Verlassen

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Verlassen

Wir haben vor längerer Zeit eine Geschichte einer jungen Frau gehört die uns damals wie heute so berührt hat, dass wir die Geschichte nochmal online stellen. Zum einen weil wir sie für traurig und schön gleichzeitig finden, und auch deshalb weil die Gesellschaft oft noch immer in der Annahme ist, dass die Spielform des BDSM ohne Gefühl oder eigenen Willen abläuft. Diese Geschichte beweist das Gegenteil. Wenn man Verlassen wird ist das schon schlimm genug, aber wenn man in einer BDSM Beziehung verlassen wird, dann verliert man weit mehr.

Verlassen von der Hand die mich führte

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbei gehe? Warum senkst Du deinen Blick, wenn ich versuche ihn zu einzufangen? Warum begrüßt Du mich wie wenn ich eine Fremde wäre, obwohl wir Haus an Haus wohnen? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich nicht mehr sein will.

Gibt es eine NEUE?

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, um dann ihre langen Haare um Deine Hand zu schlingen wie ein Seidentuch, und ihren Kopf so weit nach hinten ziehst, dass sie gezwungen ist, Dich anzusehen.? Deiner Rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Rauhe Sisal Seil aus deiner Schublade nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das grobe Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Frei sein

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Seil fixiert hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Was geniest Du jetzt?

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Leder Flogger aus der Schublade, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie zu feucht sein durfte. Wenn ich es doch war, hast Du mich bestraft, indem Du mir gesagt hast, dass ich erst zu kommen habe wenn Du es mir es gestattest. Ich habe den Flogger dann auf meinen Rücken und meinen Arsch gefühlt. Zuerst leicht – fast nur wie ein starker Luftzug, aber dann stärker, kräftiger, aber niemals verletzend.

Du warst…

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich durfte Dir den Reissverschluß Deiner Hose mit den Zähnen öffnen. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast Dir dann deinen Schwanz  aus der Hose geholt, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich an den Haaren packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

…meine Erlösung

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du nicht abgespritzt hast. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, ich fühlte dann dieses Pulsieren in deinem Penis, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast, und dann Deinen warmen Saft in meinen Mund. Meistens hast Du mir dann gleich erlaubt zu kommen. Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf Dein Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war.

Wieso siehst Du mich nicht mehr an, wenn ich an Dir vorbeigehe? ………..

(Angelehnt wurde diese Geschichte, an eine junge Frau die mir mal erzählt hat, dass sie von einem Mann der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat, verlassen wurde. Die Worte und den Ablauf der Geschichte ist allerdings frei erfunden!!!)

Wir hoffen die Geschichte hat Euch gefallen, und Euch vielleicht auch zum nachdenken gebracht. Bitte sprecht mit Freunden, Bekannten die vielleicht ein verzerrtes Bild von BDSM haben darüber. Klärt sie darüber auf, dass es nicht um Macht geht oder erzwungene Unterwerfung, sondern um Respekt und um sehr sensible Menschen. Danke

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Falscher Dirty Talk

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in) !

Wir haben einen Beitrag einer Blogger Kollegin entdeckt, den man unbedingt lesen sollte. Sehr aufmerksam lesen sollte. BDSM ist Spiel bzw eine Spielform, und hat nichts mit bösartiger, beleidigender Erniedrigung zu tun. Dann ist das ganze nämlich kein Spiel mehr.

Aber bitte lies den Beitrag selber. Wir können ihn nur empfehlen.

Grimson Gone Dark

https://crimsongonedark.wordpress.com/2019/02/16/erniedrigung/

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Eine Erotische Geschichte

Liebe(r) EXTREM UNLIMITED Leser(in)!

Eine wunderbare und sehr erotische Geschichte die wir auf der Seite eines Blogger Kollegen gefunden haben, und wo es eine Fortsetzung geben soll. Die Geschichte hat – für unser Verständnis – alles was eine erotische Geschichte haben soll. Knisternde sich aufbauende Erotik, Stil, etwas von BDSM und trotzdem (wie es sich gehört) mit der nötigen Feinfühligkeit und Zärtlichkeit in den Worten.

Wir könnten gar nicht anders als die Geschichte zu rebloggen… Alles andere wäre sträflich gewesen ;). Viel Spaß beim lesen

Bis dahin alles Liebe

Eure C. Und P.

Dildo und Dessous

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Dildo und Dessous

Nachdem ich übersiedelt bin und mich nach dieser doch sehr anstrengenden Zeit mich und meiner Person gewidmet habe, habe ich beschlossen alle 6-8 Wochen einen Mädelsabend bei mir zu veranstalten. Ich habe überlegt ob es nicht klug wäre diese Abende immer wieder unter ein anderes Motto zu stellen. Die Frage die natürlich in mir aufgekeimt ist, ob mir auch die Ideen nicht ausgehen könnten. Ich setzte mich also hin, machte eine Liste, und stellte fest, dass die Ideen auf jeden Fall bis nächstes Jahr reichen würden.

Die erste Party

Die erste Party sollte natürlich in guter Erinnerung bleiben, und meine Mädels sollten sich alle wohl fühlen, und gerne auch wieder kommen. Ich ging im Internet auf die Suche nach einer Veranstaltung für Dildo und Dessousparty. Da ich hingehend schon sehr viel negatives gehört habe, war ich in meiner Auswahl kritisch und vorsichtig. Ich brauchte aber nicht sehr lange zu suchen. Schon die Zweite Seite die ich angeklickt habe, hat mich überzeugt.

Erotik und Stil

Die Seite die ich öffnete, hat mich von der ersten Minute an überzeugt. Dildo und Dessous De Luxe. Die Seite ist gut strukturiert, und überzeugt durch die Überschaubarkeit. Egal ob für – wie in meinem Fall – einen Mädelsabend,  für einen Pärchenabend oder einen Junggesellinenabschied, man findet auf den ersten Blick sofort das was man sucht. Man kann auch gleich mal einen kurzen Blick in die verschiedenen Kategorien werfen die angeboten werden und eben auf der privaten Party vorgestellt werden. Das Beste daran ist aber die Party ist GRATIS.

Schnell organisiert

Ich schrieb eine Mail an die Kontaktadresse, und nach einigen Stunden setzte sich Sabrina mit mir telefonisch in Verbindung. Sie war nicht nur ausgesprochen freundlich, sondern es kam sofort eine Herzlichkeit bei dem Gespräch durch, dass mich restlos überzeugte. Sie fragte genau nach, wie viel Personen anwesend sein werden, dass die Party ca. 3 Stunden dauert, es aber auch darauf ankommt wie viel gefragt, oder auch anprobiert wird bei den Dessous. Wir vereinbarten einen Termin um 20 Uhr im September.

Ein Erlebnis

Als der Tag dann endlich da war, und alle meine Mädels auch da waren, kam Sabrina nicht nur super pünktlich, sondern war jeden der Anwesenden sofort sympatisch. Sie baute auf, und die Präsentation fing mit Wellness Produkten an, die zum probieren, riechen und fühlen ideal als Einstieg war. Dann kamen die Spielsachen und die Gleitgele, und diese Produkte zeugten von einem angenehmen Material, und auch die Gele konnte man „probieren“. Es gab auch viele neue Dinge die meine Mädels und ich noch nicht kannten. (eine Gel das sich wahnsinnig ölig anfühlte, aber kein Öl ist, und auch nicht klebt oder unangenehm auf der Haut wird)

Viel gelacht

Der Spaß stand eindeutig im Vordergrund, und Sabrina erwies sich als professionelle Präsentatorin, die es nicht nur verstand über die Produkte Auskunft zu geben, sondern auch sich die Zeit zu nehmen, wenn wir mal wieder herzhaft gelacht und uns die „wildesten“ Szenarien überlegt haben. Auch die kleine aber feine BDSM Auswahl (die ruhig etwas umfangreicher sein könnte) hat mich persönlich an der Qualität überzeugt. Ein Klebeband, dass für Bondage gedacht ist, aber nicht an Haaren oder Haut kleben bleibt, Hand,- und Halsband in angenehmer und trotzdem strenger Ausführung haben mich so überzeugt, dass es auf jeden Fall auf meine Bestellliste gekommen ist.

Fazit

Alles in allen war der Abend mehr als gelungen. Die Dessous standen zwar nicht im Rampenlicht, aber Sabrina hat alles aufgehängt und man konnte auch wirklich alles anprobieren. Eine liebe Freundin hat sich ein Kleid (zu einem absolut vernünftigen Preis) zugelegt, dass bombastisch an ihr aussah, und zwar sexy aber nicht ordinär wirkte. Alles Dessous hatten Klasse, und die Materialen waren nicht „Plastik“, wie es oft bei anderen Dessous der Fall ist, wo man bereits schwitzt bevor man das gute Ding an hat. Die Präsentation, Sabrina als „Moderatorin“, und die Zusammensetzung des Sortiments war und ist wirklich zu empfehlen.

mde

Nur positives Feedback

Nicht nur meine Gäste gaben mir am nächsten Tag nur positives Feedback, sondern sogar P. tat es  – nach meinen Erzählungen – fast leid nicht dabei gewesen zu sein. Ich werde Die Firma Dildo und Dessous und vor allem Sabrina (Facebook Sabrina) weiter empfehlen, und vielleicht buche ich ja für nächstes Mal einen Stripper gleich mit dazu. Das kann man nämlich auch machen 😉 .

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Devot? Ich doch nicht!

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Devot? Ich doch nicht!

Eine liebe Freundin und ich, haben sich letzte Woche zu einen Spaziergang in der Stadt getroffen, und habe über einiges gesprochen, weil wir selten Zeit dafür haben. Bei einem Eis sprachen wir dann über dies und das und kamen auf eine Bekannte zu sprechen,  die wir beide kennen. Obwohl diese Frau absolut taff und mit beiden Beinen im Leben steht, habe ich persönlich geäußert, dass ich schwer vermute, dass sie devot veranlagt ist. Meine Freundin fragte nach wie ich auf das komme. Ich sehe aus ihrem Verhalten, wie sie mit ihrem Mann spricht, und wie sie sich benimmt wenn er in der Nähe ist. Meine Freundin konnte es sich nicht wirklich vorstellen, dass es so ist. Kann man devot sein und es nicht wissen?

Schulfernsehen

Der berühmte Dreiteiler aus dem Kino ist jetzt nicht unbedingt Schulfernsehen in Reinkultur, oder ein Workshop  – frei nach dem Motto – So funktioniert es, und nicht anders! Devot zu sein, dass fühlt man, und es macht einen keine Angst oder Unbehagen wenn man daran denkt. Man hat den Drang danach, und doch weiß man nicht woher das kommt, oder wie es entstanden ist. Das kann man auch nicht wirklich erklären. Wie erklärt man, dass man plötzliche Erregung empfindet, wenn man sieht wie sich eine Frau freiwillig einem Mann im Bett unterwirft, oder sich fesseln lässt.

Irgendwie ist da so ein Kribbeln

Ich wusste auch nicht, dass ich devot bin, bis ich dann mal einen Beitrag im Fernsehen sah über BDSM. Da gab es eine Szene, wo der Mann erklärte, wie viel Verantwortung man gegenüber der Frau hat wenn sie sich einen hingibt. Zum besseren Verständnis zeigte er dann mit seiner Partnerin wie er sie vorbereitet, wie das ist mit dem fixieren und auch,  wie sich das devot sein äußern kann. Es hat viele Facetten, und ist immer eine Sache der Absprache der Beteiligten. Wie ich das so sah im Fernsehen,  machte sich ein gewisses Kribbeln in meinen Bauch breit. Es war diese Art von Kribbeln, die man nicht erklären kann. Vorfreude gemischt mit Neugierde, und ein klein wenig Erregung, die man am wenigsten an sich selbst versteht, weil man noch nie auf die Idee gekommen ist, dass einen „so etwas erregen könnte“.

Ich bin doch nicht devot

Menschen (da ist es egal ob Mann oder Frau), die im Leben stehen, Verantwortung tragen oder auch eine gewisse Dominanz ausstrahlen, die sind meistens schockiert, wenn man sie fragt oder andeutet, dass sie devot sein könnten. Sie sind der Ansicht, dass man Ihnen eine gewisse Schwäche anlastet, dass sie den Anschein erwecken nicht „stark“ genug zu sein (egal ob für Beruf, Familie oder andere Dinge). Devot sein wird oft mit Schwach verwechselt von Menschen die sich damit noch nie auseinander gesetzt haben, und sie empfinden auch dabei oft ein Gefühl von Scham.

Eine Sub ist oft stärker als sie selber weiß

In diesem Fernsehbeitrag hat der Mann einen Satz gesagt, den ich damals nicht verstanden habe, aber den ich jetzt nur unterschreiben kann. „Eine Sub oder ein devoter Mensch sind stärker als sie wissen, und es ist die Aufgabe des Doms ihnen genau das zu zeigen“. Für mich war das damals ein Widerspruch. Heute ist es für mich völlig klar. Denn der devote Part lernt ständig dazu, auch über sich selbst und seine Grenzen. Diese Grenzen werden stetig erweitert, dass heißt aber auch, dass er eine Grundstärke besitzen muss, denn sonst würde er das niemals wollen bzw durchhalten können.

Ein Rohdiamamt

Ein bekennender Devoter wird eine devot veranlagte Person relativ schnell erkennen. Es ist das Verhalten in gewissen Situationen, die Art zu sprechen oder sich zu benehmen. Ich gebe zu, dass ich es auf keinen bestimmten Punkt festmachen kann. Es ist das Gesamtbild, dass mich dazu veranlasst hat anzunehmen, dass die gemeinsame Bekannte eine devote Ader besitzt. Vor allem bei Frauen finde ich, ist es so, dass sie wie Rohdiamanten sind wenn sie erkennen dass sie devot sind, und es auch leben wollen. Sie haben diese gewisse Grundstärke, aber sie gehören noch genauso geschliffen, dass sie die volle sexuelle Erfüllung erfahren können. Für mich persönlich war es der schönste und aufregendste Moment, als ich erkannte, dass ich devot bin, es in allen Ausmaßen akzeptiere, und mich das erste Mal von P. führen ließ.

Wenn Du Dich erst jetzt fragst, ob Du vielleicht devot veranlagt bist, dann denke einmal genauer darüber nach. Male Dir die Situationen aus, und höre in dich hinein, ob es dich erregt. Falls Du erkennen solltest, dass es so ist, dann stehe dazu, sprich mit deinem Partner darüber, aber empfinde keine Scham, denn devote Menschen sind meistens stärker als sie selber wissen.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

 

Erotische Jäger Geschichte

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Erotische Jäger Geschichte Zweiter Teil 

Wie versprochen, und nach großen Zuspruch seit letzter Woche , veröffentlichen wir hier den zweiten Teil des „Dunklen Jägers“ von unserem Gastautor P.G. James.  

Wir haben den zweiten Teil natürlich vor ab gelesen, und wir können Dir versprechen es wird heiß und feucht. Um dich aber nicht allzu sehr auf die Folter zu spannen, haben wir wie immer einen kleinen Auszug hier. Die ganze Geschichte kannst Du wie immer in unseren Erotische Geschichten nach lesen.

Auszug aus der Erotische Jäger Geschichte:

„Muss ich jetzt Angst haben vor dir“, fragte sie mit zittriger Stimme. „Nein auf keinen Fall!“, schrie ich förmlich aus mir raus, im selben Zug küsste sie mich und ich wusste vor lauter Überraschung nicht wie ich das deuten sollte. „Zeigs mir bitte, was man damit alles machen kann!“, sprach sie. Geschockt von ihren Worten hatte es mir die Sprache verschlagen und ich brauchte einen kurzen Moment um mir Klarheit zu verschaffen was sie jetzt von mir wollte.

„Alexa-Spielatmosphäre“, das Licht wurde dunkler, ein leichter roter Schimmer überzog das Mobiliar und leise Musik ertönte aus den großen Stand Lautsprecher neben der schwarzen Ledercouch, die frei im Raum stand.

„Susanna zieh dich bitte aus!“, gab ich ihr als Anweisung, der sie sofort Folge leistete. Ich führte sie zum hölzernen Andreaskreuz, den Blick Richtung Wand gerichtet. Die Hände band ich über dem Kopf an den Enden fest, die Beine spreizte und fixierte ich ihr, sodass sie keine Möglichkeit mehr hatte zu fliehen. Ich nahm zwei Wäscheklammern, die ich ihr auf ihre steifen dunkelrot gefärbten Nippel klemmte, der Gesichtsausdruck zeigte mir Schmerz, aber zugleich auch Lust…………

Neugierig auf Mehr?

Du bist jetzt sicher neugierig geworden wie die Geschichte weitergeht. Du kannst Sie komplett in unseren Erotischen Geschichten nachlesen. Da unser Gastautor P.G. James sehr gut bei unseren Leser(innen) ankommt, können wir Dir versprechen, dass es auch in Zukunft einige Geschichten von ihm bei uns hier auf Extrem Unlimited Erotik zu lesen geben wird.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Zweifelnde Unterwerfung im Schatten

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Zweifel, Unterwerfung, Schatten?

Zweifelnde Unterwerfung im Schatten mag Dir als Titel etwas schwülstig und ungewöhnlich erscheinen, und erinnert eher an einen Romantitel aus dem vorigen Jahrhundert. Das mag so sein, aber Du wirst gleich erkennen, dass da eine dreifache Problematik enthalten ist, die vielleicht auch Dich betrifft. Jede Frau zweifelt (schüttel jetzt nicht den Kopf 😉 ). Was passiert aber,  wenn eine Frau zweifelt die in einer BDSM Beziehung steckt und devot ist? noch schlimmer – Was geht in einer Frau vor, die zweifelt, in einer devoten Rolle einer BDSM Verbindung steht, und auch noch Schattenfrau ist? (Wir haben darüber bereits ausführlich einen Beitrag geschrieben Die Schattenfrau ).

Der Reihe nach….Der Zweifel

Da sich meine Gedanken schon wieder überschlagen wenn es um dieses Thema geht, möchte ich es auseinander halten, und jedes Thema einzeln beleuchten. Wie gesagt, wir Frauen zweifeln sehr gerne (das war jetzt sarkastisch gemeint) . Frauen zweifeln an ihrem Aussehen, an ihrer Qualifikation im Job, zweifeln an sich als Mutter oder aber auch als Geliebte (egal ob des eigenen Mannes oder bei wechselnden Partner) . Mit diesem Zweifel umzugehen ist schon unter „normalen“ Umständen nicht leicht. Wir bilden uns ja immer ein, es gibt eine Andere die noch besser, schöner, attraktiver oder geiler ist als wir selbst. Wo kein Busen hängt, keine Cellulite sich abzeichnet, oder die einfach das gesamte Kamasutra im Bett drauf hat. Selbst die selbstbewussteste Frau zweifelt irgendwann an sich selbst oder an ihren Qualitäten. Warum gerade Frauen dazu neigen, ist sicher eine Frage die es sich lohnt zu erforschen.

Unterwerfung

Wenn eine Frau bekennend devot ist,  und in einer BDSM Verbindung steckt, dann gibt es auch hier Abstufungen. Man kann nur im Bett devot sein, oder aber auch eine 24/7 Beziehung mit seinem Dom führen. Frau geniest die Unterwerfung, lässt sich in ihrer Devotheit liebend gerne fallen, und will gefallen, entweder durch ihr Aussehen oder aber auch durch ihr Gehorsam gegenüber ihrem Dom. Also ich persönlich verspüre – wenn ich in meiner devoten Position bin – immer die größten Zweifel. Ich möchte gefallen, – IHM gefallen. SEIN ein und alles sein, und das absolute sexuelle Vergnügen für IHN darstellen. Obwohl P. und ich wunderbar harmonieren, überkommen mich hin und wieder noch immer Zweifel, und meine Frage im Kopf „Genüge ich ihm wirklich?“ zieht oft eine wieder kehrende Schleife. Nur sein Verhalten mir gegenüber gibt mir dann die Sicherheit, und schiebt die dunklen Wolken weg.

Schattenfrau

Die Schattenfrau – ein Thema für sich. Manche verteufelt sie, und behauptet sie ist eine Männer Diebin und eine Schlampe, die einer anderen den Mann wegnimmt. Andere wiederum gehen davon aus, dass der Mann der Schuldige ist, der eben fremdgeht und nicht treu sein kann. Egal welchen Standpunkt man vertritt, und wie viel man auch verurteilt  – die Schattenfrau weiß auf was sie sich einlässt, aber das bedeutet nicht, dass eine Schattenfrau keine Gefühle hat die man nicht verletzten kann. Im Gegenteil – eine Schattenfrau ist oft schon aus ihrer Position heraus eher „devot“ (das meinen wir jetzt nich im sexuellen Sinn). Eine Schattenfrau hält sich länger und auch „stiller“ mit Kritik oder Vorwürfen zurück, denn sie fürchtet den Geliebten dann völlig zu verlieren. Sie stecken eher zurück, und „schlucken“ mehr hinunter. (BITTE – diejenigen die jetzt meinen „selber Schuld, wieso lässt sie sich das gefallen“ sollten nach unserer Meinung bitte erst dann mitreden, wenn sie selber mal in diesem Gefühlschaos gesteckt sind). 

Die Kombination

Wenn man jetzt alle drei Punkte zu einer Kombination zusammen führt, dann hat man den emotionalen Supergau. Devot sein, Schattenfrau und Selbstzweifel ob man denn „genug“ ist? Der Wahnsinn! Trotzdem passiert diese Kombination, und man kann nichts dagegen tun, weil man sich das nicht aussucht. Es passiert einfach. Ich habe das alles schon mal erlebt, und das ist wirklich ein Lebensabschnitt auf der Hochschaubahn. Man ist ganz oben und dann wieder ganz unten. Es ist eine Mischung aus Schweben und ins Bodenlose fallen. Die Pragmatische unter Euch wird jetzt sagen „Das tue ich mir nicht an“. Gratuliere, wenn Du das so einfach kannst, bist du wirklich taffer als ich,  oder andere Frauen, und das meine ich jetzt nicht sarkastisch. Das Problem bei der Geschichte ist meistens, dass man sexuell seine zweite Hälfte gefunden hat, die Gefühle und die Interessen die Gleichen sind, und ER der Einzige ist der unsere Zweifel ausräumen kann, aber ER ist auch derjenige,  der bereits einer anderen „gehört“.

Die Lösung

Es gibt keine! Naja keine ultimative Lösung die ich hier aufzeigen kann, aber es gibt sehr gute Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen. Das Problem ist nicht der Mann, nicht die Situation, sondern WIR SELBER!. Unsere Zweifel sind das Problem. Warum glaubt Frau dass sie NUR die ZWEITE ist? Weil wir es uns einbilden! Warum sollte sich ein Mann, bei dem in der Ehe oder Beziehung alles super läuft eine Affäre antun? Eben! Er tut es nicht, wenn alles Ok ist, sondern weil eben einiges im Argen liegt. Warum „geraten“ wir Frauen an so einen Mann? Weil wir uns das nicht aussuchen, sondern es passiert einfach, dass wir uns verlieben oder uns devot hingeben. Wir sind außergewöhnlich, einzigartig, und offensichtlich für einen Mann so hinreißend,  dass er alle Bedenken über Board wirft und sich nicht nur als Liebhaber anbietet, sondern auch als Dom.

Jeder verantwortungsvolle Dom wird niemals etwas tun, dass einer Sub schadet. Weder körperlich noch emotional. Wir geben Dir recht – wenn ein Dom nicht verantwortungsvoll ist, dann ist er definitiv in allen Bereichen nicht zu empfehlen. Er wird sich um unsere Zweifel oder Ängste nicht kümmern, sondern ein Egomane sein, der nur auf sein eigenes Wohl bedacht ist. Dann ist er aber auch als Mensch im Allgemeinen nicht gut für das Seelenheil.

Zweifel nicht

Unser Rat für Dich kann nur lauten – zweifel nicht an dir selbst, denn das brauchst du nicht. Du bist als Frau wunderbar, einmalig und hinreißend. Egal wie viele Mängel Du auch an dir selber entdeckst, oder wie viele Fehler Du an dir suchst. Du suchst Dir nicht aus in welchen Mann Du dich verliebst, welchen Mann Du dich ergibst und auslieferst. Es ist eben so, und manche Dinge kann man nicht ändern. Genieße jeden Moment, jede Berührung und jeden demütigen Moment, denn DU BIST EINZIGARTIG!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P

Frivoli

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben uns mal mit dem Thema Swingen beschäftigt, und haben uns überlegt nicht nur über unsere persönlichen Eindrücke über Swinger oder Swinger Clubs zu schreiben, sondern auch mal die Leute zu fragen die selber Swinger sind, oder Swinger Clubs betreiben. Wir haben eine fünf teilige Serie ins Auge gefasst, wo wir natürlich auch selber testen (tja, einer muss es ja machen 😉 ) , aber wir versuchen auch die Besitzer der Clubs dazu zu bewegen ihre Sicht der Dinge zu schildern, und haben sie zu einem Interview gebeten. Vorab gibt es aber auch unsere persönlichen Eindrücke über den jeweiligen Club.

Das Frivoli

Homepage Swingerclub

Das Frivoli ist ein Swinger Club im 7. Wiener Gemeindebezirk. Das Frivoli ist ein Club der sich nicht verstecken muss, und das tut er auch nicht, aber das Schöne ist, dass man trotzdem das Gefühl hat diskret bei der Türe reingehen zu können. Man läutet an, und wird einem geöffnet. Man hat sofort den Eindruck dass jedes Detail mit sehr viel Liebe und Sorgfalt ausgesucht wurde und das Personal ist freundlich und vermitteln den Eindruck „Willkommen“ zu sein. Man bezahlt den Eintrittspreis (Die Preise findet ihr übersichtlich auf der Frivoli Homepage) , Du bekommst einen Schlüssel ausgehändigt zum Kästchen wo man sich umziehen kann, und dann steht dem Vergnügen nichts mehr im Weg.

Das Frivoli vermittelt Wohnzimmer Atmosphäre. Es gibt verschiedene Räume die ebenfalls mit viel Liebe gestaltet wurden. Es gibt verrückte Details (das Vogelnest) , ein oberes Stockwerk mit einem Dark Raum, und einer großen Spielwiese. Die Sanitärräume, das Dampfbad sind sehr sauber, und gepflegt. Apropos Pflege – Die Verpflegung – die im Preis inbegriffen ist -ist mehr als üppig, und wir hatten wirklich das Gefühl es ist alles selbst gekocht, und nicht von einem Subunternehmen zugeliefert, denn es schmeckt hervorragend. Was uns besonders ins Auge gefallen ist, dass Frauen alleine ins Frivoli kommen, und sich auch nicht „verloren“ oder als „Freiwild“ sehen. Das ist bei Swinger Clubs wirklich selten zu beobachten, und ist aus unserer Sicht ein RIESIGER Pluspunkt.

Das Mysticum

Misticum
Mysticum

Das Mysticum im Keller ist nicht immer geöffnet, und ist auch als Veranstaltungsort zu mieten. (Die Bildergalerie findest Du auf der HP des Frivoli). Das Mysticum ist auch für BDSM Freunde eine Augenweide.

Den einzigen Minuspunkt den wir entdeckt haben ist, dass es an manchen Orten im Club dermaßen dunkel und düster ist, dass man sich nur wahrnimmt bzw was um einem herum passiert, aber sehen tut man nicht wirklich was. Wir sind sehr visuelle Menschen, und uns hat das stellenweise schon gestört. Ist aber natürlich Geschmackssache. Jetzt ist es aber an der Zeit die beiden Menschen zu befragen, die das Frivoli gegründet haben. Sissy und Peter sind das Herz des Clubs, und sie waren bereit uns einige Fragen zu beantworten.

Das Interview
Vielen Dank dass ihr euch bereit erklärt habt uns für unseren Blog ein Online Interview zu geben. Unsere erste Frage die uns sehr interessiert ist
1.) Seit wann gibt es das FRIVOLI schon? 

Wir hatten am 23.03.2018 unsere 19 Jahre Feier

2.) Wie seid ihr auf die Idee gekommen  einen Swinger Club zu eröffnen? Was war die Motivation?

Einen Treffpunkt für aufgeschlossene Paare und Singles zu etablieren, der Niveau, Sauberkeit und Qualität garantiert.

3.) Wart ihr vor dem Frivoli selber Swinger?

Wir waren und sind auch sexuell sehr aufgeschlossene Menschen.

4.) Habt ihr bei der Eröffnung daran geglaubt, dass es das Frivoli so lange geben wird?

Wir waren und sind auch heute noch davon überzeugt, dass Qualität immer seinen Platz haben wird.

5.) Was glaubt bzw. wisst ihr, was den Erfolg des Frivoli ausmacht?

Abgesehen von den bereits oben angeführten Kriterien Niveau, Sauberkeit und Qualität, sicher auch das freundliche Service und ein ausgewogenes Preis/Leistungsverhältnis.

6.) Was war das schönste/verrückteste Erlebnis für Euch im Frivoli bzw. im Zusammenhang mit Euren Gästen?

Da Diskretion zu unseren Grundprinzipien zählt, können wir hier leider keine näheren Angaben machen.

7.) Wir haben auf eurer HP gesehen, dass ihr im Keller auch das Mysticum betreibt. Habt ihr das speziell für BDSM Freunde eingerichtet, oder einfach als Ergänzung, und ab wann war die Anfrage danach gegeben?
Das Mysticum wurde speziell für Veranstaltungen jeglicher Art gegründet. Eine Location, in der wir teils eigene events veranstalten, die man aber auch für eigene Veranstaltungen mieten kann.

Um die Angebotspalette rund um Sexualität abzurunden, gibt es auch für Fetisch Freunde ein breites Betätigungsfeld. Unter anderem auch einen eigenen BDSM Bereich, unseren Cellar X, der ebenfalls separat angemietet werden kann.

8.) Dürfen wir fragen, wie ihr eure Freizeit gestaltet, wenn ihr gerade nicht für das Frivoli arbeitet?

Wie jede andere Familie auch, denken wir. Kinder, Freunde, Bildung, Sport.

9.) Geht man sich als Pärchen nicht irgendwann auf die Nerven, wenn man privat und geschäftlich täglich aufeinander klebt?

Wir denken das hat mit gegenseitigem Respekt und Liebe zu tun. Wir sind nun seit über 20 Jahren ein glückliches Paar und hoffen, dass sich daran nichts ändern wird.

10.) Habt ihr Euch ein Zeit Limit gesetzt, wann ihr als Besitzer vom Frivoli aussteigt?

Solange es uns Freude macht und wir physisch dazu in der Lage sind, werden wir wohl das Konzept Frivoli weiterentwickeln.

11.) Glaubt ihr, dass Swingerclubs noch immer im Trend der Zeit sind? In Deutschland sieht man ja einen starken Rückgang bei Swingerclubs und die Tendenz eher wieder zu Privat Partys. Glaubt ihr, dass sich das auch in Österreich durchsetzen wird, und irgendwann Swingerclubs verschwinden werden?
Wir denken eigentlich nicht, dass es sich um Trends handelt. Das Bedürfnis sich mit gleich- oder ähnlich gesinnten Menschen auszutauschen ist zeitlos. Wie schon vorher gesagt, ist das Wichtigste als Betreiber eines Clubs die zu recht gewünschte Qualität sicher zu stellen.
Die zitierten sogenannten Privatpartys entpuppen sich sehr oft als kommerzielle Veranstaltungen, die unter Umgehung aller Rechtsvorschriften von irgendwelchen Geschäftemachern organisiert werden. Für uns ist das zwar oft ein wenig ärgerlich, aber letzten Endes Aufgabe der dementsprechenden Behörden dies zu unterbinden.

Gegen echte private Partys haben wir jedoch nichts einzuwenden.

12.) Als letzte Frage noch – welchen Wunsch wollt ihr Euch geschäftlich und privat noch erfüllen?

Zufrieden und glücklich zu bleiben.

Wir danken Euch sehr herzlich für Eure Offenheit, und wünschen Euch weiterhin viel Erfolg!
Bis dahin alles Liebe
Eure C. und P.

Erotische Geschichte

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Mit großer Freude haben wir eine E Mail bekommen.  Von einem Mann der wunderbare erotische Geschichte (die noch dazu des öfteren mit BDSM Bereich handeln), und die wir Dir nicht vorenthalten wollen. Wie immer möchten wir dir die wenigen Eckdaten die wir erhalten haben nicht verheimlichen. Er kommt aus Österreich, hat seit kurzem einen Blog (natürlich mit erotischen Geschichten), und für die kurze Zeit die er schreibt, finden wir die Geschichten großartig.

Wie immer würde sich der Autor über einen Blick auf seinen Blog oder über eine Nachricht von Dir freuen, wenn Dir die Geschichte gefallen hat.

p.g.james

Extrem Unlimited Erotik hat sich nicht nur für die heutige erotische Geschichte entschieden sie zu veröffentlichen, sondern auch in den nächsten beiden Wochen werden erotische Geschichten von unseren Gastautor zum lesen sein.

Um Dich aber richtig neugierig zu machen, haben wir hier einen kleinen Auszug für Dich:

……wieder zurück im Auto konnte ich mich überwinden und wagte einen Blick auf die Nachricht. „Liebe Sub, wenn du nachhause kommst, lege im Vorzimmer deine Kleidung ab und gehe in das Spielzimmer, wo du dich mit dem Bauch auf das Bett legst.“

Mein Herz fing an schneller zu schlagen und in meinem Bauch stellte sich ein mulmiges Gefühl ein, mit zitternden Füßen fuhr ich nachhause, stellte das Auto in die Garage und bewegte mich Richtung Vorzimmer, wo ich den Einkauf abstellte, wenn ich, den noch vorher wegräumen würde, wäre es bestimmt schlimmer für mich ausgegangen.

Ich zog mich aus und ging in das schwarze Zimmer, hier legte ich mich aufs Bett, wie es mir befohlen wurde. Muss schon sagen, gut war mir dabei nicht, da ich ja mein vorlautes Mundwerk die vergangenen Tag nicht wirklich in Zaum hatte. Gedanken schossen mir durch den Kopf und mein Herzschlag wurde immer schneller. Auch meine Haut……. 

Den Rest der Geschichte gibt es wie immer auf unserer Seite

Erotische Geschichten

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Erotische Traumvorstellung

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir haben aus unseren Fundus der erotischen Geschichten eine Story wieder hervor geholt, die uns persönlich sehr gut gefallen hat, und die einer der ersten Geschichten war die uns eine Leserin unseres Blogs zu gesendet hat. Wir wünschen Dir viel Spaß beim lesen, und beim träumen 😉

Die (Traum) Vorstellung

Es war so langweilig. Wenn wir die Karten für die Oper nicht zum Hochzeitstag geschenkt bekommen hätten, würden wir jetzt sicher Zuhause diesen Tag feiern, oder in einem schicken Restaurant. Auf jeden Fall ohne dieses Gejohle auf der Bühne. Ich hatte wenigstens die Möglichkeit das lange silberne Kleid zu tragen, dass nur dünne Träger und einen hohen Bein Schlitz hatte, aber sonst sehr schlicht geschnitten war.

Ich sah kurz zu meinem Manne hinüber. Er war auch noch nach 15 Jahren einer der attraktivsten Männer die ich je kennen gelernt habe. Er sieht mit seiner sportlichen Statur, den schlanken Händen, und den noch immer haselnussbraunen, vollen Haaren weitaus jünger aus als wie er wirklich ist. 

Himmel, die Frau auf der Bühne singt sich ja die Seele aus dem Leib. Ich bemerke aus dem Augenwinkel wie mein Mann tief durchatmete. Ihm nervte diese Vorstellung genauso wie mich. Wenigstens saßen wir alleine in einer Loge, und ich war verschont von Sitznachbarn die ständig ihren Ellenbogen in meine Rippen knallten. Ich spürte plötzlich wie mein Mann seine Hand auf mein Knie legte, und sanft meinen Oberschenkel entlang streichelte. 

Lust und Begehren

Ich sah ihn an, und erst jetzt stellte ich fest, dass er mich mit seinen Augen fixierte. Es war ein Blick den ich schon länger nicht mehr bemerkt hatte. Ich kannte diesen Blick. Er spiegelt Lust und Begehren. Er beugte sich knapp zu meinem Ohr und flüsterte mir zu: “ Ich will Dich hier und jetzt ficken.“ Meine Augen weiteten sich ungläubig, und als ich ihn ansah, nickte er mir nur stumm zu. Er nahm meine Hand und dann führte er mich in den hinteren Teil der Loge die im Halbdunkel lag. 

Die Wände waren mit roten Samt tapeziert, und in einer Ecke stand ein goldener barocker Stuhl. Er drückte mich mit dem Rücken an die Wand, hielt mich mit seinen Händen an den Hüften fest und küsste mich fordernd. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr daran erinnern wann er mich das Letzte mal so geküsst hatte? Seine Lippen waren noch immer weich, und seine Zunge in meinen Mund noch immer so samtig wie ich es in Erinnerung hatte. Ich war gefesselt von der Atmosphäre und der gesamten Situation. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl etwas Verbotenes zu tun.

„Nur nicken, oder den Kopf schütteln“

Er hielt mich noch immer an die Wand gedrückt fest, und als ich gerade dabei war das Ganze zu genießen, löste er sich von mir. Er sah mich an, kam mit dem Gesicht ganz nah an Meines und flüsterte leise aber sehr bestimmend:“ Ich will, dass Du Dich jetzt mit dem Gesicht zur Wand drehst. Ich werde Dir die Augen verbinden. Du wirst leise sein und keinen Ton von Dir geben. Du wirst mir vertrauen, und alles über Dich ergehen lassen – egal was geschehen wird. Du wirst bei Fragen – die ich an Dich stelle – nur mit dem Kopf nicken, oder schütteln, falls Du etwas wirklich gar nicht möchtest. Das tust Du aber nur im äußersten Notfall. Hast Du mich verstanden?“ Ich wollte antworten, aber er hielt mir nur den Mund zu, sah mich mit starren Blick an, und sagte:“ Nur nicken, oder den Kopf schütteln:“ 

Ich nickte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, denn so bestimmend und fast herrisch kannte ich meinen eigenen Mann nicht. Er war doch derjenige, den ich immer an seinen Zahnarzt Termine, oder an das nächste Service beim Auto erinnern musste. Mich hat das nie gestört. Ihn jetzt so dominant zu erleben war für mich ein völlig fremdes Gefühl. Er drehte mich mit einer Handbewegung um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand sah. Ich hörte wie er etwas aus seiner Hosentasche zog, und im nächsten Augenblick spürte ich etwas Kühlendes um meine Augen. Kurz darauf sah ich nichts mehr. Meine anderen Sinne waren sofort geschärft. Der Tenor sang für mein Empfinden noch lauter als noch vor einigen Sekunden, und ich nahm einen Geruch von der roten Wand Tapezierung wahr, die mich an Theater Schminke erinnerte. 

Träume ich nur?

Seine Hände glitten an dem langen Bein Schlitz entlang, und ich fühlte seine Hände auf meinen nackten Oberschenkel.  Er schob das Kleid vollständig über meine Hüfte, und mit einem Ruck zerriss er meinen schwarzen Stringtanga. Ich bemerkte an mir selber wie mein Atem immer schwerer wurde, aber ich auch wusste, dass ich keinen Ton von mir geben durfte. Die gesamte Situation war für mich surreal. Es erregte mich, ich spürte wie meine glatt rasierte Möse bereits nass war. Er drückte sich an meinen Rücken und ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. 

Er leckte mit der Zunge über meinen Hals, und ich bemerkte, dass sich meine Härchen im Nacken aufrichteten. Ich nahm aus, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. „Ich werde Dich jetzt hart ficken. Hast du verstanden?“ Ich nickte. Ich spürte wie mein Mund bereits ganz trocken war. Er stieß mit einem Ruck in meine nasse Spalte. Er unterdrückte sein Stöhnen indem er seinen Mund an meine Schulter presste. Seine Stöße wurden immer härter. Ich gab mich völlig diesem Genuss hin. Ich vergaß wo wir waren, und mir war es auch in diesem Augenblick egal ob dieses Szenario von jemanden beobachtet wurde. Ich streckte mich ihm entgegen. Ich wollte mehr. Jetzt. Ich wollte es noch härter. Ich wollte es fester. Ich spürte seinen Schwanz in mir und wie er pulsierte. In meinen Unterleib begann sich alles zusammen zu ziehen. Der Orgasmus rollte gleich über mich. Das fühlte ich. 

Panik steigt  in mir hoch

Im selben Augenblick erstarrte er in der Bewegung. Mein Atem kam nur mehr stoßweise. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, und obwohl ich nichts sehen konnte versuchte ich auszumachen warum er aufhörte. Ich wollte gefickt werden. Ich wollte nicht das er damit aufhörte. An meinen Unterschenkel fühlte ich Hände. Es konnten nicht die Hände meines Mannes sein, denn der stand hinter mir. Panik kam plötzlich in mir hoch. Wer war das? Wie kam er hier herein? War es überhaupt ein „er“? In meinen Kopf fing das Gedanken Karussell zu laufen an. Der Mund meines Mannes musste ganz knapp bei meinem Ohre sein, ich hörte seinen schweren Atem, und leise seine Stimme:“ Du wirst jetzt geleckt und gefickt.“ Mein ganzer Körper fühlte sich an wie wenn ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. 

„Hast du verstanden?“ Mein Kopf nickte wie automatisch. An meinen inneren Oberschenkel bemerkte ich Hände. Zarte Hände. Es müssen die Hände einer Frau sein. In meinen ganzen Leben hat mich noch nie eine Frau so angefasst, und schon gar nicht in einer Situation wo ich fast nackt war. In meiner Möse pulsierte der Schwanz meines Mannes, und mein Kitzler drohte fast zu bersten. Der Saft lief mir den Schenkel hinunter.

Klare Anweisungen

Mein Mann fing sich an zu bewegen. Zwischen meinen Schenkel streichelte mich ein Atem. Die Lippen dieses „anderen Wesens“ küssten sich meine Innen Schenkel entlang und erreichten meinen Kitzler. Die Stöße meines Mannes wurden intensiver und tiefer. Ich vernahm wie er dem „anderen Wesen“ sagte „Schleck Sie. Lecke sie aus. Trinke ihren Saft.“ Diese Anweisungen machten mich noch geiler. Mein ganzer Unterkörper entwickelte ein Eigenleben. Mein Kopf war leer. Ich fühlte nur mehr meine Geilheit und das ich kommen wollte. Hinten wurde gestoßen, und vorne wurde geleckt. Ich spürte den Orgasmus auf mich zurollen. Es pulsierte, und es fing an sich alles zusammen zu ziehen. Jetzt, jetzt, ……

Erotische Traumvorstellung?

Romana? Romaaannnnnaaaa?……..jemand fasste an meine Schulter und schüttelte mich vorsichtig. Ich öffnete die Augen und sah meinen Mann wie er neben mir stand, mich ansah und sagte „Du bist eingeschlafen mein Schatz, aber Du musst ja was sehr Aufregendes geträumt haben. Du hast hin und wieder richtig gestöhnt.“ Er lächelte mich zärtlich an. Die Enttäuschung das alles nur ein Traum war füllte mich völlig aus. Er reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Meine Beine fühlten sich ganz steif an. Mein Mann schlang den Arm um meine Hüfte und als ich kurz an ihn herabblickte, bemerkte ich, dass etwas aus der Seitentasche seines Anzuges herauslugte. Ich erkannte es …es war mein String Tanga.

Leider wollte die Autorin anonym bleiben. Wir können Euch aber soviel verraten…Sie kommt aus Deutschland und ist 43 Jahre alt. Sie ist verheiratet, und hat eben auch so Ihre Träume – oder eben auch nicht. 🙂