Die Kollegin

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Die Kollegin, wieder mal eine erotische Geschichte von unserem  – fast schon zur lieben Angewohnheit gewordenen – Gast Schreiber zarterstaender@yahoo.de . Wenn Ihr ihm einen Nachricht schreiben möchtet, dann gebt doch bitte im Betreff den Namen der Geschichte ein.

Die Kollegin

Nach fast 2 Jahren harter,  und stressiger  Arbeit kam mein Vorgesetzter vor einem halben Jahr zu mir. Er teilte mir mit, dass ich eine neue Kollegin in den nächsten Wochen bekommen würde.

Einen Namen nannte er mir leider nicht. Aber
als sie dann an ihrem ersten Arbeitstag vor
mir stand freuten wir uns riesig. Wir Beide
kannten uns im Grunde genommen schon 25
Jahre. Nur leider hatten wir uns nach der
gemeinsamen Ausbildung aus den Augen und
Ohren verloren.

Tja sie betrat ihr neues Büro, und ich zeigte
ihr alles was für sie beruflich wichtig war.
Während dieser Erläuterungen merkte ich, dass
sich in meinem Bauch etwas meldete, und auch
mein Herz schneller schlug. Zuerst dachte ich
das es die Aufregung vor meinem Referat,
welches ich in der heutigen Teambesprechung
halten sollte. Denn damals waren wir zwar
gemeinsame Auszubildende, aber sonst war
nichts zwischen uns. Aber wie schon gesagt ,es
waren 25 Jahre dazwischen.

Prickeln

Sie richtete ihren Arbeitsplatz ein, der mir
gegenüber lag ein. Aufgrund des
frühlingshaften Wetters, war auch die
Kleidung nicht mehr ganz so winterlich. Bei
jedem beugen konnte ich einen Blick in deren
Bluse erhaschen. Kurz vor unserer
Teambesprechung berührten sich unsere Körper
rein zu fällig. Ich merkte irgendwie eine
leichten Spannung zwischen uns.

Gemeinsam gingen wir zur Teambesprechung.
Dort setzte sie sich neben mir auf den Stuhl.
Als erster Programmpunkt stand eben die
Vorstellung der neuen Kollegin auf der
Tagesordnung. Anschließend war dann mein
Referat dran. Danach waren noch andere
Punkte aufgeführt. Der Teamleiter stellte
meine Kollegin vor, und bat sie anschließend noch
etwas über sich zu erzählen. Was sie auch
gerne und ausführlich tat. Ich merkte wie die
Blicke meiner Kollegen sie trafen, und meine
Aussicht war noch besser als die der
Kollegen. Nach meinem Referat wurde noch kurz
darüber diskutiert und dann ging es zum
nächsten TOP.

Eine Hand auf meinem Bein

Sie hatte scheinbar meine Blicke im Büro und
während der Vorstellung gespürt, denn ich
spürte auf einmal eine Hand auf meinem Bein.
Ich versuchte es zu ignorieren. Ich
konnte mich anstrengen so viel wie ich
wollte, aber es klappt nicht, denn diese Hand
lag auf einmal zwischen meinen Beinen. Was
besprochen wurde hörte ich vor lauter Erregung
nicht mehr.

Alleine diese Berührung beulte mir die Hose
etwas aus. Aber kurz vor dem Ende ging die
Hand wieder weg von mir. Alle verabschiedeten
sich wieder von einander. Claudia lud die
anderen Kollegen und Kolleginnen zu einem
kleinen Umtrunk in der Mittagspause ins Cafe,
welches auf der anderen Straßenseite lag.

Der Warme Atem an meinem Ohr

Als wir dann wieder im Büro waren,
unterhielten wir uns zuerst rein dienstlich,
aber irgendwie merkte ich wie meine Hose
trotzdem eng bliebt. Plötzlich stand sie auf
und kam zu mir, weil ich ihr etwas auf meinem
PC zeigen musste. Sie stellte sich hinter mir
und plötzlich glitt eine Hand in mein Hemd
und sie hauchte mir ins Ohr, das sie für mich
einen ganz besonderen Einstand am Abend
vorbereitet hatte. Natürlich nur wenn ich
Zeit und Lust hätte.. Mit jedem Wort wurde
meine Hose immer enger und ihre Blicke wanderten
auch entsprechend tiefer.

Meine Phantasie ging mit mir durch, deshalb
platzte meine Hose fast. Sie fragte ob ich
unterm Schreibtisch etwas liegen hätte. Ich
verneinte diese Frage etwas verdutzt und bat
sie mir diese Teil zu zeigen. Sie tat es
bereitwillig und kletterte unter meinen
Schreibtisch.

Plötzlich ging die Bürotür auf und Kundschaft
stand im Zimmer. Damit sie nicht
auffiel,blieb sie unter dem Tisch liegen.
Gott sei Dank war dieser Kunde nicht für
mich, ich konnte ihn in an den entsprechenden
Kollgen verweisen.

OH SCHADE, hörte ich auf einmal unter dem
Tisch. Ich setzte mich auf meinen Stuhl und
merkte ihre Hand an meiner Beule. Jetzt
konnte ich auch nicht mehr, denn ihre blanken
Brüste lugten zwischenzeitlich aus ihrer
Bluse heraus.

Bis zum Ende

Sie öffnete meine Hose und holte meinen
Ständer raus. Jetzt merkte ich, da auch sie
die gleichen Gefühle hatte wie ich ihr
gegenüber. Zögerlich fragte ich was sie dort
machte. Sie sagte nichts, außer das ich mich
heute Abend revanchieren könne.

Ihre Finger massierten meinen Schwanz noch
etwas, dann spürte ich nur noch eines in
meinem Kopf. Es war eine völlige Leere dort.
Wie man so schön sagte, mein Gehirn war mir
in die Hose gerutscht. Und an diesem Gehirn
hatten sich zwei zart Lippen und eine noch
zartere Zunge zu schaffen gemacht. Hin und
wieder hörten sie auch auf, aber trotzdem
spürte ich ihren Körper, ganz extrem war, als
sie kniend mit ihren Brüsten meinen Schwanz
berührten.

Der Kopf war leer

Ich stöhnte und wir vergaßen die Zeit. Was
sie mit mir machte war eine Verführung erster
Klasse. Immer wieder spürte ich ihre Hände,
Lippen und Zunge an meinem gesamten
Unterleib.

Erst nach einem überlangen Vorspiel, wurde
mein Schwanz nach aller Kunst der Liebe zur
Explosion gebracht. Ich wollte zuerst ihr
nicht in den Mund spritzen, aber als sie
merkte das ich kurz vor dem Höhepunkt stand,
wurde sie auch wilder und fordernder. Mit Auf
und Ab Bewegungen massierte sie mein Schwanz
und die Zunge umschlang meine Eichel und als
sie dann auch noch saugte gab ich ihr das was
sie haben wollte.

Meine Geilheit spritzte ihr in den Mund und
sie war noch nicht gesättigt, sie saugte
meinen Schwanz ganz leer.

Mit einem intensiven Zungenkuss besiegelten
wir unsere Liebe.

Sie merkte das mir eine Frage auf der Seele
lag. Beruhigend redete sie mir zu, das ich
mir keine Gedanken für unseren gemeinsamen
Abend machen bräuchte. Sie würde schon dafür
sorgen, dass ich dann wieder richtig geil würde.

Fortsetzung folgt……

Freut Euch auf den zweiten Teil von „Der Kollegin“. Eh klar – hier bei uns auf Extrem Unlimited Erotik.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Erotische Bootstour 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir hoffen, dass Dir der erste Teil der Geschichte von Frank gefallen hat. Wie versprochen kommt jetzt der 2. Teil, und wir versprechen er ist noch geiler als der Erste Teil.Wie schon gestern wird sich Frank über Deine Zuschriften was du von der Geschichte hältst sehr freuen.

zarterstaender@yahoo.de

 

Jetzt viel prickeln bei dem 2. Teil der erotischen Bootstour…

BOOTSTOUR 2

Ihr gesamter Körper zitterte so heftig das ich Angst hatte, sie würde auf dem Deck umkippen. Deshalb hielt ich sie fester als zuvor und roch intensiv an ihrer Fotze, die noch immer nass war und auch noch jede Menge Tropfen ihrer Geilheit heraus kamen. Ich genoss weiterhin jeden Tropfen.

 Doch je mehr ich ihre Muschi mit meiner Zunge berührte umso heftiger zitterte ihr Körper wieder. Zu gern ich sie wieder zum Höhepunkt geküsst und geleckt hätte wollte ich dass sie wieder zu sich kam. Die Abstände meiner Berührungen wurden immer größer und langsam kam sie wieder zu sich. Als sie dann wieder klar war, küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Nachdem ich dann wieder zu Luft kam, fragte ich sie, was mit ihr wäre. Sie meinte wörtlich: „ Lieber Frank, so geil hatte Ralf am Anfang unserer Beziehung noch nicht einmal geleckt. Sogar bei meine bisexuellen Erfahrungen kam nur eine knapp daran.“ Ich grinste und wurde verlegen. Ralf schaute hinter dem Steuerrad hervor und hatte wieder nur eine Hand am Steuer.

 Angela setzte sich nun wieder neben mich hin und wir küssten uns wieder. So gern hätte ich ihr Muschi wieder gefingert in diesem Moment, aber sie hatte sich so gesetzt das ich nicht an ihr Feuchtgebiet nicht ran kam. Immer wieder suchte sie mit ihren Lippen meinen Mund und unsere Zungen tanzen in unseren Mündern. Ihre Hände streichelten meine Oberschenkel mit sehr sehr viel Gefühl. Bis sie dann meine Eier sehr gefühlvoll knetete. Sie massierte sie mit einer Hingabe die ich noch nie erfahren hatte. Deshalb übergab ich ihr meinen Körper. Sie nahm dann meinen Stab in einer Hand und rieb ihn ganz langsam und mit dem gleichen Tempo massierte sie meine Eier weiter.

Ich wollte ihr Titten kneten auch das durfte ich nicht. Irgendwann hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, vor lauter Geilheit. Angela merkte es und hörte kurz auf. Sie fragte mich ob ich stehen könnte. Ich fragte sie wieso. Sie gab mir zur Antwort, dass sie mich so verwöhnen möchte wie ich es ihr gemacht habe. Ich stellte mich hin und sie rieb meinen Schwanz weiter ganz langsam und auch die Eier wurden etwas geknetet. Dann steckte sie sich meinen Stab in den Mund und blies ihn mit einer Hingabe die ich noch nie erlebt hatte. Angela schaut immer wieder zu mir auf und hörte auch hin und wieder auf zu blasen. Die Finger hatte sie schon längst von meinen Eiern gelassen. Sie blies wie eine Göttin.

Ich hätte ihr am liebsten meinen Druck in ihrem Gesicht entladen, aber einer Göttin soll man genießen lassen, muss aber auch sagen dass ich es genoss wie sie blies. Noch einmal schauten wir uns an und ich beugte mich nach vorne um sie zu küssen und kurz zu fragen wo sie es hin haben möchte. Sie schaute mich bettelnd an, und ging mit ihrer Zunge über die Lippen. Dann steckte sie meinen Schwanz wieder in den Mund und blies weiter. Kurz danach schoss mein Sperma in ihren Mund und sie schluckte alles. Angela genoss den Geschmack denn sie konnte nicht von meinem Schwanz lassen. Sie leckte alles auf was noch an ihm hing, als sie ihn aus ihrem Mund gelassen hatte. Dann massierte sie wieder und blies weiter. Logisch das er wieder steif wurde.

 Was ich nicht mitbekommen hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Muschi selber gefingert hatte. Als mein Schwanz wieder prall geblasen war setzte sie sich breitbeinig auf das Polster und ich fickte sie kräftig durch. Zuerst in der Muschi, dann in den Arsch, dann wieder in die Muschi, dann wollte sie mal wieder blasen. Das Spiel dauerte einige Zeit, denn wir stöhnten uns derartig in einen Rausch.In diesem Rausch hörten irgendwann ein paar Wortfetzen die mich aufforderten abzuspritzen. Also holte ich meinen Schwanz aus der Muschi, nahm ihn in meine Hand und wichste. Dann spürte ich Angelas auch an ihm, sie drückte ihn wieder in ihre Muschi und schrie, dass er dort rein gehört.

Wie von selbst rutschte er wieder in die überflutete Fotze und Angela schrie dass sie kommen würde. Kurz nachdem sie kam und ihre Geilheit die Sitzecke nass machte kam ich auch heftig. Unsere Körper waren nicht nur von unseren Flüssigkeiten nass sondern auch hatten wir heftig geschwitzt. Gleichzeitig merkten wir auch nicht dass wir zwischen zeitlich auch das Dollart verlassen hatten und im offenen Wattenmeer sind. Angela ging wieder unter Deck und kam schnell wieder mit zwei Decken hoch. Ich schaute sie fragend an und sie meinte dass ich keine Angst haben soll, dass wir uns mit den Decken zu decken sollen. Sie breitete die Decken auf dem Vorderdeck aus uns legte sich hin, ich tat das gleiche nur neben ihr. Wir ließen unsere feuchten Körper in der Sonne trocknen und auch der Fahrtwind fühlte sich erholsam an.

 Auf einmal meldete Ralf sich wieder zu Wort. Er stand direkt über unseren Köpfen und wichste seinen Kolben. Er meinte nur, ob er im Hafen von Borkum anlegen soll oder sich in einer einsamen Bucht einen Platz suchen soll. Wir schauten uns an und meinten eine Bucht wäre schön, denn sonst hätten wir uns ja anziehen müssen und das wollten wir noch nicht. Ralf freute sich auch über diesen Vorschlag, und zog seine Hose wieder hoch und ging hinters Steuer. Er fuhr dann in eine Bucht und ließ den Anker runter. Er selber sprang dann ins Wasser und schwamm ans Wasser. Wieder schauten wir uns an, und ich fragte Angela, was dies jetzt wäre, ob er nach unserer langen echten Show erst eine Abkühlung brauchte. Angela zuckte mit den Schultern und meinte, diese Show war echt geil und sie würde sie jederzeit nochmal erleben wollen.

 Ralf könnte sich eine Schnitte von mir abschneiden.

Wir hoffen natürlich sehr, dass Frank sehr bald wieder bei uns eine Geschichte postet, denn wir würden uns sehr darüber freuen. Und DU???

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Erotische Bootstour 2

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir hoffen, dass Dir der erste Teil der erotischen Bootstour von Frank gefallen hat. Wie versprochen kommt jetzt der 2. Teil, und wir versprechen er ist noch geiler als der Erste Teil.Wie schon gestern wird sich Frank über Deine Zuschriften was du von der Geschichte hältst sehr freuen.

zarterstaender@yahoo.de

 

Jetzt viel prickeln bei dem 2. Teil der erotischen Bootstour…

BOOTSTOUR 2

Ihr gesamter Körper zitterte so heftig das ich Angst hatte, sie würde auf dem Deck umkippen. Deshalb hielt ich sie fester als zuvor und roch intensiv an ihrer Fotze, die noch immer nass war und auch noch jede Menge Tropfen ihrer Geilheit heraus kamen. Ich genoss weiterhin jeden Tropfen.

 Doch je mehr ich ihre Muschi mit meiner Zunge berührte umso heftiger zitterte ihr Körper wieder. Zu gern ich sie wieder zum Höhepunkt geküsst und geleckt hätte wollte ich dass sie wieder zu sich kam. Die Abstände meiner Berührungen wurden immer größer und langsam kam sie wieder zu sich. Als sie dann wieder klar war, küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Nachdem ich dann wieder zu Luft kam, fragte ich sie, was mit ihr wäre. Sie meinte wörtlich: „ Lieber Frank, so geil hatte Ralf am Anfang unserer Beziehung noch nicht einmal geleckt. Sogar bei meine bisexuellen Erfahrungen kam nur eine knapp daran.“ Ich grinste und wurde verlegen. Ralf schaute hinter dem Steuerrad hervor und hatte wieder nur eine Hand am Steuer.

 Angela setzte sich nun wieder neben mich hin und wir küssten uns wieder. So gern hätte ich ihr Muschi wieder gefingert in diesem Moment, aber sie hatte sich so gesetzt das ich nicht an ihr Feuchtgebiet nicht ran kam. Immer wieder suchte sie mit ihren Lippen meinen Mund und unsere Zungen tanzen in unseren Mündern. Ihre Hände streichelten meine Oberschenkel mit sehr sehr viel Gefühl. Bis sie dann meine Eier sehr gefühlvoll knetete. Sie massierte sie mit einer Hingabe die ich noch nie erfahren hatte. Deshalb übergab ich ihr meinen Körper. Sie nahm dann meinen Stab in einer Hand und rieb ihn ganz langsam und mit dem gleichen Tempo massierte sie meine Eier weiter.

Ich wollte ihr Titten kneten auch das durfte ich nicht. Irgendwann hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, vor lauter Geilheit. Angela merkte es und hörte kurz auf. Sie fragte mich ob ich stehen könnte. Ich fragte sie wieso. Sie gab mir zur Antwort, dass sie mich so verwöhnen möchte wie ich es ihr gemacht habe. Ich stellte mich hin und sie rieb meinen Schwanz weiter ganz langsam und auch die Eier wurden etwas geknetet. Dann steckte sie sich meinen Stab in den Mund und blies ihn mit einer Hingabe die ich noch nie erlebt hatte. Angela schaut immer wieder zu mir auf und hörte auch hin und wieder auf zu blasen. Die Finger hatte sie schon längst von meinen Eiern gelassen. Sie blies wie eine Göttin.

Ich hätte ihr am liebsten meinen Druck in ihrem Gesicht entladen, aber einer Göttin soll man genießen lassen, muss aber auch sagen dass ich es genoss wie sie blies. Noch einmal schauten wir uns an und ich beugte mich nach vorne um sie zu küssen und kurz zu fragen wo sie es hin haben möchte. Sie schaute mich bettelnd an, und ging mit ihrer Zunge über die Lippen. Dann steckte sie meinen Schwanz wieder in den Mund und blies weiter. Kurz danach schoss mein Sperma in ihren Mund und sie schluckte alles. Angela genoss den Geschmack denn sie konnte nicht von meinem Schwanz lassen. Sie leckte alles auf was noch an ihm hing, als sie ihn aus ihrem Mund gelassen hatte. Dann massierte sie wieder und blies weiter. Logisch das er wieder steif wurde.

 Was ich nicht mitbekommen hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Muschi selber gefingert hatte. Als mein Schwanz wieder prall geblasen war setzte sie sich breitbeinig auf das Polster und ich fickte sie kräftig durch. Zuerst in der Muschi, dann in den Arsch, dann wieder in die Muschi, dann wollte sie mal wieder blasen. Das Spiel dauerte einige Zeit, denn wir stöhnten uns derartig in einen Rausch.In diesem Rausch hörten irgendwann ein paar Wortfetzen die mich aufforderten abzuspritzen. Also holte ich meinen Schwanz aus der Muschi, nahm ihn in meine Hand und wichste. Dann spürte ich Angelas auch an ihm, sie drückte ihn wieder in ihre Muschi und schrie, dass er dort rein gehört.

Wie von selbst rutschte er wieder in die überflutete Fotze und Angela schrie dass sie kommen würde. Kurz nachdem sie kam und ihre Geilheit die Sitzecke nass machte kam ich auch heftig. Unsere Körper waren nicht nur von unseren Flüssigkeiten nass sondern auch hatten wir heftig geschwitzt. Gleichzeitig merkten wir auch nicht dass wir zwischen zeitlich auch das Dollart verlassen hatten und im offenen Wattenmeer sind. Angela ging wieder unter Deck und kam schnell wieder mit zwei Decken hoch. Ich schaute sie fragend an und sie meinte dass ich keine Angst haben soll, dass wir uns mit den Decken zu decken sollen. Sie breitete die Decken auf dem Vorderdeck aus uns legte sich hin, ich tat das gleiche nur neben ihr. Wir ließen unsere feuchten Körper in der Sonne trocknen und auch der Fahrtwind fühlte sich erholsam an.

 Auf einmal meldete Ralf sich wieder zu Wort. Er stand direkt über unseren Köpfen und wichste seinen Kolben. Er meinte nur, ob er im Hafen von Borkum anlegen soll oder sich in einer einsamen Bucht einen Platz suchen soll. Wir schauten uns an und meinten eine Bucht wäre schön, denn sonst hätten wir uns ja anziehen müssen und das wollten wir noch nicht. Ralf freute sich auch über diesen Vorschlag, und zog seine Hose wieder hoch und ging hinters Steuer. Er fuhr dann in eine Bucht und ließ den Anker runter. Er selber sprang dann ins Wasser und schwamm ans Wasser. Wieder schauten wir uns an, und ich fragte Angela, was dies jetzt wäre, ob er nach unserer langen echten Show erst eine Abkühlung brauchte. Angela zuckte mit den Schultern und meinte, diese Show war echt geil und sie würde sie jederzeit nochmal erleben wollen.

 Ralf könnte sich eine Schnitte von mir abschneiden.

Wir hoffen natürlich sehr, dass Frank sehr bald wieder bei uns eine Geschichte postet, denn wir würden uns sehr darüber freuen. Und DU???

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Im Bett hat keiner die Hosen an

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wie weit soll Feminismus denn gehen?

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Wir sind unlängst bei einen anderen Blogger auf einen Beitrag gestoßen, der uns ziemlich aufgestoßen hat, denn obwohl ich eine Frau bin, fand ich die Ansichten die dort vertreten wurden schon sehr extrem. Es ging dabei um Feminismus und Sex. Tja, und das was wir da gelesen haben, ist schon sehr Hardcore. Hier wurde aufgeschlüsselt, dass Frauen im Bett noch immer unterdrückt werden, sie alles nur tun um zu gefallen (welcher Mensch macht das nicht?), und – das ist wirklich das „Oberding“ – BDSM Praktizierende in der devoten Rolle (und das sind eben meistens Frauen), sind laut der These der Schreibenden meistens geschlagene Frauen, die sich kontrolliert verletzen lassen, und sich freiwillig unterdrücken lassen. Also eine „Art Vergewaltigung“? Bei dieser Aussage sind wir aber dann schon leicht verwundert gewesen.

Was bedeutet Feminismus eigentlich? Es bedeutet, dass die Frau selbstbestimmt ist, und gleichberechtigt. Wenn wir das jetzt herunterbrechen auf das rein sexuelle, und alle sozialen und akademischen Aspekte außen vor lassen, dann sehen wir uns den Feminismus mal im „Bett“ an! Ich kann doch als Frau sehr wohl selbstbestimmt sein im Bett, und mich trotzdem der Lust der devoten Rolle hingeben. Ich kann auch gleichberechtigt sein, auch wenn ich „unten“ liege beim Geschlechtsverkehr. Für uns sind das zwei verschiedene Paar Schuhe. Wenn wir von einer normalen Beziehung ausgehen, sollte das eigentlich nie ein Thema sein. (Frage: Haben Radikal Feministinnen keine „normale“ Beziehung?). Gut, die kritische Leserin könnte natürlich jetzt in die Waagschale werfen, was ist schon „normal“, was ist pervers?

Richtig, aber normal ist doch alles wo sich beide einig sind, und wo niemanden gegen seinen Willen Gewalt angetan wird, oder? Darum haben wir es als sehr vermessen gefunden, dass man devote Frauen ein wenig so dargestellt hat, als das sie nicht beurteilen können wenn sie freiwillig devot sind, und damit ihre „verdrängten, ihnen zugeführten Gewalt Attacken überspielen“ wollen. Also ich bin devot weil ich es sein will, und nicht um etwas zu überspielen, und es hat mich auch nie jemand zu etwas gezwungen, oder genötigt. Ich tue alles im Bett beim Sex freiwillig und gerne. Also bin ich im Bett eine Feministin. Laut Ansicht der Blogger Kollegin nicht.

Das Faszinierende an dem Beitrag war, dass wir auf fast 2000 Wörtern kein einziges gefunden haben WIE denn jetzt der Sex für eine Feministin aussehen soll. Wir können uns aus den ausschweifenden Beitrag (auch wenn man sich ihn zweimal reinzieht ;( ) nicht vorstellen wie es denn jetzt für eine Feministin im Bett laufen soll? (ist da was anders, oder gibt es da eigene Regeln?). Wir wollen uns nicht lustig machen, aber wir wehren uns dagegen, dass einzelne Sexualpraktiken Frauen zugeschrieben wird, die (verzeiht die saloppe Ausdrucksweise) „nicht ganz zimmersauber“ sind. Und bitte liebe Feministinnen – der Blowjob ist sehr wohl ein Vorspiel, und keine Variante der Unterdrückung. Natürlich wird es noch immer Frauen geben die unterdrückt werden – auch vom eigenen Partner – aber da ist die Unterdrückung nicht nur auf das Schlafzimmer beschränkt, sondern greift in das komplette Leben ein. Selbstverständlich gehört gegen solche Art von Männer etwas getan.

Alle Männer allerdings in einen Topf voller gewaltbereiter, und rücksichtsloser Neandertaler zu werfen ist Schwachsinn und falsch. Nehmen wir aber ein Beispiel her, dass nicht aus meiner Generation ist, sondern aus der Generation meiner Großeltern. Meine Großmutter war bei weiten keine Feministin, aber sie hatte im Haushalt und auch bei der Kindererziehung die „Hosen“ an, mein Großvater war im Schichtdienst, und deswegen nicht regelmäßig zu Hause. Meine Großmutter hat sich nie unterdrückt gefühlt, denn sie sagt heute noch „wir haben trotzdem alles gemeinsam entschieden und besprochen“. Also war sie eine Feministin ohne das sie es wusste? Nein – Sie war eine ganz normale Frau, die wusste was nötig ist, um das Leben so zu gestalten wie es für SIE richtig und schön ist.

Wir sind der Ansicht, dass es jetzt mal nötig wäre, die Spreu vom Weizen zu trennen. Dort wo Gleichberechtigung nach wie vor ein Thema ist (Die Höhe des Lohnes für Frauen, Recht auf Freiheit – vor allem in den islamischen Ländern usw.) bin ich die Erste die dafür ist, aber Gleichberechtigung auszuschlachten bis zur Schmerzgrenze ist nicht hilfreich, sondern kontraproduktiv. Druck verschafft immer Gegendruck – und ich möchte nicht wissen wenn es den Männern mal zuviel wird (was ich verstehen könnte!), und auch zum „Maskulinismus“ aufrufen? Dann kann es passieren, dass wir die gleichen Umstände wieder haben wie vor 100 Jahren. Die Frage ist, ob wir das wirklich wollen, denn dann wäre der Sinn warum Frauenrechtlerinnen entstanden sind, und wirklich für wichtige Reformen gekämpft haben, und auch noch immer kämpfen völlig überflüssig gewesen.

Im Schlafzimmer hat Feminismus nichts zu tun. Beim Sex soll es um Spaß, Lust, Erregung und Intimität für beide Seiten gehen, und da ist es mir als Frau völlig egal, ob ein paar Radikale meinen, ich hätte einen Schaden weil ich mir den Arsch versohlen lasse, oder einen Mann einen blase. Für mich ist Sex ausfüllend und lustvoll wenn ich mich als Frau fühle, und da muss ich keine Feministin sein, und keine Hosen tragen. 🙂

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

 

Hurra – Es ist Montag! Blowjobtime!

Blowjob? wirklich ein Job oder doch ein Vergnügen?

Montag_Energy

Hallo liebe Extrem Unlimited Leserin!

Ich weiß, wir haben Dir in unserem letzten Beitrag angekündigt, dass wir dir 5 Tipps geben werden, wie der Blowjob für Dich als passiver Part zum Vergnügen wird.

Das werden wir nicht tun. Wir sind nämlich im Zuge unserer Recherche und unseren eigenen Erfahrungen auf einige Details gestoßen, die diese 5 Tipps völlig überflüssig machen. Heute ist Montag, und wir hoffen sehr, dass Du Deinem Liebsten heute morgen bevor die hektische Arbeitswoche beginnt richtig intensiv einen geblasen hast. Und das Optimum ist natürlich wenn der Blowjob gegenseitig war. Also Fellatio (Du bei ihm), oder Cunnilungus (Er bei Dir). Ich weiß wenn man diese zwei Wörter das Erste mal hört denkt man zuerst an italienische Nudelgerichte (diese Doppeldeutigkeit fällt mir erst beim schreiben auf 🙂 ). 

Wir sind auf eine Studie aus Australien gestoßen, die hervor gebracht hat, dass, wenn man an einen Montag Morgen intensiven Oralverkehr betreibt, man wesentlich entspannter an die Arbeit und an allfällige Probleme herangeht, die in der laufenden Woche anfallen. Weiteres ergab diese Studie, dass Pärchen oder auch Singles mit Montags Blowjob Gelegenheiten (was ist das für ein Wort?) ein harmonischeres Liebesleben haben, und Frauen selbstbewusster sind. Frauen sollen selbstbewusster durch einen Blowjob  sein? Das wollten wir jetzt aber genau wissen.

Wir haben unzählige Artikel gefunden, die beschreiben, wie es für Ihn am angenehmsten ist, wie Du ihn in den absoluten ekstatischen „Blowjob Himmel“ hieven kannst, wie Du ihn von Dir mit einem „perfekten“ Blowjob von Dir abhängig machen kannst, dass er nur mehr wie ein sabbernder Malteser Hund hinter Dir her hechelt. Ist ja alles ganz nett, aber ehrlich – sabbernder Malteser Hund? Außerdem geht es ja nicht darum nur IHN den Himmel zu öffnen.

Also wie war das jetzt mit dem Selbstbewusstsein? Die Frau befindet sich dabei doch normalerweise in einer kniender (unterwürfigen) Position – Richtig? Der Mann steht, und kann noch dazu mit seinen Händen den Kopf der Frau führen in Bezug auf Tempo, Tiefe und so weiter – Richtig? Also wieso sollten wir Frauen da selbstbewusster werden. Ich hab es auch mal nicht begriffen, aber P. hatte mal wieder die Antwort (eh klar! – der Hr. Super Klug). Wir haben sein bestes Stück im Mund und er ist uns ausgeliefert. Denn nur eine falsche Bewegung, ein zu festes Zusammen drücken der Lippen (oder gar der Zähne – die sollte man wirklich weg lassen) um seine Eichel, und das Vergnügen verabschiedet sich ins Nirvana. Ich hab es dann so verstanden, obwohl wir uns zuerst mal auf den ersten Eindruck in einer Demutshaltung sind, haben wir das Zepter in der Hand oder Mund (meine Doppeldeutigkeit halt ich heute selber nicht aus). 🙂 

warum-wollen-maenner-blowjobs_contentgridP. meinte sogar dass er meine Stimmung an der Art des Blowjobs erkennen kann. (Aha der Psychotherapeut in der Hosentasche), und das er auch bemerkt hat, dass wenn ich schlechte Stimmung habe, ich eher mit einer kräftigen Schleckerei zu besänftigen bin, als mit dem klassischen Geschlechtsverkehr. (Kurz mal nachgedacht — JA er hat Recht!) Die Zunge ist sanft (also besänftigt), kann hart oder weich sein, sie ist feucht, warm angenehm, und trotzdem erregt sie Frau und Mann.  Obwohl ich jetzt mal auch sagen muss, dass es Männer gibt die können es einfach nicht. Die benutzen ihre Zunge in einer Muschi, wie wenn sie einen Teller leer lecken wollen. Diesen Männer sollte man schon sanft aber bestimmend  sagen, dass es dabei nicht ums „sauber“ lecken geht, und sie vom Titel „Mr. Muschi“ ganz weit entfernt sind (P. habe ich diesen Titel verliehen, und wenn er könnte würde er sich den tätowieren lassen). 

Zusammenfassend können wir jetzt sagen – Blowjobs (und wir benennen es bei beiden Geschlechtern so!) sind eine Bereicherung des Selbstbewusstseins, sind offensichtlich ein Stimmungsbarometer, machen entspannt und erregt zugleich, fördern die Harmonie im Liebesleben, und vor allem gestalten sie den Beginn des unbeliebtesten Tag der Woche attraktiver.

Also – es gibt wirklich keinen Grund mehr am Sonntag Abend zu jammern, dass das Wochenende so schnell vergangen ist, seit doch froh, denn HEUTE IST MONTAG!!!!!

Unser nächster Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema

Sexsucht – nicht so wie Du meinst, sondern GANZ anders!

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bilderquelle: http://www.montag-energy.ch
                         www.fem.com