Wie oft habe ich die Aussage gehört: „Jahrelang dachte ich, Sex ist einfach nicht mein Ding. Und dann habe ich BDSM entdeckt und plötzlich wusste ich, was all die Jahre gefehlt hat.“ Ist das nicht toll? Wenn man plötzlich seine wahre Neigung entdeckt und versteht, was alle an Sex immer so toll finden? Plötzlich kann man ihn genießen und er befriedigt. Möglicherweise nach Jahrzehnten der Frustration?

über Ich gewöhne mir BDSM ab — Eisbär-Dom und sein BDSM

1 Kommentar

  1. Hm, sich etwas abzugewöhnen finde ich auch problematisch, es ist doch gerade schön, man hat eine größere Vielfalt entdeckt. Geht mir seit ein paar Jahren so und das bereichert mich absolut. Aber es birgt auch Gefahren, die man nicht verleugnen kann. „Immer härter, immer schmerzhafter, immer bizzarer, weil uns das Normale nicht mehr genug gibt.“
    Das, so mein Eindruck, ist in der BDSM Welt schon nicht selten verbreitet. Daher finde ich es wichtig, wenn es noch eine Kommunikationsebene gibt, sich beiderseits entgegen zu kommen. Auch als der Vielfältigere von beiden, zu versuchen wieder das Besondere im innigen Kuss oder der Umarmung zu entdecken.

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