Hommage an meinen DOM

Dominanz bedeutet nicht eine Frau in die Knie zu zwingen, sondern in ihr das Verlangen zu wecken auf die Knie gehen zu dürfen

Wieso reagierst Du nicht mehr wenn ich Dich anschreibe, wenn ich versuche mich Dir zu nähern? Warum senkst Du deine Stimme nicht mehr so wie ich es liebte? Hast Du alles vergessen was wir miteinander erlebt haben? Hast Du verdrängt – oder willst es verdrängen – in welche Welt Du mich geführt hast? Die Welt, die ohne Dich nicht mehr denkbar für mich ist. Ohne die ich sein kann, aber nicht mehr sein will.

Gibt es eine Neue, die Du unterrichten kannst? Die dieses wunderbare Gefühl mit Dir gemeinsam erleben darf, wie es ist, wenn Du sie das Erste mal in die Knie zwingst, ihr über den Kopf streichelst, und sie dann aufforderst ihre lange Haare zu einem Knoten zusammen zu binden, damit Du ihr das Halsband anlegen kannst? Deiner rauhen und bestimmenden Stimme zu lauschen, wenn Du Ihr Deine Regeln erklärst. Ihr erklärst, dass sie Dich nur ansehen darf, wenn Du es ihr erlaubst. Das Seil aus deiner Tasche nimmst, es ihr zeigst, es sie anfassen lässt, dass sie sich an das Material gewöhnt, und ihr dann sagst Sie soll die Hände hinter ihren Rücken verschränken. Wenn Du das Seil kunstvoll und geübt um ihre Handgelenke legst, und sie den ersten Schritt in die Unterwürfigkeit gehen lässt?

Ich weiß, wie es sich anfühlt wenn dabei Deine Hände warm und weich über den Rücken gleiten, wenn Du das Seil verknotest, mich verknotest. Wenn mit jedem Knoten mein Atem schneller wird, und das Herz lauter klopft. Ich fühle noch die Unentschlossenheit in mir, beim ersten Mal, wo ich das Bedürfnis hatte aufzuspringen und weg zu laufen. Ich blieb. Ich blieb bei Dir, weil ich wusste, dass Du mir nichts Schlechtes willst. Du hast mich angeleitet. Du hast mir gezeigt, das Regeln nichts einengendes sondern befreiendes sein können. Ich spüre Deine Wärme noch immer in meinen Nacken, als Du mit deiner großen Hand darüber streichelst, nachdem Du das Halsband geschlossen hattest. Ich kniete vor Dir, den Kopf gesenkt, meine Hände am Rücken. Nackt. Es störte mich nicht. Mehr noch – es machte mich frei. Frei von Verantwortung, frei von Gedanken, und es machte mich ruhiger.

Die Erregung wuchs mit der Ruhe die Du mir gabst. Nimmst Du jetzt bei Ihr den Paddel in die Hand, um ihm dann  – kalt und doch angenehm – über ihren Rücken gleiten zu lassen? Geniest Du jetzt ihren Körper, der leicht erzittert, voller Ungeduld und Erwartung auf Deinen nächsten Schritt? Auf Deine Hand die ihre Schenkel auseinander drückt, nur um zu fühlen wie heiß und feucht sie schon ist? Ich wusste schon dass ich nie kommen durfte ohne deine Erlaubnis. Wenn Du bemerkt hast, dass ich es fast nicht mehr halten konnte hasst Du mich gefragt „Brauchst Du Hilfe um Dich zu beherrschen?“ Ich Lechzte manchmal danach wenn du mich mit der schwarzen kleinen Peitsche „erzogen“ hast gehorsam zu sein. Es war mir immer eine Freude Dir Freude zu machen, Dir zu gefallen.

Du warst niemals verletzend. Du warst strafend, schlagend, streng, aber Du warst und bist selbstsicher, beeindruckend, beherrschend. Du beherrscht mit Dominanz, Zärtlichkeit und Respekt. Du hast dann immer gesagt, ich könnte Dich besänftigen. Du hast Dich vor mich hingestellt, und ich sah Deine Erregung. Ich fühlte die Hitze Deines Penis knapp vor meinen Gesicht. Du hast dann deinen Schwanz  knapp vor meinen Gesicht platziert, und ich konnte es kaum erwarten, meine Lippen an Deine Eichel zu legen. Meine Zunge über Deine Spitze gleiten zu lassen. Deine Hand – die mich am Halsband packte, und mich warten ließ, und mich zur Mäßigung ermahnte. Ich fühlte in solchen Momenten immer meine Nässe die Schenkel hinab laufen, und hatte immer die Befürchtung Du würdest es merken, und mir den Genuss Deines Schwanzes in meinen Mund entziehen.

Dann diese Erlösung, wenn Du ihn mir an meine Lippen gelegt hast, und ich auf dieses Kopf nicken von Dir gewartet habe, um meinen Mund zu öffnen, und ihn komplett in mir aufzunehmen. Gleichzeitig die Anweisung von Dir mich zu beherrschen, nicht zu kommen, bevor Du es mir erlaubst. Dieser Druck der sich dann immer in mir aufgebaut hat, diese Erwartung, diese unbeschreibliche Geilheit. Dann war es soweit, Du hast mich erlöst. Du hast mit fester Stimme und mit wahnsinnig viel Zärtlichkeit gesagt dass ich kommen darf. ich fühlte dann dieses Pulsieren, deine Hand an meinen Kopf wie Du mich näher an Dich gedrückt hast. Dir war nie wichtig ob Du zu deinem Orgasmus gekommen bist. Ich war Dir wichtig.

Mich zärtlich nachher los gebunden hast, und mich auf das Bett gelegt hast, mich versorgt hast mit Getränken und deinen warmen Händen die mich zärtlich und fürsorglich gestreichelt haben. Deine Lippen, die meine Stirn geküsst haben, und Deine Worte, die mir versicherten, dass ich heute Dein ganzer Stolz war, und das DU DA bist. Du warst da, ich konnte mich an Dir festhalten. Du hast nachher mit mir geredet,- mich immer wieder gefragt ob es mir gut geht. Du wusstest immer wo die Grenze erreicht war, aber trotzdem hast du mich beim nächsten mal noch ein Stück weiter gebracht. Du hast mich selbstbewusster gemacht, stärker und FREI.

Wo ist deine Stimme, deine Hände, deine Strenge, und deine Zärtlichkeit? Hast und willst du alles vergessen was wir hatten, und uns beiden so viel bedeutet hat? Ich werde eine gute Sub sein,- und warten bis du mich aufforderst meine Haare wieder zu einem Knoten zu binden, damit Du mir das Halsband anlegen kannst.

Bis dahin alles Liebe

Eure C.

Sub(optimal)

„Frei sein, heisst wählen zu können, wessen Sklave man sein will.“

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Mein letzter Beitrag „Rien na va plus“ ist erst der Anfang gewesen meiner persönlichen Dramatik die sich gerade in meinen Leben abspielt. Ich wusste, dass dies noch nicht das Ende war, aber ich glaubte daran das WIR das wieder hin bekommen. Es wird vielleicht dauern, es wird uns einiges abverlangen, aber ich glaubte an UNS, – an unser gemeinsames Wollen dass wir auch Krisen überstehen können. Niemals hätte ich damit gerechnet, dass dieser Mann bei seiner Entscheidung bleibt. Ich dachte, dass er es so wie ich empfindet,- dass die vielen schönen, positiven und auch erregenden Momente überwiegen.

Ich habe mich gründlich geirrt. Wir hatten gestern Abend das erste Telefonat seit ich aus dem Auto am Donnerstag ausgestiegen bin. Das Gespräch war gut, es dauerte fast zwei Stunden, und ich fühlte mich wohl dabei seine Stimme zu hören. Ich versuchte ihm meinen Standpunkt zu erklären, er sagte dass er sich „bestraft“ fühlte durch mein eisernes Schweigen, und dass dies in ihm sehr unangenehme Erinnerungen aus seiner Vergangenheit hoch brachten. Ich hatte das nicht bedacht. Ich entschuldigte mich – nicht nur einmal, versicherte ihm, dass ich niemals so „grausam“ wäre, bewusst und gezielt etwas zu tun ,nur um ihm weh zu tun, sondern dass ich es aufgrund meiner Selbsteinschätzung für besser hielt zu schweigen,- eben weil ich sonst vielleicht in der angespannten Situation was gesagt hätte was mir leid tat.

Wir verblieben neutral, und ich schöpfte ehrliche Hoffnung, dass wir es hinbekommen. Das zu schaffen was wir uns immer versprochen haben – das wir daran denken, dass wir uns lieben. Gott habe ich mich geirrt!!! Heute gab es einen regen Whats App Verkehr, und es kristallisierte sich heraus, dass er nicht mal andenkt seinen „Entschluss“ zu überdenken. Es kamen Sätze wie “ es war eine gute Zeit für mich“, „ich will mal das du akzeptierst was passiert ist“, oder „aus dir sprechen verletzte Gefühle“. Ja ich bin verletzt,- genau so wie er. Egal was ich entgegnete oder versuchte richtig zu stellen, es kam immer auf das Gleiche raus, – ICH habe ihn verletzt,- Punkt. Was ist mit mir? Habe ich es mir selber zuzuschreiben – Pech gehabt? Oder wie jetzt?

Ich hatte das Gefühl, dass mir jemand endgültig den Boden der Sicherheit unter den Füßen weggezogen hat. Er „Will aber das es mir gut geht“. Wie soll das gehen? Wie soll es mir gut gehen, wenn ich wie ein Patient auf dem Op Tisch mit offenen Bauraum liege und jemand Salzsäure immer wieder reinkippt?? Da schlimmste für mich ist, dass er den Eindruck vermittelt, dass ihm das alles völlig egal ist. Hauptsache – er ist geschützt vor eventuellen neuerlichen Verletzungen. Würde man das glauben von einem Mann – einem DOM, dem man sich völlig ausgeliefert hat, der dieses Vertrauen das man ihm entgegen gebracht hat niemals missbraucht hat? Ich hätte es nicht geglaubt, denn nach diesem schriftlichen „Gespräch“ erschien mir eine Strombehandlung auf der höchsten Stufe in meinen Anus als äußerst angenehm.

Ich war soweit, dass ich bereit war mich von einer Decke hängen zu lassen, und er mich mit dem Paddel züchtigt, nur um mich zu bestrafen. Diese Art von Bestrafung allerdings geht über alles hinaus, was ich mir nicht mal in meinen irrsten Alpträumen ausmalen hätte können. Wo habe ich versagt? -Als Frau, als Mensch, als Sub? Wo lag mein Fehler? – Das ich überhaupt einen gemacht habe? – Ja das denke ich. Die Bestrafung allerdings endet nicht- wie in einer Session – in einem fest halten, auffangen, Wärme und Zärtlichkeit. Sie endet in einem nicht enden wollenden Schmerz, in Kälte, Härte, Unerbittlichkeit und vor allem in Leere und Unsicherheit.

Unsicherheit die sich nicht so schnell reparieren lässt, die nicht einfach verschwindet. Unsicherheit die sich wie ein zu schwerer Mantel anfühlt, und den man nicht einfach ablegen kann. Er wollte immer das ich mich sicher und geborgen fühle, dass es mir gut geht,- das er mich glücklich macht. Das tat er auch, aber so wie ich das sehe jetzt in diesem Moment- ich konnte ihm dieses Gefühl nie vermitteln, denn wenn es so wäre, dann würde er den Wunsch genauso wie ich haben, unsere Probleme in den Griff zu bekommen.

Spannend fand ich nur, dass mir beim durch scrollen durch unseren What App Verlauf mir ein Satz von IHM in die Hände gefallen ist, dem ich ihn dann noch geschickt habe:

“ Ich bin auch nicht immer einfach..aber es liegt an UNS das zu meistern…Und eines ist klar wir sind starke Charaktere…aber eigentlich müssen wir uns in kritischen Situation nur bewusst werden wie sehr wir uns lieben.“

Die kritische Situation wäre dann da. JA ich habe das nicht vergessen, er – denke ich – schon, denn auf diese Nachricht die ich ihm zu Erinnerung geschickt habe, kam nichts mehr. Also im Augenblick läuft es eher Sub(optimal) bei mir. Ich werde damit beschäftigt sein, meinen Trümmerhaufen irgendwie wieder auf die Reihe zu bekommen, aber das wird dauern, und nicht ohne Narben die erheblich sind (und ich denke er unterschätzt das sehr) für mich ablaufen. Zur Zeit vermittelt er eigentlich nur den Eindruck, dass ihm das alles ziemlich egal ist. Wo ist nur ein Paddel oder ein Stromstab wenn man ihn braucht?

Bis dahin alles Liebe

Eure C.

Rien ne va plus….

Kein Fehler sollte außerhalb des Verzeihens liegen….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Dieser erste Beitrag seit langem hat mit Beziehung, Paar sein, BDSM, Dom und Sub aber auch mit Schmerz zu tun. Schmerz gegen den man nichts tun kann, der einen überrollt wie eine Lawine. Diese Art von Schmerz die man nicht lokalisieren kann, weil er den ganzen Körper erfasst, und jede einzelne Zelle einfach nur weh tut.

Aber ich beginne von Anfang an. Ich habe nach meiner letzten Trennung vor über einem Jahr beschlossen mich gegen Zuneigung, Liebe und auch gegen Vertrauen gegenüber einen Mann komplett zu verschliessen. Es hat für mich keinen Sinn mehr gemacht mich zu öffnen, denn es war damit eigentlich zum Schluss immer nur Schmerz verbunden. Ich stand am Ende alleine da, musste meine seelischen Scherben wieder aufsammeln, mich wieder neu ordnen und ins Reine bringen. Das kostete extrem viel Zeit und Substanz.

Es ergab sich aber, dass ein Mann die Geduld und auch die Hartnäckigkeit besaß zu warten, mir immer wieder kleine Signale zum schicken (die ich mal wieder nicht wahrnahm 😉 ), und das Gefühl vermittelte, dass ICH es wert bin zu warten. Er wartete und wir unterhielten uns oft über mein Leben, sein Leben, und unsere Vergangenheiten. Ich achtete immer peinlichst darauf, nicht zu viel von mir preis zu geben, um ja nicht wunde Punkte zu verraten, die mir im Anschluss zum Verhängnis werden könnten. Nichts ahnend das dieser Mann etwas für mich empfinden könnte, bemerkte ich an mir selbst wie ich in seiner Gegenwart weicher, offener und sicherer wurde.

Mein Leben als SUB hatte ich komplett auf Eis gelegt zu diesen Zeitpunkt, denn ich wollte auf gar keinen Fall so ein seelisches Debakel wie mit P. erleben. Ich wusste das dieser Mann auch „dominant“ veranlagt war, und das strahlte er auch für mich aus. Seine Stimme, seine Hände, wie er sprach…es war immer mit der Unterschwelligkeit der Dominanz untermalt. Es reizte mich—ER reizte mich. Es lag bestimmt auch an der Sicherheit die er ausstrahlte. Genau das war für mich gefährlich—Was passiert wenn ich mich darauf einlasse und mir dieser „Teppich“ der Sicherheit wieder genommen wird?

Nach einigen Monaten ergab sich eine gemeinsame Reise über einige Tage in einem wunderschönen Haus mitten im Grünen. Wir verstanden uns immer besser, und die Reise begann entspannt und gelöst und setzte sich auch so fort. Am ersten Abend ergab ich mich dann der Versuch einer Session, und es (bzw ER) veränderte alles. Er war dominant, er war führend, er war sicher, er hat mit einem Schlag ALLE MAUERN bei mir eingerissen. Er fing mich auf, streichelte mich, beherrschte mich und meinen Körper in einer Form die mich völlig frei machte. Ich war mir dieser Wirkung absolut bewusst, und auch klar darüber das es alles veränderte — BEI MIR. Aber war das bei ihm auch so??

Ja es war so. Er konnte mit mir gemeinsam reflektieren was passiert war, und das was wir füreinander empfinden ging plötzlich ganz leicht von den Lippen. Wir redeten Nächte lang, über alles. Es war wie wenn ich das wahnsinnige Glück hätte, doch noch zufrieden und glücklich zu sein. Ich war in den ersten Wochen noch sehr vorsichtig, aber je mehr Zeit wir miteinander verbrachten, desto sicherer und entspannter wurde ich. Das war ein Gefühl der Freiheit die man mit Worten nicht beschreiben kann.

Die Sessions wurde mehr, intensiver, fordernder, und sie brachten mich an meine Grenzen. ER brachte mich an meine Grenzen. Ich wurde aber auch mit jedem „Spiel“ selbstbewusster, innerlich stärker. Es verblüffte mich immer wieder wie er mich an Dinge heranführte die ich nicht mal im Traum gewagt hätte zu denken. Alles was ich im Bereich BDSM erlebt habe war Kinderkram gegen das was er mir gezeigt hat. Wir hatten auch Sex ausserhalb des BDSM und auch da wuchsen wir beide über unsere Grenzen hinaus. Wir wuchsen aneinander, verbrachten viel Zeit miteinander, unterhielten uns über UNS,- was wir erwarten, erhoffen, uns wünschen und das nicht nur in sexueller Hinsicht. Er versicherte mir immer wieder – weil er sofort meine Unsicherheit spürte, wenn sich sich langsam anschlich – das er mir niemals weh tun würde, mich niemals absichtlich verletzen würde, und das man über alles reden könne.

Mein Leben war bis vor 36 Stunden perfekt. Ich hatte einen Mann der mich liebt, begehrt, und wo ich mich mal sicher fühlte – uneingeschränkt, ohne Vorbehalte. Meine Zweifel hatte er in den letzten Monaten ausgeräumt. KOMPLETT. Und dann passierte etwas mit dem ich niemals gerechnet hätte. Es passierte in unseren Urlaub am letzten Abend. Weil ich eine Nachricht bekam dass sich meine Wohnungstüre nicht mehr öffnen ließ und meine Katzen aber in der Wohnung waren und nicht mehr versorgt werden konnten. Ich geriet in Panik, ich reagierte emotional. Was sollte ich tun? 600 km weit weg. Ich fühlte mich machtlos, und ich war mehr als besorgt. Übertrieben? Manche werden das behaupten, denn es sind ja nur Katzen und keine kleinen Kinder (da hätte ich auch sicher ein Problem mit dem Jugendamt). Er war da. Er versuchte mir zu helfen, aber ich wollte nicht das man mir hilft, sondern einfach NUR DA ist. Da ich weiss wie ich in solchen Situationen reagiere (nämlich sehr ungerecht gegenüber anderen, und dann oft Dinge sage die ich sofort bereue), dachte ich es wäre klüger jetzt mal zu schweigen. Das ich mich beruhige, überlegter bin und an ihm nicht meine Hilflosigkeit im Zorn auslasse.

Ich schwieg, zog mich zurück, und versucht mich zu beruhigen. Am nächsten Morgen fuhren wir heim, und ich schwieg weiter. DAS war der Kardinalsfehler!!!!!!!! Ein Fehler der sofort sanktioniert wurde. Für ihn war die „Sache mit uns erledigt“. Im Auto – EINFACH SO. Weil er es nicht ertragen kann wenn man sich so „abwendet“ von ihm, nicht mit ihm spricht. Ich versuchte meine Beweggründe zu erklären. Es half nichts. Die Welt stand nicht nur still, es war als ob ich aufhören würde zu atmen (und es ist auch jetzt noch so). Ich kann mich nicht erinnern wann ich soviel geweint habe, – knappe 300 km weinen,- da kann man wirklich von Flüssigkeitsverlust reden. Als wir dann am Bahnhof waren von wo ich heimwärts fuhr, stellte er meine Sachen neben das Auto. Da ich nicht alles mitnehmen konnte, fragte ich ihn wie wir das machen mit den restlichen Sachen. Er antwortete kurz und knapp…Wenn ich mal bei dir in der Nähe bin, kann ich sie dir ja vorbei bringen. DAS WARS!!!!

Er stieg ein und fuhr weg. Einfach so!!!! Ich wollte was richtig machen, und es war falsch. Fehler werden nicht verziehen. Fehler werden bestraft. Ich habe das Gefühl alles was ich in den letzten Monaten gewonnen zu haben auf einen Schlag verloren zu haben. Und das habe ich auch!!!!! Den Mann den ich mich öffnete, für den ich mich aufgeschlagen habe wie ein Buch, den ich liebte—-einfach weg. Ohne Aussicht auf ein rückwärts spulen. Ohne Möglichkeit auf eine Erklärung. Ohne HOFFNUNG! Ich stand da auf dem Bahnhof und kam mir so klein, winzig und austauschbar vor. Ich wurde wegrationalisiert, weil ich nicht so reagierte wie er es sich gewünscht hat. NIEMALS hätte ich gedacht das so was passieren könnte, denn wir sind Menschen, und Menschen machen Fehler. Gerade bei ihm hätte ich das niemals geahnt. Ich wollte nur mehr heim. Heim in meine Wohnung (ohne Schlüsseldienst ging es nicht), zu meinen Tieren, in mein Reich, zu meinen Dingen die mir zumindest ein wenig Sicherheit geben.

Die Nacht war die Hölle. Ich hatte Migräne, konnte nicht Schafen, und als ich dann endlich irgendwann gegen 5 Uhr einschlief und Stunden später gerädert aufwachte, dachte ich zuerst ich hätte alles nur geträumt, aber die Realität holte mich in der Sekunde wieder ein. Ich war und bin wie erstarrt. Er kann „mit meinen Ausbrüchen wegen Kleinigkeiten nicht umgehen“. Fazit: Was habe ich GEWONNEN???: Eine wunderschöne Zeit, die Erkenntnis das ich über mich hinaus wachsen kann. WAS habe ich VERLOREN????: Einen Mann den ich liebe, einen Freund mit dem ich mich aussprechen konnte, einen Geliebten der mir das Gefühl vermittelte die schönste und begehrenswerteste Frau der Welt zu sein, einen DOM der mich an den Abgrund führte um mich dann wieder aufzufangen, mir halt und Sicherheit gab, und den Mann der mich beim einschlafen in seinem T-Shirt in seinem Arm hielt, und ich geborgen einschlafen konnte.Einen Mann der mich so zum lachen bringen konnte dass mir die Tränen kamen,

Wie es weiter gehen wird? – Ja darauf habe ich keine Antwort, denn wie schon gesagt, jeder Atemzug fällt mir schwer. BITTE dieser Beitrag ist nicht dafür geschrieben worden von mir, dass ich diesen MANN schlecht mache – im Gegenteil. Selbst jetzt wüsste ich nicht was ich da schlecht machen sollte, denn alle Dinge die er getan hat in der Summe überwiegen im Positiven. Die letzte Aktion von ihm war nicht in Ordnung, aber vielleicht kann er auch nicht anders, oder es wurde ihm zu „anstrengend“ sich mit meiner Emotionalität auseinanderzusetzen? Ich weiss es nicht. Ich weiss nur meine MAUERN wieder zu bauen wird lange Zeit dauern, und bis dahin werde ich mich zurück ziehen, meine Scherben wieder einsammeln und mein Leben wieder versuchen neu zu ordnen. ALLEINE!!!! Ist ja nichts mehr neues für mich.

Ich habe so gehofft, dass ich es ihm wenigstens soviel WERT bin noch einmal darüber nach zu denken, ob sein Schritt nicht doch etwas zu übereilt war, denn ich denke ich bin ein guter Mensch, aber offensichtlich nicht gut genug. Rien ne va plus—nichts geht mehr!!

Bis dahin Alles Liebe

Eure C.

Es ist so lange her….

ES ist über ein Jahr her, dass ich (es gibt nur mehr ein C.
) etwas gepostet habe, aber nun ist es wieder mal an der Zeit mich zu äussern. Ich gebe zu, dass der Inhalt meines neuen Posts – der kommen wird – sehr persönlich ist, und ich ohne dieses persönliche Erlebnis sicher lange nichts mehr geschrieben hätte,…..

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!!

Es ist über ein Jahr her, dass ich (es gibt nur mehr ein C.) etwas gepostet habe, aber nun ist es wieder mal an der Zeit mich zu äussern. Ich gebe zu, dass der Inhalt meines neuen Posts – der kommen wird – sehr persönlich ist, und ich ohne dieses persönliche Erlebnis sicher lange nichts mehr geschrieben hätte, weil es einfach nichts zu sagen gab von meiner Seite aus.

Man kann natürlich Beiträge immer wieder posten, aber das sehe ich nicht als sinnvoll an, denn immerhin wurde dieser Post für Frauen gemacht, die sich nicht scheuen über Sex ausserhalb der Bettkante zu reden, zu lesen, oder zu diskutieren. Eigentlich wollte ich diesen Blog vor über einen jahr schon löschen, aber die vielen Erlebnisse und Geschichten auch von meinen #Lesern waren mir einfach zu kostbar, dass ich es übers Herz gebracht hätte alles auszulöschen wo so viel Herzblut darin verborgen ist.

Ich kann nicht versprechen ob ich wieder regelmässig posten werde, aber oft ist das Schreiben für mich auch Therapie mit Dingen fertig zu werden, und da gibt es zur Zeit sehr viel…..Wenn mir das jemand allerdings vor 36 Stunden gesagt hätte,- hätte ich lauthals gelacht, denn mein Leben war – für meine Wahrnehmung – perfekt.

Ihr werdet aber alles im ersten Beitrag wieder lesen können,- Ich freue mich auf Eure Kommentare und vielleicht auch Sichtweisen und Erfahrungen die Ihr so habt.

Bis dahin alles Liebe

Eure C.

Gesprengte Ketten Teil 5

Er spürte eine Wärme die ihn einlullte, die Sophie über ihn breitete wie einen Mantel. Er sah sie mal an, als er sie in der dröhnenden Musik des Clubs, und den vielen Menschen um sie herum, mit den Finger befriedigte. Dieser Gesichtsausdruck war echt, unverfälscht. Die pure Lust und gleichzeitig……….

Das war Alexander noch nie passiert. Als er von hinten an Sophie herantrat und sie berührte, sah sie ihn über die Schulter so verschreckt an, dass sie Hals über Kopf einfach davon lief. Er hätte sie gerne noch intensiver berührt und sie gespürt als vorher an der Bar im oberen Teil der „Black Bar“. Als er ihr seine Finger über ihre Oberschenkel gleiten ließ und sie sich von ihm führen ließ. Er genoss dieses Gefühl wenn eine Frau so willig war und er ihre Nässe spürt. Sophie war ihm gleich aufgefallen, als sie da an der Bar stand. Diese roten wuscheligen Haare, und ihre Art an der man merkte, dass sie nicht auf Beutefang nach einem gut situierten Mann aus war. Sie war rebellisch, aufmümpfig, selbstbewusst und trotzdem hatte sie etwas weiches an sich, dass seine Aufmerksamkeit erregte. Er hatte sie hier noch nie gesehen. Er war dafür bekannt, dass er die meisten seiner Gäste mit Namen kannte und regelmäßig jeden Abend seine Runde durch den Club macht. Rainer – sein bester Freund und auch sein Finanzmanager – begleitete ihn immer wie ein Schatten, denn falls Alexander mal ein Gesicht oder aber auch einen Namen vergessen hat, half ihn Rainer immer wieder aus der Klemme.

Als er Rainer kennen lernte war er Türsteher in einem anderen Club. Dieser war für Schlägereien bekannt, und Rainer mit seiner fast Hünenhaften Figur, und seinen oftmals finsteren Gesichtsausdruck und den stechend blauen Augen war genau richtig als Türsteher wo die Gäste regelmäßig Ärger machten. Alexander war damals nur durch Zufall in diesen Club geraten. Er war betrunken und frustriert, weil er sich wieder mal mit seiner Frau Viktoria gestritten hatte. Also torkelte er in den Club und Rainer wollte ihn davon abhalten. Es kam zu einem heftigen Wortgefecht und es wurden Faustschläge ausgetauscht, wobei Alexander keine gute Figur abgab. Rainer half ihm trotzdem auf die Beine, und gab ihm ein Tuch zum abwischen des Blutes, dass ihm aus der Nase lief.

„Ich denke nicht das du der Typ bist der sich jeden Tag voll laufen lässt, um dann Streit anzufangen. Also wenn du wieder nüchtern bist, kannst du gerne wieder kommen“. Rainers Worte hatten irgendwie etwas in Alexander etwas ausgelöst. Er war wirklich nicht die Art von Mann der sich jeden Tag den Alkohol hingab. Er war eher der Genießer, der einen guten Whiskey zu schätzen wusste, und ihn genoss. In letzter Zeit allerdings hatte er seinen ersten Drink bereits um 10 Uhr morgens, um den Anblick seiner Frau Viktoria zu ertragen. Rainer hat mit seinen sicher oft gesagten Worten etwas bewirkt. Ab diesen Abend hat sich Alexander geschworen, dass er sein eigenes Leben führen will. Er kann sich von Viktoria vielleicht nicht scheiden lassen, aber er kann sich selbst aus einem gemeinsamen Leben ausklammern.

Rainer und er wurden irgendwann Freunde. Alexander kam einige Tage nach dem Vorfall zu dem Club zurück und entschuldigte sich für sein Benehmen. Da fiel ihm auch das erste Mal auf, dass Rainer ein fast fotografisches Gedächtnis hatte, denn er konnte ihm ganz genau sagen was er an diesem Tag an Kleidung trug. Rainer wurde aber nicht nur sein Freund, er wurde auch sein Finanzmanager. Er hatte eine Wirtschaftsschule besucht und abgeschlossen. Alles mit Zahlen war für Rainer eine Spielerei. Warum er in diesen Club gearbeitet hat, oder was vor dieser Zeit sein Leben bestimmt hat, oder woher er kommt weiß niemand. Alexander hat ihn mal danach gefragt, aber er hat nur die Augenbrauen zusammen gezogen, irgend etwas in seinen Bart gemurmelt, und ab diesen Zeitpunkt meidet Alexander dieses Thema.

Als er gestern die Runde durch das Lokal machte fragte er Rainer wer die „Rothaarige“ an der Bar war. Rainer kannte sie ebenso wenig, und da hakte Alexander bei Patrick dem Barmann nach. Siehe da er wusste ihren Namen – Sophie, und dass sie auf ein Blind Date wartet.

Alexander konnte nicht mehr sagen was ihn getrieben hat sie anzusprechen. Von der Optik her war sie nicht mal sein Typ. Irgend etwas hatte sie an sich dass ihn reizte.

Vielleicht wollte er auch nur wissen ob sie wirklich so taff war wie sie es versuchte auszustrahlen.

Dieser kleiner Rotschopf tat nicht nur so taff – sie war es auch, aber er bemerkte auch die Bereitwilligkeit sich auf ein Spiel einzulassen. Als er  seine Finger über ihre Oberschenkel gleiten ließ und dann bemerkte wie sie sich seinen Berührungen hingab als er seine Finger in ihrer nassen Spalte gleiten ließ, da passierte auch etwas mit ihm. Er hatte lange Zeit nichts mehr empfunden außer Lust oder Geilheit, aber das hier war mehr.

Er spürte eine Wärme die ihn einlullte, die Sophie über ihn breitete wie einen Mantel. Er sah sie mal an, als er sie in der dröhnenden Musik des Clubs, und den vielen Menschen um sie herum, mit den Finger befriedigte. Dieser Gesichtsausdruck war echt, unverfälscht. Die pure Lust und gleichzeitig ein fallen lassen, dass man nur bei jemanden macht den man lange kennt und vertraut.

In diesen Moment wollte er das Spiel weiter treiben. Als Sophie plötzlich aus der Bar lief und er nicht wusste ob sie wiederkommt hinterließ er bei Patrick die Karte für den unteren Bereich in der „Black bar“, und falls Sophie fragen sollte, sollte Patrick ihr sie geben.

Er wollte wissen ob sie wirklich weiterhin so kampflustig und doch so neugierig war wie er sie einschätzte.

Als er dann einige Zeit später in den unteren Bereich der „Black Bar“ ging , sah er sie dort stehen, wie sie wie ein kleiner giftiger Zwerg vor Sarah – seiner Concierge im „Under“ – stand und sie gerade fragte ob sie „von der Mode Polizei“ war. Sarah hatte ihr – wie jeden anderen Gast auch der ins „Under“ kam – etwas bequemere Kleidung angeboten. Im Under gab es die Möglichkeit kurzfristig seine sexuelle Träume auszuleben, ohne das jemand strafend den moralische Zeigefinger erhob.

Die Black Bar ist Alexanders ganzer Stolz und auch sein Zuhause. Er hatte oberhalb des Lokals die Wohnung. Eigentlich war sie zu Anfang gedacht als Lager, aber er wusste das die Ehe mit Viktoria böse enden wird, wenn er noch länger unter ihrem Dach wohnt. Das Haus indem sie als Ehepaar wohnten, ist aus Viktoria Vermögen gekauft worden. Genauso wie alles von Viktoria gekauft wurde. Auch Alexander. Die Black Bar war schon vor der Ehe in seinem Besitz, allerdings hatte nach einem Brand die Versicherung nicht den kompletten Schaden bezahlt. Viktoria – als seine Ehefrau griff ihn unter die Arme und hatte ihn jetzt an seinen Eiern, denn falls er sich scheiden lassen will, müsste er eine enorme Summe an Viktoria zurück zahlen, oder er verlor die Black Bar.

Er hat sich vorgenommen sich die nächsten Jahre einfach durchzubeissen bis er jeden Cent an Viktoria zurück gezahlt hat, um dann endlich wieder frei zu sein.

Bis dahin musste er sich arrangieren. Viktoria wusste sicher, dass er hin und wieder andere Frauen mit in seine Wohnung nahm, aber sie war so von sich eingenommen dass sie in keiner anderen Frau eine ernsthafte Gefahr sah. Das war ihr das Wichtigste – sie musste die Nummer eins in Alexanders Leben bleiben. Aus Liebe sicher nicht, sondern einfach weil sie „optisch so gut zueinander passen“ und sie auch als das ideale, erfolgreiche Paar galten. Dieses Bild nach außen war Viktoria wahnsinnig wichtig. Alexander fand es nur zum kotzen. Ihm waren solche Dinge völlig egal. Allerdings hatte er dadurch etwas gelernt. Frauen sind berechnend, und wollen auf jeden Fall einen Vorteil aus einer Beziehung mit einem Mann ziehen. Davon war Alexander überzeugt. Gefiel ihm eine Frau, und sie ihn, nahm er sie mit, vögelte sie ordentlich durch, und ließ anschließend keinen Zweifel daran, dass es kein weiteres Treffen geben wird. Falls doch eine mal ziemlich hartnäckig sein sollte, könnte er noch immer seine Ehefrau als Vorwand nennen warum ein weiteres Zusammensein nicht möglich ist.

Sarah aus dem Under hat ihm das Telefon, dass sie am Boden gefunden hatte, ins Büro gebracht. Irgendwie hatte er das Gefühl dass es IHR gehört. Er hat nicht damit gerechnet dass der Bildschirm ohne Pin Code zu öffnen sei, aber so war es. Das Hintergrundbild zeigte eine Eule.

„Seltsamer Hintergrund“ murmelte Alexander. Er musste lächeln, denn genau dieses Tier erinnerte ihn an Sophie.

Es war Samstag Abend und diese Zeit verbrachte er immer in seinen Büro um die Bestellungen zu machen. Rainer saß am Schreibtisch gegenüber und machte die Abrechnung der Woche.

„Sag mal wieso starrst du das Smartphone so an?“ fragte Rainer.

„Hat ein Gast vergessen. Sarah hat es mir mit einer Notiz auf den Tisch gelegt.“

„Und du wartest jetzt darauf,  dass es mit dir spricht und dir sagt wem es gehört, oder was?“ Rainer verzog den Mund zu einem kleinen spöttischen Lächeln hinter seinem gut gepflegten langen Bart.

„Rede keinen Unsinn.“  Alexander sagte das in einem schärferen Ton als er es beabsichtigt hatte.

Rainer nahm das ohne weiteren Kommentar zur Kenntnis und vertiefte sich wieder in seine Zahlen.

Alexander driftete mit seinen Gedanken immer wieder ab, und hielt dann das Telefon zwischen seinen Finger. Was sollte er tun? Er wusste, dass das IHR Telefon ist. Er wusste es einfach. Er könnte zumindest nachsehen wem sie als letztes angerufen hat. Falls er sich irrte, und es doch jemanden anderen gehörte, dann würde er einfach sagen, dass das Telefon gefunden wurde, und wo es sich der Besitzer abholen könne.

Und wenn es IHR gehört? WAS will er dann sagen? Das er sie scharf findet, sie ihn nicht mehr aus dem Kopf geht, er ihren Geruch nicht vergessen kann, oder wie sie sich an ihn festgehalten hat als er ihr ihren Orgasmus beschert hat??

Er öffnete das Anruf Register. Die letzte Nummer die angerufen wurde, war an eine Marlene, um 0.54 Uhr. Er dachte nach. Das war unmittelbar nach dem Intermezzo an der Bar, als sie plötzlich weg lief.

„Wahrscheinlich eine Freundin?“ dachte er…

Er drückte auf den grünen Button. Es meldete sich nach dem vierten Läuten zaghaft eine Frauenstimme.

„Hallo“.

„Guten Abend, mein Name ist Alexander Black“ …..

Fortsetzung folgt…….

Gesprengte Ketten Teil 4

Sie hat beim abschweifen ihrer Gedanken gar nicht bemerkt wie ihre Hände zwischen ihren Beinen war und sie feucht war und heiß. Sie konnte nicht anders. Sie wollte sich noch einmal dieser Phantasie hingeben, die sie gestern nicht ausleben konnte bzw wollte. Sie stellte sich vor wie Alexander sie berührte, seine schlanken und doch männlichen Hände über ihre ……….

Als Sophie aufwachte war es draußen schon hell, und die Sonne schien in ihr Schlafzimmer. Sie versuchte die Augen zu öffnen, und schön langsam kehrte die Erinnerung an den gestrigen Abend zurück. Das Blind Date, die Black Bar, der Bereich unterhalb des Lokals, Sarah die Frau die sie so berührt hat wie sie es nie von einer gewöhnt war und Er. – Alexander. Als er auftauchte als sie gerade völlig nackt war, und sich von Sarah zärtlich verwöhnen ließ, da war der Moment da wo sie Angst bekam.

Er hat ihr leise ins Ohr geflüstert dass er ihre Welt zum erschüttern bringen würde. Das war der Augenblick wo sie etwas tat was sie sonst nie tut.. Sie ist geflüchtet. So schnell sie konnte schnappte sie sich ihre Kleidung die sie an hatte als sie herkam, und die Sarah fein säuberlich auf gestapelt hatte. Sie rannte los, und sie versuchte sich an den Lichtstreifen am Boden zu orientieren wo der Ausgang war. Während sie lief zog sie sich so weit es ging an, allerdings verzichtete sie auf Strümpfe und die Schuhe behielt sie in der Hand. Sie wusste eigentlich gar nicht mehr so genau wie sie aus dem Club kam. Sie konnte sich aber daran erinnern, dass sie den Barkeeper noch wahrnehmen konnte wie sie auf den Ausgang zusteuerte.

Sie hielt das erst beste Taxi an und fuhr heim. Sie fühlte sich erschlagen, müde und doch aufgewühlt. Marlene jetzt noch anzurufen war selbst für sie schon zu spät, obwohl Marlene ja immer sehr lange wach wahr. Trotzdem traute sich Sophie das dann doch nicht. Immerhin war es Drei Uhr morgens, und sie war froh morgen ausschlafen zu können. Sie arbeitete in einer Buchhandlung und da musste sie nur jeden zweiten Samstag arbeiten. Sie goss sich einen Whiskey ein, vielleicht konnte der es schaffen sie zum einschlafen zu bringen. Als sie das Glas ansetzt zum trinken, musste sie wieder an das denken was Alexander ihr gesagt hat. „Trink ihn langsam und genieße die Sinnlichkeit wenn er dir die Kehle hinunter läuft“

Also Whiskey war offensichtlich keine gute Idee, weil sie hatte vor diesen Abend, und alle daran beteiligten Personen aus ihren Gedächtnis zu löschen. Und zwar für immer. Als sie sich dann ins Bett legte wälzte sie sich ständig hin und her weil sie keine Ruhe fand. Sie wusste nicht ob es der Abend, das Lokal – die „Black Bar“ war, oder ER. – Alexander. Eine Mischung aus intellektueller, Businessman und Frauenheld… Eine Sorte von Mann die für Sophie eine Horrorvorstellung war. Wenn sie so einen Mann traf sagte sie immer zu ihrer Freundin Marlene „Hör mal, wenn ich emotionalen Selbstmord begehen will, dann hänge ich mir gepflegt eine Nitroglyzerin Ampulle um den Hals, warte auf den nächsten fahrenden Zug der vorbei kommt, und springe auf.“ Als sie Marlene das das erste mal gesagt hatte, blieb ihr damals der Mund offen stehen. Heute fragt Marlene maximal“ Ist die Ampulle wenigstens aus Gold oder Platin, oder hat sie einen Diamanten irgendwo darauf, denn wenn man stirbt sollte man das immer mit Stil tun. „

Als sie endlich einschlief blinzelte die Sonne bereits am Horizont.

Als sie realisierte, dass sie das alles nicht geträumt hatte, sondern der gestrige Abend tatsächlich passiert ist, nahm sie sich fest vor Marlene ordentlich die Meinung zu sagen, und sie davor zu warnen je wieder ein Blind Date für sie zu organisieren. Bevor sie das aber tat, benötigte sie einen starken Kaffee, eine heiße Dusche und sicherlich frische Freizeitkleidung. Sie wollte den Tag heute damit verbringen, sich auf sich selbst zu konzentrieren, Ordnung in das vorhandene Chaos in ihrer Wohnung zu bringen, und vor allem den gestrigen ABEND komplett aus ihrem Gedächtnis zu streichen. Sie war überzeugt davon, dass bis heute Abend alles vergessen und als schlechte Erinnerung abgehackt ist.

Es ließ sich nicht verhindern, dass dabei ihre Gedanken weg drifteten zu der „Black Bar“, dem Keller, Sarah die sie als erste Frau intim berührt hatte, und Alexander. Sie schloss kurz die Augen, und es war ihr einen Augenblick so, als ob sie noch immer den Duft von ihm und auch seine Hände an ihr spüren konnte. Das rattern der Kaffeemaschine rieß sie aus ihren Gedanken. Sie goss sich Kaffee in ihre Lieblings Tasse – mit einer Bücher Eule – darauf ein, und genoss etwas vertrautes zu sehen und zu riechen. Sie liebte Eulen in jeder Form. Eulen hatten für sie etwas weises, ruhiges und auch etwas nicht durchschaubares. Man wusste nie was sie dachten. Sophie fühlte sich von diesen Wesen angezogen. Vielleicht war das auch der Grund warum mich dieser Alexander so fasziniert??? Schluss damit- sie ermahnte sich selbst dazu diesen Mann jetzt mal zu den Akten zu legen. Sie erhob sich energisch von ihrem Küchenstuhl den sie – wie die anderen Küchenmöbel auch – am Flohmarkt erstanden hat. Die Küche war aus den fünfziger Jahren und sie mochte den Gedanken daran, was diese Küche  erzählen könnte. Alexander hatte sicher einer dieser neumodischen, aus Edelstahl blitzender Küche, die so viel Charme hatte wie eine Bahnhofstoilette. Sophie schüttelte den Kopf, als ob sie etwas wegwischen will. Es kann nicht sein, dass sie bei so etwas banalen wie Küchenmöbel an ihn dachte. Sie trank ihren Kaffee aus, ging ins Bad und nahm eine ausgiebige heiße Dusche.

Als sie ihre roten locken wusch, schloss sie die Augen. Da waren sie wieder die Bilder von gestern Nacht. Als sie nackt vor Sarah stand, sie berührte und Sophie diese zärtlichen Berührungen erregt haben. Als Alexander hinter stand und sein Atem ihren Hals gestreift hat, da wusste sie, sie musste sofort flüchten. Sie hat beim abschweifen ihrer Gedanken gar nicht bemerkt wie ihre Hände zwischen ihren Beinen war, und sie feucht war – und heiß. Sie konnte nicht anders. Sie wollte sich noch einmal dieser Phantasie hingeben, die sie gestern nicht ausleben konnte bzw wollte. Sie stellte sich vor wie Alexander sie berührte, seine schlanken und doch männlichen Hände über ihre Schultern und Brüste gleiten lässt, und wie sie vor lauter Erregung ihren Kopf nach hinten auf seine Brust fallen ließ.

Aua… Sie hat sie den Kopf an der Badezimmer Wand angeschlagen, und die Erregung war mit einem Schlag weg. „So was dämliches auch. Ich lasse mich doch normalerweise auch nicht von einem Mann so schnell aus der Fassung bringen.“

Nach der Dusche sprang Sophie in ihre Wohlfühlklamotten, schnappte sich Putzutensilien, und war bis in den späten Nachmittag hinein damit beschäftigt „klar Schiff“ in ihrer Wohnung zu betreiben. Sie sortiert Dinge aus, ordnete ihre Bücher neu und wusch endlich die Wäsche die sich seit Wochen im Bad stapelt. Dann ging sie noch einkaufen, und belohnte sich mit Pizza und einer Flasche Wein. Als sie dann in ihrer Wohnung saß und sich die, von ihr mit extra Käse belegten Tiefkühlpizza, heiss und fettig schmecken ließ, war der gestrige Abend eigentlich nur mehr eine blasse Erinnerung. Sie war mit sich selbst wieder im reinen.

Plötzlich läutete es an ihrer Wohnungstüre. Sie sah auf die Uhr- es war fast neun Uhr abends, und sie erwartete niemanden. Außerdem hatte sie sich auf einen gemütlichen Abend eingerichtet. Es klingelte stürmischer. Sie stand auf ging zur Türe und sah durch den Türspion. Marlene schwang zwei Sektflaschen in ihren Händen. Sophie öffnete die Türe, und Marlene ging mit den zwei Flaschen bewaffnet an ihr vorbei direkt ins Wohnzimmer.

Sophie stand etwas perplex noch immer bei der Eingangstüre und rief ins Wohnzimmer „ja komm doch rein“. Sophie schlurfte ihr ins Wohnzimmer nach, und sagte „Marlene konntest du vorher nicht anrufen? Ich wollte es mir gerade bequem machen. Nicht das ich dich nicht gerne sehe, aber der Abend gestern war lang und ich habe heute den ganzen Tag in der Wohnung geschufftet.“

Marlene stand mitten im Zimmer drehte sich mit den Flaschen im Kreis und fragte“ hast du keine sektgläser hier? „

“ Marlene hast du mir überhaupt zugehört??“

“ Ja, Süsse habe ich. Mir ist schon aufgefallen das es hier aussieht, als wäre die Putzpolizei durch gestapft. War der Abend gestern so miserabel? ‚“ Marlene zwinkerte ihr lächelnd zu.

Sophie stand auf ging in die Küche, und stellte dann wortlos die Gläser auf den Tisch. Sie liebte Marlene mit ihrer schrillen Art wie eine Schwester, aber es gab Momente da ging sie ihr wahnsinnig auf die Nerven.

“ Marlene was willst du? Wieso bist du um diese Zeit hier?

Marlene setzte sich neben sie auf die Couch, öffnete die erste Flasche und goß Sophie und dann sich selbst ein.

“ Warum werde ich wohl hier sein? Wie war es gestern? Ich habe übrigens einige Male versucht dich zu erreichen, aber du hast nicht abgenommen. Da ich eine liebe Freundin bin, und ich mich um dich gesorgt habe, bin ich einfach hier her gefahren.“

Sophie lächelte. Niemand anderer wie Marlene konnte so unbeschwert äußern das sie sich sorgte.

„Die zwei Flaschen Sekt hast du also auf Verdacht mitgenommen?“

Marlene sah sie mit hoch gezogener Augenbraue an und sagte“ Was wäre gewesen wenn du nicht zu Hause gewesen wärst? Ich wäre in der Zwischenzeit verdurstet. „

Sophie musste immer wieder über soviel Schlagfertigkeit lachen. Allerdings fiel ihr plötzlich ein, dass ihr Handy wirklich den ganzen Tag nicht geläutet hat. Sie stand auf, ging in ihr Schlafzimmer ,und sah in ihre Tasche die sie am Vortag dabei hatte. Aber egal wie oft sie die Tasche durchsuchte sie konnte ihr Handy nicht finden. Sie überlegte krampfhaft wo sie sie das letzte Mal hatte. Sie kam während sie darüber nach dachte ins Wohnzimmer zurück, und in der Sekunde fiel es ihr wieder ein. Sie starrte zu Marlene. Die sah sie an und sagte „Süsse, ich will dir ja nicht schmeicheln, aber du siehst aus als hättest du gerade einen Zombie gesehen. Besser gesagt du siehst gerade aus wie ein Zombie.“

Sophie hielt die Tasche in der Hand und ließ sich neben Marlene auf die Couch nieder.

„Mein Handy…… Der Club….. Alexander…. Oh mein Gott.“

„Also ich bin ja wirklich nicht die hellste, aber von dir als Buchhändlerin hätte ich schon erwartet das du mehr Vokabular drauf hast. Kannst du mir das bitte jetzt so erklären das ich es auch verstehe. – du weißt wegen meinen Handycap“. Dabei fasste sie in ihr Haar und hielt Sophie lächelnd eine blonde Strähne entgegen. Als sie aber bemerkte das Sophie noch immer wie erstarrt da saß, und ihre Tasche umklammert hielt wurde selbst sie ernst.

„Sophie du machst mir Angst. Was ist gestern in der Black Bar passiert.?“

Sophie drehte langsam den Kopf zu Marlene, und plötzlich brach es aus ihr heraus. Sie erzählte Marlene alles was am gestrigen Abend passiert war, auch wenn ihr einige Passagen peinlich waren, aber sie musste es jemanden erzählen, und sie wusste keine bessere als ihre beste Freundin, die ihr aufmerksam zu hört, und sie auch nicht unterbrach. Marlene war vielleicht etwas flatterhaft, und machte sich nicht über alles Gedanken, aber sie hatte ein untrügliches Gespür dafür, wenn jemand wirklich was zu schaffen machte, und da war es für sie kein Problem aufmerksam zuzuhören.

Als Sophie ihre Erzählung beendet hatte, und sich erschöpft zurück fallen ließ, hatte sie das Gefühl als wäre eine Tonnen schwere Last von ihr gefallen. Marlene hatte aufmerksam zu gehört.

„Was wirst du jetzt tun? So wie du mir das geschildert hast war das ja der super Gau Abend.“

„Marlene sag mir bitte wie ist das möglich das er meinen Namen kannte? Kennst du ihn? Ich meine Alexander?“

Marlene spürte wie aufgewühlt sie war. Sie legte ihre Hand beruhigend auf Sophies Arm.

„Süsse, natürlich kenne ich Alexander Black. Jeder kennt ihn. Immerhin hat er den angesagtesten Club in der Stadt. Allerdings habe ich ihn nie persönlich kennen gelernt. Den einzigen den ich von dort kenne ist der Barmann Patrick. Er ist der Sohn von einem Arzt den ich kenne. “ Sie verdrehte dabei leicht die Augen, und Sophie wusste genau was sie mit“ kennen“ meint.

„Marlene kannte dieser Barmann meinen Namen?“

Marlene sah auf den Boden und sagte Schuld bewusst „Ja. Ich habe ihn gebeten dich im Auge zu behalten, falls dein Date ein Serienmörder sein sollte.“

Sophie sah sie an und konnte ihr einfach nicht böse sein wenn sie aussah wie ein geprügelter Welpe. Trotzdem sagte sie „Marlene, wer war man date? War es Alexander Black?“

„Nein Sophie wirklich nicht. Es war ein Anwalt den ich im Netz in deinem Namen kennen gelernt habe. Er schien mir genau der richtige für dich zu sein.“

„In meinen Namen? Hast du etwa ein Profil in meinen Namen angelegt?“ Ihre Stimme wurde schrill und sie sprang vom Sofa auf und starrte Marlene an. Bevor Marlene antworten konnte läutete ihr Handy in ihrer Tasche. Sie nahm es heraus und starrte auf das Display.

“ Marlene was ist los? Wieso schaust du so entgeistert?

„Tja, du rufst mich gerade an.“ Marlene hielt Sophie das Display entgegen und da stand ganz gross „Sophie ruft an“.

„Marlene nimm ab. Ich will wissen wer mein Telefon benutzt.“

Marlene drückte den grünen Button am Telefon und sagte fast vorsichtig „Hallo“.

„Guten Abend. Mein Name ist Alexander Black………“

Fortsetzung folgt……..

Amazon Ade

Wenn sich jemand von dem Kundenservice des größten Versandhandels der Welt nicht mehr verarschen läßt….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Ich habe vor ein paar Tagen eine Umfrage auf Twitter gestartet wo es um die Frage ging, ob sich jemand von DEM Versandhandel überhaupt – nämlich Amazon – verarscht vorkommt. Nach zwei Tagen kam ein zwischen Voting. 40% tippen auf „ja“ 60% auf „nein“. Man könnte jetzt davon ausgehen, dass dies gar nicht so ein schlechtes Ergebnis ist. Allerdings wenn man sich die Masse an Konsumenten ansieht dann sind 40% verdammt viel. Warum ich das alles hier so aufliste? Ich hatte in der nahen Vergangenheit einige Probleme mit Amazon die ich nicht ganz nach vollziehen kann und auch nicht mehr will.

Beträge wurden nicht von meinen Konto abgebucht, dafür kam SOFORT eine Mahnung per Mail. Dies passierte drei Mal.. Ich als brave Kundin rief bei Amazon an, meldete diesen Vorfall und bat um Erklärung. Tja…. Es gab keine. Ein Computer Fehler, ein Irrtum, eine Überschneidung der Ereignisse. Alles war dabei an „Ausreden“. Beim letzten Mal sperrten sie sogar mein Kundenkonto, weil ich ganz plötzlich einen Betrag von 23,99 offen hatte… Ich bat um Erklärungen (per Mail) und ihr werdet lachen.. Das Einzige was ich zurück bekam waren 3! Idente Mails WO man mich doch bat den offenen Betrag zu begleichen. Fragen an AMAZON von wann, und wo der Betrag denn offen sei wurde übergangen. Also (wieder ganz brave Kundin) zahlte ich den Betrag ein.

Den Gipfel hat Amazon allerdings erreicht, als ich diese Woche BÜCHER (ist ja immer auf Rechnung und habe ich auch immer so gehandhabt) bestellen wollte. Geht nicht.. Ich muss meine Kreditkarte Daten dafür hergeben. Ich rief an… Und dieses Gespräch bestätigte mir, dass was ich schon lange vermutet habe. Amazon beschäftigt offensichtlich Menschen denen VERBOTEN wird eigenständig zu denken. Immer wieder die gleiche Leier… „das macht das System… Wir Können das Nicht ändern“. Auf meinen Einwand.. Hinter jedem System steht immer noch ein Mensch antwortete man mir (dreimal darfst du raten) „Das macht das System, wir können das nicht ändern“… Ich war nach 20 Minuten des Versuches mir eine plausible Erklärung zu holen wütend, müde und dachte mir nur… Es geht wunderbar auch ohne Amazon. Es gibt THALIA!!!!! – Und schwupp.. Am gleichen Tag hatte ich meine Bücher…

Ob das etwas bringt, dass ich das jetzt schreibe… Sicher, denn Amazon ist nicht der Gott des Versandes, und ich lasse mich sicher nicht erpressbar machen. Wenn ich etwas brauche, dann gehe ich auf die gute altmodische, analoge Art in ein Geschäft. Das einzige ist leider mein Kindle (den ich nicht mehr missen möchte), aber auch hier gibt es die Möglichkeit Amazon Gutscheine zu erwerben, und so die Kindle Bücher zu erwerben.  Warum das Amazon so macht, dass er mit seinen Kunden umgeht wie mit Vollidioten??? – Ganz einfach – weil er es KANN. Weil Amazon denkt – ohne ihn geht eh nix. Falls mich jemand ABER fragen sollte, ob ich auf unseren Blog Werbung für Amazon oder deren Produktpalette werben sollte, werde ich sicher“NEIN“ sagen.

Ich bin vielleicht jetzt alleine mit meiner Meinung, und Amazon wird das nicht „kratzen“, aber wenn Amazon weiter Menschen beschäftigt, die zu hirnlosen Mitarbeitern degradiert, oder dahin gehend trainiert werden, dann habe ich die beruhigende Gewissheit, dass sich Amazon von ganz alleine sein UNTERNEHMER Grab schaufeln wird (Facebook ist ja schon am absteigenden Ast, und hat auch geglaubt es ist unkaputtbar).

Wenn es soweit sein sollte, werde ich mir nur denken „Tja.. das macht das System da können wir leider nichts machen“.. Das wird dann mein Kommentar dazu sein.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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Ich suche….SEX

Wir waren auf der Suche nach einer Plattform wo man genau dieses Szenario nicht hat. Das gestaltete sich gar nicht so einfach. Außerdem haben wir den Eindruck gewonnen, dass diese Art von Seiten doch sehr auf Männer ausgelegt ist, und für Frauen nur wenig Raum lässt. Wir haben uns gezielt nach einer Seite umgesehen, die alles bietet. Für Frauen, Männer, ONS, Seitensprünge, BDSM, Parkplatzsex, usw. …..

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Es geht in unseren heutigen Beitrag um Internet Portale wo es ausschließlich darum geht sexuelle Kontakte zu finden. Wir haben uns mit einigen Leuten unterhalten, und alleine schon bei der Begriffsdefinition gab es unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen Fickseiten, Casual Dating, oder nennen sie einfach nur versaute Abzocke Seiten. Wir haben auch so gedacht, und vor allem hat uns bei sehr vielen die Aufmachung gestört. Blinkende Banners, alles in plüschiges Design gehüllt, überladen und auch unübersichtlich. Man(n) genauso wie Frau wird erschlagen von nackten Körpern, geilen und aufregenden Angeboten an Sex Dates,  und nach spätestens zwanzig Minuten verliert man die Lust auch nur auf ein Bild zu klicken, da man entweder den Überblick verloren hat, oder aber auch weil man von wackelnden Brüsten wie auch Schwänzen die Nase voll hat.

Wir waren auf der Suche nach einer Plattform wo man genau dieses Szenario nicht hat. Das gestaltete sich gar nicht so einfach. Außerdem haben wir den Eindruck gewonnen, dass diese Art von Seiten doch sehr auf Männer ausgelegt ist, und für Frauen nur wenig Raum lässt. Wir haben uns gezielt nach einer Seite umgesehen, die alles bietet. Für Frauen, Männer, ONS, Seitensprünge, BDSM, Parkplatzsex, usw. Es sollte für jeden etwas dabei sein, aber vor allem es sollte Stil haben, die Sache trotzdem beim Namen nennen (ohne falsche Versprechungen) , und etwas für Männer und Frauen bieten. Immerhin sind wir Frauen ja auch nicht abgeneigt einen ONS zu haben, oder die unausgelebte Phantasie mal von einem „Fremden“ am Parkplatz hart ran genommen zu werden. Nur wo findet man so etwas? Ein Internetportal oder eine Seite wo alle Informationen enthalten sind die man haben möchte?

Einige Leser(innen) haben uns dann auf diese eine Seite hingewiesen, und beim ersten Blick sah ich – ROSA . Ich dachte schon „Nicht schon wieder“!. Jeder der unseren Blog schon länger verfolgt, wird wissen, wie sehr ich diese rosa gestalteten Seiten hasse. Wir waren allerdings sehr erstaunt, dass wir zuerst einmal einiges zu lesen hatten. In einer informativen, und gut strukturierten Art. Hier wird genau beschrieben, um was es geht, was unter den verschiedenen Begriffen (wie z.Bsp. Casual Dating) verstanden werden kann, und vor allem wird in klaren Worten formuliert was bei einer Seite unter „Kostenloser Anmeldung“ verstanden werden kann, und wo sich die Abzocke Fallen befinden. Die Fotos sind erotisch, aber nicht ordinär, es gibt Verlinkungen zu anderen Seiten oder Portalen, aber es ist gut strukturiert und man findet auf Anhieb das was man sucht.

Wir haben dann einige Seiten die auf diesen Portal empfohlen werden angeklickt, und waren das zweite Mal erstaunt – im positiven Sinn. Viele Seiten sind ebenfalls gut gestaltet, und die Seite informiert über Anmeldung, Kosten die eventuell anfallen, und auch Kundenbewertungen. Das fanden wir besonders cool, dass immer eine Bewertung dabei war, ein Screenshot der jeweiligen Seite, und man schon auf den ersten Blick entscheiden kann, ob die Seite einen anspricht oder nicht.  Alles in allen können wir sagen, dass es doch jemanden gibt, der sich Gedanken darüber gemacht hat, dass es auch Informationsseiten über Sexkontakte geben muss, die übersichtlich und Zielgruppen orientiert arbeitet, und uns war wichtig, dass diese Seiten nicht nur für Männer gemacht wird sondern wo Frau sich ebenfalls damit wohlfühlt diese Seite zu besuchen und vielleicht jemanden findet um ihre sexuelle Phantasie auszuleben. Schaut mal….

https://www.sexportale.org/

Das Internet hat schon lange das kennen lernen in der Disco abgelöst. Auf der einen Seite sagen wir „Schade eigentlich, weil das persönliche Kennenlernen, und aneinander heran tasten fehlt“, auf der anderen Seite gibt das Internet vielen Menschen die Möglichkeit vorerst anonym zu bleiben und sich entspannt um zu sehen. Eines darf man allerdings trotz des Internets nicht vergessen – hinter jeden Profil steckt ein Mensch mit Wünschen, Träumen und Phantasien, die er oder sie sich erhofft erfüllen zu können. Darum ist auch hier ein respektvolles und ehrliches Miteinander das oberste Gebot.

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

Escort? Darf ich bitten?

Es wird hier nicht nur klar gestellt, dass der Preis nicht für eine spezielle Dienstleistung sondern für die Zeit,  die die Escort Dame zur Verfügung stellt geleistet wird. Was wir persönlich sehr schön finden, …….

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)
Das Thema Escort war ja hier auf unseren Blog schon mal ein Thema. Jetzt haben wir uns nochmal diesem Thema gewidmet. Allerdings unter dem Gesichtspunkt, wie der Internet Auftritt von Escort Services gestaltet ist, und woran man die Unterschiede erkennen kann. Jeder wird natürlich als Erster sagen „Das sieht man an der Preisliste“. Wir sagen „Nicht nur!“ Die Preise für Escort variieren natürlich in der Branche, aber es kommt auch darauf an, wie die Frauen und Mädchen sich präsentieren, und auch dem Nutzer einer solchen Seite dargestellt werden. Wir haben hierzu einige Seiten entdeckt, und auch einige über die wir mehr als positiv überrascht waren.
Es wird hier nicht nur klar gestellt, dass der Preis nicht für eine spezielle Dienstleistung sondern für die Zeit,  die die Escort Dame zur Verfügung stellt geleistet wird. Was wir persönlich sehr schön finden, sind die ansprechenden, erotischen und vor allem ästhetischen Fotos, die die seriösen Seiten abrunden, aber nicht überladen. Weiteres ist uns aufgefallen, dass nirgendwo auf der Seite eine blinkende pinkfarbene Werbung (warum müssen die auch immer pink sein??? 😉 ) erscheint, die ständig dazu einlädt auf irgendeine andere  (meistens auch mit Sex) Seite zu switchen.
Man kann jetzt über die Nachfrage bei Escort natürlich streiten. Es ist sicher nicht prickelnd,  wenn der geliebte Ehemann oder Partner das sowieso knappe Geld zu einer Escort Lady trägt (oder ins Puff, oder zur Geliebten – überhaupt zu keiner anderen Frau 😉 ), aber wenn ein Mann, der sehr viel unterwegs ist, keine Partnerin hat, dafür aber das Geld, warum sollte er sich dann nicht beim Abendessen eine Dame an seiner Seite wünschen,  mit der er sich unterhalten kann, die ihn zum lachen bringt, oder mit der er ein paar erotische Stunden verbringen möchte? Was ist daran so verwerflich? Das derjenige dafür bezahlt??, oder die Dame die das Geld annimmt?
Es geht hier darum,  dass eine Dame Geld für investierte Zeit annimmt. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger.
Wir finden das völlig in Ordnung. Wir wollen hier auch keine Preis und Angebotsvergleiche schreiben, denn falls jemand Interesse an Escort hat,  wird er dies auch alleine schaffen. Escort muss nicht zwangsläufig immer mit „schmuddelig“ in Verbindung gebracht werden. Es gibt Seiten die sind fast schon steril in ihrer Art und sehr clean gestaltet. Nichts, wo man dabei an dunkle Hinterhöfe denkt. Es ist ein Business wie jedes andere.
Wenn man jetzt als Frau denkt „Ach ja, das kann ich auch“. VORSICHTIG meine Damen. Es ist sicher nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Man muss ein hohes Mass an Empathie und Einfühlungsvermögen mitbringen, eine hohe Allgemeinbildung besitzen und vielleicht noch einige Sprachen sprechen. Viele Agenturen legen großen Wert auf eine gewisse Körpergröße und Gewicht, und viele Agenturen nehmen keine Damen als Escort,  die älter sind als maximal 40 Jahre. Das verstehen wir zwar nicht ganz, denn wir haben die naive Vorstellung, dass einige Männer (auch jüngere) mehr Interesse an Frauen haben die die 40 Jahre bereits überschritten haben.
Egal ob jung oder alt, Männer wie auch Frauen, zu Hause oder im Urlaub oder auf Geschäftsreise, – jede(r) kann und soll sich eine professionelle Begleitung leisten wenn er/sie es sich finanziell leisten kann.
Bis dahin alles Liebe
Eure C. und P.

Schatz, ich bin heute im Bordell!

„Da gehen sicher nur die Hässlichen hin, denn die Hübschen bekommen auch gratis einen Stecher ab.“ (aber ja, sicherlich, weil in „Männer Bordellen“ nur die Märchenprinzen herein spazieren)……..

Liebe Extrem Unlimited Leserin!

Frauen im Bordell

Stelle Dir vor, du gehst mit Freundinnen in ein Lokal um einen schönen Abend zu verbringen. Dieses Lokal ist angenehm und einladend eingerichtet. Es hat große, ausladende Sitzgruppen, eine Bar aus dunklen Holz, überall stehen kleine Kerzen, es riecht angenehm nach Leder, Holz und herben Männer Parfüm. Das klingt alles völlig normal, nur das dieses Lokal im hinteren Bereich ebenso große Zimmer zur Verfügung stellt, und die Herren in diesem Lokal gegen Bargeld zu haben sind – für eine bestimmte Zeit – versteht sich. Willkommen Du bist in einem Bordell für Frauen!

Auf nach Las Vegas

Bei der Recherche für diesen Beitrag sind wir noch nie auf so viele unterschiedliche Meinungen gestoßen, und – Du wirst lachen – ein eindeutiges Ergebnis, ob es denn jetzt ein Frauen Puff gibt oder nicht, haben wir nicht herausgefunden. Das was wir wirklich herausgefunden haben, ist das das im Jahr 2001 ein Betreiber in der Schweiz ein Frauen Bordell betrieben hat, und dieses nach kurzer Zeit wieder geschlossen wurde. Allerdings teilen sich hier die Meinungen, ob es an der mangelnder Kundschaft lag, oder es gab auch Spekulationen, dass er sich finanziell völlig übernommen hat. Es gibt Gerüchte, dass es in Deutschland auch Frauen Bordelle gibt, aber da gibt es keine genauen Angaben. In Amerika – in der Nähe von Las Vegas – gibt es allerdings seit knapp 17 Jahren ein Etablissement, dass von einem schon etwas betagtem Ehepaar geführt wird, und angeblich sehr gut läuft.

Irgendwie schlechte Stimmung

Was uns aber wirklich mehr als gewundert und erstaunt hat, ist der Aspekt, dass in allen Foren, Communities und auch in persönlichen Gesprächen mit Leuten zu 80% negative und auch beleidigende Worte und Aussagen über Frauen Bordelle kamen. Diese Kommentare wollen wir Dir in einem kurzen Auszug vorstellen, und unseren Senf dazu geben, denn bei einigen Sprüchen hat es uns die Haare aufgestellt.

  • „Es gibt überall Frauen Bordelle, wo sollen denn die Weiber (O-Ton) sonst arbeiten.“ (also noch abwertender geht es ja dann wohl nicht?)
  • „Da gehen sicher nur die Hässlichen hin, denn die Hübschen bekommen auch gratis einen Stecher ab.“ (aber ja, sicherlich, weil in „Männer Bordellen“ nur die Märchenprinzen herein spazieren)
  • „Frauen brauchen für Sex nicht bezahlen, die bekommen den auch gratis.“ (Männer nicht, diese armen Würmchen?)
  • „Eine Frau hat in einem Puff nichts verloren, außer sie arbeitet dort“ (fühlen sich da einige Männer in einer Domäne angegriffen?)
  • „Die Frauen sollen in eine Schwulen Bar gehen“ (Ja, über diese Aussage haben wir sehr lange nachgedacht. Was soll das bitte bringen? Warum soll ich als Frau die Sex haben will in eine Schwulenbar gehen?)
  • „Es gibt doch genügend Escort Service, wenn Frau schon dafür zahlen WILL“ (Über diese Alternative haben wir natürlich nachgedacht, aber wenn ich als Frau spontan Lust habe – statt einem Absacker 😉 )
  • „Wie armselig ist das denn, wenn Frau dafür bezahlen muss?“ (armselig?, also bitte, es steht doch jeden Menschen frei wofür er Geld ausgeben will, oder? Und leider kam diese Aussage von einer Frau)
  • „Na, die Weiber (O-Zitat) müssen ja einen enormen Notstand haben“ (:) ja die Männer die zu einer Prostituierten gehen sind sicher voll sexuell ausgelastet)
  • ….und zu guter Letzt – ein POSITIVE Meldung. „Warum gibt es so etwas noch nicht, und warum schreien die Frauen immer nach Gleichberechtigung, und lassen dann den Moralapostel raushängen?“ (wir wollen uns der Meinung in Bezug  auf den Moralapostel nicht anschließen, aber das mit der Gleichberechtigung stimmt schon irgendwie?)

Wir sind aber auch – wie immer – auf unsere eigene Erklärung gestoßen: Viele Frauen haben, Männer für (und verzeihe uns diesen überspitzten Ausdruck) „Notgeile Böcke“ gehalten, wenn sie ins Puff gehen. Es kann natürlich möglich sein, dass Frauen die Befürchtung haben, genauso gesehen oder noch schlimmer verurteilt zu werden? Wir haben herausgefunden, dass Frauen nicht so wie Männer die schnelle Befriedigung suchen, sondern es bei ihnen meistens um die Aufmerksamkeit und die Zuneigung geht.

Warum nicht?

Jetzt muss ich mich aber fragen – wenn ich heute geplant mit meinen Mädels weggehe, und mir dann  für 23 Uhr einen Callboy buche, wo liegt da jetzt bitte der Unterschied zu einem Frauen Bordell? Ich stelle mir das auch irgendwie lustiger vor, mich nachher gleich mit den Mädchen darüber auszuquatschen, und gechillt etwas zu trinken. Wir denken, die Zeit für ein Frauen Bordell ist eindeutig noch nicht reif, weil die Gesellschaft noch nicht reif dafür ist. Alles benötigt eben seine Zeit. Es geht hier immerhin um Spaß und Sex, und da sollte es jeden überlassen sein wie er dazu kommt.

Anmerkung: Als dieser Beitrag fertig war, haben wir doch noch eine Homepage aus Deutschland entdeckt, mit einem Frauen Bordell, allerdings ist die Seite aus dem Jahre 2002 und wir sind nicht sicher, ob es dieses noch existiert?

Frauenpuff

Bis dahin alles Liebe

Eure C. und P.

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