Blutige Exzesse

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

“ Blutige Exzesse “ – Das ist jetzt nicht der Titel für einen Horrorfilm, obwohl das Thema für viele (so wie für mich) der Horror ist. Sex und Menstruation.. Das ging für mich gar nicht. Die Natur ist ja da nicht nur sehr eigenwillig, sondern hat uns Frauen noch dazu eine Hormonfalle eingebaut (ein typischer Fall von „Fehler im System“). Ich bin bzw, werde in geraumer Zeit 49 Jahre alt, und da ist es mit meinen Tagen sowieso immer eine nicht planbare Angelegenheit. Ab 40 habe ich aber an mir selbst bemerkt , dass ich vorher und vor allem während ich meine Tage habe, scharf bin wie eine Rasierklinge. Eigentlich wäre kein Baum vor mir sicher weil ich – wenn ich untervögelt bin – mich sogar an einen Baumstamm reibe, wenn es nicht so blöd aussehen würde.
Einfach nur ätzend
Jede Frau wird mir also recht geben, dass die Tage das Ätzende sind,  was man sich nur vorstellen kann, wenn man nicht nur scharf ist, oder ein Date hat – wo man schwer darauf hofft flach gelegt zu werden – sondern das es fast keine Männer gibt, die das besonders prickelnd finden wenn man ausblutet  wie ein geschlachtetes Schwein. Ich habe dann überhaupt den Eindruck, dass ich ein stinkendes östrogen geschwängertes „Ding“ bin  (mal abgesehen von meinen aufgeblähten  Bauch, der aussieht,  als hätte ich ein Eisbein mit drei Knödel in mich hinein gestopft). 
Sex während der Tage war für mich undenkbar. Bis ich P. kennen lernte. Akkurat bei unserem dritten Date musste ich ihm leider mitteilen,  dass ich meine Tage hatte. Er sah mich an,  und meinte ganz gelassen „Das ist ja kein Problem, außer für dich ist es nicht angenehm wegen Schmerzen oder dergleichen“. Noch heute würde ich gerne mein blödes Gesicht sehen, dass ich gemacht habe. Ich habe mit so einer gelassenen  Reaktion nicht gerechnet, und war auch etwas überfordert wie das praktisch laufen soll, ohne das man in seiner eigene  Sauerei davon schwimmt.
Problemlösung durch den Mann
P. löste dieses Problem sehr pragmatisch.. Er schnappte sich ein rotes Badetuch aus meinen Schrank breitete es auf, und das war es auch schon. Den Rest von Sauerei, den man am Körper hat,  kann man sich ohne Probleme abwaschen. Trotzdem war ich am Anfang gehemmt. Ich konnte mich nicht richtig fallen lassen. Auch hier wusste P. Abhilfe. Nämlich das er mich ich einfach fragte: „Wäre es dir lieber wenn ich dich heute nur anal…“ – – „Ja“ war die schnelle und spontane Antwort von mir. Mir war alles lieber als das er seinen Penis in meine übel riechende, blutige… (Na Du weißt schon wo) hinsteckt.
Also machten wir es anal, und es war mehr als angenehm für mich. Ich konnte mich fallen lassen,  und vergaß den üblen blutigen Exzess. Eines ist übrigens richtig –  Krämpfe oder dergleichen sind mit einem anständigen Fick wie weg geblasen.
Problemlösung durch die Frau
Wie ich dann gemerkt habe, dass es P. wirklich nicht stört, wenn ich meine Tage habe und wir trotzdem Sex haben konnten, habe ich mich auch entspannter an die Sacher heran gewagt. Ich informierte mich über Soft Tampons. Also Tampons ohne Bändchen. Zuerst war ich sehr skeptisch über diese Art von Tampon, aber von der Anwendung her ist es ziemlich easy (eine genaue Anleitung findest Du im obigen Link). Leider gibt es allerdings einen Nachteil. Falls der Sex heftig ausfällt, dann kann es schon passieren, dass das Teil zu tief ins Innere rutscht, und man es nicht mehr raus bekommt. Da hilft nur mehr der Gang zum Arzt. Die Angelegenheit der Entfernung ist keine große Sache, aber trotzdem ein ziemlicher Aufwand. Eine weitere Möglichkeit ist eben, dass man rote oder dunkle Tücher aufs Bett legt. Das verhindert zwar auch nicht das man etwas Blut verliert, aber der Mensch ist eben so gepolt – das was man nicht sieht ist halb so wild. Die Dusche oder allgemein das Badezimmer ist auch ein guter Ort, weil man hierbei die Möglichkeit hat unter der warmen, prasselnden Dusche zu stehen, und man sich selbst dabei nicht so „schmutzig“ fühlt. (diese Tipps sind allerdings nur aus meiner Sicht).
Das Wichtigste…

Das Wichtigste ist und bleibt aber trotzdem, dass beide sich vorher einig sein sollten, ob man während der „Blutigen Exzesse“ Sex miteinander haben möchte oder nicht. Es nützt in diesem Fall niemanden etwas,  es „nur dem anderen zuliebe“ zu tun. Wenn dem Mann davor ekelt, dann wird auch keine Lust aufkommen. Umgekehrt natürlich genau so. Zu dem Thema Blähbauch sei noch ein kurzer Hinweis hier angebracht –  dieser wird von uns Frauen meistens schlimmer wahr genommen als von den Männern. Genauso verhält es sich mit dem Geruch den wir Frauen als unangenehm empfinden. P. hat mir mal gesagt, dass er meinen Geruch als sehr animalisch empfindet wenn ich meine Tage habe (naja,- ich muss nicht immer mit ihm einer Meinung sein 😉 ). 

Fazit

Geniest den Sex miteinander, egal ob mit den Tagen oder ohne, egal ob anal oder vaginal, denn wichtig ist nur dass Du dich dabei wohl fühlst und genießen kannst.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

 

Analsex – 7 Suchtfaktoren

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Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Analsex – das noch immer fremde Land.

Jeder spricht über Analsex , und man weiß, es ist einer der häufigsten sexuellen Phantasie von Männern (angeregt auch durch Pornos), aber wir Frauen haben noch immer ein Problem damit. Obwohl ich aus eigener Erfahrung sagen kann, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, dass man süchtig danach wird.

Aber WARUM eigentlich haben wir Frauen mit dem Analsex oft ein Problem?

Zuerst einmal – Analsex ist wohl einer der Ältesten Sexualpraktiken die es gibt. Die Griechen fingen damit an Analverkehr (griechisch) zu betreiben,  um vor der Ehe schon Sex zu haben, und trotzdem das Jungfernhäutchen der „Braut“ zu erhalten. Es war  eine „Notlösung“, aber wie sagt man so schön  „nichts hält sich so lange wie ein Provisorium“. Für Männer war und ist er besonders reizvoll durch die „Enge“, und die sich daraus ergebende Stimulation. Für Frauen ist der „Hintertürchensex“ (ich finde diesen Ausdruck entsetzlich! 😉 ) noch immer mit einem Hauch „schmutzig“ und auch mit dem Wort „Tabu“  behaftet.

Den Anus verbindet man gedanklich immer mit Stuhlgang, Ausscheidung, und auch Verdauung. Das sind Dinge die nicht gerade sexuell stimulieren oder anregen. Auch für mich war dieser Gedanke eher abtörnend. Das wäre ungefähr so, als würde mir wer vorschlagen in meinen Ohr bohren,  um sich das Ohrenschmalz als sexuellen Stimulus heraus zu puhlen. Irgendwann aber kommt man fast nicht um dieses Thema herum.

Der Anus  – meine lieben Frauen –  ist eine höchst stimulierbare erogene Zone. Egal ob bei Frauen und Männern, wenn man weiß wie man diese „Kostbarkeit“ stimuliert erfährt man einen höheren sexuellen Genuss als beim Vaginalverkehr, oder aber auch bei Männern – ist laut Erfahrungsberichten (auch von meinen Liebsten) –  es geiler als jeder Blowjob. Der Anus hat aber auch leider einen Nachteil – es fehlt ihm an Feuchtigkeit, und er kann auch durch Stimulation keine produzieren.

Als ich meinen ersten Analsex hatte, war ich froh das er vorbei war. Es tat nur weh, fühlte sich unangenehm an, und ich war von sexueller Erregung ganz weit entfernt. Für mich stand fest – ausprobiert und eindeutig NICHT für gut befunden!  Als P. dann (also Jahre später) das Thema ansprach, versteifte ich mich komplett. Mir kam sofort die unangenehme Erinnerung an Schmerz und Druck ins Gedächtnis.

KEINE REGEL OHNE AUSNAHME!

Zuerst sprachen wir darüber, und P. gab mir eindeutig zu verstehen, wenn es nach wie vor unangenehm für mich ist, wird er sofort aufhören. Wir organisierten ein Gleitgel und einen kleinen Anal Plug (wirklich klein!), und da ich immer die Befürchtung hatte „alles schmutzig zu machen“ ging ich in die Apotheke und kaufte mir einen Mikroklist (dies ist ein Mini Einlauf, der nur den Enddarm entleert, und dies nach 5 Minuten). P. nahm ausreichend Gleitgel und dehnte mich zärtlich und vorsichtig vor (den Anal Plug brauchten wir dann gar nicht 😉 ), denn er machte das mit seinen Fingern. Alleine schon das fühlte sich wunderbar und „neu“ an. Für P. war es angenehmer, weil er mit den Fingern sofort spürte wenn ich mich verspannte, und er konnte dementsprechend reagieren.

Ja, und dann war es soweit, und ich hab dabei entdeckt, dass es beim Eindringen des Penis in den Anus  angenehmer ist,  wenn ich mich dabei klitoral selber stimuliere, dabei entspannte ich mich automatisch und dann war das Eindringen in den Anus nicht schmerzhaft. Die Löffelchenstellung ist hier am Besten geeignet, aber wenn Dir der Doggy Style eher zusagt dann mach das (achte aber darauf das Du Deinen Po nicht allzu steil in die Höhe streckst, denn dann ist der Winkel zu hoch und dann verkrampfst Du Dich). Und immer wieder ausreichend Gleitgel verwenden – besser mehr statt zu wenig! Wenn Dir das Tempo zu schnell sein sollte dann sag „ihm“ das.

Der A Punkt

Und dann wirst Du bemerken – und zwar sehr rasch – das es da einen Punkt gibt, der Dich in andere Sphären befördert. DEN A- PUNKT (Anterior Fornix Erogenus Zone)! Er reagiert noch empfindlicher als der G-Punkt und befindet sich in der Scheidenvorderwand. Du kannst dich auch vaginal mit einem etwas kleineren Dildo selbst dabei auch noch befriedigen, und ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen – dann ist Dir ein Multipler Orgasmus sicher! Es ist kein Mythos – Analsex verschafft Dir die Maximale Lust.

Frauen wurden mal befragt was sie von Analverkehr halten, und mehr als die Hälfte der Frauen gab an, dass sie auf diese Art des sexuellen Verkehrs nicht mehr verzichten wollen, weil er den höchsten Lustgewinn für sie bedeutete.

Die Wichtigsten 7 Punkte die dich zum analen Höhepunkt bringen:
  • Vertrauen zum Partner oder Liebhaber (und auch alle Bedenken die Du vielleicht hast anzusprechen)
  • Entspannung (dadurch wird das Eindringen des Penis angenehmer)
  • Gleitgel (wir verwenden immer eines auf Wasserbasis und NICHT wärmend, denn das ist klebrig)
  • Vordehnung (entweder mit einem Anal Plug oder mit den Fingern)
  • vorher einen Mikroeinlauf machen (wirkt nach 5 Minuten und die letzten 15-17 cm deines Darms sind „sauber“)
  • Position (die Löffelchenstellung ist die bequemste, aber der Doggy Style ist mir persönlich lieber)
  • Stimulation der Klitoris (hierbei entspannst Du dich automatisch)

Aus eigener Erfahrung sagen wir aber, dass das Wichtigste ist, dass Du es genießen kannst, und auch sollst. Es gibt keinen schlechten Analverkehr sondern nur einen schlechten Partner für den Analverkehr. Lass Dich fallen, schalte den Kopf aus, und nimm das intensive Gefühl des sich „Hingebens“ in Dir auf. Apropos – wenn Analsex schon als „schmutzig“ gilt, dann lasse Dir doch noch kleine „dreckige“  Worte ins Ohr flüstern, dann hast Du das Gefühl  als ob der Analsex  die Antwort auf all Deine sexuelle Phantasien ist.

Bis dahin alles Liebe

Dein C. und P.

 

 

 

Analverkehr – 7 Möglichkeiten wie er für Dich zur „schönsten Sache“ wird

Analverkehr – das unbekannte Land.

Jeder spricht darüber, es ist einer der häufigsten sexuellen Phantasie von Männern (angeregt auch durch Pornos), aber wir Frauen haben noch immer ein Problem damit.

Aber WARUM eigentlich?

Zuerst einmal – Analverkehr ist wohl einer der Ältesten Sexualpraktiken die es gibt. Die Griechen fingen damit an Analverkehr (griechisch) zu betreiben,  um vor der Ehe schon Sex zu haben, und trotzdem das Jungfernhäutchen der „Braut“ zu erhalten. Es war  eine „Notlösung“, aber wie sagt man so schön  „nichts hält sich so lange wie ein Provisorium“. Für Männer war und ist er besonders reizvoll durch die „Enge“, und die sich daraus ergebende Stimulation. Für Frauen ist der „Hintertürchensex“ (ich finde diesen Ausdruck entsetzlich! 😉 ) noch immer mit einem Hauch „schmutzig“ und auch mit dem Wort „Tabu“  behaftet.

Der Anus  – meine lieben Frauen –  ist eine höchst stimulierbare erogene Zone. Egal ob bei Frauen und Männern, wenn man weiß wie man diese „Kostbarkeit“ stimuliert erfährt man einen höheren sexuellen Genuss als beim Vaginalverkehr, oder aber auch bei Männern – ist laut Erfahrungsberichten (auch von meinen Liebsten) –  es geiler als jeder Blowjob. Der Anus hat aber auch leider einen Nachteil – es fehlt ihm an Feuchtigkeit, und er kann auch durch Stimulation keine produzieren.

Als ich meinen ersten Analverkehr hatte, war ich froh das er vorbei war. Es tat nur weh, fühlte sich unangenehm an, und ich war von sexueller Erregung ganz weit entfernt. Für mich stand fest – ausprobiert und eindeutig NICHT für gut befunden!  Als P. dann (also Jahre später) das Thema ansprach, versteifte ich mich komplett. Mir kam sofort die unangenehme Erinnerung an Schmerz und Druck ins Gedächtnis, aber – KEINE REGEL OHNE AUSNAHME!

Zuerst sprachen wir darüber, und P. gab mir eindeutig zu verstehen, wenn es nach wie vor unangenehm für mich ist, wird er sofort aufhören. Wir organisierten ein Gleitgel und einen kleinen Anal Plug (wirklich klein!), und da ich immer die Befürchtung hatte „alles schmutzig zu machen“ ging ich in die Apotheke und kaufte mir einen Mikroklist (dies ist ein Mini Einlauf, der nur den Enddarm entleert, und dies nach 5 Minuten). P. nahm ausreichend Gleitgel und dehnte mich zärtlich und vorsichtig vor (den Anal Plug brauchten wir dann gar nicht 😉 ), denn er machte das mit seinen Fingern. Alleine schon das fühlte sich wunderbar und „neu“ an. Für P. war es angenehmer, weil er mit den Fingern sofort spürte wenn ich mich verspannte, und er konnte dementsprechend reagieren.

Ja, und dann war es soweit, und ich hab dabei entdeckt, dass es beim Eindringen des Penis in den Anus  angenehmer ist,  wenn ich mich dabei klitoral selber stimuliere, dabei entspannte ich mich automatisch und dann war das Eindringen in den Anus nicht schmerzhaft. Die Löffelchenstellung ist hier am Besten geeignet, aber wenn Dir der Doggy Style eher zusagt dann mach das (achte aber darauf das Du Deinen Po nicht allzu steil in die Höhe streckst, denn dann ist der Winkel zu hoch und dann verkrampfst Du Dich). Und immer wieder ausreichend Gleitgel verwenden – besser mehr statt zu wenig! Wenn Dir das Tempo zu schnell sein sollte dann sag „ihm“ das.

Und dann wirst Du bemerken – und zwar sehr rasch – das es da einen Punkt gibt, der Dich in andere Sphären befördert. DEN A- PUNKT (Anterior Fornix Erogenus Zone)! Er reagiert noch empfindlicher als der G-Punkt und befindet sich in der Scheidenvorderwand. Wenn dieser Punkt stimuliert wird, dann ist Dir ein Multipler Orgasmus sicher! Es ist kein Mythos – Analsex verschafft Dir die Maximale Lust.

Frauen wurden mal befragt was sie von Analverkehr halten, und mehr als die Hälfte der Frauen gab an, dass sie auf diese Art des sexuellen Verkehrs nicht mehr verzichten wollen, weil er den höchsten Lustgewinn für sie bedeutete.

Die Wichtigsten 7 Punkte die dich zum analen Höhepunkt bringen sind:

  • Vertrauen zum Partner oder Liebhaber (und auch alle Bedenken die Du vielleicht hast anzusprechen)
  • Entspannung (dadurch wird das Eindringen des Penis angenehmer)
  • Gleitgel (wir verwenden immer eines auf Wasserbasis und NICHT wärmend, denn das ist klebrig)
  • Vordehnung (entweder mit einem Anal Plug oder mit den Fingern)
  • Mikroeinlauf (wirkt nach 5 Minuten und die letzten 15-17 cm deines Darms sind „sauber“)
  • Position (die Löffelchenstellung ist die bequemste, aber der Doggy Style ist mir persönlich lieber)
  • Stimulation der Klitoris (hierbei entspannst Du dich automatisch)

Aus eigener Erfahrung sagen wir aber, dass das Wichtigste ist, dass Du es genießen kannst, und auch sollst. Es gibt keinen schlechten Analverkehr sondern nur einen schlechten Partner für den Analverkehr. Lass Dich fallen, schalte den Kopf aus, und nimm das intensive Gefühl des sich „Hingebens“ in Dir auf. Und wenn Dir dann noch kleine schmutzige Worte ins Ohr geflüstert werden, dann hast Du das Gefühl  als ob der Analverkehr  die Antwort auf all Deine sexuelle Phantasien ist.

Apropos – kleine schmutzige Worte.. in unseren  nächsten Beitrag geht es um den „Duden im Bett“ –> Dirty Talk und wie er Dein Kopfkino ankurbeln kann.

Bis dahin wünschen wir Dir viel Freude

Dein C. und P.