatten. Paul konnte – ohne Zweifel – Menschen in seinen Bann ziehen.

Mr. Perfect

Er wusste bei den Leuten immer das Richtige zu sagen, und traf immer den richtigen Ton, obwohl, wenn man ihn länger beobachtete, den Eindruck gewann , dass er das nur tat um sich bei den anderen einzuschleimen. Mr. Perfect quasi. Caroline haßte solche Exemplare der menschlichen Spezies. Sie war auch überzeugt davon, dass er jede Nacht eine andere im Bett hatte, um sie dann am nächsten Tag so schnell wie möglich zu vergessen. Er vermittelte den Eindruck, dass alles was er tat aus Berechnung geschah, nur das er sich bestätigt fühlte. Caroline malte sich aus wie er sein „schwarzes Buch“ indem in ihrer Phantasie sicher tausend Frauennamen standen, jeden Tag an sich drückte, und sich selbst vorsagte wie toll er denn nicht sei.

Unterschiede

Sie ist die Bodenständige, die immer nur das verspricht was sie auch halten kann. Der es auch egal ist, wie sie denn aussieht wenn plötzlich Freunde zu Besuch kommen. Ob ihre Haare jetzt zu Berge stehen, oder sie nur ein Schlabber T Shirt an hat. Paul muss immer perfekt aussehen, und er muss in einer Gesellschaft glänzen. Er könnte ohne Zweifel einen Mann der in der sibirischen Eiswüste wohne einen Eisschrank verkaufen, aber sonst ist er nur eine nett anzusehende Hülle ohne Inhalt. Caroline ist Buchhändlerin, und hat vor Jahren den alten Buchladen ihrer Eltern umgebaut und einen ruhigen und entspannten Treffpunkt für Leseratten geschaffen. Die alte braune englische Couch – die sie vor Jahren auf einem Flohmarkt erstanden hat – steht einladend in dem kleinen Buchladen, und soll Kunden dazu animieren, sich hinzusetzen, zu schmökern, und auch einen Kaffee zu trinken. Dieser kommt aber nicht aus einem unpersönlichen Automaten, sondern Caroline macht ihn auf einer alten Espressomaschine der sich hinten im Laden befindet.

Mann muss sich bemühen

Caroline mag den Geruch von Büchern. Sie kann mit einem elektronischen Buch nicht viel anfangen, weil es für sie keine Seele besitzt. Carolines Haare gleichen einer Mähne die sich aus den Farben des Herbstes zusammensetzt, und bis auf ihre Schultern reichen. Sie hat die braunen Augen ihres Vaters geerbt und die langen dunklen Wimpern ihrer Mutter. Caroline  kümmert sich wenig um Konventionen und gesellschaftlichen Druck. Meistens tut sie das was sie möchte, hegt und pflegt ihren Freudeskreis und trinkt auch hin und wieder einen über den Durst wenn es sich ergibt. Viele glauben – wenn sie Caroline das erste mal sehen – dass sie ein völlig asexuelles Wesen ist, dass niemals nur einen Finger krumm machen würde um einen Mann zu bekommen. Egal ob für eine Nacht, eine Affäre lang, oder für eine Beziehung. Caroline lebt nach dem Prinzip, wenn sie ein Mann will, dann muss er sich eben bemühen sie zu bekommen.

Tag und Nacht

Caroline konnte sich bei ihrem Waldlauf – der fast zwei Jahre nach dieser besagten Geburtstagsfeier statt fand – noch an den Augenblick erinnern, als Paul es doch schaffte ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, obwohl sie davon überzeugt war, dass sie wie Tag und Nacht sind. Er stand in einer Ecke mit einer Gruppe von Leuten und lachte plützlich so herzlich und laut auf, dass sie sich automatisch umdrehen musste. Dieses befreite Lachen und die strahlenden Augen dabei,  waren der Moment, wo sie das erste mal an diesen Abend dachte, dass er vielleicht im Innersten , wenn er sich mal nicht unter Kontrolle hatte, doch ein Mensch war der eine echte Emotion zeigen konnte. Sie dürfte ihn dabei so lange angestarrt haben, dass auch er sie wahr nahm, und anlächelte. Nicht auf diese arrogante Art und Weise, sondern aus echten Interesse. Das erste mal fühlte Caroline etwas in sich, dass sie sich selbst nicht erklären konnte. Sexuelles Interesse an einen Mann. Sie dachte so bei sich, dass er eine Heruasforderung darstellte, wenn sie diejenige war, die ihn abschleppte, und am nächsten Tag schon seinen Namen vergessen hat.

Der Plan

Also fasste sie den Plan,  sich diesen arroganten Schnösel zu ihrem eigenen Vergnügen zu angeln, und ging geradewegs auf ihn zu. Sie versuchte sich auf ihren Absätzen noch etwas größer zu machen , denn sie wollte auf gar keinen Fall den Eindruck erwecken, dass sie ihm unterlegen war – auch körperlich nicht. Als er sie auf sich zu kommen sah…………………………………………………………….

JETZT BIST DU DRAN….

Jetzt bist Du dran. Wie ist die erste Annäherung von Caroline und Paul? Schafft sie es wirklich ihnfür eine Nacht ins Bett zu bekommen?, und wenn Ja, wie verläuft die Nacht? Endet zwischen ihnen beiden alles, oder wird daraus eine Beziehung? Warum braucht es einen Waldlauf, damit sich Caroline an alles erinnert, und warum tut sie es gerade jetzt? Wir sind schon sehr gespannt auf deine Version. Schicke sie uns doch einfach per Mail zu, wie die Story enden soll. Wir freuen uns .

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

 

Geschichte ohne Ende

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Geschichte ohne Ende

Stelle Dir einfach mal vor, Du liest eine Geschichte, und plötzlich ohne Vorwarnung sind die nachfolgenden Blätter weiß und unbeschriftet. Du denkst Dir „Spinnen die, die können doch nicht einfach aufhören weiter zu erzählen?“. Es ist fast ärgerlich, dass man nicht weiß wie die Geschichte weiter geht. Automatisch fängt aber das eigene Gehirn sich verschiedene Szenarien auszudenken, wie denn diese Geschichte hätte ausgehen können. Das wird ein neues „Projekt“ sein bei Extrem Unlimted Erotik!

Phantasie sind keine Grenzen gesetzt

Wir werden am 5.9. eine Geschichte veröffentlichen, die kein Ende hat, denn das Ende kannst Du gestalten wie Du willst. Wir werden natürlich die verschiedenen Versionen veröffentlichen. Jeder hat sicher einen eigenen Zugang zu dieser Geschichte, und genau die verschiedenen Zugänge sind sicher spannend zu lesen. Dabei ist der Phantasie natürlich keine Grenze gesetzt. (Anmerkung: Es werden keine Geschichten veröffentlicht, die vor dem Gesetzgeber verboten sind wie Rassismus, Kinderpornographie oder sonstigen Dinge). Du brauchst natürlich deinen Namen nicht darunter setzen,  wenn Du das nicht möchtest.

Die Länge spielt keine Rolle

Oje, die Überschrift kann man jetzt missverstehen 😉 . Egal wie kurz oder lang die Fortführung der Geschichte ist, hier gibt es kein Limit nach oben oder unten. Du kannst die Geschichte auch nur solange weiterschreiben, und das Ende ebenso offen lassen, und den „Ball“ wieder an uns zurückspielen. Ganz wie Du möchtest. Wir freuen uns aber jetzt schon darauf wie unterschiedlich eine Geschichte enden kann. Mit Happy End oder ohne, mit viel Erotik, lachen oder weinen, oder einfach was DU vielleicht schon erlebt hast. Abhängig wie viele Fortsetzungen bei uns einlangen werden wir jede Woche 1-2 davon online stellen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Gefühle unter Kontrolle

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Gefühle unter Kontrolle

Eine letzte ,und wir hoffen das ist nicht wörtlich zu nehmen, Geschichte von unserem Stammgast Schreiber bei erotischen Geschichten zarterstaender@yahoo.de

Viel Spaß beim lesen!!!

Gefühle unter Kontrolle

Die Verabredung

Endlich es ist der Tag da, auf den ich mich so sehr gefreut hatte. Nein, es ist nicht Weihnachten und auch nicht Silvester. Es ist ein ganz normaler Wochentag, genauer gesagt mein erster Urlaubstag zwischen dem 01.01. und dem 31.12. In dieser Nacht vorher konnte ich schlafen wie ein Bär, obwohl die Vorfreude schon am Vorabend zu merken und zu sehen war. Egal da musste ich jetzt durch. Pünktlich klingelte es an der Tür. Mit einem etwas erhöhten Herzschlag ging ich zur Tür und fragte wer geläutet hat. Eine zarte frauliche Stimme nannte ihren Namen. Ich öffnete die Türe. Die Frau mit der ich mich verabredet hatte, stand nach kurzer Zeit vor mir.

Brust und

Höflich bat ich sie einzutreten. Unsere Augen trafen sich sofort, und mein Herz schlug noch etwas schneller. Als die Tür geschlossen war, küssten wir uns leidenschaftlich, unser Zungen verschmelzten bald in einander. Die Hände strichen über den Rücken des anderen immer wieder auf und ab. Ich spürte dass meine Hose doch ziemlich eng wurde, also presste ich meinen Unterleib gegen den meiner Besucherin. Auch von ihr spürte ich einen leichten Druck. Ich stellte mir gerade vor, wie schön die nächsten Stunden würden, denn wir beide spürten das wir schnell zur Sache kämen, als ihre Lippen die meinen verließen.

Brust und Hals

Da ich noch immer etwas ähnliches sein wollte wie ein Kavalier, half ich ihr aus dem Mantel. Dazu stellte ich mich hinter sie,  und packte den Mantel am Kragen. Beim öffnen des Mantels, konnte ich ihr leider nicht helfen, dafür hatte ich etwas anderes vor. Der Mantel war noch nicht ganz an der Garderobe aufgehängt und schon presste ich meinen Unterleib geben das Hinterteil meiner Besucherin, und meine Hände umklammerten ihr Brüste. Einfach ein wunderschönes Gefühl. Sie lehnte sich etwas nach hinten und genoss schon hier die zarten Küsse am Hals ,und die leichte Massage ihrer Brüste.

Die Hände

Mir schien es, dass es ihr genauso ergangen war wie mir in den letzten 12 Stunden. Gut geschlafen, aber trotzdem tierisch geil geworden. Langsam knöpfte ich ihre durchsichtige Bluse auf. Mit jedem Knopf der geöffnet wurde, entwisch ihr ein leises Stöhnen. Ich spürte, dass sie alles genoss. Ihre Hände waren auch langsam im Einsatz. Aber nicht mein Schwanz wurde von ihren Händen massiert, nein das machte ihr Po schon. Ihre Hände hoben den Rock hoch und suchten seitlich nach dem Verschluss. Auch mein Atem ging schwerer und tiefer. Wir beiden spürten die gegenseitige Geilheit.

Meine Brustmassage wurde intensiver, und der Druck ihres prallen Po’s wurde fester. Ich spürte schon wie mein Schwanz durch den Stoff zwischen den Backen bald verschwand. Doch plötzlich löste sie diesen Druck, und ich merkte gleichzeitig wie Stoff auf meinen Füsse fiel. Ich konnte jetzt nicht anders, ich schaute einmal kurz abwärts und was ich dort sah war die Hölle. Aber eine sehr positive Hölle. Jetzt drehten meine Gedanken durch,  und es ging alles sehr schnell. Mit einer Hand öffnete ich meinen Gürtel und dann anschließend direkt meine Hose, welche auch sofort auf den Boden landete. Meine andere Hand massierte ihre Brust weiter.

Zunge, Hände, und der Rest des Körpers

Aus den Küssen am Hals wurden zärtliche Berührungen durch die Zunge. Nachdem ich meinen Unterleib dann komplett blank gelegt hatte drückte ich mich wieder an ihren Körper. Es tat ihr sehr gut, denn ihre Beine spreizten sich etwas. Ja, sie schien mehr zu wollen. Also drehte ich mich nach vorne und sie streifte ihre Bluse ab. Dieser Anblick hätte mir bald alles verdorben. Denn sie hatte einen schwarzen mit Spitze besticktem Body an. Dieser Body, hatte zwar auch Knöpfe war aber auch mit Schnüre zu öffnen. Meine Geilheit sagte mir öffne den Body an den Knöpfen aber das Gefühl sagte mir nimm die Schnüre. Welche ich auch nahm. Wir beiden genossen das langsame öffnen des Bodys. Denn ihre Hände streichelten meinen Körper der zwischenzeitlich schon völlig nackt war. Am letzten Loch der Schnüre angekommen, konnte ich mich jetzt überhaupt nicht mehr beherrschen.

Nass wie ein Glas Wasser

Ich kniete mich vor sie hin, und küsste zuerst die Innenschenkel,  und dann die Leiste und den Bauchnabel, in dem kurz auch meine Zunge verschwand. Ich leckte den Bauchnabel intensiv und saugte an deren Bauch. Es schien mir so, dass sie bald nicht mehr an sich halten konnte, denn leicht spürte ich ihre Hand, wie sie sich selber zwischen die Beine ging. Nein, das war mein Part. Ich verließ den Bauchnabel mit meiner Zunge und den Lippen. Meine Zunge wanderte wie von einem Magneten gezogen gerade runter in den Schoss dieser wunderbaren Frau, welche in der Zwischenzeit  den Body auf den Boden abgelegt hatte. Mein Schwanz pochte heftigst, und ihre Muschi war feuchter als ein Glas Wasser. Trotzdem strich meine Zunge an ihren Schamlippen vorbei zwischen ihren Schenkel und wieder hoch.

Zungenmassage

Der Augenblick einer Entspannung schien nicht mehr weit entfernt zu sein, denn sie spreizte ihre Schamlippen, und meine Zunge tat das weshalb sie zwischen den Lippen war. Die Zunge leckte die Spalte von oben nach unten sowie von unten nach oben. Aber nicht so einfach rauf und runter, nein mit sehr viel Genuss und Gefühl. Am Kitzler verweilte die Zunge immer etwas länger, und auch meine Lippen waren nicht untätig. Sie massierten ihre Schamlippen. Ich merkte überhaupt nicht wie es meinem Besuch erging. So sehr war ich mit Ihrer Spalte beschäftigt. Durch ein leises Stöhnen ihrerseits wurde ich etwas unaufmerksam, und meine Zunge entglitt ihrer Spalte. Schnell hatte ich jedoch wieder die Zunge zwischen den Schamlippen, diesmal ging sie aber immer wieder rein und raus, denn ich spürte, dass ihr dies noch mehr gefallen hatte als die andere Art meiner Zungenmassage.

Jetzt ist „er“ dran

Doch auch ich konnte bald nicht mehr an mich halten, meine Hände wollten krampfhaft immer wieder an meinen Schwanz. Nicht nur das war für mich ein Zeichen, sondern auch das immer lauter werdende Stöhnen meiner Besucherin. Jetzt sollte sie die Entspannung bekommen wo nach sie sich so gesehnt hatte. Ich umspielte immer intensiver mit meiner Zunge ihren Kitzler und fing jetzt auch noch an daran zu saugen. Es dauerte nicht lange, als ich ihren Saft in meinen weit geöffneten Mund spürte. Nein ich hörte nicht auf zu saugen, ganz im Gegenteil das Saugen wurde noch intensiver ich wollte noch mehr haben. Meine Besucherin schrie und schoss alles raus was in ihr war. Es war ein so tolles Gefühl einer Frau verwöhnt zu haben, das mein Schwanz kurz vor der Explosion stand. Das merkte auch sie. Also drückte sie mich auf den Boden und wollte sich um meinen Ständer kümmern.

Nicht mehr zu halten

Nun was soll ich sagen –  allein der Anblick ihrer prachtvollen Brüste und des geilen Blickes ließ etwas meines Saftes heraus spritzen. Jetzt hatte sie keine Zeit mehr. Ihr Mund umschlug sofort den Schwanz und dann erst spielte eine Hand an meinem Sack,  und die andere Hand rieb meinen Schwanz auf und ab, im gleichen Takt saugte sie meinen Saft aus meinem Schwanz. Ich wollte ihr zwar noch etwas Zeit gönnen den restlichen Saft zu spüren, aber bei einer solchen Behandlung konnte ich auch nicht mehr länger. Ich schoss jetzt alles heraus und schluckte gleichzeitig ihren restlichen Saft herunter um auch einen lauten Schrei rauszulassen. Sie saugte und saugte immer weiter, bis mein Schwanz in sich zusammen fiel.

Die Nachbarin

Kurz nachdem sie die letzten Tropfen von meinem Schaft geleckt und runtergeschluckt hatte, läutete es wieder an der Tür. Diesmal stand aber jemand direkt vor der Tür. Es war eine Nachbarin die sich Gedanken gemacht hatte, nachdem diese lauten Schreie auch im Hausflur deutlich zu hören waren. Ich beruhigte sie, da ich mir selber auf die Finger gehauen hatte als ich einen Nagel in die Wand schlagen wollte. Meine Besucherin grinste, und wir küssten uns wieder sehr intensiv. Obwohl wir auf den kalten Fliesen lagen wurde es uns überhaupt nicht kalt, ganz im Gegenteil wir waren noch richtig heiß. Aber eine kurze Erholungsphase gönnten wir uns doch.

 

Wir hoffen Dir hat die Geschichte genauso gut gefallen wie uns, und wie immer freut sich der Autor, aber natürlich auch wir über Likes und Kommentare.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

Die Kollegin 3

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir sind Euch noch den dritten Teil der erotischen Geschichte „Die Kollegin“ unseres Gast Schreibers zarterstaender@yahoo.de schuldig. Das wollen wir selbstverständlich sofort nachholen. Auch der dritte und vorerst letzte Teil der Geschichte, finden wir persönlich am schärfsten, denn es behandelt auch eine Spielart, die vielleicht nicht so oft praktiziert wird, aber wir können uns auch vorstellen, dass diese Art der gegenseitigen Befriedigung sehr erregend sein kann. Aber bitte lest selber, und probiert auch mal aus 😉

Die Kollegin 3

Wir beide wussten wie der Abend weiter gehen würde, aber keine traute sich den Anfang zu machen.Nach einiger Zeit intensivste Blickkontakte, fragte ich nach dem Badezimmer, um mich etwas frisch zu machen. Was Claudia nicht wusste war, dass ich mir zur Vorsicht Shampoo und Zahnbürste mit genommen hatte. Eine Stimme in mir sagte mir dies kurz bevor mein Taxi kam. Sie zeigte mir den Weg und fragte ob ich Hilfe benötigen würde. Zwar wäre es schön gewesen zu zweit zu duschen, aber ich wollte im Moment mal alleine sein. Ich musste erst einmal die Geschehnisse verarbeiten. Während ich unter die Dusche verschwand war Claudia in die Küche gegangen.  Denn sie hatte mich zum Essen eingeladen.

Kalte Dusche

Unter der Dusche stellte ich die Temperatur auf Kalt denn meine Hitze sollte aus meinem Körper vorerst verschwinden. Auch gewisse Stellen an meinem Körper sollten sich etwas beruhigen. Meine Güte tat das gut. Während ich mich einseifte genoss ich nochmals in Gedanken den vergangenen Tag. Kein Wunder das ich so erregt war, bei so einer Frau dachte ich mir. Leider dachte nicht nur ich so, sondern auch die Gegend unterhalb der meiner Leiste. Mir blieben zwei Möglichkeiten, entweder kurz mir selber einen runterholen oder nochmals die Schocktherapie. Ich entschied mich für die Schocktherapie. Auch jetzt funktionierte es wieder. Mein Schwanz schrumpfte Gott sei Dank wieder. Die Dusche war wirklich eine Wohltat.

Das Essen

Ich ging  – nachdem ich mich abgetrocknet hatte – wieder zurück ins Wohnzimmer um meine Kleidung zu suchen, und diese wieder anzuziehen. Im Wohnzimmer suchte ich vergebens nach den Klamotten. Was ich aber sah, war im Esszimmerbereich eine Frau in Kerzenschein am Tisch sitzen. Als ob die Kerzen mit mir reden würden, hörte ich eine Stimme zu mir sagen, dass ich ruhig Platz nehmen könne. Ich ging zum Tisch und setzte mich. Claudia die mir gegenüber saß, stand auf, und kam mit der Fleischplatte auf mich zu. Was sie trug ließ mich erröten. Denn dieses hauchdünne Kleid verzauberte sie noch mehr. Ihr ganzer Körper, den ich vor kurzem schon einmal genießen konnte, war umhüllt von fast nichts. Dieses hauchdünne Kleid zeigt mehr als es verbarg. Ein Anblick der nicht ohne Folgen blieb. Geschickt verbarg ich zwar die Folge, aber Claudia hatte es sicherlich gemerkt. Sie grinste mich an, und reichte mir die Speise.

Die Füße und Beine

Während des Essens schwiegen wir zwar, aber unter dem Tisch ging es schon wieder rund. Claudias Füße spürte ich auf einmal an meinen Waden. Unsere Blicke verschmolzen sich wieder einmal. Auch meine Füße suchten ihre Beine. So verbrachten wir eine Zeit die sehr lange war. Unsere Füße wanderten immer wieder hoch auf den Stuhl des anderen. Ich merkte auf einmal dass sie mit ihrem Körper immer näher auf den Tisch zurückte. Auch das sie es genoss, dass die Innenseiten der Oberschenkel zart mit den Füßen gestreichelt wurden. Gut, Füße können Hände und Lippen nicht ersetzen, aber ihr schien es zu gefallen. Ihre Augen verdrehten sich etwas und ihre Lippen leckten die Gabel so ab, also wäre etwas anderes.

Auch ich tat ihr den Gefallen und rückte zum Stuhlrand. Es war ein richtig geiles Gefühl die Füße zwischen meinen Oberschenkel zu spüren. Jetzt konnte ich mir vorstellen was in ihren Unterleib vorging. Denn ich wurde immer erregter. Als mein Fuß ihr Lustdreieck erstmalig berührte merkte ich wie sie etwas zuckte. Aber ihr Gesichtssausdruck sagte mir das es ein angenehmes zucken war. Die Gabel legte sie auf den Teller, ihren Unterleib schob sie noch etwas weiter nach vorne und schloss Ihre Augen.

Der Höhepunkt

Ich rieb ganz zart ihre schon nasse Spalte. Sie selber hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Sie rieb an ihren Brustwarzen. Zwischen ihren Fingern und den hauchdünnen wurde diese schnell spitz und ihre Mund öffnete sich. Der Atem wurde schwerer, und ihre Zunge kreiste um ihre Lippen. Ich muss gestehen bei diesem Anblick wurde mir noch wärmer ums Herz als es schon war, und ich genoss diesen Anblick zu sehen wie meine Kollegin langsam zu einem gigantischen Höhenpunkt kam. Ich selber hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht dass sie ihre Füße auch zwischen meinen Beinen hatte. Dieser Anblick meiner Kollegin die sich fast in Trance bewegte, machte meinen Schwanz so hart, dass ich einfach nicht mehr konnte als ihn selber zu massieren. Bei diesem Versuch merkte ich erst wie nah ihre Füße doch schon waren. Was tun, dachte ich schnell, und entschloss mich auch etwas näher zu ihren Füßen zu rutschen.

Das Essen wurde zur Nebensache

Längst war das Essen zur Nebensache geworden, wir beide hatten alles um uns herum vergessen. Jetzt merkte ich wie es ihr erging. Denn die Berührungen ihrer Füße an meinem Glied gingen durch und durch. Ich schloss jetzt auch meine Augen, und genoss die Art und Weise wie ihre Füße meinen Ständer massierten. Hoch und runter ging es. Ganz schnell war ich an unseren gemeinsamen Bürovormittag erinnert. Ich dachte daran wie ihre Hände meinen Schwanz da massierten und der Mund die Eichel umschlang sowie die Zunge diese ebenfalls streichelte.

Wie in Trance verwöhnten wir uns gegenseitig unter dem Tisch mit unseren Füßen. Eine völlig neue Erfahrung, für mich, die aber sehr schön war. Meine Füße rieben die Spalte meiner Freundin, und ich merkte an ihrer Massage dass sie kurz vor einer Explosion stand, denn die Massage wurde auf einmal nicht mehr rund und glatt sondern wurde abgehackt und eckig. Ich wollte kurz aufhören, aber da geschah es auch schon, mir schon diese warme Flüssigkeit über die Füße, und laute spitze Schritte hörte man aus dem Mund meiner Kollegin kommen. Nun zu diesem Zeitpunkt hörte sie kurz auf mich zu massieren. Was ich auch verstehen konnte. Es muss etwas Gewaltiges gewesen sein, was sie in diesem Moment erlebt hatte.

Die Erleichterung

Ich war sehr erfreut dass sie einen Höhepunkt hatte, der ihr sichtbar und auch merkbar sehr viel gebracht hatte. Ihre Augen waren noch immer geschlossen als ich langsam meine Füße von ihrem Stuhl nehmen wollte. Aber ich kam nicht dazu, denn ihre Hand hielt beide Füße vor ihrer Spalte. Jetzt hatte sie scheinbar noch nicht genug, denn sie rieb sich meine Füße weiter an der Muschi vorbei. Jetzt merkte ich auch, wie ihre Füße im Gleichtakt auch meinen Schwanz weiter massierten. Sie brauchte aber auch nicht mehr lange bis ich wieder in Trance war. Auch ich genoss jede Reibung. Wie schön wäre es gewesen wenn sie ihren Mund zwischen meinen Beinen hätte, dachte ich gerade aus mir auch ihre Füße bespritzte. Für mich war es auch eine Wohltat, und ein Gefühl der Erlösung. Auch ich wollte ihre Füße noch etwas länger an meinem Schwanz spüren. Wir saßen uns weiter gegenüber und massierten uns selber mit den Füßen des anderen weiter.

Einfach nicht genug

Ich selber merkte das ich zwar gedanklich wieder erregt wurde, aber leider nur gedanklich. Langsam öffnete ich meine Augen und sah meine Kollegin wie sie mit dem Kopf nach hinten gestreckt ihre Brüste mit der anderen Hand rieb sie ihre Brustwarze. Sie lag jetzt ohne dieses hauchdünne Kleid auf ihrem Stuhl, und bekam irgendwie nicht genug von mir. Dann öffnete sie auch ihre Augen und in diesen war zu sehen dass sie sehr glücklich war. Scheinbar hatte sie ihren Orgasmus komplett ausgelebt. Als sich unsere Blicke trafen, fragten wir uns, was mit uns geschehen war, denn während unserer Massagen ist einiges an Geschirr auf den Boden gefallen. Zum Glück waren die Teller leer und auch die Schüssel war aus Plastikware, so dass sich der Schaden in Grenzen hielt.

Trotzdem waren wir glücklich darüber dass wir dieses gemeinsam erleben durften. Wir räumten nun schnell den Tisch, und was daneben lag auf,  und Claudia ging diesmal alleine duschen. Was sie aber nicht wusste ich schaute ihr dabei zu, denn ihr Körper hat mich fasziniert. Bevor sie aus der Dusche reinigte ich meine Füße und meinen Unterleib, dann setzte ich mich nur mit meiner Unterhose erwartungsvoll auf das Sofa.

Wir hoffen Dir hat der dritte und letzte Teil genauso gut gefallen wie uns. Es freut den Autor natürlich wenn Du ein Kommentar hinterlässt, oder ihn persönlich schreibt.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Die Kollegin 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es ist soweit! Wir wollen Dich nicht länger hinhalten mit dem zweiten Teil der erotischen Geschichte unseres Gast Schreibers. zarterstaender@yahoo.de

Die Kollegin 2

Nach diesem Erlebnis in unserem Büro, und diesem leidenschaftlichen Kuss, dauerte es nicht mehr lange bis es zur Mittagspause ging. Auch hier passierte es, dass sich unsere Blicke oft trafen. Wir beiden wussten immer was los war. Ich bemerkte aber auch, dass meine Kollegen, Claudia (so heißt meine neue Kollegin) mit ihrem Blicken gerne ausziehen würden. Ihre Kleidung tat auch das übrige dazu. Natürlich überzogen wir unsere Pause etwas, denn wir vergaßen alle die Zeit. Es wurde bis auf Teufel heraus an unserem Tisch geflirtet. Nicht nur die männlichen Kollegen flirteten nein auch die weiblichen Kolleginnen flirteten mit den Kollegen. Das hatte ich noch nie in unserer Abteilung erlebt. Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder zur Arbeit. Ach, was sage zur Arbeit, denn daran war überhaupt nicht mehr zu denken. Alle waren derart überdreht, dass die ersten kurz nachdem sie das Büro betreten hatten, wieder raus gingen und nicht mehr gesehen wurden.

Als dann auch die Chefetage sich dünne machten, wurde es noch mal richtig heiß bei mir im Büro. Denn Claudia fragte mich, ob ich ihr den Nacken einmal etwas massieren könnte. Was ich natürlich ohne Widerworte machte. Während ich mich hinter ihr stellte öffnete sie ihre Bluse noch einen weiteren Knopf. Damit ich einen noch besseren Blick in ihr Dekollete werfen konnte. Nicht nur mein Herz schlug schneller, sondern auch meine Hose wurde wieder enger. Ich konnte einfach nicht lassen, ihr in die Bluse zu schauen. Sie hatte scheinbar den gleichen Geschmack für Dessous wir ich. Schon während der Massage lehnte sie sich mit dem Kopf gegen meinen Unterleib. Da es ihr scheinbar gefiel wie ich massierte, fing sie auch leicht zu stöhnen an.

Jetzt tat ich etwas, was ich mir eigentlich für heute Abend vorgenommen hatte. Meine Hände glitten von ihren Schultern abwärts in die Bluse. Was Claudia scheinbar nichts aus machte, denn sie genoss es wie ich auch ihren Brustkorb massierte. Aber ihren Busen berührte ich noch nicht. Sie sollte ja auch etwas leiden. Während dieser langen Massage wurde es draußen schon dunkel und die Zeit war verflogen. Während dieser Massage hatte ich Claudia Verspannungen im Nacken gelöst, selber aber eine extreme Anspannung erhalten hatte, fragte ich sie ob sie mich auf dem Heimweg mitnehmen würde. Was sie selbstverständlich machte, denn meine Wohnung lag auf ihrem Weg.

Wir schlossen unser Büro ab, und fuhren in ihrem Wagen nach Hause. An meiner Wohnung verabschiedeten wir uns mit leichten zarten Berührungen. Ihre Hand glitt während unseres Kusses wieder zwischen meine Beine und auch meine Hand streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Wir verabredeten uns für 19.30 Uhr bei ihr zu Hause. Sie wollte noch ein paar Erledigungen machen. Sie fragte mich was ich eigentlich essen würde. Da ich vor lauter Vorfreude auf den gemeinsamen Abend sehr wenig Hunger hatte, teilte ich ihr das auch mit. Ein leichtes Grinsen sah ich über ihre Lippen kommen. Dann solle ich mich eben überraschen lassen, was es geben würde.

Die zwei Stunden bis 19.30 Uhr verbrachte ich aufgeregt in meiner Wohnung. Ich versuchte meine Gedanken abzuschalten, aber irgendwie schaffte ich es anfangs nicht ganz. Erst als ich mich an meinem Sandsack – der bei mir im Keller hängt – abreagiert hatte, wurde meine Hose wieder weiter. Nach dieser Stunde, in der ich mich abreagiert hatte, ging es unter eine kalte Dusche. Meine Güte tat das gut. Die 30 Minuten Dusche, war wie die pure Erholung. Ein Taxi rief ich direkt danach an, denn ich wollte ja nicht zu spät bei ihr sein. Das Taxi kam auch pünktlich und er fuhr auf den schnellsten Weg zu ihr. Ich bezahlte diese Fahrt, und nachdem ich den Wagen mit einem Blumenstrauß verlassen hatte, wurde ich wieder nervös wie bei meinem allerersten Date. Nur hier konnte ich mir schon denken was passieren würde, nach diesem Vormittag im Büro.

Ich läutete, und ihre zarte Stimme sagte mir, dass sich ihre Wohnung im Erdgeschoss befindet. Mir wurde es etwas komisch, weil sie erst die Wohnungstür öffnete als ich kurz davor stand, und das auch nur einen kleinen Spalt. Als ich ihr dann die Blumen überreichte, sah ich auch den Grund warum die Tür nur so knapp geöffnet wurde. Ihre Kleidung war diesmal noch knapper als im Büro. Zwar hatte sie keine Bluse und keine Hose an. Nein, sie hatte ein Kleid an, welches ein Dekollete hatte, dass bis zum Bauchnabel reichte, aber dafür bis fast auf den Boden ging. Sie ging vor, und während ihres Ganges merkte ich, dass dieses Kleid an den richtigen Stellen Schlitze hatte, die fast an der Leiste endeten. Ihre High Heels an den Füßen bemerkte ich ebenfalls, genau wie den völlig unbedeckten Rücken bis zu ihrem Unterleib.

Ich wurde einfach richtig geil. Als wir dann im Wohnzimmer ankommen, stellte sie schnell die Blumen in eine Vase, und drehte sie sich zu mir. Unsere Lippen trafen sich wieder. Diesmal konnte ich mich einfach nicht beherrschen. Meine Hände glitten ins Kleid und drückten ihren Unterleib gegen den meinen. Sie bemerkte was Sache war und zog mir mein Hemd aus meiner Hose. Bevor sie jedoch meinen Gürtel lösen konnte, übernahm ich diesmal das Kommando. Ich streifte ihr das Kleid von oben nach unten vom Körper. Meine Lippen berührten jede kleine Ecke ihres heißen perfekten Körpers. Ich glitt ebenfalls an ihrem Körper abwärts bis zu ihrem Unterleib. Jetzt kniete ich vor ihrer Lustspalte und küsste dort jeden Millimeter. Ganz intensiv leckte ich deren Spalte, und genoss es wie sie mir diese entgegen drückte.

Ich merkte wie feuchter sie immer wieder wurde. Aber da ich eigentlich alles haben wollte, hörte ich langsam auf, sie zu verwöhnen. Obwohl sie es verlangte. Ich streichelte ihre dafür ihre Brüste und zog mich ganz freiwillig selber aus. Jetzt wollte sie scheinbar meinen Schwanz haben. Nein, da hatte ich etwas dagegen. Obwohl er schon wieder hart war. Ich begab mich auf deren Rückseite und küsste ihren zarten Po mit einer Hingabe, und einer Zärtlichkeit, die sie fast zum Wahnsinn brachte. Jetzt tat ich etwas, wonach sie sich gesehnt hatte. Ich führte meinen Schwanz von hinten in ihren Körper langsam ein. Sie stöhnte so laut als ob sie abgeschlachtet würde. Aber da ich dies noch nicht wollte, hörte ich damit auf, und kroch mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Sie setzte sich so auf meinen Körper das ich ihre Fotze genussvoll lecken konnte. Diesmal konnte ich einfach nicht aufhören, bis ich ihren Saft in mir verspürte. Es war für uns eine derartige Wohltat.

Obwohl mein Schwanz noch immer hart war und nach einer Entspannung sehnte, kümmerte sie sich nicht direkt darum. Ich wollte mich ja nur für den Vormittag bedanken. Es war eine Wohltat diese Frau so glücklich zu sehen.Unsere Blicke trafen sich wieder einmal innig, und ohne ein Wort zu sagen, wussten wir beide das es an diesem Abend nicht das letzte Mal war.     

Wir hoffen es hat Dir genauso gut gefallen wie uns, aber Du kannst Dich freuen, denn es gibt noch einen dritten Teil von der „Kollegin“. Freu Dich darauf…

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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