2. Teil Erotische Geschichte

Liebe(r) Extrem Unlimited Leser(in)!

Wir präsentieren Dir den 2. Teil der erotischen Blogger Kooperation der Erotischen Geschichte „Freud und Leid“ . Viel Spass!

Freud und Leid – „Dieser ist ein Guter“ – Teil 2

Nachdem Colin von seinem Auslandsaufenthalt zurückkam, verabredeten wir ein weiteres Treffen für den nächsten Freitagabend. Er sagte, er wolle sich etwas ausdenken und fragte, ob ich anschließend bei ihm übernachten wolle. Natürlich wollte ich und ich freute mich, dass es ja anscheinend ebenfalls sein Wunsch war.

Freitagabend wurde ich dann also von ihm abgeholt und wir fuhren zum Lasertag. Eine wirklich spaßige Angelegenheit und genau meins. Während des Spiels hielt er öfters mal bei mir an und küsste mich, was für mich ja nur weitere Anhaltspunkte dafür waren, dass die Sympathie auf beiden Seiten bestand.

Nach zwei Spielen reichte es uns, denn wir hatten uns ja nun auch mehrere Wochen nicht gesehen und ich – für meinen Teil – konnte ohnehin schon seit Tagen an nichts Anderes mehr denken, als den letzten Sex mit ihm. Also machten wir uns auf den Weg zu ihm.

Angekommen, öffnete er eine Flasche Wein und wir suchten einen Film aus. Er dimmte das Licht und kaum hatte der Film angefangen, waren wir bereits nur noch miteinander beschäftigt. Er öffnete langsam, Knopf für Knopf, meine Bluse, liebkoste meine Brüste, während ich ihm das Oberteil auszog. Wir entledigten uns auch dem Rest der Klamotten. Ich kann euch gar nicht sagen, was ein unfassbar schöner Mann Colin war. Gut gebaut, groß, sehr gut bestückt 😉 Ich glaube, selbst die schlimmste Migräne hätte mich nicht davon abhalten können, mit ihm zu schlafen, wenn er nackt vor mir stünde. 😉

Man merkte richtig, dass das letzte Mal zu diesem Zeitpunkt bereits vier Wochen her war. Es war die perfekte Mischung, aus hartem und zärtlichem Sex. Gefühlvoll und gleichzeitig fordernd. Als wir fertig waren, lagen wir eine Weile nackt nebeneinander und versuchten, wieder zu Atem zu kommen, bis ich irgendwann seine Hand zwischen meinen Beinen spürte und er anfing, mich auf diese Weise nochmals zum Orgasmus zu bringen.

Mehr als befriedigt schauten wir also anschließend den Film weiter, bis uns dämmerte, dass wir bisher nicht gegessen hatten. Also wechselten wir in die Küche, wo er anfing, eine Kleinigkeit zu kochen. Ich stand, an die Theke gelehnt, neben ihm und schaute ihm zu. Er warf mir zwischendurch immer wieder Blicke zu, die meine Knie butterweich werden ließen und irgendwann schenkte er dem Essen keine Beachtung mehr, sondern kam auf mich zu, küsste mich und hob mich gleichzeitig auf die Küchenzeile. Er zog meine Hose runter, schob den Slip zur Seite und leckte mich, wie es noch nie ein Kerl getan hatte.

Ich bin sonst kein allzu großer Freund von Cunnilingus, um ehrlich zu sein. Ich hab lieber direkt „richtigen“ Sex. Aber das war der Wahnsinn. Er musste nicht mal seine Hände mitbenutzen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Kurz bevor ich kam, unterbrach ich ihn und erklärte, ich wolle ihn gerne richtig spüren. Also wechselten wir von der Küche ins Schlafzimmer, wo ich mich erstmal ein wenig „revanchierte“ und zärtlich seine Eier und seinen Prachtschwanz liebkoste. Der Sex danach war fantastisch. Ich glaube, ich zählte drei Orgasmen, wobei wir beim letzten zusammen kamen.

Wir verbrachten die Nacht und den Morgen zusammen, taten lauter Dinge, die man – in meiner Welt – eigentlich eher nur tut, wenn man schon in Richtung „Beziehung“ unterwegs ist. Gemeinsames Brötchen holen mit den Fahrrädern, Weintrauben im Garten ernten. Nach einer weiteren Runde Sex am Morgen wollte ich Klarheit. Also fragte ich ihn, ob er noch Andere trifft. Er antwortete, dass er noch eine andere Frau treffen würde, ich aber die Einzige sei, mit der er schläft. Das war auf der einen Seite natürlich ein gutes Zeichen, auf der anderen Seite störte es mich schon, dass da noch eine andere Frau war – zumindest unter dem Gesichtspunkt, dass ich das Gefühl hatte, wir wären jetzt an einem Punkt, an dem es sich entscheidet, ob das zwischen uns eine Zukunft hätte oder eben nicht. Dazu aber beim nächsten Mal mehr.

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