Gesprengte Ketten Teil 5

Er spürte eine Wärme die ihn einlullte, die Sophie über ihn breitete wie einen Mantel. Er sah sie mal an, als er sie in der dröhnenden Musik des Clubs, und den vielen Menschen um sie herum, mit den Finger befriedigte. Dieser Gesichtsausdruck war echt, unverfälscht. Die pure Lust und gleichzeitig……….

Das war Alexander noch nie passiert. Als er von hinten an Sophie herantrat und sie berührte, sah sie ihn über die Schulter so verschreckt an, dass sie Hals über Kopf einfach davon lief. Er hätte sie gerne noch intensiver berührt und sie gespürt als vorher an der Bar im oberen Teil der „Black Bar“. Als er ihr seine Finger über ihre Oberschenkel gleiten ließ und sie sich von ihm führen ließ. Er genoss dieses Gefühl wenn eine Frau so willig war und er ihre Nässe spürt. Sophie war ihm gleich aufgefallen, als sie da an der Bar stand. Diese roten wuscheligen Haare, und ihre Art an der man merkte, dass sie nicht auf Beutefang nach einem gut situierten Mann aus war. Sie war rebellisch, aufmümpfig, selbstbewusst und trotzdem hatte sie etwas weiches an sich, dass seine Aufmerksamkeit erregte. Er hatte sie hier noch nie gesehen. Er war dafür bekannt, dass er die meisten seiner Gäste mit Namen kannte und regelmäßig jeden Abend seine Runde durch den Club macht. Rainer – sein bester Freund und auch sein Finanzmanager – begleitete ihn immer wie ein Schatten, denn falls Alexander mal ein Gesicht oder aber auch einen Namen vergessen hat, half ihn Rainer immer wieder aus der Klemme.

Als er Rainer kennen lernte war er Türsteher in einem anderen Club. Dieser war für Schlägereien bekannt, und Rainer mit seiner fast Hünenhaften Figur, und seinen oftmals finsteren Gesichtsausdruck und den stechend blauen Augen war genau richtig als Türsteher wo die Gäste regelmäßig Ärger machten. Alexander war damals nur durch Zufall in diesen Club geraten. Er war betrunken und frustriert, weil er sich wieder mal mit seiner Frau Viktoria gestritten hatte. Also torkelte er in den Club und Rainer wollte ihn davon abhalten. Es kam zu einem heftigen Wortgefecht und es wurden Faustschläge ausgetauscht, wobei Alexander keine gute Figur abgab. Rainer half ihm trotzdem auf die Beine, und gab ihm ein Tuch zum abwischen des Blutes, dass ihm aus der Nase lief.

„Ich denke nicht das du der Typ bist der sich jeden Tag voll laufen lässt, um dann Streit anzufangen. Also wenn du wieder nüchtern bist, kannst du gerne wieder kommen“. Rainers Worte hatten irgendwie etwas in Alexander etwas ausgelöst. Er war wirklich nicht die Art von Mann der sich jeden Tag den Alkohol hingab. Er war eher der Genießer, der einen guten Whiskey zu schätzen wusste, und ihn genoss. In letzter Zeit allerdings hatte er seinen ersten Drink bereits um 10 Uhr morgens, um den Anblick seiner Frau Viktoria zu ertragen. Rainer hat mit seinen sicher oft gesagten Worten etwas bewirkt. Ab diesen Abend hat sich Alexander geschworen, dass er sein eigenes Leben führen will. Er kann sich von Viktoria vielleicht nicht scheiden lassen, aber er kann sich selbst aus einem gemeinsamen Leben ausklammern.

Rainer und er wurden irgendwann Freunde. Alexander kam einige Tage nach dem Vorfall zu dem Club zurück und entschuldigte sich für sein Benehmen. Da fiel ihm auch das erste Mal auf, dass Rainer ein fast fotografisches Gedächtnis hatte, denn er konnte ihm ganz genau sagen was er an diesem Tag an Kleidung trug. Rainer wurde aber nicht nur sein Freund, er wurde auch sein Finanzmanager. Er hatte eine Wirtschaftsschule besucht und abgeschlossen. Alles mit Zahlen war für Rainer eine Spielerei. Warum er in diesen Club gearbeitet hat, oder was vor dieser Zeit sein Leben bestimmt hat, oder woher er kommt weiß niemand. Alexander hat ihn mal danach gefragt, aber er hat nur die Augenbrauen zusammen gezogen, irgend etwas in seinen Bart gemurmelt, und ab diesen Zeitpunkt meidet Alexander dieses Thema.

Als er gestern die Runde durch das Lokal machte fragte er Rainer wer die „Rothaarige“ an der Bar war. Rainer kannte sie ebenso wenig, und da hakte Alexander bei Patrick dem Barmann nach. Siehe da er wusste ihren Namen – Sophie, und dass sie auf ein Blind Date wartet.

Alexander konnte nicht mehr sagen was ihn getrieben hat sie anzusprechen. Von der Optik her war sie nicht mal sein Typ. Irgend etwas hatte sie an sich dass ihn reizte.

Vielleicht wollte er auch nur wissen ob sie wirklich so taff war wie sie es versuchte auszustrahlen.

Dieser kleiner Rotschopf tat nicht nur so taff – sie war es auch, aber er bemerkte auch die Bereitwilligkeit sich auf ein Spiel einzulassen. Als er  seine Finger über ihre Oberschenkel gleiten ließ und dann bemerkte wie sie sich seinen Berührungen hingab als er seine Finger in ihrer nassen Spalte gleiten ließ, da passierte auch etwas mit ihm. Er hatte lange Zeit nichts mehr empfunden außer Lust oder Geilheit, aber das hier war mehr.

Er spürte eine Wärme die ihn einlullte, die Sophie über ihn breitete wie einen Mantel. Er sah sie mal an, als er sie in der dröhnenden Musik des Clubs, und den vielen Menschen um sie herum, mit den Finger befriedigte. Dieser Gesichtsausdruck war echt, unverfälscht. Die pure Lust und gleichzeitig ein fallen lassen, dass man nur bei jemanden macht den man lange kennt und vertraut.

In diesen Moment wollte er das Spiel weiter treiben. Als Sophie plötzlich aus der Bar lief und er nicht wusste ob sie wiederkommt hinterließ er bei Patrick die Karte für den unteren Bereich in der „Black bar“, und falls Sophie fragen sollte, sollte Patrick ihr sie geben.

Er wollte wissen ob sie wirklich weiterhin so kampflustig und doch so neugierig war wie er sie einschätzte.

Als er dann einige Zeit später in den unteren Bereich der „Black Bar“ ging , sah er sie dort stehen, wie sie wie ein kleiner giftiger Zwerg vor Sarah – seiner Concierge im „Under“ – stand und sie gerade fragte ob sie „von der Mode Polizei“ war. Sarah hatte ihr – wie jeden anderen Gast auch der ins „Under“ kam – etwas bequemere Kleidung angeboten. Im Under gab es die Möglichkeit kurzfristig seine sexuelle Träume auszuleben, ohne das jemand strafend den moralische Zeigefinger erhob.

Die Black Bar ist Alexanders ganzer Stolz und auch sein Zuhause. Er hatte oberhalb des Lokals die Wohnung. Eigentlich war sie zu Anfang gedacht als Lager, aber er wusste das die Ehe mit Viktoria böse enden wird, wenn er noch länger unter ihrem Dach wohnt. Das Haus indem sie als Ehepaar wohnten, ist aus Viktoria Vermögen gekauft worden. Genauso wie alles von Viktoria gekauft wurde. Auch Alexander. Die Black Bar war schon vor der Ehe in seinem Besitz, allerdings hatte nach einem Brand die Versicherung nicht den kompletten Schaden bezahlt. Viktoria – als seine Ehefrau griff ihn unter die Arme und hatte ihn jetzt an seinen Eiern, denn falls er sich scheiden lassen will, müsste er eine enorme Summe an Viktoria zurück zahlen, oder er verlor die Black Bar.

Er hat sich vorgenommen sich die nächsten Jahre einfach durchzubeissen bis er jeden Cent an Viktoria zurück gezahlt hat, um dann endlich wieder frei zu sein.

Bis dahin musste er sich arrangieren. Viktoria wusste sicher, dass er hin und wieder andere Frauen mit in seine Wohnung nahm, aber sie war so von sich eingenommen dass sie in keiner anderen Frau eine ernsthafte Gefahr sah. Das war ihr das Wichtigste – sie musste die Nummer eins in Alexanders Leben bleiben. Aus Liebe sicher nicht, sondern einfach weil sie „optisch so gut zueinander passen“ und sie auch als das ideale, erfolgreiche Paar galten. Dieses Bild nach außen war Viktoria wahnsinnig wichtig. Alexander fand es nur zum kotzen. Ihm waren solche Dinge völlig egal. Allerdings hatte er dadurch etwas gelernt. Frauen sind berechnend, und wollen auf jeden Fall einen Vorteil aus einer Beziehung mit einem Mann ziehen. Davon war Alexander überzeugt. Gefiel ihm eine Frau, und sie ihn, nahm er sie mit, vögelte sie ordentlich durch, und ließ anschließend keinen Zweifel daran, dass es kein weiteres Treffen geben wird. Falls doch eine mal ziemlich hartnäckig sein sollte, könnte er noch immer seine Ehefrau als Vorwand nennen warum ein weiteres Zusammensein nicht möglich ist.

Sarah aus dem Under hat ihm das Telefon, dass sie am Boden gefunden hatte, ins Büro gebracht. Irgendwie hatte er das Gefühl dass es IHR gehört. Er hat nicht damit gerechnet dass der Bildschirm ohne Pin Code zu öffnen sei, aber so war es. Das Hintergrundbild zeigte eine Eule.

„Seltsamer Hintergrund“ murmelte Alexander. Er musste lächeln, denn genau dieses Tier erinnerte ihn an Sophie.

Es war Samstag Abend und diese Zeit verbrachte er immer in seinen Büro um die Bestellungen zu machen. Rainer saß am Schreibtisch gegenüber und machte die Abrechnung der Woche.

„Sag mal wieso starrst du das Smartphone so an?“ fragte Rainer.

„Hat ein Gast vergessen. Sarah hat es mir mit einer Notiz auf den Tisch gelegt.“

„Und du wartest jetzt darauf,  dass es mit dir spricht und dir sagt wem es gehört, oder was?“ Rainer verzog den Mund zu einem kleinen spöttischen Lächeln hinter seinem gut gepflegten langen Bart.

„Rede keinen Unsinn.“  Alexander sagte das in einem schärferen Ton als er es beabsichtigt hatte.

Rainer nahm das ohne weiteren Kommentar zur Kenntnis und vertiefte sich wieder in seine Zahlen.

Alexander driftete mit seinen Gedanken immer wieder ab, und hielt dann das Telefon zwischen seinen Finger. Was sollte er tun? Er wusste, dass das IHR Telefon ist. Er wusste es einfach. Er könnte zumindest nachsehen wem sie als letztes angerufen hat. Falls er sich irrte, und es doch jemanden anderen gehörte, dann würde er einfach sagen, dass das Telefon gefunden wurde, und wo es sich der Besitzer abholen könne.

Und wenn es IHR gehört? WAS will er dann sagen? Das er sie scharf findet, sie ihn nicht mehr aus dem Kopf geht, er ihren Geruch nicht vergessen kann, oder wie sie sich an ihn festgehalten hat als er ihr ihren Orgasmus beschert hat??

Er öffnete das Anruf Register. Die letzte Nummer die angerufen wurde, war an eine Marlene, um 0.54 Uhr. Er dachte nach. Das war unmittelbar nach dem Intermezzo an der Bar, als sie plötzlich weg lief.

„Wahrscheinlich eine Freundin?“ dachte er…

Er drückte auf den grünen Button. Es meldete sich nach dem vierten Läuten zaghaft eine Frauenstimme.

„Hallo“.

„Guten Abend, mein Name ist Alexander Black“ …..

Fortsetzung folgt…….

Gesprengte Ketten Teil 4

Sie hat beim abschweifen ihrer Gedanken gar nicht bemerkt wie ihre Hände zwischen ihren Beinen war und sie feucht war und heiß. Sie konnte nicht anders. Sie wollte sich noch einmal dieser Phantasie hingeben, die sie gestern nicht ausleben konnte bzw wollte. Sie stellte sich vor wie Alexander sie berührte, seine schlanken und doch männlichen Hände über ihre ……….

Als Sophie aufwachte war es draußen schon hell, und die Sonne schien in ihr Schlafzimmer. Sie versuchte die Augen zu öffnen, und schön langsam kehrte die Erinnerung an den gestrigen Abend zurück. Das Blind Date, die Black Bar, der Bereich unterhalb des Lokals, Sarah die Frau die sie so berührt hat wie sie es nie von einer gewöhnt war und Er. – Alexander. Als er auftauchte als sie gerade völlig nackt war, und sich von Sarah zärtlich verwöhnen ließ, da war der Moment da wo sie Angst bekam.

Er hat ihr leise ins Ohr geflüstert dass er ihre Welt zum erschüttern bringen würde. Das war der Augenblick wo sie etwas tat was sie sonst nie tut.. Sie ist geflüchtet. So schnell sie konnte schnappte sie sich ihre Kleidung die sie an hatte als sie herkam, und die Sarah fein säuberlich auf gestapelt hatte. Sie rannte los, und sie versuchte sich an den Lichtstreifen am Boden zu orientieren wo der Ausgang war. Während sie lief zog sie sich so weit es ging an, allerdings verzichtete sie auf Strümpfe und die Schuhe behielt sie in der Hand. Sie wusste eigentlich gar nicht mehr so genau wie sie aus dem Club kam. Sie konnte sich aber daran erinnern, dass sie den Barkeeper noch wahrnehmen konnte wie sie auf den Ausgang zusteuerte.

Sie hielt das erst beste Taxi an und fuhr heim. Sie fühlte sich erschlagen, müde und doch aufgewühlt. Marlene jetzt noch anzurufen war selbst für sie schon zu spät, obwohl Marlene ja immer sehr lange wach wahr. Trotzdem traute sich Sophie das dann doch nicht. Immerhin war es Drei Uhr morgens, und sie war froh morgen ausschlafen zu können. Sie arbeitete in einer Buchhandlung und da musste sie nur jeden zweiten Samstag arbeiten. Sie goss sich einen Whiskey ein, vielleicht konnte der es schaffen sie zum einschlafen zu bringen. Als sie das Glas ansetzt zum trinken, musste sie wieder an das denken was Alexander ihr gesagt hat. „Trink ihn langsam und genieße die Sinnlichkeit wenn er dir die Kehle hinunter läuft“

Also Whiskey war offensichtlich keine gute Idee, weil sie hatte vor diesen Abend, und alle daran beteiligten Personen aus ihren Gedächtnis zu löschen. Und zwar für immer. Als sie sich dann ins Bett legte wälzte sie sich ständig hin und her weil sie keine Ruhe fand. Sie wusste nicht ob es der Abend, das Lokal – die „Black Bar“ war, oder ER. – Alexander. Eine Mischung aus intellektueller, Businessman und Frauenheld… Eine Sorte von Mann die für Sophie eine Horrorvorstellung war. Wenn sie so einen Mann traf sagte sie immer zu ihrer Freundin Marlene „Hör mal, wenn ich emotionalen Selbstmord begehen will, dann hänge ich mir gepflegt eine Nitroglyzerin Ampulle um den Hals, warte auf den nächsten fahrenden Zug der vorbei kommt, und springe auf.“ Als sie Marlene das das erste mal gesagt hatte, blieb ihr damals der Mund offen stehen. Heute fragt Marlene maximal“ Ist die Ampulle wenigstens aus Gold oder Platin, oder hat sie einen Diamanten irgendwo darauf, denn wenn man stirbt sollte man das immer mit Stil tun. „

Als sie endlich einschlief blinzelte die Sonne bereits am Horizont.

Als sie realisierte, dass sie das alles nicht geträumt hatte, sondern der gestrige Abend tatsächlich passiert ist, nahm sie sich fest vor Marlene ordentlich die Meinung zu sagen, und sie davor zu warnen je wieder ein Blind Date für sie zu organisieren. Bevor sie das aber tat, benötigte sie einen starken Kaffee, eine heiße Dusche und sicherlich frische Freizeitkleidung. Sie wollte den Tag heute damit verbringen, sich auf sich selbst zu konzentrieren, Ordnung in das vorhandene Chaos in ihrer Wohnung zu bringen, und vor allem den gestrigen ABEND komplett aus ihrem Gedächtnis zu streichen. Sie war überzeugt davon, dass bis heute Abend alles vergessen und als schlechte Erinnerung abgehackt ist.

Es ließ sich nicht verhindern, dass dabei ihre Gedanken weg drifteten zu der „Black Bar“, dem Keller, Sarah die sie als erste Frau intim berührt hatte, und Alexander. Sie schloss kurz die Augen, und es war ihr einen Augenblick so, als ob sie noch immer den Duft von ihm und auch seine Hände an ihr spüren konnte. Das rattern der Kaffeemaschine rieß sie aus ihren Gedanken. Sie goss sich Kaffee in ihre Lieblings Tasse – mit einer Bücher Eule – darauf ein, und genoss etwas vertrautes zu sehen und zu riechen. Sie liebte Eulen in jeder Form. Eulen hatten für sie etwas weises, ruhiges und auch etwas nicht durchschaubares. Man wusste nie was sie dachten. Sophie fühlte sich von diesen Wesen angezogen. Vielleicht war das auch der Grund warum mich dieser Alexander so fasziniert??? Schluss damit- sie ermahnte sich selbst dazu diesen Mann jetzt mal zu den Akten zu legen. Sie erhob sich energisch von ihrem Küchenstuhl den sie – wie die anderen Küchenmöbel auch – am Flohmarkt erstanden hat. Die Küche war aus den fünfziger Jahren und sie mochte den Gedanken daran, was diese Küche  erzählen könnte. Alexander hatte sicher einer dieser neumodischen, aus Edelstahl blitzender Küche, die so viel Charme hatte wie eine Bahnhofstoilette. Sophie schüttelte den Kopf, als ob sie etwas wegwischen will. Es kann nicht sein, dass sie bei so etwas banalen wie Küchenmöbel an ihn dachte. Sie trank ihren Kaffee aus, ging ins Bad und nahm eine ausgiebige heiße Dusche.

Als sie ihre roten locken wusch, schloss sie die Augen. Da waren sie wieder die Bilder von gestern Nacht. Als sie nackt vor Sarah stand, sie berührte und Sophie diese zärtlichen Berührungen erregt haben. Als Alexander hinter stand und sein Atem ihren Hals gestreift hat, da wusste sie, sie musste sofort flüchten. Sie hat beim abschweifen ihrer Gedanken gar nicht bemerkt wie ihre Hände zwischen ihren Beinen war, und sie feucht war – und heiß. Sie konnte nicht anders. Sie wollte sich noch einmal dieser Phantasie hingeben, die sie gestern nicht ausleben konnte bzw wollte. Sie stellte sich vor wie Alexander sie berührte, seine schlanken und doch männlichen Hände über ihre Schultern und Brüste gleiten lässt, und wie sie vor lauter Erregung ihren Kopf nach hinten auf seine Brust fallen ließ.

Aua… Sie hat sie den Kopf an der Badezimmer Wand angeschlagen, und die Erregung war mit einem Schlag weg. „So was dämliches auch. Ich lasse mich doch normalerweise auch nicht von einem Mann so schnell aus der Fassung bringen.“

Nach der Dusche sprang Sophie in ihre Wohlfühlklamotten, schnappte sich Putzutensilien, und war bis in den späten Nachmittag hinein damit beschäftigt „klar Schiff“ in ihrer Wohnung zu betreiben. Sie sortiert Dinge aus, ordnete ihre Bücher neu und wusch endlich die Wäsche die sich seit Wochen im Bad stapelt. Dann ging sie noch einkaufen, und belohnte sich mit Pizza und einer Flasche Wein. Als sie dann in ihrer Wohnung saß und sich die, von ihr mit extra Käse belegten Tiefkühlpizza, heiss und fettig schmecken ließ, war der gestrige Abend eigentlich nur mehr eine blasse Erinnerung. Sie war mit sich selbst wieder im reinen.

Plötzlich läutete es an ihrer Wohnungstüre. Sie sah auf die Uhr- es war fast neun Uhr abends, und sie erwartete niemanden. Außerdem hatte sie sich auf einen gemütlichen Abend eingerichtet. Es klingelte stürmischer. Sie stand auf ging zur Türe und sah durch den Türspion. Marlene schwang zwei Sektflaschen in ihren Händen. Sophie öffnete die Türe, und Marlene ging mit den zwei Flaschen bewaffnet an ihr vorbei direkt ins Wohnzimmer.

Sophie stand etwas perplex noch immer bei der Eingangstüre und rief ins Wohnzimmer „ja komm doch rein“. Sophie schlurfte ihr ins Wohnzimmer nach, und sagte „Marlene konntest du vorher nicht anrufen? Ich wollte es mir gerade bequem machen. Nicht das ich dich nicht gerne sehe, aber der Abend gestern war lang und ich habe heute den ganzen Tag in der Wohnung geschufftet.“

Marlene stand mitten im Zimmer drehte sich mit den Flaschen im Kreis und fragte“ hast du keine sektgläser hier? „

“ Marlene hast du mir überhaupt zugehört??“

“ Ja, Süsse habe ich. Mir ist schon aufgefallen das es hier aussieht, als wäre die Putzpolizei durch gestapft. War der Abend gestern so miserabel? ‚“ Marlene zwinkerte ihr lächelnd zu.

Sophie stand auf ging in die Küche, und stellte dann wortlos die Gläser auf den Tisch. Sie liebte Marlene mit ihrer schrillen Art wie eine Schwester, aber es gab Momente da ging sie ihr wahnsinnig auf die Nerven.

“ Marlene was willst du? Wieso bist du um diese Zeit hier?

Marlene setzte sich neben sie auf die Couch, öffnete die erste Flasche und goß Sophie und dann sich selbst ein.

“ Warum werde ich wohl hier sein? Wie war es gestern? Ich habe übrigens einige Male versucht dich zu erreichen, aber du hast nicht abgenommen. Da ich eine liebe Freundin bin, und ich mich um dich gesorgt habe, bin ich einfach hier her gefahren.“

Sophie lächelte. Niemand anderer wie Marlene konnte so unbeschwert äußern das sie sich sorgte.

„Die zwei Flaschen Sekt hast du also auf Verdacht mitgenommen?“

Marlene sah sie mit hoch gezogener Augenbraue an und sagte“ Was wäre gewesen wenn du nicht zu Hause gewesen wärst? Ich wäre in der Zwischenzeit verdurstet. „

Sophie musste immer wieder über soviel Schlagfertigkeit lachen. Allerdings fiel ihr plötzlich ein, dass ihr Handy wirklich den ganzen Tag nicht geläutet hat. Sie stand auf, ging in ihr Schlafzimmer ,und sah in ihre Tasche die sie am Vortag dabei hatte. Aber egal wie oft sie die Tasche durchsuchte sie konnte ihr Handy nicht finden. Sie überlegte krampfhaft wo sie sie das letzte Mal hatte. Sie kam während sie darüber nach dachte ins Wohnzimmer zurück, und in der Sekunde fiel es ihr wieder ein. Sie starrte zu Marlene. Die sah sie an und sagte „Süsse, ich will dir ja nicht schmeicheln, aber du siehst aus als hättest du gerade einen Zombie gesehen. Besser gesagt du siehst gerade aus wie ein Zombie.“

Sophie hielt die Tasche in der Hand und ließ sich neben Marlene auf die Couch nieder.

„Mein Handy…… Der Club….. Alexander…. Oh mein Gott.“

„Also ich bin ja wirklich nicht die hellste, aber von dir als Buchhändlerin hätte ich schon erwartet das du mehr Vokabular drauf hast. Kannst du mir das bitte jetzt so erklären das ich es auch verstehe. – du weißt wegen meinen Handycap“. Dabei fasste sie in ihr Haar und hielt Sophie lächelnd eine blonde Strähne entgegen. Als sie aber bemerkte das Sophie noch immer wie erstarrt da saß, und ihre Tasche umklammert hielt wurde selbst sie ernst.

„Sophie du machst mir Angst. Was ist gestern in der Black Bar passiert.?“

Sophie drehte langsam den Kopf zu Marlene, und plötzlich brach es aus ihr heraus. Sie erzählte Marlene alles was am gestrigen Abend passiert war, auch wenn ihr einige Passagen peinlich waren, aber sie musste es jemanden erzählen, und sie wusste keine bessere als ihre beste Freundin, die ihr aufmerksam zu hört, und sie auch nicht unterbrach. Marlene war vielleicht etwas flatterhaft, und machte sich nicht über alles Gedanken, aber sie hatte ein untrügliches Gespür dafür, wenn jemand wirklich was zu schaffen machte, und da war es für sie kein Problem aufmerksam zuzuhören.

Als Sophie ihre Erzählung beendet hatte, und sich erschöpft zurück fallen ließ, hatte sie das Gefühl als wäre eine Tonnen schwere Last von ihr gefallen. Marlene hatte aufmerksam zu gehört.

„Was wirst du jetzt tun? So wie du mir das geschildert hast war das ja der super Gau Abend.“

„Marlene sag mir bitte wie ist das möglich das er meinen Namen kannte? Kennst du ihn? Ich meine Alexander?“

Marlene spürte wie aufgewühlt sie war. Sie legte ihre Hand beruhigend auf Sophies Arm.

„Süsse, natürlich kenne ich Alexander Black. Jeder kennt ihn. Immerhin hat er den angesagtesten Club in der Stadt. Allerdings habe ich ihn nie persönlich kennen gelernt. Den einzigen den ich von dort kenne ist der Barmann Patrick. Er ist der Sohn von einem Arzt den ich kenne. “ Sie verdrehte dabei leicht die Augen, und Sophie wusste genau was sie mit“ kennen“ meint.

„Marlene kannte dieser Barmann meinen Namen?“

Marlene sah auf den Boden und sagte Schuld bewusst „Ja. Ich habe ihn gebeten dich im Auge zu behalten, falls dein Date ein Serienmörder sein sollte.“

Sophie sah sie an und konnte ihr einfach nicht böse sein wenn sie aussah wie ein geprügelter Welpe. Trotzdem sagte sie „Marlene, wer war man date? War es Alexander Black?“

„Nein Sophie wirklich nicht. Es war ein Anwalt den ich im Netz in deinem Namen kennen gelernt habe. Er schien mir genau der richtige für dich zu sein.“

„In meinen Namen? Hast du etwa ein Profil in meinen Namen angelegt?“ Ihre Stimme wurde schrill und sie sprang vom Sofa auf und starrte Marlene an. Bevor Marlene antworten konnte läutete ihr Handy in ihrer Tasche. Sie nahm es heraus und starrte auf das Display.

“ Marlene was ist los? Wieso schaust du so entgeistert?

„Tja, du rufst mich gerade an.“ Marlene hielt Sophie das Display entgegen und da stand ganz gross „Sophie ruft an“.

„Marlene nimm ab. Ich will wissen wer mein Telefon benutzt.“

Marlene drückte den grünen Button am Telefon und sagte fast vorsichtig „Hallo“.

„Guten Abend. Mein Name ist Alexander Black………“

Fortsetzung folgt……..

Amazon Ade

Wenn sich jemand von dem Kundenservice des größten Versandhandels der Welt nicht mehr verarschen läßt….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ich habe vor ein paar Tagen eine Umfrage auf Twitter gestartet wo es um die Frage ging, ob sich jemand von DEM Versandhandel überhaupt – nämlich Amazon – verarscht vorkommt. Nach zwei Tagen kam ein zwischen Voting. 40% tippen auf „ja“ 60% auf „nein“. Man könnte jetzt davon ausgehen, dass dies gar nicht so ein schlechtes Ergebnis ist. Allerdings wenn man sich die Masse an Konsumenten ansieht dann sind 40% verdammt viel. Warum ich das alles hier so aufliste? Ich hatte in der nahen Vergangenheit einige Probleme mit Amazon die ich nicht ganz nach vollziehen kann und auch nicht mehr will.

Beträge wurden nicht von meinen Konto abgebucht, dafür kam SOFORT eine Mahnung per Mail. Dies passierte drei Mal.. Ich als brave Kundin rief bei Amazon an, meldete diesen Vorfall und bat um Erklärung. Tja…. Es gab keine. Ein Computer Fehler, ein Irrtum, eine Überschneidung der Ereignisse. Alles war dabei an „Ausreden“. Beim letzten Mal sperrten sie sogar mein Kundenkonto, weil ich ganz plötzlich einen Betrag von 23,99 offen hatte… Ich bat um Erklärungen (per Mail) und ihr werdet lachen.. Das Einzige was ich zurück bekam waren 3! Idente Mails WO man mich doch bat den offenen Betrag zu begleichen. Fragen an AMAZON von wann, und wo der Betrag denn offen sei wurde übergangen. Also (wieder ganz brave Kundin) zahlte ich den Betrag ein.

Den Gipfel hat Amazon allerdings erreicht, als ich diese Woche BÜCHER (ist ja immer auf Rechnung und habe ich auch immer so gehandhabt) bestellen wollte. Geht nicht.. Ich muss meine Kreditkarte Daten dafür hergeben. Ich rief an… Und dieses Gespräch bestätigte mir, dass was ich schon lange vermutet habe. Amazon beschäftigt offensichtlich Menschen denen VERBOTEN wird eigenständig zu denken. Immer wieder die gleiche Leier… „das macht das System… Wir Können das Nicht ändern“. Auf meinen Einwand.. Hinter jedem System steht immer noch ein Mensch antwortete man mir (dreimal darfst du raten) „Das macht das System, wir können das nicht ändern“… Ich war nach 20 Minuten des Versuches mir eine plausible Erklärung zu holen wütend, müde und dachte mir nur… Es geht wunderbar auch ohne Amazon. Es gibt THALIA!!!!! – Und schwupp.. Am gleichen Tag hatte ich meine Bücher…

Ob das etwas bringt, dass ich das jetzt schreibe… Sicher, denn Amazon ist nicht der Gott des Versandes, und ich lasse mich sicher nicht erpressbar machen. Wenn ich etwas brauche, dann gehe ich auf die gute altmodische, analoge Art in ein Geschäft. Das einzige ist leider mein Kindle (den ich nicht mehr missen möchte), aber auch hier gibt es die Möglichkeit Amazon Gutscheine zu erwerben, und so die Kindle Bücher zu erwerben.  Warum das Amazon so macht, dass er mit seinen Kunden umgeht wie mit Vollidioten??? – Ganz einfach – weil er es KANN. Weil Amazon denkt – ohne ihn geht eh nix. Falls mich jemand ABER fragen sollte, ob ich auf unseren Blog Werbung für Amazon oder deren Produktpalette werben sollte, werde ich sicher“NEIN“ sagen.

Ich bin vielleicht jetzt alleine mit meiner Meinung, und Amazon wird das nicht „kratzen“, aber wenn Amazon weiter Menschen beschäftigt, die zu hirnlosen Mitarbeitern degradiert, oder dahin gehend trainiert werden, dann habe ich die beruhigende Gewissheit, dass sich Amazon von ganz alleine sein UNTERNEHMER Grab schaufeln wird (Facebook ist ja schon am absteigenden Ast, und hat auch geglaubt es ist unkaputtbar).

Wenn es soweit sein sollte, werde ich mir nur denken „Tja.. das macht das System da können wir leider nichts machen“.. Das wird dann mein Kommentar dazu sein.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

 

Ich suche….SEX

Wir waren auf der Suche nach einer Plattform wo man genau dieses Szenario nicht hat. Das gestaltete sich gar nicht so einfach. Außerdem haben wir den Eindruck gewonnen, dass diese Art von Seiten doch sehr auf Männer ausgelegt ist, und für Frauen nur wenig Raum lässt. Wir haben uns gezielt nach einer Seite umgesehen, die alles bietet. Für Frauen, Männer, ONS, Seitensprünge, BDSM, Parkplatzsex, usw. …..

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es geht in unseren heutigen Beitrag um Internet Portale wo es ausschließlich darum geht sexuelle Kontakte zu finden. Wir haben uns mit einigen Leuten unterhalten, und alleine schon bei der Begriffsdefinition gab es unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen Fickseiten, Casual Dating, oder nennen sie einfach nur versaute Abzocke Seiten. Wir haben auch so gedacht, und vor allem hat uns bei sehr vielen die Aufmachung gestört. Blinkende Banners, alles in plüschiges Design gehüllt, überladen und auch unübersichtlich. Man(n) genauso wie Frau wird erschlagen von nackten Körpern, geilen und aufregenden Angeboten an Sex Dates,  und nach spätestens zwanzig Minuten verliert man die Lust auch nur auf ein Bild zu klicken, da man entweder den Überblick verloren hat, oder aber auch weil man von wackelnden Brüsten wie auch Schwänzen die Nase voll hat.

Wir waren auf der Suche nach einer Plattform wo man genau dieses Szenario nicht hat. Das gestaltete sich gar nicht so einfach. Außerdem haben wir den Eindruck gewonnen, dass diese Art von Seiten doch sehr auf Männer ausgelegt ist, und für Frauen nur wenig Raum lässt. Wir haben uns gezielt nach einer Seite umgesehen, die alles bietet. Für Frauen, Männer, ONS, Seitensprünge, BDSM, Parkplatzsex, usw. Es sollte für jeden etwas dabei sein, aber vor allem es sollte Stil haben, die Sache trotzdem beim Namen nennen (ohne falsche Versprechungen) , und etwas für Männer und Frauen bieten. Immerhin sind wir Frauen ja auch nicht abgeneigt einen ONS zu haben, oder die unausgelebte Phantasie mal von einem „Fremden“ am Parkplatz hart ran genommen zu werden. Nur wo findet man so etwas? Ein Internetportal oder eine Seite wo alle Informationen enthalten sind die man haben möchte?

Einige Leser(innen) haben uns dann auf diese eine Seite hingewiesen, und beim ersten Blick sah ich – ROSA . Ich dachte schon „Nicht schon wieder“!. Jeder der unseren Blog schon länger verfolgt, wird wissen, wie sehr ich diese rosa gestalteten Seiten hasse. Wir waren allerdings sehr erstaunt, dass wir zuerst einmal einiges zu lesen hatten. In einer informativen, und gut strukturierten Art. Hier wird genau beschrieben, um was es geht, was unter den verschiedenen Begriffen (wie z.Bsp. Casual Dating) verstanden werden kann, und vor allem wird in klaren Worten formuliert was bei einer Seite unter „Kostenloser Anmeldung“ verstanden werden kann, und wo sich die Abzocke Fallen befinden. Die Fotos sind erotisch, aber nicht ordinär, es gibt Verlinkungen zu anderen Seiten oder Portalen, aber es ist gut strukturiert und man findet auf Anhieb das was man sucht.

Wir haben dann einige Seiten die auf diesen Portal empfohlen werden angeklickt, und waren das zweite Mal erstaunt – im positiven Sinn. Viele Seiten sind ebenfalls gut gestaltet, und die Seite informiert über Anmeldung, Kosten die eventuell anfallen, und auch Kundenbewertungen. Das fanden wir besonders cool, dass immer eine Bewertung dabei war, ein Screenshot der jeweiligen Seite, und man schon auf den ersten Blick entscheiden kann, ob die Seite einen anspricht oder nicht.  Alles in allen können wir sagen, dass es doch jemanden gibt, der sich Gedanken darüber gemacht hat, dass es auch Informationsseiten über Sexkontakte geben muss, die übersichtlich und Zielgruppen orientiert arbeitet, und uns war wichtig, dass diese Seiten nicht nur für Männer gemacht wird sondern wo Frau sich ebenfalls damit wohlfühlt diese Seite zu besuchen und vielleicht jemanden findet um ihre sexuelle Phantasie auszuleben. Schaut mal….

https://www.sexportale.org/

Das Internet hat schon lange das kennen lernen in der Disco abgelöst. Auf der einen Seite sagen wir „Schade eigentlich, weil das persönliche Kennenlernen, und aneinander heran tasten fehlt“, auf der anderen Seite gibt das Internet vielen Menschen die Möglichkeit vorerst anonym zu bleiben und sich entspannt um zu sehen. Eines darf man allerdings trotz des Internets nicht vergessen – hinter jeden Profil steckt ein Mensch mit Wünschen, Träumen und Phantasien, die er oder sie sich erhofft erfüllen zu können. Darum ist auch hier ein respektvolles und ehrliches Miteinander das oberste Gebot.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Escort? Darf ich bitten?

Es wird hier nicht nur klar gestellt, dass der Preis nicht für eine spezielle Dienstleistung sondern für die Zeit,  die die Escort Dame zur Verfügung stellt geleistet wird. Was wir persönlich sehr schön finden, …….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)
Das Thema Escort war ja hier auf unseren Blog schon mal ein Thema. Jetzt haben wir uns nochmal diesem Thema gewidmet. Allerdings unter dem Gesichtspunkt, wie der Internet Auftritt von Escort Services gestaltet ist, und woran man die Unterschiede erkennen kann. Jeder wird natürlich als Erster sagen „Das sieht man an der Preisliste“. Wir sagen „Nicht nur!“ Die Preise für Escort variieren natürlich in der Branche, aber es kommt auch darauf an, wie die Frauen und Mädchen sich präsentieren, und auch dem Nutzer einer solchen Seite dargestellt werden. Wir haben hierzu einige Seiten entdeckt, und auch einige über die wir mehr als positiv überrascht waren.
Es wird hier nicht nur klar gestellt, dass der Preis nicht für eine spezielle Dienstleistung sondern für die Zeit,  die die Escort Dame zur Verfügung stellt geleistet wird. Was wir persönlich sehr schön finden, sind die ansprechenden, erotischen und vor allem ästhetischen Fotos, die die seriösen Seiten abrunden, aber nicht überladen. Weiteres ist uns aufgefallen, dass nirgendwo auf der Seite eine blinkende pinkfarbene Werbung (warum müssen die auch immer pink sein??? 😉 ) erscheint, die ständig dazu einlädt auf irgendeine andere  (meistens auch mit Sex) Seite zu switchen.
Man kann jetzt über die Nachfrage bei Escort natürlich streiten. Es ist sicher nicht prickelnd,  wenn der geliebte Ehemann oder Partner das sowieso knappe Geld zu einer Escort Lady trägt (oder ins Puff, oder zur Geliebten – überhaupt zu keiner anderen Frau 😉 ), aber wenn ein Mann, der sehr viel unterwegs ist, keine Partnerin hat, dafür aber das Geld, warum sollte er sich dann nicht beim Abendessen eine Dame an seiner Seite wünschen,  mit der er sich unterhalten kann, die ihn zum lachen bringt, oder mit der er ein paar erotische Stunden verbringen möchte? Was ist daran so verwerflich? Das derjenige dafür bezahlt??, oder die Dame die das Geld annimmt?
Es geht hier darum,  dass eine Dame Geld für investierte Zeit annimmt. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger.
Wir finden das völlig in Ordnung. Wir wollen hier auch keine Preis und Angebotsvergleiche schreiben, denn falls jemand Interesse an Escort hat,  wird er dies auch alleine schaffen. Escort muss nicht zwangsläufig immer mit „schmuddelig“ in Verbindung gebracht werden. Es gibt Seiten die sind fast schon steril in ihrer Art und sehr clean gestaltet. Nichts, wo man dabei an dunkle Hinterhöfe denkt. Es ist ein Business wie jedes andere.
Wenn man jetzt als Frau denkt „Ach ja, das kann ich auch“. VORSICHTIG meine Damen. Es ist sicher nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Man muss ein hohes Mass an Empathie und Einfühlungsvermögen mitbringen, eine hohe Allgemeinbildung besitzen und vielleicht noch einige Sprachen sprechen. Viele Agenturen legen großen Wert auf eine gewisse Körpergröße und Gewicht, und viele Agenturen nehmen keine Damen als Escort,  die älter sind als maximal 40 Jahre. Das verstehen wir zwar nicht ganz, denn wir haben die naive Vorstellung, dass einige Männer (auch jüngere) mehr Interesse an Frauen haben die die 40 Jahre bereits überschritten haben.
Egal ob jung oder alt, Männer wie auch Frauen, zu Hause oder im Urlaub oder auf Geschäftsreise, – jede(r) kann und soll sich eine professionelle Begleitung leisten wenn er/sie es sich finanziell leisten kann.
Bis dahin alles Liebe
Eure C. und P.

Schatz, ich bin heute im Bordell!

„Da gehen sicher nur die Hässlichen hin, denn die Hübschen bekommen auch gratis einen Stecher ab.“ (aber ja, sicherlich, weil in „Männer Bordellen“ nur die Märchenprinzen herein spazieren)……..

Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Frauen im Bordell

Stelle Dir vor, du gehst mit Freundinnen in ein Lokal um einen schönen Abend zu verbringen. Dieses Lokal ist angenehm und einladend eingerichtet. Es hat große, ausladende Sitzgruppen, eine Bar aus dunklen Holz, überall stehen kleine Kerzen, es riecht angenehm nach Leder, Holz und herben Männer Parfüm. Das klingt alles völlig normal, nur das dieses Lokal im hinteren Bereich ebenso große Zimmer zur Verfügung stellt, und die Herren in diesem Lokal gegen Bargeld zu haben sind – für eine bestimmte Zeit – versteht sich. Willkommen Du bist in einem Bordell für Frauen!

Auf nach Las Vegas

Bei der Recherche für diesen Beitrag sind wir noch nie auf so viele unterschiedliche Meinungen gestoßen, und – Du wirst lachen – ein eindeutiges Ergebnis, ob es denn jetzt ein Frauen Puff gibt oder nicht, haben wir nicht herausgefunden. Das was wir wirklich herausgefunden haben, ist das das im Jahr 2001 ein Betreiber in der Schweiz ein Frauen Bordell betrieben hat, und dieses nach kurzer Zeit wieder geschlossen wurde. Allerdings teilen sich hier die Meinungen, ob es an der mangelnder Kundschaft lag, oder es gab auch Spekulationen, dass er sich finanziell völlig übernommen hat. Es gibt Gerüchte, dass es in Deutschland auch Frauen Bordelle gibt, aber da gibt es keine genauen Angaben. In Amerika – in der Nähe von Las Vegas – gibt es allerdings seit knapp 17 Jahren ein Etablissement, dass von einem schon etwas betagtem Ehepaar geführt wird, und angeblich sehr gut läuft.

Irgendwie schlechte Stimmung

Was uns aber wirklich mehr als gewundert und erstaunt hat, ist der Aspekt, dass in allen Foren, Communities und auch in persönlichen Gesprächen mit Leuten zu 80% negative und auch beleidigende Worte und Aussagen über Frauen Bordelle kamen. Diese Kommentare wollen wir Dir in einem kurzen Auszug vorstellen, und unseren Senf dazu geben, denn bei einigen Sprüchen hat es uns die Haare aufgestellt.

  • „Es gibt überall Frauen Bordelle, wo sollen denn die Weiber (O-Ton) sonst arbeiten.“ (also noch abwertender geht es ja dann wohl nicht?)
  • „Da gehen sicher nur die Hässlichen hin, denn die Hübschen bekommen auch gratis einen Stecher ab.“ (aber ja, sicherlich, weil in „Männer Bordellen“ nur die Märchenprinzen herein spazieren)
  • „Frauen brauchen für Sex nicht bezahlen, die bekommen den auch gratis.“ (Männer nicht, diese armen Würmchen?)
  • „Eine Frau hat in einem Puff nichts verloren, außer sie arbeitet dort“ (fühlen sich da einige Männer in einer Domäne angegriffen?)
  • „Die Frauen sollen in eine Schwulen Bar gehen“ (Ja, über diese Aussage haben wir sehr lange nachgedacht. Was soll das bitte bringen? Warum soll ich als Frau die Sex haben will in eine Schwulenbar gehen?)
  • „Es gibt doch genügend Escort Service, wenn Frau schon dafür zahlen WILL“ (Über diese Alternative haben wir natürlich nachgedacht, aber wenn ich als Frau spontan Lust habe – statt einem Absacker 😉 )
  • „Wie armselig ist das denn, wenn Frau dafür bezahlen muss?“ (armselig?, also bitte, es steht doch jeden Menschen frei wofür er Geld ausgeben will, oder? Und leider kam diese Aussage von einer Frau)
  • „Na, die Weiber (O-Zitat) müssen ja einen enormen Notstand haben“ (:) ja die Männer die zu einer Prostituierten gehen sind sicher voll sexuell ausgelastet)
  • ….und zu guter Letzt – ein POSITIVE Meldung. „Warum gibt es so etwas noch nicht, und warum schreien die Frauen immer nach Gleichberechtigung, und lassen dann den Moralapostel raushängen?“ (wir wollen uns der Meinung in Bezug  auf den Moralapostel nicht anschließen, aber das mit der Gleichberechtigung stimmt schon irgendwie?)

Wir sind aber auch – wie immer – auf unsere eigene Erklärung gestoßen: Viele Frauen haben, Männer für (und verzeihe uns diesen überspitzten Ausdruck) „Notgeile Böcke“ gehalten, wenn sie ins Puff gehen. Es kann natürlich möglich sein, dass Frauen die Befürchtung haben, genauso gesehen oder noch schlimmer verurteilt zu werden? Wir haben herausgefunden, dass Frauen nicht so wie Männer die schnelle Befriedigung suchen, sondern es bei ihnen meistens um die Aufmerksamkeit und die Zuneigung geht.

Warum nicht?

Jetzt muss ich mich aber fragen – wenn ich heute geplant mit meinen Mädels weggehe, und mir dann  für 23 Uhr einen Callboy buche, wo liegt da jetzt bitte der Unterschied zu einem Frauen Bordell? Ich stelle mir das auch irgendwie lustiger vor, mich nachher gleich mit den Mädchen darüber auszuquatschen, und gechillt etwas zu trinken. Wir denken, die Zeit für ein Frauen Bordell ist eindeutig noch nicht reif, weil die Gesellschaft noch nicht reif dafür ist. Alles benötigt eben seine Zeit. Es geht hier immerhin um Spaß und Sex, und da sollte es jeden überlassen sein wie er dazu kommt.

Anmerkung: Als dieser Beitrag fertig war, haben wir doch noch eine Homepage aus Deutschland entdeckt, mit einem Frauen Bordell, allerdings ist die Seite aus dem Jahre 2002 und wir sind nicht sicher, ob es dieses noch existiert?

Frauenpuff

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Bildquelle

 

Dunkle Doppelmoral

Solche Menschen suchen sich Partner die unsicher sind, sich selber wenig zutrauen, und auch oft unter Existenzangst leiden. Das ist der IDEALE Partner für Menschen mit einem leichten „Julius Cäsar Komplex“ (so nenne ich es immer). Sie wollen Macht besitzen, nicht ständig, aber immer dann wenn sie es für nötig befinden. Beispiel gefällig? – Der Partner ………

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Dunkle Doppelmoral? Wir geben zu das klingt zu aller erst nicht sehr einleuchtend, aber wir konnten in den letzten Monaten ein Phänomen beobachten, dass uns nicht nur verärgert sondern auch in irgend einer Weise sprachlos gemacht hat (jeder der uns kennt, weiß das dies nicht sehr oft vor kommt). 😉 Das Thema BDSM ist ja so wie so sehr umstritten. Die einen lieben es, die anderen verachten es, oder sind angeekelt vor so „viel Perversion“ . Selbstverständlich kann sich jeder dazu eine eigene Meinung bilden, leben und lieben wie er will. Unangenehm wird es erst dann, wenn jemand über „diese perversen BDSM’ler“ herzieht, aber selbst eine Form der Dominanz ausübt, die sehr fragwürdig ist.

Dominanter „Saubermann“ (-frau)

Da gibt es eine eigene Art von Spezies Mensch, die man dann wirklich nicht mehr verstehen kann. Menschen (egal ob Frau oder Mann) die über jede andere Art von Sexualität die außerhalb der „Norm“ liegt als Perversion und Abartigkeit herzieht, aber zu Hause selber eine Art von Dominanz ausübt die so subtil und unterschwellig ist, dass einem das kotzen kommt. Wir sprechen hier nicht von physischer Gewalt, aber von psychischer Manipulation. Menschen die immer in der Beziehung oder Partnerschaft die Kontrolle und auch das Sagen haben wollen. Die immer wieder unterschwellig die Fehler des Partners als Ausrede verwenden – um das tun zu können – worauf sie Lust haben. Was benötigen solche Menschen für Partner?

Suche….Partner mit wenig Selbstvertrauen

Solche Menschen suchen sich Partner die unsicher sind, sich selber wenig zutrauen, und auch oft unter Existenzangst leiden. Das ist der IDEALE Partner für Menschen mit einem leichten „Julius Cäsar Komplex“ (so nenne ich es immer). Sie wollen Macht besitzen, nicht ständig, aber immer dann wenn sie es für nötig befinden. Beispiel gefällig? – Der Partner will sich ein eigenes Auto zu legen um mobiler zu sein, und unabhängiger. Zuerst wird die Idee für gut befunden, und dann fängt der Machtmensch an Zweifel zu streuen. Das hört sich dann vielleicht so an :“ Generell finde ich das ja toll wenn Du unabhängig bist, aber sieh mal, ein zusätzliches Auto kostet  auch Geld, und das fehlt dann natürlich auch für unseren gemeinsamen Urlaub. Aber selbstverständlich, wenn Du es unbedingt brauchst, ist das kein Problem. Es wäre mir klarerweise lieber zwei Wochen Urlaub mit Dir  zu machen , aber mit einem zusätzlichen Auto ist halt nur eine Woche drinnen.“

Ist eh nicht so wichtig..

Die ersten Zweifel und Bedenken sind gestreut. Ein Mensch mit Existenzangst, oder aber auch in der Angst lebend dem Partner etwas zu verwehren aus puren Egoismus, ist fast unerträglich. Dieser Mensch möchte gefallen, nicht zur Last fallen, alles immer mit einem Lächeln hinnehmen, und nur im äußersten Notfall die Stimme erheben. Fazit – Das Auto ist vom Tisch. Und der andere Part? – Der jubelt innerlich, denn es wurde verhindert, dass der Partner zu viel „Freiheit“ geniest, und damit aus dem Kontrollfeld rückt. Da kamen wir auf die Frage – DAS IST KEINE DOMINANZ??? Natürlich ist das Dominanz, nur leider eine mit der der Partner nicht explizit einverstanden (da er ja nicht gefragt wurde) ist im Vorfeld. Hier herrscht eine Dom/Sub Beziehung  wo nur der Dom weiß, dass er eine Sub hat.

Wäre ja alles ok aber….

Wo ich mich persönlich aber dann schon aufrege, wenn genau diese Menschen bekennende BDSM Partnerschaften als „dominante /devote Schlampe“ bezeichnen, als Perverse die „Prügel brauchen“, keine Ahnung haben von „normalem Sex“, und, und, und…… An alle die mit solchen Ausdrücken um sich werfen —–Ihr seit arme Würstchen mit einem Minderwertigkeitskomplex, dass sich ein Psychologe davon ein neues Haus kaufen könnte. Ihr braucht einen anderen Menschen den ihr klein machen könnt, um eure eigene Unzulänglichkeit zu überdecken. Also bitte redet nicht über Menschen die BDSM ausüben, denn die haben so eine „Dunkle Doppelmoral“ nicht nötig. Die wissen was sie wollen, sprechen es aus, und vor allem –  man hat immer  die Wahl nein sagen zu können, und zu dürfen. Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, und brauchen sich nicht ständig behaupten – bei Euch Doppelmoralisten sehen wir das nicht.

Bis dahin alles H(L)iebe

Eure C. und P.

Bildquelle